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Wo hört die Fürsorge auf ? Wenn Elten pflegebedürftig werden

4. Juni um 22:44

Hallo zusammen, 

ich habe mich zu diesem Schritt entschieden, weil ich gerne eure Meinung und/oder Erfahrungen hierzu hören möchte. Langsam zweifel ich nämlich schon an meinem Verstand. 

Ich bin seit 13 Monaten mit einem Mann in einer Beziehung, den ich bereits seit 14 Jahren kenne und an sich sehr glücklich. Ich bin mir sicher bei ihm und möchte auch keinen anderen Mann an meiner Seite. Aber seit Monaten begleitet uns und diese Beziehung sein pflegebedürftiger Vater. 

Zu Beginn unserer Beziehung (wir sind 32 und 33 Jahre alt) lebte sein Vater (84) alleine in einem kleinen Appartement und wurde durch essen auf Rädern und einer Haushaltshilfe alle zwei Wochen unterstützt. Da diese Hilfe nicht ausreichend war, fing ich an zu unterstützen, indem ich im Haushalt half, die Wäsche machte, einkaufen ging und den Antrag auf Erhöhung der pflegestufe einleitete. 
Ich muss dazu sagen, dass wir eine wochenendbeziehung führen und all das irgendwann zu viel für mich wurde. Zeitgleich verschlechterte sich sein Gesundheitszustand, stürzte immer öfter, weswegen die Feuerwehr mitten in der Nacht die Tür aufbrechen musste (oftmals) und er für ein paar Tage ins Krankenhaus kam. 

Sehr oft hatte ich ruhig und sachlich argumentiert und versucht, meinem Freund klar zu machen, dass sein Vater im Pflegeheim besser aufgehoben ist. Dieses führte sehr oft zu Streitigkeiten. Auch der emotionale Stress machte meinen Freund so sehr zu schaffen, dass ich als Ventil herhielt. 

Mittlerweile ist sein Vater im Heim und es hat sich kaum etwas geändert. Im Gegenteil. Ich befürchte es wird immer schlimmer, er ist fast immer präsent und ich frage mich, ob ich mittlerweile einfach zu empfindlich geworden bin. Es vergeht kein Tag, an dem er nicht mindestens zwei mal anruft und (aufgrund der Demenz) die gleichen Anliegen hat. Neulich rief er 5 mal an, um mitzuteilen, was er noch alles benötigt. 

Dieser Mann ist im Heim. Dennoch nimmt sich mein Freund frei, um mit ihm zu Ärzten zu fahren, fährt für ihn einkaufen und wechselt ihm sogar die Windeln, wenn ein Pfleger nicht innerhalb von 5 min da ist. 

Wenn er mir indirekt, direkt sagt, dass ich ihm nicht schlank genug bin (ja, der Vater), erhalte ich keine Unterstützung durch meinen Freund. 
Ich gehe aktuell alleine einkaufen für meinen und seinen Haushalt, putze beide Wohnungen, kümmere mich um die Wäsche und mache irgendwie den Umzug, der jetzt geplant ist, bisher auch alleine. Und aufgrund meiner chronischen Erkrankungen bin ich auch nicht immer fit. 

Versteht mich nicht falsch. Er ist toll und macht und tut, wenn ich ihn bitte. Aber ist es zu viel verlangt, dass er auch mal von alleine darauf kommt, etwas für uns zu tun ? Oder mal einen Tag, an dem sein Vater nicht direkt morgens angerufen wird ? Ist das ein gesundes Verhalten ? Kann man nachvollziehen, wenn ich sage, mir fehlt die Lust auf Romantik ? 

Danke schon hin mal im Voraus für eure Meinungen 

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4. Juni um 23:17
In Antwort auf jacky.85

Hallo zusammen, 

ich habe mich zu diesem Schritt entschieden, weil ich gerne eure Meinung und/oder Erfahrungen hierzu hören möchte. Langsam zweifel ich nämlich schon an meinem Verstand. 

Ich bin seit 13 Monaten mit einem Mann in einer Beziehung, den ich bereits seit 14 Jahren kenne und an sich sehr glücklich. Ich bin mir sicher bei ihm und möchte auch keinen anderen Mann an meiner Seite. Aber seit Monaten begleitet uns und diese Beziehung sein pflegebedürftiger Vater. 

Zu Beginn unserer Beziehung (wir sind 32 und 33 Jahre alt) lebte sein Vater (84) alleine in einem kleinen Appartement und wurde durch essen auf Rädern und einer Haushaltshilfe alle zwei Wochen unterstützt. Da diese Hilfe nicht ausreichend war, fing ich an zu unterstützen, indem ich im Haushalt half, die Wäsche machte, einkaufen ging und den Antrag auf Erhöhung der pflegestufe einleitete. 
Ich muss dazu sagen, dass wir eine wochenendbeziehung führen und all das irgendwann zu viel für mich wurde. Zeitgleich verschlechterte sich sein Gesundheitszustand, stürzte immer öfter, weswegen die Feuerwehr mitten in der Nacht die Tür aufbrechen musste (oftmals) und er für ein paar Tage ins Krankenhaus kam. 

Sehr oft hatte ich ruhig und sachlich argumentiert und versucht, meinem Freund klar zu machen, dass sein Vater im Pflegeheim besser aufgehoben ist. Dieses führte sehr oft zu Streitigkeiten. Auch der emotionale Stress machte meinen Freund so sehr zu schaffen, dass ich als Ventil herhielt. 

Mittlerweile ist sein Vater im Heim und es hat sich kaum etwas geändert. Im Gegenteil. Ich befürchte es wird immer schlimmer, er ist fast immer präsent und ich frage mich, ob ich mittlerweile einfach zu empfindlich geworden bin. Es vergeht kein Tag, an dem er nicht mindestens zwei mal anruft und (aufgrund der Demenz) die gleichen Anliegen hat. Neulich rief er 5 mal an, um mitzuteilen, was er noch alles benötigt. 

Dieser Mann ist im Heim. Dennoch nimmt sich mein Freund frei, um mit ihm zu Ärzten zu fahren, fährt für ihn einkaufen und wechselt ihm sogar die Windeln, wenn ein Pfleger nicht innerhalb von 5 min da ist. 

Wenn er mir indirekt, direkt sagt, dass ich ihm nicht schlank genug bin (ja, der Vater), erhalte ich keine Unterstützung durch meinen Freund. 
Ich gehe aktuell alleine einkaufen für meinen und seinen Haushalt, putze beide Wohnungen, kümmere mich um die Wäsche und mache irgendwie den Umzug, der jetzt geplant ist, bisher auch alleine. Und aufgrund meiner chronischen Erkrankungen bin ich auch nicht immer fit. 

Versteht mich nicht falsch. Er ist toll und macht und tut, wenn ich ihn bitte. Aber ist es zu viel verlangt, dass er auch mal von alleine darauf kommt, etwas für uns zu tun ? Oder mal einen Tag, an dem sein Vater nicht direkt morgens angerufen wird ? Ist das ein gesundes Verhalten ? Kann man nachvollziehen, wenn ich sage, mir fehlt die Lust auf Romantik ? 

Danke schon hin mal im Voraus für eure Meinungen 

Er verliert seinen Vater. Geistig und am Ende gänzlich.Befasse dich, wenn du magst, einmal ausführlicher mit dem Thema Demenz. Ich habe beruflich einige Demente Menschen betreut und wir hatten auch Fälle, in denen Menschen im Heim lebten znd eir trotzdem täglich dort waren und mit ihnen zu Therapieterminen und Ärzten gegangen sind. Und ehrlich: würdest fu deinem Vater in seiner nassen oder vollen  Windel sitzen lassen, weil es dafür Personal geben sollte?  Dass er 5 mal anruft, kommt, weil er einfach nicht präsent hat, dass bereits ein oder mehrere Telefonate stattgefunden haben. Er macht das nicht um zu nerven. Du liest dich sehr herzlos, ich glaube aber eher, dass du einfach nicht ausreichend informiert bist. Dein Freund hat nur den einen Vater, aber wenn du gehst kommt auf kurz oder lang eine andere. Also überlege dir, ob du deinem Freund eine Stütze sein möchtest, oder ihm die letzte Zeit mit seinem Vater lässt und dir wrn anderes suchst. Dein Freund steht vor einer ganz schweren Zeit, der Papa, der  eigentlich immer für ihn da war, wird gerade zum Menschen der Hilfe braucht. Die beiden tauschen gerade die Rollen und das ist für kinder ganz oft ganz schlimm und dement wird man nicht über Nacht, der Mann hat gemerkt, dass etwas nicht . Demenre Menschen sind nicht doof, die emotionale Ebene ist wie bei nicht dementen, nur erklären können sie es (sich) nicht mehr.

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5. Juni um 6:28
In Antwort auf jacky.85

Ich danke euch für eure Meinungen. Ich finde es nur etwas schade, dass ich mich scheinbar so falsch ausgedrückt habe, dass ich hier als herzlos, kalt oder gar eifersüchtig dargestellt werde. 

Ja, ich habe damit angefangen zu helfen, weil er es nicht gesehen hat. 

Ich bin die allerletzte, die nicht „hier“ ruft, wenn die Familie Hilfe braucht. 

Und nein, das ist nicht der Vater, der ihn aufgezogen und der ihm werte vermittelt hat. Er ist lediglich der biologische Vater, zu dem er jahrelang keinen Kontakt hatte. Ist auch egal an dieser Stelle. 

Mir ging es einzig und alleine darum, dass ich wissen wollte, ob die Intensität „normal“ ist. Dass ich als Ventil diene, weil er mit der Situation nicht klar kommt und ich nicht weiß, wie ich ihm sensibel klar machen kann, dass er Hilfe braucht... darauf geht niemand ein. Schade. 
 

"Und nein, das ist nicht der Vater, der ihn aufgezogen und der ihm werte vermittelt hat. Er ist lediglich der biologische Vater, zu dem er jahrelang keinen Kontakt hatte. Ist auch egal an dieser Stelle. "

Vielleicht ist das nun gerade auch eine Ursache dafür, dass sich dein Freund dermaßen kümmert. Nun hat er die Möglichkeit etwas nachzuholen, was vorher nicht vorhanden war. Diese gemeinsame Zeit wird begrenzt sein und ist bereits dabei abzulaufen. Diese Erlebnisse zusammen mit seinem Vater sind einmalig und können nicht wiederholt oder auf später verschoben werden.

Ich selbst habe auch ein ziemlich schwieriges Verhältnis zu meinen Eltern gehabt, hab selbst den Kontakt irgendwann abgebrochen.
Im Laufe unseres jeweiligen Lebens ist viel passiert, wir sind alle älter und reifer geworden, haben uns weiter entwickelt und nun, ist es uns möglich ein gutes Verhältnis zueinander zu haben. Meine Eltern sind beide in ihren 80ern und mein Vater leidet ebenfalls unter Demenz. Egal was früher war, für mich zählt nun das Jetzt und Heute und das möchte ich zusammen mit ihnen erleben, diese Zeit nutzen, die wir noch gemeinsam erleben dürfen.
Mein Mann hat glücklicherweise Verständnis für mich und auch für meine Eltern, ist sogar gemeinsam mit mir in ihre Nähe gezogen. Er weiß, wie wichtig diese Erfahrungen und Erlebnisse für mich sind, die ich nun noch gemeinsam mit meinen Eltern haben kann und unterstützt mich darin.
Andersherum lief das auch ähnlich ab. Meine Schwiegermutter war totkrank und wir haben sie gemeinsam zu Hause gepflegt, weil wir ihr das Krankenhaus ersparen wollten. Das waren keine leichte Zeit, aber umso intensiver im Umgang miteinander.
Diese Zeit hat uns wirklich nahe gebracht und ich bin froh, dass ich mir diese Zeit genommen habe, denn sie lässt sich niemals mehr nachholen.


 

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5. Juni um 5:03

Ihr trennt euch doch eh irgendwann, wie das mit 99% aller beziehungen eben so ist. Wenn er jetzt seinen vater links liegen lassen würde nur um dein patschehändchen zu halten, dann würde er das irgendwann bitter bereuen. Vielleicht verstehst du das irgendwann mal, wenns um deine eltern geht. Ich hab meine mutter auch gepflegt am ende und neben ihr gesessen als sie gestorben ist. Da musste meine freundin halt zurück stecken. Hat ihr zwar nicht gefallen, aber meine mutter hat immer zu mir gehalten und sie nicht im stich zu lassen, war das mindeste was ich tun konnte.

Wenn du damit nicht klar kommst, dann hat dein freund sich halt die falsche frau ausgesucht, denn er macht alles richtig...

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4. Juni um 22:50
In Antwort auf jacky.85

Hallo zusammen, 

ich habe mich zu diesem Schritt entschieden, weil ich gerne eure Meinung und/oder Erfahrungen hierzu hören möchte. Langsam zweifel ich nämlich schon an meinem Verstand. 

Ich bin seit 13 Monaten mit einem Mann in einer Beziehung, den ich bereits seit 14 Jahren kenne und an sich sehr glücklich. Ich bin mir sicher bei ihm und möchte auch keinen anderen Mann an meiner Seite. Aber seit Monaten begleitet uns und diese Beziehung sein pflegebedürftiger Vater. 

Zu Beginn unserer Beziehung (wir sind 32 und 33 Jahre alt) lebte sein Vater (84) alleine in einem kleinen Appartement und wurde durch essen auf Rädern und einer Haushaltshilfe alle zwei Wochen unterstützt. Da diese Hilfe nicht ausreichend war, fing ich an zu unterstützen, indem ich im Haushalt half, die Wäsche machte, einkaufen ging und den Antrag auf Erhöhung der pflegestufe einleitete. 
Ich muss dazu sagen, dass wir eine wochenendbeziehung führen und all das irgendwann zu viel für mich wurde. Zeitgleich verschlechterte sich sein Gesundheitszustand, stürzte immer öfter, weswegen die Feuerwehr mitten in der Nacht die Tür aufbrechen musste (oftmals) und er für ein paar Tage ins Krankenhaus kam. 

Sehr oft hatte ich ruhig und sachlich argumentiert und versucht, meinem Freund klar zu machen, dass sein Vater im Pflegeheim besser aufgehoben ist. Dieses führte sehr oft zu Streitigkeiten. Auch der emotionale Stress machte meinen Freund so sehr zu schaffen, dass ich als Ventil herhielt. 

Mittlerweile ist sein Vater im Heim und es hat sich kaum etwas geändert. Im Gegenteil. Ich befürchte es wird immer schlimmer, er ist fast immer präsent und ich frage mich, ob ich mittlerweile einfach zu empfindlich geworden bin. Es vergeht kein Tag, an dem er nicht mindestens zwei mal anruft und (aufgrund der Demenz) die gleichen Anliegen hat. Neulich rief er 5 mal an, um mitzuteilen, was er noch alles benötigt. 

Dieser Mann ist im Heim. Dennoch nimmt sich mein Freund frei, um mit ihm zu Ärzten zu fahren, fährt für ihn einkaufen und wechselt ihm sogar die Windeln, wenn ein Pfleger nicht innerhalb von 5 min da ist. 

Wenn er mir indirekt, direkt sagt, dass ich ihm nicht schlank genug bin (ja, der Vater), erhalte ich keine Unterstützung durch meinen Freund. 
Ich gehe aktuell alleine einkaufen für meinen und seinen Haushalt, putze beide Wohnungen, kümmere mich um die Wäsche und mache irgendwie den Umzug, der jetzt geplant ist, bisher auch alleine. Und aufgrund meiner chronischen Erkrankungen bin ich auch nicht immer fit. 

Versteht mich nicht falsch. Er ist toll und macht und tut, wenn ich ihn bitte. Aber ist es zu viel verlangt, dass er auch mal von alleine darauf kommt, etwas für uns zu tun ? Oder mal einen Tag, an dem sein Vater nicht direkt morgens angerufen wird ? Ist das ein gesundes Verhalten ? Kann man nachvollziehen, wenn ich sage, mir fehlt die Lust auf Romantik ? 

Danke schon hin mal im Voraus für eure Meinungen 

Gefällt mir nicht wie du denkst.  Stell dir mal vor, wie es dir ergehen würde, wenn du anstelle des Vaters wärst.  Wärst du nicht sehr dankbar, dass du einen so tollen Sohn hast? Ist es nicht das selbstverständlichste sich in der Familie zu unterstützen? 

du solltest aufhören einkaufen zu gehen und die wohnjng zu putzen. 

ihr seid halt doch nicht wirklich ein paar, dass durch dick und dünn geht.

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4. Juni um 22:52
In Antwort auf fresh0089

Gefällt mir nicht wie du denkst.  Stell dir mal vor, wie es dir ergehen würde, wenn du anstelle des Vaters wärst.  Wärst du nicht sehr dankbar, dass du einen so tollen Sohn hast? Ist es nicht das selbstverständlichste sich in der Familie zu unterstützen? 

du solltest aufhören einkaufen zu gehen und die wohnjng zu putzen. 

ihr seid halt doch nicht wirklich ein paar, dass durch dick und dünn geht.

Ja, vielleicht hast du recht. 

Deswegen sind mir andere Meinungen wichtig. 

Vielen Dank. 

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4. Juni um 23:17
In Antwort auf jacky.85

Hallo zusammen, 

ich habe mich zu diesem Schritt entschieden, weil ich gerne eure Meinung und/oder Erfahrungen hierzu hören möchte. Langsam zweifel ich nämlich schon an meinem Verstand. 

Ich bin seit 13 Monaten mit einem Mann in einer Beziehung, den ich bereits seit 14 Jahren kenne und an sich sehr glücklich. Ich bin mir sicher bei ihm und möchte auch keinen anderen Mann an meiner Seite. Aber seit Monaten begleitet uns und diese Beziehung sein pflegebedürftiger Vater. 

Zu Beginn unserer Beziehung (wir sind 32 und 33 Jahre alt) lebte sein Vater (84) alleine in einem kleinen Appartement und wurde durch essen auf Rädern und einer Haushaltshilfe alle zwei Wochen unterstützt. Da diese Hilfe nicht ausreichend war, fing ich an zu unterstützen, indem ich im Haushalt half, die Wäsche machte, einkaufen ging und den Antrag auf Erhöhung der pflegestufe einleitete. 
Ich muss dazu sagen, dass wir eine wochenendbeziehung führen und all das irgendwann zu viel für mich wurde. Zeitgleich verschlechterte sich sein Gesundheitszustand, stürzte immer öfter, weswegen die Feuerwehr mitten in der Nacht die Tür aufbrechen musste (oftmals) und er für ein paar Tage ins Krankenhaus kam. 

Sehr oft hatte ich ruhig und sachlich argumentiert und versucht, meinem Freund klar zu machen, dass sein Vater im Pflegeheim besser aufgehoben ist. Dieses führte sehr oft zu Streitigkeiten. Auch der emotionale Stress machte meinen Freund so sehr zu schaffen, dass ich als Ventil herhielt. 

Mittlerweile ist sein Vater im Heim und es hat sich kaum etwas geändert. Im Gegenteil. Ich befürchte es wird immer schlimmer, er ist fast immer präsent und ich frage mich, ob ich mittlerweile einfach zu empfindlich geworden bin. Es vergeht kein Tag, an dem er nicht mindestens zwei mal anruft und (aufgrund der Demenz) die gleichen Anliegen hat. Neulich rief er 5 mal an, um mitzuteilen, was er noch alles benötigt. 

Dieser Mann ist im Heim. Dennoch nimmt sich mein Freund frei, um mit ihm zu Ärzten zu fahren, fährt für ihn einkaufen und wechselt ihm sogar die Windeln, wenn ein Pfleger nicht innerhalb von 5 min da ist. 

Wenn er mir indirekt, direkt sagt, dass ich ihm nicht schlank genug bin (ja, der Vater), erhalte ich keine Unterstützung durch meinen Freund. 
Ich gehe aktuell alleine einkaufen für meinen und seinen Haushalt, putze beide Wohnungen, kümmere mich um die Wäsche und mache irgendwie den Umzug, der jetzt geplant ist, bisher auch alleine. Und aufgrund meiner chronischen Erkrankungen bin ich auch nicht immer fit. 

Versteht mich nicht falsch. Er ist toll und macht und tut, wenn ich ihn bitte. Aber ist es zu viel verlangt, dass er auch mal von alleine darauf kommt, etwas für uns zu tun ? Oder mal einen Tag, an dem sein Vater nicht direkt morgens angerufen wird ? Ist das ein gesundes Verhalten ? Kann man nachvollziehen, wenn ich sage, mir fehlt die Lust auf Romantik ? 

Danke schon hin mal im Voraus für eure Meinungen 

Er verliert seinen Vater. Geistig und am Ende gänzlich.Befasse dich, wenn du magst, einmal ausführlicher mit dem Thema Demenz. Ich habe beruflich einige Demente Menschen betreut und wir hatten auch Fälle, in denen Menschen im Heim lebten znd eir trotzdem täglich dort waren und mit ihnen zu Therapieterminen und Ärzten gegangen sind. Und ehrlich: würdest fu deinem Vater in seiner nassen oder vollen  Windel sitzen lassen, weil es dafür Personal geben sollte?  Dass er 5 mal anruft, kommt, weil er einfach nicht präsent hat, dass bereits ein oder mehrere Telefonate stattgefunden haben. Er macht das nicht um zu nerven. Du liest dich sehr herzlos, ich glaube aber eher, dass du einfach nicht ausreichend informiert bist. Dein Freund hat nur den einen Vater, aber wenn du gehst kommt auf kurz oder lang eine andere. Also überlege dir, ob du deinem Freund eine Stütze sein möchtest, oder ihm die letzte Zeit mit seinem Vater lässt und dir wrn anderes suchst. Dein Freund steht vor einer ganz schweren Zeit, der Papa, der  eigentlich immer für ihn da war, wird gerade zum Menschen der Hilfe braucht. Die beiden tauschen gerade die Rollen und das ist für kinder ganz oft ganz schlimm und dement wird man nicht über Nacht, der Mann hat gemerkt, dass etwas nicht . Demenre Menschen sind nicht doof, die emotionale Ebene ist wie bei nicht dementen, nur erklären können sie es (sich) nicht mehr.

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4. Juni um 23:21
In Antwort auf jacky.85

Hallo zusammen, 

ich habe mich zu diesem Schritt entschieden, weil ich gerne eure Meinung und/oder Erfahrungen hierzu hören möchte. Langsam zweifel ich nämlich schon an meinem Verstand. 

Ich bin seit 13 Monaten mit einem Mann in einer Beziehung, den ich bereits seit 14 Jahren kenne und an sich sehr glücklich. Ich bin mir sicher bei ihm und möchte auch keinen anderen Mann an meiner Seite. Aber seit Monaten begleitet uns und diese Beziehung sein pflegebedürftiger Vater. 

Zu Beginn unserer Beziehung (wir sind 32 und 33 Jahre alt) lebte sein Vater (84) alleine in einem kleinen Appartement und wurde durch essen auf Rädern und einer Haushaltshilfe alle zwei Wochen unterstützt. Da diese Hilfe nicht ausreichend war, fing ich an zu unterstützen, indem ich im Haushalt half, die Wäsche machte, einkaufen ging und den Antrag auf Erhöhung der pflegestufe einleitete. 
Ich muss dazu sagen, dass wir eine wochenendbeziehung führen und all das irgendwann zu viel für mich wurde. Zeitgleich verschlechterte sich sein Gesundheitszustand, stürzte immer öfter, weswegen die Feuerwehr mitten in der Nacht die Tür aufbrechen musste (oftmals) und er für ein paar Tage ins Krankenhaus kam. 

Sehr oft hatte ich ruhig und sachlich argumentiert und versucht, meinem Freund klar zu machen, dass sein Vater im Pflegeheim besser aufgehoben ist. Dieses führte sehr oft zu Streitigkeiten. Auch der emotionale Stress machte meinen Freund so sehr zu schaffen, dass ich als Ventil herhielt. 

Mittlerweile ist sein Vater im Heim und es hat sich kaum etwas geändert. Im Gegenteil. Ich befürchte es wird immer schlimmer, er ist fast immer präsent und ich frage mich, ob ich mittlerweile einfach zu empfindlich geworden bin. Es vergeht kein Tag, an dem er nicht mindestens zwei mal anruft und (aufgrund der Demenz) die gleichen Anliegen hat. Neulich rief er 5 mal an, um mitzuteilen, was er noch alles benötigt. 

Dieser Mann ist im Heim. Dennoch nimmt sich mein Freund frei, um mit ihm zu Ärzten zu fahren, fährt für ihn einkaufen und wechselt ihm sogar die Windeln, wenn ein Pfleger nicht innerhalb von 5 min da ist. 

Wenn er mir indirekt, direkt sagt, dass ich ihm nicht schlank genug bin (ja, der Vater), erhalte ich keine Unterstützung durch meinen Freund. 
Ich gehe aktuell alleine einkaufen für meinen und seinen Haushalt, putze beide Wohnungen, kümmere mich um die Wäsche und mache irgendwie den Umzug, der jetzt geplant ist, bisher auch alleine. Und aufgrund meiner chronischen Erkrankungen bin ich auch nicht immer fit. 

Versteht mich nicht falsch. Er ist toll und macht und tut, wenn ich ihn bitte. Aber ist es zu viel verlangt, dass er auch mal von alleine darauf kommt, etwas für uns zu tun ? Oder mal einen Tag, an dem sein Vater nicht direkt morgens angerufen wird ? Ist das ein gesundes Verhalten ? Kann man nachvollziehen, wenn ich sage, mir fehlt die Lust auf Romantik ? 

Danke schon hin mal im Voraus für eure Meinungen 

hmmmm sehr schwieriges thema, da ich denke nie, wenn du kind bist kümmern sich deine eltern um dich, und wenn sie alt werden und nicht mehr können kümmern wir uns um unsere eltern. 

was mich bisschen an deiner story stört ist die aufopferung , die du gestartet hast, denn wenn man ehrlich ist hast du mit der sehr intensiven pflege des vaters angefangen, du hast dich um die wohnungen gekümmer, geputzt, gekocht, warst immer präsent das du dich selbst überschätzt hast und dir alles zu viel wurde. 

man sieht eigentlich das du eifersüchtig bist, dass dein freund sich jetzt so um seinen vater kümmert, dieser mann ist kein fremder, dieser mann ist sein vater, betrachtet man das alter deines freundes und seines vaters sieht man das die beiden sehr wenig zeit miteinander hatten, kaum war dein freund 20 war er schon 71. 

niemand zwingt dich all die dinge zu tun, beide wohnungen zu putzen, einkaufen zu gehen, für euch beide die wäsche machen usw eben, im endeffekt hast du dir dein verhalten und deine art für deinen freund luft geschaffen das er sich um die bissi zeit die ihm mit seinem vater noch bleibt kümmern kann, denn wenn man demenz kranke kennt und weiß wie rapide z.b in 6 monate sich der gesundheitszustand verschlechtern kann. 

und nein es ist nicht falsch das du liebe und romantik verlangst, aber du hast dein freund indirekt in die richtung geschoben und jetzt beschwerst du dich darüber das er sich so um seinen vater kümmert. 

sag es deinem freund einfach das du dir mehr zeit zusammen wünscht, aber sei bitte nicht auf einen alten demenz kranken mann eifersüchtig, der vielleicht noch paar jahre zu leben hat. 
 

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4. Juni um 23:22
In Antwort auf jacky.85

Hallo zusammen, 

ich habe mich zu diesem Schritt entschieden, weil ich gerne eure Meinung und/oder Erfahrungen hierzu hören möchte. Langsam zweifel ich nämlich schon an meinem Verstand. 

Ich bin seit 13 Monaten mit einem Mann in einer Beziehung, den ich bereits seit 14 Jahren kenne und an sich sehr glücklich. Ich bin mir sicher bei ihm und möchte auch keinen anderen Mann an meiner Seite. Aber seit Monaten begleitet uns und diese Beziehung sein pflegebedürftiger Vater. 

Zu Beginn unserer Beziehung (wir sind 32 und 33 Jahre alt) lebte sein Vater (84) alleine in einem kleinen Appartement und wurde durch essen auf Rädern und einer Haushaltshilfe alle zwei Wochen unterstützt. Da diese Hilfe nicht ausreichend war, fing ich an zu unterstützen, indem ich im Haushalt half, die Wäsche machte, einkaufen ging und den Antrag auf Erhöhung der pflegestufe einleitete. 
Ich muss dazu sagen, dass wir eine wochenendbeziehung führen und all das irgendwann zu viel für mich wurde. Zeitgleich verschlechterte sich sein Gesundheitszustand, stürzte immer öfter, weswegen die Feuerwehr mitten in der Nacht die Tür aufbrechen musste (oftmals) und er für ein paar Tage ins Krankenhaus kam. 

Sehr oft hatte ich ruhig und sachlich argumentiert und versucht, meinem Freund klar zu machen, dass sein Vater im Pflegeheim besser aufgehoben ist. Dieses führte sehr oft zu Streitigkeiten. Auch der emotionale Stress machte meinen Freund so sehr zu schaffen, dass ich als Ventil herhielt. 

Mittlerweile ist sein Vater im Heim und es hat sich kaum etwas geändert. Im Gegenteil. Ich befürchte es wird immer schlimmer, er ist fast immer präsent und ich frage mich, ob ich mittlerweile einfach zu empfindlich geworden bin. Es vergeht kein Tag, an dem er nicht mindestens zwei mal anruft und (aufgrund der Demenz) die gleichen Anliegen hat. Neulich rief er 5 mal an, um mitzuteilen, was er noch alles benötigt. 

Dieser Mann ist im Heim. Dennoch nimmt sich mein Freund frei, um mit ihm zu Ärzten zu fahren, fährt für ihn einkaufen und wechselt ihm sogar die Windeln, wenn ein Pfleger nicht innerhalb von 5 min da ist. 

Wenn er mir indirekt, direkt sagt, dass ich ihm nicht schlank genug bin (ja, der Vater), erhalte ich keine Unterstützung durch meinen Freund. 
Ich gehe aktuell alleine einkaufen für meinen und seinen Haushalt, putze beide Wohnungen, kümmere mich um die Wäsche und mache irgendwie den Umzug, der jetzt geplant ist, bisher auch alleine. Und aufgrund meiner chronischen Erkrankungen bin ich auch nicht immer fit. 

Versteht mich nicht falsch. Er ist toll und macht und tut, wenn ich ihn bitte. Aber ist es zu viel verlangt, dass er auch mal von alleine darauf kommt, etwas für uns zu tun ? Oder mal einen Tag, an dem sein Vater nicht direkt morgens angerufen wird ? Ist das ein gesundes Verhalten ? Kann man nachvollziehen, wenn ich sage, mir fehlt die Lust auf Romantik ? 

Danke schon hin mal im Voraus für eure Meinungen 

Das liegt an dir. Du ziehst dir wie selbstverständlich alle Pflichten auf den Hals, immer wieder, ohne Danke oder Bezahlung. Beachtest dabei aber nicht, dass du überhaupt keine Pflichten hast. Nur dein Freund ganz allein. Nicht du brauchst Unterstützung. Sondern er.  
Kehre den Spieß doch um. Etwas fordern geht in einer losen Beziehung gar nicht, damit ist jede Über-Forderung schon ausgeschlossen. 
Er möchte dich mindestens jedes Mal ganz lieb um etwas bitten. Aber das auch nicht zur Routine auswachsen lassen. Dafür muss er andere Lösungen finden.

Schon in Sachen Beziehung musst du dir klar darüber sein: Je mehr du von dir aus gibst und tust, desto weniger Motivation hat er, sich überhaupt noch um dich zu bemühen. Lass das.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich dir helfen konnte. Aber ich beobachte hier immer wieder, wie verkehrt herum Frauen denken können und beide Partner unzufrieden damit sind.

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4. Juni um 23:48
In Antwort auf anne234

Das liegt an dir. Du ziehst dir wie selbstverständlich alle Pflichten auf den Hals, immer wieder, ohne Danke oder Bezahlung. Beachtest dabei aber nicht, dass du überhaupt keine Pflichten hast. Nur dein Freund ganz allein. Nicht du brauchst Unterstützung. Sondern er.  
Kehre den Spieß doch um. Etwas fordern geht in einer losen Beziehung gar nicht, damit ist jede Über-Forderung schon ausgeschlossen. 
Er möchte dich mindestens jedes Mal ganz lieb um etwas bitten. Aber das auch nicht zur Routine auswachsen lassen. Dafür muss er andere Lösungen finden.

Schon in Sachen Beziehung musst du dir klar darüber sein: Je mehr du von dir aus gibst und tust, desto weniger Motivation hat er, sich überhaupt noch um dich zu bemühen. Lass das.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich dir helfen konnte. Aber ich beobachte hier immer wieder, wie verkehrt herum Frauen denken können und beide Partner unzufrieden damit sind.

Ich danke euch für eure Meinungen. Ich finde es nur etwas schade, dass ich mich scheinbar so falsch ausgedrückt habe, dass ich hier als herzlos, kalt oder gar eifersüchtig dargestellt werde. 

Ja, ich habe damit angefangen zu helfen, weil er es nicht gesehen hat. 

Ich bin die allerletzte, die nicht „hier“ ruft, wenn die Familie Hilfe braucht. 

Und nein, das ist nicht der Vater, der ihn aufgezogen und der ihm werte vermittelt hat. Er ist lediglich der biologische Vater, zu dem er jahrelang keinen Kontakt hatte. Ist auch egal an dieser Stelle. 

Mir ging es einzig und alleine darum, dass ich wissen wollte, ob die Intensität „normal“ ist. Dass ich als Ventil diene, weil er mit der Situation nicht klar kommt und ich nicht weiß, wie ich ihm sensibel klar machen kann, dass er Hilfe braucht... darauf geht niemand ein. Schade. 
 

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4. Juni um 23:51
In Antwort auf anne234

Das liegt an dir. Du ziehst dir wie selbstverständlich alle Pflichten auf den Hals, immer wieder, ohne Danke oder Bezahlung. Beachtest dabei aber nicht, dass du überhaupt keine Pflichten hast. Nur dein Freund ganz allein. Nicht du brauchst Unterstützung. Sondern er.  
Kehre den Spieß doch um. Etwas fordern geht in einer losen Beziehung gar nicht, damit ist jede Über-Forderung schon ausgeschlossen. 
Er möchte dich mindestens jedes Mal ganz lieb um etwas bitten. Aber das auch nicht zur Routine auswachsen lassen. Dafür muss er andere Lösungen finden.

Schon in Sachen Beziehung musst du dir klar darüber sein: Je mehr du von dir aus gibst und tust, desto weniger Motivation hat er, sich überhaupt noch um dich zu bemühen. Lass das.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich dir helfen konnte. Aber ich beobachte hier immer wieder, wie verkehrt herum Frauen denken können und beide Partner unzufrieden damit sind.

Und Danke Anne, ja, du hast vollkommen recht. Und das war eine konstruktive Antwort. Ich weiß doch selbst nicht, wie ich mit dieser Situation umgehen soll. Aber es kann doch nicht sein, dass ich den Frust abbekomme und sich das ganze Leben um seinen Vater dreht. Familie in Ehren... aber das ist echt hart momentan 

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5. Juni um 0:08
In Antwort auf jacky.85

Und Danke Anne, ja, du hast vollkommen recht. Und das war eine konstruktive Antwort. Ich weiß doch selbst nicht, wie ich mit dieser Situation umgehen soll. Aber es kann doch nicht sein, dass ich den Frust abbekomme und sich das ganze Leben um seinen Vater dreht. Familie in Ehren... aber das ist echt hart momentan 

Noch eine Idee. Mir kommen deine Vorstellungen ein bisschen schwammig vor. Was genau willst du denn erreichen? Wenn du nicht als Hausangestellte behandelt werden möchtest, darfst du dich nicht so verhalten. Den Frust hast du ganz bestimmt nicht verdient. Aber du provozierst das, wenn du dich irgendwie unterwürfig verhältst.
Normalerweise solltest du der wichtigste Mensch in seinem Leben sein.
Sage ich dir so ganz klar. Eltern sind sehr wichtig, ja. Aber irgendwann ist ein Mann auch mal erwachsen.

Wie habt ihr z.B. das Finanzielle geregelt? Seid ihr da ganz unabhängig? Wenn es so ist, dann sorge für mehr Gerechtigkeit, nicht unbedingt wegen des Geldes, sondern damit er überhaupt wahrnimmt, was du alles für eure Familie tust. Oder er muss eine zusätzliche Hilfe bezahlen, wenn er sonst sich selbst und dich nur überfordert.

Denke darüber nach. Viel Glück.

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5. Juni um 5:03

Ihr trennt euch doch eh irgendwann, wie das mit 99% aller beziehungen eben so ist. Wenn er jetzt seinen vater links liegen lassen würde nur um dein patschehändchen zu halten, dann würde er das irgendwann bitter bereuen. Vielleicht verstehst du das irgendwann mal, wenns um deine eltern geht. Ich hab meine mutter auch gepflegt am ende und neben ihr gesessen als sie gestorben ist. Da musste meine freundin halt zurück stecken. Hat ihr zwar nicht gefallen, aber meine mutter hat immer zu mir gehalten und sie nicht im stich zu lassen, war das mindeste was ich tun konnte.

Wenn du damit nicht klar kommst, dann hat dein freund sich halt die falsche frau ausgesucht, denn er macht alles richtig...

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5. Juni um 6:28
In Antwort auf jacky.85

Ich danke euch für eure Meinungen. Ich finde es nur etwas schade, dass ich mich scheinbar so falsch ausgedrückt habe, dass ich hier als herzlos, kalt oder gar eifersüchtig dargestellt werde. 

Ja, ich habe damit angefangen zu helfen, weil er es nicht gesehen hat. 

Ich bin die allerletzte, die nicht „hier“ ruft, wenn die Familie Hilfe braucht. 

Und nein, das ist nicht der Vater, der ihn aufgezogen und der ihm werte vermittelt hat. Er ist lediglich der biologische Vater, zu dem er jahrelang keinen Kontakt hatte. Ist auch egal an dieser Stelle. 

Mir ging es einzig und alleine darum, dass ich wissen wollte, ob die Intensität „normal“ ist. Dass ich als Ventil diene, weil er mit der Situation nicht klar kommt und ich nicht weiß, wie ich ihm sensibel klar machen kann, dass er Hilfe braucht... darauf geht niemand ein. Schade. 
 

"Und nein, das ist nicht der Vater, der ihn aufgezogen und der ihm werte vermittelt hat. Er ist lediglich der biologische Vater, zu dem er jahrelang keinen Kontakt hatte. Ist auch egal an dieser Stelle. "

Vielleicht ist das nun gerade auch eine Ursache dafür, dass sich dein Freund dermaßen kümmert. Nun hat er die Möglichkeit etwas nachzuholen, was vorher nicht vorhanden war. Diese gemeinsame Zeit wird begrenzt sein und ist bereits dabei abzulaufen. Diese Erlebnisse zusammen mit seinem Vater sind einmalig und können nicht wiederholt oder auf später verschoben werden.

Ich selbst habe auch ein ziemlich schwieriges Verhältnis zu meinen Eltern gehabt, hab selbst den Kontakt irgendwann abgebrochen.
Im Laufe unseres jeweiligen Lebens ist viel passiert, wir sind alle älter und reifer geworden, haben uns weiter entwickelt und nun, ist es uns möglich ein gutes Verhältnis zueinander zu haben. Meine Eltern sind beide in ihren 80ern und mein Vater leidet ebenfalls unter Demenz. Egal was früher war, für mich zählt nun das Jetzt und Heute und das möchte ich zusammen mit ihnen erleben, diese Zeit nutzen, die wir noch gemeinsam erleben dürfen.
Mein Mann hat glücklicherweise Verständnis für mich und auch für meine Eltern, ist sogar gemeinsam mit mir in ihre Nähe gezogen. Er weiß, wie wichtig diese Erfahrungen und Erlebnisse für mich sind, die ich nun noch gemeinsam mit meinen Eltern haben kann und unterstützt mich darin.
Andersherum lief das auch ähnlich ab. Meine Schwiegermutter war totkrank und wir haben sie gemeinsam zu Hause gepflegt, weil wir ihr das Krankenhaus ersparen wollten. Das waren keine leichte Zeit, aber umso intensiver im Umgang miteinander.
Diese Zeit hat uns wirklich nahe gebracht und ich bin froh, dass ich mir diese Zeit genommen habe, denn sie lässt sich niemals mehr nachholen.


 

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5. Juni um 11:02
In Antwort auf jacky.85

Hallo zusammen, 

ich habe mich zu diesem Schritt entschieden, weil ich gerne eure Meinung und/oder Erfahrungen hierzu hören möchte. Langsam zweifel ich nämlich schon an meinem Verstand. 

Ich bin seit 13 Monaten mit einem Mann in einer Beziehung, den ich bereits seit 14 Jahren kenne und an sich sehr glücklich. Ich bin mir sicher bei ihm und möchte auch keinen anderen Mann an meiner Seite. Aber seit Monaten begleitet uns und diese Beziehung sein pflegebedürftiger Vater. 

Zu Beginn unserer Beziehung (wir sind 32 und 33 Jahre alt) lebte sein Vater (84) alleine in einem kleinen Appartement und wurde durch essen auf Rädern und einer Haushaltshilfe alle zwei Wochen unterstützt. Da diese Hilfe nicht ausreichend war, fing ich an zu unterstützen, indem ich im Haushalt half, die Wäsche machte, einkaufen ging und den Antrag auf Erhöhung der pflegestufe einleitete. 
Ich muss dazu sagen, dass wir eine wochenendbeziehung führen und all das irgendwann zu viel für mich wurde. Zeitgleich verschlechterte sich sein Gesundheitszustand, stürzte immer öfter, weswegen die Feuerwehr mitten in der Nacht die Tür aufbrechen musste (oftmals) und er für ein paar Tage ins Krankenhaus kam. 

Sehr oft hatte ich ruhig und sachlich argumentiert und versucht, meinem Freund klar zu machen, dass sein Vater im Pflegeheim besser aufgehoben ist. Dieses führte sehr oft zu Streitigkeiten. Auch der emotionale Stress machte meinen Freund so sehr zu schaffen, dass ich als Ventil herhielt. 

Mittlerweile ist sein Vater im Heim und es hat sich kaum etwas geändert. Im Gegenteil. Ich befürchte es wird immer schlimmer, er ist fast immer präsent und ich frage mich, ob ich mittlerweile einfach zu empfindlich geworden bin. Es vergeht kein Tag, an dem er nicht mindestens zwei mal anruft und (aufgrund der Demenz) die gleichen Anliegen hat. Neulich rief er 5 mal an, um mitzuteilen, was er noch alles benötigt. 

Dieser Mann ist im Heim. Dennoch nimmt sich mein Freund frei, um mit ihm zu Ärzten zu fahren, fährt für ihn einkaufen und wechselt ihm sogar die Windeln, wenn ein Pfleger nicht innerhalb von 5 min da ist. 

Wenn er mir indirekt, direkt sagt, dass ich ihm nicht schlank genug bin (ja, der Vater), erhalte ich keine Unterstützung durch meinen Freund. 
Ich gehe aktuell alleine einkaufen für meinen und seinen Haushalt, putze beide Wohnungen, kümmere mich um die Wäsche und mache irgendwie den Umzug, der jetzt geplant ist, bisher auch alleine. Und aufgrund meiner chronischen Erkrankungen bin ich auch nicht immer fit. 

Versteht mich nicht falsch. Er ist toll und macht und tut, wenn ich ihn bitte. Aber ist es zu viel verlangt, dass er auch mal von alleine darauf kommt, etwas für uns zu tun ? Oder mal einen Tag, an dem sein Vater nicht direkt morgens angerufen wird ? Ist das ein gesundes Verhalten ? Kann man nachvollziehen, wenn ich sage, mir fehlt die Lust auf Romantik ? 

Danke schon hin mal im Voraus für eure Meinungen 

Ich hoffe,wenn du  mal eine demente mutter werden solltest sein sollst,dein kind einen partner mit mehr herz und verstand hat, wie du .
narren und kinder sagen die wahrheit.vielleicht bist du zu dick. Denk mal DARÜBER NACH.oder braucht dein kaltes herz soviel platz und du bist deshalb so breit? 

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5. Juni um 11:03
In Antwort auf jacky.85

Hallo zusammen, 

ich habe mich zu diesem Schritt entschieden, weil ich gerne eure Meinung und/oder Erfahrungen hierzu hören möchte. Langsam zweifel ich nämlich schon an meinem Verstand. 

Ich bin seit 13 Monaten mit einem Mann in einer Beziehung, den ich bereits seit 14 Jahren kenne und an sich sehr glücklich. Ich bin mir sicher bei ihm und möchte auch keinen anderen Mann an meiner Seite. Aber seit Monaten begleitet uns und diese Beziehung sein pflegebedürftiger Vater. 

Zu Beginn unserer Beziehung (wir sind 32 und 33 Jahre alt) lebte sein Vater (84) alleine in einem kleinen Appartement und wurde durch essen auf Rädern und einer Haushaltshilfe alle zwei Wochen unterstützt. Da diese Hilfe nicht ausreichend war, fing ich an zu unterstützen, indem ich im Haushalt half, die Wäsche machte, einkaufen ging und den Antrag auf Erhöhung der pflegestufe einleitete. 
Ich muss dazu sagen, dass wir eine wochenendbeziehung führen und all das irgendwann zu viel für mich wurde. Zeitgleich verschlechterte sich sein Gesundheitszustand, stürzte immer öfter, weswegen die Feuerwehr mitten in der Nacht die Tür aufbrechen musste (oftmals) und er für ein paar Tage ins Krankenhaus kam. 

Sehr oft hatte ich ruhig und sachlich argumentiert und versucht, meinem Freund klar zu machen, dass sein Vater im Pflegeheim besser aufgehoben ist. Dieses führte sehr oft zu Streitigkeiten. Auch der emotionale Stress machte meinen Freund so sehr zu schaffen, dass ich als Ventil herhielt. 

Mittlerweile ist sein Vater im Heim und es hat sich kaum etwas geändert. Im Gegenteil. Ich befürchte es wird immer schlimmer, er ist fast immer präsent und ich frage mich, ob ich mittlerweile einfach zu empfindlich geworden bin. Es vergeht kein Tag, an dem er nicht mindestens zwei mal anruft und (aufgrund der Demenz) die gleichen Anliegen hat. Neulich rief er 5 mal an, um mitzuteilen, was er noch alles benötigt. 

Dieser Mann ist im Heim. Dennoch nimmt sich mein Freund frei, um mit ihm zu Ärzten zu fahren, fährt für ihn einkaufen und wechselt ihm sogar die Windeln, wenn ein Pfleger nicht innerhalb von 5 min da ist. 

Wenn er mir indirekt, direkt sagt, dass ich ihm nicht schlank genug bin (ja, der Vater), erhalte ich keine Unterstützung durch meinen Freund. 
Ich gehe aktuell alleine einkaufen für meinen und seinen Haushalt, putze beide Wohnungen, kümmere mich um die Wäsche und mache irgendwie den Umzug, der jetzt geplant ist, bisher auch alleine. Und aufgrund meiner chronischen Erkrankungen bin ich auch nicht immer fit. 

Versteht mich nicht falsch. Er ist toll und macht und tut, wenn ich ihn bitte. Aber ist es zu viel verlangt, dass er auch mal von alleine darauf kommt, etwas für uns zu tun ? Oder mal einen Tag, an dem sein Vater nicht direkt morgens angerufen wird ? Ist das ein gesundes Verhalten ? Kann man nachvollziehen, wenn ich sage, mir fehlt die Lust auf Romantik ? 

Danke schon hin mal im Voraus für eure Meinungen 

Es stehen 33 jahre gegen lächerliche 13 monate...
wer ist deinem freund zur zeit wohl wichtiger.verständlicherweise?
ein tip.du bist es nicht

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5. Juni um 11:24
In Antwort auf jacky.85

Hallo zusammen, 

ich habe mich zu diesem Schritt entschieden, weil ich gerne eure Meinung und/oder Erfahrungen hierzu hören möchte. Langsam zweifel ich nämlich schon an meinem Verstand. 

Ich bin seit 13 Monaten mit einem Mann in einer Beziehung, den ich bereits seit 14 Jahren kenne und an sich sehr glücklich. Ich bin mir sicher bei ihm und möchte auch keinen anderen Mann an meiner Seite. Aber seit Monaten begleitet uns und diese Beziehung sein pflegebedürftiger Vater. 

Zu Beginn unserer Beziehung (wir sind 32 und 33 Jahre alt) lebte sein Vater (84) alleine in einem kleinen Appartement und wurde durch essen auf Rädern und einer Haushaltshilfe alle zwei Wochen unterstützt. Da diese Hilfe nicht ausreichend war, fing ich an zu unterstützen, indem ich im Haushalt half, die Wäsche machte, einkaufen ging und den Antrag auf Erhöhung der pflegestufe einleitete. 
Ich muss dazu sagen, dass wir eine wochenendbeziehung führen und all das irgendwann zu viel für mich wurde. Zeitgleich verschlechterte sich sein Gesundheitszustand, stürzte immer öfter, weswegen die Feuerwehr mitten in der Nacht die Tür aufbrechen musste (oftmals) und er für ein paar Tage ins Krankenhaus kam. 

Sehr oft hatte ich ruhig und sachlich argumentiert und versucht, meinem Freund klar zu machen, dass sein Vater im Pflegeheim besser aufgehoben ist. Dieses führte sehr oft zu Streitigkeiten. Auch der emotionale Stress machte meinen Freund so sehr zu schaffen, dass ich als Ventil herhielt. 

Mittlerweile ist sein Vater im Heim und es hat sich kaum etwas geändert. Im Gegenteil. Ich befürchte es wird immer schlimmer, er ist fast immer präsent und ich frage mich, ob ich mittlerweile einfach zu empfindlich geworden bin. Es vergeht kein Tag, an dem er nicht mindestens zwei mal anruft und (aufgrund der Demenz) die gleichen Anliegen hat. Neulich rief er 5 mal an, um mitzuteilen, was er noch alles benötigt. 

Dieser Mann ist im Heim. Dennoch nimmt sich mein Freund frei, um mit ihm zu Ärzten zu fahren, fährt für ihn einkaufen und wechselt ihm sogar die Windeln, wenn ein Pfleger nicht innerhalb von 5 min da ist. 

Wenn er mir indirekt, direkt sagt, dass ich ihm nicht schlank genug bin (ja, der Vater), erhalte ich keine Unterstützung durch meinen Freund. 
Ich gehe aktuell alleine einkaufen für meinen und seinen Haushalt, putze beide Wohnungen, kümmere mich um die Wäsche und mache irgendwie den Umzug, der jetzt geplant ist, bisher auch alleine. Und aufgrund meiner chronischen Erkrankungen bin ich auch nicht immer fit. 

Versteht mich nicht falsch. Er ist toll und macht und tut, wenn ich ihn bitte. Aber ist es zu viel verlangt, dass er auch mal von alleine darauf kommt, etwas für uns zu tun ? Oder mal einen Tag, an dem sein Vater nicht direkt morgens angerufen wird ? Ist das ein gesundes Verhalten ? Kann man nachvollziehen, wenn ich sage, mir fehlt die Lust auf Romantik ? 

Danke schon hin mal im Voraus für eure Meinungen 


Wie ich herausgelesen habe, wiilst du vor allem wissen ob diese Intensität normal ist!
ich finde nein! Dass dein Freund sowie auch du euch liebevoll um den Vater kümmert, finde ich gut, aber man kann auch übertreiben! Meine Eltern sind beide gestorben und ich sehe es mit mehr Distanz! Mein Vater hatte auch eine schwere Demenzerkrankung und meine Mutter konnte nicht damit umgehen! Ist ja auch schwierig! Sie hat dann alles auf mir abgeladen! Ich habe auch geholfen! Aber es hat mich belastet! Da habe ich mir virgenommen dass ich das unserem Sohn nie antun möchte! Er hat das Recht auf sein eigenes Leben! Jetzt ist mein Mann schwer krank umd er ist auf meine totale Hilfe im täglichen Leben angewiesen! Es fordert mich auch stark und geht mir oftmals schlecht! Aber ich gehe alle paar Wochen zu einer Psychologin und kann dort alle meine Sorgen in einem geschützten Rahmen erzählen und muss unseren Sohn nicht belasten!

ich wünsche euch alles Gute!

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5. Juni um 11:30
In Antwort auf micky790


Wie ich herausgelesen habe, wiilst du vor allem wissen ob diese Intensität normal ist!
ich finde nein! Dass dein Freund sowie auch du euch liebevoll um den Vater kümmert, finde ich gut, aber man kann auch übertreiben! Meine Eltern sind beide gestorben und ich sehe es mit mehr Distanz! Mein Vater hatte auch eine schwere Demenzerkrankung und meine Mutter konnte nicht damit umgehen! Ist ja auch schwierig! Sie hat dann alles auf mir abgeladen! Ich habe auch geholfen! Aber es hat mich belastet! Da habe ich mir virgenommen dass ich das unserem Sohn nie antun möchte! Er hat das Recht auf sein eigenes Leben! Jetzt ist mein Mann schwer krank umd er ist auf meine totale Hilfe im täglichen Leben angewiesen! Es fordert mich auch stark und geht mir oftmals schlecht! Aber ich gehe alle paar Wochen zu einer Psychologin und kann dort alle meine Sorgen in einem geschützten Rahmen erzählen und muss unseren Sohn nicht belasten!

ich wünsche euch alles Gute!


Aber dein Schwiervater kann das ja nicht mehr! Also liegt es alleine bei euch Grenzen zu ziehen! Wurde ja auch schon gesagt!!

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5. Juni um 22:32


Liebe Claudia, 
nach all den Nachrichten, die mich verletzt haben, wollte ich an sich gar nichts mehr dazu lesen oder kommentieren. Aber deine Nachricht gibt mir Mut. 
Ich bin weder ein Unmensch, noch böse, eifersüchtig oder uneinsichtig. Ich dachte es sei eine gute Idee, hier nach Meinungen zu fragen, weil ich ganz einfach wissen wollte, welche Erfahrungen gemacht wurden und wo Fürsorge zu viel wird. Ich traue mich gar nichts mehr zu sagen. 
Ich habe den Eindruck, hier den Frust anderer abzubekommen. 
Ich bin kein Unmensch. Ich bin immer und für jeden da und sich für meinen Freund. Und das mache ich gerne. Ich wollte einzig und alleine wissen, wie weit seine Fürsorge gehen kann, bevor eine Beziehung darunter leidet. Ich habe doch keine Erfahrung damit. Ich sehe nur, dass sein Vater dement ist (und ja, ich habe mich damit befasst) und wir für ihn da sind, aber er eben jeden Tag präsent ist. Das ist auch okay. Aber wann wird es zu viel ? 
Wieso sind hier so viele Menschen unterwegs, die sich, sorry, daran aufgeilen, einen fertig zu machen, anstatt einfach konstruktive Erfahrungen mitzuteilen ? Ich kann nur mit dem Kopf schütteln und mein Fazit ziehen: lieber mit Freunden darüber reden, als sich hier Beleidigungen anzuhören. 

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5. Juni um 22:34

P.s. Scheinbar scheint es hier viele zu interessieren. Ich habe Konfektionsgröße 36 und wiege 52 kg. 

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6. Juni um 5:29

Aber absolut!

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6. Juni um 9:20


Danke Daphne! Das ist nett! Unser Sohn ist erwachsen! Aber mein Mann ist schon lange krank! Also, er hatte nie einen gesunden Vater! Darum möchte ich ihn so wenig wie möglich belasten und hole mir professionelle Hilfe!
Aber um ehrlich zu sein, haben mich viele Antworten die Jacky bekommen hat zutiefst erschreckt! Mir werfen viele vor zu viel zu machen für meinen Mann! Komisch! Scheinbar ist das ein brisates Thema!

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6. Juni um 13:22

Bist du bereit, über deine Meinung nachzudenken? Hier geht es nicht um Jobs. Nicht um Leistung. Sondern die TE will ihre Beziehung so gestalten, dass auch sie zufrieden damit ist. Ich sage es dir mal so: Sie wird erst dann zufrieden sein, wenn sie das Gefühl hat, dass es ihrem Partner völlig ausreicht, dass sie da ist. 

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