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Zu Sylvester eine Neue

4. Januar 2008 um 18:58

Wir waren 12 Jahre zusammen. Wir haben 2 Kinder. 2 Tage vor Sylvester ist mein Mann abgedüst um das neue Jahr mit seiner Neuen im Bett zu feiern. Ich koche vor Hass und Verzweifelung.
Und nun zur Vorgeschichte: nach der Geburt des zweiten Kindes vor viereinhalb Jahren war mein Leben die Hölle. Die Kinder nur anderthalb Jahre auseinander, die Grosse hyperaktiv, eine angefangene Diss. Wir wohnten in einem Kaff ohne vernünftige Betreuungsmöglichkeiten für Kinder unter 3, ich kannte kaum jemanden, mein Mann immer auf Karrierekurs. Die Diss habe ich irgendwie fertiggekriegt, aber ich selber bin völlig auf der Strecke geblieben. Wir haben uns nur noch angegiftet. Ich habe mich völlig zurückgezogen. Dann habe ich etwas getan, was ich nie hätte tun dürfen: ich habe mich in einen Freund verliebt (d.h. ich habe es mir eingebildet). Mein Mann ist beruflich 600 km weit weg gezogen, ich in die Nähe von meinen Eltern. Mein Mann hat um mich gekämpft, aber ich habe alles abgeblockt vor lauter Verliebtheit. Die war dann allerdings schnell zuende. Und ich sass da, mit dem Kindern, 600 km weit entfernt und habe angefangen zu kämpfen. Zwei Jahre lang habe ich alles versucht. Habe ein Therapie gemacht, habe es geschafft, mich in einigen Dingen zu verändern. Wir sind zusammen in Urlaub gefahren, wir haben alles mögliche gemeinsam unternommen, es ging immer so langsam bergauf, nur vor einer Beziehung hat mein Mann immer gemauert. Ich habe unglaublich gekämpft und sehr viel eingesteckt. Ich war völlig auf Autopilot, immer das Ziel Versöhnung vor den Augen. Im September habe ich ihm dann die Pistole auf die Brust gesetzt und siehe da, am nächsten Tag nahm er mich in den Arm und sagte ich glaube, wir schaffen das. Dann kamen die schönsten zweieinhalb Monate meines Lebens. Ich fand einen Job in seiner Stadt und wir planten den Umzug in eine gemeinsame Wohnung. Plötzlich, vor Weihnachten, zog er sich zurück. Nach Weihnachten knallte er mir plötzlich an den Kopf, es hätte sich nichts geändert seit damals, ich würde mich immer zurückziehen, wäre lieblos, es käme nicht an mich dran, ich täte ihm nicht gut und er könne nicht mehr. Ich war völlig fassungslos, denn es hatte für mich keine Anzeichen gegeben. Zwei Tage später erzählte er mir, er wäre dabei sich in eine andere zu verlieben und düste ab. An den nächsten zwei Tagen haben wir stundenlang telefoniert, und haben zum ersten mal richtig toll geredet. Wir sind an Eingemachte gegangen, aber es ging gut, ohne Verletzungen. Er sagte aber, er sei verliebt und er müsse das jetzt für sich wissen, aber er wollte unbedingt mit mir weiter so reden wie wir angefangen hatten. Am Neujahrstag verkündete er mir glücklich die frohe Botschaft. Ich brach daraufhin jeden Kontakt sofort ab und brachte die Kinder zu ihm (1200 km an einem Tag). Am Sonntag hole ich sie wieder ab. Er war eingeschnappt und verletzend, weil ich jedes Gespräch sofort abgebrochen habe und ihm klargemacht habe, dass ich bis auf das allernötigste keinen Kontakt mehr zu ihm will.
Jetzt muss ich alleine eine Wohnung suchen. Ich will, dass er in erster Linie die Kinder zu sich nimmt, weil mein Job mit sehr viel Reiserei verbunden sein wird. Bisher hat er sich einverstanden dazu geäußert, aber nicht definitiv und ich traue ihm zu, dass er sich es plötzlich wieder anders überlegt um mit seiner Neuen in Ruhe zu sein. Ich male mir schon aus, wie ich die Kinder in Auto packe und sie bei ihm oder seiner Neuen gewaltsam absetze, damit ich meinen Job nicht verliere.
Als ich gestern mit den Kinder telefoniert habe, ging es ihm nicht gut. Unsere Tochter hat Ende Januar Geburtstag und er will unbedingt ein Familienfest draus machen. Ich kann das nicht. Ich werde mit meiner Tochter reden und es ihr erklären. Wie stellt er sich bitte die Zukunft vor ??????????

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4. Januar 2008 um 20:04

Nachtrag
Ich bin so furchtbar verletzt.
Warum konnten wir nicht miteinander reden, als es noch nicht zu spät war? Warum habe ich nichts gemerkt? Lag es an der Kommmunikation (wie er behauptet) oder sind es die tausend Verletzungen? Warum plötzlich diese 180 Grad Kehrtwendung? War er wirklich zu einem Neuanfang bereit, oder hat er sich es nur schöngeredet?
Bitte helft mir, ich heule von morgens bis abends und zwischendurch prügel ich auf den Schreibtisch ein ...

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4. Januar 2008 um 22:10

Fassungslos
Danke, der Buchtitel klingt schon gut. Ich weiss kaum, wie ich mich distanzieren kann. Meine Freunde sind auch rund um die Uhr für mich da, was mir sehr hilft.
Ich kann es nur nicht fassen, dass ich zwei Jahre gekämpft habe, für die Kinder, für die Familie, und er geht einfach. Ich glaube, dass Frauen meistens bis zum Letzten gehen, um ihre Kinder vor so etwas zu bewahren. Männer nicht.

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4. Januar 2008 um 23:21

Doch, ich schon
Doch, das würde ich. Die Kinder liebt er über alles. Ich habe mich sechs Jahre um die Kinder gekümmert, jetzt ist er meiner Meinung nach mal dran. Ich habe ihm beruflich den Rücken frei gehalten, da wäre es nur gerecht, wenn er das für mich bei meinem Einstieg in den neuen Job auch tun würde. Ausserdem will auch mal abends weggehen, Sport machen oder sonstwas. Die absolute Hölle wäre für mich, wenn ich ans Haus gefesselt wäre und zudem tagaus tagein den puren Stress hätte und er derweil mit seiner Neuen rumturtelt. Abgesehen davon soll es nicht so einfach sein, eine neue Beziehung in Gegenwart von Altlasten aufzubauen. Aber das nur nebenbei.

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4. Januar 2008 um 23:26

Ja ja...
... immer sind die anderen schuld...

@Dornenhecke: Hast Du nicht oben erwähnt, dass Du zwischendrin Deinen Mann betrogen hast? Weil Dir was gefehlt hat? Ihm fehlt auch was, er holt es sich jetzt auch bei einer anderen.

@Katy
DEINE Kinder sind auch zur Hälfte die Kinder Deines Mannes...

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4. Januar 2008 um 23:29

Ist schon okay
ja, das schlimmste ist, auf Antwort warten zu müssen. Macht einen wahnsinnig. Kenne ich.

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5. Januar 2008 um 9:29

Noch mal etwas erklären?
Jetzt ist es Morgen und mir geht es wieder so schlecht.
Ich habe mir den Kopf zermartert, wieso ich mich inder Zeit, wo wir wieder zusammen waren, stellenweise zurückgezogen habe. Oder ihm einfach nicht so nah sein konnte,wie er es brauchte. Ich glaube, ich war von den 2 Jahren davor noch gebeutelt wo ich mir ständig Watschen eingefangen habe. Ich konnte mich einfach nicht so schnell umstellen und war sozusagen noch auf Autopilot.
Zudem bin ich manchmal nicht die kommunikativste. Eine Schwäche, die mir noch nie so bewusst geworden ist.
Morgen hole ich die Kinder ab. Mein Mann hatte mich (nach der Trennung) ein paarmal gefragt, warum ich mihc so zurückgezogen hatte. Soll ich ihm jetzt noch einmal die Antwort geben? Oder soll ich es lassen? Bringt es jetzt noch was? Ich glaube fast nicht, er hat doch schon abgeschlossen. Was würdet ihr tun?

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5. Januar 2008 um 12:08
In Antwort auf elodia_12332911

Noch mal etwas erklären?
Jetzt ist es Morgen und mir geht es wieder so schlecht.
Ich habe mir den Kopf zermartert, wieso ich mich inder Zeit, wo wir wieder zusammen waren, stellenweise zurückgezogen habe. Oder ihm einfach nicht so nah sein konnte,wie er es brauchte. Ich glaube, ich war von den 2 Jahren davor noch gebeutelt wo ich mir ständig Watschen eingefangen habe. Ich konnte mich einfach nicht so schnell umstellen und war sozusagen noch auf Autopilot.
Zudem bin ich manchmal nicht die kommunikativste. Eine Schwäche, die mir noch nie so bewusst geworden ist.
Morgen hole ich die Kinder ab. Mein Mann hatte mich (nach der Trennung) ein paarmal gefragt, warum ich mihc so zurückgezogen hatte. Soll ich ihm jetzt noch einmal die Antwort geben? Oder soll ich es lassen? Bringt es jetzt noch was? Ich glaube fast nicht, er hat doch schon abgeschlossen. Was würdet ihr tun?

Wenn er Dich fragt...
...hat er wohl noch nicht abgeschlossen. Also sag es ihm doch. Vielleicht bringt es beziehungstechnisch nichts mehr, ist aber gut dafür, die Sache wenigstens im Nachhinein zu verstehen.

LG

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5. Januar 2008 um 16:39

Wenn...
... die Kindern niemandem gehören, warum sprichst Du dann von "deinen" Kindern?

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5. Januar 2008 um 16:49
In Antwort auf elodia_12332911

Noch mal etwas erklären?
Jetzt ist es Morgen und mir geht es wieder so schlecht.
Ich habe mir den Kopf zermartert, wieso ich mich inder Zeit, wo wir wieder zusammen waren, stellenweise zurückgezogen habe. Oder ihm einfach nicht so nah sein konnte,wie er es brauchte. Ich glaube, ich war von den 2 Jahren davor noch gebeutelt wo ich mir ständig Watschen eingefangen habe. Ich konnte mich einfach nicht so schnell umstellen und war sozusagen noch auf Autopilot.
Zudem bin ich manchmal nicht die kommunikativste. Eine Schwäche, die mir noch nie so bewusst geworden ist.
Morgen hole ich die Kinder ab. Mein Mann hatte mich (nach der Trennung) ein paarmal gefragt, warum ich mihc so zurückgezogen hatte. Soll ich ihm jetzt noch einmal die Antwort geben? Oder soll ich es lassen? Bringt es jetzt noch was? Ich glaube fast nicht, er hat doch schon abgeschlossen. Was würdet ihr tun?

Der häufigste...
...Grund, warum Beziehungen in die Brüche gehen, ist mangelnde Kommunikation. Dein Mann hat recht wenn er das anspricht. Du weißt es offensichtlich auch. Es wäre sicher nicht schlecht gewesen, wenn Du bzw ihr beide deine Kommunikationsfähigkeit entwickelt hätten. Der Vorwurf deines Mann, Du seihest so, reicht nicht aus, er hätte dich unterstützen müssen, hier voranzukommen.
Du solltest meines Erachtens auf jeden Fall den Kontakt zu ihm halten und natürlich musst Du ihm eine Antwort geben. Das wäre ein wirklicher Versuch deinerseits zur Kommunikation. Nichts zu tun, wäre ja dein bekanntes Vrhaltensmuster. Und vergiss nicht: Du bist vor Jahren fremd gegangen. Dieser Stachel scheint bei deinem Mann tief zu sitzen. Wie verletzt er war, sprürst Du ja gerade an dir selbst. Also gehe auf ihn zu und beweise damit deinen Kommunikationswillen auch in der Krise; Du hast nichts zu verlieren, sondern nur zu gewinnen.
Dass er nicht völlig das Interesse verloren hat, zeigt sein Wunsch nach dem Familienfest.

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5. Januar 2008 um 22:47
In Antwort auf akira_12277151

Der häufigste...
...Grund, warum Beziehungen in die Brüche gehen, ist mangelnde Kommunikation. Dein Mann hat recht wenn er das anspricht. Du weißt es offensichtlich auch. Es wäre sicher nicht schlecht gewesen, wenn Du bzw ihr beide deine Kommunikationsfähigkeit entwickelt hätten. Der Vorwurf deines Mann, Du seihest so, reicht nicht aus, er hätte dich unterstützen müssen, hier voranzukommen.
Du solltest meines Erachtens auf jeden Fall den Kontakt zu ihm halten und natürlich musst Du ihm eine Antwort geben. Das wäre ein wirklicher Versuch deinerseits zur Kommunikation. Nichts zu tun, wäre ja dein bekanntes Vrhaltensmuster. Und vergiss nicht: Du bist vor Jahren fremd gegangen. Dieser Stachel scheint bei deinem Mann tief zu sitzen. Wie verletzt er war, sprürst Du ja gerade an dir selbst. Also gehe auf ihn zu und beweise damit deinen Kommunikationswillen auch in der Krise; Du hast nichts zu verlieren, sondern nur zu gewinnen.
Dass er nicht völlig das Interesse verloren hat, zeigt sein Wunsch nach dem Familienfest.

Du hast recht.
Eben hatten wir telefoniert und und am Ende nur wieder angebrüllt "du bist schuld" " nein, du!" so in etwa. Es war schrecklich. Danach habe ich eine Freundin angerufen, die uns beide kennt. Sie hat mir geraten zu versuchen, ganz ehrlich zu mir selbst zu sein. Und herauszufinden, wer ich eingentlich bin. Sie meinte, ihr schiene es so, als sie die Beziehung schon seit 2 Jahren zuende, und wir hätten wegen der Kinder, oder weil wir uns es nicht eingestehen wollen, solange noch daran herumgedoktort. Und die Neue sei nur der Auslöser. Und die einzige Chance, damit fertig zu werden, ist sich zu lösen und zu sich selber zu finden. Um dann irgendwann nach langer Zeit vielleicht irgendeine Basis zu finden, auf der man sich unterhalten kann. Aber eine Beziehung würde es wohl nie wieder geben. Und ich fühle, dass sie recht hat. Danach habe ich nochmal meinen Mann angerufen und mich bedankt, dass er die Kinder zu sich nimmt, und ihn gefragt, ob er ehrlich beantworten könne, seit wann bei ihm innerlich Schluss ist. Er sagte er wisse das nicht ganz genau, aber er würde auf Anhieb "vor 2 Jahren" sagen. Und ich fühle es auch bei mir irgendwo. Aber ich hatte solche Schuldgefühle, dass ich dieses Gefühl total ignoriert habe. Ich habe um die Beziehung gekämpft um die Schuld abzutragen.
Mein Mann sagte, er habe es jederzeit ehrlich und voll Hoffnung versucht, aber er sei von mir nicht gehört worden. Bei mir war es genauso. Wir haben uns einfach immer missverstanden. Wie in "vom Winde verweht", so grauenvoll kitschig das jetzt klingt.
Aber ich glaube, so gerne ich mit meinem Mann reden würde, ich kann es nicht solange ich mich nicht gelöst habe.

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6. Januar 2008 um 0:32
In Antwort auf elodia_12332911

Du hast recht.
Eben hatten wir telefoniert und und am Ende nur wieder angebrüllt "du bist schuld" " nein, du!" so in etwa. Es war schrecklich. Danach habe ich eine Freundin angerufen, die uns beide kennt. Sie hat mir geraten zu versuchen, ganz ehrlich zu mir selbst zu sein. Und herauszufinden, wer ich eingentlich bin. Sie meinte, ihr schiene es so, als sie die Beziehung schon seit 2 Jahren zuende, und wir hätten wegen der Kinder, oder weil wir uns es nicht eingestehen wollen, solange noch daran herumgedoktort. Und die Neue sei nur der Auslöser. Und die einzige Chance, damit fertig zu werden, ist sich zu lösen und zu sich selber zu finden. Um dann irgendwann nach langer Zeit vielleicht irgendeine Basis zu finden, auf der man sich unterhalten kann. Aber eine Beziehung würde es wohl nie wieder geben. Und ich fühle, dass sie recht hat. Danach habe ich nochmal meinen Mann angerufen und mich bedankt, dass er die Kinder zu sich nimmt, und ihn gefragt, ob er ehrlich beantworten könne, seit wann bei ihm innerlich Schluss ist. Er sagte er wisse das nicht ganz genau, aber er würde auf Anhieb "vor 2 Jahren" sagen. Und ich fühle es auch bei mir irgendwo. Aber ich hatte solche Schuldgefühle, dass ich dieses Gefühl total ignoriert habe. Ich habe um die Beziehung gekämpft um die Schuld abzutragen.
Mein Mann sagte, er habe es jederzeit ehrlich und voll Hoffnung versucht, aber er sei von mir nicht gehört worden. Bei mir war es genauso. Wir haben uns einfach immer missverstanden. Wie in "vom Winde verweht", so grauenvoll kitschig das jetzt klingt.
Aber ich glaube, so gerne ich mit meinem Mann reden würde, ich kann es nicht solange ich mich nicht gelöst habe.

Ich denke,...
... damit liegst Du sehr richtig. Ihr beide seid emotional ohnehin im Moment sehr aufgeheizt, so dass fast jedes Gespräch im Chaos enden muss. Dass ihr anders könnt, zeigt euer zweites Telefonat heute. Wichtig ist: Lass ihn erst einmal! Besprich mit ihm freundlich nur das Nötigste. Sei auf keinen Fall emotional. Zeige ihm auf diese Weise, dass Du auf dich selbst besonnen bist. Es dürfte dir nicht wirklich allzu schwer fallen, denn wenn Du innerlich davon überzeugt bist, dass auch Du vor ca 2 Jahren innerlich "Schluss" mit ihm gemacht hast - so habe ich dich jedenfalls verstanden - kann es gar nicht anders sein.

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6. Januar 2008 um 12:37

Daraus...
...würde ich noch nicht folgern, ob jemand gut für die Kinder ist oder nicht (abgesehen davon, ob Gameboys überhaupt gut für Kinder sind ). Dein Mann steht im Moment genauso neben sich wie Du, das würde ich für eine Ausnahmesituation halten. Außerdem bin ich sicher, dass er sich - was dies anbelangt - spätestens morgen wieder beruhigt hat. Ihr werdet beide nicht umhin kommen, eine Basis zu finden, auf der ihr zivilisiert miteinander umgehen könnt. Das kann noch dauern, wird aber unerlässlich sein.

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6. Januar 2008 um 17:50
In Antwort auf tyche26

Wenn er Dich fragt...
...hat er wohl noch nicht abgeschlossen. Also sag es ihm doch. Vielleicht bringt es beziehungstechnisch nichts mehr, ist aber gut dafür, die Sache wenigstens im Nachhinein zu verstehen.

LG

Habe heute die Kinder abgeholt
Als wir zuhause waren, sagte prompt mein Kleiner "die ... hat uns auch was geschenkt." Also hat er sie schon eingeführt. Ich könnte kotzen. Nach den Erzählungen meiner Tochter ist sie energievoll und kann sich stressfrei um die Bedürfnisse meines Mannes kümmern. So war ich auch mal, vor der Geburt der Kinder. Leider blieb mir danach kaum noch Kraft, mich um ein drittes Kind zu kümmern, was sich ohnehin schon allein versorgen kann.

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