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Schöne Beziehung "1 Kind torpetiert"

3. August um 19:24 Letzte Antwort: 8. August um 20:18

Hallo!

Wir sind seid kurzem ein Pärchen (3 Moate). Zusammen 5 Kinder. Wir sind glücklich. Sind spontan. Unternehmen sehr viel gemeinsam. Mit den Kindern, aber auch alleine. Wir wohnen nicht zusammen. Sind ca. 50 km auseinander. Sehen uns sehr oft. Hatten gerade 3 wunderbare Tage am Neusiedlersee (Burgenland, Österreich, -> wir sind Ösis )

Der Jüngste von ihr, ein Zwilling (nicht Sternzeichen, 10 Jahre ist ein blitzgescheiter in sich ge- und verschlossener Junge), ein aufmerksamer, intelligenter Junge. Verkriecht sich oft in sein Zimmer. Änderungen sind nicht sein Ding.Seine Zwillingschwester ein offenes, unternehmenslustiges "Mäderl". Beide kennen ihren leiblichen Vater nicht, haben ihn nie gesehen. Ihre Mama, meine Freundin hatte in den letzten 10 Jahren KEINE Beziehung!. Das heißt ihre Kinderleins kennen das Gemeinsame, miteinander nicht.

Ich selbst bin sehr kinderfreundlich. Habe schon zig Brettspiele gekauft, um mit Ihnen gemeinsam etwas zu unternehmen. Das machen wir auch.Nicht nur drinnen, sondern auch  draussen. Auch ohne ihre Mama.Wird gerne angenommen, passt.

Jetzt nach den drei Tagen hat der Junge, nachdem ich weg war, gesagt, dass er mich nicht mag. Wirklich über sich, seine Gefühle spricht er nicht. Es ist schon so, ohne das es negativ rüberkommt, dass er betreuungsintensiver ist. Unsicher und sehr sensibel.

Die Kinder sind meiner Freundin ein Heiligtum. Sie ist verunsichert. Denn gestern Abend,heute, nachdem ich weg gewesen bin, hat er sich nie verkrochen, war offen, spontan, lustig. 

Gut, ich/wir sind der laienhaften Meinung, dass er Angst hat, dass ich ihm die Mama wegnehme. Das mein Dasein ein "Einbruch" in seine Welt ist. Jetzt haben wir vereinbart, dass ein Pause gut ist, (also wir uns nicht so oft sehen). Nur das kann nicht dauernd die Lösung sein. Ihr Kind geht natürlich vor, das verstehe ich....

Es gibt sicher vieles, noch detailreicheres dazuzuschreiben. Aber ich frage jetzt mal offen in die Runde, hat jemand Erfahrung mit so einer Situation? Was können wir tun. Wo könnten wir "professionellen" Rat einholen, Welche Infos, Be- und Umschreibungen sind nötig, damit zielgerichteter diskutiert, geholfen werden kann.

herzlich
t





 

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3. August um 20:57

Ich persönlich finde, dass ihr den Kindern ordentlich die Hammermethode vorgesetzt habt.

Ihr seid gerade erst 3 Monate zusammen und schon seid ihr fast Dauerhaft zusammen, fahrt gemeinsam weg.

Da vergesst ihr wohl vor lauter rosa Wolken, dass das für die Kinder etwas völlig neues, fremdartiges ist.

Statt sich erst ein paar Monate ohne Kinder zu treffen und sich dann langsam ranzutasten, Schritt für Schritt, das wäre meiner Meinung nach die beste Option gewesen.

Du bist ein wildfremder für die Kinder, die erleben keine Hormonphase wie deine Frau, sondern die sehen nur, dass ein Mann, den sie gar nicht richtig kennen plötzlich Dauerpräsent ist.

Dass ihr euch ab jetzt weniger seht, finde ich absolut richtig. 

Ihr habt falsch gehandelt und müsst es jetzt ausbaden. Die Bedürfnisse der Kinder geht erstmals vor.

Dann müsst ihr euch erstmal treffen, wenn sie Kinderfrei hat und langsam versuchen dich miteinzubeziehen. 

Das heißt nicht dort zu übernachten, sondern einfach mal mit zum Essen gehen kommen, kleine Spaziergänge etc und dann seht ihr ja, ob sich das Verhalten des Sohnes ändert.

Und dass das nicht von heute auf morgen klappt, ist logisch. Da musst du Geduld haben oder dir eine Frau ohne Kinder suchen, die nur für dich verfügbar ist.

 

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3. August um 23:38

@beautiful mind.... 
Dankeschön für die lange Antwort und die Tipps.... Die Geduld ist da. Das Einsehen von uns es anders zu gestalten auch. Das nur übernachten, wenn sie Kinderfrei ist, ist eine gute Idee... 

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4. August um 7:34

Wie hat sie denn jemals kinderfrei, wenn der leibliche Vater sich nicht kümmert? Oder sind die Kinder auch mal über Nacht bei Großeltern? Stelle ich mir schwierig vor. Aber generell stimmt es schon, die Kinder sind erstmal überfordert und brauchen Zeit.

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4. August um 7:55
In Antwort auf pustew

Wie hat sie denn jemals kinderfrei, wenn der leibliche Vater sich nicht kümmert? Oder sind die Kinder auch mal über Nacht bei Großeltern? Stelle ich mir schwierig vor. Aber generell stimmt es schon, die Kinder sind erstmal überfordert und brauchen Zeit.

Hallo pustew.

Danke für die Antwort
Sie ist im medizinischen Betreuungsbereich tätig. Hat auch Nachtdienste.
Da sind sie bei den Großeltern, oder ab und an (Ferien) guckt der Große (16 Jahre) auf sie. Auch ich habe schon 2x-mal "Kinder-Nachtdienst" gemacht...

Der Zugang der Kinder ist unterschiedlich.
Der Große sagt er ist froh wenn sie glücklich ist, und ein "Mann" im Haus ist
Die Zwillingschwester liebt mich "abgöttisch"
Und er tut sich eben schwer.
Ja wir haben da das falsch gemacht. Das merken wir auch. Wir wollen ihn ins Boot holen, Natürlich sanft mit Geduld, nun nachdem das "Problem" da ist.

Es ist eben schwierig für mich, da sie nun zumacht. Logo. Kinder gehen vor. Das sie mich liebt, wir uns ist unbestritten. Auch für uns war das ein Hammer. Wie schnell das geht/ging....

Nun interpretiere ich mal, das sie so denken kann: -> Bis jetzt hat sie alles super alleine geschafft. Warum sich eine "Baustelle" auftun, noch mehr Energie verbrauchen, wenn man gewohnt ist, alles alleine zu machen und es sowieso schwierig ist mit den Diensten? Nur 12,5 Stunden-Dienste. Egal ob Tag oder Nacht. Das ist sicher auch ein Aspekt, der hinzukommt.

Nicht Leicht, wenn nicht die "große Liebe" da wäre... 

.-)

 

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5. August um 10:25
In Antwort auf thowe

Hallo!

Wir sind seid kurzem ein Pärchen (3 Moate). Zusammen 5 Kinder. Wir sind glücklich. Sind spontan. Unternehmen sehr viel gemeinsam. Mit den Kindern, aber auch alleine. Wir wohnen nicht zusammen. Sind ca. 50 km auseinander. Sehen uns sehr oft. Hatten gerade 3 wunderbare Tage am Neusiedlersee (Burgenland, Österreich, -> wir sind Ösis )

Der Jüngste von ihr, ein Zwilling (nicht Sternzeichen, 10 Jahre ist ein blitzgescheiter in sich ge- und verschlossener Junge), ein aufmerksamer, intelligenter Junge. Verkriecht sich oft in sein Zimmer. Änderungen sind nicht sein Ding.Seine Zwillingschwester ein offenes, unternehmenslustiges "Mäderl". Beide kennen ihren leiblichen Vater nicht, haben ihn nie gesehen. Ihre Mama, meine Freundin hatte in den letzten 10 Jahren KEINE Beziehung!. Das heißt ihre Kinderleins kennen das Gemeinsame, miteinander nicht.

Ich selbst bin sehr kinderfreundlich. Habe schon zig Brettspiele gekauft, um mit Ihnen gemeinsam etwas zu unternehmen. Das machen wir auch.Nicht nur drinnen, sondern auch  draussen. Auch ohne ihre Mama.Wird gerne angenommen, passt.

Jetzt nach den drei Tagen hat der Junge, nachdem ich weg war, gesagt, dass er mich nicht mag. Wirklich über sich, seine Gefühle spricht er nicht. Es ist schon so, ohne das es negativ rüberkommt, dass er betreuungsintensiver ist. Unsicher und sehr sensibel.

Die Kinder sind meiner Freundin ein Heiligtum. Sie ist verunsichert. Denn gestern Abend,heute, nachdem ich weg gewesen bin, hat er sich nie verkrochen, war offen, spontan, lustig. 

Gut, ich/wir sind der laienhaften Meinung, dass er Angst hat, dass ich ihm die Mama wegnehme. Das mein Dasein ein "Einbruch" in seine Welt ist. Jetzt haben wir vereinbart, dass ein Pause gut ist, (also wir uns nicht so oft sehen). Nur das kann nicht dauernd die Lösung sein. Ihr Kind geht natürlich vor, das verstehe ich....

Es gibt sicher vieles, noch detailreicheres dazuzuschreiben. Aber ich frage jetzt mal offen in die Runde, hat jemand Erfahrung mit so einer Situation? Was können wir tun. Wo könnten wir "professionellen" Rat einholen, Welche Infos, Be- und Umschreibungen sind nötig, damit zielgerichteter diskutiert, geholfen werden kann.

herzlich
t





 

Servus.

Professionelle Hilfe bekommst du in Form von Gesprächsangeboten, die unter der Bezeichnung Familentherapie oder systemische Psychotherapie laufen. Da kennt man sich mit verflochtenen Beziehungsstrukturen aus und kann sehr individuell auf die vorliegende Situation eingehen. So ein Angebot in Anspruch zu nehmen heisst nicht unbedingt, dass dort die ganze Familie anrücken muss. Man kann sich auch allein, in einem Einzelgespräch darüber beraten, wie man mit seiner Situation am besten umgeht und was für einen persönlich passt. Ich finde das sehr hilfreich.

In deiner Situation ist es auch hilfreich, sich klar zu machen, dass der Bub tatsächlich einiges verliert. Nur so als Beispiele: Das gewohnte Mass an Aufmerksamkeit durch die Mutter. Die Aufmerksamkeit seiner Zwillingsschwester. Die besondere Verbundenheit mit ihr durch ihre kindliche Verliebtheit.

Wichtig ist, dass du nicht versuchst, an die Stelle einer anderen Person zu treten. Der leibliche Vater ist nicht anwesend, aber er existiert. Respektiere das. Aus seiner Vaterschaft ist das Leben dieser Kinder entstanden. Das Leben ist aber das grösste Geschenk, das sie bekommen haben.

Versuche nicht, etwas zu machen, das erst wachsen muss. Schaffe gute Voraussetzungen, dass es wachsen kann. Das ist Aufgabe genug.

Hast du denn eine klare Vorstellung davon, wie gute Stiefvaterschaft aussehen kann? Vielleicht hast du Vorbilder, aber selbst dann lässt sich nichts eins zu eins übertragen. Sei dir bewusst, dass auch du jetzt in etwas hineinwachsen musst.

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5. August um 12:38
In Antwort auf thowe

Hallo!

Wir sind seid kurzem ein Pärchen (3 Moate). Zusammen 5 Kinder. Wir sind glücklich. Sind spontan. Unternehmen sehr viel gemeinsam. Mit den Kindern, aber auch alleine. Wir wohnen nicht zusammen. Sind ca. 50 km auseinander. Sehen uns sehr oft. Hatten gerade 3 wunderbare Tage am Neusiedlersee (Burgenland, Österreich, -> wir sind Ösis )

Der Jüngste von ihr, ein Zwilling (nicht Sternzeichen, 10 Jahre ist ein blitzgescheiter in sich ge- und verschlossener Junge), ein aufmerksamer, intelligenter Junge. Verkriecht sich oft in sein Zimmer. Änderungen sind nicht sein Ding.Seine Zwillingschwester ein offenes, unternehmenslustiges "Mäderl". Beide kennen ihren leiblichen Vater nicht, haben ihn nie gesehen. Ihre Mama, meine Freundin hatte in den letzten 10 Jahren KEINE Beziehung!. Das heißt ihre Kinderleins kennen das Gemeinsame, miteinander nicht.

Ich selbst bin sehr kinderfreundlich. Habe schon zig Brettspiele gekauft, um mit Ihnen gemeinsam etwas zu unternehmen. Das machen wir auch.Nicht nur drinnen, sondern auch  draussen. Auch ohne ihre Mama.Wird gerne angenommen, passt.

Jetzt nach den drei Tagen hat der Junge, nachdem ich weg war, gesagt, dass er mich nicht mag. Wirklich über sich, seine Gefühle spricht er nicht. Es ist schon so, ohne das es negativ rüberkommt, dass er betreuungsintensiver ist. Unsicher und sehr sensibel.

Die Kinder sind meiner Freundin ein Heiligtum. Sie ist verunsichert. Denn gestern Abend,heute, nachdem ich weg gewesen bin, hat er sich nie verkrochen, war offen, spontan, lustig. 

Gut, ich/wir sind der laienhaften Meinung, dass er Angst hat, dass ich ihm die Mama wegnehme. Das mein Dasein ein "Einbruch" in seine Welt ist. Jetzt haben wir vereinbart, dass ein Pause gut ist, (also wir uns nicht so oft sehen). Nur das kann nicht dauernd die Lösung sein. Ihr Kind geht natürlich vor, das verstehe ich....

Es gibt sicher vieles, noch detailreicheres dazuzuschreiben. Aber ich frage jetzt mal offen in die Runde, hat jemand Erfahrung mit so einer Situation? Was können wir tun. Wo könnten wir "professionellen" Rat einholen, Welche Infos, Be- und Umschreibungen sind nötig, damit zielgerichteter diskutiert, geholfen werden kann.

herzlich
t





 

Meine Meinung mag da sehr speziell sein.

Das er dich nicht mag hat er seiner Mutter anvertraut ?
bei 5 Kindern ist er der Einzige der dich nicht mag?
Nun denn, faktisch gesehen ist die Chance bei 5 Kindern recht groß, das jemand dabei ist, der Jemanden nicht mag...

Ich würde es zur Kenntniss nehmen, mehr aber nicht.
So lange er es nicht durch sein Verhalten zeigt, "torpediert" er auch nicht, er hat es ja nur gesagt. Er muss dich nicht mögen, aber er muss lernen, damit zurecht kommen. Im Leben werden wir oft mit Menschen konfrontiert, die wir nicht mögen, aber akzeptieren müssen.
Als Mutter würde ich veranlassen, das er nicht mir dir allein ist und ihm beibringen das jeder nun mal seine Mitmenschen akzeptieren muss, auch die ungeliebten. Aus diesem Grund sollte sich an eurer Beziehung nichts ändern.

Das Ding ist: Wenn ihr dem Kind jetzt zeigt, das das "nicht mögen" eure Beziehung verändert, dann gebt ihr ihm UNBEWUSST das Signal, das es Einfluss auf eure Beziehung nehmen kann. Die Beziehungspause wird nichts an seinem Gefühl zu dir ändern, es wird nur vorübergehend "besser" um dann  wieder aufzubrechen.  Und jedes mal wenn er formuliert dich nicht zu mögen, nimmt er Einfluß auf eure Beziehung...ihr könnt noch viele Pausen machen und signalisiert dem Kind " Ich habe einen Einfluß auf die Beziehung meiner Mutter...wenn ich nicht will das...wenn ich nicht mag das...dann wird die Beziehung enden " Unbewusst gebt ihr dem Kind das Privileg darüber zu entscheiden, was aus euch als Paar werden soll ! 
Falls das Paar sich dann trennt, lernt das Kind unbewusst, das es funktioniert den Partner der Mutter nicht zu mögen und zeigt bei jedem neuen weiteren Partner dieses Verhalten.

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5. August um 13:13
In Antwort auf beate44

Meine Meinung mag da sehr speziell sein.

Das er dich nicht mag hat er seiner Mutter anvertraut ?
bei 5 Kindern ist er der Einzige der dich nicht mag?
Nun denn, faktisch gesehen ist die Chance bei 5 Kindern recht groß, das jemand dabei ist, der Jemanden nicht mag...

Ich würde es zur Kenntniss nehmen, mehr aber nicht.
So lange er es nicht durch sein Verhalten zeigt, "torpediert" er auch nicht, er hat es ja nur gesagt. Er muss dich nicht mögen, aber er muss lernen, damit zurecht kommen. Im Leben werden wir oft mit Menschen konfrontiert, die wir nicht mögen, aber akzeptieren müssen.
Als Mutter würde ich veranlassen, das er nicht mir dir allein ist und ihm beibringen das jeder nun mal seine Mitmenschen akzeptieren muss, auch die ungeliebten. Aus diesem Grund sollte sich an eurer Beziehung nichts ändern.

Das Ding ist: Wenn ihr dem Kind jetzt zeigt, das das "nicht mögen" eure Beziehung verändert, dann gebt ihr ihm UNBEWUSST das Signal, das es Einfluss auf eure Beziehung nehmen kann. Die Beziehungspause wird nichts an seinem Gefühl zu dir ändern, es wird nur vorübergehend "besser" um dann  wieder aufzubrechen.  Und jedes mal wenn er formuliert dich nicht zu mögen, nimmt er Einfluß auf eure Beziehung...ihr könnt noch viele Pausen machen und signalisiert dem Kind " Ich habe einen Einfluß auf die Beziehung meiner Mutter...wenn ich nicht will das...wenn ich nicht mag das...dann wird die Beziehung enden " Unbewusst gebt ihr dem Kind das Privileg darüber zu entscheiden, was aus euch als Paar werden soll ! 
Falls das Paar sich dann trennt, lernt das Kind unbewusst, das es funktioniert den Partner der Mutter nicht zu mögen und zeigt bei jedem neuen weiteren Partner dieses Verhalten.

@beate 4
danke für deine Sichtweise, die gar nicht so speziell ist!

Unbewusst gebt ihr dem Kind das Privileg darüber zu entscheiden, was aus euch als Paar werden soll 

Diese Sichtweise ist auch meine erste Reaktion gewesen. Nun sind eben nebei noch weitere Parameter. Die Pause mag gut und schön sein. Aber null Kommunikation....?

Breche ich das "Abkommen" ist sie fort! -> Erdrückt sie
Die Kinder sind ihr ein Heiigtum, die "beschützt" sie, ihrer Meinung nach, ihren Vorstellungen nach.

Es gab schon Ungemach da meine "Ungeduld" meinerseits auch schon kommuniziert wurde. Der falsche Weg, denn pressen, drückt sie nur schnurgerade auf den Fluchtweg. Das weiß ich. <---- aber das ist ein anderes Thema...

Es ist ken Leichtes, dennoch fühle spüre ich und gibt mir meine Intuition Kraft, es auf dem verständnisvollen Weg zu versuchen, denn ich/wir  kann/können nur gewinnen...

t

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5. August um 13:49
In Antwort auf thowe

@beate 4
danke für deine Sichtweise, die gar nicht so speziell ist!

Unbewusst gebt ihr dem Kind das Privileg darüber zu entscheiden, was aus euch als Paar werden soll 

Diese Sichtweise ist auch meine erste Reaktion gewesen. Nun sind eben nebei noch weitere Parameter. Die Pause mag gut und schön sein. Aber null Kommunikation....?

Breche ich das "Abkommen" ist sie fort! -> Erdrückt sie
Die Kinder sind ihr ein Heiigtum, die "beschützt" sie, ihrer Meinung nach, ihren Vorstellungen nach.

Es gab schon Ungemach da meine "Ungeduld" meinerseits auch schon kommuniziert wurde. Der falsche Weg, denn pressen, drückt sie nur schnurgerade auf den Fluchtweg. Das weiß ich. <---- aber das ist ein anderes Thema...

Es ist ken Leichtes, dennoch fühle spüre ich und gibt mir meine Intuition Kraft, es auf dem verständnisvollen Weg zu versuchen, denn ich/wir  kann/können nur gewinnen...

t

Dann versuche es einmal...wie lang soll denn die sogenannte Pause sein ?
Danach würde ich beobachten ob sich etwas zum positiven ändert.
Wenn nicht ( und das befürchte ich), dann hast du es wenigstens versucht.

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5. August um 13:51
In Antwort auf beate44

Dann versuche es einmal...wie lang soll denn die sogenannte Pause sein ?
Danach würde ich beobachten ob sich etwas zum positiven ändert.
Wenn nicht ( und das befürchte ich), dann hast du es wenigstens versucht.

Wenn die "Pause" allerdings gleichzeitig auch "Null Kommunikation" bedeutet, wirst du dich darauf einstellen müssen, das das der Anfang vom Ende ist

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5. August um 16:44
In Antwort auf beate44

Wenn die "Pause" allerdings gleichzeitig auch "Null Kommunikation" bedeutet, wirst du dich darauf einstellen müssen, das das der Anfang vom Ende ist

@beate44
meine Sensoriumglocken läuten Sturm,ich ahne/befürchte, kann nichts tun...

- Sie anrufen, missachtet Ihren Wunsch
- Sie drängen mir zu schreiben, mit mir zu sprechen erzeugt Druck
- ... ich binausgeliefert

und das als ein wirklich sehr herzempfindender Mensch/Mann

Ist so, leider und mach Leid...

Cèst la vie
(vestehen werde ich das nie....)

NS: aber, wer weiß....

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5. August um 17:40

Hallo lieber thwove,

mir ist es nicht ganz klar, was jetzt das große Problem ist mit einer Beziehung, wenn man Kinder hat. Mir fällt das immer wieder auf, dass es unbedingt und ganz oft erwähnt werden muss, dass die Kinder an erster Stelle stehen, und damit der Mann irgendwie keine Chance hat. Ich sehe das - als Mutter - eigentlich ziemlich anders.

Es liegt in der Natur der Sache, dass mit einem Kind die Prioritäten mal für einige Zeit verrutschen. Man hat sehr viele Aufgaben, zuerst ist es Füttern und Windeln wechseln, dann wird es pädagogisch wertvoll beschäftigen, animieren, zurückhalten, beschützen, lehren etc. Was ich aber insbesondere als Alleinerziehende - und der Name ist in meinen Augen falsch -  wirklich kritisch finde, ist, dass sich viele Frauen so sehr auf die Mutterrolle fixieren, dass alle anderen Rollen völlig unter den Tisch fallen. Und das ist meines Erachtens nach kritisch. Ich muss Nummer eins bleiben und den Rest muss ich dazu jonglieren. Es ist nicht einfach und es ist gerade wenn man lange mit den Kindern alleine ist vor allem sehr schwierig, die neuen Rollen zu verteilen, es gibt Reibepunkte und es gibt Projektionen in alle Richtungen.

Ich vermute eher, dass deine Herzdame eher generell nicht "gut" in Beziehungsführung ist, denn sie wirkt überfordert oder "unsicher" gebunden. Sich mit Kontaktsperre zurückziehen - das bringt euch oder den Kindern etwas? Es wird suggeriert, ich mecker mal, dann passiert das was ich will. Das ist an sich nicht das große Thema, das tun wir alle, unseren Unmut ausdrücken, weil wir was nicht wollen und manchmal gibts dafür tatsächlich Lösungen, aber in diesem Fall "übernimmt" der Kleine eine viel zu große Verantwortung. Er kann nämlich niemals die Entscheidung für das Glück dieser Frau treffen. Sie gibt dem nach, Gott weiß warum. 

Sein Unmut kann nämlich durchaus wegen der Schwester sein, weil ein Zwillingspärchen hier sehr sehr intensiv verbunden ist. Das Mädchen ist "verliebt" in dich und der Bursche steht alleine da. Das kann man aber alles angehen und wenn vernünftige Erwachsene am Werken sind, dann gibt es schon ein paar größere oder kleinere Erfolge in eine gemeinsame Richtung.

Ich vermute, dass deine "große Liebe" eher nicht mehr so sicher ist und das jetzt nutzt, um zurückzurudern. Weil wenn es eine große Liebe ist, dann kann man das schon so angehen, dass das funktioniert.

Herzlichst,
Frau Evi

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5. August um 17:57
In Antwort auf frauevi

Hallo lieber thwove,

mir ist es nicht ganz klar, was jetzt das große Problem ist mit einer Beziehung, wenn man Kinder hat. Mir fällt das immer wieder auf, dass es unbedingt und ganz oft erwähnt werden muss, dass die Kinder an erster Stelle stehen, und damit der Mann irgendwie keine Chance hat. Ich sehe das - als Mutter - eigentlich ziemlich anders.

Es liegt in der Natur der Sache, dass mit einem Kind die Prioritäten mal für einige Zeit verrutschen. Man hat sehr viele Aufgaben, zuerst ist es Füttern und Windeln wechseln, dann wird es pädagogisch wertvoll beschäftigen, animieren, zurückhalten, beschützen, lehren etc. Was ich aber insbesondere als Alleinerziehende - und der Name ist in meinen Augen falsch -  wirklich kritisch finde, ist, dass sich viele Frauen so sehr auf die Mutterrolle fixieren, dass alle anderen Rollen völlig unter den Tisch fallen. Und das ist meines Erachtens nach kritisch. Ich muss Nummer eins bleiben und den Rest muss ich dazu jonglieren. Es ist nicht einfach und es ist gerade wenn man lange mit den Kindern alleine ist vor allem sehr schwierig, die neuen Rollen zu verteilen, es gibt Reibepunkte und es gibt Projektionen in alle Richtungen.

Ich vermute eher, dass deine Herzdame eher generell nicht "gut" in Beziehungsführung ist, denn sie wirkt überfordert oder "unsicher" gebunden. Sich mit Kontaktsperre zurückziehen - das bringt euch oder den Kindern etwas? Es wird suggeriert, ich mecker mal, dann passiert das was ich will. Das ist an sich nicht das große Thema, das tun wir alle, unseren Unmut ausdrücken, weil wir was nicht wollen und manchmal gibts dafür tatsächlich Lösungen, aber in diesem Fall "übernimmt" der Kleine eine viel zu große Verantwortung. Er kann nämlich niemals die Entscheidung für das Glück dieser Frau treffen. Sie gibt dem nach, Gott weiß warum. 

Sein Unmut kann nämlich durchaus wegen der Schwester sein, weil ein Zwillingspärchen hier sehr sehr intensiv verbunden ist. Das Mädchen ist "verliebt" in dich und der Bursche steht alleine da. Das kann man aber alles angehen und wenn vernünftige Erwachsene am Werken sind, dann gibt es schon ein paar größere oder kleinere Erfolge in eine gemeinsame Richtung.

Ich vermute, dass deine "große Liebe" eher nicht mehr so sicher ist und das jetzt nutzt, um zurückzurudern. Weil wenn es eine große Liebe ist, dann kann man das schon so angehen, dass das funktioniert.

Herzlichst,
Frau Evi

@Evi.

Deine Analyse trifft die ganz wesentlichen Punkte.

Nur glaube ich nicht, dass er auf direktem Wege bei seiner Freundin mit solchen Informationen durchdringt. Ich denke, dass hier nur noch eines hilft: die inständige Bitte an die Freundin, eine systemische Familientherapie anzugehen (denn ein "Familienanfang" ist es ja jetzt schon). Leider kostet das in Deutschland relativ viel Geld - doch gibt es bei kirchlichen und karitativen Institutionen durchaus Möglichkeiten preiswerter agieren zu können (wobei man sich die Qualität dann aber nicht aussuchen kann).

Meine Begründung ist hier: Im privaten Zirkel ein solches Problem, bei dem es eine Person innerlich zerreißt (weil sie die Prioriäten nicht klar genug sieht und die emotionale "Aufteilung" nicht hinkriegt), halte ich für mehr als schwierig.

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5. August um 18:23

@evi und @zauderer22

Danke für Eure Antworten.

Als ich die Antwort/Meinung von Evi las, kam es mir plötzlich. Das was jetzt folgt war ein wenig aus dem Fokus, bei mir Ganz kurz. Wir beide haben unterschiedliche Kindheitstage.

Ich: sehr schlechten Start, 4,5 Jahre im Kinderheim, dann die Adoptiveltern, ein Lotto 6er, nein Gottes Geschenk! Das ist so, mein Vater ist mei bester Freund, Mentor... Das mit 91 Jahren. Meine Mutter die führsorglichste, ehrbarste die man sich wünschen kann.

Sie: Mit älteren Bruder die ersten 1,5 Jahre in Familie aufgewachsen. Dann hat sich ihr Vater vertschüsst. Seit dem kein Kontakt! Viele Jahre später hat ihre Mutter einen Mann kennengelernt. Sie brachte 2 Kinder ein, er ebenso. Zusammen hatten die 3 Kinder. Also in Summe 7. Dann ging es los. Ihre Kinder zählten nichts, wenn seine im Garten waren, wurden sie in ihren Zimmern eingesperrt, lautstarke und auch - teilweise miterlebte  - Gewalt an der Mutter kamen an. Geld hat er nie hergegeben. Nach 1,5 Jahren ist ihre Mutter ausgezogen. Alimente? Neverever. Gut wir in Österreich haben da über die Bezirkshauptmannschaft (am Land) Vorschussleistungen. Gut da gibt es viel mehr. Aber zur Orientierung soll das genügen.

Total unterschiedliche Lebensläufe. Meine sehr, sehr positiv, ihre "holprig"

Nun zum Jungen. Stimmt seine Zwillingsschwester "liebt mich".... Es gibt dann einen größeren Bruder, mit einem anderen Vater. Dieser größere Bruder hat einen sehr guten, engen Kontakt zu seinem Vater. Ist eher mehr bei ihm. Da kam schon mal die Aussage: Warum hat er einen Vater und ich nicht. Da liegt die laienhafte Vermutung, seine Angst wird geschürt mit: ich werde ihm als "Ersatzvater" vorgeschoben schon Nahe.

zu: Ich vermute, dass deine "große Liebe" eher nicht mehr so sicher ist und das jetzt nutzt, um zurückzurudern. Weil wenn es eine große Liebe ist, dann kann man das schon so angehen, dass das funktioniert

Richtig, Sie ist nicht sicher. Denn das fürsorgliche, nette, entgegenkommende, dass kennt sie nicht. Sagt sie auch (immer wieder). Inklusive der Aussage ich bin kein Mann. Ha,.... weil ich so nett bin....

Ich möchte wirklich da sein, diesen Knoten lösen. Auch wenn es dauert, mir weh tut, weil - da Liebe irrational ist - sie sehr tief in meinem Herzen ist. Und ich bei ihr auch. Hat sie oft genug gesagt,geschrieben.

Schwierig ich weiß, weil ich herzfühlend und damit verletztlich bin, ich nicht "loslassen kann/will", will und es wirklich passt bei uns. Sie ist eigentlich gegen sich ungerecht, weil sie selbst immer wieder Blöcke/Mauern vor sich aufbaut....

Und dann kommt noch dazu, dass sie nahezu 9 Jahre keine Partnerschaft hatte....

Ich weiß viel, aber ich "mißbrauche" das Forum hier, um mich auszulabern, und um wirklich Infos, Anregungen und Hilfe zu bekommen, weil mir sehr, sehr viel daran liegt, dass meine Liebe ihre Aufgabe, Liebe annehmen meistert. Wenn ich dabei sein darf, dann ist Himmel auf Erden....

so long.... thowe
NS. Eigentlich wollte ich gar nicht so lang ausholen

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5. August um 18:48

Da du jetzt hier mit dem User "pookle" antwortest, nehme ich an, dass es sich hier um dich dreht ?

https://beziehung.gofeminin.de/forum/wie-sanft-ihr-helfen-fd1031320

 

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5. August um 18:50

Nein, das ist nicht Himmel auf Erden, das ist Hölle, wenn man emotional involviert ist!

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5. August um 18:55
In Antwort auf frauevi

Da du jetzt hier mit dem User "pookle" antwortest, nehme ich an, dass es sich hier um dich dreht ?

https://beziehung.gofeminin.de/forum/wie-sanft-ihr-helfen-fd1031320

 

ja, aber das behandelt ein etwas anderes Thema. Und da wurde sehr gut diskutiert und informiert. Echt toll! Sollte dieses Thema hier nicht tangieren!
Auch hier sind wir auf einem guten Weg, denke ich mir

Da sieht man, dass ich mich dem Thema annehme...

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5. August um 18:58
In Antwort auf frauevi

Nein, das ist nicht Himmel auf Erden, das ist Hölle, wenn man emotional involviert ist!

warum Hölle?
Stimmt ich bin emotional involviert.
Deswegen kümmere ich mich hier um "meine Liebe/Situation"


Ich habe ein Urvertrauen und glaube - eben - daran, dass es sich gut löst....

Und es kann auch passieren, dass nichts mehr geht, nur dann habe ich - zumindest für mich - alles getan um uns einen schönen Schups zu geben in das Paradies.... , nicht?

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5. August um 18:58
In Antwort auf zauderer22

@Evi.

Deine Analyse trifft die ganz wesentlichen Punkte.

Nur glaube ich nicht, dass er auf direktem Wege bei seiner Freundin mit solchen Informationen durchdringt. Ich denke, dass hier nur noch eines hilft: die inständige Bitte an die Freundin, eine systemische Familientherapie anzugehen (denn ein "Familienanfang" ist es ja jetzt schon). Leider kostet das in Deutschland relativ viel Geld - doch gibt es bei kirchlichen und karitativen Institutionen durchaus Möglichkeiten preiswerter agieren zu können (wobei man sich die Qualität dann aber nicht aussuchen kann).

Meine Begründung ist hier: Im privaten Zirkel ein solches Problem, bei dem es eine Person innerlich zerreißt (weil sie die Prioriäten nicht klar genug sieht und die emotionale "Aufteilung" nicht hinkriegt), halte ich für mehr als schwierig.

Hallo zauderer,

der User ist aus Österreich, die Kosten können von der Krankenkasse übernommen werden, allerdings gibt es sehr wenig Kassenplätze.

Wenn das der Pookle aus dem vorher verlinkten Thread ist, dann hat die Gute ein paar mehr Probleme als ein "bockiges" Kind, sie ist hochgradig traumatisiert und kann de facto keine Beziehungen führen. Schlimm ist, dass es für Traumata, die nicht verarbeitet werden, eine transgenerationale Weitergabe gibt und das scheint von Ihrer Vergangenheit her vorprogrammiert. Sie hat den Weg gewählt aufgrund ihrer Erfahrungen, mal sicherheitshalber keine Liebe zuzulassen, denn in ihrer Welt gibt es keine zwischen Mann und Frau. Kein Wunder, dass dieses Ereignis, die erstbeste Gelegenheit, sich zu bestätigen, dass es das nicht gibt, hergenommen wird um das zu manifestieren.

Diese Traumatisierungen zu be- und verarbeiten, das ist harte Arbeit. Ja, in der fernen Zukunft gibt es Hoffnung, man muss aber wirklich daran glauben, dass es Liebe gibt! Sonst triggert man sich gegenseitig in die Hoffnungslosigkeit.

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5. August um 19:08
In Antwort auf thowe

warum Hölle?
Stimmt ich bin emotional involviert.
Deswegen kümmere ich mich hier um "meine Liebe/Situation"


Ich habe ein Urvertrauen und glaube - eben - daran, dass es sich gut löst....

Und es kann auch passieren, dass nichts mehr geht, nur dann habe ich - zumindest für mich - alles getan um uns einen schönen Schups zu geben in das Paradies.... , nicht?

Ja, das Urvertrauen haben wir gemeinsam

Ich glaube schon, dass man da auch durch ein Stück Hölle gehen wird, vor allem, wenn man selbst einsehen muss, dass man sich auf den Kopf stellen kann und mit dem A*** pfeifen - du bist nichts als eine Projektion ihrer Dämonen. Zu nett, zu wenig nett, zuviel, zuwenig.

Ich könnte auf Dauer nicht der Krankenpfleger, Psychiater oder Psychotherapeut für meinen Partner sein. 

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5. August um 19:11
In Antwort auf frauevi

Hallo zauderer,

der User ist aus Österreich, die Kosten können von der Krankenkasse übernommen werden, allerdings gibt es sehr wenig Kassenplätze.

Wenn das der Pookle aus dem vorher verlinkten Thread ist, dann hat die Gute ein paar mehr Probleme als ein "bockiges" Kind, sie ist hochgradig traumatisiert und kann de facto keine Beziehungen führen. Schlimm ist, dass es für Traumata, die nicht verarbeitet werden, eine transgenerationale Weitergabe gibt und das scheint von Ihrer Vergangenheit her vorprogrammiert. Sie hat den Weg gewählt aufgrund ihrer Erfahrungen, mal sicherheitshalber keine Liebe zuzulassen, denn in ihrer Welt gibt es keine zwischen Mann und Frau. Kein Wunder, dass dieses Ereignis, die erstbeste Gelegenheit, sich zu bestätigen, dass es das nicht gibt, hergenommen wird um das zu manifestieren.

Diese Traumatisierungen zu be- und verarbeiten, das ist harte Arbeit. Ja, in der fernen Zukunft gibt es Hoffnung, man muss aber wirklich daran glauben, dass es Liebe gibt! Sonst triggert man sich gegenseitig in die Hoffnungslosigkeit.

ja das ist der pookie frauevi!

Das Schöne ist, ich bin bereit zu "investieren": Nur wie sie darauf stupsen, wenn ich derzeit nicht mal mit ihr kommunizieren darf?

Ich möchte es wirklich vorsichtig, zielorientiert machen, und jetzt bange ich mal um die Möglichkeit dies machen zu dürfen....

thowe/pookie

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5. August um 20:23
In Antwort auf thowe

ja das ist der pookie frauevi!

Das Schöne ist, ich bin bereit zu "investieren": Nur wie sie darauf stupsen, wenn ich derzeit nicht mal mit ihr kommunizieren darf?

Ich möchte es wirklich vorsichtig, zielorientiert machen, und jetzt bange ich mal um die Möglichkeit dies machen zu dürfen....

thowe/pookie

Beziehung besteht im besten Fall aus zwei Personen, die ihre Persönlichkeitsanteile jeweils einigermaßen integrieren können zu einem Gesamtbild. Du kannst bereit sein wie du willst, du wirst auf sie warten müssen, notfalls bis du schwarz wirst. Du glaubt, dass das eine durchgehende Person ist, mit der du zusammen bist. Sie ist aber zutiefst gespalten. Einmal kommt die bedürftige, offene Seite zutage - das nächste Mal die abweisende, bindungsabbrechende Person. Diese Anteile haben keinen Kontakt zu einander in ihr. Das sind sogenannte Traumastates, und da hast du keine Chance als normal denkender Mensch, das in ihr zerissene in ihr zu verbinden. Das muss sie selbst wollen.

Erklärst du ihr das als normaldenkender Mensch, bist du eine Gefahr für sie oder im schlimmeren Fall, glaubt sie dir nicht, denn sie glaubt nicht an sich selbst. Es ist verflixt, ich mach dir da aber keine Hoffnung. Ich bin beruflich sehr stark involviert mit genau solchen Menschen, die ein ähnliches Schicksal erlitten haben wie sie. Der Unterschied ist, dass diese Menschen sich ihrer Problematik bewusst sind und gezielt psychiatrische oder psychotherapeutische Hilfe suchen oder zumindest Eltern haben, die das wollen. Bei deiner Freundin sehe ich den Hoffnungsschimmer erst, wenn sie selbst dazu bereit ist.

Ich bin auch fröhlich von einer Beziehung zur nächsten, ehe ich sie wieder abgebrochen habe, weil ich in diese Traumastates gekippt bin und meine Dämonen gesiegt haben. Erst im sehr reifen Alter habe ich - nicht zuletzt durch mein neues berufliches Umfeld - auf diese Menschen gestoßen, mit deren Hilfe ich eine neue innere Struktur entwickeln konnte. Die Struktur der Liebe, das Wahrnehmen von Liebe, Angenommen sein und Angekommen sein. Dass ich genug bin, wie ich bin, dass ich sein darf, wie ich bin. Dass Liebe nicht weh tun muss, sondern es Konflikte gibt, denen man sich stellen kann. Das ist fürwahr etwas wunderbares, aber der Leidensweg ist die Offenbarung dahingehend. Kein Mann dieser Welt hätte mich dazu bringen können. Ich war bereit, diesen Schritt zu gehen. 

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5. August um 20:53

@frauevi,

danke vorab nochmal. Wirklich Danke!

Angekommen sein.
ihre Worte,wie oft gesagt. Erst jetzt verstehe ich den Konnex....
Ich glaube, das ist ihr innerer Kampf, bereit sein sich zu stellen...
wie oft hat sie mir das gesagt, ich habe es nicht verstanden.
Zu sehr mit mir beschäftigt gewesen, (quais: kann doch nicht sein ich mach - eh - alles und die, warum... )

Ja, mag es ein vabanque-Spiel sein. Ist es eigentlich nicht, verlieren kann ich nicht. Eine Idee habe ich. Ob ich den richtigen Zeitpunkt finde`Ich für mich die Geduld finde... Tja ob diese Begleitmusik richtig taktet.... schwer zu beurteilen.

Jedenfalls weil ich fröhlich, positiv (sic!) bin, glaube ich daran, lange Zeit sagte ich selbst: Hoffnung bedeutet im Versagten zu existieren. Heute sage ich, Hoffnung macht offen für das doch Gelingen.

Dieses Thema hier diskutieren, erörtern zu können, lässt mich den Weg richtig pflastern, die Stolpersteine zu schlichten, zu sortieren, zu orden im hoffentlich unserem gemeinsamen Paradies....

lg thowe 
 

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6. August um 8:20

Aktueller Status!

Sie will keinen Kontakt!
Sie versteht nicht wie nach 3 Monaten(!) man in Liebe sien kann.
​Ist so. vorbei!

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6. August um 10:31
In Antwort auf pookie

@beate44
meine Sensoriumglocken läuten Sturm,ich ahne/befürchte, kann nichts tun...

- Sie anrufen, missachtet Ihren Wunsch
- Sie drängen mir zu schreiben, mit mir zu sprechen erzeugt Druck
- ... ich binausgeliefert

und das als ein wirklich sehr herzempfindender Mensch/Mann

Ist so, leider und mach Leid...

Cèst la vie
(vestehen werde ich das nie....)

NS: aber, wer weiß....

Hat der TE hier zwei Profile ?
 

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6. August um 10:54

Du hast hier zwei Profile...warum ?
Also ich habe hier nun weitergelesen und stelle fest:

Du versuchst irgendeine Rolle anzunehmen und zwar nicht die Rolle, die du spielen solltest!

Du versuchst ihr Helfer, Pfleger, Therapeut, Ersatzvater für die Kinder  zu sein...aber nicht ihr Partner!
Es kann sein, das sie in dir einen Partner und Liebhaber gesucht hat, nun aber andere Rollen in dir sieht.
Du bist nun der Lehrer, Pfleger, Ersatzvater für die Kinder, Therapeut, Helfer usw...aber nicht mehr der geliebte Mann an ihrer Seite.
Und genau deswegen ist sie, was dich betrifft unsicher. Sie weiß, was du alles für sie und die Kinder tust, aber das sind die Aufgaben anderer ! Du hast auf ihrer Lebensbühne die Rollen übernommen, die anderen zugedacht war und bist deshalb nicht mehr in der Liebhaberrolle.

Du kannst dies alles aus Liebe zu ihr getan haben ! Das spricht auch alles für dich ! Aber du hast dabei die Rolle des geliebten Partners verloren und bist immer mehr zum "Vater", Pfleger , Lehrer usw. geworden. Das alles spürt sie und deswegen ist sie , was dich betrifft unsicher. Deswegen will sie auch die sogenannte Pause oder "Null-Kontakt". Sie hat erkannt das du nicht die Rolle spielst die dir zugedacht war.

Sie wird für sich selbst lernen müssen, einen Mann zu finden, der wegen ihr da ist. Und nicht wegen der Kinder und Familienprobleme die sie mitbringt. Wenn ihr das nicht gelingt und sie das nicht trennen kann, wird sie auch in Zukunft keinen Partner finden.
 

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7. August um 2:02
In Antwort auf beate44

Du hast hier zwei Profile...warum ?
Also ich habe hier nun weitergelesen und stelle fest:

Du versuchst irgendeine Rolle anzunehmen und zwar nicht die Rolle, die du spielen solltest!

Du versuchst ihr Helfer, Pfleger, Therapeut, Ersatzvater für die Kinder  zu sein...aber nicht ihr Partner!
Es kann sein, das sie in dir einen Partner und Liebhaber gesucht hat, nun aber andere Rollen in dir sieht.
Du bist nun der Lehrer, Pfleger, Ersatzvater für die Kinder, Therapeut, Helfer usw...aber nicht mehr der geliebte Mann an ihrer Seite.
Und genau deswegen ist sie, was dich betrifft unsicher. Sie weiß, was du alles für sie und die Kinder tust, aber das sind die Aufgaben anderer ! Du hast auf ihrer Lebensbühne die Rollen übernommen, die anderen zugedacht war und bist deshalb nicht mehr in der Liebhaberrolle.

Du kannst dies alles aus Liebe zu ihr getan haben ! Das spricht auch alles für dich ! Aber du hast dabei die Rolle des geliebten Partners verloren und bist immer mehr zum "Vater", Pfleger , Lehrer usw. geworden. Das alles spürt sie und deswegen ist sie , was dich betrifft unsicher. Deswegen will sie auch die sogenannte Pause oder "Null-Kontakt". Sie hat erkannt das du nicht die Rolle spielst die dir zugedacht war.

Sie wird für sich selbst lernen müssen, einen Mann zu finden, der wegen ihr da ist. Und nicht wegen der Kinder und Familienprobleme die sie mitbringt. Wenn ihr das nicht gelingt und sie das nicht trennen kann, wird sie auch in Zukunft keinen Partner finden.
 

Wenn es so ist beate44, das ich meine Rolle verkannt habe, warum sprach sie nicht mit mir darüber? 

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7. August um 10:31
In Antwort auf pookie

Wenn es so ist beate44, das ich meine Rolle verkannt habe, warum sprach sie nicht mit mir darüber? 

Sie ist sich dessen nicht bewusst. Das alles passiert uns nicht bewusst sondern unterbewusst. Du bist durch verschiedene Situationen in diese Rolle geraten und hast sie unbewusst auch angenommen.
Niemand von euch ist sich dessen bewusst...deswegen hat sie es auch nicht gesagt.

Es ist auch nicht so, das du deine Rolle verkannt hast, sondern so, die sie dir sicherlich auch auferlegt wurde. Das schlüpfen in Rollen, die uns unterbewusst auferlegt werden ist eines der häufigsten Gründe , warum zwischenmenschliche Verbindungen nicht funktionieren oder scheitern.

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8. August um 14:56
In Antwort auf thowe

Hallo!

Wir sind seid kurzem ein Pärchen (3 Moate). Zusammen 5 Kinder. Wir sind glücklich. Sind spontan. Unternehmen sehr viel gemeinsam. Mit den Kindern, aber auch alleine. Wir wohnen nicht zusammen. Sind ca. 50 km auseinander. Sehen uns sehr oft. Hatten gerade 3 wunderbare Tage am Neusiedlersee (Burgenland, Österreich, -> wir sind Ösis )

Der Jüngste von ihr, ein Zwilling (nicht Sternzeichen, 10 Jahre ist ein blitzgescheiter in sich ge- und verschlossener Junge), ein aufmerksamer, intelligenter Junge. Verkriecht sich oft in sein Zimmer. Änderungen sind nicht sein Ding.Seine Zwillingschwester ein offenes, unternehmenslustiges "Mäderl". Beide kennen ihren leiblichen Vater nicht, haben ihn nie gesehen. Ihre Mama, meine Freundin hatte in den letzten 10 Jahren KEINE Beziehung!. Das heißt ihre Kinderleins kennen das Gemeinsame, miteinander nicht.

Ich selbst bin sehr kinderfreundlich. Habe schon zig Brettspiele gekauft, um mit Ihnen gemeinsam etwas zu unternehmen. Das machen wir auch.Nicht nur drinnen, sondern auch  draussen. Auch ohne ihre Mama.Wird gerne angenommen, passt.

Jetzt nach den drei Tagen hat der Junge, nachdem ich weg war, gesagt, dass er mich nicht mag. Wirklich über sich, seine Gefühle spricht er nicht. Es ist schon so, ohne das es negativ rüberkommt, dass er betreuungsintensiver ist. Unsicher und sehr sensibel.

Die Kinder sind meiner Freundin ein Heiligtum. Sie ist verunsichert. Denn gestern Abend,heute, nachdem ich weg gewesen bin, hat er sich nie verkrochen, war offen, spontan, lustig. 

Gut, ich/wir sind der laienhaften Meinung, dass er Angst hat, dass ich ihm die Mama wegnehme. Das mein Dasein ein "Einbruch" in seine Welt ist. Jetzt haben wir vereinbart, dass ein Pause gut ist, (also wir uns nicht so oft sehen). Nur das kann nicht dauernd die Lösung sein. Ihr Kind geht natürlich vor, das verstehe ich....

Es gibt sicher vieles, noch detailreicheres dazuzuschreiben. Aber ich frage jetzt mal offen in die Runde, hat jemand Erfahrung mit so einer Situation? Was können wir tun. Wo könnten wir "professionellen" Rat einholen, Welche Infos, Be- und Umschreibungen sind nötig, damit zielgerichteter diskutiert, geholfen werden kann.

herzlich
t





 

Hallo thowe / pookie,

du beschreibst unter zwei verschiedenen Usernamen deine Beziehung. Die beiden Beschreibungen enthalten nicht unterschiedliche Aspekte der selben Beziehung, sondern widersprechen einander auf der Ebene der Tatsachen.

Ausserdem ignorierst du Antworten zu deinen Beiträgen.

Das bewegt mich dazu, aus der Diskussion aus zu steigen.

Ich bin raus, R.

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8. August um 20:18
In Antwort auf thowe

Hallo!

Wir sind seid kurzem ein Pärchen (3 Moate). Zusammen 5 Kinder. Wir sind glücklich. Sind spontan. Unternehmen sehr viel gemeinsam. Mit den Kindern, aber auch alleine. Wir wohnen nicht zusammen. Sind ca. 50 km auseinander. Sehen uns sehr oft. Hatten gerade 3 wunderbare Tage am Neusiedlersee (Burgenland, Österreich, -> wir sind Ösis )

Der Jüngste von ihr, ein Zwilling (nicht Sternzeichen, 10 Jahre ist ein blitzgescheiter in sich ge- und verschlossener Junge), ein aufmerksamer, intelligenter Junge. Verkriecht sich oft in sein Zimmer. Änderungen sind nicht sein Ding.Seine Zwillingschwester ein offenes, unternehmenslustiges "Mäderl". Beide kennen ihren leiblichen Vater nicht, haben ihn nie gesehen. Ihre Mama, meine Freundin hatte in den letzten 10 Jahren KEINE Beziehung!. Das heißt ihre Kinderleins kennen das Gemeinsame, miteinander nicht.

Ich selbst bin sehr kinderfreundlich. Habe schon zig Brettspiele gekauft, um mit Ihnen gemeinsam etwas zu unternehmen. Das machen wir auch.Nicht nur drinnen, sondern auch  draussen. Auch ohne ihre Mama.Wird gerne angenommen, passt.

Jetzt nach den drei Tagen hat der Junge, nachdem ich weg war, gesagt, dass er mich nicht mag. Wirklich über sich, seine Gefühle spricht er nicht. Es ist schon so, ohne das es negativ rüberkommt, dass er betreuungsintensiver ist. Unsicher und sehr sensibel.

Die Kinder sind meiner Freundin ein Heiligtum. Sie ist verunsichert. Denn gestern Abend,heute, nachdem ich weg gewesen bin, hat er sich nie verkrochen, war offen, spontan, lustig. 

Gut, ich/wir sind der laienhaften Meinung, dass er Angst hat, dass ich ihm die Mama wegnehme. Das mein Dasein ein "Einbruch" in seine Welt ist. Jetzt haben wir vereinbart, dass ein Pause gut ist, (also wir uns nicht so oft sehen). Nur das kann nicht dauernd die Lösung sein. Ihr Kind geht natürlich vor, das verstehe ich....

Es gibt sicher vieles, noch detailreicheres dazuzuschreiben. Aber ich frage jetzt mal offen in die Runde, hat jemand Erfahrung mit so einer Situation? Was können wir tun. Wo könnten wir "professionellen" Rat einholen, Welche Infos, Be- und Umschreibungen sind nötig, damit zielgerichteter diskutiert, geholfen werden kann.

herzlich
t





 

Richtig wäre, dass das Kind lernt dich zu akzeptieren. Es ist normal das Kinder den neuen Partner anfangs ablehnen.

Leider folgen viele Mütter der Meinung ihrer Kinder statt sich mit der Situation auseinander zu setzen und das nicht nur bei der Partnersuche sondern viel zu oft entscheiden die Kinder wo es lang geht. So werden Narzissten geboren.

Sollte deine Freundin bereit sein zum wohle ihres Kindes und auch zum wohle ihrer eigenen Partnerschaft den schweren Weg zu gehen, dann hilft dir vielleicht das hier:

https://www.elitepartner.de/magazin/fuehren/kind-akzeptiert-neuen-partner-nicht/

Ich wünsche dir, dass deine Freundin den richtigen Weg gehen wird. 

 

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