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Zieht Frau in Haus vom Mann ???

8. März 2009 um 2:19

Mal eine Frage an alle hier:
Ich bin momentan nach gescheiterter Beziehung wieder Single..habe ein eigenes Haus aus meiner Vorehe. Ich hab es übernommen damals.

Schon einiges umgebaut, muss aber auch noch einiges umbauen.

Wenn ich nun wieder irgendwann eine neue Beziehung haben sollte, und man irgendwann beschließt zusammen zu ziehen, inwiefern ist es möglich in der Realität, dass eine Frau in ein bestehehdes Haus eines Mannes mit einzieht ?

Normalerweise ist es ja so, dass, wenn man zusammen zieht, sich gemeinsam was sucht oder so, oder der eine zum anderen zieht und man sich dann irgendwann was anderes gemeinsam sucht.

Aber wenn man Eigentum hat, ist es doch meistens unsinnig, dass, sollte man ne neue Partnerschaft haben, dass man dann sagt: ok, Haus wird verkauft, man sucht gemeinsam.
Ok, kommt auf die Umstände an.

Aber ich denke, wenn Frau dann zum Mann zieht in sein Haus, müsste sie ja ihre Wohnung aufgeben und Angst haben, in ein Abhängigkeitsverhältnis zu rutschen, sollte sie bei ihm einziehen, oder wie seht ihr das ?

Wie sieht die Realität aus?
Ich weiß, blöde Frage eigentlich und muss man abwarten, ist individuell, aber es beschäftigt mich momentan.

Gruß
Hunter110

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8. März 2009 um 10:25

Kommt ganz auf die Frau an...
Guten Morgen!

Also ich stehe bzw. stand gerade vor so einer ähnlichen Entscheidung. Mein Freund und ich wollen nun zusammenziehen. Er hat derzeit eine ziemlich große und schön eingerichtete Wohnung, in der er mit seiner Ex gut 6 Jahre zusammengelebt hat. Nun hat er mich gefragt, ob ich nicht bei ihm einziehen möchte.
Für mich kam das überhaupt nicht in Frage, denn ich denke, wenn man mit einem neuen Partner zusammenzieht, ist das ein Neuanfang. Und diesen Neuanfang will ich nicht in der Wohnung seiner Ex beginnen, wo ich evtl. noch an das gemeinsame Zusammenleben der beiden erinnert werde. Die Wohnung ist eben voll von Gegenständen, die sich die beiden zusammen angeschafft haben.
Und eigentlich ist es hierbei egal, ob es sich um ein Haus oder eine Wohnung handelt. Von der psychischen Seite ist das dasselbe. Ich kann mir z. B. absolut nicht vorstellen, mit ihm in dem Schlafzimmer zu schlafen, wo die beiden ihr Kind gezeugt haben...
Wir suchen uns auf jeden Fall jetzt eine gemeinsame Wohnung, die wir auch zusammen neu einrichten. (Diverse Gegenstände aus der alten Wohnung soll seine Ex dann bekommen.)
Und hinsichtlich des Abhängigkeitsverhältnisses muss ich sagen, macht letztendlich wohl auch keinen großen Unterschied, ob man in einem Haus oder einer gemeinsamen Wohnung wohnt. Wenn es doch nicht funktionieren sollte, muss einer ausziehen, egal ob nun aus Haus oder Wohnung. Wenn man zusammenzieht ist man immer irgendwie von einander abhängig. Das Problem hätte man auch, wenn man sich zusammen ein neues Haus baut. Auch hier muss sie oder er ihre/seine Wohnung aufgeben. Da kommt es dann letztendlich auf die finanzielle, berufliche und auch private Situation in jedem Einzelfall an.
Aber wenn man sich liebt und zusammenziehen will, kann man ja nicht schon vorher alle evtl. Möglichkeiten durchdenken, was passiert, wenn man sich mal wieder trennt.
Also bei mir wäre weniger das Abhängigkeitsverhältnis als viel mehr der psychische Aspekt das Problem.
Es ist vielleicht auch etwas anderes, wenn Deine neue Frau Deine Ex nicht kennt und Du das Haus soweit umgebaut hast, dass schon vieles "neu" ist.
Also wenn man sich liebt, zusammenziehen will und ein neues Leben gemeinsam anfangen will, findet sich da sicher ein Kompromiss.

Bist Du denn gerade in einer solchen Situation?

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9. März 2009 um 0:25
In Antwort auf teasag_12901060

Kommt ganz auf die Frau an...
Guten Morgen!

Also ich stehe bzw. stand gerade vor so einer ähnlichen Entscheidung. Mein Freund und ich wollen nun zusammenziehen. Er hat derzeit eine ziemlich große und schön eingerichtete Wohnung, in der er mit seiner Ex gut 6 Jahre zusammengelebt hat. Nun hat er mich gefragt, ob ich nicht bei ihm einziehen möchte.
Für mich kam das überhaupt nicht in Frage, denn ich denke, wenn man mit einem neuen Partner zusammenzieht, ist das ein Neuanfang. Und diesen Neuanfang will ich nicht in der Wohnung seiner Ex beginnen, wo ich evtl. noch an das gemeinsame Zusammenleben der beiden erinnert werde. Die Wohnung ist eben voll von Gegenständen, die sich die beiden zusammen angeschafft haben.
Und eigentlich ist es hierbei egal, ob es sich um ein Haus oder eine Wohnung handelt. Von der psychischen Seite ist das dasselbe. Ich kann mir z. B. absolut nicht vorstellen, mit ihm in dem Schlafzimmer zu schlafen, wo die beiden ihr Kind gezeugt haben...
Wir suchen uns auf jeden Fall jetzt eine gemeinsame Wohnung, die wir auch zusammen neu einrichten. (Diverse Gegenstände aus der alten Wohnung soll seine Ex dann bekommen.)
Und hinsichtlich des Abhängigkeitsverhältnisses muss ich sagen, macht letztendlich wohl auch keinen großen Unterschied, ob man in einem Haus oder einer gemeinsamen Wohnung wohnt. Wenn es doch nicht funktionieren sollte, muss einer ausziehen, egal ob nun aus Haus oder Wohnung. Wenn man zusammenzieht ist man immer irgendwie von einander abhängig. Das Problem hätte man auch, wenn man sich zusammen ein neues Haus baut. Auch hier muss sie oder er ihre/seine Wohnung aufgeben. Da kommt es dann letztendlich auf die finanzielle, berufliche und auch private Situation in jedem Einzelfall an.
Aber wenn man sich liebt und zusammenziehen will, kann man ja nicht schon vorher alle evtl. Möglichkeiten durchdenken, was passiert, wenn man sich mal wieder trennt.
Also bei mir wäre weniger das Abhängigkeitsverhältnis als viel mehr der psychische Aspekt das Problem.
Es ist vielleicht auch etwas anderes, wenn Deine neue Frau Deine Ex nicht kennt und Du das Haus soweit umgebaut hast, dass schon vieles "neu" ist.
Also wenn man sich liebt, zusammenziehen will und ein neues Leben gemeinsam anfangen will, findet sich da sicher ein Kompromiss.

Bist Du denn gerade in einer solchen Situation?

Hi
ich bin in der Situation, dass ich mich vor längerem getrennt habe, das Haus behalten habe...und die meisten Möbel selbt ersetzt habe..
Es ist momentan keine andere im Spiel, die einzieht oder nicht.
Es ist nur eine generelle Frage.
Klar, wenn da ein Bett steht, wo man schon mit ner anderen drin war...ist klar...das will wohl kein neuer Partner teilen...genauso wie die meisten Dinge, die schon drin waren.

war nur eine generelle Frage...weil ich mir darüber nun Gedanken mache

gruß
Hunter110

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10. März 2009 um 13:11

Ich bin eingezogen...
..und wir haben auch die Möbel behalten - sogar das Bett.
Wär ja schwachsinnig viel Geld auszugeben, nur weil er das alles mit seiner Ex-Frau eingerichtet hat. Mir gefällts und ich hab kein Problem damit.
Ich schlaf sogar im gleichen Bett ... nur neue Matratzen haben wir gekauft - aber eher aus hygenischer Hinsicht, da die anderen doch schon 10 Jahre alt waren.

Ach ja - mein Freund hat auch ein Haus...

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14. April 2009 um 16:14

Zusammen ziehen ja...
Hallo..
Ich würde gerne auf deine frage eine antwort geben,,ich finde schon das du es wagen kannst sie bei dir einziehen zulassen.Sie wird auch alles aufgeben müssen...um bei dir glücklich werden zu wollen..lass sie soviel wie möglich an kauf und dikorationen teil haben wie in einer richtigen zusammen lebenden beziehungen die beide gleichzeitig in einem haus ziehen.

---------------------------

Ich stehe fast in einer gleichen situation..
nur ich bin eine Frau...schaffe gerade so eben mein Haus zu Tigen..was noch dazu auch noch einiges gemacht werden müsste...---( mein Mann mich zitzen lassen hat...) und ich es alleine schaffen möchte.
Jetzt habe ich seit knapp 2/5 jahre einen Mann kennen gelernt...und wir beide gerne zusammen ziehen wollen...uns aber nicht einig werden...
weil erst wollte er mit ins grundbuch,,was ich abgeschlagen habe......
dann wollte er das was er bisher infestiert inc.. abreits std... von mir belegt haben ( falls es mal kracht) das er nicht um sonst alles gemacht hatte,,,und jetzt...da wir so langsam doch jetzt wirklich zusammen ziehen können...weil er wirklich fast nur bei mir ist...dachte er...er beteiligt sich an die Tilgung...und es soll notariell belegt werden,,,
Jetzt denke ich mir....was ist das hier...möchte der Mann meinend wegen zu mir weil er mich liebt...oder weil ich ein haus habe,,gehe ich mal einfach aus davon das wir uns in 6 jahre nicht gut verstehen,,er das handtusch schmeisst,,,ich ihm wie er vorschlus 220 euro es tilgen lasse,,,das mal 12 moante und 7 jahre..--ich ihn mal eben ca 18 t euro zahlen muss...und womöglich noch das was er hier investiert wird auch noch...dann kann ich gleich wieder ein neuen kredit nehmen...oder haus verkaufen das ich ihm auszahlen kann,...
was ist das so eine basis.....wenn man um jeden pfennig feilschen muss---mit dem eigenen partner,,,
ich zahle jeden monat 840 euro warm mit wasser...so gesehen..fürs haus..( 620 darlehen)er gibt mir seit einem halben jahr 150 euro kostgeld ...
meine Tochter mein Sohn noch in der schule...ich nur 250 unterhalt bekomme...und 300 kindergeld...und davon lebe ich mit denen..ich es natürlich schön fänd wenn er zu mir zieht ich die kosten dadurch ja etwas geringer hätte...aber doch nicht wenn man sagt ,,wenns knallt,,,will ich alles wieder haben...ich habe schiss,,mich überhaipt auf so eine scheisse einzulassen...würde das haus zu gerne verkaufen und ein neu anfang mit ihm machen... im moment weil es nun man noch ziemlich renuvieungsbedürftigt ist...würde ich mit 0 raus kommen.--doch das wäre unüberlegt.
und unfäir gegen miene beiden kinder.-
was soll ich nur machen ..das er sich wohl fühlt und nicht ausgenommen fühlt...aber ich auch nicht...mich ausgenuzt fühlen möchte...
was ist das so eine partnerschaft,,wenn ich jetzt schon dran denke was wäre wenn...nur weil wir beide eine schlechte erfahrungen gemacht habe,,,,---muss man nicht das gleiche erwarten...

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