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Zweisamkeit - Das höchste Gut auf Erden?

26. Juli 2014 um 17:37 Letzte Antwort: 28. Juli 2014 um 15:53

Ich wurde in meiner Familie immer belächelt weil ich bereits im zarten Alter von 9 Jahren wusste, dass ich weder heiraten, noch eine Familie gründen will. Diese Einstellung hat sich bis heute (28 Jahre alt) nicht verändert.

Es hat nichts damit zu tun, dass ich unattraktiv bin, ganz im Gegenteil. Ich hatte bereits zwei längere Beziehungen. Diese scheiterten als es darum ging zusammen zu ziehen. Das wurde mir dann immer "zu eng", obwohl ich ruhigen Gewissens behaupten kann, dass ich diese Männer geliebt habe. Aber auch nach einer heißen Liebesnacht, die ich bewußt bei ihnen und nicht in meiner Wohnung verbracht habe, bin ich aufgestanden sobald sie eingeschlafen waren und heefahren.

Aktuell habe ich eine Affäre mit einem sehr netten, attraktiven, reiferen Mann, in den ich auch irgendwie verliebt bin. Es reicht mir vollkommen aus wenn wir uns 2 - 3 Mal pro Woche treffen, etwas gemeinsam unternehmen und u.a. auch Sex haben. Den Rest meiner Zeit verbringe ich entweder allein oder mit meinen Freunden.

Wir verstehen uns super, teilen viele Interessen, der Sex ist wundervoll und trotzdem ist es mir ein Graus eine ganze Nacht mit ihm zu verbringen. Ich schlafe lieber allein in meinem eigenen Bett.

Ich bin glücklich und zufrieden und denke, dass ich ein erfülltes Leben führe. Nur, manchmal komme ich ins Grübeln wenn ich von allen Seiten höre, dass eine Partnerschaft bzw. eine Familie im klassischen Sinne, das höchste Gut auf Erden sei.

Wie denkt ihr darüber?

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26. Juli 2014 um 19:54

Schon klar
Nur, was hat das mit dem Thema an sich zu tun?

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26. Juli 2014 um 19:58

Danke Jolie
Solange ich glücklich bin, sehe ich keinen Grund etwas an meiner Situation zu ändern. Ich glaube und hoffe, dass sich mit der Zeit diese "üblichen Gesellschaftsbilder" verändern werden.

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26. Juli 2014 um 20:18

Ja, Adriana
Erzähl mal. Bin sehr gespannt.

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27. Juli 2014 um 0:52

Ich lasse ja Nähe zu
Will nur keine dauerhafte Nähe. Ich hatte aber auch eine sehr glückliche Kindheit in einer sogenannten intakten Familie und in einem Generationen-Haus. Eltern und Großeltern waren immer da. Ich wurde geliebt und umsorgt. Mit 9 Jahren wusste ich einfach nur, dass ich eine berufliche Karierre einer Familie vorziehe. Inwieweit ich das damals verstandesmäßig erfasst habe, vermag ich heute nicht zu sagen. Aber ich habe meinen Stiefel so durchgezogen und bin bisher glücklich damit.

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27. Juli 2014 um 1:02

Egoismus?
Mag sein, dann aber ein gesunder Egoismus. Hmm, ist es egoistisch wenn man sich nicht reproduzieren will?

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27. Juli 2014 um 1:08

Ich bin positiv überrascht
Es gibt wohl noch mehr von "meiner Sorte".

Du hast Recht. Jeder soll nach seiner Facon glücklich werden. Mein Lebensmodell mag für mich optimal sein, das muss aber nicht auf andere zutreffen.

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27. Juli 2014 um 1:32

Wo ist auf einmal omakarin hin?

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27. Juli 2014 um 4:13

Viel mehr interessieren sich Andere
wie ich lebe.

Ausserdem ist man nicht automatisch "alleine" wenn man keine feste Beziehung und/oder eine eigene Familie hat.

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27. Juli 2014 um 4:21

Das wäre doof - tschüss Menschheit
Dabei fällt mir auf, dass sich die Doofen noch am häufigsten reproduzieren. Ob es wohl daran liegt, dass sie keine anderen Hobbies haben?

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27. Juli 2014 um 4:28

Vielleicht
Es ist vielleicht Egoismus weil eine feste Bindung nicht nur Verantwortung sondern auch Kompromisse bedeuten würde. Ob dieser gesund ist darf jeder selbst entscheiden.
Ich habe als erstes an Bindungsangst gedacht. Eine sehr gute Freundin will auch keine Familie und nicht heiraten, aber für den richtigen würde sie den "einsamen" Wolf in sich -trotz gelegentlicher Freiläufe- auch an die Leine legen.

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27. Juli 2014 um 4:50
In Antwort auf sitara_12473560

Vielleicht
Es ist vielleicht Egoismus weil eine feste Bindung nicht nur Verantwortung sondern auch Kompromisse bedeuten würde. Ob dieser gesund ist darf jeder selbst entscheiden.
Ich habe als erstes an Bindungsangst gedacht. Eine sehr gute Freundin will auch keine Familie und nicht heiraten, aber für den richtigen würde sie den "einsamen" Wolf in sich -trotz gelegentlicher Freiläufe- auch an die Leine legen.

Jede Bindung
Ob Job, Freundschaft oder wie in meinem Fall Affäre, erfordert Verantwortung und auch Kompromissbereitschaft. Für mich gibt es in all dem eine Grenze, die ich nicht bereit bin zu überschreiten. Ausserdem glaube ich nicht, dass es "den Richtigen" für immer und ewig gibt. "Der Richtige" von heute kann morgen schon wieder falsch sein.

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27. Juli 2014 um 4:52

Auch gut
Sieht nur ein bisschen so aus als würde ich Selbstgespräche führen

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27. Juli 2014 um 4:55
In Antwort auf an0N_1198019499z

Jede Bindung
Ob Job, Freundschaft oder wie in meinem Fall Affäre, erfordert Verantwortung und auch Kompromissbereitschaft. Für mich gibt es in all dem eine Grenze, die ich nicht bereit bin zu überschreiten. Ausserdem glaube ich nicht, dass es "den Richtigen" für immer und ewig gibt. "Der Richtige" von heute kann morgen schon wieder falsch sein.

Nicht DER Richtige
Sonder ein Mann von dem sie überzeugt ist, dass er sie glücklich machen könnte. Die Utopie des richtigen und der wahren Liebe habe auch ich aufgegeben. Trotz vieler Disney Einflüsse glaube ich nicht an meinen Prinzen

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27. Juli 2014 um 4:55

War auch nicht ganz ernst gemeint
Es ist trotzdem erwiesen, dass sich die "Doofen" häufiger reproduzieren als die "Intelligenteren".

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27. Juli 2014 um 5:17

RTL
Einschalten und zweifache Mutter von Chantalle und de Kefin werden euch das sicherlich sagen können

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27. Juli 2014 um 11:03

Gesundheit
Das ist das höchste Gut!

So lange du zufrieden bist mit den Partnerschaften,die du führst,hast du doch alles richtig gemacht.
Vielleicht willst du in 5 Jahren doch eine Familie und jemanden,der die ganze Nacht neben dir schläft.und wenn es so weit ist,kannst du das auch alles ändern.
Da dich aber dein Leben derzeit glücklich macht und erfüllt,hast du für dich doch alles richtig gemacht!

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27. Juli 2014 um 11:06

Das ist nicht richtig!
Ich liebe meinen Freund.Er mich auch!Trotzdem haben wir beide nicht den Wunsch durchgehend aufeinander zu hängen.
Manchmal sehen wir uns auch mehrere Tage hintereinander und verbringen gemeinsam unsere Zeit und manchmal sehen wir uns eine Woche so gut wie gar nicht,obwohl wir so gut wie zusammen wohnen.
Dann nimmt sich jeder Zeit für seine Freunde,Familie,Interessen und wenn wir dann nach einigen Tagen wieder einen gemeinsamen Abend haben,haben wir uns auch genug aus unserem Leben zu erzählen.
Ich lebe schließlich gemeinsam MIT meinem Freundn,nicht FÜR ihn!
Wir haben beide immer noch unser eigenes Ding und unsere Zeit für uns.Das muss man auch in einer glücklichen Beziehung nicht aufgeben.

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27. Juli 2014 um 11:39

Erlaubt ist...
was beiden gefällt !

Ich finde es toll das ihr beide euch gefunden habt und das ihr das gemeinsam so ausleben könnt.

Nach einer gescheiterten 10 jährigen Ehe ...ist solch eine Kombination auch nur noch denkbar und vorstellbar für mich

Gruss Hotlis

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27. Juli 2014 um 18:15

Interessant
Wenn man nicht gerade Mainstream ist, dann ist man gleich emotional gestört

Ich gehe nicht "nur" zum Vögeln zu ihm. Diese Verbindung ist nicht nur auf Sex reduziert, das schrieb ich bereits.

Und auf der Flucht bin ich schon gar nicht! Wovor sollte ich fliehen?

Man kann also deiner Meinung nach nur lieben wenn man das Bedürfnis verspürt 24 Stunden/Tag aufeinander zu hocken, oder wie?

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27. Juli 2014 um 18:21

Moin Achilles
Ja, es ist absolut freiwillig. Du hast Recht, es ist eine andere Art von Zweisamkeit und meine Partner wissen von Anfang an worauf sie sich mit mir einlassen.

Danke, auch Dir eine gute Zeit,
Phalanx

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27. Juli 2014 um 18:28

Ach, weißt du animosi
Im Alter werde ich mich mit all denen zusammentun die sich von ihren Partnern getrennt haben.

Glaubst du wirklich, dass wenn man Kinder hat, diese im Alter sich um Jemanden kümmern würden? Kann sein, muss aber nicht. Ausserdem hätten diese Kinder dann auch ihr eigenes Leben.

Ich bin lieber auf diesem Egotrip als mir etwas aufzuhalsen was ich nicht wirklich will. Bin lieber glückliche Egoistin als unglücklicher Gutmensch

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27. Juli 2014 um 19:07

@rex07
" Familie im klassischen Sinne "
Klassisch, da geht weit mehr im positiven Sinn, wo viel Wille, da viel schönen Wegs.

Das mag ja für dich so sein und es ist auch gut so. Bei mir fehlt dazu aber der Wille. Für mich ist mein Weg richtig. Bin glücklich und zufrieden mit dem was ich habe und mag mich nicht verbiegen oder verbiegen lassen.

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27. Juli 2014 um 19:32

Und wer legt fest
was wirkliche Liebe ist?

Alle eigenen Interessen zurückstellen würde ja bedeuten, dass man bedingungslos liebt. Und die bedingungslose Liebe gibt es für mich nicht!

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27. Juli 2014 um 19:41


Habe deinen Kommentar nicht verstanden

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27. Juli 2014 um 20:43

Ach so....
Dann habe ich das zwar richtig verstanden aber nicht auf mich bezogen weil ich mich nicht auf Männer einlasse die gebunden sind. Das geht aber ziemlich klar aus meinen ganzen Postings hervor.

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27. Juli 2014 um 21:03

Ich schlafe lieber allein in meinem eigenen Bett, ja!
Bin ich jetzt ein Fall für die Psychiatrie?

Was sagt denn meine Reaktion auf dein Posting?

Ich habe mit keinem Wort beklagt, dass meine Beziehungen nicht hielten, zumal ich diese selbst und aus freien Stücken beendet habe.

Deine Meinung geht ein bisschen am Thema vorbei. Ich WILL KEINE Beziehung!

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27. Juli 2014 um 21:08

He he, ich sehe mich schon als tratschende Seniorin

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27. Juli 2014 um 21:21

Hä? Mich plagen Gewissensbisse?
Ich habe eine Affäre mit einem reiferen Singlemann. Was lebt er mir denn vor? Ich habe lediglich gesagt, dass ich manchmal darüber nachdenke, weil mich einige Menschen aus meinem sozialen Umfeld versuchen zu belehren.

Ich tue nichts unrechtes, nehme Niemandem etwas weg und versuche auch nicht mein Lebensmodell an den Mann oder die Frau zu bringen.

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27. Juli 2014 um 21:23

Aha...
---

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27. Juli 2014 um 21:48

Nö!
Bin ja damals nicht selbst auf die Idee gekommen. Es wurde innerhalb der Familie darüber geredet. Wenn ich mir weh getan habe, sagte meine Großmutter immer:" Ach komm, weine nicht bis du verheiratet bist ist das wieder weg". Und ich habe gesagt, ich will nicht heiraten.

Ich verstehe dein Problem nicht.

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27. Juli 2014 um 22:07

Warum der Thread?
Warum nicht? Man kann sich doch über diverse Themen hier austauschen. Dieses Forum ist dafür da, oder nicht?

Ich wollte eure Meinung lesen. Das ist kein Hilferuf.

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28. Juli 2014 um 1:48

Neben jemandem einzuschlafen
hat eindeutig den Vorteil, dass man morgens jemanden zur Kaffeemaschine schicken kann, bevor man selbst aufsteht.

Im Ernst: Partnerschaften oder Familie sind nur das höchste Gut auf Erden, solange man es sich selbst auch WÜNSCHT. Ansonsten ist es wohl eher ein selbst gewähltes Gefängnis, in dem man von der Freiheit träumt.

Es ist schön, verliebt zu sein und die gemeinsame Zeit zu genießen. Das macht jeder selbst aus, wie viel Zeit es nun ist, die man miteinander verbringt. Es gibt sogar Ehen, in denen die Partner verschiedene Wohnungen haben, um ihre gemeinsame Zeit als etwas Besonderes zu hüten.

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28. Juli 2014 um 12:06

Problem mit zuviel Nähe
Nein, das ist nicht mein Problem. Die gemeinsame Zeit ist sehr intensiv und sehr nah. Für mich ist eine "Partnerschaft" nur ein Teil meines Lebens - nicht mein Leben.

Mein Leben setzt sich einfach aus vielen kleinen Teilen wie Job, Freundschaften, kreatives Alleinsein usw. zusammen.

Ich lebe meinen Job, meine Freundschaften, mein Alleinsein, genauso intensiv wie meine Partnerschaft. Eben alles zu seiner Zeit. Schlafen ist etwas was ich allein und ungestört machen möchte.

Liebe und Sex ist für mich etwas besonderes, etwas magisches. Durch zuviel Gemeinsamkeit verliert sich für mich diese Magie und ich fange an mich zu langweilen. Der Partner wird mir, auch wenn sich das komisch anhört, zu normal, zu menschlich.

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28. Juli 2014 um 12:12

Es ist ja auch ok
Ich werfe ja Niemandem vor, dass er heiratet, eine Familie gründet etc. Jeder soll sein Leben so leben wie er es für richtig hält. Dazu gehört auch, seine Lebensführung aus welchen Gründen auch immer, zu ändern.

Mich stört einfach nur, dass mir, weil ich anders denke und lebe, gleich eine Psychose angedichtet wird.

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28. Juli 2014 um 12:24

Die Frauen die gern Mann zu -verbiegen möchten?
Ist es nicht eher so, dass die Menschen, egal ob Mann oder Frau verbiegen wollen, einem Traumbild von einer Partnerschaft hinterherjagen? Die feste Vorstellungen haben, wie eine Partnerschaft zu sein hat!? Nach festen Regeln und Schema F versuchen sich eine Traumwelt zu bauen und sich hinterher wundern, dass die Seifenblasen schnell zerplatzen?

Es ist nicht einfach sein Pendant zu finden. Basteln kann man es sich nicht!

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28. Juli 2014 um 12:32

Will dir ja nicht zu nahe treten
aber du machst auf mich den Eindruck als wärst du ziemlich gefrustet.

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28. Juli 2014 um 12:49

Ist es schlimm
Wenn ich mir diese Magie so lange wie möglich erhalten möchte?

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28. Juli 2014 um 12:53

Na, das finde ich auch übertrieben
Leider wird einer wie mir schnell etwas angedichtet. Von Psychose bis Schlampe habe ich schon alles gehört.

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28. Juli 2014 um 14:25

Oh, jetzt bin ich auch noch verzweifelt
Nach den von dir angedichteten Gewissensbissen kommt jetzt noch Verzweiflung hinzu. Interessant.

Kann es sein, dass du von dir auf Andere schließt? Ich habe eine These in den Raum geworfen und von meinem eigenen Lebensmodell erzählt.

Wie schon mehrfach geschrieben bin ich glücklich und zufrieden. Wollte nur ein paar andere Meinungen hören/lesen.

Das nennt man Diskussion

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28. Juli 2014 um 15:28

Hast du gut besagt
kann man nicht anders sagen.

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28. Juli 2014 um 15:38

Und Du
spar erstmal Deine anmaßenden Ratschläge.

Ist Dir langweilig kleine Zicke, hast du Schulferien, bist Arbeitslos, zu viel Zeit sinnlos vertun?

* Kehre auch du lieber erstmal vor deiner eigenen Tür
Jep Kleine, dass solltest Du mal schnell tun!

Wie doof bist Mädl

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28. Juli 2014 um 15:44

Doch, ich sehe
blindes Hühnche

Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen

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28. Juli 2014 um 15:53

Jep
wer ihn nicht kennt, es gibt aber ein Leben außerhalb von Gof und paar Damen die realitätsfremd aber auch realitätsnah agieren.

Nur gut das die reale Welt nicht so verkommen ist wie hier oft.

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