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Würdet ihr spionieren, ob euer Partner treu ist? Was sind das für Menschen, die über Jahre ihre Part

28. Februar 2012 um 12:50


Seit jetzt bitte mal ehrlich. Ich bin mir sicher, dass viel mehr Menschen schnüffeln, als sie zugeben. Leider nicht die Menschen, die wirklich über Jahre betrogen werden.

1. Würdet ihr schnüffeln, eurem Partner nachspionieren, wenn ihr nur den kleinsten Verdacht hättet, dass euer Partner eine Affäre hat, aber keine Beweise?

2. Oder glaubt ihr, dass eine Aussprache hilft und der Fremdgänger die Wahrheit sagt, wenn er wirklich was am laufen hat?

3. Oder wird die Affäre, nachdem über die evt. kaputte Beziehung geredet wurde und beide bereit sind sich zu ändern, trotzdem weiterlaufen und der Partner weiterhin für dumm verkauft, denn er weiss ja nichts von einer Affäre ?

4. Sollte man nicht sogar spionieren, wenn Verdacht besteht, damit man der Beziehung entweder ein Ende setzen kann oder sie retten, falls sie noch zu retten ist?

5. Würdet ihr die Beziehung beenden, wenn es eindeutige Beweise für Betrug gibt, euer Partner euch aber weiterhin die große Liebe vorspielt und alles abstreitet?

6. Was für Menschen sind das, die es über Monate oder Jahre schaffen ihren Partner zu betrügen statt sich zu trennen? Habt ihr Mitleid mit denen, weil ihre Ehe eingeschlafen ist oder der Partner sich negativ verändert hat. Oder sollten diese Menschen konsequent und ehrlich sein - ihre Beziehung/Ehe bereinigen oder beenden.

7. Nehmen wir mal an, die heimliche Affäre ist nach 2-3 Jahren beendet.
Wie kann es sein, dass es nun, ganz plötzlich ohne Affäre funktioniert? Funktioniert das überhaupt? Ist das nicht merkwürdig? Auf einmal geht es, aber komischerweise nur, weil das mit der Affäre nichts Festes wurde.

8. Oder ist der Partner nur wieder gut genug, weil es so bequemer ist zu leben, als alleine und ihm trotz allem was passiert ist noch alle Türen offen stehen für die nächste prickelnde Begegnung, womit der Treue Partner seine schönsten Jahre an einem Fremdgänger verschenkt, weil der Untreue weiterhin nur an sich denkt.

9. Oder der Fremdgänger hat tatsächlich beide geliebt, was ich mir nur ganz schlecht vorstellen kann, denn wenn ich jemanden liebe, dann tu ich ihm nicht weh, nur weil da ein anderer Mensch ist, der mich sexuell erregt oder irgendwie anzieht. Das passiert doch jedem Menschen mal, wäre ja schlimm, wenn jeder aus solchen Gründen gleich eine Affäre anfängt.
Außerdem ist ja logisch, dass meistens immer nur ein Mensch (oder keiner) aus einer Affäre wirklich was festes will und der Mensch, der seine Affäre fest wollte, kann wirklich nicht behaupten, dass er seinen Partner noch liebt, denn wenn es mit der Affäre geklappt hätte, würde er die Beziehung beenden, denn das war ja sein Ziel. Nur meistens klappt das nicht und dann heißt es komischerweise: Ich hab beide geliebt!

Was meint ihr dazu? Würdet ihr ab und zu mal spionieren ob euer Partner treu ist?
Oder blind vertrauen? Gerade die, die blind vertrauen, werden doch von hinten bis vorne verarscht. Oder wie kommt es zustande, dass viele Affären so lange laufen?

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29. Februar 2012 um 13:52

Freut mich sehr,
dass ihr wieder zueinander gefunden habt. War sicher nicht einfach. Hut ab!

Ja da hast du Recht, jede Affäre ist abhängig von ihren Vorgeschichten.

Mir ging es bei meinem Thread halt darum, dass es eigentlich Zeitverschwendung ist, jahrelang mit einem Fremdgänger zu verbringen und man selbst ahnungslos ist.
Diese Menschen sind ja meist sehr geschickt dabei und schaffen es über Jahre ihren Partner zu betrügen?
Wer würde so was mitmachen, wenn er die Chance durch schnüffeln (was man ja nicht macht) gehabt hätte, so was zu vermeiden?
Eine Affäre von 3 Monaten ist zwar auch hammerhart, aber wohl eher zu verzeihen, als eine, die über Jahre läuft.
Das furchtbare daran, dass der Fremdgänger am Ende meist sagt, dass war doch nur eine Affäre, mehr nicht. Von keiner Bedeutung.
Ich weiss nicht, ob ich mit so einem Menschen weiterhin zusammen leben könnte. Ich gaub, ich bräuchte erstmal häuslichen Abstand und viel Zeit für mich alleine.

Noch schlimmer und das ist eigentlich der Hauptgrund meines Threads:
Wenn der Betrüger nach Jahren seinen Partner verlässt. Verschenkte Jahre für den Betrogenen, denn er hatte ja keine Chance sich ebenfalls nach einem neuen Partner umzusehen, da er ja dachte, es sei alles in bester Ordnung.
In manchen Fällen sind die Betrogenen sogar noch die Hauptverdiener. Gehen brav zur Arbeit, freuen sich auf die Familie und ahnen nichts. Das ist noch eine Nummer schlimmer!
Und in solchen Fällen ist eindeutig klar, dass die Fremdgänger beides wollen. Das Finanzielle Wohl vom Ernährer und den Spaß nebenbei.
Ich denke, manchmal ist schnüffeln gar nicht so verkehrt.
Ich höre auch oft so Sprüche: Wem kann man denn heutzutage noch trauen!

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1. März 2012 um 23:11

Spionieren, nur wenn ich mir ganz sicher wäre und noch Beweise bräuchte
1. Würdet ihr schnüffeln, eurem Partner nachspionieren, wenn ihr nur den kleinsten Verdacht hättet, dass euer Partner eine Affäre hat, aber keine Beweise?

Ich würde nicht spionieren. Auf keinen Fall in einer normal laufenden guten Beziehung! Ich könnte mir das höchstens vorstellen, wenn ich mir zu 90% sicher wäre, dass er mich betrügt, es vorher auch schon eindeutige Anzeichen dafür gab, er mir aber weiterhin ins Gesicht lügt. Dann könnte ich es mir vorstellen, dass ich irgendwie versuche an Beweise für seine Untreue zu kommen, um ihm zu zeigen, dass er mich nicht weiter für dumm verkaufen kann.


2. Oder glaubt ihr, dass eine Aussprache hilft und der Fremdgänger die Wahrheit sagt, wenn er wirklich was am laufen hat?

Wichtig finde ich auch, sich selbst zu fragen, was dem Partner fehlt und warum er fremdgeht. Entweder ihm fehlt etwas Konkretes, was er von mir nicht (genug) bekommt (Liebe, Zuneigung, Sex) oder er ist ein notorischer Fremdgänger und er kann einfach nicht treu sein.


zu den restlichen Fragen:

Ich glaube, viele Männer sind wirklich zu bequem und faul sich zu trennen. Zuhause bekommen sie Essen gekocht, Wäsche gewaschen und haben eine Frau, die sie vielleicht nicht mehr leidenschaftlich begehren, aber auf eine freundschaftliche Art "lieben", wenn man das so nennen kann. Für die Affäre empfinden sie dagegen Leidenschaft und Verliebtheit. Vielen Männern geht es sicher auch um ihr Ansehen. Sie und ihre Frau haben einen großen gemeinsamen Bekannten- und Freundeskreis. Da kommt es nicht so gut an, wenn man seine Frau und Kinder verlässt, vielleicht sogar für eine andere (jüngere) Frau. Da ist es doch besser, bei der Ehefrau zu bleiben, immerhin ist das Verhältnis zu ihr ja noch eine Art Freundschaft und sie kümmert sich immer um sein Wohl. Also ich würde mir als Ehefrau nichts darauf einbilden, nur weil mein Mann immer noch mit mir zusammen ist. Ich denke, wie gesagt, dass das mehr Bequemlichkeit als wirkliche (leidenschaftliche) Liebe ist.
Ich denke auch, dass ein verheirateter Mann, der eine Affäre hatte, nach 2-3 Jahren Affäre normal weitermachen kann, als wäre nie was gewesen. Vielleicht sucht er sich eine neue Geliebte, vielleicht ist sein Hunger nach einer Affäre und Sex auch erst mal für länger gestillt.

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24. März 2012 um 11:12

Zu 5
ganz ehrlich? Ich wäre zu naiv. Ich denke die Beweise können noch so klar sein, solange er es nicht zugibt und immer wieder Ausreden sucht, wird niemand eine lange Beziehung aufgeben. Auch wenn man es eigl schon weiß, man liebt seinen Partner ja und wenn er es nicht zugeben will, besteht ja noch die kleine Hoffnung, das es vllt doch alles nicht stimmt, und daran klammert man sich.
Man will es nicht wahrhaben, so konsequent kann man in Sachen Liebe leider nicht sein, sollte man aber.
Ich persönlich würde natürlich sofort Schluss machen, aber wann weiß man es denn genau, wenn der Partner es nicht zugibt? Im Zweifel für den Angeklagten, auch wenn man sich sooo sicher ist.

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24. März 2012 um 16:25

Also
wenn reden nix hilft und ich wirklich begründet annehmen muss dass er mich betrügt würd ichs halt selbst rausfinden. schliesslich nimmt mir der ochse ja die möglichkeit entscheidungen realistisch zu treffen und das muss ich mir nicht gefallen lassen. ab nem gewissen punkt gehts da für mich um mich und meine interessen und...naja...jeder is sich selbst der nächste, wenn er den mund ned aufbringt is er selber schuld

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24. März 2012 um 19:54

Hallo!
Gerade habe ich einen längeren Text geschrieben, aber er ist im Forums-Nirwana verschwunden.

Darum kurze Fragen: Denkst du denn, du wirst betrogen? Hast du so ein schlechtes Gefühl?

Ich mein: Wenn du so unsicher bist, was soll denn dann die Beziehung noch? Die Beziehung macht dich nicht glücklich, sondern unglücklich und unsicher. Schade.

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25. März 2012 um 9:12
In Antwort auf felidae871

Also
wenn reden nix hilft und ich wirklich begründet annehmen muss dass er mich betrügt würd ichs halt selbst rausfinden. schliesslich nimmt mir der ochse ja die möglichkeit entscheidungen realistisch zu treffen und das muss ich mir nicht gefallen lassen. ab nem gewissen punkt gehts da für mich um mich und meine interessen und...naja...jeder is sich selbst der nächste, wenn er den mund ned aufbringt is er selber schuld

Wenn Reden nix hilft
Was bedeutet in diesem Zusammenhang "wenn Reden nichts hilft"? Wenn er abstreitet? Dann hättest du ja schon ne vorgefertigte Meinung auf die du nur eine Antwort (das Geständnis) akzeptieren würdest.
Wenn er aber wirklich nichts getan hat und die Begründung für die Verdächtigung einfach eine Reihe blöder Zufälle ist, kann er ja auch nix zugeben.
Ist ein bisschen wie in dem Thread "ist mein Freund schwul". Sie fragt ihn mehrfach, er bestreitet, sie fragt wieder... und lässt eigentlich nur eine Antwort gelten, nämlich die Bestätigung ihrer Ängste. Werden die nicht bestätigt kommt ein "Reden hilft nicht" dabei raus.
Find ich ganz schwierig.

Ich persönlich spioniere nicht. Wenn ich den Bedarf zur "Überprüfung" sehen würde, würde ich mich eher direkt für die Trennung entscheiden.
Für mich ist dann das Vertrauen weg, ich vertraue nicht mehr und missbrauche auch des anderen Vertrauen indem ich in seinen Sachen schnüffele.
Da ist keine Basis mehr da, nicht wegen dem befürchteten Betrug, sondern weil offenbar das Vertrauen dahin ist.
Aus diversen Erfahrungen (ich habe früher mal spioniert und mir wurde auch schon nachgeschnüffelt) weiß ich, dass dieses Vertrauen sich nicht mehr einstellt, unabhängig vom "Spionageergebnis". Die Unbefangenheit ist einfach weg.
Was bleibt, ist ein mieses Gefühl. Entweder weil man dem Partner nachgeschnüffelt hat oder weil man wirklich betrogen wird oder weil man glaubt einfach noch nicht gründlich genug gesucht zu haben... in jedem Fall kommt man da nicht glücklicher raus.
Von daher würde ich mich heute ohne großes Zögern trennen wenn ich das Bedürfnis hätte meinem Partner hinterherzuschnüffeln oder wenn er mir nachspionieren würde.
Begründung dann klar: mangelndes Vertrauen.

Grüße,
eineUserin

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25. März 2012 um 15:32
In Antwort auf eineuserin

Wenn Reden nix hilft
Was bedeutet in diesem Zusammenhang "wenn Reden nichts hilft"? Wenn er abstreitet? Dann hättest du ja schon ne vorgefertigte Meinung auf die du nur eine Antwort (das Geständnis) akzeptieren würdest.
Wenn er aber wirklich nichts getan hat und die Begründung für die Verdächtigung einfach eine Reihe blöder Zufälle ist, kann er ja auch nix zugeben.
Ist ein bisschen wie in dem Thread "ist mein Freund schwul". Sie fragt ihn mehrfach, er bestreitet, sie fragt wieder... und lässt eigentlich nur eine Antwort gelten, nämlich die Bestätigung ihrer Ängste. Werden die nicht bestätigt kommt ein "Reden hilft nicht" dabei raus.
Find ich ganz schwierig.

Ich persönlich spioniere nicht. Wenn ich den Bedarf zur "Überprüfung" sehen würde, würde ich mich eher direkt für die Trennung entscheiden.
Für mich ist dann das Vertrauen weg, ich vertraue nicht mehr und missbrauche auch des anderen Vertrauen indem ich in seinen Sachen schnüffele.
Da ist keine Basis mehr da, nicht wegen dem befürchteten Betrug, sondern weil offenbar das Vertrauen dahin ist.
Aus diversen Erfahrungen (ich habe früher mal spioniert und mir wurde auch schon nachgeschnüffelt) weiß ich, dass dieses Vertrauen sich nicht mehr einstellt, unabhängig vom "Spionageergebnis". Die Unbefangenheit ist einfach weg.
Was bleibt, ist ein mieses Gefühl. Entweder weil man dem Partner nachgeschnüffelt hat oder weil man wirklich betrogen wird oder weil man glaubt einfach noch nicht gründlich genug gesucht zu haben... in jedem Fall kommt man da nicht glücklicher raus.
Von daher würde ich mich heute ohne großes Zögern trennen wenn ich das Bedürfnis hätte meinem Partner hinterherzuschnüffeln oder wenn er mir nachspionieren würde.
Begründung dann klar: mangelndes Vertrauen.

Grüße,
eineUserin

Ach so...
...nein mit begründet meine ich nachtürlich wirklich beziehungs-untypisches verhalten. wenn sich drastisch etwas ändert. und beim reden verfällt man natürlich leicht der versuchung auf eine antwort zu drängen die den verdacht bestätigt. aber da muss man sich im griff haben, im zweifel für den angeklagten. ich denk mir da immer: WENN irgendwas is, kommt es IRGENDWANN sowieso raus. und reden ist nicht gleichzusetzen mit einem verhör. bis jetz hatte ich nur einen kerl der mich so richtig heftig verarscht hat und ich hab ne weile gebraucht bis ich dahintergestiegen bin......ich gehör leider zu den menschen die man nicht anlügen kann auf dauer....irgendwann werd ich hellhörig und ich bin nicht blöd. wenn etwas eindeutig ist, is es eindeutig. wenn allerdings einfach zweifel bestehen finde ich, kann man miteinander reden und missstände aufdecken. man muss sich dabei ja nicht aufführen wie ein wärter in guantanamo

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25. März 2012 um 18:57
In Antwort auf felidae871

Ach so...
...nein mit begründet meine ich nachtürlich wirklich beziehungs-untypisches verhalten. wenn sich drastisch etwas ändert. und beim reden verfällt man natürlich leicht der versuchung auf eine antwort zu drängen die den verdacht bestätigt. aber da muss man sich im griff haben, im zweifel für den angeklagten. ich denk mir da immer: WENN irgendwas is, kommt es IRGENDWANN sowieso raus. und reden ist nicht gleichzusetzen mit einem verhör. bis jetz hatte ich nur einen kerl der mich so richtig heftig verarscht hat und ich hab ne weile gebraucht bis ich dahintergestiegen bin......ich gehör leider zu den menschen die man nicht anlügen kann auf dauer....irgendwann werd ich hellhörig und ich bin nicht blöd. wenn etwas eindeutig ist, is es eindeutig. wenn allerdings einfach zweifel bestehen finde ich, kann man miteinander reden und missstände aufdecken. man muss sich dabei ja nicht aufführen wie ein wärter in guantanamo

Das stimmt schon,
wenn das Mißtrauen da ist, kann man die Beziehung beenden.

Nur: Manch einer möchte einfach wissen, in welchem Ausmaß und wie lange er schon verarscht wurde.

Und da hilft bei notorischen Lügnern einfach kein Reden mehr, also wird geschnüffelt.

Ich mein:
Die eine Seite der Medallie ist doch, daß einer angelogen oder betrogen wird.
Die andere Seite, die genauso weh tut, ist, daß der Betrüger noch denkt, der andere sei komplett bescheuert.

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25. März 2012 um 19:39
In Antwort auf threebars

Das stimmt schon,
wenn das Mißtrauen da ist, kann man die Beziehung beenden.

Nur: Manch einer möchte einfach wissen, in welchem Ausmaß und wie lange er schon verarscht wurde.

Und da hilft bei notorischen Lügnern einfach kein Reden mehr, also wird geschnüffelt.

Ich mein:
Die eine Seite der Medallie ist doch, daß einer angelogen oder betrogen wird.
Die andere Seite, die genauso weh tut, ist, daß der Betrüger noch denkt, der andere sei komplett bescheuert.

Ich finde die
eigentliche unverschämtheit beim lügen liegt ja darin, dem anderen nicht die freiheit und eigenständigkeit zuzugestehen realistisch und selbst über die eigene zukunft zu entscheiden....

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