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Zu jung schwanger? Probleme in der Beziehung

7. Juni um 0:56

Hallo Ihr Lieben! Es gibt im Moment ein Thema das mir den Schlaf raubt.. kurz zur privaten Situation: Mein Partner und ich sind noch recht jung ( Beide unter 25 Jahre ) wir sind seit 3 Jahren in einer Beziehung und wohnen in einer gemeinsamen Wohnung, sind beide fest angestellt. Im April durfte ich meinen positiven Test in der Hand halten. Meine erster Gedanke war „Oh Gott wie schön!“ - auch wenn es völlig überraschend und ungeplant kam. Mein Freund dämpfte das Gefühl aber ganz schön. Er sprach eine Abtreibung an, was für mich nicht in frage kommt! Er möchte jetzt noch kein Kind, hat große Angst vor der Verantwortung und möchte die Zeit mit mir ohne Kind genießen. Er ist auch immer der Meinung das er kein guter Papa werden kann, weil er selbst noch so jung ist. Er fragt nichts bezüglich der Ss, belächelt meine Beschwerden und geht ungern mit zu FA Terminen... Einen Monat später hat er mir einen Heiratsantrag gemacht und die Hochzeit würde bald stattfinden. Ich bin total verzweifelt und unsicher in meinem tun.. natürlich sind wir noch sehr jung, aber ich freu mich persönlich sehr auf das Baby. Bedenken habe ich einfach bezüglich der Zukunft..wie wird er mit dem Kind umgehen? Wird es er ewig bereuen? Und wie wirkt sich die Hochzeit auf das ganze aus? Ich freue mich auf eure Kommentare!

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7. Juni um 9:30

Neee- unter solchen Umständen würde ich glaube ich auch noch nicht heiraten... wenn er sich nicht bald ein wenig einkriegt würde ich ihn sogar vor die Tür setzen. 
Jeder Mann der mit einer Frau die er liebt zusammen ist müsste-nach ersten Schreckmomenten- doch spätestens beim ersten Ultraschall „in der Schwangerschaft ankommen“ und nicht noch eine zusätzliche Last für die Frau werden.
Vögeln sollte man nur dann wenn man einkalkuliert, dass auch ein Kind dabei entstehen kann.

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7. Juni um 7:19

Warte erst mal die Geburt ab.

Ich habe 2 geplante Kinder mit meinem Mann, die er sich gewünscht hat. Dennoch hat er sich in den Schwangerschaften nicht sonderlich interessiert. Ich war vor allem in er ersten Schwangerschaft sehr traurig deswegen.

Ab der Geburt war er aber ein sehr engagierter Papa. Er macht alles bis auf Stillen.

Ich denke, wenn das ganze jetzt ungeplant passiert ist, muss sich dein Mann erst da reinfinden.
Ich fand den Spruch als Schwangere blöd, aber inzwischen denke ich auch, dass Männer die Schwangerschaft einfach nicht so nachvollziehen können und für sie die Kinder doch erst mit der Geburt "real" werden.

Abgesehen davon: Du musst ja momentan auch nichts entscheiden, oder? Und einen Einfluss auf seine Gefühle hast du nicht.

Ich persönlich bin mir aber sehr sicher, dass dein Partner sich bald kein Leben ohne Kind mehr vorstellen kann. Obwohl du mit einer massiven Torschlusspanik kurz vor oder rund um die Geburt rechnen musst. Davon lasse dich aber nicht zu sehr verunsichern. Es wird sicher alles noch gut.
Und wenn nicht, dann hast du wenigstens dein bestes getan.


Die Hochzeit: Wollt ihr das wirklich? Sonst kann man auch mit Kind noch heiraten...

 

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7. Juni um 14:22

Wo zur Hölle liest du denn raus, dass er sich für das Kind entschieden hat?
Warum bitte bist du dir so sicher dass er sich über das Kind freuen wird? Ja, das wäre schön, aber eine Garantie gibt es dafür sicher nicht!

Und bei jemandem zu bleiben weil man nicht weiß ob man einen besseren findet und man sowieso an ihn gebunden ist - also sorry, aber bei sowas sträuben sich mir die Haare!!!

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7. Juni um 7:19

Warte erst mal die Geburt ab.

Ich habe 2 geplante Kinder mit meinem Mann, die er sich gewünscht hat. Dennoch hat er sich in den Schwangerschaften nicht sonderlich interessiert. Ich war vor allem in er ersten Schwangerschaft sehr traurig deswegen.

Ab der Geburt war er aber ein sehr engagierter Papa. Er macht alles bis auf Stillen.

Ich denke, wenn das ganze jetzt ungeplant passiert ist, muss sich dein Mann erst da reinfinden.
Ich fand den Spruch als Schwangere blöd, aber inzwischen denke ich auch, dass Männer die Schwangerschaft einfach nicht so nachvollziehen können und für sie die Kinder doch erst mit der Geburt "real" werden.

Abgesehen davon: Du musst ja momentan auch nichts entscheiden, oder? Und einen Einfluss auf seine Gefühle hast du nicht.

Ich persönlich bin mir aber sehr sicher, dass dein Partner sich bald kein Leben ohne Kind mehr vorstellen kann. Obwohl du mit einer massiven Torschlusspanik kurz vor oder rund um die Geburt rechnen musst. Davon lasse dich aber nicht zu sehr verunsichern. Es wird sicher alles noch gut.
Und wenn nicht, dann hast du wenigstens dein bestes getan.


Die Hochzeit: Wollt ihr das wirklich? Sonst kann man auch mit Kind noch heiraten...

 

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7. Juni um 9:30

Neee- unter solchen Umständen würde ich glaube ich auch noch nicht heiraten... wenn er sich nicht bald ein wenig einkriegt würde ich ihn sogar vor die Tür setzen. 
Jeder Mann der mit einer Frau die er liebt zusammen ist müsste-nach ersten Schreckmomenten- doch spätestens beim ersten Ultraschall „in der Schwangerschaft ankommen“ und nicht noch eine zusätzliche Last für die Frau werden.
Vögeln sollte man nur dann wenn man einkalkuliert, dass auch ein Kind dabei entstehen kann.

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7. Juni um 11:39
In Antwort auf cocorinni

Hallo Ihr Lieben! Es gibt im Moment ein Thema das mir den Schlaf raubt.. kurz zur privaten Situation: Mein Partner und ich sind noch recht jung ( Beide unter 25 Jahre ) wir sind seit 3 Jahren in einer Beziehung und wohnen in einer gemeinsamen Wohnung, sind beide fest angestellt. Im April durfte ich meinen positiven Test in der Hand halten. Meine erster Gedanke war „Oh Gott wie schön!“ - auch wenn es völlig überraschend und ungeplant kam. Mein Freund dämpfte das Gefühl aber ganz schön. Er sprach eine Abtreibung an, was für mich nicht in frage kommt! Er möchte jetzt noch kein Kind, hat große Angst vor der Verantwortung und möchte die Zeit mit mir ohne Kind genießen. Er ist auch immer der Meinung das er kein guter Papa werden kann, weil er selbst noch so jung ist. Er fragt nichts bezüglich der Ss, belächelt meine Beschwerden und geht ungern mit zu FA Terminen... Einen Monat später hat er mir einen Heiratsantrag gemacht und die Hochzeit würde bald stattfinden. Ich bin total verzweifelt und unsicher in meinem tun.. natürlich sind wir noch sehr jung, aber ich freu mich persönlich sehr auf das Baby. Bedenken habe ich einfach bezüglich der Zukunft..wie wird er mit dem Kind umgehen? Wird es er ewig bereuen? Und wie wirkt sich die Hochzeit auf das ganze aus?  Ich freue mich auf eure Kommentare!

Ich finde, du solltest Ja sagen zu ihm. Er ist der Vater eures Kindes, ihr solltet euch das Ziel setzen, möglichst lange, optimal für immer zusammen zu leben. Viele andere untergeordnete Entscheidungen fallen dadurch viel leichter.
Die Kind bekommen sollst oder nicht, gehört natürlich nicht mehr zu den untergeordneten. Das ist jetzt so, du freust dich auf das Kind und lässt dich nur durch Klischees oder Ängste verwirren, die auch er hat. Mit unter 25 seid ihr überhaupt nicht zu jung, eine Familie zu gründen. Das ist nur häufig wiederholte Meinung, meist von Leuten, die Berufliches in den Mittelpunkt ihres Lebens stellen wollen oder sollen, siehe Medien.
Eigentlich hättet ihr schon zu dem Zeitpunkt darüber sprechen sollen, als ihr angefangen habt, miteinander zu schlafen. Dass er so den Ahnungslosen mimt, dass beim Sex Kinder entstehen können, ist erstaunlich, aber doch verzeihlich, wenn du selbst nicht auf die Idee gekommen bist.

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7. Juni um 11:45
In Antwort auf cocorinni

Hallo Ihr Lieben! Es gibt im Moment ein Thema das mir den Schlaf raubt.. kurz zur privaten Situation: Mein Partner und ich sind noch recht jung ( Beide unter 25 Jahre ) wir sind seit 3 Jahren in einer Beziehung und wohnen in einer gemeinsamen Wohnung, sind beide fest angestellt. Im April durfte ich meinen positiven Test in der Hand halten. Meine erster Gedanke war „Oh Gott wie schön!“ - auch wenn es völlig überraschend und ungeplant kam. Mein Freund dämpfte das Gefühl aber ganz schön. Er sprach eine Abtreibung an, was für mich nicht in frage kommt! Er möchte jetzt noch kein Kind, hat große Angst vor der Verantwortung und möchte die Zeit mit mir ohne Kind genießen. Er ist auch immer der Meinung das er kein guter Papa werden kann, weil er selbst noch so jung ist. Er fragt nichts bezüglich der Ss, belächelt meine Beschwerden und geht ungern mit zu FA Terminen... Einen Monat später hat er mir einen Heiratsantrag gemacht und die Hochzeit würde bald stattfinden. Ich bin total verzweifelt und unsicher in meinem tun.. natürlich sind wir noch sehr jung, aber ich freu mich persönlich sehr auf das Baby. Bedenken habe ich einfach bezüglich der Zukunft..wie wird er mit dem Kind umgehen? Wird es er ewig bereuen? Und wie wirkt sich die Hochzeit auf das ganze aus?  Ich freue mich auf eure Kommentare!

Es kann dir leider keiner sagen wie es wird.
Eventuell kann er sich damit überhaupt nicht arrangieren, vorallem weil  ein Baby sehr kräftzehrend sein kann, oder aber er verliebt sich sofort in seinen Nachwuchs und alle Zweifel sind vergessen. Gab es alles schon.

Wie es bei dir wird, kann aber keiner im Vorfeld sagen. Fakt ist aber, und das kann ich dir sagen, die schöne ruhige geimeinsame Zeit (zu zweit) ist erstmal vorbei.

Auf sein Alter muss er sich nicht rausreden, mein Mann war 24 als das erste Kind kam und er ist ein hervorragender Papa. Mein Schwager ist 21 und der Überpapa schlecht hin, wobei man solche Fälle aber nicht als Maßstab nehmen sollte.

Zudem gibt es ja auch geplante Kinder die dann trotzdem "bereut" werden, weil man sich das Mutter/Vatersein anders vorgestellt hat. Geht umgekehrt auch, man will kein Kind und wenn es da ist, kann man sich ein Leben ohne nicht mehr vorstellen.

Ich wünsche euch jedenfalls alles Gute für eure Zukunft! Ihr macht das schon
 

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7. Juni um 13:41

Wieso wegen dem Kind? Das ist nur ein zusätzlicher guter Grund.
Was denkst du denn, warum die beiden schon drei Jahre zusammen leben? 
Höre du lieber auf, ihr Probleme einzureden, wo keine sind.

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7. Juni um 13:56

Doch, er will es und sie auch.

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7. Juni um 14:08
In Antwort auf anne234

Doch, er will es und sie auch.

Stimmt doch gar nicht!!

Zitat: "Er möchte jetzt noch kein Kind,..."

Also will er gar nicht. Wahrscheinlich ist das mit der Hochzeit jetzt auch eher eine Verlegenheitsaktion von ihm. Mag sein dass er sich bemüht, aber ehrlich klingt das für miich nicht so, als würde das reichen.

Ein Kind ist schon für eine gesunde Beziehung eine Belastung, unter solch schlechten Vorzeichen muss man realistisch sagen, dass es noch leichter scheitern kann.

Ich würde hier nicht zum Schluss machen raten, vielleicht findet er sich wirklich noch rein und alles wird gut. Aber eine voreilige Hochzeit oder ein durchhalten, egal wie, ist sicher nicht hilfreich!

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7. Juni um 14:17
In Antwort auf melonchen1

Stimmt doch gar nicht!!

Zitat: "Er möchte jetzt noch kein Kind,..."

Also will er gar nicht. Wahrscheinlich ist das mit der Hochzeit jetzt auch eher eine Verlegenheitsaktion von ihm. Mag sein dass er sich bemüht, aber ehrlich klingt das für miich nicht so, als würde das reichen.

Ein Kind ist schon für eine gesunde Beziehung eine Belastung, unter solch schlechten Vorzeichen muss man realistisch sagen, dass es noch leichter scheitern kann.

Ich würde hier nicht zum Schluss machen raten, vielleicht findet er sich wirklich noch rein und alles wird gut. Aber eine voreilige Hochzeit oder ein durchhalten, egal wie, ist sicher nicht hilfreich!

Wie umständlich kann man eigentlich denken? Das habe ich alles schon in meinem ersten Posting geschrieben.

Er mag ein bisschen vor dem Problem gestanden haben wie die Kuh vor dem Scheunentor. Waaaas? Schwanger? Wie konnte denn das passieren?
Wir wissen, wie das geschah. Wenn er nicht gleich so begeistert war und sich mit dem Gedanken, urplötzlich eine Familie zu haben, nun erst wirklich befassen muss, ist das auch ihr Ding.

Aber er hat sich für sie entschieden. Mit Kind. Auch wenn es mitunter nicht einfach sein wird, wie in jeder jungen Familie, wird er sich freuen, wenn es geboren ist.
Sie sollte Ja sagen, weil sie nun sowieso ein Leben lang an den Vater ihres Kindes gebunden ist. Zudem weiß sie nicht, ob sie einen finden wird, der besser ist. Wahrscheinlich würden die Chancen dafür mit Kind eher kleiner werden.

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7. Juni um 14:22

Wo zur Hölle liest du denn raus, dass er sich für das Kind entschieden hat?
Warum bitte bist du dir so sicher dass er sich über das Kind freuen wird? Ja, das wäre schön, aber eine Garantie gibt es dafür sicher nicht!

Und bei jemandem zu bleiben weil man nicht weiß ob man einen besseren findet und man sowieso an ihn gebunden ist - also sorry, aber bei sowas sträuben sich mir die Haare!!!

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7. Juni um 14:32
In Antwort auf melonchen1

Wo zur Hölle liest du denn raus, dass er sich für das Kind entschieden hat?
Warum bitte bist du dir so sicher dass er sich über das Kind freuen wird? Ja, das wäre schön, aber eine Garantie gibt es dafür sicher nicht!

Und bei jemandem zu bleiben weil man nicht weiß ob man einen besseren findet und man sowieso an ihn gebunden ist - also sorry, aber bei sowas sträuben sich mir die Haare!!!

-> Einen Monat später hat er mir einen Heiratsantrag gemacht und die Hochzeit würde bald stattfinden.

Kennst du eigentlich Gesetze zugunsten unverheirateter Väter?

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7. Juni um 14:43
In Antwort auf anne234

-> Einen Monat später hat er mir einen Heiratsantrag gemacht und die Hochzeit würde bald stattfinden.

Kennst du eigentlich Gesetze zugunsten unverheirateter Väter?

Und was genau bedeutet dieser unvermittelte Heiratsantrag?

Gar nix...

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7. Juni um 14:45
In Antwort auf melonchen1

Wo zur Hölle liest du denn raus, dass er sich für das Kind entschieden hat?
Warum bitte bist du dir so sicher dass er sich über das Kind freuen wird? Ja, das wäre schön, aber eine Garantie gibt es dafür sicher nicht!

Und bei jemandem zu bleiben weil man nicht weiß ob man einen besseren findet und man sowieso an ihn gebunden ist - also sorry, aber bei sowas sträuben sich mir die Haare!!!

Ich weiß nicht, ob es hier funktioniert mit Links. Liest sich manchmal witzig, aber man sollte das tatsächlich aus mehreren Perspektiven betrachten. Und sich selbst fragen, was für eine Familie man denn will.

">http://www.deutschlandfunkkultur.de/elterliche-sorge-den-vaetern-die-rechte-den-muettern-die.1005.de.html?dram:article_id=320034

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7. Juni um 15:27
In Antwort auf anne234

Ich weiß nicht, ob es hier funktioniert mit Links. Liest sich manchmal witzig, aber man sollte das tatsächlich aus mehreren Perspektiven betrachten. Und sich selbst fragen, was für eine Familie man denn will.

">http://www.deutschlandfunkkultur.de/elterliche-sorge-den-vaetern-die-rechte-den-muettern-die.1005.de.html?dram:article_id=320034

Was willst du mir denn damit sagen?

Ich versteh nicht was das damit zu tun hat, ob die TE mit ihrem Partner auf Dauer glücklich wird und ob er sich auf das Kind freut?
Das sind schließlich alles individuelle Dinge, die man nicht erzwingen kann...

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7. Juni um 15:34
In Antwort auf melonchen1

Was willst du mir denn damit sagen?

Ich versteh nicht was das damit zu tun hat, ob die TE mit ihrem Partner auf Dauer glücklich wird und ob er sich auf das Kind freut?
Das sind schließlich alles individuelle Dinge, die man nicht erzwingen kann...

Es wäre einfach die beste Lösung für alle drei.
Ganz offen: Ich halte dieses Gesetz für ein Verbrechen. Jeder Mann, der nur mal Lust hat auf Sex, eine Frau belügt und was nicht alles, hat Rechte wie ein Mann, der seine Familie liebevoll umsorgt. Nur nicht die Pflichten. Aber das soll angeblich gut sein für die betroffenen Kinder. 
Sie hat die Wahl.

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7. Juni um 15:55

Entschuldige mal, du maßt dir an, zu sagen, dass eine Heirat und ein eventuelles "Durchhalten" das beste für alle drei wäre?

Zählt eigentlich glücklich sein gar nicht für dich?

Wäre sicher super wenn die Beziehung hält - aber wenn sie nicht glücklich wird damit, kann sie nur gewinnen wenn sie sich trennt.

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7. Juni um 16:03
In Antwort auf melonchen1

Entschuldige mal, du maßt dir an, zu sagen, dass eine Heirat und ein eventuelles "Durchhalten" das beste für alle drei wäre?

Zählt eigentlich glücklich sein gar nicht für dich?

Wäre sicher super wenn die Beziehung hält - aber wenn sie nicht glücklich wird damit, kann sie nur gewinnen wenn sie sich trennt.

Das hat nichts mit Anmaßen zu tun. Das ist meine Meinung, mein Rat, das sind gute Eheerfahrungen. Dazu könnte ich noch jede Menge Tipps geben, wie die Ehe gelingen kann, aber danach hat sie nicht gefragt. Zuerst kommt es immer auf ihr eigenes Verhalten an und permanent darauf, wie sie es versteht, ihren Mann an sich zu binden. Die Bereitschaft von ihm ist da, aber wie gesagt: Es ist ihre Entscheidung. 
 

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7. Juni um 16:06

Inwiefern braucht eine erwachsene Frau Hilfe bei Arztterminen?

Entgege landläufiger Meinung, schafft man das als Schwangere sehr gut alleine.

Später mit Kindern (am besten gleich mehr als 1) - das sind dann echt zähe Termine und da fragt dann keiner mehr, ob jemand mit Glanz in den Augen neben einem sitzt und Händchen hält, oder was immer man sich da vorstellt.

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7. Juni um 16:18
In Antwort auf anne234

Das hat nichts mit Anmaßen zu tun. Das ist meine Meinung, mein Rat, das sind gute Eheerfahrungen. Dazu könnte ich noch jede Menge Tipps geben, wie die Ehe gelingen kann, aber danach hat sie nicht gefragt. Zuerst kommt es immer auf ihr eigenes Verhalten an und permanent darauf, wie sie es versteht, ihren Mann an sich zu binden. Die Bereitschaft von ihm ist da, aber wie gesagt: Es ist ihre Entscheidung. 
 

Verstehe.
Ich glaube natürlich schon, dass es gut gehen KANN wenn man sich aus Vernunftgründen bindet.
Aber die Wahrscheinlichkeit ist so viel geringer, als wenn man das aus Liebe tut!

Wenn ich das lese "...wie sie es versteht, ihren Mann an sich zu binden" dann gruselt es mich. Sollte eine Beziehung/Ehe nicht auf Freiwilligkeit und Liebe beruhen und nicht darauf, wie gut man den anderen dazu bringt etwas zu tun?

Durch eine Ehe hat die TE keinerlei Vorteile. Wirklich keine. Also wozu?
Was für die Beziehung tun und nicht gleich aufgeben: klares ja.
Alles was darüber hinaus geht: nein

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7. Juni um 16:34
In Antwort auf melonchen1

Verstehe.
Ich glaube natürlich schon, dass es gut gehen KANN wenn man sich aus Vernunftgründen bindet.
Aber die Wahrscheinlichkeit ist so viel geringer, als wenn man das aus Liebe tut!

Wenn ich das lese "...wie sie es versteht, ihren Mann an sich zu binden" dann gruselt es mich. Sollte eine Beziehung/Ehe nicht auf Freiwilligkeit und Liebe beruhen und nicht darauf, wie gut man den anderen dazu bringt etwas zu tun?

Durch eine Ehe hat die TE keinerlei Vorteile. Wirklich keine. Also wozu?
Was für die Beziehung tun und nicht gleich aufgeben: klares ja.
Alles was darüber hinaus geht: nein

Deine Erfahrungen kenne ich nun nicht. Wenn du magst, erzähle ruhig.
Aber es ist auch nicht so, dass ich aus Vernunftgründen geheiratet habe. Natürlich ist das Liebe, auch nach 18 Jahren noch. Wir haben hier auch kein Angestelltenverhältnis, das ich immer wieder bei anderen beobachte, sondern eine wirklich gleichberechtigte Partnerschaft. Mein Mann ist zur Zeit im Krankenhaus, deshalb sitze ich gerade viel am PC. 
Doch, die TE hat Vorteile durch die Ehe, die einem Vertrag gleichkommt. Besonders als Mutter. Sie eine gewisse Sicherheit, ein Versprechen von ihm. Es gibt auch finanzielle Vorteile, wenn sie etwas aufbauen oder anschaffen, gehört es beiden gemeinsam. Das ist ein ganz anderes Zusammengehörigkeitsgefühl als in Beziehungen.
Aber stelle dir vor, sie würde dieses Gefühl der Geborgenheit in einer Familie in ein paar Jahren mit einem anderen Mann so wollen. Ihr jetziger Freund hat dann doch entdeckt, dass er seinen Sohn oder seine Tochter mag. Und stellt nun plötzlich den Störenfried dar. Der ihre natürliche Autorität als Frau, als Mutter per Gesetz schamlos untergraben kann ...

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