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Zwickmühle. Zwischen "Freude, Liebe, Harmonie" und "Traurigkeit, Wut, Kompliziertes Verhältnis"

2. September 2013 um 4:13 Letzte Antwort: 2. September 2013 um 4:35

Ich möcht jetzt nich allzu detailliert auf meine "Beziehung" eingehen, sondern hauptsächlich über das "WIE" ich Schluss machen soll sprechen.

Die Beziehung zu meinem (jetzt fast 3 Jährigem) Partner war von Anfang an eine Karussellfahrt mit Höhen und Tiefen. Da ich ein sehr rational denkender Mensch sein kann, war mir von beginn an bewusst (aufgrund der Umstände die ich nicht näher erläutern kann), dass ziemlich viel Ärger auf uns zukommen wird, sobald gewisse Personen Verdacht schöpfen dass wir zusammen sein könnten.

Ich will damit auch indirekte sagen, dass es sich um Personen handelt, die viel Einfluss haben und strikt gegen diese Bez. sind. Außenstehende könnens "so odee so" nicht nachvollziehen, deswegen erspar ich mir die Erklärung.

Fakt ist, das alles hat unser beider Nerven und Gefühle bis zum äußersten gebracht haben und meist war ER der Part, der trotzdem alles für diese Beziehung getan hat, was im Rahmen des möglichen war.

Nichtsdestotrotz können bzw. konnten wir sehr oft gemeinsam lachen, haben uns öfter am Tag gehört (es ist eine Fernbeziehung) und uns sooft es ging gesehen.

Nachdem jetzt einige Dinge passiert sind, die sich negativ eingeprägt haben, ist das Verhältnis zwischen uns nicht mehr so toll, sprich: Haben uns seit ung. 5 Monate nicht gesehen, wir hatten sogar 2x aus einem Streit heraus, für einige Tage und Wochen komplette funkstille.

Obwohl soviel Mist zwischendurch passiert ist, habe ich mich extremst an diesen Menschen gewöhnt, vor allem wenn ich in seiner Nähe bin, scheint alles so überaus easy zu sein, wir sind cool und lustig miteinander, ich fühl mich geborgen und verstanden. Es fight sich einfach richtig an.

Tja, das ist aber nur der Fall wenn wir uns sehen, und das passiert nicht mehr so häufig. Die meiste Zeit hängen wir am Telefon und selbst das hat sich extremst reduziert. Ich merk einfach auch, dass er sich zunehmend Gedanken um seine Zukunft macht und dadurch, dass ich ihn anfangs etwas abgewiesen habe (aufgrund der Tatsachen dass wir alles mehr oder weniger heimlich machen mussten), hat es etwas negatives bei ihm hinterlassen.

Mal meldet er sich und dann will er mich sehen und kann es kaum abwarten. Dann macht er sich aber scheinbar bewusst, dass es nur von kurzer Dauer sein wird und das trübt seine Stimmung natürlich, was ich einfach merke. Er fragt sich bestimmt, ob er nach 5 Monaten, wo er sich wohl schon an den Schmerz gewöhnt hat, es wieder aufreißen will... so müsste er den Schmerz wieder neu ertragen.

Naja das nur eine Vermutung von mir.


Jedenfalls kann es nicht so weiter gehen und auch wenn ich mir ein Leben ohne ihn kaum vorstellen kann.. ich muss es beenden.
Die Frage ist nur "wie" ... Soll ich zu ihm fahren? Was meint ihr. Er ist kir wichtig und am Telefon ist irgendwie komisch.

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2. September 2013 um 4:35

Am liebsten
würde ich mit ihm zusammenziehen, mein Leben mit ihm teilen, mit ihm die Welt entdecken und ein fröhliches Leben führen.
Ohne all diese Sorgen.

Das ist in der Realität genauso unmöglich, wie als würde Gold vom Himmel regnen.

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