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Würde am liebsten alles hinschmeißen!

1. Dezember 2008 um 8:29

Hallo zusammen,
ich bin 43, Mutter von 3 Kindern (7,10,13) und seit 14 Jahren verheiratet. Mein Mann und ich kannten uns schon lange vor der Hochzeit (7 Jahre) und haben dann geheiratet, weil unser 1. Kind unterwegs war. Wir waren immer ein eingeschworenes Team, alllerdings war die Leidenschaft in unsrer Beziehung irgendwann weg. Unser 3. Kind stellte die Familie auf eine große Probe, denn unsere Tochter hatte schwere Neurodermitis und hat über 2 Jahre die ganze Nacht gekratzt, was dazu führte, daß ich ein burn-out hatte und chronische Schlafstörungen. Daß die Kleine jahrelang in unserem Bett geschlafen hat, kam durch diese Ausnahmesituation, denn sie hat nie länger als 2 Std. am Stück geschlafen und mußte nachts festgehalten werden. Dieser extreme Juckreiz war für alle ein Martyrium. Ich dachte, das Ganze hätte meinen Mann und mich zusammengeschweißt.

Mittlerweile ist unsere Tochter 7 und aus dem Gröbsten raus.
Ich will demnächtst wieder arbeiten (Beamtin) und habe mich inzwischen auch insgesamt "weiterentwickelt", d. h. ich will nicht mehr mein Leben lang abends vor der Glotze auf der Couch rumgammeln , habe mich in der Gemeinde engagiert, Freundschaften gepflegt . Wenn ich aber abends später nach Hause kam, gab`s meinst Vorwürfe, ich wäre ja schon wieder länger geblieben als vorausgesagt, dabei gabs zu Hause ja eh nur die Glotze. Mein Mann (auch Beamter) hat sich aber mittlerweile zu einem Phlegmatiker entwickelt: keine Hobbies, keine eigenen Freunde, kein Lesen,Musik ,PC oder ähnliches, Sport sehr wenig. Für meine Sachen interessiert er sich auch nicht.

Wir habe mittlerweile eine heftige Krise, weil ich ihn echt nicht mehr ertragen kann in seiner "Faulheit". Hinzu kommt, daß unser Sexleben auf Null ist, weil ich schon lange keine Lust mehr (auf ihn) habe, er mich aber ständig bedrängt. Lange Zeit habe ich immer wieder mal "die Beine breit" gemacht um des lieben Friedens Willen, denn sonst hing der Haussegen schief. Für meinen Mann ist Sex total wichtig, aber er gibt sich Null Mühe, mich in Stimmung zu bringen. Keine Bemühungen wie nette Worte, schöne Musik o.Ä. Kuschelmusik ist für ihn unerträglich, mal Essen gehen etc. -Fehlanzeige;, wir machen also nichts mehr als Paar, sind "nur" noch Eltern. Mir geht es besser, wenn er nicht da ist.
Die letzten Jahre hat er auch jeden Respekt vor mir verloren, rumgebrüllt, wenn was nicht geklappt hat, mich immer klein gemacht (auch vor den Kindern z. B. Die Mama hat schon wieder was verschüttet!! Du machst alles kaputt! ), immer mit netten Worten gegeizt. Meine Freundin meinte letztens, ich sähe gut aus, worauf er sagte: Die hat ja auch Geschmacksverirrung! Sollte wieder mal einer seiner tollen Witze auf meine Kosten sein... Es fielen auch schon folgende Sätze:
Du hast ja schon Spinnweben zwischen den Beinen! Sei soch froh, daß überhaupt noch einer was von dir will!

Das alles hat mich total abgeturnt und meine Liebe ist mittlerweile weg.Jeder körperliche Kontakt stößt mich ab. Er denkt, alles renkt sich wieder ein, ich müßte mich mehr "bemühen" (d.h. wieder öfter die beine breit machen...) Er würde schließlich auch nicht mehr so viel meckern etc.
Seine einzige Aussage zu meinen Vorwürfen war: Ich gebe ja zu, daß nicht immer alles optimal gelaufen ist, aber man muß jetzt auch mal einen Schlußstrich ziehen. Eine echte Entschuldigung für die vielen verbalen Verletzungen (waren ja alles nur Spaß...) habe ich nie bekommen.

Kann jemand verstehen, daß ich keine Lust mehr auf eine Zukunft mit diesem Mann habe?

Wir wohen im eigenen Haus, das aber nur auf meinen Mann überschrieben wurde. Auf die Frage meiner Kinder, was denn die Mama verdient (bin ja bis jetzt "nur" Hausfrau), sagte er schon mal zu mir: Mach mal die Augen zu, dann weißt du, was dir gehört! (=Spaß?!?)Mittlerweile kann ich mir schon vorstellen, mit meinen Kindern in einer Wohung zu wohnen.

Ernsthaft reden können wir kaum, es kommt immer nur zu gegenseitigen Vorwürfen.

Aber wir haben drei liebe Kinder, die jetzt schon leiden. Wer kann mir einen Rat geben?
Gruß
olitobsel

PS: Natürlich kann mein Mann zwischendurch auch "normal" sein, ich habe natürlich so viel erzählt, was mich seit Jahren nervt und mir erst in der letzten Zeit richtig bewußt geworden ist!

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1. Dezember 2008 um 13:13

Ganz ehrlich..
das hört sich wie mein persönlicher Alptraum an. Ich bin wesentlich jünger als du und genau davor hab ich Angst - das mein Leben so wird wie deins es scheint.

Wenn du wirklich keine Liebe übrig hast und auch keine Lust, diese wieder zu entfachen, was hält dich davon ab zu gehen?

Deine Kinder sind ja alt genug, dass du arbeiten gehen könntest und als Beamtin wärst du ja auch finanziell abgesichert.....

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2. Dezember 2008 um 9:13

Igitt,


dein Mann ist ein richtig, derbes A......
Verlaß ihn und mach Dein Ding mit den Kindern....

Du hast was besseres verdient, als Dich demütigen zu lassen...

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2. Dezember 2008 um 22:39
In Antwort auf tuyjn_12963314

Ganz ehrlich..
das hört sich wie mein persönlicher Alptraum an. Ich bin wesentlich jünger als du und genau davor hab ich Angst - das mein Leben so wird wie deins es scheint.

Wenn du wirklich keine Liebe übrig hast und auch keine Lust, diese wieder zu entfachen, was hält dich davon ab zu gehen?

Deine Kinder sind ja alt genug, dass du arbeiten gehen könntest und als Beamtin wärst du ja auch finanziell abgesichert.....

Geh . so schnell und so weit du kannst,
u hast viel zu viel zugelassen an unwürdiger Behandlung.Such dir einen sehr guten Anwalt, denn auch schlechte kosten viel Geld. Schau dass du für dein Kind Hilfe bekommst durch Naturheilkunde
und dann leb dein Leben ohne diesen sexsüchtigen Egomanen.
Gruß Melike
und verbiete dir jegliche Art solcher Äußerungen, wie sie gefallen sind. Kinder müssen erleben, wo Grenzen sind, das ist sehr wichtig.

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4. Dezember 2008 um 12:11

Du sprichst mir aus der Seele
ich bin 42, habe drei Kinder (5/8/11) und bin seit 13 Jahren verheiratet. Unsere Ehe hat mich schon lange nicht mehr glücklich gemacht. Wir hatten auch viele ups and downs, sind durch schwere Zeiten gegangen. Aber hatten auch nicht ein glückliches Jahr dabei. Ich war immer unzufrieden und neidisch auf andere. Hab mich oft bei ihm beklagt, dass andere Männer mal was mit ihren Frauen machen, theater, Kino, Essen gehen...wir haben seit dem ersten Kind nichts mehr gemeinsam gemacht. Er lebte sein Leben weiter und ich versorgte ein Kind nach dem anderen und hätte mir einfach gewünscht, er würde auch mal was für mich tun. Aber ich glaube, er findet, sein vieles Arbeiten - und das tut er!! - sei genug. Ich fühlte mich irgendwann nur noch wie ein Haushaltsgerät. Dann hat er sich noch ein zeitintensives Hobby gesucht, als ich mit dem 2. Kind schwanger war und mich einfach allein gelassen. Ich wurde in mir immer einsamer und unglücklicher. Sexualität war bei uns von Beginn an schwierig, Ich hatte einfach keine Lust. Kein Bedürfnis nach ihm, seinem Körper, seinen Lippen. Mein Mann ist kein Monster. Kein Unmensch. So wie du es auch sagst - hier konzentriert sich vieles auf die Negativseiten. Aber er hat einen Januskopf. Er kann sehr großzügig sein, liebevoll und tiefgründig. Er ist klug und intelligent,. geschätzt und beliebt. Aber er kann auch wahnsinnig aggressiv sein, demütigend, verletzend. Er hat mich seit Jahren emotional erpresst, verbal misshandelt. Ich mache dies nicht gut und das nicht gut. Gehe mit den Kinder nicht gut um, würde nur faul abhängen. Ich entwickelte Angst vor ihm. Wurde panisch, bevor er abends nach hause kam, fing an wie blöd aufzuräumen. Es entwickelte sich eine ungute Beziehungsstruktur. Aber er hat es nicht so wahrgenommen. für ihn war alles Ok. Ab und an schliefen wir miteinander, aber heute weiss ich, dass es mir nicht um ihn ging, sondern einfach, um mal Sex z haben. Seit gut 2 JAhren läuft gar nichts mehr. Nada. Ich will nicht mehr. Ich ekel mich vor ihm. Ich suche nach meiner Liebe für ihn in mir - aber ich finde sie nicht mehr. Das macht mcih fertig, denn was soll ich tun? Will ich so alt werden? Mein Mann ist depressiv geworden, nachdem ich ihm vor 2 JAhren sagte, wie unglücklich ich in der ehe bin und dass ich nicht mehr viel für ihn empfinde. Aber er hat sich wie ein ängstliches Kind bildich in die Ecke gestellt und wartet ab. Hofft, dass ich meine "Phase" irgendwann beende. Er hat nie das Gespräch mit mir gesucht. Und wenn ich reden will, reagiert er aggressiv, verletzend und gemein. Auch vor den Kindern. Ach, ich hab schon alles gehört früher. SChlampe. Schabracke. Blöde Kuh. Klar - immer war er sauer in dem Moment. Aber dennoch...Respekt und Wertschätzung habe ich nie erfahren. Wenn ich Dinge anders wollte, anders will....sind sie nicht gut. Recht hat er. Dabei ist er in sich total unsicher. Trost habe ich nie erfahren. wenn ich krank war mit hohem Fieber, sagte er: Die Frauen im Krieg mussten auch Steine schleppen, wenn sie krank waren. Wenn sich ein Kinder verletzt, motzt er sie an.
Da auch wir nicht miteinander reden können, haben wir eine Paarberatung begonnen. Ich glaube, für mich ist es wichtig, dort mit einem Dritten über die Trennungsmodalitäten zu sprechen. Denn ich befürchte, dass es keinen Weg mehr zurück in die ehe gibt für mich. Jetzt will ich nur noch, dass er sich nciht an an den Kindern auslässt. sondern mit mir gemeinsam den bestmöglichen Weg der Trennung findet, der so wenig Schaden wir möglich anrichtet. Ich traue ihm alles zu. von nicht-mehr-zahlen bis Selbstmord, von mir-die-Kinder-nehmen-wollen bis Flucht. Er ist für mich unberechenbar geworden. Ich besitze kein vertrauen mehr. Ich würde so gern, dass alles gut ist. Ich suche seit Jahren in mir nach Liebe und Zuneigung für ihn. Es ist nicht genug da für eine Liebesbeziehung. Das tut weh und ich hab Angst vor einer Trennung. Es wird auch noch dauern. Ich geb mir viel Zeit und brauch die auch. Denn ein Ausstieg aus einer so langen Beziehung ist schwer. Und wie gesagt: Mein Mann ist kein Böser. Aber er ist vielleicht nicht gut für mich.

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4. Dezember 2008 um 12:37
In Antwort auf pallas_12147645

Du sprichst mir aus der Seele
ich bin 42, habe drei Kinder (5/8/11) und bin seit 13 Jahren verheiratet. Unsere Ehe hat mich schon lange nicht mehr glücklich gemacht. Wir hatten auch viele ups and downs, sind durch schwere Zeiten gegangen. Aber hatten auch nicht ein glückliches Jahr dabei. Ich war immer unzufrieden und neidisch auf andere. Hab mich oft bei ihm beklagt, dass andere Männer mal was mit ihren Frauen machen, theater, Kino, Essen gehen...wir haben seit dem ersten Kind nichts mehr gemeinsam gemacht. Er lebte sein Leben weiter und ich versorgte ein Kind nach dem anderen und hätte mir einfach gewünscht, er würde auch mal was für mich tun. Aber ich glaube, er findet, sein vieles Arbeiten - und das tut er!! - sei genug. Ich fühlte mich irgendwann nur noch wie ein Haushaltsgerät. Dann hat er sich noch ein zeitintensives Hobby gesucht, als ich mit dem 2. Kind schwanger war und mich einfach allein gelassen. Ich wurde in mir immer einsamer und unglücklicher. Sexualität war bei uns von Beginn an schwierig, Ich hatte einfach keine Lust. Kein Bedürfnis nach ihm, seinem Körper, seinen Lippen. Mein Mann ist kein Monster. Kein Unmensch. So wie du es auch sagst - hier konzentriert sich vieles auf die Negativseiten. Aber er hat einen Januskopf. Er kann sehr großzügig sein, liebevoll und tiefgründig. Er ist klug und intelligent,. geschätzt und beliebt. Aber er kann auch wahnsinnig aggressiv sein, demütigend, verletzend. Er hat mich seit Jahren emotional erpresst, verbal misshandelt. Ich mache dies nicht gut und das nicht gut. Gehe mit den Kinder nicht gut um, würde nur faul abhängen. Ich entwickelte Angst vor ihm. Wurde panisch, bevor er abends nach hause kam, fing an wie blöd aufzuräumen. Es entwickelte sich eine ungute Beziehungsstruktur. Aber er hat es nicht so wahrgenommen. für ihn war alles Ok. Ab und an schliefen wir miteinander, aber heute weiss ich, dass es mir nicht um ihn ging, sondern einfach, um mal Sex z haben. Seit gut 2 JAhren läuft gar nichts mehr. Nada. Ich will nicht mehr. Ich ekel mich vor ihm. Ich suche nach meiner Liebe für ihn in mir - aber ich finde sie nicht mehr. Das macht mcih fertig, denn was soll ich tun? Will ich so alt werden? Mein Mann ist depressiv geworden, nachdem ich ihm vor 2 JAhren sagte, wie unglücklich ich in der ehe bin und dass ich nicht mehr viel für ihn empfinde. Aber er hat sich wie ein ängstliches Kind bildich in die Ecke gestellt und wartet ab. Hofft, dass ich meine "Phase" irgendwann beende. Er hat nie das Gespräch mit mir gesucht. Und wenn ich reden will, reagiert er aggressiv, verletzend und gemein. Auch vor den Kindern. Ach, ich hab schon alles gehört früher. SChlampe. Schabracke. Blöde Kuh. Klar - immer war er sauer in dem Moment. Aber dennoch...Respekt und Wertschätzung habe ich nie erfahren. Wenn ich Dinge anders wollte, anders will....sind sie nicht gut. Recht hat er. Dabei ist er in sich total unsicher. Trost habe ich nie erfahren. wenn ich krank war mit hohem Fieber, sagte er: Die Frauen im Krieg mussten auch Steine schleppen, wenn sie krank waren. Wenn sich ein Kinder verletzt, motzt er sie an.
Da auch wir nicht miteinander reden können, haben wir eine Paarberatung begonnen. Ich glaube, für mich ist es wichtig, dort mit einem Dritten über die Trennungsmodalitäten zu sprechen. Denn ich befürchte, dass es keinen Weg mehr zurück in die ehe gibt für mich. Jetzt will ich nur noch, dass er sich nciht an an den Kindern auslässt. sondern mit mir gemeinsam den bestmöglichen Weg der Trennung findet, der so wenig Schaden wir möglich anrichtet. Ich traue ihm alles zu. von nicht-mehr-zahlen bis Selbstmord, von mir-die-Kinder-nehmen-wollen bis Flucht. Er ist für mich unberechenbar geworden. Ich besitze kein vertrauen mehr. Ich würde so gern, dass alles gut ist. Ich suche seit Jahren in mir nach Liebe und Zuneigung für ihn. Es ist nicht genug da für eine Liebesbeziehung. Das tut weh und ich hab Angst vor einer Trennung. Es wird auch noch dauern. Ich geb mir viel Zeit und brauch die auch. Denn ein Ausstieg aus einer so langen Beziehung ist schwer. Und wie gesagt: Mein Mann ist kein Böser. Aber er ist vielleicht nicht gut für mich.

Olitobsel memory
Ihr sprecht mir beide aus der Seele. Ist mein Mann Bigamist und ihr seid auch mit ihm verheiratet?? Manchmal kommt einem das schon so vor, wenn man die Threads einiger Frauen liest.

Aber! Wir sind kein Einzelfall. Höre ich mich bei meinen Freundinnen um, ist es fast überall das Gleiche. Die Ehe ist langweilig, abends hockt man vor der Couch, Sex findet nicht mehr statt und wenn, dann feilt frau sich imaginär die Fingernägel. Bei mir läuft das ganz ähnlich ab.

Ich danke manchmal dem Herrgott, dass ich NUR 1 Kind habe, dass ich seit 3 Jahren wieder im Job stehe, mein eigenes Geld verdiene und mich zur Not auch so versorgen könnte. Schon früh habe ich gemerkt, dass ich mit DEM Mann wohl besser keine weiteren Kinder bekomme und mich gaaanz schnell wieder um einen Job bemüht. Mein Mann ist genau wie eure. Phlegmatisch, interessiert sich nur für den Job, hockt den ganzen Tag (berufsbedingt) vor dem PC, abends auch, am Wochenende auch, Aktivitäten wie Sport, mal weggehen, mit dem Kind was unternehmen - no go, keine Zeit, interessiert ihn nicht. "Ich muss Geld verdienen, ihr wollt es schliesslich warm haben". Ha ha, mein gesamtes Gehalt fliesst in Haushalt und Co. - und ich mache auch nicht jeden Monat so einen Bahei darum.
Er ist ungepflegt und unattraktiv - ich habe keine Lust auf ihn, keine Lust auf Sex mit ihm - ganz im Gegenteil, der Gedanke daran lässt mich fast würgen. Ansonsten vertragen wir uns gut, können miteinander lachen, können reden (auch über sehr emotionale, persönliche Dinge), bloss - ändern tut sich nix. Es gibt halt stetes ne andere Ausrede. Das ist ungeheuer frustrierend. Und ich überlege mir so manches Mal, wie lange ich das noch ertragen möchte. Auch mein Mann wirft verbal um sich, wenn er schlecht gelaunt, nicht ausgeschlafen oder gefrustet ist. Er macht mich runter mit bösartigen Worten wie "Braini" (damit möchte er mir stets klarmachen, wie unendlich dumm ich doch bin) oder ... oder noch recht harmlosen Ausdrücken wie "Blöde Ziege".
Männer sind so hilflos, das muss man sich als Frau stets vor Augen halten. Sie sind hilflose kleine Wesen, vollkommen abhängig, hängen an Mutti und finden sich selbst ganz toll. Und sie verstehen nicht, dass Frau das nicht so sieht. Das Frau keinen Bock hat, auf die schnelle 08/15 Nummer, weil, sie sind doch so geile Kerle! Allein beim Anblick unserer Ehemänner müssten wir doch eigentlich gleich nen Orgasmus kriegen, oder?

Ehrlich gesagt, ich weiss nicht , was ich tun soll. Noch ist mir das bequeme, sorgenfreie, finanziell stabile Leben wichtiger, ich habe eigene Freunde, eigene Interessen, einen Job, ein tolles Kind - und mein Mann läuft halt so nebenher. Und die Berührungspunkte sind sehr wenige - ich schlafe im Gästezimmer.

Ich weiss nicht, ob es mit einem neuen Mann besser laufen würde - ich schätze mal, nach ein paar Jahren wiederholen sich gewisse Dinge. Und mein Kind ist mir momentan noch zu wichtig.!

Euch alles Gute, vielleicht schreibt eine mal ne PN?

Gruss, Kiki

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5. Dezember 2008 um 9:19
In Antwort auf pallas_12147645

Du sprichst mir aus der Seele
ich bin 42, habe drei Kinder (5/8/11) und bin seit 13 Jahren verheiratet. Unsere Ehe hat mich schon lange nicht mehr glücklich gemacht. Wir hatten auch viele ups and downs, sind durch schwere Zeiten gegangen. Aber hatten auch nicht ein glückliches Jahr dabei. Ich war immer unzufrieden und neidisch auf andere. Hab mich oft bei ihm beklagt, dass andere Männer mal was mit ihren Frauen machen, theater, Kino, Essen gehen...wir haben seit dem ersten Kind nichts mehr gemeinsam gemacht. Er lebte sein Leben weiter und ich versorgte ein Kind nach dem anderen und hätte mir einfach gewünscht, er würde auch mal was für mich tun. Aber ich glaube, er findet, sein vieles Arbeiten - und das tut er!! - sei genug. Ich fühlte mich irgendwann nur noch wie ein Haushaltsgerät. Dann hat er sich noch ein zeitintensives Hobby gesucht, als ich mit dem 2. Kind schwanger war und mich einfach allein gelassen. Ich wurde in mir immer einsamer und unglücklicher. Sexualität war bei uns von Beginn an schwierig, Ich hatte einfach keine Lust. Kein Bedürfnis nach ihm, seinem Körper, seinen Lippen. Mein Mann ist kein Monster. Kein Unmensch. So wie du es auch sagst - hier konzentriert sich vieles auf die Negativseiten. Aber er hat einen Januskopf. Er kann sehr großzügig sein, liebevoll und tiefgründig. Er ist klug und intelligent,. geschätzt und beliebt. Aber er kann auch wahnsinnig aggressiv sein, demütigend, verletzend. Er hat mich seit Jahren emotional erpresst, verbal misshandelt. Ich mache dies nicht gut und das nicht gut. Gehe mit den Kinder nicht gut um, würde nur faul abhängen. Ich entwickelte Angst vor ihm. Wurde panisch, bevor er abends nach hause kam, fing an wie blöd aufzuräumen. Es entwickelte sich eine ungute Beziehungsstruktur. Aber er hat es nicht so wahrgenommen. für ihn war alles Ok. Ab und an schliefen wir miteinander, aber heute weiss ich, dass es mir nicht um ihn ging, sondern einfach, um mal Sex z haben. Seit gut 2 JAhren läuft gar nichts mehr. Nada. Ich will nicht mehr. Ich ekel mich vor ihm. Ich suche nach meiner Liebe für ihn in mir - aber ich finde sie nicht mehr. Das macht mcih fertig, denn was soll ich tun? Will ich so alt werden? Mein Mann ist depressiv geworden, nachdem ich ihm vor 2 JAhren sagte, wie unglücklich ich in der ehe bin und dass ich nicht mehr viel für ihn empfinde. Aber er hat sich wie ein ängstliches Kind bildich in die Ecke gestellt und wartet ab. Hofft, dass ich meine "Phase" irgendwann beende. Er hat nie das Gespräch mit mir gesucht. Und wenn ich reden will, reagiert er aggressiv, verletzend und gemein. Auch vor den Kindern. Ach, ich hab schon alles gehört früher. SChlampe. Schabracke. Blöde Kuh. Klar - immer war er sauer in dem Moment. Aber dennoch...Respekt und Wertschätzung habe ich nie erfahren. Wenn ich Dinge anders wollte, anders will....sind sie nicht gut. Recht hat er. Dabei ist er in sich total unsicher. Trost habe ich nie erfahren. wenn ich krank war mit hohem Fieber, sagte er: Die Frauen im Krieg mussten auch Steine schleppen, wenn sie krank waren. Wenn sich ein Kinder verletzt, motzt er sie an.
Da auch wir nicht miteinander reden können, haben wir eine Paarberatung begonnen. Ich glaube, für mich ist es wichtig, dort mit einem Dritten über die Trennungsmodalitäten zu sprechen. Denn ich befürchte, dass es keinen Weg mehr zurück in die ehe gibt für mich. Jetzt will ich nur noch, dass er sich nciht an an den Kindern auslässt. sondern mit mir gemeinsam den bestmöglichen Weg der Trennung findet, der so wenig Schaden wir möglich anrichtet. Ich traue ihm alles zu. von nicht-mehr-zahlen bis Selbstmord, von mir-die-Kinder-nehmen-wollen bis Flucht. Er ist für mich unberechenbar geworden. Ich besitze kein vertrauen mehr. Ich würde so gern, dass alles gut ist. Ich suche seit Jahren in mir nach Liebe und Zuneigung für ihn. Es ist nicht genug da für eine Liebesbeziehung. Das tut weh und ich hab Angst vor einer Trennung. Es wird auch noch dauern. Ich geb mir viel Zeit und brauch die auch. Denn ein Ausstieg aus einer so langen Beziehung ist schwer. Und wie gesagt: Mein Mann ist kein Böser. Aber er ist vielleicht nicht gut für mich.

Wir müssen zusammenhalten!
Hallo memory,
ich hatte gerade schon eine ausführliche Antwort an dich geschrieben, da ist mein PC abgestürzt - alles weg! Daher jetzt nur ganz kurz: Vielen Dank für Deine Antwort, es beruhigt mich , daß ich nicht die einzige mit diesen Problemen bin.
Auch kiki (hat nach dir fast gleichzeitig! geantwortet), hat sehr nett geschrieben. Wir habe alle das gleiche Problem: Mann hat sich zum unsensiblen, phlegmatischen Egomanen entwickelt , trampelt auf unseren Gefühlen herum und erwartet nicht mehr viel vom Leben...
Vielleicht können wir uns mal über PN austauschen. Ich werde Euch eine PN schicken.

Bis dahin viele Grüße
olitobsel

PS: Laß dich nicht unterkriegen!

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5. Dezember 2008 um 12:52

Nicht verzweifeln
ich habe selbst als mutter von drei kindern in ähnlichen altersstufen die beziehung zu deren vater beendet - dein bericht klingt sehr nach den gesprächen die ich damals mit meinen freundinnen geführt habe. denk immer daran, dass dein leben begrenzt ist - wir haben nicht unendlich zeit - und dass du das tun musst, das dich nachts schlafen lässt und du nie die achtung vor dir selbst verlierst. wenn du das tust, verlierst du auch die achtung anderer und sie behandeln dich dementsprechend.

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5. Dezember 2008 um 15:26
In Antwort auf meena_12323806

Nicht verzweifeln
ich habe selbst als mutter von drei kindern in ähnlichen altersstufen die beziehung zu deren vater beendet - dein bericht klingt sehr nach den gesprächen die ich damals mit meinen freundinnen geführt habe. denk immer daran, dass dein leben begrenzt ist - wir haben nicht unendlich zeit - und dass du das tun musst, das dich nachts schlafen lässt und du nie die achtung vor dir selbst verlierst. wenn du das tust, verlierst du auch die achtung anderer und sie behandeln dich dementsprechend.

Hast du es je bereut?
Hallo Jamoniju,
danke für Deine Antwort. Ich bewundere dich für deinen Mut, den letzten Schritt getan zu haben.
Mich interessiert nun: Hast du es je bereut und wie haben es deine Kinder aufgenommen? Leiden sie noch heute? Wurden die Kinder mit reingezogen?
Mein Mann hat das letztens schon gemacht: Als ich nach 15 Jahren zum 1. Mal ALLEIN mit meinen Kindern zu meinen Eltern (mit denen kann er eh nicht gut) fahren wollte (Herbstferien), sagte er gleich zu meinen Jungs: Ihr müßt da nicht mitfahren, ich bin auch noch da! Meine Kinder kamen daraufhin in den Koflikt, wem sie es recht machen sollten. Es gab sogar Tränen. Obwohl mein Mann meinte, die weite Fahrt würde ich eh nur schwer schaffen (seine Mutter hat vor Jahren aufgehört Auto zu fahren und traut sich nichts mehr zu), habe ich es trotzdem "gewagt" und wir 4 hatten eine wunderbare Zeit!
Auch danach gabs noch viel derartigen Stress, der im Ernstfall bestimmt noch viel mehr ausartet. Ich empfinde das als emotionale Erpressung, total abstoßend.
Ich würde mich über eine Antwort freuen!
Gruß
olitobsel

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5. Dezember 2008 um 19:05
In Antwort auf dianna_12654727

Hast du es je bereut?
Hallo Jamoniju,
danke für Deine Antwort. Ich bewundere dich für deinen Mut, den letzten Schritt getan zu haben.
Mich interessiert nun: Hast du es je bereut und wie haben es deine Kinder aufgenommen? Leiden sie noch heute? Wurden die Kinder mit reingezogen?
Mein Mann hat das letztens schon gemacht: Als ich nach 15 Jahren zum 1. Mal ALLEIN mit meinen Kindern zu meinen Eltern (mit denen kann er eh nicht gut) fahren wollte (Herbstferien), sagte er gleich zu meinen Jungs: Ihr müßt da nicht mitfahren, ich bin auch noch da! Meine Kinder kamen daraufhin in den Koflikt, wem sie es recht machen sollten. Es gab sogar Tränen. Obwohl mein Mann meinte, die weite Fahrt würde ich eh nur schwer schaffen (seine Mutter hat vor Jahren aufgehört Auto zu fahren und traut sich nichts mehr zu), habe ich es trotzdem "gewagt" und wir 4 hatten eine wunderbare Zeit!
Auch danach gabs noch viel derartigen Stress, der im Ernstfall bestimmt noch viel mehr ausartet. Ich empfinde das als emotionale Erpressung, total abstoßend.
Ich würde mich über eine Antwort freuen!
Gruß
olitobsel

Nein
Ich hab lange und genau über diesen Schritt nachgedacht und natürlich auch die Auswirkung auf die Kinder nachgedacht, sie waren damals 2, 7 und 9. Aber wenn Kinder einmal die Pubertät erreichen ist alles was du gemacht hast sowieso falsch - bleibst du in einer belastenden Beziehung werfen sie dir vor dich nicht zu wehren und hast du es getan, dann ist das sicher auch falsch. Das ist der normale Loslösprozess den junge Menschen gehen müssen. Die ersten Jahre waren sehr anstrengend, da natürlich viele Emotionen involviert waren und Kinder schnell herausfinden wie man zwei Erwachsene gegeneinander ausspielt. Mein Exmann hat auch nicht verstanden warum ich aus der Beziehung ausgestiegen bin, und er tut es wahrscheinlich heute noch nicht. Er hat aber, sehr bald eine neue Frau gefunden, die für seinen Komfort und beschaulichen Lebenswandel sorgt und ist seitdem mir gegenüber freundlich gesinnt. Auch ist er froh, dass er die Kinder nicht mehr täglich sehen muss und ihnen mit teuren Geschenken seine Zuneigung zeigen kann und nicht mehr wirklich seinen Tag nach ihnen planen muss. Ich habe mich seit dem Moment als er das Haus verließ frei gefühlt. Es war harte Arbeit für die Kinder zu sorgen, allein 24 Stunden für sie da zu sein und auch die Verantwortung bei Krankheit (hohes Fieber mitten in der Nacht-was nun?) allein zu tragen. Ich bereue aber keine Minute meine Entscheidung - habe ich doch meine Selbstachtung wiedergefunden und auch der Ton und die Umgangsweise mit und zwischen den Kindern ist weitausentspannter und freundlicher.

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5. Juni 2015 um 16:29
In Antwort auf pallas_12147645

Du sprichst mir aus der Seele
ich bin 42, habe drei Kinder (5/8/11) und bin seit 13 Jahren verheiratet. Unsere Ehe hat mich schon lange nicht mehr glücklich gemacht. Wir hatten auch viele ups and downs, sind durch schwere Zeiten gegangen. Aber hatten auch nicht ein glückliches Jahr dabei. Ich war immer unzufrieden und neidisch auf andere. Hab mich oft bei ihm beklagt, dass andere Männer mal was mit ihren Frauen machen, theater, Kino, Essen gehen...wir haben seit dem ersten Kind nichts mehr gemeinsam gemacht. Er lebte sein Leben weiter und ich versorgte ein Kind nach dem anderen und hätte mir einfach gewünscht, er würde auch mal was für mich tun. Aber ich glaube, er findet, sein vieles Arbeiten - und das tut er!! - sei genug. Ich fühlte mich irgendwann nur noch wie ein Haushaltsgerät. Dann hat er sich noch ein zeitintensives Hobby gesucht, als ich mit dem 2. Kind schwanger war und mich einfach allein gelassen. Ich wurde in mir immer einsamer und unglücklicher. Sexualität war bei uns von Beginn an schwierig, Ich hatte einfach keine Lust. Kein Bedürfnis nach ihm, seinem Körper, seinen Lippen. Mein Mann ist kein Monster. Kein Unmensch. So wie du es auch sagst - hier konzentriert sich vieles auf die Negativseiten. Aber er hat einen Januskopf. Er kann sehr großzügig sein, liebevoll und tiefgründig. Er ist klug und intelligent,. geschätzt und beliebt. Aber er kann auch wahnsinnig aggressiv sein, demütigend, verletzend. Er hat mich seit Jahren emotional erpresst, verbal misshandelt. Ich mache dies nicht gut und das nicht gut. Gehe mit den Kinder nicht gut um, würde nur faul abhängen. Ich entwickelte Angst vor ihm. Wurde panisch, bevor er abends nach hause kam, fing an wie blöd aufzuräumen. Es entwickelte sich eine ungute Beziehungsstruktur. Aber er hat es nicht so wahrgenommen. für ihn war alles Ok. Ab und an schliefen wir miteinander, aber heute weiss ich, dass es mir nicht um ihn ging, sondern einfach, um mal Sex z haben. Seit gut 2 JAhren läuft gar nichts mehr. Nada. Ich will nicht mehr. Ich ekel mich vor ihm. Ich suche nach meiner Liebe für ihn in mir - aber ich finde sie nicht mehr. Das macht mcih fertig, denn was soll ich tun? Will ich so alt werden? Mein Mann ist depressiv geworden, nachdem ich ihm vor 2 JAhren sagte, wie unglücklich ich in der ehe bin und dass ich nicht mehr viel für ihn empfinde. Aber er hat sich wie ein ängstliches Kind bildich in die Ecke gestellt und wartet ab. Hofft, dass ich meine "Phase" irgendwann beende. Er hat nie das Gespräch mit mir gesucht. Und wenn ich reden will, reagiert er aggressiv, verletzend und gemein. Auch vor den Kindern. Ach, ich hab schon alles gehört früher. SChlampe. Schabracke. Blöde Kuh. Klar - immer war er sauer in dem Moment. Aber dennoch...Respekt und Wertschätzung habe ich nie erfahren. Wenn ich Dinge anders wollte, anders will....sind sie nicht gut. Recht hat er. Dabei ist er in sich total unsicher. Trost habe ich nie erfahren. wenn ich krank war mit hohem Fieber, sagte er: Die Frauen im Krieg mussten auch Steine schleppen, wenn sie krank waren. Wenn sich ein Kinder verletzt, motzt er sie an.
Da auch wir nicht miteinander reden können, haben wir eine Paarberatung begonnen. Ich glaube, für mich ist es wichtig, dort mit einem Dritten über die Trennungsmodalitäten zu sprechen. Denn ich befürchte, dass es keinen Weg mehr zurück in die ehe gibt für mich. Jetzt will ich nur noch, dass er sich nciht an an den Kindern auslässt. sondern mit mir gemeinsam den bestmöglichen Weg der Trennung findet, der so wenig Schaden wir möglich anrichtet. Ich traue ihm alles zu. von nicht-mehr-zahlen bis Selbstmord, von mir-die-Kinder-nehmen-wollen bis Flucht. Er ist für mich unberechenbar geworden. Ich besitze kein vertrauen mehr. Ich würde so gern, dass alles gut ist. Ich suche seit Jahren in mir nach Liebe und Zuneigung für ihn. Es ist nicht genug da für eine Liebesbeziehung. Das tut weh und ich hab Angst vor einer Trennung. Es wird auch noch dauern. Ich geb mir viel Zeit und brauch die auch. Denn ein Ausstieg aus einer so langen Beziehung ist schwer. Und wie gesagt: Mein Mann ist kein Böser. Aber er ist vielleicht nicht gut für mich.

Ich hab von deinem Problem gelesen
HallO ich gerade deinen Text von 2008 gelesen !darf ich mal fragen was heute ist !da genau das jetzt bei mir ist nur umgekehrt ich bin der Mann .

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7. Juni 2015 um 18:23

...

hey du bist super , nach 7 Jahren den Beitrag im Keller gefunden...was denkst du, ob das noch aktell ist..?

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