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Wie sanft ihr helfen?

4. August um 6:54 Letzte Antwort: 8. August um 15:51

Hallöchen!
Wir sind seit längerem ein Paar.
Alles passt, Wir unternehmen gemeinsam viel. HabenSpaß, lachen gemeinsam. Verbringen Urlaube miteinander.Der Sex ist für beide phänomenal und häufig.

Meine Partnerin hatte vorher länger keine Beziehung.

Alle 2 -3 Wochen poppt das Thema von ihr auf, sie ist Beziehungsunfähig sei, ist. Sie das erdrückt. Dann wird um Zeit gebeten. Die bekommt sie auch. Dann kommt sie wieder. Liebeschwüre jeden Tag, ohne Ende. Nähe suchend. Das ganze Problem.

Das ganze einmal so, dann so wie ein Hamsterrad.

Gedulg, Verständnis ist meinerseits da. Das Thema wird auch immer offen, ehrlich mit Lösungsvorschlägen  von mir angenommen,diskutiert mit ihr. 

Nun ist  es wieder so weit. Mit dem Unterschied, das sie zum ersten Mal sagte, sie macht Schluss, sie mag nicht mehr. Das war die Eröffnung gestern. Beim meinem Fortgehen, umarmt sie michund sat wir sehen uns bald wieder...

Ich habe wirklich Herz und Verständnis. Nur was kann ich ihr raten, wie ihr helfen, denn eines weiß ich die Liebe ist tief, vielleicht wie ein Hammerschlag für sie...?

Was meint ihr?

pookie

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4. August um 8:09

Manche wie ich zum Beispiel haben ne starke Persönlichkeit und die steht dem Herzen schonmal im Weg. 

Die Persönlichkeit frei zu entfalten zu dem Bedürfnis sich zu binden. 

Wann immer sie anfängt zu denken es könnte sie eingrenzen wirst du das erleben. 

Ich kenne  wie gesagt von mir selbst auch wenn ich ein Mann bin. 

Werden Grenzen ausgesprochen oder besprochen geh ich auf Distanz.

Ihr zu vermitteln das du sie in keinster Weise eingrenzen wirst ist ne Sache die schwer wird. 

Auch etwas wo du dir selbst klar werden musst das ein anekdotisches Beziehungbild nicht laufen wird. 

Ein gebundenes ungebundenes zusammen sein wenn man so will. 

Lege das Wort Beziehung erstmal beiseite. Und nenn es ne ungebundene Partnerschaft. 

Ein wir halten und unterstützen uns so gut wir können aber ohne Zwang und Druck. 

Wir finden von alleine zueinander ohne irgendwelche Treueschwüre. 

Unverbindlich für den Verstand und die Verbindlichkeit übers Herz. 

Mit der möglichkeit zu kommen und zu gehen wie es dir und ihr passt. 

Im Grunde macht sie es schon so. 
Aber das weglaufen und abspringen 
Lässt nach sobald sie merkt das sie sich 
Da druck macht und du ihr Freiheit gewährst. I'm Grunde musst du dich ne Zeitlang mit dem hin und her anfreunden

Von Herzen will sie sich binden aber der Verstand sagt immer Lauf sobald es ihr zuviel Gefühl wird. 
Das brauch ne Menge Zeit und Geduld.

Aber so wie du schreibst hast du davon genug 😉

Sie hatt Angst ihre Persönlichkeit zu verlieren. Und vertraut nicht auf ihre Charakter Stärke. 
Zeig ihr das sie sich nicht fürchten brauch. 

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4. August um 10:20

Hallo,

Bindungsflüchter gehen meistens dann auf Distanz, wenn man sich grade besonders nah fühlt in der Beziehung. Dann kriegen sie Angst.
Das mit dem "Helfen" ist so ne Sache. Du kannst bei solchen psychischen Problemen anderer Leute nämlich nur nen kleinen Beitrag zur Besserung leisten, sagen wir 5% - die restlichen 95% müssten von ihr selber kommen. Und aus deiner Beschreibung erkenn ich nicht wirklich, dass sie ihr Problem überhaupt als Problem sieht oder gar dagegen anarbeitet. Bisher lässt sie sich nach meinem Eindruck nur abwechselnd von ihrer Angst und ihrer Sehnsucht überwältigen, unternimmt aber nix, um mehr Stetigkeit in ihr Gefühlsleben zu kriegen. In der Situation kannst du dich im Prinzip auf den Kopf stellen und mit den Ohren wackeln, es wird nix bringen, weil sie ihren Anteil nicht leistet.

Verständnis von deiner Seite ist sicher nix Verkehrtes, führt aber auch dazu, dass sich bei ihr der Eindruck verfestigt "Ich kann's ja mit ihm machen". Deshalb braucht es bei allem Verständnis meiner Meinung nach auch mal ne klare Ansage, dass auch deine Seele verletzlich ist und diese Behandlung nicht unbegrenzt mitmacht. Das in Verbindung mit den "Lösungsvorschlägen", die du laut deiner Aussage bereits machst (was sind das denn für welche, und setzt sie die auch um, wenn ja, mit welchem Erfolg?) sollte hoffentlich was in die richtige Richtung bewegen, nämlich dass sie sich an die Traumata macht, die ihr die Bindungsängste ursprünglich ins Hirn gepflanzt haben, und sich vielleicht professionelle Hilfe sucht.

lg
cefeu

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4. August um 10:31

Hallo Pookie,

willkommen im Dilemma.

Als eine ihr sehr nahe stehende Person willst du ihr Verständnis entgegen bringen für ein Verhalten, dass hochgradig gestört ist. Da sie sich selbst nicht ausstehen kann dafür, kann sie dich dafür natürlich auch nicht ausstehen. Sie kann es gar nicht glauben, dass jemand sie, die ja nicht liebenwürdig ist, geliebt wird. Und dazu kommt - sie spürt sich selbst nicht, nur leider braucht sie die Grenzen, gegen die sie ankämpft. Grenzen sind ja nicht nur was inneres (wie weit geh ich), sondern auch von außen vorgegeben (wie weit darf ich gehen, wo verletze ich die Grenzen des anderen). 

Leider hilfst du ihr nur damit, indem du dich schützt vor diesem Verhalten. Zumindest bekommt sie gespiegelt, dass das, was sie macht, nicht ok ist, Auswirkungen hat, dich verletzt. Ob es in ihr dann ein Umdenken hervorruft, wage ich zum jetzigen Zeitpunkt zu bezweifeln, aber es ist das einzige, was du machen kannst.

Willige in die Trennung ein, auch wenn es hart ist. Hör auf, dir diese ständigen borderline-artigen Grenzüberschreitungen bieten zu lassen. Das wird leider nicht besser, wenn du den ewig sanftmütigen, verständnisvollen gibst... es wird immer nur schlechter. Du kannst so nur verlieren, weil sie dich auch nicht mehr ernst nimmt. 

Herzlichst,
Frau Evi

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4. August um 11:21

Danke einmal vorab für alle Antworten. Die sind alle wirklich gut.
Helfen mir, zu sortieren, mich zu orientieren.
Ich werde berichten, wie es weiter geht, ging. Das wird - aber - so befürchte ich dauern.
pookie

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4. August um 11:27
In Antwort auf thowe

Danke einmal vorab für alle Antworten. Die sind alle wirklich gut.
Helfen mir, zu sortieren, mich zu orientieren.
Ich werde berichten, wie es weiter geht, ging. Das wird - aber - so befürchte ich dauern.
pookie

Ich bin auch für Bier vor vier

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4. August um 11:53

Ha, "FREUD" hätte seine Freude....

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4. August um 13:56
In Antwort auf pookie

Hallöchen!
Wir sind seit längerem ein Paar.
Alles passt, Wir unternehmen gemeinsam viel. HabenSpaß, lachen gemeinsam. Verbringen Urlaube miteinander.Der Sex ist für beide phänomenal und häufig.

Meine Partnerin hatte vorher länger keine Beziehung.

Alle 2 -3 Wochen poppt das Thema von ihr auf, sie ist Beziehungsunfähig sei, ist. Sie das erdrückt. Dann wird um Zeit gebeten. Die bekommt sie auch. Dann kommt sie wieder. Liebeschwüre jeden Tag, ohne Ende. Nähe suchend. Das ganze Problem.

Das ganze einmal so, dann so wie ein Hamsterrad.

Gedulg, Verständnis ist meinerseits da. Das Thema wird auch immer offen, ehrlich mit Lösungsvorschlägen  von mir angenommen,diskutiert mit ihr. 

Nun ist  es wieder so weit. Mit dem Unterschied, das sie zum ersten Mal sagte, sie macht Schluss, sie mag nicht mehr. Das war die Eröffnung gestern. Beim meinem Fortgehen, umarmt sie michund sat wir sehen uns bald wieder...

Ich habe wirklich Herz und Verständnis. Nur was kann ich ihr raten, wie ihr helfen, denn eines weiß ich die Liebe ist tief, vielleicht wie ein Hammerschlag für sie...?

Was meint ihr?

pookie

Möglicherweise bist du zu geduldig und deshalb hält sie dich jetzt hin. Mir wäre das schon zu blöd, um ehrlich zu sein. I

hr dreht auch im Kreis und es geht nichts weiter. Irgendwann sollte deine Freundin schon wissen, was sie will. Wenn sie Beziehungsängste hat, dann ist das ihr Problem, wenn sie das stört, muss sie was dagegen tun, zum Beispiel mittels einer Therapie. Sie tut aber offensichtlich nichts, sondern macht das ganze zu deinem Problem, indem sie es auf dich abwälzt und dich hinhält. So geht das eben auch nicht! Sie muss schon Verantwortung übernehmen und ich denke, das solltest du ihr einmal klarmachen. Ich denke, ich würde ihr das nächste Mal klipp und klar sagen: "Okay, entscheide dich bitte, was du willst. Ich kann dir dabei nicht helfen, dafür ist ein Psychotherapeut zuständig. Ich gebe dir drei Tage. Melde dich halt dann." 

Ich habe irgendwann mal gelesen, dass es unterschiedliche Arten gibt, mit Problemen umzugehen. Manche Menschen reden von ihrem Problem und erwarten sich nur, dass man ihnen zuhört, aber keine Ratschläge oder Lösungsvorschläge. Sie wollen einfach nur darüber reden. 

Andere wiederum reagieren auf solche Gespräche mit praktischen Lösungsvorschlägen, weil sie denken, das würde dem Gegenüber helfen. Das Gegenüber will das aber gar nicht, sondern, wie oben gesagt, einfach nur darüber reden.

Vielleicht ist das eure Kommunikationsfalle? Du willst helfen, suchst eine Lösung, sie aber nicht? Sie will nur jammern, aber nichts ändern?
Denk mal darüber nach und frag dich, ob das für dich der Mühe wert ist. 

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4. August um 15:23
In Antwort auf pookie

Hallöchen!
Wir sind seit längerem ein Paar.
Alles passt, Wir unternehmen gemeinsam viel. HabenSpaß, lachen gemeinsam. Verbringen Urlaube miteinander.Der Sex ist für beide phänomenal und häufig.

Meine Partnerin hatte vorher länger keine Beziehung.

Alle 2 -3 Wochen poppt das Thema von ihr auf, sie ist Beziehungsunfähig sei, ist. Sie das erdrückt. Dann wird um Zeit gebeten. Die bekommt sie auch. Dann kommt sie wieder. Liebeschwüre jeden Tag, ohne Ende. Nähe suchend. Das ganze Problem.

Das ganze einmal so, dann so wie ein Hamsterrad.

Gedulg, Verständnis ist meinerseits da. Das Thema wird auch immer offen, ehrlich mit Lösungsvorschlägen  von mir angenommen,diskutiert mit ihr. 

Nun ist  es wieder so weit. Mit dem Unterschied, das sie zum ersten Mal sagte, sie macht Schluss, sie mag nicht mehr. Das war die Eröffnung gestern. Beim meinem Fortgehen, umarmt sie michund sat wir sehen uns bald wieder...

Ich habe wirklich Herz und Verständnis. Nur was kann ich ihr raten, wie ihr helfen, denn eines weiß ich die Liebe ist tief, vielleicht wie ein Hammerschlag für sie...?

Was meint ihr?

pookie

Ich kenne eine sehr ähnliche Situation aus meiner Vergangenheit. Aber einiges habe ich nicht verstanden an deinem Bericht.

Du willst helfen. Wobei?

Hat sie dich um Hilfe gebeten?

Hat sie irgend etwas als ihr Problem definiert?

Wenn sie sich durch die Beziehung erdrückt fühlt, dreht sie die Beziehung ab. Und das scheint für sie hinreichend gut zu funktionieren. Hat sie gesagt, dass sie irgend etwas verändern will?

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4. August um 19:53
In Antwort auf rax

Ich kenne eine sehr ähnliche Situation aus meiner Vergangenheit. Aber einiges habe ich nicht verstanden an deinem Bericht.

Du willst helfen. Wobei?

Hat sie dich um Hilfe gebeten?

Hat sie irgend etwas als ihr Problem definiert?

Wenn sie sich durch die Beziehung erdrückt fühlt, dreht sie die Beziehung ab. Und das scheint für sie hinreichend gut zu funktionieren. Hat sie gesagt, dass sie irgend etwas verändern will?

@rax.
Sie sagte/schrieb öfters mich kann man nicht lieben.
einmal meinte sie ich bleibe unabhängig
öfters meinte sie sie sei beziehungsunfähig
Wenn ihr alles zu viel ist, (das kommt selten vor) dann weint sie sich an meiner Schulter aus....

Dann ist wieder alles super. Alles so schön, verliebt etc....

ich habe die Einstellung man läuft nicht schnell davon. Sonst passt definitv alles und was für mich das Schwierigste ist, sie ist meine Traumfrau....

wobei ich helfen will?
dass sie sich traut, vertraut, dass man eine Beziehung führen kann, das man geliebt werden kann....

pookie

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4. August um 20:31
In Antwort auf pookie

@rax.
Sie sagte/schrieb öfters mich kann man nicht lieben.
einmal meinte sie ich bleibe unabhängig
öfters meinte sie sie sei beziehungsunfähig
Wenn ihr alles zu viel ist, (das kommt selten vor) dann weint sie sich an meiner Schulter aus....

Dann ist wieder alles super. Alles so schön, verliebt etc....

ich habe die Einstellung man läuft nicht schnell davon. Sonst passt definitv alles und was für mich das Schwierigste ist, sie ist meine Traumfrau....

wobei ich helfen will?
dass sie sich traut, vertraut, dass man eine Beziehung führen kann, das man geliebt werden kann....

pookie

Pookie,

danke für die Info. Ein Wenig kann ich mir jetzt mehr zu diesem Teil vorstellen.

Du willst: "dass sie sich traut, vertraut, dass man eine Beziehung führen kann, das man geliebt werden kann...." Du willst etwas bei ihr etwas ändern. Denn nur: "Sonst passt definitv alles ".

Meine Fragen haben sich hauptsächlich auf deine Freundin bezogen. Ich wiederhole sie, weil du sie vollständig ignoriert hast. Ohne diesen anderen Teil der Info fehlt die Basis für die Überlegungen, was vielleicht sinnvolles getan werden kann.

Hat sie dich um Hilfe gebeten?

Hat sie irgend etwas als ihr Problem definiert?

Wenn sie sich durch die Beziehung erdrückt fühlt, dreht sie die Beziehung ab. Und das scheint für sie hinreichend gut zu funktionieren. Hat sie gesagt, dass sie irgend etwas verändern will?

Ich ergänze aus deinem letzten Post:
"Wenn ihr alles zu viel ist, (das kommt selten vor) dann weint sie sich an meiner Schulter aus" Das scheint für sie so in Ordnung zu sein. Hat sie gesagt, dass sie etwas daran verändern will?

 

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4. August um 21:12
In Antwort auf rax

Pookie,

danke für die Info. Ein Wenig kann ich mir jetzt mehr zu diesem Teil vorstellen.

Du willst: "dass sie sich traut, vertraut, dass man eine Beziehung führen kann, das man geliebt werden kann...." Du willst etwas bei ihr etwas ändern. Denn nur: "Sonst passt definitv alles ".

Meine Fragen haben sich hauptsächlich auf deine Freundin bezogen. Ich wiederhole sie, weil du sie vollständig ignoriert hast. Ohne diesen anderen Teil der Info fehlt die Basis für die Überlegungen, was vielleicht sinnvolles getan werden kann.

Hat sie dich um Hilfe gebeten?

Hat sie irgend etwas als ihr Problem definiert?

Wenn sie sich durch die Beziehung erdrückt fühlt, dreht sie die Beziehung ab. Und das scheint für sie hinreichend gut zu funktionieren. Hat sie gesagt, dass sie irgend etwas verändern will?

Ich ergänze aus deinem letzten Post:
"Wenn ihr alles zu viel ist, (das kommt selten vor) dann weint sie sich an meiner Schulter aus" Das scheint für sie so in Ordnung zu sein. Hat sie gesagt, dass sie etwas daran verändern will?

 

Du willst: "dass sie sich traut, vertraut, dass man eine Beziehung führen kann, das man geliebt werden kann...."
Nein, dass möchte sie selbst, trauen, vertrauen, hat sie oft genug - nachhaltig - kommuniziert

Du willst etwas bei ihr etwas ändern. Denn nur: "Sonst passt definitv alles ".
Nicht ganz richtig. Es passt vieles. Alles dann wenn ICH ihr vertrauen  kann, dass nicht immer wieder dieses Thema aufpoppt....

Hat sie dich um Hilfe gebeten?
Nicht konkret, indirekt oft genug, zumindest mit dem, gib mir Zeit, das ist - doch (?) eine Hilfe ihrerseits...

Hat sie irgend etwas als ihr Problem definiert?
Ja, ihre Vergangenheit - eher im Kindesalter.... Die kenne ich ein wenig, Das "triggert" sicher einiges.
Ja, das sie in Ihrem Inneren einen Kampf führt.

Wenn sie sich durch die Beziehung erdrückt fühlt, dreht sie die Beziehung ab. 
Warum tut man das, wenn man jemanden(mir) 100 Male sagt/schreibt/lebt/liebt/, das sie mich sehr, sehr liebt (<- nicht nachvollziehbar)
Das scheint sie....
Und das scheint für sie hinreichend gut zu funktionieren. Hat sie gesagt, dass sie irgend etwas verändern will?
Oft genug, dass sie eben lieben will, eine Beziehung führen will. Dann wieder nein

Hat sie gesagt, dass sie etwas daran verändern will?
Nein, sie hat jetzt ebengemeint: zu gehen, alleine zu sein sei/ist der einfachste Weg. Aber bis jetzt kam sie immer wieder zurück, weil ich meine Tür nie (ver)schließe....,  ist glücklich, sagt und lässt es mich intensiv fühlen, dass sie mich liebst...

Mein Ziel ist, eben Wege, für sie, uns,mich zu finden, wie am Besten umgehen. Mit all unseren Empfindungen, Wesen, wie wir eben als Menschen gestrickt sind. Es ist nicht einfach, für sie nicht, für mich nicht. Wäre nicht soviel Intensität da, wäre nicht soviel von ihr, das sie vorher nie getan hat geschehen, (z.B.: ich bi der erste Mann seit 14 Jahren, den sie zu Hause vorgestellt hat)m dann würde ich es annehmen, akzeptieren und auch für mich einen Schlussstrich hiehen.

pookie


 

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5. August um 8:41
In Antwort auf pookie

Hallöchen!
Wir sind seit längerem ein Paar.
Alles passt, Wir unternehmen gemeinsam viel. HabenSpaß, lachen gemeinsam. Verbringen Urlaube miteinander.Der Sex ist für beide phänomenal und häufig.

Meine Partnerin hatte vorher länger keine Beziehung.

Alle 2 -3 Wochen poppt das Thema von ihr auf, sie ist Beziehungsunfähig sei, ist. Sie das erdrückt. Dann wird um Zeit gebeten. Die bekommt sie auch. Dann kommt sie wieder. Liebeschwüre jeden Tag, ohne Ende. Nähe suchend. Das ganze Problem.

Das ganze einmal so, dann so wie ein Hamsterrad.

Gedulg, Verständnis ist meinerseits da. Das Thema wird auch immer offen, ehrlich mit Lösungsvorschlägen  von mir angenommen,diskutiert mit ihr. 

Nun ist  es wieder so weit. Mit dem Unterschied, das sie zum ersten Mal sagte, sie macht Schluss, sie mag nicht mehr. Das war die Eröffnung gestern. Beim meinem Fortgehen, umarmt sie michund sat wir sehen uns bald wieder...

Ich habe wirklich Herz und Verständnis. Nur was kann ich ihr raten, wie ihr helfen, denn eines weiß ich die Liebe ist tief, vielleicht wie ein Hammerschlag für sie...?

Was meint ihr?

pookie

Das Problem ist Angst. Unter anderem eine tiefsitzende Angst verlassen zu werden.Trifft sie selbstsicher Entscheidungen im Alltag oder kann sie Forderungen stellen an dich oder auch an andere?  Du gehst sehr liebevoll und auch mit viel Verständnis an die Sache heran. Eine therapeutische Unterstützung wäre hier hilfreich...zusätzlich, zu deinem Verständnis. Die Probleme entstehen ja immer in dem Bereich zwischen Nähe - Distanz. In "normalen" Beziehungen ist dieser Bereich ausgeglichen. Deine Bemühungen ihr die Angst zu nehmen bestätigen ihr eigenes Bild, welches sie von sich hat. "Ich bin nicht liebenswert" Die Bearbeitung kann eine sehr hohe Frustrationstoleranz erfordern.

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5. August um 10:01
In Antwort auf rax

Pookie,

danke für die Info. Ein Wenig kann ich mir jetzt mehr zu diesem Teil vorstellen.

Du willst: "dass sie sich traut, vertraut, dass man eine Beziehung führen kann, das man geliebt werden kann...." Du willst etwas bei ihr etwas ändern. Denn nur: "Sonst passt definitv alles ".

Meine Fragen haben sich hauptsächlich auf deine Freundin bezogen. Ich wiederhole sie, weil du sie vollständig ignoriert hast. Ohne diesen anderen Teil der Info fehlt die Basis für die Überlegungen, was vielleicht sinnvolles getan werden kann.

Hat sie dich um Hilfe gebeten?

Hat sie irgend etwas als ihr Problem definiert?

Wenn sie sich durch die Beziehung erdrückt fühlt, dreht sie die Beziehung ab. Und das scheint für sie hinreichend gut zu funktionieren. Hat sie gesagt, dass sie irgend etwas verändern will?

Ich ergänze aus deinem letzten Post:
"Wenn ihr alles zu viel ist, (das kommt selten vor) dann weint sie sich an meiner Schulter aus" Das scheint für sie so in Ordnung zu sein. Hat sie gesagt, dass sie etwas daran verändern will?

 

Verstrick dich nicht hier unten.

Das sie ändern wollen trifft nicht zu du möchtest den Einklang bringen

Und da kannst du denk ich klar auf deine Intuition und deine Gefühle bauen 😉

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5. August um 10:55
In Antwort auf lostindarness

Verstrick dich nicht hier unten.

Das sie ändern wollen trifft nicht zu du möchtest den Einklang bringen

Und da kannst du denk ich klar auf deine Intuition und deine Gefühle bauen 😉

@lostindarness
Hallo und Danke für die Antwort

Ich verstehe nicht "Verstick dich nicht hier unten". Was meinst du damit?
 

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5. August um 11:49
In Antwort auf pookie

@lostindarness
Hallo und Danke für die Antwort

Ich verstehe nicht "Verstick dich nicht hier unten". Was meinst du damit?
 

Oben ist die Lösung 😉

Zeig ihr einfach weiter das du damit umgehen kannst. 

Sie brauch keine Professionelle Hilfe sondern jemanden wie dich der die Sache mit viel Verständnis und Wohlwollend angeht. 

Und so wie du bis jetzt gemacht hast sieht es gut aus. 

Nur Herz und Verstand in Einklang bringen. 

Du hast das schon selbst richtig analysiert. 

Sie hatt halt Angst vor dem was sie Fühlt aber wenn sie sieht das es dir nichts ausmacht ich hab hier vor 10 Jahren mal nen Gedicht geschrieben um zu verarbeiten was in ihr passiert ggf findet sich das noch. 
Ihr empfinden zur Liebe löst Ängste und Furcht aus sich zu verlieren. 
Aber es müsste ihr jemand klar sagen das man sich erst in der Liebe selbst findet 😉

Denke du verstehst was ich meine. 

Grade guter Song dazu im Radio
I don't wanna loose Control

Ihr Ggf auch sagen das du sie nicht kontrollieren willst sondern nur diesen schönen Menschen in ihr siehst der sie von Herzen ist. 
Ihren Verstand verstehen lassen das nichts passiert wenn sie die Kontrolle abgibt. 

Der Mensch der sich selbst erkannt hatt kann sich nicht mehr Verlieren 
 

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5. August um 22:05

Pookie,
du schreibst: "Mein Ziel ist, eben Wege, für sie, uns,mich zu finden, wie am Besten umgehen." Das kann ich gut verstehen und in diesem Sinn stelle ich Überlegungen zu dem von von dir Geschriebenen an. Ich versuche heraus zu finden, was deine Partnerin oder gerade nicht Partnerin zu dir gesagt hat und was du selbst dazu meinst. Beim Lesen deines Text wird das nicht immer klar. Du kannst darauf achten, dass bei euren Gesprächen die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede in euren Auffassungen klarer werden. Das kann Druck von deiner Freundin nehmen. Das Interpretieren kann Druck verstärken. Nachfragen kann mehr Respekt ausdrücken. Je besser es ihr gelingt sich in Einzelheiten ab zu grenzen, um so weniger braucht sie die spektakulären Grenzziehungen.

Nimm dich auch mit deinem helfen Wollen immer wieder ein Stück zurück. Das kann ihr helfen, sich zwischendurch auf sich selbst zu besinnen.

Nachdem du dich mit dem Thema so detailliert auseinander setzt, versuche ich entsprechend genau darauf eingehen.

Du willst: "dass sie sich traut, vertraut, dass man eine Beziehung führen kann, das man geliebt werden kann...."
"Nein, dass möchte sie selbst, trauen, vertrauen, hat sie oft genug - nachhaltig - kommuniziert"
Mag sein, dass das so ist, aus deinem bisherigen Text ist es für mich nicht erkennbar gewesen.

Du willst etwas bei ihr etwas ändern. Denn nur: "Sonst passt definitv alles ".
"Nicht ganz richtig. Es passt vieles. Alles dann wenn ICH ihr vertrauen  kann, dass nicht immer wieder dieses Thema aufpoppt...."
Es passt also nur dann alles, wenn ihr Thema nicht akut wird. Du kannst darauf vertrauen, dass dieses Thema immer wieder da sein wird.

Hat sie dich um Hilfe gebeten?
"Nicht konkret, indirekt oft genug, zumindest mit dem, gib mir Zeit, das ist - doch (?) eine Hilfe ihrerseits..."
Das indirekte sind deine eigenen Schlüsse aus dem, was sie sagt und nicht das, was sie sagt. "Gib mit Zeit" kann genau so gut heissen, lass mich in Ruhe, ich will mich nicht damit befassen. So lange du nicht nachfragst, hast du nur deine eigenen Schlüsse dazu. Aber Vorsicht, immer ist nicht der Zeitpunkt, um nach zu fragen. Oft macht es Druck.

Hat sie irgend etwas als ihr Problem definiert?
"Ja, ihre Vergangenheit - eher im Kindesalter.... Die kenne ich ein wenig, Das "triggert" sicher einiges.
Ja, das sie in Ihrem Inneren einen Kampf führt."

Ich meinte hier die spezifischere Bedeutung des Begriffs "Problem": Problem als Aufgabe, die sie sich stellt. Darum besteht die eigentliche Frage darin: wie will sie ihren gegenwärtigen und zukünftigen Umgang mit der Vergangenheit umgestalten? Worum kämpft sie innerlich? Will sie die Kämpfe verändern.

Wenn sie sich durch die Beziehung erdrückt fühlt, dreht sie die Beziehung ab.
"Warum tut man das, wenn man jemanden(mir) 100 Male sagt/schreibt/lebt/liebt/, das sie mich sehr, sehr liebt (<- nicht nachvollziehbar) Das scheint sie...."
Das als "nicht nachvollziehbar ab zu tun" wäre nicht gerade hilfreich.
Sie hat schwer wiegende Gründe, es zu tun.

Und das scheint für sie hinreichend gut zu funktionieren. Hat sie gesagt, dass sie irgend etwas verändern will?
"Oft genug, dass sie eben lieben will, eine Beziehung führen will. Dann wieder nein"
Richtig, sie will lieben und dann wieder nein. Beides stimmt. Daher dreht sie auf und wieder ab. Meine Frage war daher, ob sie gesagt hat, dass sie an dem Auf- und Abdrehen etwas ändern will. Das ist unbeantwortet geblieben.

Hat sie gesagt, dass sie etwas daran verändern will?
"Nein, sie hat jetzt ebengemeint: zu gehen, alleine zu sein sei/ist der einfachste Weg. Aber bis jetzt kam sie immer wieder zurück, weil ich meine Tür nie (ver)schließe....,  ist glücklich, sagt und lässt es mich intensiv fühlen, dass sie mich liebst..."
Hier sprichst du es wieder an: Das Gehen und das zurück Kommen. Auch da ist die Frage offen, ob sie an dem Wechsel von Gehen und zurück Kommen etwas ändern will.

"Wäre nicht soviel Intensität da, wäre nicht soviel von ihr, das sie vorher nie getan hat geschehen..."
Die Intensität heisst intensiv die Zuneigung spüren und sie bedeutet auch intensiv die Rückzüge zu erleben.
Sie geht weiter als in früheren Zeiten und das heisst, es ist mit einschneidenderen Rückzügen zu rechnen.

Alles Gute euch, R.


 

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5. August um 22:36
In Antwort auf rax

Pookie,
du schreibst: "Mein Ziel ist, eben Wege, für sie, uns,mich zu finden, wie am Besten umgehen." Das kann ich gut verstehen und in diesem Sinn stelle ich Überlegungen zu dem von von dir Geschriebenen an. Ich versuche heraus zu finden, was deine Partnerin oder gerade nicht Partnerin zu dir gesagt hat und was du selbst dazu meinst. Beim Lesen deines Text wird das nicht immer klar. Du kannst darauf achten, dass bei euren Gesprächen die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede in euren Auffassungen klarer werden. Das kann Druck von deiner Freundin nehmen. Das Interpretieren kann Druck verstärken. Nachfragen kann mehr Respekt ausdrücken. Je besser es ihr gelingt sich in Einzelheiten ab zu grenzen, um so weniger braucht sie die spektakulären Grenzziehungen.

Nimm dich auch mit deinem helfen Wollen immer wieder ein Stück zurück. Das kann ihr helfen, sich zwischendurch auf sich selbst zu besinnen.

Nachdem du dich mit dem Thema so detailliert auseinander setzt, versuche ich entsprechend genau darauf eingehen.

Du willst: "dass sie sich traut, vertraut, dass man eine Beziehung führen kann, das man geliebt werden kann...."
"Nein, dass möchte sie selbst, trauen, vertrauen, hat sie oft genug - nachhaltig - kommuniziert"
Mag sein, dass das so ist, aus deinem bisherigen Text ist es für mich nicht erkennbar gewesen.

Du willst etwas bei ihr etwas ändern. Denn nur: "Sonst passt definitv alles ".
"Nicht ganz richtig. Es passt vieles. Alles dann wenn ICH ihr vertrauen  kann, dass nicht immer wieder dieses Thema aufpoppt...."
Es passt also nur dann alles, wenn ihr Thema nicht akut wird. Du kannst darauf vertrauen, dass dieses Thema immer wieder da sein wird.

Hat sie dich um Hilfe gebeten?
"Nicht konkret, indirekt oft genug, zumindest mit dem, gib mir Zeit, das ist - doch (?) eine Hilfe ihrerseits..."
Das indirekte sind deine eigenen Schlüsse aus dem, was sie sagt und nicht das, was sie sagt. "Gib mit Zeit" kann genau so gut heissen, lass mich in Ruhe, ich will mich nicht damit befassen. So lange du nicht nachfragst, hast du nur deine eigenen Schlüsse dazu. Aber Vorsicht, immer ist nicht der Zeitpunkt, um nach zu fragen. Oft macht es Druck.

Hat sie irgend etwas als ihr Problem definiert?
"Ja, ihre Vergangenheit - eher im Kindesalter.... Die kenne ich ein wenig, Das "triggert" sicher einiges.
Ja, das sie in Ihrem Inneren einen Kampf führt."

Ich meinte hier die spezifischere Bedeutung des Begriffs "Problem": Problem als Aufgabe, die sie sich stellt. Darum besteht die eigentliche Frage darin: wie will sie ihren gegenwärtigen und zukünftigen Umgang mit der Vergangenheit umgestalten? Worum kämpft sie innerlich? Will sie die Kämpfe verändern.

Wenn sie sich durch die Beziehung erdrückt fühlt, dreht sie die Beziehung ab.
"Warum tut man das, wenn man jemanden(mir) 100 Male sagt/schreibt/lebt/liebt/, das sie mich sehr, sehr liebt (<- nicht nachvollziehbar) Das scheint sie...."
Das als "nicht nachvollziehbar ab zu tun" wäre nicht gerade hilfreich.
Sie hat schwer wiegende Gründe, es zu tun.

Und das scheint für sie hinreichend gut zu funktionieren. Hat sie gesagt, dass sie irgend etwas verändern will?
"Oft genug, dass sie eben lieben will, eine Beziehung führen will. Dann wieder nein"
Richtig, sie will lieben und dann wieder nein. Beides stimmt. Daher dreht sie auf und wieder ab. Meine Frage war daher, ob sie gesagt hat, dass sie an dem Auf- und Abdrehen etwas ändern will. Das ist unbeantwortet geblieben.

Hat sie gesagt, dass sie etwas daran verändern will?
"Nein, sie hat jetzt ebengemeint: zu gehen, alleine zu sein sei/ist der einfachste Weg. Aber bis jetzt kam sie immer wieder zurück, weil ich meine Tür nie (ver)schließe....,  ist glücklich, sagt und lässt es mich intensiv fühlen, dass sie mich liebst..."
Hier sprichst du es wieder an: Das Gehen und das zurück Kommen. Auch da ist die Frage offen, ob sie an dem Wechsel von Gehen und zurück Kommen etwas ändern will.

"Wäre nicht soviel Intensität da, wäre nicht soviel von ihr, das sie vorher nie getan hat geschehen..."
Die Intensität heisst intensiv die Zuneigung spüren und sie bedeutet auch intensiv die Rückzüge zu erleben.
Sie geht weiter als in früheren Zeiten und das heisst, es ist mit einschneidenderen Rückzügen zu rechnen.

Alles Gute euch, R.


 

Schöne Analyse ^^

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5. August um 23:01
In Antwort auf rax

Pookie,
du schreibst: "Mein Ziel ist, eben Wege, für sie, uns,mich zu finden, wie am Besten umgehen." Das kann ich gut verstehen und in diesem Sinn stelle ich Überlegungen zu dem von von dir Geschriebenen an. Ich versuche heraus zu finden, was deine Partnerin oder gerade nicht Partnerin zu dir gesagt hat und was du selbst dazu meinst. Beim Lesen deines Text wird das nicht immer klar. Du kannst darauf achten, dass bei euren Gesprächen die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede in euren Auffassungen klarer werden. Das kann Druck von deiner Freundin nehmen. Das Interpretieren kann Druck verstärken. Nachfragen kann mehr Respekt ausdrücken. Je besser es ihr gelingt sich in Einzelheiten ab zu grenzen, um so weniger braucht sie die spektakulären Grenzziehungen.

Nimm dich auch mit deinem helfen Wollen immer wieder ein Stück zurück. Das kann ihr helfen, sich zwischendurch auf sich selbst zu besinnen.

Nachdem du dich mit dem Thema so detailliert auseinander setzt, versuche ich entsprechend genau darauf eingehen.

Du willst: "dass sie sich traut, vertraut, dass man eine Beziehung führen kann, das man geliebt werden kann...."
"Nein, dass möchte sie selbst, trauen, vertrauen, hat sie oft genug - nachhaltig - kommuniziert"
Mag sein, dass das so ist, aus deinem bisherigen Text ist es für mich nicht erkennbar gewesen.

Du willst etwas bei ihr etwas ändern. Denn nur: "Sonst passt definitv alles ".
"Nicht ganz richtig. Es passt vieles. Alles dann wenn ICH ihr vertrauen  kann, dass nicht immer wieder dieses Thema aufpoppt...."
Es passt also nur dann alles, wenn ihr Thema nicht akut wird. Du kannst darauf vertrauen, dass dieses Thema immer wieder da sein wird.

Hat sie dich um Hilfe gebeten?
"Nicht konkret, indirekt oft genug, zumindest mit dem, gib mir Zeit, das ist - doch (?) eine Hilfe ihrerseits..."
Das indirekte sind deine eigenen Schlüsse aus dem, was sie sagt und nicht das, was sie sagt. "Gib mit Zeit" kann genau so gut heissen, lass mich in Ruhe, ich will mich nicht damit befassen. So lange du nicht nachfragst, hast du nur deine eigenen Schlüsse dazu. Aber Vorsicht, immer ist nicht der Zeitpunkt, um nach zu fragen. Oft macht es Druck.

Hat sie irgend etwas als ihr Problem definiert?
"Ja, ihre Vergangenheit - eher im Kindesalter.... Die kenne ich ein wenig, Das "triggert" sicher einiges.
Ja, das sie in Ihrem Inneren einen Kampf führt."

Ich meinte hier die spezifischere Bedeutung des Begriffs "Problem": Problem als Aufgabe, die sie sich stellt. Darum besteht die eigentliche Frage darin: wie will sie ihren gegenwärtigen und zukünftigen Umgang mit der Vergangenheit umgestalten? Worum kämpft sie innerlich? Will sie die Kämpfe verändern.

Wenn sie sich durch die Beziehung erdrückt fühlt, dreht sie die Beziehung ab.
"Warum tut man das, wenn man jemanden(mir) 100 Male sagt/schreibt/lebt/liebt/, das sie mich sehr, sehr liebt (<- nicht nachvollziehbar) Das scheint sie...."
Das als "nicht nachvollziehbar ab zu tun" wäre nicht gerade hilfreich.
Sie hat schwer wiegende Gründe, es zu tun.

Und das scheint für sie hinreichend gut zu funktionieren. Hat sie gesagt, dass sie irgend etwas verändern will?
"Oft genug, dass sie eben lieben will, eine Beziehung führen will. Dann wieder nein"
Richtig, sie will lieben und dann wieder nein. Beides stimmt. Daher dreht sie auf und wieder ab. Meine Frage war daher, ob sie gesagt hat, dass sie an dem Auf- und Abdrehen etwas ändern will. Das ist unbeantwortet geblieben.

Hat sie gesagt, dass sie etwas daran verändern will?
"Nein, sie hat jetzt ebengemeint: zu gehen, alleine zu sein sei/ist der einfachste Weg. Aber bis jetzt kam sie immer wieder zurück, weil ich meine Tür nie (ver)schließe....,  ist glücklich, sagt und lässt es mich intensiv fühlen, dass sie mich liebst..."
Hier sprichst du es wieder an: Das Gehen und das zurück Kommen. Auch da ist die Frage offen, ob sie an dem Wechsel von Gehen und zurück Kommen etwas ändern will.

"Wäre nicht soviel Intensität da, wäre nicht soviel von ihr, das sie vorher nie getan hat geschehen..."
Die Intensität heisst intensiv die Zuneigung spüren und sie bedeutet auch intensiv die Rückzüge zu erleben.
Sie geht weiter als in früheren Zeiten und das heisst, es ist mit einschneidenderen Rückzügen zu rechnen.

Alles Gute euch, R.


 

Aber dennoch ist der Hilfe schrei da den er Wahrnimmt.

Der versuch enttäuscht zu werden um einen Grund zu haben zu gehen.
Der Verstand der sagt der ist nicht anders als die andren er wird dir wehtun.

Ihr Verstand führt die Beweis Pflicht  und wird viele Dinge tun um ihrem Herzen zu zeigen der wird dich auch verlassen und Verletzen.

So wie du bist kann er dich nicht Lieben niemand kann das lieben was du bist.
Stellt euch mal vor der Verstand würde sich irren oder einfach nciht verstehen das man auch was abnormales lieben kann ^^
Wenn er sagt er liebt dich Lügt er so wie all die andren.

Das ist in ihrem Kopf und das muss Raus. Dein weg ist kein schlechter ihren Verstand immer wieder zeigen  ne ich lauf nicht weg. Dann sei halt fies und gemein dann versuch mich halt kaputt zumachen. Nur standhalten nicht weichen nicht angreifen.  (und ein tipp im vorraus sie wird sich selbst zeigen wollen wie du bist wenn du verletzt bist rechne mit allem da geb ich Rax recht
aber ggf ist der Extremste Rückzug in die Arme eines Andren..  nur das du vorbereitet bist.. ^^ PS: ich wars damals nicht)

Aber dem Verstand zu zeigen wie er sich damit selber schadet , das ist schwer.




 

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6. August um 6:43
In Antwort auf lostindarness

Aber dennoch ist der Hilfe schrei da den er Wahrnimmt.

Der versuch enttäuscht zu werden um einen Grund zu haben zu gehen.
Der Verstand der sagt der ist nicht anders als die andren er wird dir wehtun.

Ihr Verstand führt die Beweis Pflicht  und wird viele Dinge tun um ihrem Herzen zu zeigen der wird dich auch verlassen und Verletzen.

So wie du bist kann er dich nicht Lieben niemand kann das lieben was du bist.
Stellt euch mal vor der Verstand würde sich irren oder einfach nciht verstehen das man auch was abnormales lieben kann ^^
Wenn er sagt er liebt dich Lügt er so wie all die andren.

Das ist in ihrem Kopf und das muss Raus. Dein weg ist kein schlechter ihren Verstand immer wieder zeigen  ne ich lauf nicht weg. Dann sei halt fies und gemein dann versuch mich halt kaputt zumachen. Nur standhalten nicht weichen nicht angreifen.  (und ein tipp im vorraus sie wird sich selbst zeigen wollen wie du bist wenn du verletzt bist rechne mit allem da geb ich Rax recht
aber ggf ist der Extremste Rückzug in die Arme eines Andren..  nur das du vorbereitet bist.. ^^ PS: ich wars damals nicht)

Aber dem Verstand zu zeigen wie er sich damit selber schadet , das ist schwer.




 

@lostindarnes
Hallo und guten Morgen!
danke einmal für deine Antwort, deine Sichtweise!


(..)
Stellt euch mal vor der Verstand würde sich irren oder einfach nciht verstehen das man auch was abnormales lieben kann ^^Wenn er sagt er liebt dich Lügt er so wie all die andren.Das ist in ihrem Kopf und das muss Raus. Dein weg ist kein schlechter ihren Verstand immer wieder zeigen  ne ich lauf nicht weg. Dann sei halt fies und gemein dann versuch mich halt kaputt zumachen. Nur standhalten nicht weichen nicht angreifen.  (und ein tipp im vorraus sie wird sich selbst zeigen wollen wie du bist wenn du verletzt
(...)

Natürlich habe ich "angegegriffen", da ich verletzlich bin. Verbal angegriffen,nicht persönlich. Ich habe Stil und Anstand. Das hat natürlich ihr Bild das sie sich pinselt bestätigt.
NUR: Ich habe frh genug die Notbremse gezogen. Das bemerkt sie auch.
Auch wenn derzeit totale Funkstille ihrerseits ist, kommuniziere ich - mit Ihrem OK - ein wenig. Versuche ihr Wege zu zeigen wie sie es schaffen kann, selbst zu wollen.

LEIDER: Standhalten, nicht weichen wird als (er)drücken wahrgenommen. Sehr sehr schwierig, kein Leichtes...

Auch mein Verstand arbeitet. Wie kann man jemanden schreiben und sagen, Danke für die schöne Zeit auf viele Monate, Jahre, ich liebe dich. 12 Stunden später. ALLES ANDERS.

DAS GUTE: Das hier schreiben, mich - positiv - auseinandersetzen, hilft, hilft mir persönlich, das zu ordnen, sortieren, damit umgehen zu können. Denn auch ich habe ein Herz und bin emotional - natürlich - tief verstrickt, und mache natürlich nicht alles richtig.

So wie sie nicht aus der Haut kann, kann ich es auch nicht. Nur ich habe erkannt und will "ändern" (nicht ganz korrekt dieser Ausdruck), Sie muss angestupst werden, denke ich mir (ich darf (?) nicht) und erkennen das sie selbst wollen muss, etwas ändern, nicht immer am gleichen Weg wandeln, die Stolpersteine aufklauben, neu pflastern. Der Weg, der immer zum - falschen (?) Ziel führt, oder nur ein Rundweg ist.

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6. August um 8:18

Aktueller Status!

Sie will keinen Kontakt!
Sie versteht nicht wie nach 3 Monaten(!) man in Liebe sien kann.
Ist so. vorbei!

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6. August um 8:30
In Antwort auf pookie

Aktueller Status!

Sie will keinen Kontakt!
Sie versteht nicht wie nach 3 Monaten(!) man in Liebe sien kann.
Ist so. vorbei!

Stupsen ist immer erlaubt. 

Aber sie hatt halt grad wieder auf stur.... 

Bis sie wieder in eine Wand läuft und keinen Weg drum herum findet. 

Du siehst es schon richtig arbeite du mit deinem Verstand. 

Sie arbeitet dagegen. Ihr Verstand hatt ein Bild im Kopf von so muss es sein geht ja bei den andren auch nur ist man nicht alle andren. 

Gelegentlich muss man für die Liebe Umwege gehen die sind dann steinig und hart 😉

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8. August um 14:58
In Antwort auf pookie

Hallöchen!
Wir sind seit längerem ein Paar.
Alles passt, Wir unternehmen gemeinsam viel. HabenSpaß, lachen gemeinsam. Verbringen Urlaube miteinander.Der Sex ist für beide phänomenal und häufig.

Meine Partnerin hatte vorher länger keine Beziehung.

Alle 2 -3 Wochen poppt das Thema von ihr auf, sie ist Beziehungsunfähig sei, ist. Sie das erdrückt. Dann wird um Zeit gebeten. Die bekommt sie auch. Dann kommt sie wieder. Liebeschwüre jeden Tag, ohne Ende. Nähe suchend. Das ganze Problem.

Das ganze einmal so, dann so wie ein Hamsterrad.

Gedulg, Verständnis ist meinerseits da. Das Thema wird auch immer offen, ehrlich mit Lösungsvorschlägen  von mir angenommen,diskutiert mit ihr. 

Nun ist  es wieder so weit. Mit dem Unterschied, das sie zum ersten Mal sagte, sie macht Schluss, sie mag nicht mehr. Das war die Eröffnung gestern. Beim meinem Fortgehen, umarmt sie michund sat wir sehen uns bald wieder...

Ich habe wirklich Herz und Verständnis. Nur was kann ich ihr raten, wie ihr helfen, denn eines weiß ich die Liebe ist tief, vielleicht wie ein Hammerschlag für sie...?

Was meint ihr?

pookie

Hallo thowe / pookie,

du beschreibst unter zwei verschiedenen Usernamen deine Beziehung. Die beiden Beschreibungen enthalten nicht unterschiedliche Aspekte der selben Beziehung, sondern widersprechen einander auf der Ebene der Tatsachen.

Ausserdem ignorierst du Antworten zu deinen Beiträgen.

Das bewegt mich dazu, aus der Diskussion aus zu steigen.

Ich bin raus, R.

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8. August um 15:51

Hallo pookie,

du wirst hier sicher keine gute Hilfe finden. Was du erlebst ist eine Wechsel aus Idealisierung und Abwertung.

Deine Partnerin kennt bereits ganz offensichtlich ihr eigenes Problem welches nicht, dass deine ist! Die Aussage, dass sie selbst sagt sie wäre Beziehungsunfähig ist keine Flosskel welche sie aus lange weile sagt. Offensichtlich gibt es schon eine Vorgeschichte zu ihren Problemen, an welchen sie wahrscheinlich selbst verzweifelt versucht daran zu arbeiten.

Für dich ist ganz ganz wichtig zu verstehen, dass dies nicht von dir ausgeht und auch du keinerlei Einfluss auf dieses Problem hast, egal was andere hier im Forum schreiben.

Vielleicht solltest du dich mal intensiv mit dem Begriff "Borderline" auseinander setzen und dann schauen, ob du vielleicht deine Partnerin dort wiederfindest. Nicht alle Borderliner sind gleich stark ausgeprägt die einen stärker die anderen weniger stark aber im Grunde tragen sie alle die gleichen Grundmuster in sich.


 

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