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Zölibatäre Akademikerinnen

27. Juli um 17:05

Akademikerinnen finden keinen Mann. So liest man immer wieder.

Falls das nicht nur Einzelfälle sind, müssten diese Frauen haufenweise im realen Leben anzutreffen sein. Meine Erfahrung sieht leider anders aus.

Von Singleportalen hatte ich nach einigen Jahren die Nase voll. Während bei Frauen das Postfach schon nach 24 Stunden überfüllt war, musste ich als Mann hundert Mails rausschicken, um eine Antwort zu erhalten. Bei den wenigen Kontakten, die damals entstanden, waren die Mädels leicht gestört.
Die Kontaktportale erwiesen sich als reine Zeitverschwendung. Merkwürdig, denn bei zwei Millionen Nutzern müsste es ja 100 Traumfrauen mit gleicher Wellenlänge geben.

Auf Stadtfesten sehe ich meist Paare, alleinstehende Männer, manchmal auch Grüppchen, wo jede mit jedem rummacht, und etliche Jugendliche.

Beim Einkaufen habe ich 10 Jahre lang keine attraktive Singlefrau im Alter zwischen 25 und 40 getroffen. In der Provinz sieht man in dem Märkten alte Leute, Pärchen und Mütter mit Kindern.

Als ich vor einigen Jahren das letzte Mal die Ostsee besuchte, sah ich nur ältere Leute und ein paar Familien. Früher waren die Strände ein Paradies: viele Studentinnen und attraktive, alleinbadende Akademikerinnen, vor allem im FKK-Bereich.

Vergebene Frauen laufen mir über den Weg. Aber wo zum Teufel trifft man die vielen interessanten Singlefrauen? Irgendwo müssen sie ja einkaufen, ihre Freizeit verbringen, ihren Hobbys nachgehen ...

Habt Ihr Vorschlage, Strategien oder konkrete Hinweise? (Großstädte und Singlereisen scheiden aus.)

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27. Juli um 17:58

Na ja, aus deinem Text geht jetzt nicht hervor, welchen Anspruch du an eine Frau stellst. Ist ein akademischer Grad ein Kriterium, was bringst du denn von Haus aus mit? 
Ich bin mit gar nicht wenigen attraktiven gebildeten Frauen befreundet, die sehr wohl gerne einkaufen gehen, ans Meer fahren und nicht wild mit jedem rummachen, der nicht gleich bei 3 auf nem Baum sitzt.
Tendenziell würden diese deine Art zu schreiben aber ziemlich unsympathisch finden und dich gar nicht kennenlernen wollen.

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27. Juli um 18:07

Selber "Akademikerin" muss ich sagen, dass ich meine Partner meistens über Freunde, Veranstaltungen oder ähnliches kennen gelernt habe. Von Singlebörsen lasse ich persönlich sowieso die Finger weil ich der Meinung bin, dass die Portale nicht geeignet sind, um sich wirklich zu verlieben. Das ist aber Geschmackssache. Es gibt ja auch viele die das Gegenteil erlebt haben und leben. Ich habe nur die Erfahrungen gemacht, dass mir dieses Wisch und Weg und die Schnelllebigkeit der Portale nicht gefällt. Einen Text an 100 Frauen zu schicken, ist ja dank Kopieren und einfügen keine Schwierigkeiten. Ich möchte aber jemanden der auf mich eingeht und an mir interessiert ist und nicht an 500 weiteren. 

Was mich abrr interesssiert: warum aausgerechnet Akademikerinnen? Vielleicht mal die eigenen Einstellungen überdenken?! Was kann die so jemand bieten, was eine andere Frau nicht kann? Mich persönlich würde diese Einstellung, auch wenn ich dem Beuteschema angehöre, eher abschrecken. Sollte dir ja um den Menschen gehen und nicht um den Job?! 

Zudem, was spricht dagegen jemand in der Großstadt kennen zu lernen? Veranstaltungen finden ja nun mal eher in größeren Orten statt und (junge, alleinstehende) Leute zieht es nun mal eher in die Stadt. Heißt ja nicht, dass diese automatisch auch mitten in der Innenstadt im 17. Stock wohnen?

 

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27. Juli um 18:16
In Antwort auf koalalola1864

Na ja, aus deinem Text geht jetzt nicht hervor, welchen Anspruch du an eine Frau stellst. Ist ein akademischer Grad ein Kriterium, was bringst du denn von Haus aus mit? 
Ich bin mit gar nicht wenigen attraktiven gebildeten Frauen befreundet, die sehr wohl gerne einkaufen gehen, ans Meer fahren und nicht wild mit jedem rummachen, der nicht gleich bei 3 auf nem Baum sitzt.
Tendenziell würden diese deine Art zu schreiben aber ziemlich unsympathisch finden und dich gar nicht kennenlernen wollen.

Nein, der akademische Grad ist kein Kriterium. Nur die Tatsache, dass unter Akademikerinnen so viele Singlefrauen sein sollen. Wo wir normalerweise Frauenmangel in Deutschland haben.

Es geht nicht darum, wie man eine Frau anspricht. Es geht darum, wo man solche Frauen antrifft. Und das bitte etwas konkreter als "Meer" und "einkaufen".

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27. Juli um 18:20
In Antwort auf hallihallo90

Selber "Akademikerin" muss ich sagen, dass ich meine Partner meistens über Freunde, Veranstaltungen oder ähnliches kennen gelernt habe. Von Singlebörsen lasse ich persönlich sowieso die Finger weil ich der Meinung bin, dass die Portale nicht geeignet sind, um sich wirklich zu verlieben. Das ist aber Geschmackssache. Es gibt ja auch viele die das Gegenteil erlebt haben und leben. Ich habe nur die Erfahrungen gemacht, dass mir dieses Wisch und Weg und die Schnelllebigkeit der Portale nicht gefällt. Einen Text an 100 Frauen zu schicken, ist ja dank Kopieren und einfügen keine Schwierigkeiten. Ich möchte aber jemanden der auf mich eingeht und an mir interessiert ist und nicht an 500 weiteren. 

Was mich abrr interesssiert: warum aausgerechnet Akademikerinnen? Vielleicht mal die eigenen Einstellungen überdenken?! Was kann die so jemand bieten, was eine andere Frau nicht kann? Mich persönlich würde diese Einstellung, auch wenn ich dem Beuteschema angehöre, eher abschrecken. Sollte dir ja um den Menschen gehen und nicht um den Job?! 

Zudem, was spricht dagegen jemand in der Großstadt kennen zu lernen? Veranstaltungen finden ja nun mal eher in größeren Orten statt und (junge, alleinstehende) Leute zieht es nun mal eher in die Stadt. Heißt ja nicht, dass diese automatisch auch mitten in der Innenstadt im 17. Stock wohnen?

 

Zudem, was spricht dagegen jemand in der Großstadt kennen zu lernen?

Ich würde nie in einer Großstadt leben wollen. Lärm, Leute, Verkehr, Staus. Da fehlt mir die Natur und ein Stück Freiheit.

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27. Juli um 18:24
In Antwort auf nichtabgeholt

Nein, der akademische Grad ist kein Kriterium. Nur die Tatsache, dass unter Akademikerinnen so viele Singlefrauen sein sollen. Wo wir normalerweise Frauenmangel in Deutschland haben.

Es geht nicht darum, wie man eine Frau anspricht. Es geht darum, wo man solche Frauen antrifft. Und das bitte etwas konkreter als "Meer" und "einkaufen".

Singlefrauen gehen in normale Supermärkte, meistens nach der Arbeit, viele machen gerne Sport, sprich sie gehen Joggen, in Vereine oder ins Fitnessstudio. 
Viele gehen Samstags gerne mal shoppen in der Stadt und an Wochenenden gerne mal etwas trinken oder möchten tanzen. 
Borkum bis Bali und Brasilien gehen die Reiseziele. Zum Thema Großstadt; die wenigsten Singlefrauen leben gerne ab vom Schuss. Man ist ja so schon viel alleine zuhause, da möchten die meisten jungen Singles halt doch in Städten leben, in denen was los ist, zumal ea meist beruflich bedingt damit einhergeht.

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27. Juli um 18:31
In Antwort auf koalalola1864

Singlefrauen gehen in normale Supermärkte, meistens nach der Arbeit, viele machen gerne Sport, sprich sie gehen Joggen, in Vereine oder ins Fitnessstudio. 
Viele gehen Samstags gerne mal shoppen in der Stadt und an Wochenenden gerne mal etwas trinken oder möchten tanzen. 
Borkum bis Bali und Brasilien gehen die Reiseziele. Zum Thema Großstadt; die wenigsten Singlefrauen leben gerne ab vom Schuss. Man ist ja so schon viel alleine zuhause, da möchten die meisten jungen Singles halt doch in Städten leben, in denen was los ist, zumal ea meist beruflich bedingt damit einhergeht.

Sehe ich genauso so wie koalalola. Ich bin selber Single, lebe allerdings in einem Vorort einer Kleinstadt mit direkter Feldrandlage und auf Dauer ist mir das Leben hier einfach zu einsam. Was mache ich also: Fahre in die nächste Großstadt, gehe da Shoppen, lege mich an öffentliche Badeseen, gehe Cocktailstrinken, treffe mich dort mit meinen Mädels. Mir würde es nichtmal im Traum einfallen mich stattdessen an den nahegelegenen See zu legen, da dort eh nie was los ist. Mal was trinken gehen, kann man hier auch vergessen, da es maximal 2 Lokalitäten zum Cocktailstrinken gibt, die zum einen schlechten Service anbieten und zum anderen aufgrund der mangelnden Kundschaft auch schon mal um 8 die letzte Runde machen. Heißt aber nicht, dass ich jetzt unbedingt in die Großstadt ziehen würde. Ich mag die Ruhe auf meiner Terasse und das freundliche Miteinander in der Nachbarschaft dafür einfach zu gerne. Nur die Nachbarn haben halt andere Interessen (Kinder und pipapo) und fallen daher für Unternehmungen meistens raus und sind selbst meist in Partnerschaften.

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27. Juli um 18:40
In Antwort auf nichtabgeholt

Nein, der akademische Grad ist kein Kriterium. Nur die Tatsache, dass unter Akademikerinnen so viele Singlefrauen sein sollen. Wo wir normalerweise Frauenmangel in Deutschland haben.

Es geht nicht darum, wie man eine Frau anspricht. Es geht darum, wo man solche Frauen antrifft. Und das bitte etwas konkreter als "Meer" und "einkaufen".

Meines Wissens ist in Deutschland die Bevölkerung zu 52 % weiblich. Da ist mir eine Frauenmangel so ohne weiteres nicht erklärbar.

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27. Juli um 18:42
In Antwort auf nichtabgeholt

Akademikerinnen finden keinen Mann. So liest man immer wieder.

Falls das nicht nur Einzelfälle sind, müssten diese Frauen haufenweise im realen Leben anzutreffen sein. Meine Erfahrung sieht leider anders aus.
 
Von Singleportalen hatte ich nach einigen Jahren die Nase voll. Während bei Frauen das Postfach schon nach 24 Stunden überfüllt war, musste ich als Mann hundert Mails rausschicken, um eine Antwort zu erhalten. Bei den wenigen Kontakten, die damals entstanden, waren die Mädels leicht gestört. 
Die Kontaktportale erwiesen sich als reine Zeitverschwendung. Merkwürdig, denn bei zwei Millionen Nutzern müsste es ja 100 Traumfrauen mit gleicher Wellenlänge geben.
 
Auf Stadtfesten sehe ich meist Paare, alleinstehende Männer, manchmal auch Grüppchen, wo jede mit jedem rummacht, und etliche Jugendliche.
 
Beim Einkaufen habe ich 10 Jahre lang keine attraktive Singlefrau im Alter zwischen 25 und 40 getroffen. In der Provinz sieht man in dem Märkten alte Leute, Pärchen und Mütter mit Kindern.
 
Als ich vor einigen Jahren das letzte Mal die Ostsee besuchte, sah ich nur ältere Leute und ein paar Familien. Früher waren die Strände ein Paradies: viele Studentinnen und attraktive, alleinbadende Akademikerinnen, vor allem im FKK-Bereich.
 
Vergebene Frauen laufen mir über den Weg. Aber wo zum Teufel trifft man die vielen interessanten Singlefrauen? Irgendwo müssen sie ja einkaufen, ihre Freizeit verbringen, ihren Hobbys nachgehen …
 
Habt Ihr Vorschlage, Strategien oder konkrete Hinweise?  (Großstädte und Singlereisen scheiden aus.)
 

War heute einkaufen und habe einige attraktive Frauen gesehen. Denen stand allerdings wieder auf der Stirn ob sie Single  noch ob sie Akademikerinnen sind.

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27. Juli um 18:42
In Antwort auf nichtabgeholt

Akademikerinnen finden keinen Mann. So liest man immer wieder.

Falls das nicht nur Einzelfälle sind, müssten diese Frauen haufenweise im realen Leben anzutreffen sein. Meine Erfahrung sieht leider anders aus.
 
Von Singleportalen hatte ich nach einigen Jahren die Nase voll. Während bei Frauen das Postfach schon nach 24 Stunden überfüllt war, musste ich als Mann hundert Mails rausschicken, um eine Antwort zu erhalten. Bei den wenigen Kontakten, die damals entstanden, waren die Mädels leicht gestört. 
Die Kontaktportale erwiesen sich als reine Zeitverschwendung. Merkwürdig, denn bei zwei Millionen Nutzern müsste es ja 100 Traumfrauen mit gleicher Wellenlänge geben.
 
Auf Stadtfesten sehe ich meist Paare, alleinstehende Männer, manchmal auch Grüppchen, wo jede mit jedem rummacht, und etliche Jugendliche.
 
Beim Einkaufen habe ich 10 Jahre lang keine attraktive Singlefrau im Alter zwischen 25 und 40 getroffen. In der Provinz sieht man in dem Märkten alte Leute, Pärchen und Mütter mit Kindern.
 
Als ich vor einigen Jahren das letzte Mal die Ostsee besuchte, sah ich nur ältere Leute und ein paar Familien. Früher waren die Strände ein Paradies: viele Studentinnen und attraktive, alleinbadende Akademikerinnen, vor allem im FKK-Bereich.
 
Vergebene Frauen laufen mir über den Weg. Aber wo zum Teufel trifft man die vielen interessanten Singlefrauen? Irgendwo müssen sie ja einkaufen, ihre Freizeit verbringen, ihren Hobbys nachgehen …
 
Habt Ihr Vorschlage, Strategien oder konkrete Hinweise?  (Großstädte und Singlereisen scheiden aus.)
 

War heute einkaufen und habe einige attraktive Frauen gesehen. Denen stand allerdings wieder auf der Stirn ob sie Single  noch ob sie Akademikerinnen sind.

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27. Juli um 22:10
In Antwort auf nichtabgeholt

Akademikerinnen finden keinen Mann. So liest man immer wieder.

Falls das nicht nur Einzelfälle sind, müssten diese Frauen haufenweise im realen Leben anzutreffen sein. Meine Erfahrung sieht leider anders aus.
 
Von Singleportalen hatte ich nach einigen Jahren die Nase voll. Während bei Frauen das Postfach schon nach 24 Stunden überfüllt war, musste ich als Mann hundert Mails rausschicken, um eine Antwort zu erhalten. Bei den wenigen Kontakten, die damals entstanden, waren die Mädels leicht gestört. 
Die Kontaktportale erwiesen sich als reine Zeitverschwendung. Merkwürdig, denn bei zwei Millionen Nutzern müsste es ja 100 Traumfrauen mit gleicher Wellenlänge geben.
 
Auf Stadtfesten sehe ich meist Paare, alleinstehende Männer, manchmal auch Grüppchen, wo jede mit jedem rummacht, und etliche Jugendliche.
 
Beim Einkaufen habe ich 10 Jahre lang keine attraktive Singlefrau im Alter zwischen 25 und 40 getroffen. In der Provinz sieht man in dem Märkten alte Leute, Pärchen und Mütter mit Kindern.
 
Als ich vor einigen Jahren das letzte Mal die Ostsee besuchte, sah ich nur ältere Leute und ein paar Familien. Früher waren die Strände ein Paradies: viele Studentinnen und attraktive, alleinbadende Akademikerinnen, vor allem im FKK-Bereich.
 
Vergebene Frauen laufen mir über den Weg. Aber wo zum Teufel trifft man die vielen interessanten Singlefrauen? Irgendwo müssen sie ja einkaufen, ihre Freizeit verbringen, ihren Hobbys nachgehen …
 
Habt Ihr Vorschlage, Strategien oder konkrete Hinweise?  (Großstädte und Singlereisen scheiden aus.)
 

Versuch’s mal im Reitstall oder beim Yoga....

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28. Juli um 0:03
In Antwort auf nichtabgeholt

Nein, der akademische Grad ist kein Kriterium. Nur die Tatsache, dass unter Akademikerinnen so viele Singlefrauen sein sollen. Wo wir normalerweise Frauenmangel in Deutschland haben.

Es geht nicht darum, wie man eine Frau anspricht. Es geht darum, wo man solche Frauen antrifft. Und das bitte etwas konkreter als "Meer" und "einkaufen".

Die sind weder unsichtbar noch zölibatär, nur einfach clever genug Frauenhassern aus dem Weg zu gehen. Jemand der die Wahl hat, wird sich sowas nicht antun.

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28. Juli um 0:38

Vielleicht sind gar nicht so viele im Zölibat, das im Übrigen ja wohl keine so hilfreiche Haltung zu sein scheint.
Wichtig ist vielleicht auch die Altersgruppe in der du suchst, die Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung und Erwartungen haben sich ja auch geändert. Als Single an den Ostsee FKK-Strand zugehen mit oder ohne Hochschulabschluß, hatte sicher seine Zeit als Malle, Karibik oder ... noch keine Option waren. 
In Hamburg soll es die höchste Anzahl an Single-Haushalten geben, da könnte auch die ein oder andere nicht-zölibatere Akademikerin dabei sein. Und wenn ich dich richtig verstehe, dann suchst du doch eher die? 

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28. Juli um 11:07
In Antwort auf koalalola1864

Singlefrauen gehen in normale Supermärkte, meistens nach der Arbeit, viele machen gerne Sport, sprich sie gehen Joggen, in Vereine oder ins Fitnessstudio. 
Viele gehen Samstags gerne mal shoppen in der Stadt und an Wochenenden gerne mal etwas trinken oder möchten tanzen. 
Borkum bis Bali und Brasilien gehen die Reiseziele. Zum Thema Großstadt; die wenigsten Singlefrauen leben gerne ab vom Schuss. Man ist ja so schon viel alleine zuhause, da möchten die meisten jungen Singles halt doch in Städten leben, in denen was los ist, zumal ea meist beruflich bedingt damit einhergeht.

Einkaufen nach der Arbeit heißt, dass der Wochenendeinkauf vorzugsweise am Freitagabend erledigt wird?

Shoppen heißt bei Frauen vermutlich Klamotten oder Kosmetik. Das ist beides nicht so meine Welt.

Man ist ja so schon viel alleine zuhause, da möchten die meisten jungen Singles halt doch in Städten leben, in denen was los ist ...

Auf der anderen Seite heißt es aber, dass Menschen in Großstädten viel einsamer sind, weil alles anonymer ist ...
 

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28. Juli um 11:08

Schonmal ganz klassisch in der Buchhandlung probiert? In der Abteilung für Fachbücher findet man immer welche, zumindest bei meinem Hugendubel in der Stadt. Ist ein eigenes Stockwerk mit gemütlichen Sitzgelegenheiten und einem Stock darunter bei den Romanen gibt es im Buchladen ein eigenes kleines Café praktisch perfekt zum kennenlernen

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28. Juli um 11:09
In Antwort auf herzchen2912

Schonmal ganz klassisch in der Buchhandlung probiert? In der Abteilung für Fachbücher findet man immer welche, zumindest bei meinem Hugendubel in der Stadt. Ist ein eigenes Stockwerk mit gemütlichen Sitzgelegenheiten und einem Stock darunter bei den Romanen gibt es im Buchladen ein eigenes kleines Café praktisch perfekt zum kennenlernen

Einen Stock darunter *

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28. Juli um 11:17
In Antwort auf hallihallo90

Sehe ich genauso so wie koalalola. Ich bin selber Single, lebe allerdings in einem Vorort einer Kleinstadt mit direkter Feldrandlage und auf Dauer ist mir das Leben hier einfach zu einsam. Was mache ich also: Fahre in die nächste Großstadt, gehe da Shoppen, lege mich an öffentliche Badeseen, gehe Cocktailstrinken, treffe mich dort mit meinen Mädels. Mir würde es nichtmal im Traum einfallen mich stattdessen an den nahegelegenen See zu legen, da dort eh nie was los ist. Mal was trinken gehen, kann man hier auch vergessen, da es maximal 2 Lokalitäten zum Cocktailstrinken gibt, die zum einen schlechten Service anbieten und zum anderen aufgrund der mangelnden Kundschaft auch schon mal um 8 die letzte Runde machen. Heißt aber nicht, dass ich jetzt unbedingt in die Großstadt ziehen würde. Ich mag die Ruhe auf meiner Terasse und das freundliche Miteinander in der Nachbarschaft dafür einfach zu gerne. Nur die Nachbarn haben halt andere Interessen (Kinder und pipapo) und fallen daher für Unternehmungen meistens raus und sind selbst meist in Partnerschaften.

Du bevorzugst öffentliche Badeanstalten, weil dort mehr los ist. Demnach gehst du manchmal allein dorthin?

Liegt es auch daran, dass es am See zu unsicher ist?
Wären mehr junge Leute am See anzutreffen, würdest auch dorthin gehen?
 

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28. Juli um 11:26
In Antwort auf herzchen2912

Schonmal ganz klassisch in der Buchhandlung probiert? In der Abteilung für Fachbücher findet man immer welche, zumindest bei meinem Hugendubel in der Stadt. Ist ein eigenes Stockwerk mit gemütlichen Sitzgelegenheiten und einem Stock darunter bei den Romanen gibt es im Buchladen ein eigenes kleines Café praktisch perfekt zum kennenlernen

Buchladen ist eine gute Idee. Das habe ich echt aus dem Auge verloren.

Früher konnte ich Stunden in Buchläden verbringen. Heute bestelle ich fast ausschließlich im Internet, weil es effektiver und weniger zeitaufwendig ist.

An Bibliotheken habe ich auch schon gedacht. In der örtlichen Bibliothek ist leider nicht viel los.   

 

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28. Juli um 11:52
In Antwort auf herbstblume6

Versuch’s mal im Reitstall oder beim Yoga....

Yoga ist eine gute Idee.

Bei Pferdenliebhaberinnen kommt erst das Pferd und dann der Mann. Außerdem stehe ich nicht so auf Pferde. Eher auf Katzen.

 

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28. Juli um 12:38

Aber es gibt doch in der Provinz - auf dem Land und in kleineren und mittelgroßen Städten - auch Kanzleien, Krankenhäuser, Behörden, Institute, sogar Hoch- und Fachschulen. 

Warum ist der Unterschied zu den Großstädten, z.B. Singlequote bei Akademikern, so erheblich?

Das deutet ja auch auf eine geringere Beziehungsfähigkeit in den Metropolen hin ...

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28. Juli um 12:50

Was es zum Thema Akademikerinnen in Deutschland mit Blick auf die aktuellen Zahlen von 2018 zu sagen gibt:
Der Antei Frauen hat in den letzten Jahren tatsächlich stark zugenommen. Heute haben 30 % der 30- bis 34-jährigen Frauen einen Hochschulabschluss, während es bei den 30- bis 34-jährigen Männern 27 % sind. Damit zeigt sich, dass über die letzten beiden Generationen die Frauen nicht nur aufgeholt sondern die Männer auch überholt haben. Ob nun der vermeintlich höhere Anteil von Singles unter den Akademikerinnen diesem Umstand geschuldet ist oder eher der Vermutung, dass sich diese Frauen halt auch andere Ziele und Prioritäten im Leben setzen, ist letztlich gar nicht so wichtig. 
Wer sich begegnet und aneinander Gefallen findet hängt massgeblich von den Räumen ab, in denen man sich bewegt und lebt. Auch da können sich die Vor- und Nachteile von Stadt und Land die Hände reichen. Letztlich muss man halt raus, sich getrauen und unvoreingenommen auf den anderen zugehen. Die Fähigkeit, sich von Vorurteilen zu lösen, ist dabei sicher hilfreich.

Was ich oftmals hier in Deutschland denke: Die Orte prägen die Menschen. Und leider gibt es diese grauen Flecken in den Land- und Städtekarten wo ich niemals leben könnte, weil mir die Menschen dort genau so perspektivenlos und grau gegenübertreten. Aus solchen Räumen auszubrechen um sich Farbe ins Leben zurückzuholen und damit auch die Chancen zu verbessern, auf gute Menschen zu treffen, könnte sich lohnen. 

Du würdest in der Stadt die Natur vermissen? Das verstehe ich, aber bedenke, auch die Grossstadt birgt "Wildnis", und die ist oftmals spannender als die Agrarwüste auf dem Land. Und der Stau in der Stadt ist nicht selten all jenen geschuldet, die tagtäglich dorthin zur Arbeit fahren, weil sie irgendwo draussen im Grünen leben, wo es ohne Auto gar nicht geht.
Sehe ich aber die aktuelle Städte-Entwicklung in Deutschland, der Schweiz, in Holland und in Dänemark, gibt es da sehr viel Licht am Horizont. Kein Wunder, dass sie bei gut gebildeten jungen Menschen und  Familien boomen. Die Angebote sind nicht nur vielfältiger sondern auch näher. Das spart Zeit, Nerven und Geld. 

Übrigens, die Idee von Herzchen mit dem Buchladen finde ich auch äusserst symphatisch.

Kopf hoch nichtabgeholt, hoffen wir doch, dass da bald steht: endlichabgeholt!

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28. Juli um 16:43
In Antwort auf steinundwasser

Was es zum Thema Akademikerinnen in Deutschland mit Blick auf die aktuellen Zahlen von 2018 zu sagen gibt:
Der Antei Frauen hat in den letzten Jahren tatsächlich stark zugenommen. Heute haben 30 % der 30- bis 34-jährigen Frauen einen Hochschulabschluss, während es bei den 30- bis 34-jährigen Männern 27 % sind. Damit zeigt sich, dass über die letzten beiden Generationen die Frauen nicht nur aufgeholt sondern die Männer auch überholt haben. Ob nun der vermeintlich höhere Anteil von Singles unter den Akademikerinnen diesem Umstand geschuldet ist oder eher der Vermutung, dass sich diese Frauen halt auch andere Ziele und Prioritäten im Leben setzen, ist letztlich gar nicht so wichtig. 
Wer sich begegnet und aneinander Gefallen findet hängt massgeblich von den Räumen ab, in denen man sich bewegt und lebt. Auch da können sich die Vor- und Nachteile von Stadt und Land die Hände reichen. Letztlich muss man halt raus, sich getrauen und unvoreingenommen auf den anderen zugehen. Die Fähigkeit, sich von Vorurteilen zu lösen, ist dabei sicher hilfreich.

Was ich oftmals hier in Deutschland denke: Die Orte prägen die Menschen. Und leider gibt es diese grauen Flecken in den Land- und Städtekarten wo ich niemals leben könnte, weil mir die Menschen dort genau so perspektivenlos und grau gegenübertreten. Aus solchen Räumen auszubrechen um sich Farbe ins Leben zurückzuholen und damit auch die Chancen zu verbessern, auf gute Menschen zu treffen, könnte sich lohnen. 

Du würdest in der Stadt die Natur vermissen? Das verstehe ich, aber bedenke, auch die Grossstadt birgt "Wildnis", und die ist oftmals spannender als die Agrarwüste auf dem Land. Und der Stau in der Stadt ist nicht selten all jenen geschuldet, die tagtäglich dorthin zur Arbeit fahren, weil sie irgendwo draussen im Grünen leben, wo es ohne Auto gar nicht geht.
Sehe ich aber die aktuelle Städte-Entwicklung in Deutschland, der Schweiz, in Holland und in Dänemark, gibt es da sehr viel Licht am Horizont. Kein Wunder, dass sie bei gut gebildeten jungen Menschen und  Familien boomen. Die Angebote sind nicht nur vielfältiger sondern auch näher. Das spart Zeit, Nerven und Geld. 

Übrigens, die Idee von Herzchen mit dem Buchladen finde ich auch äusserst symphatisch.

Kopf hoch nichtabgeholt, hoffen wir doch, dass da bald steht: endlichabgeholt!

Danke für den Beitrag. Ja, der Nick hat etwas mit einem Lebensgefühl zu tun ...


Bei den grauen Flecken bin ich allerdings der Meinung, dass hier die Politik komplett versagt. 
Der Trend zur Zentralisierung wird ja bewusst betrieben. Hinzu kommt noch eine
Leuchtturmpolitik. Zum Beispiel die Exzellenzinitiative zur Förderung von Wissenschaft und Forschung. Die Starken werden überdurchschnittlich gefördert.

Dabei müsste es genau umgekehrt sein. Kein Wunder, dass Dörfer, Städte und ganze Regionen veröden.
In den Großstädte gibt es ein besseres Jobangebot, aber die Mieten steigen. Also fahren viele Leute täglich hundert und mehr Kilometer. Damit werden Lebenszeit und Ressourcen vergeudet, die Straßen verstopft und die Umwelt geschädigt. 

 

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28. Juli um 17:05

Offizielle Zahlen lesen sich etwa so: In der Provinz 14% Singles, in den Metropolen 30%.

Schaut man genauer hin, steht da etwas von "Singlehaushalten". Es wurden also die Wohnungen registriert, aber nicht die Zahl der Singles. Hat ein Paar zwei Wohnungen, was ja heute häufig der Fall ist, dann gelten sie nach amtlicher Erfassung als Singles.

Ich vermute auch, dass der Singleanteil in den Großstädten höher ist, die offiziellen Zahlen sind aber mit Vorsicht zu genießen.

Nun ist in den Metropolen vermutlich auch die Bereitschaft, sich zu binden, viel geringer. Eben wegen dem Spaßfaktor und der großen Auswahl. Was bedeutet, dass man in einer Großstadt nicht unbedingt erfolgreicher sein muss, wenn man eine feste Beziehung und ehrliche Liebe sucht.
 

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28. Juli um 17:41
In Antwort auf nichtabgeholt

Danke für den Beitrag. Ja, der Nick hat etwas mit einem Lebensgefühl zu tun ...


Bei den grauen Flecken bin ich allerdings der Meinung, dass hier die Politik komplett versagt. 
Der Trend zur Zentralisierung wird ja bewusst betrieben. Hinzu kommt noch eine
Leuchtturmpolitik. Zum Beispiel die Exzellenzinitiative zur Förderung von Wissenschaft und Forschung. Die Starken werden überdurchschnittlich gefördert.

Dabei müsste es genau umgekehrt sein. Kein Wunder, dass Dörfer, Städte und ganze Regionen veröden.
In den Großstädte gibt es ein besseres Jobangebot, aber die Mieten steigen. Also fahren viele Leute täglich hundert und mehr Kilometer. Damit werden Lebenszeit und Ressourcen vergeudet, die Straßen verstopft und die Umwelt geschädigt. 

 

Ich bewege mich oft und gerne zwischen den Städten und dem ländlichen Raum. Ich bin vor wenigen Jahren aber wieder zurück in die Stadt gezogen, weil mir die Vielfalt im kulturellen Angebot und das urbane Leben im Arbeitsalltag besser gefällt. Und wie du richtiger Weise schreibst, geht mit langen Arbeitswegen ein nicht geringes Mass an Lebenszeit und Lebensqualität verloren. Die im Verhältnis zum Land teurere Stadt sehe ich hingegen nicht. Das Haus kostet zwar mehr, dafür benötige ich mein Auto deutlich weniger und der Arbeitsweg entfällt komplett.
Dass die Starken überdurchschnittlich gefördert werden hängt zum Grossteil auch damit zusammen, dass die Starken um ihre Stärke wissen. Zudem kranken strukturschwache Regionen oftmals nicht an fehlender Zuwandung sondern an der Haltung von Bevölkerung und Regionalpolitik, Veränderungen und Modernität mit all ihren Konsequenzen zuzulassen. Es ist ein Teufelskreis, und ist einmal eine bestimmte Grösse unterschritten, wird es wirklich schwierig.
Ich denke auch, dass es für viele junge Menschen eine Zeit gibt, wo das Dorf der falsche Ort ist, so idealisert wir das Leben dort manchmal auch sehen wollen.
 

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28. Juli um 18:30

Ich sehe das etwas anders. Gerade das Mehr an Heterogenität im urbanen Raum födert Beziehungen in unterschiedlichster Weise. Eine Anonymität liegt immer im Wesen des Betroffenen und weniger in der Struktur des Raums. Wir überschätzen die Städte dahingehend, dass sich das Leben auch dort zuerst einmal im Haus, in der Strasse, im Stadtteil ereignet. Der Radius der Bewegungen der meisten Menschen in der Stadt ist nicht grösser als im Dorf. Entfallen lange Arbeitswege, verringert er sich sogar.
Was hingegen zutrifft, ist die oftmals höhere Identifikation und Bereitschaft, im ländlichen Raum für Gemeinschaft und Kommunalwohl einzustehen. Das sorgt für Nähe und enge soziale Bande. Man muss dafür aber auch geschaffen und bereit sein. Enge Netze halten nicht nur, sie können auch einschliessen.
Natürlich hat eine grosse Auswahl das Potenzial zu überfordern und schliesslich nicht zu wählen oder nur mit halbem Einsatz dabei zu sein. Es ist aber auch eine Charakterfrage und wie man Konsum ganz grundsätzlich lebt.
Vergleiche ich meine zwanzig Lebensjahre in der Stadt mit jenen zwanzig Lebensjahren im Dorf, kann ich hinsichtlich Beziehungsfähigkeit und Beziehungsbereitschaft im Dorf keine Vorteile erkennen. Zwar werden dort klassische Beziehungen schneller eingegangen und sie mögen auch länger halten (subjektive Wahrnehmung ohne Zahlengrundlage), ob sie glücklicher sind bezweifle ich. Erschreckend hoch waren hingegen die sozialen Probleme. Verbreiteter Alkoholismus bei den Männern und eine hohe Depressions- und Suizidrate, insbesondere bei zugezogenen Frauen und jungen Menschen, dies das Dorf als Gefängnis erlebten.
Hierzu gibt es spannende Zahlen aus der Schweiz der 90er Jahre. Zürich hatte damals ein ausgewachsenes Drogenproblem. Wer nun glaubt, dass dieses vorallem die städtische Bevölkerung verursachte, irrt. Dealer und Konsumenten kamen grossmerheitlich aus dem ländlichen Raum, die Stadt fungierte vorallem als Umschlagplatz und Zufluchtsort für die Obdachlosen. Geschuldet war dies der Zentrumsfunktion, dem internationalen Flughafen und der hohen Mobilität in diesem Land.

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28. Juli um 21:12
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Akademikerinnen finden keinen Mann. So liest man immer wieder.

Falls das nicht nur Einzelfälle sind, müssten diese Frauen haufenweise im realen Leben anzutreffen sein. Meine Erfahrung sieht leider anders aus.
 
Von Singleportalen hatte ich nach einigen Jahren die Nase voll. Während bei Frauen das Postfach schon nach 24 Stunden überfüllt war, musste ich als Mann hundert Mails rausschicken, um eine Antwort zu erhalten. Bei den wenigen Kontakten, die damals entstanden, waren die Mädels leicht gestört. 
Die Kontaktportale erwiesen sich als reine Zeitverschwendung. Merkwürdig, denn bei zwei Millionen Nutzern müsste es ja 100 Traumfrauen mit gleicher Wellenlänge geben.
 
Auf Stadtfesten sehe ich meist Paare, alleinstehende Männer, manchmal auch Grüppchen, wo jede mit jedem rummacht, und etliche Jugendliche.
 
Beim Einkaufen habe ich 10 Jahre lang keine attraktive Singlefrau im Alter zwischen 25 und 40 getroffen. In der Provinz sieht man in dem Märkten alte Leute, Pärchen und Mütter mit Kindern.
 
Als ich vor einigen Jahren das letzte Mal die Ostsee besuchte, sah ich nur ältere Leute und ein paar Familien. Früher waren die Strände ein Paradies: viele Studentinnen und attraktive, alleinbadende Akademikerinnen, vor allem im FKK-Bereich.
 
Vergebene Frauen laufen mir über den Weg. Aber wo zum Teufel trifft man die vielen interessanten Singlefrauen? Irgendwo müssen sie ja einkaufen, ihre Freizeit verbringen, ihren Hobbys nachgehen …
 
Habt Ihr Vorschlage, Strategien oder konkrete Hinweise?  (Großstädte und Singlereisen scheiden aus.)
 

Keine Ahnung wo mann das liest, aber Fakt ist, Männer sind Labertaschen, siehe dich u div Antworten von Männern, oder so.

Ne, Vorschlage hab ich nicht...
oder doch, Denken vor eigener Rechtschreibung, ansonsten Denken unterlassen, dann klappt es auch mit deinem Lümmel

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29. Juli um 19:16
In Antwort auf nichtabgeholt

Aber es gibt doch in der Provinz - auf dem Land und in kleineren und mittelgroßen Städten - auch Kanzleien, Krankenhäuser, Behörden, Institute, sogar Hoch- und Fachschulen. 

Warum ist der Unterschied zu den Großstädten, z.B. Singlequote bei Akademikern, so erheblich?

Das deutet ja auch auf eine geringere Beziehungsfähigkeit in den Metropolen hin ...

Nein, das deutet darauf hin dass Singles gerne in Städten leben weil dort mehr los ist und eben auch mehr andere Singles unterwegs sind. Aufs Land zieht "man" erst später.
Natürlich nicht jeder einzelne Mensch, aber so tendentiell.

Außerdem scheint es so zu sein, dass wer Auswahl hat, sich schwer tut mit dem Festlegen. Sprich in der Stadt ist nicht nur die Wahrscheinlichtkeit einen Partner zu finden größer, sondern auch die Wahrscheinlichkeit von ihm (ihr) wieder verlassen zu werden.

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29. Juli um 19:22
In Antwort auf soncherie

Nein, das deutet darauf hin dass Singles gerne in Städten leben weil dort mehr los ist und eben auch mehr andere Singles unterwegs sind. Aufs Land zieht "man" erst später.
Natürlich nicht jeder einzelne Mensch, aber so tendentiell.

Außerdem scheint es so zu sein, dass wer Auswahl hat, sich schwer tut mit dem Festlegen. Sprich in der Stadt ist nicht nur die Wahrscheinlichtkeit einen Partner zu finden größer, sondern auch die Wahrscheinlichkeit von ihm (ihr) wieder verlassen zu werden.

Sprich in der Stadt ist nicht nur die Wahrscheinlichtkeit einen Partner zu finden größer, sondern auch die Wahrscheinlichkeit von ihm (ihr) wieder verlassen zu werden.

Das mag so sein. Aber ich finde es traurig, dass die Beständigkeit der Gefühle von der zur Verfügung stehenden Auswahl abhängt.

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29. Juli um 19:47
In Antwort auf nichtabgeholt

Sprich in der Stadt ist nicht nur die Wahrscheinlichtkeit einen Partner zu finden größer, sondern auch die Wahrscheinlichkeit von ihm (ihr) wieder verlassen zu werden.

Das mag so sein. Aber ich finde es traurig, dass die Beständigkeit der Gefühle von der zur Verfügung stehenden Auswahl abhängt.

Und ich finde es traurig, dass Frauen bei Männern bleiben nur weil sie Angst haben, dass ihre Säufer und Schläger daheim immer noch besser sind als allein zu sein.

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29. Juli um 20:34
In Antwort auf nichtabgeholt

Sprich in der Stadt ist nicht nur die Wahrscheinlichtkeit einen Partner zu finden größer, sondern auch die Wahrscheinlichkeit von ihm (ihr) wieder verlassen zu werden.

Das mag so sein. Aber ich finde es traurig, dass die Beständigkeit der Gefühle von der zur Verfügung stehenden Auswahl abhängt.

Darf ich dir mal eine Buchempfehlung aussprechen? Lies “Das Rosie Projekt“

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29. Juli um 20:34
In Antwort auf nichtabgeholt

Sprich in der Stadt ist nicht nur die Wahrscheinlichtkeit einen Partner zu finden größer, sondern auch die Wahrscheinlichkeit von ihm (ihr) wieder verlassen zu werden.

Das mag so sein. Aber ich finde es traurig, dass die Beständigkeit der Gefühle von der zur Verfügung stehenden Auswahl abhängt.

Darf ich dir mal eine Buchempfehlung aussprechen? Lies “Das Rosie Projekt“

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29. Juli um 22:45

Wow, einfach mal reingrätschen und völlig zusammenhanglos rumpöbeln. Wie überlegen. 

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29. Juli um 22:45

Wow, einfach mal reingrätschen und völlig zusammenhanglos rumpöbeln. Wie überlegen. 

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29. Juli um 23:15
In Antwort auf nichtabgeholt

Akademikerinnen finden keinen Mann. So liest man immer wieder.

Falls das nicht nur Einzelfälle sind, müssten diese Frauen haufenweise im realen Leben anzutreffen sein. Meine Erfahrung sieht leider anders aus.
 
Von Singleportalen hatte ich nach einigen Jahren die Nase voll. Während bei Frauen das Postfach schon nach 24 Stunden überfüllt war, musste ich als Mann hundert Mails rausschicken, um eine Antwort zu erhalten. Bei den wenigen Kontakten, die damals entstanden, waren die Mädels leicht gestört. 
Die Kontaktportale erwiesen sich als reine Zeitverschwendung. Merkwürdig, denn bei zwei Millionen Nutzern müsste es ja 100 Traumfrauen mit gleicher Wellenlänge geben.
 
Auf Stadtfesten sehe ich meist Paare, alleinstehende Männer, manchmal auch Grüppchen, wo jede mit jedem rummacht, und etliche Jugendliche.
 
Beim Einkaufen habe ich 10 Jahre lang keine attraktive Singlefrau im Alter zwischen 25 und 40 getroffen. In der Provinz sieht man in dem Märkten alte Leute, Pärchen und Mütter mit Kindern.
 
Als ich vor einigen Jahren das letzte Mal die Ostsee besuchte, sah ich nur ältere Leute und ein paar Familien. Früher waren die Strände ein Paradies: viele Studentinnen und attraktive, alleinbadende Akademikerinnen, vor allem im FKK-Bereich.
 
Vergebene Frauen laufen mir über den Weg. Aber wo zum Teufel trifft man die vielen interessanten Singlefrauen? Irgendwo müssen sie ja einkaufen, ihre Freizeit verbringen, ihren Hobbys nachgehen …
 
Habt Ihr Vorschlage, Strategien oder konkrete Hinweise?  (Großstädte und Singlereisen scheiden aus.)
 

"Großstädte scheiden aus"

dann musst halt weiter warten bis eine mal zufällig auf deiner alm vorbeikommt und an deiner hütte anklopft. nun wundert mich gar nichts bzgl männerüberschuss. du kommst ausm osten? 

"Irgendwo müssen sie ja ihre Freizeit verbringen - Habt Ihr konkrete Hinweise?"

jo.. sind alle im westen und biedern sich den männern an. 
 

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31. Juli um 5:55
In Antwort auf nichtabgeholt

Aber es gibt doch in der Provinz - auf dem Land und in kleineren und mittelgroßen Städten - auch Kanzleien, Krankenhäuser, Behörden, Institute, sogar Hoch- und Fachschulen. 

Warum ist der Unterschied zu den Großstädten, z.B. Singlequote bei Akademikern, so erheblich?

Das deutet ja auch auf eine geringere Beziehungsfähigkeit in den Metropolen hin ...

naweil Grosstaedte die Singles anziehen. Es ist dich allgemein anerkannt dass gerade junge Frauen aus der Provinz weggehrn dazu gibt es x bevoelkerungsstatistische Erhebungen

Du musst das auch nicht schlechtreden. Wenns um beziehungen geht ist die Grosstadt nicht schlechter als das Land.

Du willst auf dem Land hocken bleiben auch nicht mal raus  wunderst Dich aber dass die jungen attraktiven Singlefrauen nicht wie gebratene Tauben vor Deinen Mund fliegen

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31. Juli um 6:13

Vielleicht mal das Beuteschema überdenken oder wie schon vorgeschlagen das Jagdrevier wechseln. Ich bin Single, allerdings eine von den "Müttern mit Kind", die im ländlichen Umfeld lebt der Kinder wegen, damit sie behütet aufwachsen können in der Nähe von Oma und Opa. Wenn für dich nur junge kinderlose studierte Frauen in Frage kommen, tja, solche treffe ich hier tatsächlich auch selten an, die können gar nicht abwarten, so schnell wie möglich das Weite zu suchen vom Landleben, und kommen erst wieder auf den Geschmack, wenn sie eine Familie planen oder älter und ruhiger werden.

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31. Juli um 7:24
In Antwort auf nichtabgeholt

Akademikerinnen finden keinen Mann. So liest man immer wieder.

Falls das nicht nur Einzelfälle sind, müssten diese Frauen haufenweise im realen Leben anzutreffen sein. Meine Erfahrung sieht leider anders aus.
 
Von Singleportalen hatte ich nach einigen Jahren die Nase voll. Während bei Frauen das Postfach schon nach 24 Stunden überfüllt war, musste ich als Mann hundert Mails rausschicken, um eine Antwort zu erhalten. Bei den wenigen Kontakten, die damals entstanden, waren die Mädels leicht gestört. 
Die Kontaktportale erwiesen sich als reine Zeitverschwendung. Merkwürdig, denn bei zwei Millionen Nutzern müsste es ja 100 Traumfrauen mit gleicher Wellenlänge geben.
 
Auf Stadtfesten sehe ich meist Paare, alleinstehende Männer, manchmal auch Grüppchen, wo jede mit jedem rummacht, und etliche Jugendliche.
 
Beim Einkaufen habe ich 10 Jahre lang keine attraktive Singlefrau im Alter zwischen 25 und 40 getroffen. In der Provinz sieht man in dem Märkten alte Leute, Pärchen und Mütter mit Kindern.
 
Als ich vor einigen Jahren das letzte Mal die Ostsee besuchte, sah ich nur ältere Leute und ein paar Familien. Früher waren die Strände ein Paradies: viele Studentinnen und attraktive, alleinbadende Akademikerinnen, vor allem im FKK-Bereich.
 
Vergebene Frauen laufen mir über den Weg. Aber wo zum Teufel trifft man die vielen interessanten Singlefrauen? Irgendwo müssen sie ja einkaufen, ihre Freizeit verbringen, ihren Hobbys nachgehen …
 
Habt Ihr Vorschlage, Strategien oder konkrete Hinweise?  (Großstädte und Singlereisen scheiden aus.)
 

"Bei 2 Millionen Nutzern müsste es 100 Traumfrauen mit gleicher Wellenlänge geben".

Hängt davon ab wo Deine Wellenlänge ist. Deine Kontakte waren gestört??

Aus deinem Text kann man weder Freude, Interessen oder sonst etwas lesen,
was potenzielle Freude für die Zukunft verspricht.
Es gibt einen Haufen Leute auf der Welt, die sich nur über ihre Bildung und über ihren Status definieren und andere damit volllabern. Das nervt!!!
Ich, Ich , Ich und wow habe diesen Abschluss oder man kannt mich hier und da.

Krönendes Beispiel eine Frau die beim Umzug erklärte, sie sei Bürgermeisterin, stellvertretend und dem die dann dem neuen Mieter erklärte sein Job sei falsch, die Gläser müssten zuerst ausgeräumt werden...
Meinem Freund sagte sie Draußen (noch nebenbei) wie groß ihre Wohnung sei und das sie nun eine Position hätte wo man nicht um ihr Urteil herum kommt.
Wo sie wohnt und und... er war angewiedert.
Einan Handschlag tat sie nicht, fuhr aber dann, nachdem sie alle belehrt hatte, mit ihrem BMW Cabrio davon. Null Funktion für die Situation, nur labern...nerven...

Manche Männer sind da nicht anders und wo es nix zu lachen gibt und nur Geld ist das auch kein potenzielles Zuhause.

Was hat das aber alles mit dem aktuellen Lebenn zu tun? NIX... nervt nur...
Im Alltag zusammen sein ist mehr als nur ein Schulabschluss, da können einige Akademiker sehr leicht von Anderen überholt werden, die das zusammen Leben und Lachen eben trainiert haben.

Übung macht den Meister, viel Glück.

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31. Juli um 11:36

Denk doch mal ganz einfach: Ich als Akademikerin lerne Akademiker in meinem akademischen Beruf kennen.

Durch Anquatschen beim Einkaufen usw hat mich noch keiner kennen gelernt, ich lass mich grundsätzlich nicht anquatschen. Da muss schon mehr dahinter sein als ein "Hey, die sieht nett aus und ich hab grad Notstand".

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31. Juli um 12:00


Haha, du musst echt verbittert sein. Das tut mir aufrichtig leid für dich.

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31. Juli um 16:12
In Antwort auf nichtabgeholt

Akademikerinnen finden keinen Mann. So liest man immer wieder.

Falls das nicht nur Einzelfälle sind, müssten diese Frauen haufenweise im realen Leben anzutreffen sein. Meine Erfahrung sieht leider anders aus.
 
Von Singleportalen hatte ich nach einigen Jahren die Nase voll. Während bei Frauen das Postfach schon nach 24 Stunden überfüllt war, musste ich als Mann hundert Mails rausschicken, um eine Antwort zu erhalten. Bei den wenigen Kontakten, die damals entstanden, waren die Mädels leicht gestört. 
Die Kontaktportale erwiesen sich als reine Zeitverschwendung. Merkwürdig, denn bei zwei Millionen Nutzern müsste es ja 100 Traumfrauen mit gleicher Wellenlänge geben.
 
Auf Stadtfesten sehe ich meist Paare, alleinstehende Männer, manchmal auch Grüppchen, wo jede mit jedem rummacht, und etliche Jugendliche.
 
Beim Einkaufen habe ich 10 Jahre lang keine attraktive Singlefrau im Alter zwischen 25 und 40 getroffen. In der Provinz sieht man in dem Märkten alte Leute, Pärchen und Mütter mit Kindern.
 
Als ich vor einigen Jahren das letzte Mal die Ostsee besuchte, sah ich nur ältere Leute und ein paar Familien. Früher waren die Strände ein Paradies: viele Studentinnen und attraktive, alleinbadende Akademikerinnen, vor allem im FKK-Bereich.
 
Vergebene Frauen laufen mir über den Weg. Aber wo zum Teufel trifft man die vielen interessanten Singlefrauen? Irgendwo müssen sie ja einkaufen, ihre Freizeit verbringen, ihren Hobbys nachgehen …
 
Habt Ihr Vorschlage, Strategien oder konkrete Hinweise?  (Großstädte und Singlereisen scheiden aus.)
 

Woher weißt du dass die Frauen vergeben sind die dir über den Weg laufen?

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31. Juli um 20:51
In Antwort auf ai_18454549

Woher weißt du dass die Frauen vergeben sind die dir über den Weg laufen?

Er redet es sich ein, damit er sie nicht ansprechen muss.
So ist er nicht schuld, dass er nicht in der Lage ist, mit Mädels ins Gespräch zu kommen.
Dann kann er ja nichts dafür.

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1. August um 9:48
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Er redet es sich ein, damit er sie nicht ansprechen muss.
So ist er nicht schuld, dass er nicht in der Lage ist, mit Mädels ins Gespräch zu kommen.
Dann kann er ja nichts dafür.

ja glaub auch...   besser den Frauen die schuld daran geben dass man single ist 

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1. August um 13:41

"Und weil Männer damit nicht klarkommen sind 30% solo"

Naja, viele Männer haben sich an das neue Rollenbild gewöhnt, was auch sehr gut ist.
Ich will ausdrücklich eine Frau auf Augenhöhe, ein Hausmütterchen könnte ich mir überhaupt nicht vorstellen.

Aber trotz aller Gleichbereichtigung bleibt der Mann immer noch der Jäger, der den ersten Schritt machen soll. Die meisten Damen wollen sich finden lassen.

Der TE erinnert mich ein wenig an Paul Watzlawicks Anekdote von dem Mann, der sich vom Nachbarn einen Hammer ausleihen will...

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1. August um 23:13
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

"Und weil Männer damit nicht klarkommen sind 30% solo"

Naja, viele Männer haben sich an das neue Rollenbild gewöhnt, was auch sehr gut ist.
Ich will ausdrücklich eine Frau auf Augenhöhe, ein Hausmütterchen könnte ich mir überhaupt nicht vorstellen.

Aber trotz aller Gleichbereichtigung bleibt der Mann immer noch der Jäger, der den ersten Schritt machen soll. Die meisten Damen wollen sich finden lassen.

Der TE erinnert mich ein wenig an Paul Watzlawicks Anekdote von dem Mann, der sich vom Nachbarn einen Hammer ausleihen will...

Ich dachte eher an das Problem mit dem verlorenen Schlüssel.

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2. August um 10:02

Tja, der erste Eindruck zählt halt, aber manche Männer wie Frauen achten auch gar nicht auf sich und ihr Äußeres, wundern sich dann, dass es mit dem Flirten und Kennenlernen nicht klappt. Gerade als Single ohne großen Freundes- und Bekanntenkreis, über den sich schnell unvergänglich neue Kontakte ergeben, MUSS man auf ein ansprechendes gepflegtes Erscheinungsbild achten, vor allem, wenn man da selbst so seine Ansprüche hat.

Beispiel aus dem Alltag: Vor ein paar Tagen stand ich im Supermarkt an der Kasse, hinter mir ein nett aussehender Mann. Die Kassiererin musste dann plötzlich telefonieren und dann auch noch weggehen. Die Blicke von dem Mann und mir trafen sich leicht genervt und ich sagte "Irgendwie steh ich immer an der falschen Kasse." Und dann lachte er.... Und hatte zig Zahnlücken und schlechte Zähne. Sorry, liebe Herren, aber so wird das nix mit der Damenwelt. Er antwortete noch was, haben dann noch bisschen Smalltalk gemacht und dann bin ich schnell von dannen.

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