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Zurückweisung

26. Juli um 12:49 Letzte Antwort: 27. Juli um 20:48

Hallo! Ich habe meinem Freund nach 10 Monaten gestanden, dass mir Cunnilungus gefallen würde. Er hat das noch nie bei mir gemacht, hatte aber mal angedeutet, dass er dafür offen sei. Darauf rutschte ihm heraus "Geh doch weinen.". Ich dachte, ich hör nicht richtig. Er meinte danach, das sei nicht bös gemeint gewesen, mehr nicht. Ich weiß es immer noch nicht einzuordnen. Wie sehr ihr das?

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26. Juli um 13:20

Als Frau dessen Mann das nie bei mir gemacht hat obwohl ich jahrelang gebettelt habe kann Dir nur empfehlen überlege Dir gut ob Du immer ohne leben möchtest wenn er es nicht tut. Aus heutiger Sicht habe ich viel zu lange darauf verzichtet. 

Aufgrund dieser Aussage bezweifele ich das er es tun wird. 

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26. Juli um 13:22
In Antwort auf ion_20658456

Hallo! Ich habe meinem Freund nach 10 Monaten gestanden, dass mir Cunnilungus gefallen würde. Er hat das noch nie bei mir gemacht, hatte aber mal angedeutet, dass er dafür offen sei. Darauf rutschte ihm heraus "Geh doch weinen.". Ich dachte, ich hör nicht richtig. Er meinte danach, das sei nicht bös gemeint gewesen, mehr nicht. Ich weiß es immer noch nicht einzuordnen. Wie sehr ihr das?

Du hast ihm das "gestanden"? 

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26. Juli um 13:29

Da gibts nichts zu gestehen... das magst es und fertig. Wenn er es nicht mag, dann hast du ein Problem,  dass du lösen sollst. 

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26. Juli um 18:04
In Antwort auf ion_20658456

Hallo! Ich habe meinem Freund nach 10 Monaten gestanden, dass mir Cunnilungus gefallen würde. Er hat das noch nie bei mir gemacht, hatte aber mal angedeutet, dass er dafür offen sei. Darauf rutschte ihm heraus "Geh doch weinen.". Ich dachte, ich hör nicht richtig. Er meinte danach, das sei nicht bös gemeint gewesen, mehr nicht. Ich weiß es immer noch nicht einzuordnen. Wie sehr ihr das?

Ich meine, du solltest offener kommunizieren...sprich, ich möchte das du...
Erstmal nicht allzu viel deuten und auch nicht zweifeln, vielleicht hast du ihn einfach etwas verunsichert. 

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26. Juli um 20:43
In Antwort auf ion_20658456

Hallo! Ich habe meinem Freund nach 10 Monaten gestanden, dass mir Cunnilungus gefallen würde. Er hat das noch nie bei mir gemacht, hatte aber mal angedeutet, dass er dafür offen sei. Darauf rutschte ihm heraus "Geh doch weinen.". Ich dachte, ich hör nicht richtig. Er meinte danach, das sei nicht bös gemeint gewesen, mehr nicht. Ich weiß es immer noch nicht einzuordnen. Wie sehr ihr das?

Bei solchen Männern sollte man einfach jegliches Verwöhnen einstellen. Vielleicht geht ihnen ja dann ein Licht auf. Am besten sagst du ihm dann auch, dass das ja nichts böse gemeint ist. Die Frage ist aber: Will man so eine Beziehung führen?

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26. Juli um 22:32

Laß es gut sein, diese Beziehung wird ein ständiger Kompromiss. Es geht bei den einfachsten (und schönsten) Dingen im Bett schon los. Der Mann ist nicht gut für dich und die Reaktion bestätigt das.
Selbst wenn er es nicht möchte, was ok ist, so reagiert man(n) nicht. Total daneben, es verunsichert dich und das ohne jede Berechtigung. Es ist super wenn man eine Partnerin hat die ihre Wünsche anspricht.

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27. Juli um 6:27
In Antwort auf bissfest

Bei solchen Männern sollte man einfach jegliches Verwöhnen einstellen. Vielleicht geht ihnen ja dann ein Licht auf. Am besten sagst du ihm dann auch, dass das ja nichts böse gemeint ist. Die Frage ist aber: Will man so eine Beziehung führen?

Ja genau stell einfach alles ein lass ihn zappeln und habt einfach gar keinen sex weil der mann mal nicht auf das steht was eure Hoheit möchte... 🙄 Das ist natürlich der größte Blödsinn es sei denn es soll in zukunft der reinste Krampf sein... Redet miteinander dann findet ihr vielleicht ja eine lösung und noch besser vielleicht findet ihr ja gemeinsam noch mehr spannender experimente... 

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27. Juli um 8:11

Offenbar habe ich den Zusammenhang nicht verstanden. Was ist das für eine Reaktion: "Geh' doch weinen".

Das Szenario, das sich da vor meinem inneren Auge abspielt, wäre das einer verheulten und jammernden Frau, die ihrem Freund das Fehlen eines Cunnilingus vorhält. Sonst steht der Weinen-Satz einfach völlig unsinnig und zusammenhanglos herum. Aber um es gleich zu sagen: Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Frau so etwas "verheult" und "jammernd" vorträgt. Es mag allerdings sein, dass sie ihre Enttäuschung stark zum Ausdruck brachte.

Als Mann würde ich wohl sehr zerknirscht, vielleicht auch etwas irritiert reagieren.

In der Kommunikation über Vorlieben sind direkte Vorhaltungen oder der Ausdruck von Enttäuschung ein sehr schlechter Weg. Wenn ein Paar so etwas nicht anders auf die Reihe kriegt, ist es schade. Es sind aber da immer beide dran beteiligt. - Zumal die Enttäuschung ja nicht von "ungefähr" kommen mag. Ich sehe da eher einen Regelkreis an "Nichtkommunikation" auf beiden Seiten: Eine männliche Verweigerungshaltung mag eine Rolle spielen, aber das ist es sicher nicht alleine.

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27. Juli um 9:02
In Antwort auf zauderer22

Offenbar habe ich den Zusammenhang nicht verstanden. Was ist das für eine Reaktion: "Geh' doch weinen".

Das Szenario, das sich da vor meinem inneren Auge abspielt, wäre das einer verheulten und jammernden Frau, die ihrem Freund das Fehlen eines Cunnilingus vorhält. Sonst steht der Weinen-Satz einfach völlig unsinnig und zusammenhanglos herum. Aber um es gleich zu sagen: Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Frau so etwas "verheult" und "jammernd" vorträgt. Es mag allerdings sein, dass sie ihre Enttäuschung stark zum Ausdruck brachte.

Als Mann würde ich wohl sehr zerknirscht, vielleicht auch etwas irritiert reagieren.

In der Kommunikation über Vorlieben sind direkte Vorhaltungen oder der Ausdruck von Enttäuschung ein sehr schlechter Weg. Wenn ein Paar so etwas nicht anders auf die Reihe kriegt, ist es schade. Es sind aber da immer beide dran beteiligt. - Zumal die Enttäuschung ja nicht von "ungefähr" kommen mag. Ich sehe da eher einen Regelkreis an "Nichtkommunikation" auf beiden Seiten: Eine männliche Verweigerungshaltung mag eine Rolle spielen, aber das ist es sicher nicht alleine.

Sehr gut auf den Punkt gebracht.... 

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27. Juli um 9:19
In Antwort auf zauderer22

Offenbar habe ich den Zusammenhang nicht verstanden. Was ist das für eine Reaktion: "Geh' doch weinen".

Das Szenario, das sich da vor meinem inneren Auge abspielt, wäre das einer verheulten und jammernden Frau, die ihrem Freund das Fehlen eines Cunnilingus vorhält. Sonst steht der Weinen-Satz einfach völlig unsinnig und zusammenhanglos herum. Aber um es gleich zu sagen: Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Frau so etwas "verheult" und "jammernd" vorträgt. Es mag allerdings sein, dass sie ihre Enttäuschung stark zum Ausdruck brachte.

Als Mann würde ich wohl sehr zerknirscht, vielleicht auch etwas irritiert reagieren.

In der Kommunikation über Vorlieben sind direkte Vorhaltungen oder der Ausdruck von Enttäuschung ein sehr schlechter Weg. Wenn ein Paar so etwas nicht anders auf die Reihe kriegt, ist es schade. Es sind aber da immer beide dran beteiligt. - Zumal die Enttäuschung ja nicht von "ungefähr" kommen mag. Ich sehe da eher einen Regelkreis an "Nichtkommunikation" auf beiden Seiten: Eine männliche Verweigerungshaltung mag eine Rolle spielen, aber das ist es sicher nicht alleine.

So ging es mir auch. Das Szenario mit diesem Satz ist mir ein Rätsel. Kann mir das kaum vorstellen. 
Im übrigen stimme ich dir zu, was du über die Nicht- Kommunikation sagst.
Dass es auch schlecht ist, in solchen Fällen Enttäuschung zu zeigen, stimmt sicherlich, aber oft ist es einfach unmöglich, die dann zu verbergen. 

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27. Juli um 13:22
In Antwort auf zauderer22

Offenbar habe ich den Zusammenhang nicht verstanden. Was ist das für eine Reaktion: "Geh' doch weinen".

Das Szenario, das sich da vor meinem inneren Auge abspielt, wäre das einer verheulten und jammernden Frau, die ihrem Freund das Fehlen eines Cunnilingus vorhält. Sonst steht der Weinen-Satz einfach völlig unsinnig und zusammenhanglos herum. Aber um es gleich zu sagen: Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Frau so etwas "verheult" und "jammernd" vorträgt. Es mag allerdings sein, dass sie ihre Enttäuschung stark zum Ausdruck brachte.

Als Mann würde ich wohl sehr zerknirscht, vielleicht auch etwas irritiert reagieren.

In der Kommunikation über Vorlieben sind direkte Vorhaltungen oder der Ausdruck von Enttäuschung ein sehr schlechter Weg. Wenn ein Paar so etwas nicht anders auf die Reihe kriegt, ist es schade. Es sind aber da immer beide dran beteiligt. - Zumal die Enttäuschung ja nicht von "ungefähr" kommen mag. Ich sehe da eher einen Regelkreis an "Nichtkommunikation" auf beiden Seiten: Eine männliche Verweigerungshaltung mag eine Rolle spielen, aber das ist es sicher nicht alleine.

Danke für die Antwort! Ich hätte der Vollständigkeit halber reinschreiben sollen, dass er mich - nach 10 Monaten fragte - wie er mich zum Orgasmus bringen kann, darauf meinte ich, dass mir CunnilIntus gefallen würde. Darauf kam der Spruch "geh doch weinen".

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27. Juli um 13:43
In Antwort auf ion_20658456

Danke für die Antwort! Ich hätte der Vollständigkeit halber reinschreiben sollen, dass er mich - nach 10 Monaten fragte - wie er mich zum Orgasmus bringen kann, darauf meinte ich, dass mir CunnilIntus gefallen würde. Darauf kam der Spruch "geh doch weinen".

Seine Antwort hört sich wie das Gestammel eines unreifen Kindes an. Oder wie "bliblablupp" oder irgendetwas Unsinniges dieser Art.

Habt ihr mal darüber gesprochen, was die Antwort bedeuten soll? Oder ist das wie "chinesisch" eine Sprache, die kaum jemand versteht? Auf welchem Kommunikationslevel ist dieser Mann angesiedelt?

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27. Juli um 13:52
In Antwort auf micha40

Ja genau stell einfach alles ein lass ihn zappeln und habt einfach gar keinen sex weil der mann mal nicht auf das steht was eure Hoheit möchte... 🙄 Das ist natürlich der größte Blödsinn es sei denn es soll in zukunft der reinste Krampf sein... Redet miteinander dann findet ihr vielleicht ja eine lösung und noch besser vielleicht findet ihr ja gemeinsam noch mehr spannender experimente... 

Es geht doch genau darum, um die Gesprächskultur, nicht um das Äußern von Wünschen. Es hat ja ein Gespräch stattgefunden, welches aufgrund der mangelnden Gesprächskultur des Freundes der TE zu nichts geführt hat. Manchmal bleiben Fragesteller genau in diesem Stadium stecken - mit tausend Fragen im Kopf, weil einer keinen fairen Dialog führen kann. Und dann wäre ich nicht mehr so nett und würde warten und mir die Frage stellen, ob etwa ich einen Fehler gemacht habe. Denn genau das soll durch manipulatives, doppeldeutiges Kommunizieren erreicht werden. Dass nichts dabei herauskommt und der andere verunsichert wird. 

Bitte sinnerfassend lesen und dann kommentieren. Gegenfalls nachfragen, wenn es Missverständnisse gibt. Auch das wäre Teil einer guten Gesprächskultur. 

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27. Juli um 14:26
In Antwort auf bissfest

Es geht doch genau darum, um die Gesprächskultur, nicht um das Äußern von Wünschen. Es hat ja ein Gespräch stattgefunden, welches aufgrund der mangelnden Gesprächskultur des Freundes der TE zu nichts geführt hat. Manchmal bleiben Fragesteller genau in diesem Stadium stecken - mit tausend Fragen im Kopf, weil einer keinen fairen Dialog führen kann. Und dann wäre ich nicht mehr so nett und würde warten und mir die Frage stellen, ob etwa ich einen Fehler gemacht habe. Denn genau das soll durch manipulatives, doppeldeutiges Kommunizieren erreicht werden. Dass nichts dabei herauskommt und der andere verunsichert wird. 

Bitte sinnerfassend lesen und dann kommentieren. Gegenfalls nachfragen, wenn es Missverständnisse gibt. Auch das wäre Teil einer guten Gesprächskultur. 

Hallo, das hast du gut erkannt, danke dir 🙂

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27. Juli um 15:27
In Antwort auf ion_20658456

Danke für die Antwort! Ich hätte der Vollständigkeit halber reinschreiben sollen, dass er mich - nach 10 Monaten fragte - wie er mich zum Orgasmus bringen kann, darauf meinte ich, dass mir CunnilIntus gefallen würde. Darauf kam der Spruch "geh doch weinen".

Aber der Spruch ergibt doch da überhaupt keinen Sinn .
Wie hast du denn reagiert? 

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27. Juli um 15:47
In Antwort auf zahrakhan

Aber der Spruch ergibt doch da überhaupt keinen Sinn .
Wie hast du denn reagiert? 

Ihn gefragt, wie er das meint. Da meinte er, er wisse nicht, ob er das möchte. Aus meiner Erfahrung mit ihm weiß ich, dass das Nein heißt. Für ihn ist das Thema erledigt. 

Ich möchte ja nicht, das er was tut was er nicht möchte, da fühle ich nicht nicht wohl. 

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27. Juli um 17:33
In Antwort auf ion_20658456

Ihn gefragt, wie er das meint. Da meinte er, er wisse nicht, ob er das möchte. Aus meiner Erfahrung mit ihm weiß ich, dass das Nein heißt. Für ihn ist das Thema erledigt. 

Ich möchte ja nicht, das er was tut was er nicht möchte, da fühle ich nicht nicht wohl. 

Ohje.

Sich vorzustellen, dass ein Mann sich nicht für die sexuelle Zufriedenheit seiner Partnerin interessiert.

Ich kann da nur den Kopf schütteln.

Es führen ja viele Wege nach Rom. Sicher möchtest Du auch ihn glücklich machen. Aber das Wechselseitige geht nunmal nicht nach Schema F. Ohne das Glück meiner Partnerin wäre ich sexuell ebenfalls unbefriedigt.

Aber ich weiß, dass es Männer gibt, die leider anders funktionieren.

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27. Juli um 18:22
In Antwort auf zauderer22

Ohje.

Sich vorzustellen, dass ein Mann sich nicht für die sexuelle Zufriedenheit seiner Partnerin interessiert.

Ich kann da nur den Kopf schütteln.

Es führen ja viele Wege nach Rom. Sicher möchtest Du auch ihn glücklich machen. Aber das Wechselseitige geht nunmal nicht nach Schema F. Ohne das Glück meiner Partnerin wäre ich sexuell ebenfalls unbefriedigt.

Aber ich weiß, dass es Männer gibt, die leider anders funktionieren.

Das ist aber nicht auf Männer beschränkt. Gibt auch genug Frauen, die sich nicht die Bohne für die Befriedigung ihrer Partner interessieren. 
Du schreibst ja selbst, dass es ums Wechselseitige geht und da bin ich ganz deiner Meinung.
Da braucht es auch eine irgendwie geartete Form der Kommunikation darüber, oft auch nonverbal möglich.
Sich nicht für die Bedürfnisse des Partners/der Partnerin zu interessieren, sowohl was Sex betrifft als auch ganz andere, ist eigentlich schon der Todesstoß für eine Beziehung. 

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27. Juli um 19:53
In Antwort auf zahrakhan

Das ist aber nicht auf Männer beschränkt. Gibt auch genug Frauen, die sich nicht die Bohne für die Befriedigung ihrer Partner interessieren. 
Du schreibst ja selbst, dass es ums Wechselseitige geht und da bin ich ganz deiner Meinung.
Da braucht es auch eine irgendwie geartete Form der Kommunikation darüber, oft auch nonverbal möglich.
Sich nicht für die Bedürfnisse des Partners/der Partnerin zu interessieren, sowohl was Sex betrifft als auch ganz andere, ist eigentlich schon der Todesstoß für eine Beziehung. 

Das ist nunmal so. Allerdings haben Männer noch den erheblichen Nachteil, dass die ausgelacht werden, wenn sie sowas thematisieren.

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27. Juli um 20:48
In Antwort auf zauderer22

Das ist nunmal so. Allerdings haben Männer noch den erheblichen Nachteil, dass die ausgelacht werden, wenn sie sowas thematisieren.

Wieso ausgelacht? Weswegen? Wenn sie ihre Bedürfnisse artikulieren? Jemanden deswegen auslachen geht gar nicht, außer es handelt sich um erkennbar liebevolles Necken. Ausgelacht werden wegen eines Wunsches oder Bedürfnisses ist äußerst verletzend und da sollte man die Beine in die Hand nehmen. Auf jeden Fall, wenn es mehr als einmal passiert. 

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