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Zwei Streitparteien - keine Einigung in Sicht

16. Mai um 3:36 Letzte Antwort: 20. Mai um 1:04

Guten Morgen liebe MitleserInnen. 

Ich bin gerade etwas gereizt und gleichzeitig fassungslos. Aus diesem Grund, schreibe ich nun einige Gedanken in dieses Forum. 
Ich befinde mich mittlerweile im zweiten Jahr einer Auseinandersetzung, die ich mir nie zu träumen gewagt habe. Leider zerplatzte heute Abend die letzte friedvolle Möglichkeit der Streitbeilegung wie eine Seifenblase. 
Es ist niemand gewillt, meine Ansichten nachvollziehen zu wollen bzw. diese überhaupt in Augenschein zu nehmen. Ich werde rigoros abgeblockt. Und dabei sehe ich mich absolut und zu 100% im Recht. Für mich ist das der absolute Ausnahmezustand - und es macht mich verdammt wütend !

Die Ironie an der Sache ist, dass ich oft bei Streitereien als Schlichter hinzugezogen werden. Durch meine ruhige, neutrale und sachliche Art, kann ich in den meisten Fällen Erfolge erzielen und die Angelegenheit ist vom Tisch. 

Aber was kann man tun, wenn man selber eine der "Kriegsparteien" ist? Und dann auch noch dummerweise die Partei, die um Frieden bemüht ist, aber nicht angehört wird?
Ich verstehe einfach nicht, wieso diese Auseinandersetzung nicht mit Worten befriedet werden kann.... Natürlich beharre ich auf mein Recht, alles andere würde einer Kapitulation meiner moralischen Ansichten und Werte darstellen. Ich habe einen starken Sinn für Gerechtigkeit und diesen werde diesen nie aufgeben. 

Würde man mich als Schlichter (und das schreibe ich ganz objektiv) hinzuziehen, würde ich sagen: Setzt euch an einen Tisch und klärt das bitte miteinander und auf sachlicher Ebene. Damit wäre schon einmal der erste Schritt getan. Probleme klärt man mit Worten und nicht mit Fäusten - soviel habe ich in den letzten 20 Jahren gelernt. Aber was macht man, wenn eine Seite nicht gewillt ist und weiterhin den Streit durch Provokationen sucht? Wie kann sich denn bitte die (friedliche) Partei wehren? 

Auch in einer anderen Angelegenheit sehe ich genau diese Problematik und ich bin völlig ratlos.
In diesem Fall, versucht tatsächlich eine Mutter die Beziehung ihres Sohnes, durch intrigantes Verhalten und Anzetteln von Streitereien, kaputt zu machen. Sie hasst ihre Schwiegertochter und das zeigt sie auch offen. Allerdings übersieht sie, dass ihr Sohn seit über 25 Jahren mit seiner Freundin zusammen ist und beide auch zwei Kinder haben. 
Sie gibt ihrer Schwiegertochter an allem die Schuld und sieht ihr eigenes Fehlverhalten gar nicht ein.
Trotz alledem versucht die Schwiegertochter seit Jahren ein gutes Verhältnis zu ihr aufzubauen; leider umsonst. Die Mutter ist auf Krawall gebürstet und lässt nicht locker. 
Als ich versuchte zu schlichten und der Mutter erklärte, dass ich ihre (böswilligen) Behauptungen gegen die Schwiegertochter nicht teilen kann, war ich rigoros bei ihr unten durch. Sie warf mir sogar vor, dass ich mich zu sehr in Beziehungen einmischen würde.
(Äh, wie jetzt?) Dieser Vorwurf war an Unlogig nicht zu überbieten. 

Hier haben wir wieder auf der einen Seite eine Partei die Streit sucht und auf der anderen die Partei die um ein friedliches Miteinander bemüht ist.

Wie kann man den Kreis durchbrechen?

LG W.

 

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Beste hilfreiche Antwort

16. Mai um 8:39
In Antwort auf monasmama

Lieber Wackelzahn,
Du gibst so oft gute Ratschläge, dass es mich freut, dir heute vielleicht helfen zu können.
Leider ist die Beschreibung deiner Situation so schwammig, dass man nur raten kann... Wenn eine Auseinandersetzung über ein Jahr andauert, rate ich mal, dass es sich um eine Exbeziehung handelt.

Aus eigener Erfahrung kann ich dir folgende Tipps geben.
1. Du kannst für die andere Partei aus Prinzip nichts richtig machen. Falls deine Meinung in Wikipedia stehen sollte, liegt Wikipedia ebenfalls daneben. Außerdem wirken Leute mit missionarischem Eifer leicht unsympathisch und das Gegenüber blockt einfach ab, egal was du sagst.

2. Du hast tatsächlich Unrecht und unbeteiligte Leute würden deine Meinung und Moral auch nicht teilen (wohlgemerkt, ich unterstelle dir nichts, das lässt sich hier nur nicht erkennen!)

3. Halte so viel Abstand wie möglich. Es ist weder deine Aufgabe noch dein Ziel, jemand anders zu überzeugen. Wenn dich jemand provoziert, lass ihn stehen und geh nach Hause. Das hilft mir persönlich am meisten.

Die Mutter aus deinem 2. Beispiel wollte einfach nur Bestätigung von dir, und als sie die nicht bekommen hat, warst du unten durch. Ist doch nicht selten.

Vielleicht magst du mal konkreter werden, dann kann man dir besser helfen 

Ich hab deine alten Beiträge gelesen und muss mich korrigieren. Ich möchte dir ausschließlich Punkt 3 empfehlen: halte dich fern! Hör auf, diesen Mist zu deinem Lebensinhalt zu machen und kümmere dich um einen Psychologen, der dir dabei hilft.

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16. Mai um 8:17

Lieber Wackelzahn,
Du gibst so oft gute Ratschläge, dass es mich freut, dir heute vielleicht helfen zu können.
Leider ist die Beschreibung deiner Situation so schwammig, dass man nur raten kann... Wenn eine Auseinandersetzung über ein Jahr andauert, rate ich mal, dass es sich um eine Exbeziehung handelt.

Aus eigener Erfahrung kann ich dir folgende Tipps geben.
1. Du kannst für die andere Partei aus Prinzip nichts richtig machen. Falls deine Meinung in Wikipedia stehen sollte, liegt Wikipedia ebenfalls daneben. Außerdem wirken Leute mit missionarischem Eifer leicht unsympathisch und das Gegenüber blockt einfach ab, egal was du sagst.

2. Du hast tatsächlich Unrecht und unbeteiligte Leute würden deine Meinung und Moral auch nicht teilen (wohlgemerkt, ich unterstelle dir nichts, das lässt sich hier nur nicht erkennen!)

3. Halte so viel Abstand wie möglich. Es ist weder deine Aufgabe noch dein Ziel, jemand anders zu überzeugen. Wenn dich jemand provoziert, lass ihn stehen und geh nach Hause. Das hilft mir persönlich am meisten.

Die Mutter aus deinem 2. Beispiel wollte einfach nur Bestätigung von dir, und als sie die nicht bekommen hat, warst du unten durch. Ist doch nicht selten.

Vielleicht magst du mal konkreter werden, dann kann man dir besser helfen 

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16. Mai um 8:39
In Antwort auf monasmama

Lieber Wackelzahn,
Du gibst so oft gute Ratschläge, dass es mich freut, dir heute vielleicht helfen zu können.
Leider ist die Beschreibung deiner Situation so schwammig, dass man nur raten kann... Wenn eine Auseinandersetzung über ein Jahr andauert, rate ich mal, dass es sich um eine Exbeziehung handelt.

Aus eigener Erfahrung kann ich dir folgende Tipps geben.
1. Du kannst für die andere Partei aus Prinzip nichts richtig machen. Falls deine Meinung in Wikipedia stehen sollte, liegt Wikipedia ebenfalls daneben. Außerdem wirken Leute mit missionarischem Eifer leicht unsympathisch und das Gegenüber blockt einfach ab, egal was du sagst.

2. Du hast tatsächlich Unrecht und unbeteiligte Leute würden deine Meinung und Moral auch nicht teilen (wohlgemerkt, ich unterstelle dir nichts, das lässt sich hier nur nicht erkennen!)

3. Halte so viel Abstand wie möglich. Es ist weder deine Aufgabe noch dein Ziel, jemand anders zu überzeugen. Wenn dich jemand provoziert, lass ihn stehen und geh nach Hause. Das hilft mir persönlich am meisten.

Die Mutter aus deinem 2. Beispiel wollte einfach nur Bestätigung von dir, und als sie die nicht bekommen hat, warst du unten durch. Ist doch nicht selten.

Vielleicht magst du mal konkreter werden, dann kann man dir besser helfen 

Ich hab deine alten Beiträge gelesen und muss mich korrigieren. Ich möchte dir ausschließlich Punkt 3 empfehlen: halte dich fern! Hör auf, diesen Mist zu deinem Lebensinhalt zu machen und kümmere dich um einen Psychologen, der dir dabei hilft.

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16. Mai um 9:33
In Antwort auf wackelzahn

Guten Morgen liebe MitleserInnen. 

Ich bin gerade etwas gereizt und gleichzeitig fassungslos. Aus diesem Grund, schreibe ich nun einige Gedanken in dieses Forum. 
Ich befinde mich mittlerweile im zweiten Jahr einer Auseinandersetzung, die ich mir nie zu träumen gewagt habe. Leider zerplatzte heute Abend die letzte friedvolle Möglichkeit der Streitbeilegung wie eine Seifenblase. 
Es ist niemand gewillt, meine Ansichten nachvollziehen zu wollen bzw. diese überhaupt in Augenschein zu nehmen. Ich werde rigoros abgeblockt. Und dabei sehe ich mich absolut und zu 100% im Recht. Für mich ist das der absolute Ausnahmezustand - und es macht mich verdammt wütend !

Die Ironie an der Sache ist, dass ich oft bei Streitereien als Schlichter hinzugezogen werden. Durch meine ruhige, neutrale und sachliche Art, kann ich in den meisten Fällen Erfolge erzielen und die Angelegenheit ist vom Tisch. 

Aber was kann man tun, wenn man selber eine der "Kriegsparteien" ist? Und dann auch noch dummerweise die Partei, die um Frieden bemüht ist, aber nicht angehört wird?
Ich verstehe einfach nicht, wieso diese Auseinandersetzung nicht mit Worten befriedet werden kann.... Natürlich beharre ich auf mein Recht, alles andere würde einer Kapitulation meiner moralischen Ansichten und Werte darstellen. Ich habe einen starken Sinn für Gerechtigkeit und diesen werde diesen nie aufgeben. 

Würde man mich als Schlichter (und das schreibe ich ganz objektiv) hinzuziehen, würde ich sagen: Setzt euch an einen Tisch und klärt das bitte miteinander und auf sachlicher Ebene. Damit wäre schon einmal der erste Schritt getan. Probleme klärt man mit Worten und nicht mit Fäusten - soviel habe ich in den letzten 20 Jahren gelernt. Aber was macht man, wenn eine Seite nicht gewillt ist und weiterhin den Streit durch Provokationen sucht? Wie kann sich denn bitte die (friedliche) Partei wehren? 

Auch in einer anderen Angelegenheit sehe ich genau diese Problematik und ich bin völlig ratlos.
In diesem Fall, versucht tatsächlich eine Mutter die Beziehung ihres Sohnes, durch intrigantes Verhalten und Anzetteln von Streitereien, kaputt zu machen. Sie hasst ihre Schwiegertochter und das zeigt sie auch offen. Allerdings übersieht sie, dass ihr Sohn seit über 25 Jahren mit seiner Freundin zusammen ist und beide auch zwei Kinder haben. 
Sie gibt ihrer Schwiegertochter an allem die Schuld und sieht ihr eigenes Fehlverhalten gar nicht ein.
Trotz alledem versucht die Schwiegertochter seit Jahren ein gutes Verhältnis zu ihr aufzubauen; leider umsonst. Die Mutter ist auf Krawall gebürstet und lässt nicht locker. 
Als ich versuchte zu schlichten und der Mutter erklärte, dass ich ihre (böswilligen) Behauptungen gegen die Schwiegertochter nicht teilen kann, war ich rigoros bei ihr unten durch. Sie warf mir sogar vor, dass ich mich zu sehr in Beziehungen einmischen würde.
(Äh, wie jetzt?) Dieser Vorwurf war an Unlogig nicht zu überbieten. 

Hier haben wir wieder auf der einen Seite eine Partei die Streit sucht und auf der anderen die Partei die um ein friedliches Miteinander bemüht ist.

Wie kann man den Kreis durchbrechen?

LG W.

 

100% im Recht zu sein, wenn die Auseinandersetzung im 2 Jahr ist,
geht nicht.

" Aber was macht man, wenn eine Seite nicht gewillt ist und weiterhin den Streit durch Provokationen sucht? Wie kann sich denn bitte die (friedliche) Partei wehren? "

Dann gibts ne Briefmarke auf den Hintern nach Lummerland. Da kann man dann suchen.
Somit brauch die (friedliche) Partei sich nicht wehren.

Bei der anderen Angelegenheit wärst du bei auch durch. Ob Logisch oder unlogisch.

Den Kreis durchbrechen kann man nur mit einem Star Wars Schwert, was am meisten leuchtet, hat die Macht.

 

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16. Mai um 12:54
In Antwort auf monasmama

Lieber Wackelzahn,
Du gibst so oft gute Ratschläge, dass es mich freut, dir heute vielleicht helfen zu können.
Leider ist die Beschreibung deiner Situation so schwammig, dass man nur raten kann... Wenn eine Auseinandersetzung über ein Jahr andauert, rate ich mal, dass es sich um eine Exbeziehung handelt.

Aus eigener Erfahrung kann ich dir folgende Tipps geben.
1. Du kannst für die andere Partei aus Prinzip nichts richtig machen. Falls deine Meinung in Wikipedia stehen sollte, liegt Wikipedia ebenfalls daneben. Außerdem wirken Leute mit missionarischem Eifer leicht unsympathisch und das Gegenüber blockt einfach ab, egal was du sagst.

2. Du hast tatsächlich Unrecht und unbeteiligte Leute würden deine Meinung und Moral auch nicht teilen (wohlgemerkt, ich unterstelle dir nichts, das lässt sich hier nur nicht erkennen!)

3. Halte so viel Abstand wie möglich. Es ist weder deine Aufgabe noch dein Ziel, jemand anders zu überzeugen. Wenn dich jemand provoziert, lass ihn stehen und geh nach Hause. Das hilft mir persönlich am meisten.

Die Mutter aus deinem 2. Beispiel wollte einfach nur Bestätigung von dir, und als sie die nicht bekommen hat, warst du unten durch. Ist doch nicht selten.

Vielleicht magst du mal konkreter werden, dann kann man dir besser helfen 

Hallo monasmama,

vielen lieben Dank für das Kompliment.
Es freut mich zu lesen, dass meine Kommentare, insofern sie nicht meine eigene Thematik betreffen, als hilfreich und wohlwollend wahrgenommen werden.

Ich hatte bereits eine Antwort für dich verfasst, allerdings hat sich der Akku verabschiedet und die Nachricht ist im Nirwana verschwunden.

Mir wird von einigen UserInnen in diesem Forum oft vorgeworfen, über einen „Tunnelblick“ zu verfügen und nicht selbstreflektieren zu können. Das stimmt so nicht. 
Dieses Forum hat mir ehrlich gesagt mehr geholfen, das schreibe ich aus vollster Überzeugung, als jedes Einzelgespräch mit Psychologen. Ich nehme eure Kommentare wahr, denke darüber nach und verinnerliche sie
(Ausgenommen natürlich dumme Kommentare, die lediglich der Provokation dienen). 
Ich hatte nicht einmal erkannt, dass ich selbst etwas auf andere Personen (hier gemeint „Lucy&ldquo projiziere. Eine Bestätigung für diese Annahme erhielt ich vor 2 Tagen, als ich mich mit einem Bekannten unterhielt, der Lucy seit fast 20 Jahren kennt. Ich zeigte ihm ein Foto des verstorbenen Mädchens und seine Augen wurden groß: „Die sieht ja fast aus wie Lucy!“ 
Ich habe offensichtlich unterbewusst das tote Mädchen in Lucy „wiedererkannt“
Mein Wunsch nach freundschaftlicher Nähe zu Lucy, waren eine reine Illusion. 
Das verstehe ich jetzt - leider 2 Jahre zu spät ...

Viele Personen in meinem Umfeld können nicht nachvollziehen, warum ich mich dermaßen in dieser Thematik verbissen habe. 
Ich bin nicht die böse Schwiegermutter (s.o.), die nicht einsehen will, dass ihr Sohn kein Partnerersatz ist und deswegen die Beziehung zu seiner Freundin seit 25 Jahren boykottiert.

Ich bin nur jemand, der einen großen Wert auf seine Glaubwürdigkeit, moralischen Ansichten und Sinn für Gerechtigkeit legt. DAS bin ich. So nehmen mich die Personen in meinem Umfeld wahr, nehmen das dankend an und geben mir das auch zurück.  
Ich sehe nicht die „gesamte Menschheit als meinen Feind“; das ist Blödsinn.

Ich stehe hier aber einer Person gegenüber, die mutwillig Unwahrheiten über mich verbreitet. Und damit hatte ich schon immer ein großes Problem, wenn soetwas passiert. Und dabei ist es stets egal gewesen, ob es mich oder andere Personen betrifft. Ich war stets um Richtigstellung/Aufklärung bemüht. 

Vor etwa 15 Jahren hat jemand das Gerücht verbreitet, ich hätte eine schwere Infektionskrankheit (HIV). Sein Motiv: Er wollte verhindern, dass seine Ex mit mir intim wird. Das konnte ich logischerweise so nicht stehen lassen und klärte auf.

Nun verbreitet besagte Lucy hinter meinem Rücken das Gerücht, ich hätte vor 2 Jahren versucht, in ihre Wohnung einzubrechen, sie bedroht und hätte sie (zum damaligen Zeitpunkt) gestalkt. Das ist eine bodenlose Lüge !
Ich war niemals in der Nähe ihrer Wohnungtür, geschweige denn im Haus. Ich habe sie niemals bedroht - ich war damals eher darum bemüht ein freundschaftliches Verhältnis zu ihr aufzubauen. (Bedrohung würde ich spontan als Ausschlusskriterium für eine freundschaftliche Basis betrachten.)

Mittlerweile glaube ich, dass ich selbst daran schuld bin, dass sie so reagierte und handelte.
Denn nach einem Streit hatte ich ihr, ohne darüber Nachzudenken, geschrieben, dass meine Emotionen für sie nur gespielt waren und ich sie nur „testen“ wollte. Ich schrieb, dass sie mir total egal wäre. (Dumm; ich weiß
Möglicherweise habe ich sie dadurch sehr verletzt und gekränkt. Als ich diese Nachricht später wieder zurücknehmen wollte, war es wohl schon zu spät. Sie hatte mir bereits wortlos den Krieg erklärt.
Es hätte mir eigentlich zu denken geben müssen, dass sie genau diese Nachricht, ein halbes Jahr später bei einer „Aussprache“ erwähnte ...  

Ich möchte doch einfach nur die Gerüchte, die sie gegen mich in Umlauf brachte, auflösen.
Ist es denn so unverständlich, dass ich hier um Aufklärung bemüht bin? 

Und welcher Psychologe soll mich bitte davon überzeugen können, dass eine Richtigstellung der Vorwürfe falsch ist? 

Als sich gestern abend unverhofft für 5 Minuten ein 4-Augen-Gespräch mit Lucys Mutter ergab, erklärte sie mir, dass Rufmord, falsche Verdächtigung und Verleumdung keine Straftaten wären. Wie kann man denn bitte als studierte Juristin so eine dumme Aussage treffen???
Und wieso bedroht der Vater (Polizist) den Kaffeebesitzer von gegenüber, weil ich ihm mal für ne Stunde geholfen habe??? 

Meine Fresse, das kann doch alles nicht wahr sein ....

Bis dahin erstmal LG vom Wackelzahn

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16. Mai um 13:04

Nachtrag:

Die smiley‘s in meinem Text haben sich durch Schriftzeichenkombination eingeschlichen. 
Die haben da nix zu suchen und verwirren in dem Zusammenhang nur.

Bitte die gelben Geister ignorieren !

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16. Mai um 14:30

In welcher Beziehung stehst du zu der Schwiegermutter bzw. Schwiegertochter?

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19. Mai um 22:03
In Antwort auf wackelzahn

Guten Morgen liebe MitleserInnen. 

Ich bin gerade etwas gereizt und gleichzeitig fassungslos. Aus diesem Grund, schreibe ich nun einige Gedanken in dieses Forum. 
Ich befinde mich mittlerweile im zweiten Jahr einer Auseinandersetzung, die ich mir nie zu träumen gewagt habe. Leider zerplatzte heute Abend die letzte friedvolle Möglichkeit der Streitbeilegung wie eine Seifenblase. 
Es ist niemand gewillt, meine Ansichten nachvollziehen zu wollen bzw. diese überhaupt in Augenschein zu nehmen. Ich werde rigoros abgeblockt. Und dabei sehe ich mich absolut und zu 100% im Recht. Für mich ist das der absolute Ausnahmezustand - und es macht mich verdammt wütend !

Die Ironie an der Sache ist, dass ich oft bei Streitereien als Schlichter hinzugezogen werden. Durch meine ruhige, neutrale und sachliche Art, kann ich in den meisten Fällen Erfolge erzielen und die Angelegenheit ist vom Tisch. 

Aber was kann man tun, wenn man selber eine der "Kriegsparteien" ist? Und dann auch noch dummerweise die Partei, die um Frieden bemüht ist, aber nicht angehört wird?
Ich verstehe einfach nicht, wieso diese Auseinandersetzung nicht mit Worten befriedet werden kann.... Natürlich beharre ich auf mein Recht, alles andere würde einer Kapitulation meiner moralischen Ansichten und Werte darstellen. Ich habe einen starken Sinn für Gerechtigkeit und diesen werde diesen nie aufgeben. 

Würde man mich als Schlichter (und das schreibe ich ganz objektiv) hinzuziehen, würde ich sagen: Setzt euch an einen Tisch und klärt das bitte miteinander und auf sachlicher Ebene. Damit wäre schon einmal der erste Schritt getan. Probleme klärt man mit Worten und nicht mit Fäusten - soviel habe ich in den letzten 20 Jahren gelernt. Aber was macht man, wenn eine Seite nicht gewillt ist und weiterhin den Streit durch Provokationen sucht? Wie kann sich denn bitte die (friedliche) Partei wehren? 

Auch in einer anderen Angelegenheit sehe ich genau diese Problematik und ich bin völlig ratlos.
In diesem Fall, versucht tatsächlich eine Mutter die Beziehung ihres Sohnes, durch intrigantes Verhalten und Anzetteln von Streitereien, kaputt zu machen. Sie hasst ihre Schwiegertochter und das zeigt sie auch offen. Allerdings übersieht sie, dass ihr Sohn seit über 25 Jahren mit seiner Freundin zusammen ist und beide auch zwei Kinder haben. 
Sie gibt ihrer Schwiegertochter an allem die Schuld und sieht ihr eigenes Fehlverhalten gar nicht ein.
Trotz alledem versucht die Schwiegertochter seit Jahren ein gutes Verhältnis zu ihr aufzubauen; leider umsonst. Die Mutter ist auf Krawall gebürstet und lässt nicht locker. 
Als ich versuchte zu schlichten und der Mutter erklärte, dass ich ihre (böswilligen) Behauptungen gegen die Schwiegertochter nicht teilen kann, war ich rigoros bei ihr unten durch. Sie warf mir sogar vor, dass ich mich zu sehr in Beziehungen einmischen würde.
(Äh, wie jetzt?) Dieser Vorwurf war an Unlogig nicht zu überbieten. 

Hier haben wir wieder auf der einen Seite eine Partei die Streit sucht und auf der anderen die Partei die um ein friedliches Miteinander bemüht ist.

Wie kann man den Kreis durchbrechen?

LG W.

 

Ich würde den Kontakt zu diesen Personen einfach abbrechen und mich nicht mehr weiter über sie ärgern. Mehr als reden kannst du ja nicht.

Wenn das nichts nützt, ist es am besten, sich dem gar nicht erst auszusetzen.

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19. Mai um 22:55

Streit lebt vom Mitmachen, warum muss alles gelöst und geklärt werden? Es gibt die Sachebene und wenn sich Konfliktparteien darauf einlassen kann das zu einer befriedigenden Lösung führen. Es gibt aber auch die komplizierte emotionale Ebene und hier kommen viele Motive ins Spiel bzw. Dinge aus dem jeweiligen Lebenslauf. Hier kann es sein, dass eine Partei gar keine Lösung will weil der Streit ihr Befriedigung verschafft. Da hilft nur Aussteigen, auch wenn man im Recht ist, Recht hat oder das Opfer ist. Denn Recht durchsetzen oder "Lösungen" erzwingen kostet Geld und Nerven.
Zu dem Familienfall: Was hält den Mann denn bei seiner Mutter? Wenn sie die Mutter seiner Kinder und seine langjährige Lebensgefährtin zerstören will muss er für schützende Distanz sorgen und den Kontakt seiner Familie zu ihr temporär oder dauerhaft abbrechen. Denn sie greift in Wirklichkeit nicht die Schwiegertochter an sondern eigentlich ihren Sohn

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20. Mai um 0:22

da mir beim überfliegen nicht klar wurde, in welcher rolle du bist, mal ganz allgemein meine sicht der dinge:

1) ist es nicht sache der schwiegertochter, zu schlichten, wenn sie diejenige ist, die von seiner mutter angegangen wird! es ist die sache ihres mannes, sie vor seiner mutter in schutz zu nehmen!

2) ist es die aufgabe des sohnes, seiner mutter klarzumachen, dass es so nicht geht. wenn das nicht klappt, und seine familie weiterhin unter dem verhalten der mutter zu leiden hat, muss der kontakt auf das allernötigste reduziert werden. sollte die mutter andere verwandte oder bekannte aufhetzen, die das nicht checken, und auch auf ihn bzw. seine frau losgehen - dann wird auch zu denen der kontakt abgebrochen!

3) gelingt das dem sohn nicht, oder will er das nicht, wird seine partnerschaft früher oder später zerbrechen, oder sehr unglücklich werden. denn seine frau wird zurecht an seiner lojalität zweifeln, und sich fragen, warum er sie nicht vor den angriffen seiner mutter schützen kann!

4) andere personen sind an dem ganzen schlamassel nicht beteiligt, und sollten sich raushalten. außer, man fragt sie um ihre meinung. dann können sie die natürlich sagen!

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20. Mai um 1:04

Lieber W,

 auch ich habe deine früheren Beiträge gerne gelesen, da sie meist zum Nachdenken anregten oder sollten.

Zu deinen zwei Beispielen fällt mir allerdings auch nichts Besseres ein, als "der Klügere gibt nach" und vermeidet jeden Kontakt, weicht aus oder redet nur Belangloses vom Virus, weil die andere Seite nicht bereit ist, zu reden, zuzuhören oder eine Lösung zu WOLLEN.

Mögest du das Gleichgewicht wiederfinden, wünscht
Pi

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