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Wieviel Prozent Mutter sollte man für einen Mann sein?

2. August 2007 um 17:11

Ich weiß ja, dass man für Männer alles mögliche sein soll: Mutter, Schwester, Geliebte, Freundin, Diva, Schlampe im Bett usw!

Nun frag ich mich aus aktuellem Grund, wieviel Prozent Mutter vertretbar ist.

Wie sieht es bei euch aus?

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2. August 2007 um 20:39

Gute Frage,
ich würde sagen: 5 - 6 %

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2. August 2007 um 20:57

1-2%
maximal. männer werden zwar gerne ein wenig umsorgt aber auf lange zeit ist eine "mutti" für die meisten nur schwer zu ertragen.

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2. August 2007 um 22:21

Männer umerziehen zu wollen
ist eh ne bescheidene Idee ...

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3. August 2007 um 8:14

Mutter muss nicht sein
Ich denke nicht, dass man für einen Mann Mutter sein sollte. Ich weiß dass mein Mann ziemlich genervt wäre, wenn ich versuchen würde ihn zu bemuttern, ich denke Freundin zu sein ist da tausendmal wichtiger.

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3. August 2007 um 9:37

Richtig
Ich denke auch, das man da keine Pauschalangabe machen kann, weil jeder Mann anders ist und der eine mag es ein wenig, der andere vielleicht mehr und der dritte überhaupt nicht.
Vielleicht ist es einfach in dem Fall Aufgabe der Frau herauszufinden, wieviel ihr Partner davon benötigt und sie bereit ist, das auch zu geben.

Persönlich kann ich sagen, mein Exfreund brauchte 50% Mami 40% Therapeutin und der Rest war ne Mischung aus Köchin und Geliebte. Deshalb auch EX .

Mein jetziger Partner braucht 0,0 % Mami und damit kann ich sehr gut leben .

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3. August 2007 um 9:40

Aber nehmt euch in acht...
..., wenn ein mann "krank" ist. dann möchte er bemuttert werden von kopf bis fuß - am besten von mehreren muttis gleichzeitig. und ich hasse normalerweise verallgemeinerungen, aber: diesbezüglich kenne ich bis jetzt KEINE männliche ausnahme.

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3. August 2007 um 9:44
In Antwort auf inbar_12109379

Aber nehmt euch in acht...
..., wenn ein mann "krank" ist. dann möchte er bemuttert werden von kopf bis fuß - am besten von mehreren muttis gleichzeitig. und ich hasse normalerweise verallgemeinerungen, aber: diesbezüglich kenne ich bis jetzt KEINE männliche ausnahme.

Lach
damit hast du im großen und ganzen absolut recht allerdings kann ich dir meinen Freund als Supergegenbeispiel nennen.

Wenn der krank ist (und jaaa er leidet sehr ) dann grummelt der 3x zum nicht-aushalten und verzieht sich in seine Wohnung und will absolut NIEMANDEN sehen, weil er dann weder sich selber noch jemand anderen leiden kann.

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3. August 2007 um 9:54

Direkt
ne Mutter als Freundin wollte ich nicht.

Aber sie sollte schon Mütterliche Seiten zeigen können (kochen, putzen,ordnung halten) wenn ich mit ihr vorstellen soll eine Familie zu gründen.

Nur für Sex und fortgehen sollte sie Geliebte, Freundin, Diva, Schlampe im Bett sein und nicht mehr.

Wenn daraus etwas wirklich längeres werden sollte muss auch ein Mutteranteil da sein, sonst hat man ja Angst das sich die Frau dann nicht um die Kinder kümmern kann.

Meine Ex war mehr Schwester, Geliebte, Freundin und nicht viel mehr.
Geliebt habe ich sie trotzdem, aber sowas hält halt nicht ewig (obwohl ich noch hoffe das sie noch ne Diva und Schlampe und ein wenig Mutter wird und zurückkommt).

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3. August 2007 um 17:56

Uuaaaaahhhhh!!!!
Ein RICHTIGER Mann braucht keine Mami mehr!!!
Klar, bin auch so eine die putzt, kocht u.s.w. aber das will ich von MIR aus machen! Und nicht, dass der Herr das für selbstverständlich ansieht!
Ich will es schliesslich auch sauber haben und essen, ist jawohl klar

Aber ich will keinen Mann, der mich mit seiner Mutter vergleicht oder gar einen Ödipus-Komplex hat.

Im Gegenzug sollte der Traummann auch einpaar handwerkliche Qualitäten mitbringen (nicht, dass der keine Glühbirne wechseln kann!)

Das man sich versteht, sich vertrauen kann und auf einer Wellenliege ist ist ja eh klar! Und im Bett muss es meiner Meinung nach auch klappen.

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3. August 2007 um 18:12

Gute Frage!
Und zwar um ein paar Egoistinnen zu entlarven! Haha, das sollte ich jede neue potentielle Freundin mal fragen und je mehr sie davon angewidert ist, desto eher kann man sie in die Tonne kloppen!
Solche Frauen haben nur sich selber im Kopf, jeder Kerl der sich das antut ist selbst schuld.


Ich denke 10% Mami ist OK, und zwar wenn ich krank bin. Was ein mal aller 1000 Jahre vorkommt.

Hier haben sich ja einige Mädels arg die Finger verbrannt^^

NULLPROZENTSCHREIER=100%EGOSISTIN



Aus welchem Grund fragst Du eigentlich??

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3. August 2007 um 19:39
In Antwort auf nikola_12150775

Direkt
ne Mutter als Freundin wollte ich nicht.

Aber sie sollte schon Mütterliche Seiten zeigen können (kochen, putzen,ordnung halten) wenn ich mit ihr vorstellen soll eine Familie zu gründen.

Nur für Sex und fortgehen sollte sie Geliebte, Freundin, Diva, Schlampe im Bett sein und nicht mehr.

Wenn daraus etwas wirklich längeres werden sollte muss auch ein Mutteranteil da sein, sonst hat man ja Angst das sich die Frau dann nicht um die Kinder kümmern kann.

Meine Ex war mehr Schwester, Geliebte, Freundin und nicht viel mehr.
Geliebt habe ich sie trotzdem, aber sowas hält halt nicht ewig (obwohl ich noch hoffe das sie noch ne Diva und Schlampe und ein wenig Mutter wird und zurückkommt).

Ich bin für 10%...
...auch wenn ich jetzt von einigen exkommuniziert werde

Vorweg: mit dem "Mutteranteil" ist keineswegs ein pathologisch oder gar in klinischen psychologischen Kategorien zu verortender Anteil in der Persönlichkeit der frau gemeint. Es geht (mir) keineswegs darum, einen erwachsenen Mann zu "bemuttern" oder zu "bevormunden" oder gar, etwaige vorhandene Komplexe à la Ödipus (tyrannus) zu bedienen. Solche Männer nehme ich gar nicht erst.

Aaaaaber ein Zehntel Muttergefühl und Empfänglich-Fürsorgliches sollte jede Frau haben. Das hat nichts mit og. Pathologien zu tun und auch nichts mit Klischees im Aussehen und Verhalten. Man braucht nicht herumzulaufen wie Mutti Beimer aus der Lindenstrasse, um "mütterlich" im positiven Sinne zu sein. Ihm einfach mal eine Last abnehmen, ihn für etwas loben, was vielleicht nicht unbedingt des Lobes bedürfte, gut kochen (ja!), einen Anteil zum Ruhepol Heim liefern, den JEDER Mann braucht - das ist auch "mütterlich" und das finde ich richtig.

Umgekehrt wünschen fast alle Frauen ein wenig "väterliche" Qualitäten beim Mann, ohne dass dies gleich mit Elektra-Komplex oder dergl. zu tun haben muss.

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3. August 2007 um 19:55

Frage
Vielleicht ließe sich mal überlegen, ob ein Typ, der ziemlich unreif ist, sich unterbewußt nicht eine "Mutti" aussucht - auch - oder gerade WEIL er sich dann gegen sie auflehnen kann um eine ungelöste Mutterbindung zu lösen....

Meine Meinung ist, dass ein Mann, der wirklich reif ist und dessen Mutterbindung in richtiger Art und Weise gelöst ist, der wird auch keine "Mutti" anziehen.

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3. August 2007 um 20:41

Dass Du auf diesen Erguss einsteigst und Dich dabei gleich dermaßen im Ton vergreifst,
überrascht mich etwas .
Nichts für ungut, Hasi.

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3. August 2007 um 20:52

Nun bin ich aber positiv überrascht von solch sachlicher Antwort.
Ich gehe mit Dir vollkommen konform, bis auf eine Ausnahme.
Schwäche und Furcht kann ich einer Frau nicht bieten. Und ich denke, dass dies die wenigsten "echten" Männer können.
Ein Mann muss ein Fels sein, Schwäche hat da keinen Platz.
Mir ist nur aufgefallen, dass das Frauen am Anfang interessant finden, doch dann wollen sie irgendwo einen weichen Kern finden, wo keiner ist. Und dann geht das Theater los.....

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11. August 2007 um 18:10

Derzeit
bin ich ihm wohl mehr mutter als sonstirgendetwas. mein freund wurde über einen längeren zeitraum sexuell missbraucht, hat das jahrelang verdrängt und durch eine bemerkung die ansich ein witz war kam es zum vorschein.

es geht ihm zur zeit schlecht, einen therapieplatz hat er kurzfristig nicht bekommen, sondern muss warten, so fange ich ihn auf so gut ich es kann. nachts ist er das kind das heulend in meinen armen liegt. vorübergehend ist es für uns beide in ordnung wie es ist. frei von erotik und sex, aber voller geborgenheit und liebe.

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12. August 2007 um 13:44

Warum müssen Menschen immer alles verabsolutieren?
Ja, ich habe vor fast nichts Furcht. Und da bin ich ganz sicher nicht der einzige!
Furcht schadet nur.

Ist nicht schlecht, wenn jemand einem zur Seite steht, doch wofür? Ich würde das höchstens bei schwerer Krankheit brauchen. Und auch wenn keiner da wäre und wenn schon, dann überlebe ich es auch und wenn nicht, dann sollte es eben so sein. Ich bin unerschütterlich.

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13. August 2007 um 3:49

Schön, wenn davon was dabei ist!
Ich für meinen Teil finds sehr schön wenn mir eine Frau auch mal schwache Momente
zugesteht. Es geht auch gar nicht darum,
so eingenommen und bevormundet zu werden, dass man seine eigene Selbstständigkeit nicht mehr auslebt, eine Vorstellung die bei vielen sofort da ist wenn man Mutter hört. Aber viel Nähe miteinander zu erleben, ab und an mal den Kopf auf den Schoß legen können, einatmen, wohlfühlen das gehört definitiv zu dem was ich mir von einer Beziehung wünsche. Wenn eine Frau das nicht geben kann ist sie auch nichts für mich. Ehrlich gesagt find ich Verallgemeinerungen wie "Männer wollen nur Männer sein und jegliche Form von Zuwendung ist schlecht für sie und die Beziehung" für ziemlich platt betrachtet und ich empfinds auch einfach nicht als richtig, weil ein Mann ohne Angst vor Zärtlichkeiten das mit der Frau die er liebt einfach schön findet und warum bitte soll das denn schädlich sein? Das Gegenteil ist der Fall, es gibt mir Kraft, ich bin sogar humorvoller als in Zeiten, in denen ich das nicht ausleben kann.Natürlich kann das ganze auch ausarten, wenn Leute übertrieben anhänglich sind und sich selbst aufgeben, da gibt es meistens nen psychologischen Hintergrund. Aber bis dahin gibts für mich immer noch nen schön großen Spielraum, in dem man einfach ne schöne Zeit erleben kann.

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16. Mai 2015 um 22:03
In Antwort auf judyta_12533972

Frage
Vielleicht ließe sich mal überlegen, ob ein Typ, der ziemlich unreif ist, sich unterbewußt nicht eine "Mutti" aussucht - auch - oder gerade WEIL er sich dann gegen sie auflehnen kann um eine ungelöste Mutterbindung zu lösen....

Meine Meinung ist, dass ein Mann, der wirklich reif ist und dessen Mutterbindung in richtiger Art und Weise gelöst ist, der wird auch keine "Mutti" anziehen.

Unreif?
Wenn ein Mann, welcher muetterliche Instinkte in einer Frau weckt, unreif ist, was ist dann eine Frau, welche die muetterlichen Instinkte erwidert/auslebt? Vielleicht ueberreif?

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17. Mai 2015 um 8:52

Ich bin gerne
für meinen Freund zu 10 % Mutti. Ich koche gerne für ihn und nimm ihn in den Arm, wenn s ihm mal schlecht geht oder gib ihm einen Rat, wenn er selber nicht mehr weiterkommt.
Für mich gehört das aber zu einer guten Beziehung dazu, dass man sich gegenseitig unterstützt, sich ab und zu mal gegenseitig was Gutes tut. Dass man den anderen nicht alleine lässt, wenn er selber nicht mehr weiter kommt.
Gegenseitig, das war das Stichwort.... Mein Freund ist auch für mich zu 10% Papi. Er bringt mich wieder auf den Boden, wenn mein übermässiger Ehrgeiz mich packt oder er repariert mir Sachen in meiner Wohnung. Und er nimmt mich genauso in den Arm, wenns mir mal nicht gut geht, wie ich ihn.
Ich frage mich, was ist daran schlimm..,, Wenn es nicht Überhand nimmt mit der Mami/Papi- Rolle ist doch das eine schöne Seite einer Beziehung (neben den vielen anderen).

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17. Mai 2015 um 9:19

Was sind denn
für dich die elterlichen Pflichten? Ich hätte es schade gefunden, wenn mich meine Eltern nicht in den Arm genommen hätten, wenn es mir als Kind nicht gut ging. Für mich gehört das schon zu den wesentlichen elterlichen Pflichten.
Ich finde allgemein, dass sehr viel elterliche Erfahrungen/Anteile in die Beziehung mit übergehen. Ob man das wahrhaben möchte oder nicht.

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17. Mai 2015 um 9:23

Bei manchen Antworten frage ich mich
was kochen oder den anderen umarmen, wenns ihm schlecht geht, denn mit Mutti spielen für den Freund zu tun hat?

Wieso überhaupt Mutter, Schwester... für den Mann sein? Mein Freund hat schon eine Mutter und auch zwei Schwestern. Ich glaube das reicht ihm vollkommen!

Ich bin der Meinung, dass eine Frau für einen Mann zu 100% seine Frau sein sollte und nicht seine Mutter. Die Mutter wird sie von seinen Kindern.

Und trotzdem kann ich für meinen Freund kochen und für ihn da sein, wenn er mich braucht. Und andersrum genauso!

Also verstehe nicht so ganz wie du auf sowas konmmst, dass eine Frau auch Mutter und Schwester für einen Mann sein sollte

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17. Mai 2015 um 9:56

Soviel wie gerade nötig
was ebenso für "Schwester, Geliebte, Freundin, Diva, Schlampe im Bett usw" gilt.

Oder umgekehrt für Vater, Freund, Gedankenleser, Macho-Ar...mleuchter, Hengst, Krankenpfleger und Klempner.

Alles zu seiner Zeit und in der notwendigen Menge.

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17. Mai 2015 um 11:18

Gruselig ist das!
Eine Frau sollte sie selber bleiben mit all ihrer Persönlichkeit - sowie Stärken und Schwächen und keine Rollen spielen, je nachdem was der Herr heute wünscht.

Und ich glaube die Frauen, die es so halten, sind am begehrenswertesten...

Sonst verliert man doch darüber sich selbst... weil man nur damit beschäftigt ist zur passenden Zeit die "passende" Rolle zu spielen.

Ganz davon abgesehen: Kein Mann steht darauf bemuttert zu werden!!

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17. Mai 2015 um 13:11

Schliesße mich
bellis voll und ganz an.


lib

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