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Zu sehr auf eine Person fixiert

3. März um 22:12

Hallo liebe community!
Vorweg, ich bin m21, und ich habe folgendes Problem:
Ich hatte bisher eine richtige Beziehung, die war auch sehr schön, wie die erste Liebe halt meistens ist. Das ist nun seit 6 Monaten vorbei.
Jetzt hab ich vor einigen Wochen eine neue kennengelernt. Bzw bin ihr näher gekommen, weil kennen tun wir uns seit einigen Monaten.

Es hat gefunkt, es kam zum küssen und dann auch mehr.
Jetzt zu meinem eigentlichen Problem. Ich bin mir selbst anscheinend der größte Feind. Wenn ich verliebt bin, tendiere ich dazu, total auf diese Person fixiert zu sein, sie übermäßig zu vermissen, überall zu interpretieren und generell einfach alles zu overthinken.
Nachdem es das erste Mal richtig gefunkt hat, war ich zb 3 Wochen im Urlaub. War eine Katastrophe für mich, weil ich viel zu anhänglich und kontaktbedürftig war und sie mir das auch zu zeigen gegeben hatte. In meinem Kopf hatte ich es bereits ruiniert. Als ich dann aber zurück kam war alles perfekt und als wäre ich nie weg gewesen, immernoch gegenseitige Anziehung, man ist süß zueinander, lacht miteinander usw, alle Gedanken die ich hatte waren also total unnötig und während ich Zeit mit ihr verbringe kann ich mir gar nicht vorstellen, warum ich mich in ihrer Abwesenheit so fertig mache.

Jetzt gerade vermisse ich sie wieder voll, obwohl ich sie gestern früh das letzte Mal gesehen habe. Es ist total übertrieben. Es ist wichtig zu wissen, dass sie da ein voll anderer Typ ist. Also sie könnte auch einfach mal ne Woche nichts machen und nicht schreiben und ihr Leben weiter chillen und dann beim nächsten Treffen wäre sie trotzdem wie immer, also es ist nicht so dass sie mich irgendwie weniger mag.

Ich frag mich selber immer "warum bist du eigentlich so anxious?"
Es gibt eigentlich null Grund warum ich mir irgendeinen Stress mache. Es ist alles in Ordnung, wir hatten vorgestern unser erstes Mal, und wir sehen uns Mittwoch oder Donnerstag. Ich hab einfach Angst, dass mein Hirn das ruiniert, weil ich so versessen drauf bin, viel Kontakt zu haben und möglichst viel zu schreiben, sich zu treffen etc.

Ich weigere mich, zu sagen "das bin halt ich". Ich will nicht so sein, das ist ungesund für mich und ich komme so nie in eine gesunde Beziehung. Hat hier jemand Erfahrungen, Tipps und Tricks oder kann sich hineinversetzen?
Vielen Dank im Voraus..

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3. März um 22:23
In Antwort auf nh44

Hallo liebe community!
Vorweg, ich bin m21, und ich habe folgendes Problem:
Ich hatte bisher eine richtige Beziehung, die war auch sehr schön, wie die erste Liebe halt meistens ist. Das ist nun seit 6 Monaten vorbei.
Jetzt hab ich vor einigen Wochen eine neue kennengelernt. Bzw bin ihr näher gekommen, weil kennen tun wir uns seit einigen Monaten.

Es hat gefunkt, es kam zum küssen und dann auch mehr. 
Jetzt zu meinem eigentlichen Problem. Ich bin mir selbst anscheinend der größte Feind. Wenn ich verliebt bin, tendiere ich dazu, total auf diese Person fixiert zu sein, sie übermäßig zu vermissen, überall zu interpretieren und generell einfach alles zu overthinken. 
Nachdem es das erste Mal richtig gefunkt hat, war ich zb 3 Wochen im Urlaub. War eine Katastrophe für mich, weil ich viel zu anhänglich und kontaktbedürftig war und sie mir das auch zu zeigen gegeben hatte. In meinem Kopf hatte ich es bereits ruiniert. Als ich dann aber zurück kam war alles perfekt und als wäre ich nie weg gewesen, immernoch gegenseitige Anziehung, man ist süß zueinander, lacht miteinander usw, alle Gedanken die ich hatte waren also total unnötig und während ich Zeit mit ihr verbringe kann ich mir gar nicht vorstellen, warum ich mich in ihrer Abwesenheit so fertig mache. 

Jetzt gerade vermisse ich sie wieder voll, obwohl ich sie gestern früh das letzte Mal gesehen habe. Es ist total übertrieben. Es ist wichtig zu wissen, dass sie da ein voll anderer Typ ist. Also sie könnte auch einfach mal ne Woche nichts machen und nicht schreiben und ihr Leben weiter chillen und dann beim nächsten Treffen wäre sie trotzdem wie immer, also es ist nicht so dass sie mich irgendwie weniger mag. 

Ich frag mich selber immer "warum bist du eigentlich so anxious?" 
Es gibt eigentlich null Grund warum ich mir irgendeinen Stress mache. Es ist alles in Ordnung, wir hatten vorgestern unser erstes Mal, und wir sehen uns Mittwoch oder Donnerstag. Ich hab einfach Angst, dass mein Hirn das ruiniert, weil ich so versessen drauf bin, viel Kontakt zu haben und möglichst viel zu schreiben, sich zu treffen etc. 

Ich weigere mich, zu sagen "das bin halt ich". Ich will nicht so sein, das ist ungesund für mich und ich komme so nie in eine gesunde Beziehung. Hat hier jemand Erfahrungen, Tipps und Tricks oder kann sich hineinversetzen? 
Vielen Dank im Voraus.. 

Du brauchst mehr Inhalt in deinem Leben. Schule, Job, Sport, Freunde, Hobbys.  Du solltest dein Leben mit mehr Dingen füllen.  

So wie es jetzt ist, machst du dich kaputt und auf Dauer auch jede Beziehung. 

alles gute 

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3. März um 22:28
In Antwort auf fresh0089

Du brauchst mehr Inhalt in deinem Leben. Schule, Job, Sport, Freunde, Hobbys.  Du solltest dein Leben mit mehr Dingen füllen.  

So wie es jetzt ist, machst du dich kaputt und auf Dauer auch jede Beziehung. 

alles gute 

Das lustige ist, die hab ich ja. Ich bin Student, kommende Woche ist noch nichts los aber die Woche drauf ist meine Woche eh gut durchplant. In ca der Hälfte der Veranstaltungen ist sie außerdem dabei, das wird dem Vermissen auch helfen, tackelt aber nicht das Grundproblemt.
Auch sonst hab ich mir vor allem in der schwierigen Zeit nach meiner Trennung viele hobbies angewöhnt. Ich geh Boxen, mache Sport, spiele in einer Band einmal die Woche, schau dass ich oft Freunde treffe.
Aber egal was ich mach, irgendwo in den stillen Momenten ist dann immer der Gedanke da, dass ich das ja alles nur mache, um mich abzulenken, und dass ich als Mensch offenbar nicht fähig bin, alleine für mein Glücklichsein zu sorgen.
Ich glaube, das ist ein tiefergehendes psychisches Problem.
Danke für deine Antwort 

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4. März um 0:10

Ich weiß nicht, wäre das nicht ein wenig übertrieben? Ich denke mir dann immer, dass andere ja viel schlimmere Probleme haben und wie gut es mir eigentlich geht, dass ich mir über sowas Gedanken machen "darf" 

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4. März um 11:27

Doch doch natürlich, aber ich hab dann eben in den Stunden, wo weder Freunde noch hobbies noch Aufgaben mich ablenken diesen Gedanken, dass ich ja all das vorher genannte eh nur brauch, um mich von der Tatsache abzulenken, dass ich offenbar ohne eine andere Person nicht glücklich sein kann

 

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4. März um 11:29

Was mir generell aufgefallen ist: Einige Monate nach der Trennung war ich eigentlich echt glücklich. Single, nicht verliebt und glücklich durch Freunde, hobbies, Musik, Uni usw. 
Kaum bin ich verliebt, verlieren diese ganzen Dinge ihren Wert und ich seh sie nur noch als Ablenkungen..
Es ist, als würde ich eine Beziehung nicht als Bereicherung zusätzlich zu den anderen Dingen die mich glücklich machen sehen sondern eher als ultimatives, allem übergeordnetes Ziel. Und das darf so doch nicht sein. 

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4. März um 12:36

ich stimme dir leider nicht zu.

1. woher willst du erkannt haben, dass der junge mann englisch kann?
2. woher willst du wissen, ob seine freundin verliebt ist oder ihn mag?

er überschüttet und erdrückt sie. das mag kein mensch. in der kürze liegt die würze. wenn jemand non-stop an einem dran ist und immer kontakt sucht, ist es einfach zu viel. 

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4. März um 12:54
In Antwort auf nh44

Hallo liebe community!
Vorweg, ich bin m21, und ich habe folgendes Problem:
Ich hatte bisher eine richtige Beziehung, die war auch sehr schön, wie die erste Liebe halt meistens ist. Das ist nun seit 6 Monaten vorbei.
Jetzt hab ich vor einigen Wochen eine neue kennengelernt. Bzw bin ihr näher gekommen, weil kennen tun wir uns seit einigen Monaten.

Es hat gefunkt, es kam zum küssen und dann auch mehr. 
Jetzt zu meinem eigentlichen Problem. Ich bin mir selbst anscheinend der größte Feind. Wenn ich verliebt bin, tendiere ich dazu, total auf diese Person fixiert zu sein, sie übermäßig zu vermissen, überall zu interpretieren und generell einfach alles zu overthinken. 
Nachdem es das erste Mal richtig gefunkt hat, war ich zb 3 Wochen im Urlaub. War eine Katastrophe für mich, weil ich viel zu anhänglich und kontaktbedürftig war und sie mir das auch zu zeigen gegeben hatte. In meinem Kopf hatte ich es bereits ruiniert. Als ich dann aber zurück kam war alles perfekt und als wäre ich nie weg gewesen, immernoch gegenseitige Anziehung, man ist süß zueinander, lacht miteinander usw, alle Gedanken die ich hatte waren also total unnötig und während ich Zeit mit ihr verbringe kann ich mir gar nicht vorstellen, warum ich mich in ihrer Abwesenheit so fertig mache. 

Jetzt gerade vermisse ich sie wieder voll, obwohl ich sie gestern früh das letzte Mal gesehen habe. Es ist total übertrieben. Es ist wichtig zu wissen, dass sie da ein voll anderer Typ ist. Also sie könnte auch einfach mal ne Woche nichts machen und nicht schreiben und ihr Leben weiter chillen und dann beim nächsten Treffen wäre sie trotzdem wie immer, also es ist nicht so dass sie mich irgendwie weniger mag. 

Ich frag mich selber immer "warum bist du eigentlich so anxious?" 
Es gibt eigentlich null Grund warum ich mir irgendeinen Stress mache. Es ist alles in Ordnung, wir hatten vorgestern unser erstes Mal, und wir sehen uns Mittwoch oder Donnerstag. Ich hab einfach Angst, dass mein Hirn das ruiniert, weil ich so versessen drauf bin, viel Kontakt zu haben und möglichst viel zu schreiben, sich zu treffen etc. 

Ich weigere mich, zu sagen "das bin halt ich". Ich will nicht so sein, das ist ungesund für mich und ich komme so nie in eine gesunde Beziehung. Hat hier jemand Erfahrungen, Tipps und Tricks oder kann sich hineinversetzen? 
Vielen Dank im Voraus.. 

Die Anhänglichkeit an der geliebte Person hängt von dem Temperament und Komplexion ab

Erst muss man verstehen was ein Temperament ist, und was eine Komplexion sei. Temperament und Komplexion bedeuteten die vier Elemente: Sauerstoff, Stickstoff, Kohlenstoff und Wasserstoff, was man Phlegma, Cholera, sanguine und Melancholie nannte 

Diese vier Elemente sind die Grund aller chemischen Verbindungen im menschlichen Körper , im Chemie des Geistes , der Psyche und des Körpers . Kein Elemente kommt für sich allein, sondern die vier Elemente zusammen, ein Element mehr ein Element weniger 

Alle Sympathie und alle Verbindungen mit den Menschen oder eine Person mit anderer sind nur chemische Übereinstimmung der vier Elemente, es entsteht Sympathie oder antipathie 


Diese
 vier Elemente modifizieren sich und erzeugen 365 chemische Verbindungen im menschlichen und in allen Körpern in der Welt und Natur . 

Durch diese chemische Verbindungen vollendet der Geist sein leben und Prozesse , die Psyche ihre Gefühlsmodifikationen, und der Körper seine Bedürfnisse und Triebe und Instinkte 


Der Mensch hat ( wie die alten klugen Mediziner und Theologen und methologen und Alchymisten) vier Lebensalter, sie stimmen mit den vier Elementen oder Temperament überein 

1- phlegmatische alter

2- sanguinische alter 

3- cholerische alter 

4- melancholische alter 

sie bezeichnen die ab oder zu nahme der Atome oder chemische Verbindungen, in Kindheit Phlegma,  im Senioren Kohlenstoff oder Trockenheit, im mannalter sanguine und Cholera 

Daher
- Es ist normal und ein gutes Zeichen, wenn ein Mann im jungen alter, wo keine Botenstoffe fehlen, sondern alle Mischungen der vier Elemente ihre höhe Punkt haben, sich an seiner geliebte Person denkt, weil der paarungsprozess vollendet muss. Das ist der quadratische Zahl für 2 für geist 2 für Körper d.h Prozess nur 4 von der 365 Prozesse oder chemische Verbindungen der vier Elemente ist im betrieb 


- Das Grad der Verbindungen mit der geliebte Person hängt von dem herrschenden Element ab, du scheinst eine Mischung aus cholerischen und sanguinischen und melancholischen und phlegmatischen der Reihe nach, zu sein , daher liebst du sie wahr 

- Die pathologische Anhänglichkeit hat ihre gründe an Mutter komplexe , an ungünstigen Erfahrungen und Enttäuschung der liebe 
 

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4. März um 18:13
In Antwort auf nh44

Hallo liebe community!
Vorweg, ich bin m21, und ich habe folgendes Problem:
Ich hatte bisher eine richtige Beziehung, die war auch sehr schön, wie die erste Liebe halt meistens ist. Das ist nun seit 6 Monaten vorbei.
Jetzt hab ich vor einigen Wochen eine neue kennengelernt. Bzw bin ihr näher gekommen, weil kennen tun wir uns seit einigen Monaten.

Es hat gefunkt, es kam zum küssen und dann auch mehr. 
Jetzt zu meinem eigentlichen Problem. Ich bin mir selbst anscheinend der größte Feind. Wenn ich verliebt bin, tendiere ich dazu, total auf diese Person fixiert zu sein, sie übermäßig zu vermissen, überall zu interpretieren und generell einfach alles zu overthinken. 
Nachdem es das erste Mal richtig gefunkt hat, war ich zb 3 Wochen im Urlaub. War eine Katastrophe für mich, weil ich viel zu anhänglich und kontaktbedürftig war und sie mir das auch zu zeigen gegeben hatte. In meinem Kopf hatte ich es bereits ruiniert. Als ich dann aber zurück kam war alles perfekt und als wäre ich nie weg gewesen, immernoch gegenseitige Anziehung, man ist süß zueinander, lacht miteinander usw, alle Gedanken die ich hatte waren also total unnötig und während ich Zeit mit ihr verbringe kann ich mir gar nicht vorstellen, warum ich mich in ihrer Abwesenheit so fertig mache. 

Jetzt gerade vermisse ich sie wieder voll, obwohl ich sie gestern früh das letzte Mal gesehen habe. Es ist total übertrieben. Es ist wichtig zu wissen, dass sie da ein voll anderer Typ ist. Also sie könnte auch einfach mal ne Woche nichts machen und nicht schreiben und ihr Leben weiter chillen und dann beim nächsten Treffen wäre sie trotzdem wie immer, also es ist nicht so dass sie mich irgendwie weniger mag. 

Ich frag mich selber immer "warum bist du eigentlich so anxious?" 
Es gibt eigentlich null Grund warum ich mir irgendeinen Stress mache. Es ist alles in Ordnung, wir hatten vorgestern unser erstes Mal, und wir sehen uns Mittwoch oder Donnerstag. Ich hab einfach Angst, dass mein Hirn das ruiniert, weil ich so versessen drauf bin, viel Kontakt zu haben und möglichst viel zu schreiben, sich zu treffen etc. 

Ich weigere mich, zu sagen "das bin halt ich". Ich will nicht so sein, das ist ungesund für mich und ich komme so nie in eine gesunde Beziehung. Hat hier jemand Erfahrungen, Tipps und Tricks oder kann sich hineinversetzen? 
Vielen Dank im Voraus.. 

Unterschiedliche Distanz- und Nähebedürfnisse können in einer Beziehung zum Knackpunkt werden. Ein kompatibler Partner macht die Sache schon leichter.

Je mehr Dinge dich wahrhaftig er- und dein Leben ausfüllen, desto mehr wirst du in dir ruhen und desto weniger wird deine Freundin das Zentrum deiner Gedanken sein. Es kann schon helfen, sich zu überlegen, was einen ganz unabhängig vom Partner glücklich macht und diese Dinge auch zu leben.
 

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4. März um 23:22
In Antwort auf bissfest

Unterschiedliche Distanz- und Nähebedürfnisse können in einer Beziehung zum Knackpunkt werden. Ein kompatibler Partner macht die Sache schon leichter.

Je mehr Dinge dich wahrhaftig er- und dein Leben ausfüllen, desto mehr wirst du in dir ruhen und desto weniger wird deine Freundin das Zentrum deiner Gedanken sein. Es kann schon helfen, sich zu überlegen, was einen ganz unabhängig vom Partner glücklich macht und diese Dinge auch zu leben.
 

Das dachte ich ja bereits herausgefunden zu haben, in der Phase, als es mir nach der Trennung richtig gut ging. Aber kaum bin ich verliebt, bilde ich mir ein, ich brauch sie, um glücklich zu werden. Ich weiß ja, dass es nicht so ist. Aber ich kanns irgendwie nicht wahrhaben. 

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4. März um 23:22

Glaubst du nicht, dass es vielleicht auch einfach daran liegt, dass sie einen komplett anderen Charakter haben könnte? 

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4. März um 23:23

Nein, während ich in einer Beziehung bzw verliebt bin tu ich mir damit offenbar sehr schwer. Ich weiß selber nicht warum, und genau dafür suche ich ja Hilfe, weil ich weiß, dass das kein gesunder Zustand ist. 

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4. März um 23:25
In Antwort auf fresh0089

ich stimme dir leider nicht zu.

1. woher willst du erkannt haben, dass der junge mann englisch kann?
2. woher willst du wissen, ob seine freundin verliebt ist oder ihn mag?

er überschüttet und erdrückt sie. das mag kein mensch. in der kürze liegt die würze. wenn jemand non-stop an einem dran ist und immer kontakt sucht, ist es einfach zu viel. 

Mein Englisch ist durchaus in Ordnung, keine Sorge. 

Ich weiß das ja. Ich will ja nicht so sein, und zu wissen, dass genau das sie noch mehr wegtreiben könnte, macht mich noch viel mehr nervös und verunsichert. 

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4. März um 23:40
In Antwort auf nh44

Das dachte ich ja bereits herausgefunden zu haben, in der Phase, als es mir nach der Trennung richtig gut ging. Aber kaum bin ich verliebt, bilde ich mir ein, ich brauch sie, um glücklich zu werden. Ich weiß ja, dass es nicht so ist. Aber ich kanns irgendwie nicht wahrhaben. 

Dann hast du die Zeit bis zur nächsten Liebe einfach nur überbrückt. Dann geht die Eigenständigkeit bzw. das Wissen um das eigene innere vom anderen unabhängige Glück nicht tief genug.

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4. März um 23:42
In Antwort auf bissfest

Dann hast du die Zeit bis zur nächsten Liebe einfach nur überbrückt. Dann geht die Eigenständigkeit bzw. das Wissen um das eigene innere vom anderen unabhängige Glück nicht tief genug.

Nein offenbar nicht, aber was kann ich jetzt dagegen machen? 

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5. März um 0:04

Meine Gedanken: Dich auf dich besinnen, darauf, dass es dir gut ging, bevor du deine Freundin getroffen hast, dass es dir auch gut geht, wenn ihr euch trennen solltet, dass du alleine und eigenständig gut leben kannst, dass du jemanden in deinem Leben willst, aber nicht brauchst. Die beste Voraussetzung für eine Beziehung ist, dass man keine braucht, dass man gut alleine sein kann. Denn wenn man immer weiß, dass es zwar wehtut, wenn die Beziehung endet, dass man es aber überstehen kann und seine Mitte wieder findet, dann hat man gewisse Verlustängste nicht.

Und dann wäre da noch die Frage, was dich begeistert, wirklich zutiefst begeistert und erfüllt, nicht Zeitvertreib, Dinge, die dir wirklich wichtig sind. Konzentrier dich mehr auf dich, weniger auf den anderen. Ich denke, du darfst und sollst dich selbst mehr in das Zentrum deiner Aufmerksamkeit rücken. Lebensinhalt und Glück muss man meiner Meinung nach in sich selbst finden.

Und: Es gibt sehr wohl inkompatible Nähe-und Distanzbedürfnisse. Ein dauerhaft unerfülltes Nähebedürfnis ist nicht lustig. Vielleicht passt ihr -leider- nicht zusammen.

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5. März um 0:15

Das zu viele denken ist zu viel. Lass die anderen quatschen von wegen da ist andere Hilfe notwendig. Ganz ehrlich vieles kann man auch mit sich selbst ausmachen. Genieß einfach wenn du mit ihr zusammen bist. Alles andere ergibt sich dann. Das ist alles eine einfache lern Phase. Du musst in der Beziehung einfach versuchen ruhig zu bleiben und da hast du sie ja als bestes Beispiel. Also wenn sie das kann kannst du das wohl auch meinst du nicht. Und ich weiß wovon ich Rede glaub mir. Ich habe mich auch immer zu sehr auf meine Partner fixiert und alles andere war Nebensache. Aber... du schaffst das das ist alles in deinem Kopf und das kann man mit ein bißchen Übung auch hinbekommen.

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5. März um 0:42
In Antwort auf bissfest

Meine Gedanken: Dich auf dich besinnen, darauf, dass es dir gut ging, bevor du deine Freundin getroffen hast, dass es dir auch gut geht, wenn ihr euch trennen solltet, dass du alleine und eigenständig gut leben kannst, dass du jemanden in deinem Leben willst, aber nicht brauchst. Die beste Voraussetzung für eine Beziehung ist, dass man keine braucht, dass man gut alleine sein kann. Denn wenn man immer weiß, dass es zwar wehtut, wenn die Beziehung endet, dass man es aber überstehen kann und seine Mitte wieder findet, dann hat man gewisse Verlustängste nicht.

Und dann wäre da noch die Frage, was dich begeistert, wirklich zutiefst begeistert und erfüllt, nicht Zeitvertreib, Dinge, die dir wirklich wichtig sind. Konzentrier dich mehr auf dich, weniger auf den anderen. Ich denke, du darfst und sollst dich selbst mehr in das Zentrum deiner Aufmerksamkeit rücken. Lebensinhalt und Glück muss man meiner Meinung nach in sich selbst finden.

Und: Es gibt sehr wohl inkompatible Nähe-und Distanzbedürfnisse. Ein dauerhaft unerfülltes Nähebedürfnis ist nicht lustig. Vielleicht passt ihr -leider- nicht zusammen.

Danke dir, deine Ansichten helfen mir wirklich weiter, denke ich. Es gibt eigentlich so viel, das ich wirklich gern mache und das mich erfüllt. Ich muss einfach beginnen, Beziehungen als Teil eines glücklichen Lebens zu sehen und aufhören, sie als Bedingung dafür zu sehen 

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5. März um 0:43
In Antwort auf bissfest

Meine Gedanken: Dich auf dich besinnen, darauf, dass es dir gut ging, bevor du deine Freundin getroffen hast, dass es dir auch gut geht, wenn ihr euch trennen solltet, dass du alleine und eigenständig gut leben kannst, dass du jemanden in deinem Leben willst, aber nicht brauchst. Die beste Voraussetzung für eine Beziehung ist, dass man keine braucht, dass man gut alleine sein kann. Denn wenn man immer weiß, dass es zwar wehtut, wenn die Beziehung endet, dass man es aber überstehen kann und seine Mitte wieder findet, dann hat man gewisse Verlustängste nicht.

Und dann wäre da noch die Frage, was dich begeistert, wirklich zutiefst begeistert und erfüllt, nicht Zeitvertreib, Dinge, die dir wirklich wichtig sind. Konzentrier dich mehr auf dich, weniger auf den anderen. Ich denke, du darfst und sollst dich selbst mehr in das Zentrum deiner Aufmerksamkeit rücken. Lebensinhalt und Glück muss man meiner Meinung nach in sich selbst finden.

Und: Es gibt sehr wohl inkompatible Nähe-und Distanzbedürfnisse. Ein dauerhaft unerfülltes Nähebedürfnis ist nicht lustig. Vielleicht passt ihr -leider- nicht zusammen.

Ob wir inkompatibel sind wird sich denke ich zeigen, liegt dann auch daran wie ich mich entwickel

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5. März um 0:44

Danke für die tolle sehr praxisnahe Antwort  
Ich versuche eh, genau das zu machen und einfach mehr zu chillen. Ich hoffe wenn ich mich lange genug diszipliniere und quasi zwinge, dass ich dann auch mehr so werde. 

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