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Zusammen gezogen- das liebe Geld

5. Februar 2007 um 14:20 Letzte Antwort: 6. Februar 2007 um 19:57

Hallo!
Ich fürchte, dass sich laaaangsam ein kleines Problem herauskristallisiert und bin wirklich ratlos, wie ich damit umgehen soll....
Ich wohne nun schon seit über einem Jahr mit meinem Freund zusammen, es ist auch wirklich alles prima und ich liebe ihn über alles.
Das Problemchen:
Geld- wer zahlt wieviel?
Ich stehe kurz vor meinem Examen- bin also noch Student. Ich gehe jeden Tag nebenbei arbeiten, aber auf Dauer geht das nicht, weil ich für mein Examen lernen muss.
Ich bin zu meinem Freund in die Wohnung gezogen, die er vorher selbst finanziert hat.
Ich zahle haargenau die Hälfte der Miete- was genauso viel ausmacht, wie die Miete meiner damaligen Wohnung. Nicht falsch verstehen, aber somit "spart" sich mein Herzallerliebster seitdem ziemlich viel Geld.
Unter der Woche kaufe ich ein, am Wochenende zahlt er-aaaaber:
Die Rechnungen werden immer aufgehoben und am MOnatsende wird dann abgerechnet und durch 2 geteilt- also zahlt hier auch jeder das gleiche!
Mein Freund ist aber ein totaler Schlemmer und ich habe ihmschon oft gesagt, dass ich mir solche Einkäufe nicht emhr leisten kann- hier mal ein Wein für 25,- , da mal wieder Lachs...klar kein Thema, aber bitte alles in Maßen- ich bin Student und ich habe wirklich kaum Geld.Dann muss ich auch noch mein Auto finanzieren, das ich leider Studium- und Jobbedingt benötige.
Zu ihm: er verdient natürlich um einiges mehr als ich, steht eigentlich überhaupt in keinem Vergleich- möchte nun keinen Betrag nennen, aber für eine private Krankenversicherung reicht es. Er hat auch ein Geschäftsauto und zahlt nicht mal Sprit.

Wenn wir weggehen, dann zahlt er, oder er zahlt auch mal das Essen- finde ich auch seeeehr lieb von ihm, ich kanns mir leider nicht leisten.

Ich habe nun mit ihm gesprochen und ihm erklärt, dass ich nicht weiß, wie es weitergehen soll, da ich wirklich viel für das Examen lernen muss und es nicjht schaffe, so viel arbeiten zu gehen. Ich habe mit meinem Chef gesprochen und ich werde die nächsten 9 Monate weniger arbeite, weshalb ich dann 1/3 weniger verdienen werde
Mein Freund war total lieb und meinte, dass ich mir deshalb keine Gedanken machen solle.
Nun haben wir aber vor ein paar Tagen mal wieder die berühmten Rechnungen der Einkäufe zusammen gerechnet-
es hat sich ergeben, dass er mir noch 40,- geben muss, damit jeder gleich viel Essen zahlt. Ich will nun wirklich nicht blöd, gemein und undankbar wirken, aber mein Freund gab mir 50 ,- und meinte, dass ich den Rest, also 10,- gerne behalten darf, weil es mir ja finanziell nicht gut geht!

Also bitte nicht falsch verstehen, ich bin dafür, dass beide Partner auch gemeinsam für die Kosten aufkommen, aber ich finde unsere Verteilung irgendwie naja....
Ich bin schon am überlegen, ob ich nicht meine Eltern wg Geld fragen soll, bzw meine Notreserve von meinen Großeltern hernehmen soll. Ich möchte nicht betteln und komme mir was dieses Thema angeht total blöd und klein vor.
Sehe ich das zu eng? Habt ihr irgendwelche Tips für mich?
Danke und liebste Grüße

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5. Februar 2007 um 14:39

Hallo zurück!
Ja, er hat mir 10 Euro mehr gegeben. Zuwenig hört sich immer so fordernd an- er meinte bei unserem Gespräch, dass ich ja nicht immer seine ganzen "Leckereien" mitfinanzieren muss und er mich mehr unterstützen wird. Ohne nun undankbar erscheinen zu wollen- ich höre bzw. lese schon die ganzen Antworten, in denen ich so bezeichnet werde!- 10,- ist für mich natürlich viel Geld, aber es ändert leider nichts an meiner momentanen Situation und hilft mir nicht weiter. Er spart immer soooo viel Geld und wir gehen auch oft in die Stadt zum shoppen- aber da shoppt nur er- ich kaufe mir dabei nie etwas, weil ich meine Sachen viel über das Internet, oder gebraucht kaufe- was er natürlich gar nicht versteht und es eklig findet- aber mal ehrlich, was will ich machen? In seien Läden kann ich mir nicht einmal Schnürsenkel leisten! Wir sind leider dabei sehr verschieden, ansonsten hamonieren wir aber wirklich wunderbar! GlG

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5. Februar 2007 um 14:54

Ja genau!
Bei meiner Freundin ist das anders- nicht dass ich das unbedingt als Maßstab nehmen möchte, aber es ist bei den beiden relaxter:
Sie verdient um einiges weniger als er-
demnach sind die Kosten auch dementsprechend aufgeteilt, dass er einfach entsprechend mehr an Miete, Essen etc. zahlt- damit sie auch noch ein wenig Geld am Monatsende für sich hat. Ich möchte nicht voll finanziert werden, für mich wäre es aber anders herum selbstverständlich, dass wenn ich fast 4 mal mehr Geld zur Verfügung habe als mein Partner, dass ich dann nicht darauf bestehen würde, dass alles geteilt wird. Zudem weiß ich auch, dass er bei seiner Ex ganz anders war- ich weiß, das steht nun nicht unbedingt zur Sache, aber sie hat nur in den Semesterferien gearbeitet und er hat sie mitfiantiert und ihr auch ein Auto gekauft. Bitte nicht falsch verstehen, ich will kein Auto und keine Vollfinanzierung, aber das macht mich alles langsam nachdenklich
Durch meinen Einzug "spart" er sich nun wirklich verdammt viel Miete, weil ich ja nun die Hälft zahle. Im Hauhalt mache ich auch alles, gut, er gaht ja auch viel arbeiten- was warmes zu Essen mache ich ihm auch jeden Tag...Ich weiß auch nicht, im MOment kommt es mir einfach ungerecht vor und ich weiß nicht, wie und ob ich nochmal mit ihm darüber reden soll!
GlG

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5. Februar 2007 um 15:02

Tip!?
Hallo finnoah,

also ich wohne noch nicht mit meinem Freund zusammen, aber das wird bald der Fall sein. Ich bin auch noch Studentin und er arbeitet schon "richtig".

Wir wollen unsere Aufgaben so aufteilen, dass der mehr zahlt, der auch mehr verdient. Vielleicht wäre das eine Möglichkeit für euch?
Oder dass er seine Extras (teurer Wein u.ä.) selber bezahlt, also dass das nicht als gemeinsam angesehen wird...

Habe auch gelesen, du machst alles im Haushalt!? Eine Kollegin von mir und ihr Freund haben dass so geregelt, dass er sie quasi dafür bezahlt, dass sie die ganze Arbeit macht...

Vielleicht konnte ich dir damit ein bisschen helfen...

Grüsse

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5. Februar 2007 um 15:14

Danke
dass ich hier verstanden werde!
Es führt wohl kein weg daran vorbei, dass wir uns zusammen setzen. Die 10 Euro habe ich auch eher als Trinkgeld aufgefasst und dachte schon, dass es ein Scherz war, aber war es nicht!
Wie er das mit der Ex gemacht hat finde ich auch nicht gut, sie schuldet ihm immer noch Geld, aber die beiden verstehen sich auch noch ganz gut- andere Sache, die ich auch nicht unbedingt für gut heiße, aber akzeptiere. Wenn ich so darüber nachdenke und versuche, es objektiv zu sehen, erscheint er mir auch sehr kleinlich!
Wg den Zahlen:
Also Miete und Tel zahlen wir 720,-
Essen ist immer so eine Sache,
letzten Monat waren es 590,-
Das sind für mich fixe:655,-
Dann kommen noch Sprit von 70,-
macht für mich dann 725,-

Einkünfte hatte ich immer um die 1000,-
da blieb dann auch mal ein wenig Geld "zum Leben" übrig, was man ehrlich auch benötigt, schon alleine mal Bücher für die Uni kosten ein Vermögen-
durch das Examen und das weniger arbeiten habe ich dann insgesamt ca.
noch 650,- Euro zu Verfügung! Was aber ja ein Minus von ca. 100 Euro ergibt!
GlG

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5. Februar 2007 um 15:38

Wow
Ja 600 Euro sind echt heftig... wir (2-Personenhaushalt) haben meistens so ca. 250 nur für Lebensmittel...
Wir gehen allerdings auch kaum essen, ist mir einfach zu teuer

LG
Kuke

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5. Februar 2007 um 16:08
In Antwort auf terrie_11970336

Danke
dass ich hier verstanden werde!
Es führt wohl kein weg daran vorbei, dass wir uns zusammen setzen. Die 10 Euro habe ich auch eher als Trinkgeld aufgefasst und dachte schon, dass es ein Scherz war, aber war es nicht!
Wie er das mit der Ex gemacht hat finde ich auch nicht gut, sie schuldet ihm immer noch Geld, aber die beiden verstehen sich auch noch ganz gut- andere Sache, die ich auch nicht unbedingt für gut heiße, aber akzeptiere. Wenn ich so darüber nachdenke und versuche, es objektiv zu sehen, erscheint er mir auch sehr kleinlich!
Wg den Zahlen:
Also Miete und Tel zahlen wir 720,-
Essen ist immer so eine Sache,
letzten Monat waren es 590,-
Das sind für mich fixe:655,-
Dann kommen noch Sprit von 70,-
macht für mich dann 725,-

Einkünfte hatte ich immer um die 1000,-
da blieb dann auch mal ein wenig Geld "zum Leben" übrig, was man ehrlich auch benötigt, schon alleine mal Bücher für die Uni kosten ein Vermögen-
durch das Examen und das weniger arbeiten habe ich dann insgesamt ca.
noch 650,- Euro zu Verfügung! Was aber ja ein Minus von ca. 100 Euro ergibt!
GlG

...
Also ich verdiene auch viel weniger als mein Freund, da ich mein Referendariat(also 800 Euro) mache und er schon fertig ist.

Ich zahle Lebensmittel(~ 250 Euro; Und wir essen nicht schlecht und z.T.auch Bio!), er den Rest, den wir zusammen verursachen. Haushalt ist relativ gerecht aufgeteilt, da wir beide sehr viel arbeiten müssen.

Da das Ganze zeitlich begrenzt ist und wir fest zusammen sind , finde ich das auch in Ordnung bis selbstverständlich.

Acuh bei dir ist das ja eine zeitlich begrenzte Angelegenheit.
Ich würde ihm mal sagen, dass du nur noch 100- 125 Euro zum Essen beisteuerst, denn alles, was darüber hinaus geht, ist sein Luxusessen...

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5. Februar 2007 um 18:52

Prozentual aufteilen - hat bei mir geklappt
Hallo Finnoah,

vor ein paar Jahren war ich exakt in derselben Situation, er hat gearbeitet, ich studiert und vorm Examen. Wir haben uns dann darauf geeinigt, alle festen Kosten wie Wohnung, Heizung, Zeitungsabo etc. prozentual aufzuteilen im selben Verhältnis wie wir verdienen. Tägliche Ausgaben für Lebensmittel, Essen, Kino haben wir dann aber weiterhin Hälfte/Hälfte geteilt, was für mich super war, da ich nicht das Gefühl hatte, er hält mich aus. Mittlweile sind wir 8 Jahre zusammen, ich verdiene ein bisschen mehr und zahle entsprechend für Wohnung mehr, für Lebensmittel, Urlaub etc. werfen wir aber in einen Topf und machen halbe-halbe. Ich binde es so total fair und wir haben uns noch nie über geld gestritten

Ich finde es echt gut so - eventuell ist das auch was für Euch? Denn ein gönnerhaftes: "Jetzt lass mal die 10 Euro stecken" hilft Dir ja in der jetztigen Situation, wo Du echt klamm bist, nicht weiter....

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5. Februar 2007 um 19:05
In Antwort auf sana'_12839191

Prozentual aufteilen - hat bei mir geklappt
Hallo Finnoah,

vor ein paar Jahren war ich exakt in derselben Situation, er hat gearbeitet, ich studiert und vorm Examen. Wir haben uns dann darauf geeinigt, alle festen Kosten wie Wohnung, Heizung, Zeitungsabo etc. prozentual aufzuteilen im selben Verhältnis wie wir verdienen. Tägliche Ausgaben für Lebensmittel, Essen, Kino haben wir dann aber weiterhin Hälfte/Hälfte geteilt, was für mich super war, da ich nicht das Gefühl hatte, er hält mich aus. Mittlweile sind wir 8 Jahre zusammen, ich verdiene ein bisschen mehr und zahle entsprechend für Wohnung mehr, für Lebensmittel, Urlaub etc. werfen wir aber in einen Topf und machen halbe-halbe. Ich binde es so total fair und wir haben uns noch nie über geld gestritten

Ich finde es echt gut so - eventuell ist das auch was für Euch? Denn ein gönnerhaftes: "Jetzt lass mal die 10 Euro stecken" hilft Dir ja in der jetztigen Situation, wo Du echt klamm bist, nicht weiter....

Prozentual????
Hallo,
Danke für den Vorschlag!
Wie geht man denn dabei vor, wenn man das prozentual aufteilen will?
Das Prinzip verstehe ich schon, nur der "Anfang" fehlt mir- wenn ich sage, ich
zahle 50% von meinem Einkommen und er auch, dann zahlt er ja erheblich mehr als ich.....
Bin eh noch am grübeln, wie ich das Thema am besten ansprechen soll, ohne dass ich betteln muss, bzw. undankbar erscheine

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5. Februar 2007 um 20:37

Hi
Also ich kann dich wirklich sehr gut verstehen. Denn ich stecke fast in der gleichen Situation. Wir wohnen zwar noch nicht zusammen, aber nach meiner Ausbildung im Juli/August will ich 230km von meinem Heim zu ihm ziehen. Wir sind auch schon dabei, uns eine Wohnung zu suchen und Möbel usw.
Wir haben so gesehen nie richtig über Geld gesprochen, weil ich, wie du schon gesagt hast, nicht den Anfang finden kann. Was er nur sagt ist, dass es ja wohl normal wäre, wenn wir alles 50/50 zahlen. Wobei ich dann vorhabe nach der Ausbildung Fachabi nachzuholen (mit der Hoffnung, ein Bafög zu bekommen) und er schon als fertiger Ingenieur arbeiten wird.
Leider kann ich dir keine Tipps geben, weil ich Haargenau in der gleichen Situation bin und ich nicht weiß, wie ich ihm das am Besten rüberbringen soll, um mich nicht zu klein zu machen.
Für mich ist es auch eigentlich normal, wenn er mehr verdient, dass er dann auch ein wenig mehr ausgibt. Das würde ich auf jeden Fall so machen.
Mit meinem Beitrag wollt ich dir nur sagen, dass es wohl so einige Frauen gibt, die deine Situation gut nachvollziehen können.
Ich wünsch dir viel Glück&Erfolg,
Liebe Grüße
Christina

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6. Februar 2007 um 8:46

Mein..
..Freund und ich haben uns ein Haushaltskonto eingerichtet, auf das Anfang des Monats von uns beiden Geld eingezahlt wird. Davon wird dann alles bezahlt.
Mein Freund zahlt auch etwas mehr Miete und Unterhaltskosten als ich (200 Euro), da er mehr verdient als ich.
Proportional gesehen zahle ich auch mehr als er, da er ungefähr das Doppelte von mir verdient, aber nun ja...
Das Haushaltskonto ist echt praktisch, so muß man nicht mehr alles auseinanderrechnen. Und wenn er mehr einzahlt als Du, erübrigen sich auch die Diskussionen um seine Schlemmereinkäufe

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6. Februar 2007 um 15:01
In Antwort auf rosy_12119877

...
Also ich verdiene auch viel weniger als mein Freund, da ich mein Referendariat(also 800 Euro) mache und er schon fertig ist.

Ich zahle Lebensmittel(~ 250 Euro; Und wir essen nicht schlecht und z.T.auch Bio!), er den Rest, den wir zusammen verursachen. Haushalt ist relativ gerecht aufgeteilt, da wir beide sehr viel arbeiten müssen.

Da das Ganze zeitlich begrenzt ist und wir fest zusammen sind , finde ich das auch in Ordnung bis selbstverständlich.

Acuh bei dir ist das ja eine zeitlich begrenzte Angelegenheit.
Ich würde ihm mal sagen, dass du nur noch 100- 125 Euro zum Essen beisteuerst, denn alles, was darüber hinaus geht, ist sein Luxusessen...

50/50
mita, neben kosten und festnetz. essen und einkeufe meine freund, putzen beide ( wer hat gerade zeit), waschen ich.

Lass dich nicht veraschen!

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6. Februar 2007 um 19:55
In Antwort auf terrie_11970336

Prozentual????
Hallo,
Danke für den Vorschlag!
Wie geht man denn dabei vor, wenn man das prozentual aufteilen will?
Das Prinzip verstehe ich schon, nur der "Anfang" fehlt mir- wenn ich sage, ich
zahle 50% von meinem Einkommen und er auch, dann zahlt er ja erheblich mehr als ich.....
Bin eh noch am grübeln, wie ich das Thema am besten ansprechen soll, ohne dass ich betteln muss, bzw. undankbar erscheine

Prozentual - so zum Beispiel
Hallo Finnoah,

also, ich nehm jetzt mal glatte Zahlen (auch wenn die jetzt von der Höhe her unrealistisch sind) für das Beispiel, dann ist es eventuell leichter nachvollziehbar, ist nämlich am Anfang ganz schön viel Rechnerei, aber lohnt sich echt, denn dann ist alles geklärt

Beispiel:

Du hast 1000 uro Verdienst, er 4000 (also er 4 mal soviel wie Du)

Eure Miete ist angenommen 1500 Euro, Zeitung, Telefon, Energiekosten ect (andere feste Lebenshaltunsgkosten, aber eben NICHT Essen/tägl. Bedarf Taschengeld, sondern diese ganzen Daueraufträge)


Du 300 Miete, er 1200 (also 4 mal soviel wie Du)

Zeitung, Internet, Telefon, Energiekosten etc.:

550 Euro gesamt, Du 110, er 440.

du siehst, das würde Dich so entlasten, dass Du im täglichen Leben bei Essen Taschengeld, ausgehen, Hobbies etc, wirklich nicht mehr so klamm wärst und dann Deinen Anteil davon zu 50 % zahlen könntest, also genauso viel wie eher.

Weil das "Sponsern" bei den daueraufträgen abgewickelt wird und man beim echten Bargeld bezahlen gleich viel ausgibt, fühlt man sich acuh weiter gelichwertig, ging mir damals zumindest so.

Und siehe da - wer hätte es damals vermutet jetzt verdiene ich ein bisschen mehr und sponsere ihn anteilig bei Miete etc prozentual im selben verhältnis wie unsere Gehälter sind

Bei usn hats super funktioniert wei gesagt, schlag ihm das doch mal vor als das Bsp. von einer Bekannten/Freundin.

Drücke Dir die Dauemen, denn sich über Geld so den Kopf zu zerbrechen, ist echt zermürbend, das kenne ich ja noch aus alter Erfahrung

Liebe Grüße
Arwenlee







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6. Februar 2007 um 19:57
In Antwort auf sana'_12839191

Prozentual - so zum Beispiel
Hallo Finnoah,

also, ich nehm jetzt mal glatte Zahlen (auch wenn die jetzt von der Höhe her unrealistisch sind) für das Beispiel, dann ist es eventuell leichter nachvollziehbar, ist nämlich am Anfang ganz schön viel Rechnerei, aber lohnt sich echt, denn dann ist alles geklärt

Beispiel:

Du hast 1000 uro Verdienst, er 4000 (also er 4 mal soviel wie Du)

Eure Miete ist angenommen 1500 Euro, Zeitung, Telefon, Energiekosten ect (andere feste Lebenshaltunsgkosten, aber eben NICHT Essen/tägl. Bedarf Taschengeld, sondern diese ganzen Daueraufträge)


Du 300 Miete, er 1200 (also 4 mal soviel wie Du)

Zeitung, Internet, Telefon, Energiekosten etc.:

550 Euro gesamt, Du 110, er 440.

du siehst, das würde Dich so entlasten, dass Du im täglichen Leben bei Essen Taschengeld, ausgehen, Hobbies etc, wirklich nicht mehr so klamm wärst und dann Deinen Anteil davon zu 50 % zahlen könntest, also genauso viel wie eher.

Weil das "Sponsern" bei den daueraufträgen abgewickelt wird und man beim echten Bargeld bezahlen gleich viel ausgibt, fühlt man sich acuh weiter gelichwertig, ging mir damals zumindest so.

Und siehe da - wer hätte es damals vermutet jetzt verdiene ich ein bisschen mehr und sponsere ihn anteilig bei Miete etc prozentual im selben verhältnis wie unsere Gehälter sind

Bei usn hats super funktioniert wei gesagt, schlag ihm das doch mal vor als das Bsp. von einer Bekannten/Freundin.

Drücke Dir die Dauemen, denn sich über Geld so den Kopf zu zerbrechen, ist echt zermürbend, das kenne ich ja noch aus alter Erfahrung

Liebe Grüße
Arwenlee







Sorry für die Rechtschreibfehler
... aber ich bin gerade in Eile

Liebe Grüße
Arwenlee

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