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Zwei Zitat zur Liebe ... eine Herausforderung so weit zu kommen

6. Juni 2007 um 15:37

"Ich habe gelitten, als ich die Männer verlor, in die ich mich verliebt hatte.
Heute bin ich überzeugt, dass man niemanden verlieren kann, ganz einfach, weil man niemanden besitzt."

"In der Liebe kann keiner dem anderen weh tun, denn für seine Gefühle ist jeder selbst verantwortlich und wir können nicht jemanden anderes dafür verantwortlich machen."

Ich denke, es ist sehr viel Wahrheit in diesen beiden Sätzen, aber auch sehr viel Herausforderung, denn es braucht sehr viel Reife und damit Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, um so weit zu kommen, wirklich zu lieben anstatt nur zu begehren.

jaja

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6. Juni 2007 um 15:40

Naja
also dem ersten Zitat kann ich ja noch zustimmen, aber dem 2. ??? Eher nicht.
Aber egal, is eh unwichtig, es gibt wichtigerwe Sachen, über die man sich den Kopf zerbrechen kann

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6. Juni 2007 um 16:18

...
Nr. 1 stimmt auf jeden fall!

Nr. 2 kann nicht funktionieren, wenn man Nr. 1 nicht versteht, denn das hat weniger mit selbst verantwortlichkeit zu tun, sondern eher mit verständnis, respekt und akzeptanz.
denn wenn man seinen partner versteht kann man seine gefühle auch respektieren. Das gefühl des verletzt seins ist purer egoismus, man wirft dem partner vor er hätte die gefühle verletzt weil eine andere meinung nicht akzeptiert wird!

sara

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6. Juni 2007 um 16:22

Liebe ... was ist das
Ja, beim Zweiten ist glaube ich der Kern, dass man nur dann verletzt werden kann, wenn man Erwartungen an den Anderen hat.
Aber Liebe erwartet nicht, sondern schenkt nur. Alles andere ist ein Tauschgeschäft - sicher der Kern sehr vieler Beziehungen, aber nicht eigentlich "Liebe".
Das ist glaube ich der Kern dahinter.

jaja

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6. Juni 2007 um 16:25

Genau
So sehe ich das auch .. bzgl. 2) habe ich eben unten Polly auch genauso geantwortet

jaja

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6. Juni 2007 um 16:28

Realität
Du hast sicher recht, dass es eine Form der Liebe ist, die einen langen Weg braucht und für die meisten Menschen nicht Realität wird.

Dennoch ist die Definition der "Liebe", dass sie gibt und nicht dass sie erwartet - die meisten Menschen erwarten aber - insofern lieben sie nicht, sondern begehren, wünschen etc. ...

jaja

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6. Juni 2007 um 16:28

Würde stimmen...
wenn man die reine, wahre Liebe derart versteht, dass man dem anderen das Beste wünscht ganz ohne eigene Wünsche und egal welche Wege der andere geht...

So eine selbstlose Liebe empfindet man vielleicht für ein Kind, aber nicht für einen Partner.

Menschen können einen absichtlich oder fahrlässig verletzten. Dazu muss man nicht mal lieben.

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6. Juni 2007 um 16:30
In Antwort auf sarasani1

...
Nr. 1 stimmt auf jeden fall!

Nr. 2 kann nicht funktionieren, wenn man Nr. 1 nicht versteht, denn das hat weniger mit selbst verantwortlichkeit zu tun, sondern eher mit verständnis, respekt und akzeptanz.
denn wenn man seinen partner versteht kann man seine gefühle auch respektieren. Das gefühl des verletzt seins ist purer egoismus, man wirft dem partner vor er hätte die gefühle verletzt weil eine andere meinung nicht akzeptiert wird!

sara

Ja
allerdings ist es nicht leicht, so weit zu kommen

jaja

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6. Juni 2007 um 16:34
In Antwort auf jamile23

Würde stimmen...
wenn man die reine, wahre Liebe derart versteht, dass man dem anderen das Beste wünscht ganz ohne eigene Wünsche und egal welche Wege der andere geht...

So eine selbstlose Liebe empfindet man vielleicht für ein Kind, aber nicht für einen Partner.

Menschen können einen absichtlich oder fahrlässig verletzten. Dazu muss man nicht mal lieben.

Liebe ... was ist das
erstaunlich ist, dass so viel darüber diskutiert wird, ob derjenige der sagt "ich habe Dich lieb" nicht zu wenig liebt und dass der Partner, der sagt "ich liebe Dich" derjenige ist, der "wahre Liebe" empfindet ...
aber das auf der anderen Seite die Menschen Schwierigkeiten bekommen, den Inhalt "wahrer Liebe" zu akzeptieren

Klar ist es leichter über Formulierungen zu diskutieren anstatt sie mit den Inhalten zu leben.

jaja

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6. Juni 2007 um 16:43

Was man gemeinhin unter "liebe" versteht ...
ist das gefühl den geliebten menschen haben/besitzen zu wollen, ihn berühren zu wollen und mit ihm die zeit verbringen zu wollen. dieses gefühl macht einen dabei hochgradig verletzlich. das sind die tatsachen. alles andere sind salonphilosophische pseudoweisheiten um die probleme die sich dadurch ergeben, wegzureden.

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6. Juni 2007 um 16:48

Die Liebe eines Kindes
ist eine andere. Ein Kind ist abhängig von der Zuwendung seiner Eltern und nimmt instinktiv Beziehung zu ihnen auf, lernt dass Anlächeln diese lebenswichtige Beziehung stärkt etc.

Im Laufe des Miteinanders ändert sich diese Beziehung von einer rein abhängigen und wird dann (möglicherweise) langsam zu Liebe.

jaja

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6. Juni 2007 um 16:51
In Antwort auf brent_12158078

Was man gemeinhin unter "liebe" versteht ...
ist das gefühl den geliebten menschen haben/besitzen zu wollen, ihn berühren zu wollen und mit ihm die zeit verbringen zu wollen. dieses gefühl macht einen dabei hochgradig verletzlich. das sind die tatsachen. alles andere sind salonphilosophische pseudoweisheiten um die probleme die sich dadurch ergeben, wegzureden.

Du hast recht,
dass viele Menschen gern das Wort Liebe benutzen und doch nur ihr eigenes Begehren meinen. Dennoch verklären sie ihre "Begehren" gern mit all den selbstlosem Anstrich von "wahrer Liebe" und finden es sicher wichtig das so zu benennen ...

ich staune, darum auch wie viel über die richtige Reihenfolge der beliebten drei Worte gestritten wird, und nur wenig zugeben, dass es um ihr ureigenes egoistisches Begehren der anderen Person geht

jaja

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6. Juni 2007 um 16:57
In Antwort auf brent_12158078

Was man gemeinhin unter "liebe" versteht ...
ist das gefühl den geliebten menschen haben/besitzen zu wollen, ihn berühren zu wollen und mit ihm die zeit verbringen zu wollen. dieses gefühl macht einen dabei hochgradig verletzlich. das sind die tatsachen. alles andere sind salonphilosophische pseudoweisheiten um die probleme die sich dadurch ergeben, wegzureden.

Das meine ich auch.
Aber ist ein Begriff nicht das, was man gemeinhin darunter versteht? Daher kann ich den Zitaten auch nicht wirklich zustimmen.

Liebeskummer ist meist nur verletzter Stolz, verletztes Selbstwertgefühl. Aber das macht es nicht weniger schlimm.

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6. Juni 2007 um 17:03
In Antwort auf akeno_12890379

Realität
Du hast sicher recht, dass es eine Form der Liebe ist, die einen langen Weg braucht und für die meisten Menschen nicht Realität wird.

Dennoch ist die Definition der "Liebe", dass sie gibt und nicht dass sie erwartet - die meisten Menschen erwarten aber - insofern lieben sie nicht, sondern begehren, wünschen etc. ...

jaja

?
Lässt sich Liebe wirklich definieren?
Es versteht doch jeder Mensch individuell, etwas anderes unter dem Begriff Liebe..

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6. Juni 2007 um 17:08
In Antwort auf jamile23

Das meine ich auch.
Aber ist ein Begriff nicht das, was man gemeinhin darunter versteht? Daher kann ich den Zitaten auch nicht wirklich zustimmen.

Liebeskummer ist meist nur verletzter Stolz, verletztes Selbstwertgefühl. Aber das macht es nicht weniger schlimm.

Nein, das macht es wirklich nicht weniger schlimm
Nein, das macht es wirklich nicht weniger schlimm - da hast Du vollkommen recht.

Aber andererseits umgeben viele Menschen ihre Beziehung mit der Aura "selbstloser wahrer Liebe" und glorifizieren sie damit. Die wenigsten geben zu, dass dei Kraft dahinter ihr Begehren, ihr Wunsch, ihre Sehnsucht ist was sie VON dem anderen Menschen wollen.
In dem Licht wird diese Beziehung viel bodenständiger, realer, greifbarer und im Ende damit auch viel leichter lebbar - es ist einfach ein Vertrag "ich gebe - ich nehme" ... nur leider nicht mehr so überirdisch wie "wahre Liebe"

Ich denke, es gibt sie, aber es verlangt sehr viel Reife, dass diese Menschen in sich selbst ruhen, den Anderen nicht brauchen, aber seine Anwesenheit genießen, ihn vollkommen akzeptieren, wie er ist und keine Erwartung haben ...

jaja

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6. Juni 2007 um 17:16
In Antwort auf akeno_12890379

Nein, das macht es wirklich nicht weniger schlimm
Nein, das macht es wirklich nicht weniger schlimm - da hast Du vollkommen recht.

Aber andererseits umgeben viele Menschen ihre Beziehung mit der Aura "selbstloser wahrer Liebe" und glorifizieren sie damit. Die wenigsten geben zu, dass dei Kraft dahinter ihr Begehren, ihr Wunsch, ihre Sehnsucht ist was sie VON dem anderen Menschen wollen.
In dem Licht wird diese Beziehung viel bodenständiger, realer, greifbarer und im Ende damit auch viel leichter lebbar - es ist einfach ein Vertrag "ich gebe - ich nehme" ... nur leider nicht mehr so überirdisch wie "wahre Liebe"

Ich denke, es gibt sie, aber es verlangt sehr viel Reife, dass diese Menschen in sich selbst ruhen, den Anderen nicht brauchen, aber seine Anwesenheit genießen, ihn vollkommen akzeptieren, wie er ist und keine Erwartung haben ...

jaja


Irgendwie stimmt das alles. Aber wenn ich meiner Freundin, die die ganze Zeit versucht ihren Liebsten zu ändern, damit er sich mehr um sie kümmert; oder der Freundin, die auf einen Heiratsantrag hofft; oder der, die gerade für eine andere verlassen wurde, sage, dass sie gar nicht richtig lieben, bekomme ich bestimmt Haue.

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6. Juni 2007 um 17:18

Wenn der Mensch nicht mehr abhängig ist
etwas zu bekommen von der Person, die er "liebt", dann ist dieser Reifeprozess ausreichend weit fortgeschritten, um zu lieben, denke ich. Da geht es nicht um intellektuelle Entwicklung sondern um Persönlichkeit, innere Stabilität.

Den Verstand dem Unterbewußten unterzuordnen emfinde ich nicht als gleichbedeutend mit Liebe.

jaja

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6. Juni 2007 um 17:20
In Antwort auf jamile23


Irgendwie stimmt das alles. Aber wenn ich meiner Freundin, die die ganze Zeit versucht ihren Liebsten zu ändern, damit er sich mehr um sie kümmert; oder der Freundin, die auf einen Heiratsantrag hofft; oder der, die gerade für eine andere verlassen wurde, sage, dass sie gar nicht richtig lieben, bekomme ich bestimmt Haue.


Genau ... ,das denke ich allerdings auch.

jaja

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6. Juni 2007 um 17:20

Ja gut....
aber das heisst nicht das jeder Mensch das gleiche unter Liebe versteht!!!!
Jeder liebt anders und jeder versteht es anders.

Eros ist der Lebenstrieb
Agape = Liebe
Philia = ist eine Art von Liebe , kann auch Freundschaftsliebe sein -----
Und?
Klar gibt es Wissenschaften über Liebe...
Aber was es wirklich bedeutet kann keiner wirklich beantworten! oder etwa schon?
Gruss s.

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6. Juni 2007 um 17:30

Leicht
ist das sicher nicht ... vielleicht nur das Fernziel ? oder auch gar kein Ziel ... muß man denn wirklich so "heilig" werden, "wahrhaftig zu lieben" ? Reichen nicht einfach Geilheit, Lust, Sympathie, Harmonie ... - einfach den Anderen bei sich haben zu wollen, ohne es "wahre Liebe" zu nennen ?

Vom anderen erwarten, keine Erwartungen zu haben ist wie vom anderen erwarten, "nichts" zu bekommen ... ist dieses "nichts" "etwas" ?

jaja

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6. Juni 2007 um 17:34

Ja...
da ist was dran!
aber das kann man auch schlecht unterscheiden

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6. Juni 2007 um 17:45
In Antwort auf akeno_12890379

Leicht
ist das sicher nicht ... vielleicht nur das Fernziel ? oder auch gar kein Ziel ... muß man denn wirklich so "heilig" werden, "wahrhaftig zu lieben" ? Reichen nicht einfach Geilheit, Lust, Sympathie, Harmonie ... - einfach den Anderen bei sich haben zu wollen, ohne es "wahre Liebe" zu nennen ?

Vom anderen erwarten, keine Erwartungen zu haben ist wie vom anderen erwarten, "nichts" zu bekommen ... ist dieses "nichts" "etwas" ?

jaja

Aber
wenn man den Partner immer bei sich haben möchte, von ihm angezogen wird, ihn geil , sexy findet, eine wahnsinnige Sympathie herrscht, die beiden prächtig miteinander harmonieren usw.....

wann fängt dann bitte Liebe an

Dann liebt niemand auf dieser Welt wirklich

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6. Juni 2007 um 17:56
In Antwort auf viveka_12133514

Aber
wenn man den Partner immer bei sich haben möchte, von ihm angezogen wird, ihn geil , sexy findet, eine wahnsinnige Sympathie herrscht, die beiden prächtig miteinander harmonieren usw.....

wann fängt dann bitte Liebe an

Dann liebt niemand auf dieser Welt wirklich

Die zwei Bedeutungen in der Beschreibung und der Realität
das ist glaube ich eine schwierige Frage und jeder beantwortet sie anders. Wie zaubermoosi schon geschrieben hat, findest Du einige Definitionen z.B. in Wikipedia.

Was mir auffällt, ist der Kontrast, das (wenn Mensch verliebt ist) die "Liebe" so sehr glorifiziert wird, etwas fast Heiliges zu sein - "wahre selbstlose Liebe" - sie nur ausreichend mit der richtige Reihenfolge der drei Worte bekannt werden kann, sie aber in der Realität (Beziehung) oft ein ganz simpler Vertrag ist zwischen zwei Personen - wenn Du mir gibst, geb ich Dir auch ....
Wenn man das so klar sehen könnte in den Niederungen des normal Menschlichen, könnten glaube ich die meisten Menschen ohne "Liebe" aber in einem klar umrissenen verständlichen Vertragsverhältnis "Beziehung" viel leichter und weniger enttäuscht zusammen leben.

jaja

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6. Juni 2007 um 18:03
In Antwort auf akeno_12890379

Die zwei Bedeutungen in der Beschreibung und der Realität
das ist glaube ich eine schwierige Frage und jeder beantwortet sie anders. Wie zaubermoosi schon geschrieben hat, findest Du einige Definitionen z.B. in Wikipedia.

Was mir auffällt, ist der Kontrast, das (wenn Mensch verliebt ist) die "Liebe" so sehr glorifiziert wird, etwas fast Heiliges zu sein - "wahre selbstlose Liebe" - sie nur ausreichend mit der richtige Reihenfolge der drei Worte bekannt werden kann, sie aber in der Realität (Beziehung) oft ein ganz simpler Vertrag ist zwischen zwei Personen - wenn Du mir gibst, geb ich Dir auch ....
Wenn man das so klar sehen könnte in den Niederungen des normal Menschlichen, könnten glaube ich die meisten Menschen ohne "Liebe" aber in einem klar umrissenen verständlichen Vertragsverhältnis "Beziehung" viel leichter und weniger enttäuscht zusammen leben.

jaja

Ja eben...
Um auf die Definitionen zurückzukommen, (siehe Beirag)
ist alles wissenschaftlich dargelegt, sagt jedoch nicht wirklcih darüber aus wie Menschen den Begriff Liebe sehen...

Aber ohne Liebe kann NIEMAND leben!
Und Enttäuschungen gehören zum Leben dazu, das ist Fakt!

WEnn ich fragen darf du bist männlich?

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6. Juni 2007 um 18:22
In Antwort auf viveka_12133514

Ja eben...
Um auf die Definitionen zurückzukommen, (siehe Beirag)
ist alles wissenschaftlich dargelegt, sagt jedoch nicht wirklcih darüber aus wie Menschen den Begriff Liebe sehen...

Aber ohne Liebe kann NIEMAND leben!
Und Enttäuschungen gehören zum Leben dazu, das ist Fakt!

WEnn ich fragen darf du bist männlich?

Definitionen
Ich sehe vor allem die Doppelnutzung des Wortes "Liebe" sogar im Wortschatz ein und derselben Person:

Wenn Verliebte ihre Beziehung beschreiben oder Hoffende ihre Vision von einer zukünftigen Beziehung, dann soll sie wahr, selbstlos, bedingunslos etc. sein -eben heilig-
Andererseits fordert hat dieses gleiche Wort auch ein anderes Gesicht, erwartet, wünscht und ist weder selbstlos noch bedingungslos, wenn es um die Realität geht.
Beides soll "Liebe" sein ... und ist doch was ganz Unterschiedliches ... Das ist verwirrend auch für die Beteiligten.

Ich finde Ansichten von "Liebe", die durch die Sätze im Ursprungsthread gegeben werden und die der ersten Bedeutung entspricht, gut, richtig und sinnvoll ... und persönlich auch als ein lohnendes Ziel.
In der Beziehung könnte man sich vielleicht zur gelebten Beziehungs-Realität bekennen, die eben nicht auf dieser hochgelobten "Liebe" sondern auf Erotik, Geilheit, Bedürftigkeit, Angst vor Einsamkeit, Sympathie, Harmonie etc. beruht und damit seine Bedürfnisse viel klarer machen und damit dem Partner und sich selbst das Leben leichter

jaja

Achso männlich .. ja, wieso ?

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6. Juni 2007 um 19:06

Liebe und Hass
Du hast vor einiger Zeit mal einen Thread gemacht -Hass und Liebe-, dass Du Deinen Partner meist liebst, aber auch mal hasst für das was "war" ... auf den ersten Blick scheint das ein Widerspruch dazu sein, schon fast am Ziel von nicht erwartender Liebe zu sein ...
Magst Du das auflösen ?

jaja

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6. Juni 2007 um 19:23

Was
was war das, "was war" ? Enttäuschte Erwartungen ?

Liegen Liebe und Hass wirklich so nah beieinander ? Ich finde nicht. Ich finde, Verletztheit und Hass liegen nah beieinander, Liebe ist gewissermaßen das Gegenteil, weil man in ihr nicht verletzbar ist ... wohl aber in enttäuschten Erwartungen.

jaja

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6. Juni 2007 um 19:32
In Antwort auf jamile23

Das meine ich auch.
Aber ist ein Begriff nicht das, was man gemeinhin darunter versteht? Daher kann ich den Zitaten auch nicht wirklich zustimmen.

Liebeskummer ist meist nur verletzter Stolz, verletztes Selbstwertgefühl. Aber das macht es nicht weniger schlimm.

Der Begriff ist mehrdeutig.
Es gibt verschiedenen Arten der Liebe, aber in diesem Kontext(Beziehung) ist die Bedeutung die, die ich weiter oben beschrieben habe.
"Kluge" Köpfe meinen nun, das wäre nicht die "wahre" Liebe, weil ja Liebe auch was ganz anderes, edles usw. sein kann (Liebe zu Kinder, zu Gott usw.). Das ist aber eine andere Art der Liebe die nicht auf die Liebe im Beziehungskontext übertragbar ist. Deswegen dieses ewige hin und her über den Begriff "Liebe". Dabei ist doch der völlig Sachverhalt klar. Die "Beziehungsliebe" bedeutet besitzen wollen und fügt emotionale Schmerzen zu. Das sind die Tatsachen. Alles andere sind Hirngespinste.

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6. Juni 2007 um 19:40
In Antwort auf akeno_12890379

Realität
Du hast sicher recht, dass es eine Form der Liebe ist, die einen langen Weg braucht und für die meisten Menschen nicht Realität wird.

Dennoch ist die Definition der "Liebe", dass sie gibt und nicht dass sie erwartet - die meisten Menschen erwarten aber - insofern lieben sie nicht, sondern begehren, wünschen etc. ...

jaja

Würd gern mal wissen ..
wie alt du bist?RESPEKT vor soviel Lebensweisheit.Denke sehr ähnlich wie du.Liebe bedeutet in erster Linie Selbstliebe und Selbstständigkeit,dann Freiraum,Achtung vorm Partner und das Wissen wer man ist und was man will vom Leben. Und ich denke das bedeutet eine gewisse Anzahl an Lebensjahren...

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6. Juni 2007 um 20:14

Grenzen
Grenzen setzen ist nicht immer leicht

jaja

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6. Juni 2007 um 23:35

...
ich leide, egal ob du es verlieren oder anders nennt. der geliebte mensch ist weg. vielleicht weil er keinen bock mehr auf mich hatte oder weil er gestorben ist oder aus 'nen anderen grund. und noch was. da geht ja nicht nur der mensch, sondern noch 'ne menge mehr. und das recht zu trauern hat jeder.

verletzen können mich 'ne menge leute, wenn sies drauf haben. freun tut mich das nicht, aber die verantwortung abschieben tu ich auch nicht. also passt der satz so nicht.

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6. Juni 2007 um 23:39

Dein Beitrag
klingt noch am vernünftigsten!
Ich sehe das genauso!

Die Liebe ist nich irgend eine Definition, die pauschal für jede situation eingesetzt werden kann und zutrifft

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7. Juni 2007 um 0:43

Dazu
Klar sind das Extremstandpunkte, die kaum in der Realität erreichbar sind. Dennoch finde ich sie als Anregung in der Richtung zu denken gut.

Der erste Teil empfielt die Blickrichtung, sich über die schönen Tage mit dem Menschen, die man geschenkt bekommen hat, zu freuen, anstatt nur zu sehen, dass diese schöne Zeit nun zu Ende ist.

Zum Zweiten:
Was ist daran verkehrt:"Weißt Du, es soll Leute geben, die rutschen auf eine Bananenschale aus, fallen auf die Nase und tun es noch als Erfolg ab - weil sie endlich mal Ameisen aus der Nähe gesehen haben..."
Meinst Du nicht, dass genau dieser Perspektivwechsel, die positiven Seiten Veränderung -auch wenn sie schmerzhaft ist- versuchen zu sehen ?
Klar ist das schmerzhaft auf die Nase zu fallen, aber wenn man schon da liegt, ist es besser, die positiven Seiten der neuen Lage zu genießen (und wenn man sie suchen muß) und zu gucken, welchen Gewinn man aus der neuen Lage ziehen kann, anstatt sich allein der schlechten Seite hinzugehen.

jaja

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7. Juni 2007 um 0:47

Wen sonst
"kinder lieben ihre eltern - bedingungslos!"

wen sonst, das ist ihre Überlebensstrategie.

jaja

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7. Juni 2007 um 7:39

Nochmal für Dumme bitte
das habe ich nicht verstanden

jaja

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7. Juni 2007 um 7:41

Ich habe nicht alles gelesen.....
und auch nur ganz kurz was mir im ersten Moment so in den Sinn kam.

Der ersten Aussage kann ich bedingt zustimmen, man besitzt niemanden, aber verlieren kann man trotzdem auch wenn man nicht besitzt und dabei geht es einfach nur um die Tatsache "des nicht mehr für einen selber vorhanden und greifbar seins" das schmerzt, dieser Schmerz ist für mich eine Form von "Egoismus".


Die zweite Aussage finde ich blödsinnig.
Die Tatsache,daß man liebt ist manchmal schon ansich ein Schmerz.Menschen die lieben sind zum Teil sehr verletzlich.
Der Umkehrschluß dieser Aussage ist der, daß man nie in keinester Weise einen anderen Menschen verletzen kann weil er ja selber für seine Gefühle vernatwortlich ist (kann man über haupt für Gefühle Verantwortung übernehmen? Nööö, kann man nicht.)
Verantwortlich machen allerding, tun oft Menschen, in jeglicher Hinsicht, andere für ihre eigene Missere obwohl,diese den Ursprung in dem jeweiligen Menschen hat, dieser das aber nicht erkennt.


Gruß

equinox68

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7. Juni 2007 um 7:41

Vielleicht
ändert sich aber auch der emotionale Umgang mit Beziehung ? Vielleicht wird es leichter Menschen gehen zu lassen, falls diese wollen, wenn man sich weniger auf sie stützt ?

jaja

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7. Juni 2007 um 7:46

Wo keine Gegengebe erwartet wird......
Ich persönlich erwarte NIE eine Gegengabe von einem Menschen zu dem ich Zuneigung empfinde, liebe ich deswegen? Nicht unbedingt, ich denke einfach Erwartungshaltung ist fatal für jegliche Art von zwischenmenschlichen Beziehungen.

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7. Juni 2007 um 7:50
In Antwort auf shena_12375982

Ich habe nicht alles gelesen.....
und auch nur ganz kurz was mir im ersten Moment so in den Sinn kam.

Der ersten Aussage kann ich bedingt zustimmen, man besitzt niemanden, aber verlieren kann man trotzdem auch wenn man nicht besitzt und dabei geht es einfach nur um die Tatsache "des nicht mehr für einen selber vorhanden und greifbar seins" das schmerzt, dieser Schmerz ist für mich eine Form von "Egoismus".


Die zweite Aussage finde ich blödsinnig.
Die Tatsache,daß man liebt ist manchmal schon ansich ein Schmerz.Menschen die lieben sind zum Teil sehr verletzlich.
Der Umkehrschluß dieser Aussage ist der, daß man nie in keinester Weise einen anderen Menschen verletzen kann weil er ja selber für seine Gefühle vernatwortlich ist (kann man über haupt für Gefühle Verantwortung übernehmen? Nööö, kann man nicht.)
Verantwortlich machen allerding, tun oft Menschen, in jeglicher Hinsicht, andere für ihre eigene Missere obwohl,diese den Ursprung in dem jeweiligen Menschen hat, dieser das aber nicht erkennt.


Gruß

equinox68

Kurz dazu
Vielleicht geht es hier um das Bewußtsein, dass man den anderen nicht besitzt, sondern dieser nach wie vor sein eigenes Leben selbstbestimmt leben darf. Das ist wie ich denke ein Punkt, der in Beziehungen oft komplett unter den Teppich gekehrt wird und um so schlimmer ist das mögliche Erwachen.

Ich denke, "verantwortlich" ist hier nicht synonym mit "schuldig" gemeint sondern mit der "Aufforderung zur Fürsorge" für seine Gefühle. Der Punkt sagt, denke ich, dass es immer die Erwartungshaltung derjenigen Person, die verletzt wird ist, die Voraussetzung für die Verletzung ist. Verantwortlich gemacht wird diese Person, in dem Sinne, als sie sich der Erwartungen bewußt sein sollte, prüfen ob sie berechtigt sind, ob der andere das weiß ...

jaja

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7. Juni 2007 um 8:20
In Antwort auf akeno_12890379

Kurz dazu
Vielleicht geht es hier um das Bewußtsein, dass man den anderen nicht besitzt, sondern dieser nach wie vor sein eigenes Leben selbstbestimmt leben darf. Das ist wie ich denke ein Punkt, der in Beziehungen oft komplett unter den Teppich gekehrt wird und um so schlimmer ist das mögliche Erwachen.

Ich denke, "verantwortlich" ist hier nicht synonym mit "schuldig" gemeint sondern mit der "Aufforderung zur Fürsorge" für seine Gefühle. Der Punkt sagt, denke ich, dass es immer die Erwartungshaltung derjenigen Person, die verletzt wird ist, die Voraussetzung für die Verletzung ist. Verantwortlich gemacht wird diese Person, in dem Sinne, als sie sich der Erwartungen bewußt sein sollte, prüfen ob sie berechtigt sind, ob der andere das weiß ...

jaja

Sein eigenes Leben selbstbestimmt leben darf
das ist für mich Grudnvoraussetzung von Freiheit und Basis für persönliche und Individuelle Entwicklung, mir würde es ie in den Sinn kommen eine anderen Menschen diesbezüglich irgendwie einzuschränken.

Aber, ich denke Du sprichst Da einen Punkt an.
Oft denken Menschen, daß in einer Beziehung ein Mensch vom ICH zum WIR mutieren muß,alles muß gemeinsam gemacht und gedacht werden,meist haben Partne in Beziehungen kein Privatleben mehr.....hmmm,ich habe da eine komplett andere Sichweise,die zum einen hier den rahmen sprengt und zum anderen hier auf sehr viel Wiederstand (eben weil die Denke so ist, wie oben beschrieben) stößt.
Was mir oft auffällt ist, daß Menschen diese "Privat-und Intimpsphäre" als nicht Liebe annsehen und das finde ich schlichtweg furchtbar.

Fürsorge,das denke ich kann man voraussetzen, man sollte immer Fürsorglich und anständig oder anders gewissenhaft mit den Gefühlen anderer Menschn umgehen.

Ja, Erwartungshaltung geht immer oder oft mit Enttäuschung einher und ja, die Erwartungshaltung ist meist die Quelle der Verletzung, nicht das was der andere kontrovers dazu getan hat....aber, diese Einsicht haben die wenigsten und nicht nur, wenn es um Liebe geht

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7. Juni 2007 um 8:43

Ok,
wenn Du die Komponetne Denken als Grundlage für alle Gefühle miteinbeziehst,kann ich Dir zustimmen ABER, nicht alles Gefühle kann man mit Denken/Ratio in die Bahnen leiten, in die sie sollen, damit man damit gut leben kann, sie einen nicht schmerzen oder verletzen.UND, Liebe ist doch ein besonderes Gefühl,was man in dieser Hinsicht-Steuerung,Selbstvernatwortung- mit anderen Gefühlen nicht in einen Topf schmeißen kann.
Ich weiß oder denke, daß man auch in Bezug auf dieses Gefühl "Liebe" steuern kann aber nur bis zu einem Punkt und dieser Punkt liegt außerhalb dessen was für mich dann in letzter Konsequenz auch Liebe ist sprich, das was man da im Vorfeld zu steuern versucht ist noch nicht Liebe

Wirr......that's me

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7. Juni 2007 um 9:38

Ich habe von Erwartungen gesprochen
Mit "GEFÜHLE - sind nicht richtig oder falsch oder berechtigt" hast Du natürlich recht. Aber davon habe ich nicht gesprochen

Ich hatte geschrieben "seiner Erwartungen bewußt sein sollte, prüfen ob sie berechtigt sind, ob der andere das weiß ..."
Und wenn man sich um seine Erwartungen kümmert, kann man unangenehme Gefühle z.T. vermeiden. Das ist so wie mit dem Gärtnern, man kann nicht für die Pflanzen wachsen, aber man kann ein Klima schaffen, in dem sie gut blühen können.

jaja

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7. Juni 2007 um 10:23

Sehr klares Bekenntnis
Das ist von Deiner Seite so wie ich es verstehe jetzt ein sehr klares Bekenntnis zu meinem zweiten Zitat:"In der Liebe kann keiner dem anderen weh tun, denn für seine Gefühle ist jeder selbst verantwortlich und wir können nicht jemanden anderes dafür verantwortlich machen."

Würdest Du das auch so sehen ?

jaja

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7. Juni 2007 um 10:34

!!!
Du schreibst begeistert, dass es Lebendigkeit ist, sich auf das unbekannte und das Risiko einzulassen (ich vermute Du meinst das Risiko der Zurückweisung). In dieser Situation kennst Du den Anderen nicht und er Dich nicht. Du entscheidest Dich zum vollen Risiko um lebenig zu sein und damit übernimmst Du natürlich auch die Verantwortung für Deine Gefühle.

"In der Liebe kann keiner dem anderen weh tun, denn für seine Gefühle ist jeder selbst verantwortlich und wir können nicht jemanden anderes dafür verantwortlich machen."

jaja

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7. Juni 2007 um 10:59

Nein
Nein ich kann nicht so sehr auf meine Gefühle aufpassen, dass es nicht auch mal weh tut. Sonst müßte ich mich allem verschließen.

Aber ich behaupte auch nicht, dass all das Liebe ist. Denn wenn ich mich verliebe oder jemanden emotional oder körperlich begehre und nicht bekomme, was ich möchte, dann bin ich enttäuscht und/oder es tut weh.

Aber ich selbst sehe mich als dafür verantwortlich an, weil ich mich bewußt dem ausgesetzt habe, Erwartungen oder Hoffnungen an den Anderen hatte, die sich nicht erfüllt haben. Ich habe in dem Moment jemand anderen zur Erfüllung meiner Bedürfnisse eingesetzt und ich würde nicht sagen, dass das Liebe war.

jaja

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7. Juni 2007 um 11:07

Ja,
"ob man wirklich so sehr auf seine Gefühle aufpassen kann, daß man zum einen völlig unbedarft auf jemanden, in den man sich verliebt hat, zugehen kann und andererseits bei einem Korb nicht völlig aus der Spur gerät?

Genau DAS durchlebe ich gerade.
Es gibt zwischen den 1000000000000000000000000 schönen Mpmenten immer wieder kleine Körbe, manchmal auch große.

Es erfordert auch keinen Spagat sondern nur einen bestimmte Blickwinkel

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7. Juni 2007 um 11:17

Nein
es ist kein Spagat ( was bedeutet hier für Dich Spagat ?), ich breche mir keinen Zacken aus der Krone (das ist für mich Spagat).

Wenn ich etwas für einen Menschen fühle, dann mit allem was er zu bieten hat und auch nicht, ich respektiere ihn so WIE ER IST....fange ich an, mich über seine Taten zu ärgern oder möchte ich ihn gar ändern, hat das in keinster Weise etwas mit Liebe oder sogar mit Zuneigung für diesen Menschen zu tun sondern ist pure Selbstliebe gekoppelt mit geringem Selbstwert

Warum sollte ich, etwas was mir jemand in einem bestimmten Azgenlick verwährt weil er es nicht geben will oder kann, so auch mich beziehen,daß ich mich zurückgewiesen fühle?Es ist etwas in diesem Menschen, was unabhängig von mir ist, was ihn mir in diesem Augenblick etwas verwähren läßt.

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7. Juni 2007 um 11:19

Dazu
Ja, ich kann schon steuern, ob ich mich auf jemanden einlasse oder nicht. Da bin ich kein hilfloser Spielball der Menschheit

Ich denke, ein Kind ist tatsächlich auf die Zuwendung angewiesen, die es von seinen Eltern oder wem auch immer bekommt. Das ist Teil seiner Entwicklung und es kann sich die Bezugsperson nicht aussuchen.

Der Erwachsene kann sich i.a. aussuchen zu wem er eine Beziehung aufbauen will, er ist in der Lage neue Beziehungen einzugehen, wenn eine zerbricht und er ist in der Lage Zeiten ohne Beziehung zu überstehen, weil er viel Liebe in sich tragen sollte.

jaja

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7. Juni 2007 um 11:30

Wie wäre es, wenn man gar NICHTS erwartet?
Erwartungshaltung ist fatal, für alle zwischenmenschlichen Beziehungen.

Wer bin ich um etwas von einem anderen Menschen zu ERWARTEN?

Ich kann mir was wünschen,wird dieser Wunsch erfüllt, ist das prima, wird er nicht erfüllt, ändert das nichts an meiner Beziehung zu meinem Gegenüber, der Mench bleibt der selbe, mit der gleichen Wertigkeit, wie cih diese Dinge auf mich projeziere also, wie ichdamit umgehe und sie "verarbeite", liegt bei mir und bei sonst keinem.

Andere Menschn sind nicht für mein Glück vernatwortlich,ich siehe mir aus den taten das raus, was ich zum glücklichsein brauche, das kann mitunter sehr wenig sein

Ich denke, das Buch, was dem dieses Zitat stammt : "Elf Minuten" von Paolo Coelho ist sehr zu empfehlen....ließ mal

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7. Juni 2007 um 11:31

Der, der keine Liebe in sich trägt,
sie wahrscheinlich als Kind nicht bekommen hat, der wird vielleicht immer bedürftig sein (es sei denn er lernt es sich selbst Liebe zu geben) und wird so nicht lieben können in dieser Definition.

jaja

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