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Würdet ihr für euren muslimischen Freund auf Alkohol verzichten?

21. Juni 2018 um 19:15

Hallo erst mal..
um euch die Situation erst mal zu schildern:
mein Freund ist Moslem und ich bin relativ neutral gegenüber Religionen aufgewachsen, sprich wurde ich nach keiner Religion erzogen.
Mein Freund trinkt kein Alkohol, raucht nicht, geht nicht feiern, usw, was ich auch alles akzeptiere! Ich habe an Ramadan sogar 1 monat mit ihm zusammen gefastet, esse kein Schweinefleisch und unterstütze ihn auch wo es geht. Jedoch sehe ich nicht ein, komplett auf Alkohol zu verzichten. Ich habe meinen Konsum eh schon aufs geringste reduziert und trinke wenn nur zum Genuss in der Gesellschaft von Freunden. Ich sehe einfach nicht ein, neben vielen anderen Dingen auch noch darauf zu verzichten, obwohl es in meinem Umkreis und meiner Erziehung als selbstverständlich gesehen wird. An Geburts- und Feiertagen sitze ich gerne auch mit meiner Familie zusammen und stoße an.
meine Frage lautet nun: ist es von ihm berechtigt meine Liebe und Loyalität zu ihm in Frage zu stellen? Und sollte ich mich, wenn ich mit ihm zusammen bin mich wirklich dazu bringen lassen, darauf zu verzichten?
Freue mich auf Antworten, Erfahrungen, Meinungen...
Lg

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21. Juni 2018 um 19:20
In Antwort auf juliaa888

Hallo erst mal..
um euch die Situation erst mal zu schildern:
mein Freund ist Moslem und ich bin relativ neutral gegenüber Religionen aufgewachsen, sprich wurde ich nach keiner Religion erzogen. 
Mein Freund trinkt kein Alkohol, raucht nicht, geht nicht feiern, usw, was ich auch alles akzeptiere! Ich habe an Ramadan sogar 1 monat mit ihm zusammen gefastet, esse kein Schweinefleisch und unterstütze ihn auch wo es geht. Jedoch sehe ich nicht ein, komplett auf Alkohol zu verzichten. Ich habe meinen Konsum eh schon aufs geringste reduziert und trinke wenn nur zum Genuss in der Gesellschaft von Freunden. Ich sehe einfach nicht ein, neben vielen anderen Dingen auch noch darauf zu verzichten, obwohl es in meinem Umkreis und meiner Erziehung als selbstverständlich gesehen wird. An Geburts- und Feiertagen sitze ich gerne auch mit meiner Familie zusammen und stoße an. 
meine Frage lautet nun: ist es von ihm berechtigt meine Liebe und Loyalität zu ihm in Frage zu stellen? Und sollte ich mich, wenn ich mit ihm zusammen bin mich wirklich dazu bringen lassen, darauf zu verzichten?
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Ja zwingt er dich denn? Du tust so, als ob er totalen Druck auf dich ausgeüben würde.

du musst für niemanden auf irgendwas verzichten. Es ist deine Entscheidung.  Fakt ist nur, dass eure beziehung keinen Sinn macht und sehr begrenzt ist.  Es passt einfach nicht. 

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21. Juni 2018 um 19:26

Es ist in keinster Weise von ihm berechtigt oder fair dir etwas nicht zu erlauben und sich dann zu beschweren. Wenn du ihn akzeptierst wie er ist, dann muss er es auch bei dir tun. Punkt.
Mir scheint dein Freund da ziemlich intollerant zu sein. Es gibt muslimische Männer, die lassen die Partnerin auch ihr Ding machrn.
Ich selbst trinke so selten Alkohol, ich würde darauf nicht verzichten.
Man sollte sich für seinen Partner nicht verbiegen.

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21. Juni 2018 um 19:27
In Antwort auf fresh0089

Ja zwingt er dich denn? Du tust so, als ob er totalen Druck auf dich ausgeüben würde.

du musst für niemanden auf irgendwas verzichten. Es ist deine Entscheidung.  Fakt ist nur, dass eure beziehung keinen Sinn macht und sehr begrenzt ist.  Es passt einfach nicht. 

Nein zwingen nicht, er fragt sich aber selber, ob es langfristig Sinn macht und macht mir unbewusst Vorwürfe, dass ich Alkohol über ihn stellen würde, obwohl es meine Lebensweise ist.

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21. Juni 2018 um 19:42
In Antwort auf juliaa888

Hallo erst mal..
um euch die Situation erst mal zu schildern:
mein Freund ist Moslem und ich bin relativ neutral gegenüber Religionen aufgewachsen, sprich wurde ich nach keiner Religion erzogen. 
Mein Freund trinkt kein Alkohol, raucht nicht, geht nicht feiern, usw, was ich auch alles akzeptiere! Ich habe an Ramadan sogar 1 monat mit ihm zusammen gefastet, esse kein Schweinefleisch und unterstütze ihn auch wo es geht. Jedoch sehe ich nicht ein, komplett auf Alkohol zu verzichten. Ich habe meinen Konsum eh schon aufs geringste reduziert und trinke wenn nur zum Genuss in der Gesellschaft von Freunden. Ich sehe einfach nicht ein, neben vielen anderen Dingen auch noch darauf zu verzichten, obwohl es in meinem Umkreis und meiner Erziehung als selbstverständlich gesehen wird. An Geburts- und Feiertagen sitze ich gerne auch mit meiner Familie zusammen und stoße an. 
meine Frage lautet nun: ist es von ihm berechtigt meine Liebe und Loyalität zu ihm in Frage zu stellen? Und sollte ich mich, wenn ich mit ihm zusammen bin mich wirklich dazu bringen lassen, darauf zu verzichten?
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ich verzichte niemandem "zu Liebe" auf etwas und ich erwarte, dass niemand mir "zu Liebe" auf etwas verzichtet.
Weil den anderen nicht er / sie selbst sein zu lassen, für mich mit "Liebe" verdammt wenig zu tun hat.

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21. Juni 2018 um 20:00

Also ich kann dir sagen wenn das schon so anfängt wird dass nichts. Mein Mann ist auch Moslem er verlangt von mir jedoxh nicht dass ich auf Alkohol oder sonstiges wegen ihm verzichte. Wenn er wegen so was schon so einen Aufstand macht was soll dann noch kommen wenn ihr zusammen bleibt und heiratet. Sollst du dann ein Kopftuch tragen und alles machen was er von dir verlangt ? Überlegt dir ob es dir wert ist doch für einen Mann zu ändern der dich und deine Ansichten nicht respektiert.

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21. Juni 2018 um 20:01
In Antwort auf juliaa888

Nein zwingen nicht, er fragt sich aber selber, ob es langfristig Sinn macht und macht mir unbewusst Vorwürfe, dass ich Alkohol über ihn stellen würde, obwohl es meine Lebensweise ist.

Na da hat er recht. Wenn du Alkohol über eure Partnerschaft stellst, dann macht es keinen Sinn.  

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21. Juni 2018 um 20:07

Ja. Sie sagt ja, dass er sie nicht zwingt oder es von ihr erwartet. Sie schreibt auch, dass sie den Alkohol über ihn stellt.  Es wäre ihre Lebensweise.  

es passt einfach nicht. So easy

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21. Juni 2018 um 20:08

Was ist seine Begründung warum du komplett verzichten sollst? Was hat er davon außer, dass er dir sachen verbietet und ihm das vielleicht etwas gibt? Toleranz muss immer von beiden Seiten kommen. Wo ist seine?

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21. Juni 2018 um 20:38

In einer Partnerschaft müssen beide aufeinander zugehen. Du gehst eh schon viel auf ihn zu.
Er wusste doch, dass du keine Muslima bist, warum erwartet er dann, dass du dich an seine Religionsregeln zu halten hast? Er wäre bestimmt auch nicht bereit, mit dir in einen (z.B. katholischen) Gottesdienst zu gehen, wenn dir das wichtig wäre. 

Natürlich geht es nicht darum, den Alkohol über den Partner zu stellen, sondern darum, ein gewisses Maß an Selbstbestimmung und Freiheit zu verteidigen. Es gibt nämlich überhaupt keinen echten nachvollziehbaren Grund, von ihr zu verlangen, komplett auf Alkohol zu verzichten, nur weil er Moslem ist. Dann hätte er eine Muslima heiraten müssen.

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21. Juni 2018 um 20:46
In Antwort auf juliaa888

Hallo erst mal..
um euch die Situation erst mal zu schildern:
mein Freund ist Moslem und ich bin relativ neutral gegenüber Religionen aufgewachsen, sprich wurde ich nach keiner Religion erzogen. 
Mein Freund trinkt kein Alkohol, raucht nicht, geht nicht feiern, usw, was ich auch alles akzeptiere! Ich habe an Ramadan sogar 1 monat mit ihm zusammen gefastet, esse kein Schweinefleisch und unterstütze ihn auch wo es geht. Jedoch sehe ich nicht ein, komplett auf Alkohol zu verzichten. Ich habe meinen Konsum eh schon aufs geringste reduziert und trinke wenn nur zum Genuss in der Gesellschaft von Freunden. Ich sehe einfach nicht ein, neben vielen anderen Dingen auch noch darauf zu verzichten, obwohl es in meinem Umkreis und meiner Erziehung als selbstverständlich gesehen wird. An Geburts- und Feiertagen sitze ich gerne auch mit meiner Familie zusammen und stoße an. 
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Bitte ihn doch umgekehrt, dass er Dir zu Liebe ab und zu mal bei einem leckeren Schnitzel ein Glas Wein trinkt und ihr anschließend noch eine Runde in die Kirche geht....

mal im Ernst: Warum isst DU kein Schweinefleisch und warum solltest DU kein Alkohol trinken??? Es ist SEIN Glaube. 

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21. Juni 2018 um 20:53

Total andere Welt!

nicht falsch verstehen, ich bin viel herum gekommen und bin ein Welt offener Mensch, ich respektiere alle Religionen und versuche diese zu verstehen was mir auch oft gelingt, gerade echte muslime sind generell gar nicht so weit von christen und evangeliten entfernt aber oft mit falschen Werten aufgewachsen (leider) so lange es nur um Alkohol und schweinefleisch geht und du damit leben kannst ist alles gut aber oft ist das nur der Anfang und wenn du da mal in einer Familie drinnen bist ist der Weg zurück mit Vorsicht zu genießen! Wie gesagt ich bin auch religions offen aber nur so lange diese gelebt und praktiziert wird wie sie tatsächlich „vorgeschrieben“ wird!

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21. Juni 2018 um 21:24
In Antwort auf juliaa888

Hallo erst mal..
um euch die Situation erst mal zu schildern:
mein Freund ist Moslem und ich bin relativ neutral gegenüber Religionen aufgewachsen, sprich wurde ich nach keiner Religion erzogen. 
Mein Freund trinkt kein Alkohol, raucht nicht, geht nicht feiern, usw, was ich auch alles akzeptiere! Ich habe an Ramadan sogar 1 monat mit ihm zusammen gefastet, esse kein Schweinefleisch und unterstütze ihn auch wo es geht. Jedoch sehe ich nicht ein, komplett auf Alkohol zu verzichten. Ich habe meinen Konsum eh schon aufs geringste reduziert und trinke wenn nur zum Genuss in der Gesellschaft von Freunden. Ich sehe einfach nicht ein, neben vielen anderen Dingen auch noch darauf zu verzichten, obwohl es in meinem Umkreis und meiner Erziehung als selbstverständlich gesehen wird. An Geburts- und Feiertagen sitze ich gerne auch mit meiner Familie zusammen und stoße an. 
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Er hat dich so wie du bist kennengelernt, wenn er dich jetzt so umformen möchte, dass du in sein Bild passt, kannst du das natürlich mitmachen...allerdings frage ich mich, wo das dann irgendwann mal endet...wenn er eine Frau möchte, die nach seiner Religion lebt, muss er halt in entsprechenden Kreisen suchen...

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21. Juni 2018 um 21:46
In Antwort auf juliaa888

Hallo erst mal..
um euch die Situation erst mal zu schildern:
mein Freund ist Moslem und ich bin relativ neutral gegenüber Religionen aufgewachsen, sprich wurde ich nach keiner Religion erzogen. 
Mein Freund trinkt kein Alkohol, raucht nicht, geht nicht feiern, usw, was ich auch alles akzeptiere! Ich habe an Ramadan sogar 1 monat mit ihm zusammen gefastet, esse kein Schweinefleisch und unterstütze ihn auch wo es geht. Jedoch sehe ich nicht ein, komplett auf Alkohol zu verzichten. Ich habe meinen Konsum eh schon aufs geringste reduziert und trinke wenn nur zum Genuss in der Gesellschaft von Freunden. Ich sehe einfach nicht ein, neben vielen anderen Dingen auch noch darauf zu verzichten, obwohl es in meinem Umkreis und meiner Erziehung als selbstverständlich gesehen wird. An Geburts- und Feiertagen sitze ich gerne auch mit meiner Familie zusammen und stoße an. 
meine Frage lautet nun: ist es von ihm berechtigt meine Liebe und Loyalität zu ihm in Frage zu stellen? Und sollte ich mich, wenn ich mit ihm zusammen bin mich wirklich dazu bringen lassen, darauf zu verzichten?
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Wenn du bei Sinnen bist und nicht total hackestramm. 

Ist gegen ein Glas zum anstoßen nicht auszusetzen. 

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22. Juni 2018 um 8:14

Keinen Alkohol zu trinken ist ja nichts schlimmes. Es gibt auch sehr viele nicht Muslems, die keinen Alkohol trinken. OK, ich gehöre nicht dazu. Ich glaube, die generelle Frage ist, ob du die muslemische Kultur mittragen möchtest oder nicht. So wie du deinen Freund beschreibst, steht er den Koran sehr nahe, heisst, dass er wahrscheinlich auch dich nach den muslemischen Prinzipen für sich haben möchte. Ich würde dir raten mit jemanden zu sprechen, der sich mit dem Koran auskennt und dir die Prinzipen dieser Religion näher bringt. Dann musst du entscheiden, ob oder ob nicht, diese Religion bzw. Lebensweise passt oder nicht. Ohne Islamkritisch zu sein, als Frau eines streng gläubigen Islamisten hast sehr weniger Freiheiten als du jetzt hast.

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22. Juni 2018 um 9:11
In Antwort auf bavarian335

Keinen Alkohol zu trinken ist ja nichts schlimmes. Es gibt auch sehr viele nicht Muslems, die keinen Alkohol trinken. OK, ich gehöre nicht dazu. Ich glaube, die generelle Frage ist, ob du die muslemische Kultur mittragen möchtest oder nicht. So wie du deinen Freund beschreibst, steht er den Koran sehr nahe, heisst, dass er wahrscheinlich auch dich nach den muslemischen Prinzipen für sich haben möchte. Ich würde dir raten mit jemanden zu sprechen, der sich mit dem Koran auskennt und dir die Prinzipen dieser Religion näher bringt. Dann musst du entscheiden, ob oder ob nicht, diese Religion bzw. Lebensweise passt oder nicht. Ohne Islamkritisch zu sein, als Frau eines streng gläubigen Islamisten hast sehr weniger Freiheiten als du jetzt hast.

Keinen Alkohol zu trinken ist nichts schlimmes.
Kein Schweinefleisch zu essen, ist nichts schlimmes.
Gar kein Fleisch zu essen, ist nichts schlimmes.

Noch nicht einmal eine Beziehung mit jemanden nicht einzugehen, weil der Alkohol trinkt oder raucht oder Fleisch isst und man selbst nicht, finde ich schlimm.

Zu erwarten, dass der Partner nicht tut, was man selbst nicht möchte, finde ich hingegen SEHR schlimm.

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22. Juni 2018 um 11:00

Da du selber nicht auf Alkohol verzichten willst, würde ich dir empfehlen, es auch nicht zu tun. 
Von ständigen Besäufnissen halte ich persönlich auch gar nichts, aber darum geht es hier ja scheinbar nicht. Jeder sollte das tun, womit es ihm selbst gut geht und was den anderen nicht verletzt. Wenn das zu sehr konträr ist, was beide wollen, dann bleibt nur die Trennung. 
Aber danach klingt es jetzt für mich auch nicht unbedingt. 

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22. Juni 2018 um 11:13
In Antwort auf juliaa888

Hallo erst mal..
um euch die Situation erst mal zu schildern:
mein Freund ist Moslem und ich bin relativ neutral gegenüber Religionen aufgewachsen, sprich wurde ich nach keiner Religion erzogen. 
Mein Freund trinkt kein Alkohol, raucht nicht, geht nicht feiern, usw, was ich auch alles akzeptiere! Ich habe an Ramadan sogar 1 monat mit ihm zusammen gefastet, esse kein Schweinefleisch und unterstütze ihn auch wo es geht. Jedoch sehe ich nicht ein, komplett auf Alkohol zu verzichten. Ich habe meinen Konsum eh schon aufs geringste reduziert und trinke wenn nur zum Genuss in der Gesellschaft von Freunden. Ich sehe einfach nicht ein, neben vielen anderen Dingen auch noch darauf zu verzichten, obwohl es in meinem Umkreis und meiner Erziehung als selbstverständlich gesehen wird. An Geburts- und Feiertagen sitze ich gerne auch mit meiner Familie zusammen und stoße an. 
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Nein.er ist moslem nicht du...
auf dauer kann das kaum funktionieren
leider

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23. Juni 2018 um 1:14
In Antwort auf juliaa888

Hallo erst mal..
um euch die Situation erst mal zu schildern:
mein Freund ist Moslem und ich bin relativ neutral gegenüber Religionen aufgewachsen, sprich wurde ich nach keiner Religion erzogen. 
Mein Freund trinkt kein Alkohol, raucht nicht, geht nicht feiern, usw, was ich auch alles akzeptiere! Ich habe an Ramadan sogar 1 monat mit ihm zusammen gefastet, esse kein Schweinefleisch und unterstütze ihn auch wo es geht. Jedoch sehe ich nicht ein, komplett auf Alkohol zu verzichten. Ich habe meinen Konsum eh schon aufs geringste reduziert und trinke wenn nur zum Genuss in der Gesellschaft von Freunden. Ich sehe einfach nicht ein, neben vielen anderen Dingen auch noch darauf zu verzichten, obwohl es in meinem Umkreis und meiner Erziehung als selbstverständlich gesehen wird. An Geburts- und Feiertagen sitze ich gerne auch mit meiner Familie zusammen und stoße an. 
meine Frage lautet nun: ist es von ihm berechtigt meine Liebe und Loyalität zu ihm in Frage zu stellen? Und sollte ich mich, wenn ich mit ihm zusammen bin mich wirklich dazu bringen lassen, darauf zu verzichten?
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Ich werde wohl nie verstehen, warum menschen die keine Muslime sind fasten, weil sie einen muslimischen Partner haben. 
Muslime fasten für Gott um ihm ihre Loyalität zu beweisen, es ist ihre Pflicht als eine der 5 Säulen des Islam. Was bewegt Leute dazu sich das anzutun, wenn diese Pflicht ihnen überhaupt nicht entspricht? Was habt ihr für Partner, die das gutheißen, dieses Geheuchel? Check ich nicht.
Mein Freund würde nie auf Schweinefleisch verzichten, nur weil ich keins esse, warum auch? 

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23. Juni 2018 um 11:26
In Antwort auf juliaa888

Hallo erst mal..
um euch die Situation erst mal zu schildern:
mein Freund ist Moslem und ich bin relativ neutral gegenüber Religionen aufgewachsen, sprich wurde ich nach keiner Religion erzogen. 
Mein Freund trinkt kein Alkohol, raucht nicht, geht nicht feiern, usw, was ich auch alles akzeptiere! Ich habe an Ramadan sogar 1 monat mit ihm zusammen gefastet, esse kein Schweinefleisch und unterstütze ihn auch wo es geht. Jedoch sehe ich nicht ein, komplett auf Alkohol zu verzichten. Ich habe meinen Konsum eh schon aufs geringste reduziert und trinke wenn nur zum Genuss in der Gesellschaft von Freunden. Ich sehe einfach nicht ein, neben vielen anderen Dingen auch noch darauf zu verzichten, obwohl es in meinem Umkreis und meiner Erziehung als selbstverständlich gesehen wird. An Geburts- und Feiertagen sitze ich gerne auch mit meiner Familie zusammen und stoße an. 
meine Frage lautet nun: ist es von ihm berechtigt meine Liebe und Loyalität zu ihm in Frage zu stellen? Und sollte ich mich, wenn ich mit ihm zusammen bin mich wirklich dazu bringen lassen, darauf zu verzichten?
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Nein. Niemals würde ich mich durch die Ideologie ubd den Glauben eines Mannes in meinem Leben einschränken und mich lenken lassen.

Es ist SEIN Glaube, nicht deiner. Ich würde ihn nehmen wie er ist, dann sollte er mich aber auch nehmen wie ich bin. Er würde dir zu Liebe ja auch nicht anfangen mal ein glas Sekt zu trinken oder n Schnitzel mitzuessen. 

Lass dein Leben nicht von einem anderen bestimmen!

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23. Juni 2018 um 21:53

also wenn Du Vegetarier bist, müßte Dein Partner auch Vegetarier werden?

Na dann stellt er doch aber seinen Glauben über die Beziehung mit der TE, weil sonst würde er doch für sie Schweinefleisch essen, damit sie nicht darauf verzichten muss, nicht fasten, damit sie nicht auch fasten muss und bei den Familienfeiern ihr ZU LIEBE auch mit einem Gläschen Alkohol mit anstossen!

OMG, ich würde vor beiden ganz schnell davon laufen. Vor einem Partner, der kein Fleisch essen würde, weil ICH keins essen wollte ebenso wie vor einem, bei dem ich kein Fleisch mehr essen soll, weil er keins mag.

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24. Juni 2018 um 12:59

Sehe ich auch so. 

Sie hat sich schon eingeschränkt. 
Das reicht doch...

Wenn er sagt zieh n jute Sack an..  Möchte man (Frau) das ja auch nicht... Irgendwann ist auch genug... 

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24. Juni 2018 um 13:29

nee, ganz einfach gesagt ist es so:

Ob er Alkohol trinkt, ist seine Entscheidung.
Ob sie Alkohol trinkt, ist ihre Entscheidung.

Über den Partner bestimmen zu wollen ist übergriffig und egoistisch, über sich selbst bestimmen zu wollen, jederman(n)s gutes Recht.

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24. Juni 2018 um 14:27
In Antwort auf juliaa888

Hallo erst mal..
um euch die Situation erst mal zu schildern:
mein Freund ist Moslem und ich bin relativ neutral gegenüber Religionen aufgewachsen, sprich wurde ich nach keiner Religion erzogen. 
Mein Freund trinkt kein Alkohol, raucht nicht, geht nicht feiern, usw, was ich auch alles akzeptiere! Ich habe an Ramadan sogar 1 monat mit ihm zusammen gefastet, esse kein Schweinefleisch und unterstütze ihn auch wo es geht. Jedoch sehe ich nicht ein, komplett auf Alkohol zu verzichten. Ich habe meinen Konsum eh schon aufs geringste reduziert und trinke wenn nur zum Genuss in der Gesellschaft von Freunden. Ich sehe einfach nicht ein, neben vielen anderen Dingen auch noch darauf zu verzichten, obwohl es in meinem Umkreis und meiner Erziehung als selbstverständlich gesehen wird. An Geburts- und Feiertagen sitze ich gerne auch mit meiner Familie zusammen und stoße an. 
meine Frage lautet nun: ist es von ihm berechtigt meine Liebe und Loyalität zu ihm in Frage zu stellen? Und sollte ich mich, wenn ich mit ihm zusammen bin mich wirklich dazu bringen lassen, darauf zu verzichten?
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ich wunder mich immer bei solchen frauen , wieso stellst du seine liebe und loyalität nicht in frage, wenn er dich nicht so akzeptiert wie du bist , sondern an dir rumbiegt und macht und tut bis du eine brave muslima bist, denn führen wir dein verhalten mal fort, momentan gibst du doch schon sehr viel für ihn auf, warum also nicht bald dein haar und trägst kopftuch ? 

ist dir vielleicht mal in den sinn gekommen das dein freund nicht der richtige für dich ist und er dein leben einfach nur einengt und dir kaputt macht mit seiner scheiß religion ? 

aber hey offenbar möchtest du ja zur marionette gemacht werden und auf dinge verzichten, man könnte denken auf dich warten noch 10 leben die du nach belieben und mit freude leben kannst, nein es gibt keine 10 leben nachdem tod du hast nur 1 verdammtes leben also schränke dich nicht für einen vollidioten ein der dich nicht so akzeptiert wie du bist und dir wertvolle lebenszeit klaut. 

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24. Juni 2018 um 15:35

Das kannst du ihm aber genauso vorwerfen: er stellt das keinen alkohol trinken über ihre beziehung. Wenn man schon solche Sichtweisen bemüht...

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25. Juni 2018 um 8:14

Sorry, aber das ist ja sowas von naiv. Dem Partner Verhalensweisen vorschreiben ist ok, aber eigene Verhaltensweisen leben, ist egoistisch? Dann werde ich mal meiner Frau vorschreiben, dass sie ab jetzt doch bitte den Haushalt ganz allein erledigt. Und wehe, sie ist so egoistisch und macht das nicht komplett alleine wie von mir erwünscht... dann gibt es mindestens Liebesentzug für das egoistische Ding.

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27. Juni 2018 um 10:19
In Antwort auf juliaa888

Hallo erst mal..
um euch die Situation erst mal zu schildern:
mein Freund ist Moslem und ich bin relativ neutral gegenüber Religionen aufgewachsen, sprich wurde ich nach keiner Religion erzogen. 
Mein Freund trinkt kein Alkohol, raucht nicht, geht nicht feiern, usw, was ich auch alles akzeptiere! Ich habe an Ramadan sogar 1 monat mit ihm zusammen gefastet, esse kein Schweinefleisch und unterstütze ihn auch wo es geht. Jedoch sehe ich nicht ein, komplett auf Alkohol zu verzichten. Ich habe meinen Konsum eh schon aufs geringste reduziert und trinke wenn nur zum Genuss in der Gesellschaft von Freunden. Ich sehe einfach nicht ein, neben vielen anderen Dingen auch noch darauf zu verzichten, obwohl es in meinem Umkreis und meiner Erziehung als selbstverständlich gesehen wird. An Geburts- und Feiertagen sitze ich gerne auch mit meiner Familie zusammen und stoße an. 
meine Frage lautet nun: ist es von ihm berechtigt meine Liebe und Loyalität zu ihm in Frage zu stellen? Und sollte ich mich, wenn ich mit ihm zusammen bin mich wirklich dazu bringen lassen, darauf zu verzichten?
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wenn  es um Religion und um Kulturen geht, wäre es sehr empfehlenswert, sich über diese erst mal schlau zu machen.

Dafür, dass Dein Freund in seine Kultur hineingeboren wurde und Du nicht, kann doch niemand was. Aber wir haben das zu respektieren. Dazu gehört eben auch, dass Du Dich in seinen Kreisen eben anpassen solltest - bei Deinen Leuten kannst Du tun was Du willst und Dein Freund wird sich da anpassen müssen, so gut es eben geht, aber ohne seine Religion zu missachten.

Es geht doch wie immer, auch hierbei um den Respekt füreinander. Wenn der nicht vorhanden ist, kann auch eine Beziehung nicht wirklich funktionieren, weil sich keiner unterordnen will.
Und wenn Du so gerne trinkst, dann bist Du mit einem Moslem nicht kompatibel - never - außer, Du hast eh nicht vor, ihn irgendwann zu heiraten, bzw. er Dich. Dann ist es eh egal und auch er hat Dir nichts zu verbieten - er wird eine aus seiner Kultur ehelichen und gut ist und alle sind zufrieden

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27. Juni 2018 um 12:24

Du irrst Dich, was meine Messlatte angeht - ich habe nämlich keine

Worauf ICH Wert lege, das ist gegenseitiger Respekt - nicht mehr und nicht weniger.

 

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27. Juni 2018 um 12:52

Vielleicht habe ich es inzwischen überlesen, aber ich hatte es nicht so verstanden, dass er sie zu irgendwas zwingen will, sie da gefälligst mitmachen soll oder sonst was. Ich lese nichts von Drohung, Vorschriften oder ähnlichem. 
Eine Bitte oder einen Vorschlag kann man doch haben. Ich meine, immerhin hat sie bei Ramadan schon mitgefastet. Vielleicht denkt er auch einfach, dass sie der Religion nahe steht. Immerhin machte sie das doch freiwillig. 
Ich finde das jetzt nicht so fatal wie manch einer hier. Eine Bitte kann man ablehnen. 

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1. Juli 2018 um 21:18
In Antwort auf juliaa888

Hallo erst mal..
um euch die Situation erst mal zu schildern:
mein Freund ist Moslem und ich bin relativ neutral gegenüber Religionen aufgewachsen, sprich wurde ich nach keiner Religion erzogen. 
Mein Freund trinkt kein Alkohol, raucht nicht, geht nicht feiern, usw, was ich auch alles akzeptiere! Ich habe an Ramadan sogar 1 monat mit ihm zusammen gefastet, esse kein Schweinefleisch und unterstütze ihn auch wo es geht. Jedoch sehe ich nicht ein, komplett auf Alkohol zu verzichten. Ich habe meinen Konsum eh schon aufs geringste reduziert und trinke wenn nur zum Genuss in der Gesellschaft von Freunden. Ich sehe einfach nicht ein, neben vielen anderen Dingen auch noch darauf zu verzichten, obwohl es in meinem Umkreis und meiner Erziehung als selbstverständlich gesehen wird. An Geburts- und Feiertagen sitze ich gerne auch mit meiner Familie zusammen und stoße an. 
meine Frage lautet nun: ist es von ihm berechtigt meine Liebe und Loyalität zu ihm in Frage zu stellen? Und sollte ich mich, wenn ich mit ihm zusammen bin mich wirklich dazu bringen lassen, darauf zu verzichten?
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die chance das das funktioniert wenn du dich nicht völlig unterordnest ist null. es gibt etliche bücher über Beziehungen von nicht-muslemischen Frauen mit Muslemen in xenen zu lesen ist wie die Hölle auf Erden ist.lies mal das Buch"Nicht ohne meine Tochter". wenn du dann immer noch einen Moslem willst ist dir nicht zu helfen!

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3. Juli 2018 um 10:00
In Antwort auf taunusmann2

die chance das das funktioniert wenn du dich nicht völlig unterordnest ist null. es gibt etliche bücher über Beziehungen von nicht-muslemischen Frauen mit Muslemen in xenen zu lesen ist wie die Hölle auf Erden ist.lies mal das Buch"Nicht ohne meine Tochter". wenn du dann immer noch einen Moslem willst ist dir nicht zu helfen!

aber das liegt doch schon in der Natur des Menschen, sich die Religion zu wählen, die ihm am ehesten entgegenkommt.

Wenn ICH ein Mann wäre, tät ich mir auch den ''männlichen'' Glauben bevorzugen

-VORSICHT - IRONIE -

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3. Juli 2018 um 11:00
In Antwort auf taunusmann2

die chance das das funktioniert wenn du dich nicht völlig unterordnest ist null. es gibt etliche bücher über Beziehungen von nicht-muslemischen Frauen mit Muslemen in xenen zu lesen ist wie die Hölle auf Erden ist.lies mal das Buch"Nicht ohne meine Tochter". wenn du dann immer noch einen Moslem willst ist dir nicht zu helfen!

Naja, Bücher über harmonische Beziehungen liest halt auch kein Mensch. Weil das einfach öde wäre. Ein bisschen Pepp brauchen Bücher schon, damit sie sich verkaufen. 

Ich würde nicht prinzipiell sagen, dass Beziehungen zwischen Christen und Moslems immer zum Scheitern verurteilt sind, weil der böse Moslem die arme Christin unterdrücken will. Es gibt natürlich große Unterschiede zwischen den Religionen und den Kulturen, denen die Menschen entspringen. Aber es gibt auch funktionierende Beziehungen. Und genauso gibt es nicht funktionierende Beziehungen zwischen Christen. Oder zwischen Juden. Oder zwischen Hindus. 

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23. Juli 2018 um 19:51
In Antwort auf juliaa888

Hallo erst mal..
um euch die Situation erst mal zu schildern:
mein Freund ist Moslem und ich bin relativ neutral gegenüber Religionen aufgewachsen, sprich wurde ich nach keiner Religion erzogen. 
Mein Freund trinkt kein Alkohol, raucht nicht, geht nicht feiern, usw, was ich auch alles akzeptiere! Ich habe an Ramadan sogar 1 monat mit ihm zusammen gefastet, esse kein Schweinefleisch und unterstütze ihn auch wo es geht. Jedoch sehe ich nicht ein, komplett auf Alkohol zu verzichten. Ich habe meinen Konsum eh schon aufs geringste reduziert und trinke wenn nur zum Genuss in der Gesellschaft von Freunden. Ich sehe einfach nicht ein, neben vielen anderen Dingen auch noch darauf zu verzichten, obwohl es in meinem Umkreis und meiner Erziehung als selbstverständlich gesehen wird. An Geburts- und Feiertagen sitze ich gerne auch mit meiner Familie zusammen und stoße an. 
meine Frage lautet nun: ist es von ihm berechtigt meine Liebe und Loyalität zu ihm in Frage zu stellen? Und sollte ich mich, wenn ich mit ihm zusammen bin mich wirklich dazu bringen lassen, darauf zu verzichten?
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Lg

Liebe heißt für mich, den anderen akzeptieren, wie er ist und gemeinsam Kompromisse zu machen. Wenn er dich akzeptiert, wie du bist, dann brauchst du auch nicht auf Schweinefleisch zu verzichten usw. Du akzeptierst ja auch, DASS er eben verzichtet. Wenn einer nur gibt und der andere nur einfordert, entsteht eine ungleiche Beziehung. 

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30. Juli 2018 um 11:07
In Antwort auf juliaa888

Hallo erst mal..
um euch die Situation erst mal zu schildern:
mein Freund ist Moslem und ich bin relativ neutral gegenüber Religionen aufgewachsen, sprich wurde ich nach keiner Religion erzogen. 
Mein Freund trinkt kein Alkohol, raucht nicht, geht nicht feiern, usw, was ich auch alles akzeptiere! Ich habe an Ramadan sogar 1 monat mit ihm zusammen gefastet, esse kein Schweinefleisch und unterstütze ihn auch wo es geht. Jedoch sehe ich nicht ein, komplett auf Alkohol zu verzichten. Ich habe meinen Konsum eh schon aufs geringste reduziert und trinke wenn nur zum Genuss in der Gesellschaft von Freunden. Ich sehe einfach nicht ein, neben vielen anderen Dingen auch noch darauf zu verzichten, obwohl es in meinem Umkreis und meiner Erziehung als selbstverständlich gesehen wird. An Geburts- und Feiertagen sitze ich gerne auch mit meiner Familie zusammen und stoße an. 
meine Frage lautet nun: ist es von ihm berechtigt meine Liebe und Loyalität zu ihm in Frage zu stellen? Und sollte ich mich, wenn ich mit ihm zusammen bin mich wirklich dazu bringen lassen, darauf zu verzichten?
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lass die finger davon
 

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30. Juli 2018 um 13:41
In Antwort auf juliaa888

Hallo erst mal..
um euch die Situation erst mal zu schildern:
mein Freund ist Moslem und ich bin relativ neutral gegenüber Religionen aufgewachsen, sprich wurde ich nach keiner Religion erzogen. 
Mein Freund trinkt kein Alkohol, raucht nicht, geht nicht feiern, usw, was ich auch alles akzeptiere! Ich habe an Ramadan sogar 1 monat mit ihm zusammen gefastet, esse kein Schweinefleisch und unterstütze ihn auch wo es geht. Jedoch sehe ich nicht ein, komplett auf Alkohol zu verzichten. Ich habe meinen Konsum eh schon aufs geringste reduziert und trinke wenn nur zum Genuss in der Gesellschaft von Freunden. Ich sehe einfach nicht ein, neben vielen anderen Dingen auch noch darauf zu verzichten, obwohl es in meinem Umkreis und meiner Erziehung als selbstverständlich gesehen wird. An Geburts- und Feiertagen sitze ich gerne auch mit meiner Familie zusammen und stoße an. 
meine Frage lautet nun: ist es von ihm berechtigt meine Liebe und Loyalität zu ihm in Frage zu stellen? Und sollte ich mich, wenn ich mit ihm zusammen bin mich wirklich dazu bringen lassen, darauf zu verzichten?
Freue mich auf Antworten, Erfahrungen, Meinungen...
Lg

Ich würde für keine der drei monotheistischen, frauenverachtenden und sexualfeindlichen Religionen auf irgendetwas verzichten.
Wir sind im dritten Jahrtausend.

 

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