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????Zusammenziehen- wer zahlt was??????

26. April 2006 um 13:16

Hallo!!!!
Bitte nicht falsch verstehen, in meiner Beziehung dreht sich weiß Gott nicht alles um Geld, jedoch habe ich nun ein "Geldproblem", das mich doch sehr sehr belastet!!!!

Ich bin vor 2 Monaten zu meinem Freund gezogen und habe meine Wohnung aufgegeben.
Durch die Kündigungsfrist musste ich bis einschließlich April noch Miete zahlen, wodurch ich bis jetzt noch keine Miete bei meinem Freund gezahlt habe. Wir haben schon einige male darüber gesprochen, wie wir das finanziell machen, er meinte immer, dass wir da sicher eine gute unstressige Lösung finden werden, ich solle mir da mal keine Sorgen machen....
kurz, ich bin Studentin und jobbe lediglich, er verdient unterm Strich ca. 3 mal so viel wie ich-
sind nun endlich zu einer "tollen" Lösung gekommen:
Wir machen Hälfte Hälfte!

Eigentlich ja kein Thema, jedoch ist es so, dass er ja vorher auch in der Wohnung gewohnt hat und sich nun die komplette Hälfte der Miete spart!

Ich "spare" durch den Umzug 30 Euro- im Vgl zu den Mietkosten, die ich in meiner alten Wohnung zahlen musste,
er "spart" sich 400 Euro durch meinen Einzug!
Es kommt mir einfach ein wenig ungerecht verteilt vor, da er vorher sämtliche Kosten alleine getragen hat, sich die Kosten ja bis auf Wasser und Strom so gut wie nicht ändern werden....
Was meint ihr dazu?
mache ich mir da zu viele Gedanken?
Ich will ja nicht darum betteln, etwas mehr entlastet zu werden- finde es einfach nur irgendwie ungerecht!!!
LG

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26. April 2006 um 13:25

---
finde den vorschlag gut,alles in eine kasse,da hat man nicht ewig ne rechnerei

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26. April 2006 um 13:29

Ungerecht ist das schon
Du verdienst ja viel weniger. Rechnet es doch einfach prozentual aus. So, dass jeder gleich viele Teile bezahlt (sein Gehalt=100%, dein Gehalt=100%, beide zahlen z. B. 20% ihres Gehaltes).
Ich glaube, dass war jetzt etwas umständlich.


LG

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26. April 2006 um 13:31

...
Ja, eigentlich stimme ich dem ganzen ja zu...
aber wir teilen ja nun alles, vom essen bis zum Internet angefangen, hälfte hälfte und durch mein Studium bin ich ziemlich eingeschränkt, was das Arbeiten anbelangt und durch diese "Lösung" ist mein Konto am Monatsende total auf Null und seines um 400 Euro "reicher"!
Eine gemeinsame Kasse kommt nicht in Frage, da er viel mehr Geld beisteuern würde und ja auf die Hälfte besteht.....

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26. April 2006 um 13:51
In Antwort auf silistra

Ungerecht ist das schon
Du verdienst ja viel weniger. Rechnet es doch einfach prozentual aus. So, dass jeder gleich viele Teile bezahlt (sein Gehalt=100%, dein Gehalt=100%, beide zahlen z. B. 20% ihres Gehaltes).
Ich glaube, dass war jetzt etwas umständlich.


LG

Genauso
würd ich es auch vorschlagen.

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26. April 2006 um 13:57

.... mmh....
.... objektiv gesehen ist Fifty-Fifty gerecht, mein Gefühl sagt mir aber etwas anderes....
Aber wie den Freund darauf ansprechen? Ich denke, dass ds von ihm aus kommen sollte / muss.

Wie verhält er sich denn sonst, wenn ihr mal weg geht? Gibt er Dir dann einen aus oder macht Ihr beim Rausgehen auch getrennte Kasse?
Wenn er Dich öfter einladen sollte, dann fände ich es wiederum ok so. Dann lässt er Dich an seinem GEld, dass er mehr hat, teilhaben. Wenn nicht, Mist!

Aber ich würde, wäre es mein Freund, ihn sanft darauf hinweisen, dass er mehr zahlen könnte. Wenn ich mit dem Einkaufen dran wäre, würde ich fragen, ob er einkaufen könnte, ich wäre pleite.
Wenn er mal wieder raus gehen möchte, würde ich sagen, dass ich nicht kann, weil ich pleite wäre.
Pizza bestellen geht nicht, weil ich pleite bin.
Kino geht nicht, weil ich pleite bin.....
Wäre nur "doof" wenn er das dann alles zurück haben möchte *lach*

Bei meinem Freund und mir ist es so, dass ich mehr verdiene, also zahle ich auch mehr. Zu erst hatten wir auch Fifty-Fifty, aber mittlerweile ist es so, dass ich ihm mehr für die (Halbe)Miete überweise und auch mal die eine oder andere Anschaffung/Einkauf mache.
Aber das mache ich von mir aus und nicht weil es von ihm kam....


LG Pluster

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26. April 2006 um 14:13
In Antwort auf agaue_12107893

---
finde den vorschlag gut,alles in eine kasse,da hat man nicht ewig ne rechnerei

...
Gemeinsame Kasse hatten wir auch mal überlegt, das dann aber wieder verworfen, weil das ja auch nicht ganz unproblematisch ist. Wenn ich z.B. mit unserem gemeinsamen Geld einkaufen geh und dabei noch etwas mitnehme, was nur für mein privates Vergnügen ist (CD oder T-Shirt oder Frisörbesuch), dann wäre das nicht unbedingt fair und würde sicher Fragen aufwerfen, die für beide unangenehm wären. Jetzt machen wir es so, daß ich ihm die Miete und Telefon überweise (ich zahle in bißchen mehr, weil ich mehr verdiene), Einkäufe zahlen wir immer abwechselnd. Und wenn wir so unterwegs sind, läuft das eigentlich auch so, mal zahlt der ein, mal der andere, irgendwie gleicht sich das schon immer aus.
In deinem Fall wäre es aber wirklich nicht fair, wenn ihr 50/50 machen würdet, weil du damit eben am limit wärst.
Dein Argument, daß er ja vorher alles bezahlt hat, finde ich allerdings unlogisch. Dafür hat er ja vorher auch alles für sich gehabt.
Vielleicht solltet ihr mal das Verhältnis eurer Einnahmen errechnen und in dem Verhältnis auch die Miete verteilen. Und wenn er sich nicht darauf einläßt, mach es so, wie meine Vorrednerin vorgeschlagen hat, sag und lehn alles ab, immer mit dem Hinweis, das könntest du dir nicht leisten, dann wird er es schon kapieren.
Viel Glück!

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26. April 2006 um 14:26

Das finde ich allerdings
nicht in ordnung.

ganz zu beginn hatte ich mit meinem mann das gleiche problem. wir zogen sehr schnell zusammen. ihm ging es finanziell dadurch ziemlich schnell ziemlich gut, mir hingegen stand beinahe das wasser bis zum hals, weil wir auch halbe halbe gemacht haben. das kam natürlich hinten und vorne nicht hin.

ich habe ihm das irgendwann in einer ruhigen minute gesagt. wir haben jetzt - selbst nach jahren noch - eine haushaltskasse, wo zu beginn des monats geld reingeschmissen wird. wird eingekauft, holen wir das geld da raus.

bei dir würde ich sagen, dass dein freund dir mehr unter die arme greifen muss. schließlich verdient er mehr und kann auch einen größeren teil der kosten übernehmen. ist er vernünftig, wird er das auch einsehen. zeig ihm auf, was du an monatlicher belastung hast und dann soll er seine karten offen auf den tisch legen.

nur so könnt ihr eine lösung finden, die für beide seiten akzeptabel ist. es kann nicht sein, dass der eine spart und der andere draufzahlt.....

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26. April 2006 um 14:30

Gerecht?
"Wir haben schon einige male darüber gesprochen, wie wir das finanziell machen, er meinte immer, dass wir da sicher eine gute unstressige Lösung finden werden, ich solle mir da mal keine Sorgen machen...."
gut.. er hat dir jetzt 2 monate "mietfreiheit" gewährt - vielleicht hat er das gemeint mit "unstressige lösung". ausserdem sparst du jetzt auch schon bssl was, wenn auch nicht so viel wie er - dafür muss er sich die wohnung ja jetzt aber auch teilen.
wenn sich das ganze eingespielt hat, werdet ihr schon merken, ob das ganze fair aufgeht.. wenn du aber gegen monatsende chronisch in den miesen bist, denke ich schon, dass er dann von sich selbst aus "reagiert". ich würde zum jetzigen moment keinen "klärungsversuch" unternehmen - könnte evtl falsch verstanden werden..

ps: find's witzig, dass diverse posterinnen es für wichtig hielten zu erwähnen, dass sie mehr verdienen als ihr freund..

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26. April 2006 um 14:55

Differenzieren zwischen fixkosten und variablen kosten
hallo,

ich würde es so machen, dass die fixkosten (wohnung + NK) fair 50/50 geteilt werden.
bei den variablen kosten (einkäufe, ausgehen, etc.) zahlt dann derjenige mehr, der gerade (oder auch dauerhaft) besser bei kasse ist.

dass dein freund für die wohnung eine 50% mietkostenbeteiligung von dir haben möchte finde ich legitim - ich selbst würde sogar darauf bestehen. schliesslich teilt er sich die wohnung dann auch mit dir und hat sie nicht mehr 100% für sich allein.
wenn er aber einen raum/zimmer für sich alleine beansprucht, wäre es fair wenn du auch anteilig entsprechend weniger an den mietkosten zahlen bräuchtest.

ich denke auch, dass wenn du finanziell nicht über die runden kommst mit einer solchen lösung, dass man immer noch miteinander reden kann.

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26. April 2006 um 15:03

Wir machen das so
Jeder hat sein eigenes Konto.
Dazu haben wir noch ein gemeinsames Konto
Auf dieses Konto zahlt jeder mittels Dauerauftrag 30 % seines Einkommens ein.
Diese Überweisung ist für Miete, Strom, Telefon, Versicherungen...eben alle Kosten für gemeinsame Anschaffungen etc.
Wer Lebensmittel einkauft, kann von diesem Konto abheben und die Einkaufszettel sammeln wir in einem kleinen Schuhkarton.
Was aus auf dem Konto übrig bleiben, nehmen wir zum Essengehen oder fürn Urlaub.
Funktioniert schon seit 10 Jahren hervorragend und jeder kann für sich selber auch noch Geld ausgeben.
Die 30 % vom Einkommen fanden wir gerecht, da unsere Einkommen unterschiedlich auch sind.

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26. April 2006 um 15:19
In Antwort auf heng_12350867

Gerecht?
"Wir haben schon einige male darüber gesprochen, wie wir das finanziell machen, er meinte immer, dass wir da sicher eine gute unstressige Lösung finden werden, ich solle mir da mal keine Sorgen machen...."
gut.. er hat dir jetzt 2 monate "mietfreiheit" gewährt - vielleicht hat er das gemeint mit "unstressige lösung". ausserdem sparst du jetzt auch schon bssl was, wenn auch nicht so viel wie er - dafür muss er sich die wohnung ja jetzt aber auch teilen.
wenn sich das ganze eingespielt hat, werdet ihr schon merken, ob das ganze fair aufgeht.. wenn du aber gegen monatsende chronisch in den miesen bist, denke ich schon, dass er dann von sich selbst aus "reagiert". ich würde zum jetzigen moment keinen "klärungsversuch" unternehmen - könnte evtl falsch verstanden werden..

ps: find's witzig, dass diverse posterinnen es für wichtig hielten zu erwähnen, dass sie mehr verdienen als ihr freund..

Ich habe es nicht für WICHTIG gehalten.....
... beiläufig zu erwähnen, dass ich mehr verdiene. Ich habe damit sagen wollen, dass es von mir ausging, dass ich mehr bezahle.

Wenn Mann mehr verdient und es sagt, ist es vollkommen ok. Aber wenn Frau mehr verdient und es sagt, will sie sich wichtig machen, oder wie?¿
Tze tze tze

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26. April 2006 um 15:26

..
Wie schauts bei anderen Dingen aus- also Lebensmittel, Ausgehen,Urlaub,...
Wird da auch immer 50:50 gemacht?

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26. April 2006 um 15:26
In Antwort auf alanis_12681975

Ich habe es nicht für WICHTIG gehalten.....
... beiläufig zu erwähnen, dass ich mehr verdiene. Ich habe damit sagen wollen, dass es von mir ausging, dass ich mehr bezahle.

Wenn Mann mehr verdient und es sagt, ist es vollkommen ok. Aber wenn Frau mehr verdient und es sagt, will sie sich wichtig machen, oder wie?¿
Tze tze tze

Nein..
wenn mann es erwähnt: angeber!
wenn frau es erwähnt: ?¿

war aber nicht ernsthaft gemeint, echt nicht!

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26. April 2006 um 15:30
In Antwort auf heng_12350867

Nein..
wenn mann es erwähnt: angeber!
wenn frau es erwähnt: ?¿

war aber nicht ernsthaft gemeint, echt nicht!

Mal ganz ....
... von Deinem Scherz abgesehen, ärgere ich mich über mich, weil ich diesbezgl. teilweise ein schlechtes Gewissen meinem Freund habe.... Ich kann es halt nicht ändern, möchte ich ja auch gar nicht....

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26. April 2006 um 15:35
In Antwort auf alanis_12681975

Mal ganz ....
... von Deinem Scherz abgesehen, ärgere ich mich über mich, weil ich diesbezgl. teilweise ein schlechtes Gewissen meinem Freund habe.... Ich kann es halt nicht ändern, möchte ich ja auch gar nicht....

Ooch..
kannst ja mal mit deinem chef über dein gehalt reden - weniger geht immer!

..ich hab kein problem damit - solange MEINE freundin nicht mehr verdient! (achtung - wieder scherz!)

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26. April 2006 um 15:42
In Antwort auf heng_12350867

Ooch..
kannst ja mal mit deinem chef über dein gehalt reden - weniger geht immer!

..ich hab kein problem damit - solange MEINE freundin nicht mehr verdient! (achtung - wieder scherz!)

Mein Freund....
... hat auch kein Problem damit, dass ich mehr verdiene. Das Problem ist, dass er zu wenig verdient.
Aber wir sind ein Team und es passt, alles wird gut.... Trotzdem zeige ich meinen Lohnstreifen ungern....

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26. April 2006 um 15:52

...
Also ich bin jetzt auch ein Mann, der einiges weniger verdient als seine Partnerin. Wir wohnen aber auch noch nicht zusammen. Das hat aber andere Gründe.

Wir haben schon oft besprochen wie wir das in naher Zukunft machen werden, wenn wir zusammen ziehen. Deshalb verstehe ich Beitrag nicht so recht. Sowas spricht man doch vorher genau ab. Auch wenn man in einer Beziehung nicht gerne über Geld spricht, gehört das dazu.

Alles in allem hat dein Beitrag für mich aber einen leichten Beigeschmack von der Hoffnung, beim zusammenziehen finanziell entlastet zu werden und nur ist die Enttäuschung groß, dass es doch nicht so ist.

Du hattest vorher nach eigenen Aussagen auch weniger. Gönne deinem Partner doch das MEHR! Wenn es eine echte und gute Beziehung ist, dann wird er dieses mehr an Geld nicht einfach für sich behalten.

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26. April 2006 um 16:08
In Antwort auf alanis_12681975

Mein Freund....
... hat auch kein Problem damit, dass ich mehr verdiene. Das Problem ist, dass er zu wenig verdient.
Aber wir sind ein Team und es passt, alles wird gut.... Trotzdem zeige ich meinen Lohnstreifen ungern....

Diesmal ohne scherz
"Mein Freund.... hat auch kein Problem damit, dass ich mehr verdiene. Das Problem ist, dass er zu wenig verdient"
kann ich ehrlich gesagt nachvollziehen - bissl männlicher stolz steckt in dem thema wohl in jedem von uns.. *zugeb*
ABER: es ist halt utopisch zu erwarten, wenn man(n) direkt nach der schule anfängt zu "schaffen", mit dem erstverdienten geld viel "party macht", während sich andere mit so "belanglosen" dingen beschäftigen wie z.b. ein studium.. irdendwann merkt man dann doch, dass das finanzielle nicht ganz so unwichtig ist, wie als jugendlicher idealist angenommen.
aber schön, dass ihr das thema als team im griff habt - so soll's ja auch sein!
ansonsten bleibt ihm ja auch noch der weg über weitequalifizierung etc, um sich deinem niveau anzupassen..
ps: ich würde jedoch nichts dagegen haben, nach kind(ern) den hausmanns-part zu übernehmen, wenn meine frau/freundin tatsächlich mehr verdienen würde - so geil bin ich auf die arbeit dann doch nicht!

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26. April 2006 um 17:17

!!!
Wohne mit meinem Freund seit März zusammen und wir machen es so...
Er hat nen Vollzeit-Job,ich nen 450 Euro-Job und geh noch zur Abendschule.
Damit verdient er knapp drei mal mehr ,wie ich.
Er zahlt Miete +Strom.
ich zahle Telefon/Internet,Hausrat+Haftpflicht Versicherungen.
Zusammen bezahlen wir die Lebensmittel.
Der Rest bleibt für Urlaub,Neue Anschaffungen,Ausgehen,Klamotten,Sprit und sonstiges.
Klappt also wunderbar.!!!

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26. April 2006 um 22:16
In Antwort auf alanis_12681975

.... mmh....
.... objektiv gesehen ist Fifty-Fifty gerecht, mein Gefühl sagt mir aber etwas anderes....
Aber wie den Freund darauf ansprechen? Ich denke, dass ds von ihm aus kommen sollte / muss.

Wie verhält er sich denn sonst, wenn ihr mal weg geht? Gibt er Dir dann einen aus oder macht Ihr beim Rausgehen auch getrennte Kasse?
Wenn er Dich öfter einladen sollte, dann fände ich es wiederum ok so. Dann lässt er Dich an seinem GEld, dass er mehr hat, teilhaben. Wenn nicht, Mist!

Aber ich würde, wäre es mein Freund, ihn sanft darauf hinweisen, dass er mehr zahlen könnte. Wenn ich mit dem Einkaufen dran wäre, würde ich fragen, ob er einkaufen könnte, ich wäre pleite.
Wenn er mal wieder raus gehen möchte, würde ich sagen, dass ich nicht kann, weil ich pleite wäre.
Pizza bestellen geht nicht, weil ich pleite bin.
Kino geht nicht, weil ich pleite bin.....
Wäre nur "doof" wenn er das dann alles zurück haben möchte *lach*

Bei meinem Freund und mir ist es so, dass ich mehr verdiene, also zahle ich auch mehr. Zu erst hatten wir auch Fifty-Fifty, aber mittlerweile ist es so, dass ich ihm mehr für die (Halbe)Miete überweise und auch mal die eine oder andere Anschaffung/Einkauf mache.
Aber das mache ich von mir aus und nicht weil es von ihm kam....


LG Pluster

Finde ich nicht ganz in Ordnung!
Ihr seid doch ein Paar und wollt zusammenbleiben, oder? Wenn er 3 x so viel verdient wie Du - dann kann er doch auch mehr bezahlen. Finde es ziemlich egoistisch von ihm.

Wie ist es denn mit der Hausarbeit - machst Du da dann auch weniger als Ausgleich?

Also sowas kann ich nicht verstehen - wenn er seinen grossen Überschuss zumindest weg legt für Urlaub und Anschaffungen wäre das allerdings in Ordnung.

Mein Partner verdient auch einiges mehr als ich - ich habe jetzt höhere Spritkosten - so ca. 200 Euro im Monat - ich käme gar nicht klar, wenn ich die Hälfte noch abdocken müsste - wir werfen grundsätzlich alles in einen Pott und rühren um.

Wäre mal interessant, wie Dein Freund wäre, wenn Ihr verheiratet wärt und hättet Kids und Du könntest gar nicht arbeiten gehen. Sollst Du dann vom Kindergeld den Haushalt schmeissen, damit er weiterhin alles andere nur für sich nimmt???tzetze

Liebe Grüsse
Bine

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27. April 2006 um 2:04

Mach ihm einen anderen Vorschlag
Als ich noch mit meinem Ex (Trennung waren andere Gründe wie Geld ) hatten wir folgende Vereinbarung er zahlte die Miete die ca. 650,- Eu warm waren und ich bezahlte alle weiteren entstehenden Kosten wie Lebensmittel, Badutensilien usw... und da waren wir nie so genau hatten zwar ein gemeinsames Konto auf das wir immer wieder Geld einbezahlten das aber genau festhielten wer wieviel und wann einbezahlt hatten das nutzten wir dann für anfallende Möbelkosten, Urlaube usw.. aber wir nahmen das mit dem Geld nie so genau, weil wir beide keine Pfennigfuchser waren und war der eine blank und der andere hatte noch Geld dann war da auch keine Leihe angesagt sondern eine Schenkung klar wenn s mehr war als hundert Eu dann gab der eine dem anderen das schon irgendwann wieder, aber im großen und ganzen ging das schon immer zu gleichen Teilen auf! Und wer dann bezahlte wenn wir abends aus waren entschieden wir dann immer wer mehr im Geldbeutel hatte, oder legten zusammen! hört sich jetzt scho zieml planlos an, war s aber nicht! wie findet ihr denn so unsere Ex-Vorgehensweise, ich fands ziemlich gut damals, es gab MOnate da brauchten wir mehr zum Leben wie die 650 Eu und dann gabs Monate da brauchten wir zum Leben weniger und dann hab ich überweisungen auf unser gemeinsames Konto getätigt!

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27. April 2006 um 7:47
In Antwort auf ryanne_12641862

Mach ihm einen anderen Vorschlag
Als ich noch mit meinem Ex (Trennung waren andere Gründe wie Geld ) hatten wir folgende Vereinbarung er zahlte die Miete die ca. 650,- Eu warm waren und ich bezahlte alle weiteren entstehenden Kosten wie Lebensmittel, Badutensilien usw... und da waren wir nie so genau hatten zwar ein gemeinsames Konto auf das wir immer wieder Geld einbezahlten das aber genau festhielten wer wieviel und wann einbezahlt hatten das nutzten wir dann für anfallende Möbelkosten, Urlaube usw.. aber wir nahmen das mit dem Geld nie so genau, weil wir beide keine Pfennigfuchser waren und war der eine blank und der andere hatte noch Geld dann war da auch keine Leihe angesagt sondern eine Schenkung klar wenn s mehr war als hundert Eu dann gab der eine dem anderen das schon irgendwann wieder, aber im großen und ganzen ging das schon immer zu gleichen Teilen auf! Und wer dann bezahlte wenn wir abends aus waren entschieden wir dann immer wer mehr im Geldbeutel hatte, oder legten zusammen! hört sich jetzt scho zieml planlos an, war s aber nicht! wie findet ihr denn so unsere Ex-Vorgehensweise, ich fands ziemlich gut damals, es gab MOnate da brauchten wir mehr zum Leben wie die 650 Eu und dann gabs Monate da brauchten wir zum Leben weniger und dann hab ich überweisungen auf unser gemeinsames Konto getätigt!

War / ist bei uns ähnlich
Mein Mann zahlt Miete / Haus + Nebenkosten, Ausgehen, Urlaub, ich bin für den Rest verantwortlich. Gemeinsames Konto haben / hatten wir nie.

Er verdiente von vorne herein mehr als ich, durch die Hochzeit wurden es noch mal ein paar Hundert mehr, die mir dadurch fehlen. Dafür bezahlt er hier und da den Einkauf. Ist aber kein muß. Er möchte es so.

Das klappt sehr gut und das Thema "wer-zahlt-was" kommt bei uns nicht vor.

Wir gehen auch gegenseitig an unsere Portmornaies (richtig?) wenn mal gerade Bargeld gebraucht wird und der eine hat momentan keines.

Vor der Ehe war es nicht ganz so locker, da haben wir die Miete anteilig am Einkommen halbiert. Ansonsten: Er die Nebenkosten, Ausgehen, Urlaub, ich den Haushalt.

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27. April 2006 um 9:40

Das hättest Du
Dir vorher überlegen und mit ihm sprechen müssen. Finde es auch fair, dass jeder die Hälfte bezahlt. Wenn Du es Dir nicht leisten kannst hättest, du den Umzug einfach verschieben müssen und in einem billigen Studentenheim wohnen können. Es ist bestimmt nicht leicht als Student, aber das muss man durch. Ich würde auch die Hälfte verlangen, er tut ja schließlich auch was dafür, dass er Geld verdient. Und ich finde Dich etwas undankbar, denn er erläßt Dir freundlicherweise die Miete für die Monate. Da kommt er Dir doch schon sehr entgegen. Vielleicht hättest Du das ganze besser planen sollen, dann würdest Du jetzt nicht so in der Misere sizten.

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27. April 2006 um 10:07

Hallo,
ich wollte Dir mal kurz erzählen, wie es bei einem Exfreund von mir der Fall war :

Wir hatten uns geeinigt, dass er mehr Miete+ Nebenkosten trägt, da er mehr verdiente als ich. Ich war eine ganze Weile noch in der Ausbildung, musste mein Auto noch abbezahlen- während er kaum noch Kosten hatte, die fix vom Konto runtergingen.

Leider wurde das liebe Geld später immer mehr zum Streitthema, weil er mir immer wieder Vorwürfe machte, dass er mehr bezahlt. Wenn er mir richtig wehtun wollte, dann bezeichnete er mich als "Schmarotzer" - obwohl ich vielleicht im Ganzen 50 EUR weniger zahlte, weil ich dafür öfters einkaufen fuhr usw.

Wenn ich was von meinem Geld für die gemeinsame Wohnung kaufte, wurde das nie gesehen. Es hieß immer nur, dass es meine Entscheidung war, dies zu kaufen.

Du siehst also, dass Geld bei vielen Paaren schnell zum Streit führen kann- daher ist vielleicht HALBE HALBE nicht gerecht ( vom Verdienst her gesehen)- aber hinterher kann er Dir nichts vorwerfen oder Du musst Dich nicht "ausgehalten" fühlen.

Gruß sternle

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27. April 2006 um 12:39
In Antwort auf posemuckel76

...
Gemeinsame Kasse hatten wir auch mal überlegt, das dann aber wieder verworfen, weil das ja auch nicht ganz unproblematisch ist. Wenn ich z.B. mit unserem gemeinsamen Geld einkaufen geh und dabei noch etwas mitnehme, was nur für mein privates Vergnügen ist (CD oder T-Shirt oder Frisörbesuch), dann wäre das nicht unbedingt fair und würde sicher Fragen aufwerfen, die für beide unangenehm wären. Jetzt machen wir es so, daß ich ihm die Miete und Telefon überweise (ich zahle in bißchen mehr, weil ich mehr verdiene), Einkäufe zahlen wir immer abwechselnd. Und wenn wir so unterwegs sind, läuft das eigentlich auch so, mal zahlt der ein, mal der andere, irgendwie gleicht sich das schon immer aus.
In deinem Fall wäre es aber wirklich nicht fair, wenn ihr 50/50 machen würdet, weil du damit eben am limit wärst.
Dein Argument, daß er ja vorher alles bezahlt hat, finde ich allerdings unlogisch. Dafür hat er ja vorher auch alles für sich gehabt.
Vielleicht solltet ihr mal das Verhältnis eurer Einnahmen errechnen und in dem Verhältnis auch die Miete verteilen. Und wenn er sich nicht darauf einläßt, mach es so, wie meine Vorrednerin vorgeschlagen hat, sag und lehn alles ab, immer mit dem Hinweis, das könntest du dir nicht leisten, dann wird er es schon kapieren.
Viel Glück!

Kurze Erklärung
wegen der gemeinsamen Kasse:

Bei uns funktioniert es hervorragend - wir haben auch vor (ob es klappt weiss man ja nie so) immer zusammenzubleiben. Wir sind auch beide in den 40ern und haben beide Eheerfahrung und wissen ungefähr, was alles auf einen zukommen kann!

Wir sind beide ganztags tätig - er hat Schichtdienst und verdient ca. 700 Euro mehr als ich. Wir wohnen in einem Haus und sein 18jähriger Sohn wohnt auch bei uns.

Gut, ich muss nun 200 Euro pro Monat an Spritkosten einkalkulieren, da ich 40 km von meiner Arbeitsstelle entfernt bin nun - mein Auto macht auch dementsprechend jetzt öfters Mucken.

Wir haben ein gemeinsames Konto. Da geht alles ab und wenn einer eine grössere Anschaffung zu machen bedenkt, dann besprechen wir das vorher gemeinsam. Wenn ich mir mal ne CD kaufen würde - na und? Dafür kauft er sich auch mal ein neues Zippo für seine Sammlung etc.

Man muss immer dabei bedenken, man führt dann schon, wenn man gemeinsam Tisch und Bett teilt eine EHEÄHNLICHE Beziehung und da ist Gemeinsamkeit irgendwie gefragt.

Wie beläuft es sich denn bei der Thread-Eröffnerin mit dem Urlaub. Muss sie da auch 50/50 umdenken? Also ne - dann wäre ich offengestanden auch genauso kleinlich in Bezug auf Haushalt, der ja grösstenteils an uns Frauen hängenbleibt. Dann müsste ich ja die Wäsche von seinem Sohn ihm überreichen.......lacht***

Also Kapital aus einer Beziehung schlagen - nö, da bliebe ich lieber in meinem eigenen Reich, fahre kürzere Wege und habe weniger Wäsche

Ausserdem sollte schon ein klein wenig Nutzen für beide Seiten sein - sonst könnte man ja gleich getrennt wohnen bleiben und hält sich den Alltagsstress vom Balg.......lol***

LG Bine

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27. April 2006 um 17:21

So gehts auch...
Ich bin vor einem Jahr bei meinem Freund eingezogen und da er arbeitet und ich noch studiere, verdient er natürlich mehr. Wir haben es so geregelt, dass er die komplette Miete zahlt (die Wohnung hatte er ja vorher auch) und ich die Hälfte zu den Nebenkosten dazu gebe. Telefon wird geteilt. Bei Wocheneinkäufen zahlt jeder die Hälfte und ansonsten zahlt jeder mal. Da wird nicht genau gerechnet... Genauso verhält es sich mit dem Auto. Mal nehmen wir seins, mal meins. Geld war noch nie ein Streitthema... Es war bisher nur Thema, wenn es um Urlaub o.ä. ging, bei dem das Budget schon in meinem Rahmen bleiben muss(te). Da kam es aber nicht zum Streit.
Eure Variante ist wirklich ungerecht... am besten prozentual, wie das hier auch schon einige sagten. Ausserdem muss man ja sagen, dass wir Mädels den Haushalt schmeissen! Ich putze, wasche und koche (hab trotz Nebenjob und Uni keinen 12 Stunden-Tag wie mein Freund, von daher auch ok)... dann ist es auch ok, wenn er die Miete zahlt!

PS: Hatte mal nen Freund, der nach einem Einkauf alles einzeln auflistete und dann gesplittet hat... quasi: Mein Joghurt, dein Eis. Schrecklich!!!!

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27. April 2006 um 17:30
In Antwort auf noele_12695472

Das hättest Du
Dir vorher überlegen und mit ihm sprechen müssen. Finde es auch fair, dass jeder die Hälfte bezahlt. Wenn Du es Dir nicht leisten kannst hättest, du den Umzug einfach verschieben müssen und in einem billigen Studentenheim wohnen können. Es ist bestimmt nicht leicht als Student, aber das muss man durch. Ich würde auch die Hälfte verlangen, er tut ja schließlich auch was dafür, dass er Geld verdient. Und ich finde Dich etwas undankbar, denn er erläßt Dir freundlicherweise die Miete für die Monate. Da kommt er Dir doch schon sehr entgegen. Vielleicht hättest Du das ganze besser planen sollen, dann würdest Du jetzt nicht so in der Misere sizten.

...
Schon komisch, wie viele eine Beziehung sehen... Ja keine Verluste. ISt ja wie im Krieg!

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28. April 2006 um 11:59
In Antwort auf rosy_12119877

...
Schon komisch, wie viele eine Beziehung sehen... Ja keine Verluste. ISt ja wie im Krieg!

Na, Krieg
ist etwas anderes, würde ich meinen. Es geht um einfach um Selbstständigkeit und jeder muss was dafür tun. Siehst ja die Scheidungsrate und wieviele dadurch verschuldet sind. Und jemand der immer alles alleine tragen muss, nur weil der andere kein Geld hat, dass macht in der Beziehung auch nicht mehr zufrieden. Man kann schon mal Sachen mit übernehmen, aber wenn es immer nur auf dem Rücken eines ausgetragen wird ist es auch für den hart. Ich weiß von was ich spreche. Denke Beziehungen und die Einstellungen dazu ändern sich. Frauen können sich nunmal heutzutage selbstversorgen.

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28. April 2006 um 14:13
In Antwort auf noele_12695472

Na, Krieg
ist etwas anderes, würde ich meinen. Es geht um einfach um Selbstständigkeit und jeder muss was dafür tun. Siehst ja die Scheidungsrate und wieviele dadurch verschuldet sind. Und jemand der immer alles alleine tragen muss, nur weil der andere kein Geld hat, dass macht in der Beziehung auch nicht mehr zufrieden. Man kann schon mal Sachen mit übernehmen, aber wenn es immer nur auf dem Rücken eines ausgetragen wird ist es auch für den hart. Ich weiß von was ich spreche. Denke Beziehungen und die Einstellungen dazu ändern sich. Frauen können sich nunmal heutzutage selbstversorgen.

...
Es geht doch nicht um Selbstständigkeit oder Selbstversorgung- hast du den Eindruck, die Threadverfasserin will nichts zum Lebensunterhalt beitragen? Meinst du, sie kann sich nicht selbst finanzieren? Glaubst du, sie will nach einem Studium nicht arbeiten?
Nach ihrem Studium verdient sie wahrscheinlich mehr als ihr Freund, wovon auch er profitieren wird.
Ich glaub auch nicht, dass sich ihr Freund verschulden muss, wenn er momentan den größeren Teil zahlt...

Du merkst schon, ich kann mit dieser no-risk-Einstellung in einer Beziehung nichts anfangen! Alles auseinanderrechnen, nur kein Verlustgeschäft machen... Das wär nicht das meine! Trotz SCheidungsrate glaube ich an die romantische Liebe







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28. April 2006 um 14:36
In Antwort auf rosy_12119877

...
Es geht doch nicht um Selbstständigkeit oder Selbstversorgung- hast du den Eindruck, die Threadverfasserin will nichts zum Lebensunterhalt beitragen? Meinst du, sie kann sich nicht selbst finanzieren? Glaubst du, sie will nach einem Studium nicht arbeiten?
Nach ihrem Studium verdient sie wahrscheinlich mehr als ihr Freund, wovon auch er profitieren wird.
Ich glaub auch nicht, dass sich ihr Freund verschulden muss, wenn er momentan den größeren Teil zahlt...

Du merkst schon, ich kann mit dieser no-risk-Einstellung in einer Beziehung nichts anfangen! Alles auseinanderrechnen, nur kein Verlustgeschäft machen... Das wär nicht das meine! Trotz SCheidungsrate glaube ich an die romantische Liebe







No-risk
Ich denke auch das sich der Partner und die Beziehung erst einmal bewähren müssen, bevor ich ein Risiko eingehe. Oft genug wird man ausgenutzt und ich möchte nicht alles alleine tragen, müssen und noch einen Nebenjob anzunehmen für den Partner. Vielleicht dauert das Studium ja noch ein paar Jahre. Gibt es die langen Beziehungen überhaupt noch? Ich glaube weniger an die romantischer Liebe, sondern an den Lebensabschnittsgefährten. Mit den Scheidungsraten und Schulden meinte ich auch eher, dass auch wenn man nicht alles auseinander rechnet, Schulden trotzdem entstehen können.

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Niederlagen Ich kann einfach nicht verlieren...
Von: hopeless81
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31. Juli 2006 um 18:31
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