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Young, dumb and broke

14. September um 23:48

....das bin ich wohl. Guten Abend.

Ich hab mich vor 1 Jahr von meinem Freund getrennt. Die Beziehung dauerte länger als 1 Jahr. Nach monatelangem hin und her war dann vor 7 Monaten endgültig Schluss. Ich war diejenige, die meinem Freund wahrscheinlich das Herz gebrochen hat. Aber ich konnte die Beziehung nicht weiterführen. Ich habe lange gekämpft, doch aufgrund vieler Streits und unterschiedlichen Lebenszielen gab es irgendwann kein vor und zurück. Ich bin daran zerbrochen. Er hat danach sehr um mich gekämpft.
Auch muss ich sagen, dass wir uns für ein junges Paar sehr oft, zu oft, gesehen haben. Nämlich täglich.
Nach der Trennung hatte ich wieder ein Stück Freiheit zurückbekommen. Ich habe wieder Zeit mit meiner Familie verbracht, die ich all die Monate zuvor total vernachlässigt habe. Ich fühlte nie einen Trennungsschmerz. Ich hatte einfach meine Freiheit zurück....hin und wieder erinnere ich mich auch gerne an schönen Zeiten...momentan sehr oft sogar

vor 2 Tagen habe ich erfahren, dass er wiedee glücklich vergeben ist...seitdem habe ich einen richtigen Kloß im Hals. Ich verspürte nie einen Trennungsschmerz doch jetzt hane ich das gefühl, als hätte er sich von mir getrennt. Versteht mich nich falsch, ich will keine Beziehung mehr...niemals. Ich bin eindach so traurig und habe wie Liebeskummer.

Ist es jemandem ähnlich ergangen?

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15. September um 1:46
In Antwort auf pippi-langstrumpf123

....das bin ich wohl. Guten Abend.

Ich hab mich vor 1 Jahr von meinem Freund getrennt. Die Beziehung dauerte länger als 1 Jahr. Nach monatelangem hin und her war dann vor 7 Monaten endgültig Schluss. Ich war diejenige, die meinem Freund wahrscheinlich das Herz gebrochen hat. Aber ich konnte die Beziehung nicht weiterführen. Ich habe lange gekämpft, doch aufgrund vieler Streits und unterschiedlichen Lebenszielen gab es irgendwann kein vor und zurück. Ich bin daran zerbrochen. Er hat danach sehr um mich gekämpft.
Auch muss ich sagen, dass wir uns für ein junges Paar sehr oft, zu oft, gesehen haben. Nämlich täglich. 
Nach der Trennung hatte ich wieder ein Stück Freiheit zurückbekommen. Ich habe wieder Zeit mit meiner Familie verbracht, die ich all die Monate zuvor total vernachlässigt habe. Ich fühlte nie einen Trennungsschmerz. Ich hatte einfach meine Freiheit zurück....hin und wieder erinnere ich mich auch gerne an schönen Zeiten...momentan sehr oft sogar

vor 2 Tagen habe ich erfahren, dass er wiedee glücklich vergeben ist...seitdem habe ich einen richtigen Kloß im Hals. Ich verspürte nie einen Trennungsschmerz doch jetzt hane ich das gefühl, als hätte er sich von mir getrennt. Versteht mich nich falsch, ich will keine Beziehung mehr...niemals. Ich bin eindach so traurig und habe wie Liebeskummer.

Ist es jemandem ähnlich ergangen?

Du hast kein Liebeskummer, sondern dir wird nun einfach klar, welche Zeit ihr zusammen hattet. Das hast du vielleicht vorher aus Schutz verdängt - was völlig natürlich ist! Vor allem wenn du Schluss gemacht hast.

Wenn man jemanden wirklich geliebt hat, ist es immer komisch denjenigen mit einer anderen Person an seiner Seite zu sehen. Besonders wohl wenn man selber nocht Single ist.

Aber ich würde sagen: Mach dich nicht verrückt. Du wirkst sehr reflektiert und aufgeklärt. Mach dir nicht so einen Kopf, lenke dich ab und die Zeit wird dir irgendwann einen Partner zu spielen, der eher zu deinem Leben passt - und spätestens dann wird dir das alles völlig egal sein was dein Ex macht.

Gefühle sind halt nicht rational.
Aber Kopf hoch!

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15. September um 10:02
In Antwort auf pippi-langstrumpf123

....das bin ich wohl. Guten Abend.

Ich hab mich vor 1 Jahr von meinem Freund getrennt. Die Beziehung dauerte länger als 1 Jahr. Nach monatelangem hin und her war dann vor 7 Monaten endgültig Schluss. Ich war diejenige, die meinem Freund wahrscheinlich das Herz gebrochen hat. Aber ich konnte die Beziehung nicht weiterführen. Ich habe lange gekämpft, doch aufgrund vieler Streits und unterschiedlichen Lebenszielen gab es irgendwann kein vor und zurück. Ich bin daran zerbrochen. Er hat danach sehr um mich gekämpft.
Auch muss ich sagen, dass wir uns für ein junges Paar sehr oft, zu oft, gesehen haben. Nämlich täglich. 
Nach der Trennung hatte ich wieder ein Stück Freiheit zurückbekommen. Ich habe wieder Zeit mit meiner Familie verbracht, die ich all die Monate zuvor total vernachlässigt habe. Ich fühlte nie einen Trennungsschmerz. Ich hatte einfach meine Freiheit zurück....hin und wieder erinnere ich mich auch gerne an schönen Zeiten...momentan sehr oft sogar

vor 2 Tagen habe ich erfahren, dass er wiedee glücklich vergeben ist...seitdem habe ich einen richtigen Kloß im Hals. Ich verspürte nie einen Trennungsschmerz doch jetzt hane ich das gefühl, als hätte er sich von mir getrennt. Versteht mich nich falsch, ich will keine Beziehung mehr...niemals. Ich bin eindach so traurig und habe wie Liebeskummer.

Ist es jemandem ähnlich ergangen?

gar nicht damit beschäftigen

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15. September um 17:03
In Antwort auf pippi-langstrumpf123

....das bin ich wohl. Guten Abend.

Ich hab mich vor 1 Jahr von meinem Freund getrennt. Die Beziehung dauerte länger als 1 Jahr. Nach monatelangem hin und her war dann vor 7 Monaten endgültig Schluss. Ich war diejenige, die meinem Freund wahrscheinlich das Herz gebrochen hat. Aber ich konnte die Beziehung nicht weiterführen. Ich habe lange gekämpft, doch aufgrund vieler Streits und unterschiedlichen Lebenszielen gab es irgendwann kein vor und zurück. Ich bin daran zerbrochen. Er hat danach sehr um mich gekämpft.
Auch muss ich sagen, dass wir uns für ein junges Paar sehr oft, zu oft, gesehen haben. Nämlich täglich. 
Nach der Trennung hatte ich wieder ein Stück Freiheit zurückbekommen. Ich habe wieder Zeit mit meiner Familie verbracht, die ich all die Monate zuvor total vernachlässigt habe. Ich fühlte nie einen Trennungsschmerz. Ich hatte einfach meine Freiheit zurück....hin und wieder erinnere ich mich auch gerne an schönen Zeiten...momentan sehr oft sogar

vor 2 Tagen habe ich erfahren, dass er wiedee glücklich vergeben ist...seitdem habe ich einen richtigen Kloß im Hals. Ich verspürte nie einen Trennungsschmerz doch jetzt hane ich das gefühl, als hätte er sich von mir getrennt. Versteht mich nich falsch, ich will keine Beziehung mehr...niemals. Ich bin eindach so traurig und habe wie Liebeskummer.

Ist es jemandem ähnlich ergangen?

So wie du das beschreibst, geht's bei deinen Gefühlen jetzt weniger um Liebe, sondern mehr um Ego und gefühlte Macht bzw. Machtlosigkeit. Du hattest dich von deinem Ex getrennt und ihm laut deiner Aussage "wahrscheinlich das Herz gebrochen", du warst also die ganze Zeit in ner gefühlten Machtposition und konntest annehmen, dass er dir hinterhertrauert, während du deine wiedergewonnene Freiheit genießt. Aber jetzt ist er "glücklich vergeben", trauert dir also nicht mehr hinterher, ist womöglich mit ihr glücklicher als mit dir damals (= immer ein beliebtes Schreckgespenst, was manche sogar von ner Trennung abhält, er könnte ja mit ner anderen glücklicher werden ...), während du im beziehungstechnischen Niemandsland rumdümpelst.

"Versteht mich nich falsch, ich will keine Beziehung mehr...niemals."

Meinst du keine mehr mit deinem Ex, oder überhaupt keine mit irgendwem?

lg
cefeu

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23. September um 0:16

Danke für die Antworten 🙈
Hatte in letzter Zeit Stress ohne Ende...dieses komische Gefühl wird jeodch nicht besser - im Gegenteil. Je mehr ich mich reinsteiger, desto schlimmer wird es. Bin momentan schon an einem Punkt, an dem ich es bereue, die Beziehung beendet zu haben 😶.

 

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23. September um 9:24
In Antwort auf pippi-langstrumpf123

Danke für die Antworten 🙈
Hatte in letzter Zeit Stress ohne Ende...dieses komische Gefühl wird jeodch nicht besser - im Gegenteil. Je mehr ich mich reinsteiger, desto schlimmer wird es. Bin momentan schon an einem Punkt, an dem ich es bereue, die Beziehung beendet zu haben 😶.

 

großer fehler!

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3. Oktober um 20:57
In Antwort auf pippi-langstrumpf123

....das bin ich wohl. Guten Abend.

Ich hab mich vor 1 Jahr von meinem Freund getrennt. Die Beziehung dauerte länger als 1 Jahr. Nach monatelangem hin und her war dann vor 7 Monaten endgültig Schluss. Ich war diejenige, die meinem Freund wahrscheinlich das Herz gebrochen hat. Aber ich konnte die Beziehung nicht weiterführen. Ich habe lange gekämpft, doch aufgrund vieler Streits und unterschiedlichen Lebenszielen gab es irgendwann kein vor und zurück. Ich bin daran zerbrochen. Er hat danach sehr um mich gekämpft.
Auch muss ich sagen, dass wir uns für ein junges Paar sehr oft, zu oft, gesehen haben. Nämlich täglich. 
Nach der Trennung hatte ich wieder ein Stück Freiheit zurückbekommen. Ich habe wieder Zeit mit meiner Familie verbracht, die ich all die Monate zuvor total vernachlässigt habe. Ich fühlte nie einen Trennungsschmerz. Ich hatte einfach meine Freiheit zurück....hin und wieder erinnere ich mich auch gerne an schönen Zeiten...momentan sehr oft sogar

vor 2 Tagen habe ich erfahren, dass er wiedee glücklich vergeben ist...seitdem habe ich einen richtigen Kloß im Hals. Ich verspürte nie einen Trennungsschmerz doch jetzt hane ich das gefühl, als hätte er sich von mir getrennt. Versteht mich nich falsch, ich will keine Beziehung mehr...niemals. Ich bin eindach so traurig und habe wie Liebeskummer.

Ist es jemandem ähnlich ergangen?

hallo pippi-langstrumpf123,

Paare können sich nicht zu oft sehen. Solltest du das Gefühl haben, dass ihr euch zu oft seht, dann seid ihr kein Paar bzw. passt nicht zusammen. Jetzt, wo er mit einer anderen glücklich zu sein scheint deinerseits Liebeskummer zu schieben, noch dazu über ein halbes Jahr nach eurer Trennung, halte ich für kindisch.

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3. Oktober um 21:17
In Antwort auf py158

hallo pippi-langstrumpf123,

Paare können sich nicht zu oft sehen. Solltest du das Gefühl haben, dass ihr euch zu oft seht, dann seid ihr kein Paar bzw. passt nicht zusammen. Jetzt, wo er mit einer anderen glücklich zu sein scheint deinerseits Liebeskummer zu schieben, noch dazu über ein halbes Jahr nach eurer Trennung, halte ich für kindisch.

Oha!

Er hält  das für kindisch.







 

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3. Oktober um 21:33
In Antwort auf cefeu1

So wie du das beschreibst, geht's bei deinen Gefühlen jetzt weniger um Liebe, sondern mehr um Ego und gefühlte Macht bzw. Machtlosigkeit. Du hattest dich von deinem Ex getrennt und ihm laut deiner Aussage "wahrscheinlich das Herz gebrochen", du warst also die ganze Zeit in ner gefühlten Machtposition und konntest annehmen, dass er dir hinterhertrauert, während du deine wiedergewonnene Freiheit genießt. Aber jetzt ist er "glücklich vergeben", trauert dir also nicht mehr hinterher, ist womöglich mit ihr glücklicher als mit dir damals (= immer ein beliebtes Schreckgespenst, was manche sogar von ner Trennung abhält, er könnte ja mit ner anderen glücklicher werden ...), während du im beziehungstechnischen Niemandsland rumdümpelst.

"Versteht mich nich falsch, ich will keine Beziehung mehr...niemals."

Meinst du keine mehr mit deinem Ex, oder überhaupt keine mit irgendwem?

lg
cefeu

So oft ich Deine Beiträge schätze,

aber hier stimme ich nun gar nicht zu, das ist mir zu wohlfeil moralisch.

Die Trennung war ein Kampf. Nun erst spürt sie, dass es TATSÄCHLICH vorbei ist - in völlig normaler Vorgang (für erfahrene Leute)

Mit Ego, Macht und Machtlosigkeit hat das Ganze nur insofern zu tun, als dass unser  ganzes Leben damit zu tun hat. - Ein moralisches  (Ab) Werten von Gefühlen ist da völlig obsolet.








 

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4. Oktober um 8:15

Zugegeben liest jeder immer das, was ihm besonders interessant oder merkwürdig vorkommt.

So bleibt mein Auge an dem schönen Gedanken "endlich wieder Zeit für die Familie" hängen.

Ich kenne in meinem Umkreis ein paar solcher Familienmenschen: Da wird die Beziehung sogar noch mit den Cousinen geteilt, die immer da sind. Selbst wenn die junge Frau bereits Kinder hat, aber die Cousinen sind immer dabei.  Die sitzen jeden Tag am Küchentisch. Dafür sind wenigstens die Familienfeste gigantisch.

Ok, wenn die Leute nicht darunter leiden. Aber wenn die Partnerschaft nur noch vor diesem Hintergrund stattfindet oder wenn einer der Partner mehr Bedürfnis nach seiner Familienumgebung hat als nach Zusammensein mit dem Partner, dann stimmt etwas nicht.

Das hast Du zwar alles so nicht zum Ausdruck gebracht. Aber dieses "endlich wieder mit der Familie", das macht mich stutzig.

Ich gehöre einer Generation an, in der man mit einer Beziehung sich auch von seiner Familie geradezu abnabelte. Sozusagen als eine Art von Emanzipationsprozess. Endlich nicht mehr die Füße unter Mamas Esstisch. Nein, nicht weil Freundin für einen kochte (ich bin bis heute der schwerpunktmäßige Koch). Sondern weil Mama das so schön fand und man jetzt selbst etwas viel Schöneres für sich entdeckte, das Zusammensein mit der Freundin.

Aber lang lang ist es her. Ich bin durch und durch antiquiert, und die Jüngeren sind ja so emanzipiert und fortschrittlich.

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4. Oktober um 10:10
In Antwort auf schnell91

Zugegeben liest jeder immer das, was ihm besonders interessant oder merkwürdig vorkommt.

So bleibt mein Auge an dem schönen Gedanken "endlich wieder Zeit für die Familie" hängen.

Ich kenne in meinem Umkreis ein paar solcher Familienmenschen: Da wird die Beziehung sogar noch mit den Cousinen geteilt, die immer da sind. Selbst wenn die junge Frau bereits Kinder hat, aber die Cousinen sind immer dabei.  Die sitzen jeden Tag am Küchentisch. Dafür sind wenigstens die Familienfeste gigantisch.

Ok, wenn die Leute nicht darunter leiden. Aber wenn die Partnerschaft nur noch vor diesem Hintergrund stattfindet oder wenn einer der Partner mehr Bedürfnis nach seiner Familienumgebung hat als nach Zusammensein mit dem Partner, dann stimmt etwas nicht.

Das hast Du zwar alles so nicht zum Ausdruck gebracht. Aber dieses "endlich wieder mit der Familie", das macht mich stutzig.

Ich gehöre einer Generation an, in der man mit einer Beziehung sich auch von seiner Familie geradezu abnabelte. Sozusagen als eine Art von Emanzipationsprozess. Endlich nicht mehr die Füße unter Mamas Esstisch. Nein, nicht weil Freundin für einen kochte (ich bin bis heute der schwerpunktmäßige Koch). Sondern weil Mama das so schön fand und man jetzt selbst etwas viel Schöneres für sich entdeckte, das Zusammensein mit der Freundin.

Aber lang lang ist es her. Ich bin durch und durch antiquiert, und die Jüngeren sind ja so emanzipiert und fortschrittlich.


Ich gehöre einer Generation an, in der man mit einer Beziehung sich auch von seiner Familie geradezu abnabelt

sehr traurig!!

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4. Oktober um 10:11
In Antwort auf py158

hallo pippi-langstrumpf123,

Paare können sich nicht zu oft sehen. Solltest du das Gefühl haben, dass ihr euch zu oft seht, dann seid ihr kein Paar bzw. passt nicht zusammen. Jetzt, wo er mit einer anderen glücklich zu sein scheint deinerseits Liebeskummer zu schieben, noch dazu über ein halbes Jahr nach eurer Trennung, halte ich für kindisch.

sehr ich genauso!

wenn man als grund für die nicht funktionierende beziehung "zu viel sehen" angibt dann ist die beziehung im A****

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4. Oktober um 10:35
In Antwort auf pippi-langstrumpf123

....das bin ich wohl. Guten Abend.

Ich hab mich vor 1 Jahr von meinem Freund getrennt. Die Beziehung dauerte länger als 1 Jahr. Nach monatelangem hin und her war dann vor 7 Monaten endgültig Schluss. Ich war diejenige, die meinem Freund wahrscheinlich das Herz gebrochen hat. Aber ich konnte die Beziehung nicht weiterführen. Ich habe lange gekämpft, doch aufgrund vieler Streits und unterschiedlichen Lebenszielen gab es irgendwann kein vor und zurück. Ich bin daran zerbrochen. Er hat danach sehr um mich gekämpft.
Auch muss ich sagen, dass wir uns für ein junges Paar sehr oft, zu oft, gesehen haben. Nämlich täglich. 
Nach der Trennung hatte ich wieder ein Stück Freiheit zurückbekommen. Ich habe wieder Zeit mit meiner Familie verbracht, die ich all die Monate zuvor total vernachlässigt habe. Ich fühlte nie einen Trennungsschmerz. Ich hatte einfach meine Freiheit zurück....hin und wieder erinnere ich mich auch gerne an schönen Zeiten...momentan sehr oft sogar

vor 2 Tagen habe ich erfahren, dass er wiedee glücklich vergeben ist...seitdem habe ich einen richtigen Kloß im Hals. Ich verspürte nie einen Trennungsschmerz doch jetzt hane ich das gefühl, als hätte er sich von mir getrennt. Versteht mich nich falsch, ich will keine Beziehung mehr...niemals. Ich bin eindach so traurig und habe wie Liebeskummer.

Ist es jemandem ähnlich ergangen?

Du gönnst ihm das nicht.
Warum wohl?
Lass ihn doch machen, was er will. Und suche dir selber neue Freunde oder Hobbys.

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4. Oktober um 11:12
In Antwort auf jasmin7190


Ich gehöre einer Generation an, in der man mit einer Beziehung sich auch von seiner Familie geradezu abnabelt

sehr traurig!!

@jasmin7190.

Vielleicht hast Du den Satz in seiner Bedeutung nicht so verstanden, wie er von mir gemeint ist.  Kann vorkommen. Oft wird man in solchen Foren komplett missverstanden und in eine einseitige Ecke gestellt.

Denn Abnabelung ist ein absolut gesunder Prozess und bedeutet nicht, dass man anschließend ein miserables Verhältnis zu seinem Elternhaus und Verwandten haben muss oder hat!!! Das pure Gegenteil ist der Fall: Vernünftige Eltern sind geradeheraus dankbar. Andere Eltern müssen schwer leiden.

Es geht schlicht darum, dass man

- nicht glaubt, bei Muttern könne man noch ewig ausharren, auch wenn man eine eigene Beziehung hat. Und Geld verdient der Vater.

Mutter kocht und putzt dann eben auch für die Freundin oder den Freund.

(kenne ich alles aus meinem Umfeld)

- GV im Elternhaus ist heute das Normale. Da muss man sich nicht um eine eigene Bude für die Zweisamkeit bemühen. Da muss man auch nicht selbständig werden.
Ich bin zwar auch äußerst tolerant, aber manchmal sehe ich auch den Pferdefuß, die mangelnde Herausforderung und damit letztendlich ein: Ich kriege alles auf dem Präsentierteller, es wird mir daher alles "fad".

- Überhaupt ist es für Nesthocker bequemer mit den eigenen Geschwistern und Anverwandten "abzuhängen" als einen eigenen Bekanntenkreis aufzubauen.

Lies doch mal, warum es ein Inzestverbot gibt! Nicht wegen der biologischen Inzucht. Das ist schon lange überholt. Sondern zwecks Erweiterung des sozialen Austauschs.

Und darum ist ABNABELUNG eine absolute Notwendigkeit, damit hier nicht junge Leute ihr Erwachsenwerden verpassen.
 

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4. Oktober um 16:45
In Antwort auf schnell91

@jasmin7190.

Vielleicht hast Du den Satz in seiner Bedeutung nicht so verstanden, wie er von mir gemeint ist.  Kann vorkommen. Oft wird man in solchen Foren komplett missverstanden und in eine einseitige Ecke gestellt.

Denn Abnabelung ist ein absolut gesunder Prozess und bedeutet nicht, dass man anschließend ein miserables Verhältnis zu seinem Elternhaus und Verwandten haben muss oder hat!!! Das pure Gegenteil ist der Fall: Vernünftige Eltern sind geradeheraus dankbar. Andere Eltern müssen schwer leiden.

Es geht schlicht darum, dass man

- nicht glaubt, bei Muttern könne man noch ewig ausharren, auch wenn man eine eigene Beziehung hat. Und Geld verdient der Vater.

Mutter kocht und putzt dann eben auch für die Freundin oder den Freund.

(kenne ich alles aus meinem Umfeld)

- GV im Elternhaus ist heute das Normale. Da muss man sich nicht um eine eigene Bude für die Zweisamkeit bemühen. Da muss man auch nicht selbständig werden.
Ich bin zwar auch äußerst tolerant, aber manchmal sehe ich auch den Pferdefuß, die mangelnde Herausforderung und damit letztendlich ein: Ich kriege alles auf dem Präsentierteller, es wird mir daher alles "fad".

- Überhaupt ist es für Nesthocker bequemer mit den eigenen Geschwistern und Anverwandten "abzuhängen" als einen eigenen Bekanntenkreis aufzubauen.

Lies doch mal, warum es ein Inzestverbot gibt! Nicht wegen der biologischen Inzucht. Das ist schon lange überholt. Sondern zwecks Erweiterung des sozialen Austauschs.

Und darum ist ABNABELUNG eine absolute Notwendigkeit, damit hier nicht junge Leute ihr Erwachsenwerden verpassen.
 

Sie sagt doch nur dass sie durch die Beziehung kaum mehr Zeit für die Familie hatte. darum geht es mir!!! dass man trotzdem nach wie vor auch den Kontakt zur Familie pflegen sollte und nicht nur alleine die Beziehung existiert

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4. Oktober um 18:18
In Antwort auf jasmin7190

Sie sagt doch nur dass sie durch die Beziehung kaum mehr Zeit für die Familie hatte. darum geht es mir!!! dass man trotzdem nach wie vor auch den Kontakt zur Familie pflegen sollte und nicht nur alleine die Beziehung existiert

@jasmin7190.

Aber es steht ja nicht da, dass ER zu einer Entfremdung von der Familie beigetragen hat? Das wäre natürlich etwas ganz anderes. Isoliert kann ich ihre Nebenbemerkung nicht verstehen. Zumal es ganz normal gewesen wäre, den jungen Mann in die Familie mit einzubeziehen. Liegt da vielleicht etwas im argen? Alles nur Mutmaßungen.

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