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Wieviel Macht darf die Sandkastenfreundin in einer langjährigen Ehe/Beziehung ausüben?

10. April um 15:51


Wieviel Macht darf die Sandkastenfreundin in einer langjährigen Ehe/Beziehung ausüben?
 
 
Dass Freundschaften neben der Ehe/Beziehung existieren (mit dem anderen Geschlecht), ist indiskutabel, das sollte jeder für sich selber entscheiden dürfen. Im Normalfall funktioniert das auch recht gut und kann eine Beziehung sogar bereichern.
Wenn es aber Probleme gibt? Wie soll man sich verhalten? Inwieweit ist der Kontakt außerhalb der bestehenden Beziehung tolerierbar? Wie sollte Ich mich als passiver Partner im Idealfall dabei fühlen? Ewige Sandkastenfreundschaft kollidiert hier mit langjähriger Ehe/Beziehung
Was wäre, wenn der außereheliche Kontakt sehr besitzergreifend, exzentrisch und hilfesuchend, (ledig) ist und Ich mich wiederholt wie das dritte Rad am Wagen fühle?
Wenn Ich mich für das Wohlergehen Meines Partners zuständig fühle, er sich bei mir gehen lässt, während der außereheliche Kontakt einen gepflegten, gut gelaunten Freund genießen darf?
Wenn Ich Zurückweisungen wegen dem anderen ertragen und zu Hause bleiben muss?
Wenn mir der Partner wortwörtlich erklärt, dass er mich mit dem stressigen Alltag verbindet und den außerehelichen Kontakt mit Auszeit und dringend nötiger Ablenkung?
Wenn Ich mich damit nicht wohlfühle und misstrauisch werde?
Wenn Ich um Aufklärung bitte, mir dies aber als Vertrauensbruch vorgeworfen wird?
Wenn mein Partner, um Diskussionen vorzubeugen, den Kontakt vor mir schließlich verheimlicht?
Wenn mir mein Partner ins Gesicht schreit, mich ginge das nichts an, das wäre sein Privatleben und ich darf mich nicht einmischen?
Wenn mir vorgeworfen wird, Ich würde meinem Partner den Kontakt nicht gönnen, was für mich aber keinen Sinn ergibt und ich mich unverstanden fühle?
Wenn mein Partner merkt, dass Ich ein Problem damit habe, er aber lautstark darauf beharrt und diesen Kontakt erzwingen will?
Wenn Ich um Offenheit bitte, mein Partner dies aber als Kontrolle deutet?
Wie funktioniert das bei Euch? Wieviel Mitspracherecht hat der passive Partner (in dem Fall Ich), wieviel der außereheliche Kontakt?
liebe Grüße
 
 

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10. April um 17:15

Das sind irgendwie ziemlich viele Punkte, bei denen ich mich frage, ob man statt "Sandkastenfreundin" nicht eher "Affäre" schreiben sollte ...

lg
cefeu

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10. April um 21:59
In Antwort auf ramanda


Wieviel Macht darf die Sandkastenfreundin in einer langjährigen Ehe/Beziehung ausüben?
 
 
Dass Freundschaften neben der Ehe/Beziehung existieren (mit dem anderen Geschlecht), ist indiskutabel, das sollte jeder für sich selber entscheiden dürfen. Im Normalfall funktioniert das auch recht gut und kann eine Beziehung sogar bereichern.
Wenn es aber Probleme gibt? Wie soll man sich verhalten? Inwieweit ist der Kontakt außerhalb der bestehenden Beziehung tolerierbar? Wie sollte Ich mich als passiver Partner im Idealfall dabei fühlen? Ewige Sandkastenfreundschaft kollidiert hier mit langjähriger Ehe/Beziehung
Was wäre, wenn der außereheliche Kontakt sehr besitzergreifend, exzentrisch und hilfesuchend, (ledig) ist und Ich mich wiederholt wie das dritte Rad am Wagen fühle?
Wenn Ich mich für das Wohlergehen Meines Partners zuständig fühle, er sich bei mir gehen lässt, während der außereheliche Kontakt einen gepflegten, gut gelaunten Freund genießen darf?
Wenn Ich Zurückweisungen wegen dem anderen ertragen und zu Hause bleiben muss?
Wenn mir der Partner wortwörtlich erklärt, dass er mich mit dem stressigen Alltag verbindet und den außerehelichen Kontakt mit Auszeit und dringend nötiger Ablenkung?
Wenn Ich mich damit nicht wohlfühle und misstrauisch werde?
Wenn Ich um Aufklärung bitte, mir dies aber als Vertrauensbruch vorgeworfen wird?
Wenn mein Partner, um Diskussionen vorzubeugen, den Kontakt vor mir schließlich verheimlicht?
Wenn mir mein Partner ins Gesicht schreit, mich ginge das nichts an, das wäre sein Privatleben und ich darf mich nicht einmischen?
Wenn mir vorgeworfen wird, Ich würde meinem Partner den Kontakt nicht gönnen, was für mich aber keinen Sinn ergibt und ich mich unverstanden fühle?
Wenn mein Partner merkt, dass Ich ein Problem damit habe, er aber lautstark darauf beharrt und diesen Kontakt erzwingen will?
Wenn Ich um Offenheit bitte, mein Partner dies aber als Kontrolle deutet?
Wie funktioniert das bei Euch? Wieviel Mitspracherecht hat der passive Partner (in dem Fall Ich), wieviel der außereheliche Kontakt?
liebe Grüße
 
 

In diesem Fall würde ich vorschlagen - ihn Ex zu nennen .

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10. April um 23:03

Ganz meiner Meinung. Deinen Ehemann kümmert es nicht, wie schlecht es dir mit der ganzen Situation geht. Ich würde diese Ehe an deiner Stelle nochmal überdenken...

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10. April um 23:23

Oder das. So oder so ist es aber unreifes bzw. respektloses Verhalten. Wenn es nicht gut läuft, klärt man das gemeinsam. Und wenn einer der beiden nicht dazu bereit ist, ist die Ehe sowieso nicht mehr zu retten...

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11. April um 9:24

Vielen Dank für die Denkankanstöße!
natürlich ist das nur meine Sichtweise. 
Ich konnte noch nie mit ihm reden. Wenn ich etwas Unangenehmes angesprochen habe, hat er das Thema gelwechselt oder lief weg. Das Reden musste er erst lernen. Es gibt Menschen, die ein Kommunikationsproblem haben, in seinem Fall fängt er an mit mir zu schreien, es kommen Vorwürfe, Verletzungen und Abwertung, Unfairness und Trotz, wenn ich anderer Meinung bin und er etwas umsetzen will, was mir nicht passt. Ich habe mich knapp 30 Jahre lang davon einschüchtern lassen. Mittlerweile schreie ich zurück, es kostet mich aber sehr viel Kraft und Lösung ist das auch keine. Er hat eine archaische Einstellung.
Er ist mir keine Rechenschaft schuldig, das ist seine Einstellung. Er kann tun und lassen was er will, ich muss das akzeptieren, es ist ja nichts dahinter, warum also reden? Ich glaube es ihm sogar. Wenn ich trotzdem keine Ruhe gebe, macht er es heimlich. Er fühlt sich im Recht, ist beleidigt, dass ich ihm nicht vertraue und ihm es nicht gönne. Ich bin an dem Dilemma selbst schuld, denn wenn ich einfach akzeptiert hätte, dann hätten wir gar kein Problem. Er legt mir immer wieder nahe, zum Psychologen zu gehen, wenn ich mit dem Kontakt nicht klarkomme. 
Das ist paradox, das Ganze. 
Es geht hier nicht um Schuld oder nicht Schuld. Natürlich fühlen wir uns miteinader wohl, wenn unsere Zeit auch sehr begrenzt ist. Mein Mann ist workaholic und ich auch. Meinen momentanen Urlaub verbringe ich leider mit solchen Gedanken, denn das Thema fällt mir immer wieder auf den Kopf und wühlt mich auf. 
Deshalb bin ich dankbar für eure Beiträge, die mir vielleicht helfen, die Knoten etwas zu entwirren um von der mittlerweile eingerasteten und starren Denkweise wegzukommen.


 

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11. April um 9:39

Grundsätzlich habt ihr ein großes Kommunikationsproblem! Schade dass ihr dies nicht VOR der Ehe geklärt habt. Vielleicht solltet ihr es mal mit einer Paartherapie versuchen? Lernen wie BEIDE besser miteinandern kommunizieren können? Wenn er dies nicht will solltest du dich fragen ob du so einen Mann noch bis zum Tod wirklich aushalten möchtest????

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11. April um 10:19
In Antwort auf ramanda


Wieviel Macht darf die Sandkastenfreundin in einer langjährigen Ehe/Beziehung ausüben?
 
 
Dass Freundschaften neben der Ehe/Beziehung existieren (mit dem anderen Geschlecht), ist indiskutabel, das sollte jeder für sich selber entscheiden dürfen. Im Normalfall funktioniert das auch recht gut und kann eine Beziehung sogar bereichern.
Wenn es aber Probleme gibt? Wie soll man sich verhalten? Inwieweit ist der Kontakt außerhalb der bestehenden Beziehung tolerierbar? Wie sollte Ich mich als passiver Partner im Idealfall dabei fühlen? Ewige Sandkastenfreundschaft kollidiert hier mit langjähriger Ehe/Beziehung
Was wäre, wenn der außereheliche Kontakt sehr besitzergreifend, exzentrisch und hilfesuchend, (ledig) ist und Ich mich wiederholt wie das dritte Rad am Wagen fühle?
Wenn Ich mich für das Wohlergehen Meines Partners zuständig fühle, er sich bei mir gehen lässt, während der außereheliche Kontakt einen gepflegten, gut gelaunten Freund genießen darf?
Wenn Ich Zurückweisungen wegen dem anderen ertragen und zu Hause bleiben muss?
Wenn mir der Partner wortwörtlich erklärt, dass er mich mit dem stressigen Alltag verbindet und den außerehelichen Kontakt mit Auszeit und dringend nötiger Ablenkung?
Wenn Ich mich damit nicht wohlfühle und misstrauisch werde?
Wenn Ich um Aufklärung bitte, mir dies aber als Vertrauensbruch vorgeworfen wird?
Wenn mein Partner, um Diskussionen vorzubeugen, den Kontakt vor mir schließlich verheimlicht?
Wenn mir mein Partner ins Gesicht schreit, mich ginge das nichts an, das wäre sein Privatleben und ich darf mich nicht einmischen?
Wenn mir vorgeworfen wird, Ich würde meinem Partner den Kontakt nicht gönnen, was für mich aber keinen Sinn ergibt und ich mich unverstanden fühle?
Wenn mein Partner merkt, dass Ich ein Problem damit habe, er aber lautstark darauf beharrt und diesen Kontakt erzwingen will?
Wenn Ich um Offenheit bitte, mein Partner dies aber als Kontrolle deutet?
Wie funktioniert das bei Euch? Wieviel Mitspracherecht hat der passive Partner (in dem Fall Ich), wieviel der außereheliche Kontakt?
liebe Grüße
 
 

Dazugehört einfach eine Menge Vertrauen dazu. Und ob da auch davor etwas lief.  Falls ja, wird es da echt schwierig und man muss eine wirklich hohe Schmerzgrenze haben, ein ungmeines Vertrauen, blindes Vertrauen auf den Patner. In einer Ehe / Partnerschaft bringt man ja aber auch Freunde mitrein.. Damit es kein Stress gibt, ist Reden das A und O. Ehrlichkeit, denn ein Partner ist ja wie ein Freund, und meiner Meinung nach sollte man ihn nicht auf peinlichst berührt festhalten, sondern sich freuen, und darauf nunmal vertrauen, das seine Entscheidungen zum Wohl der Partnerschaft dienen und er das richtige tun . Aber das kann nur jeder für sich selbst entscheiden. Hauptsache man redet vernünftig darüber 

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11. April um 10:38
In Antwort auf ramanda

Vielen Dank für die Denkankanstöße!
natürlich ist das nur meine Sichtweise. 
Ich konnte noch nie mit ihm reden. Wenn ich etwas Unangenehmes angesprochen habe, hat er das Thema gelwechselt oder lief weg. Das Reden musste er erst lernen. Es gibt Menschen, die ein Kommunikationsproblem haben, in seinem Fall fängt er an mit mir zu schreien, es kommen Vorwürfe, Verletzungen und Abwertung, Unfairness und Trotz, wenn ich anderer Meinung bin und er etwas umsetzen will, was mir nicht passt. Ich habe mich knapp 30 Jahre lang davon einschüchtern lassen. Mittlerweile schreie ich zurück, es kostet mich aber sehr viel Kraft und Lösung ist das auch keine. Er hat eine archaische Einstellung.
Er ist mir keine Rechenschaft schuldig, das ist seine Einstellung. Er kann tun und lassen was er will, ich muss das akzeptieren, es ist ja nichts dahinter, warum also reden? Ich glaube es ihm sogar. Wenn ich trotzdem keine Ruhe gebe, macht er es heimlich. Er fühlt sich im Recht, ist beleidigt, dass ich ihm nicht vertraue und ihm es nicht gönne. Ich bin an dem Dilemma selbst schuld, denn wenn ich einfach akzeptiert hätte, dann hätten wir gar kein Problem. Er legt mir immer wieder nahe, zum Psychologen zu gehen, wenn ich mit dem Kontakt nicht klarkomme. 
Das ist paradox, das Ganze. 
Es geht hier nicht um Schuld oder nicht Schuld. Natürlich fühlen wir uns miteinader wohl, wenn unsere Zeit auch sehr begrenzt ist. Mein Mann ist workaholic und ich auch. Meinen momentanen Urlaub verbringe ich leider mit solchen Gedanken, denn das Thema fällt mir immer wieder auf den Kopf und wühlt mich auf. 
Deshalb bin ich dankbar für eure Beiträge, die mir vielleicht helfen, die Knoten etwas zu entwirren um von der mittlerweile eingerasteten und starren Denkweise wegzukommen.


 

Wie ist denn dein Verhältnis zu seiner Sandkastenfreundin?
Seid ihr euch schon von Anfang an nicht grün?
Diskutiert ihr seit 30 Jahren über diese Freundschaft? 
Wieso lässt du dir das seit 30 Jahren bieten?
Macht dich dein Mann mißtrauisch oder diese Frau?
Ist sie verheiratet?
Wie versteht sich ihr Mann mit deinem Mann?
Wie oft sehen sie sich denn? 

Ich habe auch einen Sandkastenfreund.Wir sind in der gleichen Straße aufgewachsen, unsere Familien sind schon vor unserer Geburt miteinander befreundet gewesen. 
Wir haben unsere Kindheit und Jugend miteinander verbracht. Viele erstem Male im Leben habe ich mit ihm zusammen erlebt. Erstes mal Alkohol, erstmal Disko usw.
Aber wir hatten nie etwas miteinander und werden nie etwas miteinander haben, da war nie so eine Chemie zwischen uns. Auch haben wir beide nie über so etwas nachgedacht! Wir waren wie Geschwister.Seine Frau mochte mich erst auch nicht, aber das hat sich sehr schnell gelegt, ich hab sie richtig gerne und sie mich auch. Er hat sich eine tolle Frau ausgesucht, das war bei seinem Charakter auch nicht anders zu erwarten. Für die Kinder bin ich die Tante. Mein Sandkastenfreund liebt seine Frau sehr und er zeigt es ihr auch, er steht hinter ihr, sie sind 17 Jahre glücklich verheiratet.Wir treffen uns häufig und unternehmen einiges zusammen, jeder weiß, dass er sich auf den anderen verlassen kann. Wir hatten viele gemeinsame Schicksalsschläge (Todesfälle, schwere Unfälle usw.), seine Familie ist meine Familie und umgekehrt.Auch meine Partner haben sich an dieser Freundschaft nie gestört, im Gegenteil sogar, sie möchten ihn sehr. 
Aber wir verhalten uns auch nicht so, dass irgendjemand auf falsche Gedanken kommen müsste.

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11. April um 11:16
In Antwort auf ramanda


Wieviel Macht darf die Sandkastenfreundin in einer langjährigen Ehe/Beziehung ausüben?
 
 
Dass Freundschaften neben der Ehe/Beziehung existieren (mit dem anderen Geschlecht), ist indiskutabel, das sollte jeder für sich selber entscheiden dürfen. Im Normalfall funktioniert das auch recht gut und kann eine Beziehung sogar bereichern.
Wenn es aber Probleme gibt? Wie soll man sich verhalten? Inwieweit ist der Kontakt außerhalb der bestehenden Beziehung tolerierbar? Wie sollte Ich mich als passiver Partner im Idealfall dabei fühlen? Ewige Sandkastenfreundschaft kollidiert hier mit langjähriger Ehe/Beziehung
Was wäre, wenn der außereheliche Kontakt sehr besitzergreifend, exzentrisch und hilfesuchend, (ledig) ist und Ich mich wiederholt wie das dritte Rad am Wagen fühle?
Wenn Ich mich für das Wohlergehen Meines Partners zuständig fühle, er sich bei mir gehen lässt, während der außereheliche Kontakt einen gepflegten, gut gelaunten Freund genießen darf?
Wenn Ich Zurückweisungen wegen dem anderen ertragen und zu Hause bleiben muss?
Wenn mir der Partner wortwörtlich erklärt, dass er mich mit dem stressigen Alltag verbindet und den außerehelichen Kontakt mit Auszeit und dringend nötiger Ablenkung?
Wenn Ich mich damit nicht wohlfühle und misstrauisch werde?
Wenn Ich um Aufklärung bitte, mir dies aber als Vertrauensbruch vorgeworfen wird?
Wenn mein Partner, um Diskussionen vorzubeugen, den Kontakt vor mir schließlich verheimlicht?
Wenn mir mein Partner ins Gesicht schreit, mich ginge das nichts an, das wäre sein Privatleben und ich darf mich nicht einmischen?
Wenn mir vorgeworfen wird, Ich würde meinem Partner den Kontakt nicht gönnen, was für mich aber keinen Sinn ergibt und ich mich unverstanden fühle?
Wenn mein Partner merkt, dass Ich ein Problem damit habe, er aber lautstark darauf beharrt und diesen Kontakt erzwingen will?
Wenn Ich um Offenheit bitte, mein Partner dies aber als Kontrolle deutet?
Wie funktioniert das bei Euch? Wieviel Mitspracherecht hat der passive Partner (in dem Fall Ich), wieviel der außereheliche Kontakt?
liebe Grüße
 
 

Oh....Macht dürfte so eine Freundschaft KEINE haben! Soviel Einfluss auf euer Eheleben auch nicht! Es hat den Anschein, als sei er mit ihr statt dir zusammen!

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11. April um 13:54

Sie (ist mittlerweile ledig) und ich kennen uns schon fast 30 Jahre und mochten uns gerne. Sporadisch haben wir alle etwas gemeinsam unternommen und immer Spaß gehabt.
Vor etwa 2 Jahren ist das freundschaftliche Verhältnis von ihr zu meinem Mann gekippt. Sie ist besitzergreifend geworden und hat mich ausgegrenzt. Er hat das höflichkeitshalber (ihr gegenüber) zugelassen und Verständnis meinerseits gefordert. Das habe ich nicht auf die Reihe gekriegt. Mein Mann hat mir fehlendes Vertrauen vorgeworfen, kein Reden war möglich, ich durfte nicht nachfragen, ich musste akzeptieren. Und darauf vertrauen dass da nichts läuft. Das hat mein Vertrauen kaputt gemacht. Warum, weiß ich nicht. Gefühlssache eben. Frauen ticken anders als Männer, oder? Ich habe das ständige "In Alarmbereitschaft bleiben" satt. Er sagt mir nichts mehr. Ich weiß nicht ob sie sich treffen, ob sie sich schreiben etc. Ich werde informiert dass er, z.B., morgen mit ihr Laufen geht. Wenn sie ihm absagt, erfahre ich nicht dass er sie gefragt hat. Offenheit ist gleich Kontrolle?
Siehe oben. Das ist daraus geworden. Leider. 
Ich bin mit meinem Mann seit ich 17 Jahre bin, zusammen, jetzt bin ich über 50 (knapp). Eine lange Zeit und leider keinen Vergleich zu anderen Männern. Deshalb frage ich hier im Forum um andere Blickwinkel zu bekommen. 

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11. April um 14:05

Warum glaubst du, hat sie auf einmal angefangen dich auszugrenzen? War sie vorher verheiratet und lief es dann plötzlich nicht mehr so gut in ihrer Ehe, dass sie sich an deinen Mann ranschmeißen muss? Klingt schon etwas merkwürdig, wenn du mich fragst. Wenn er es einfach so zulässt, dass sie dich wegdrängt, dann ist er - tschduligung - ein Lappen, der nicht zu dir steht. Will er mit dir zusammen sein oder lieber mit ihr?
 

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11. April um 14:31
In Antwort auf skadiru

Oh....Macht dürfte so eine Freundschaft KEINE haben! Soviel Einfluss auf euer Eheleben auch nicht! Es hat den Anschein, als sei er mit ihr statt dir zusammen!

aber genau das verbinden viele (vor allem hier) mit ''Freundschaft''.

Ich habe mal mit meinem Mann, nach 13 Ehejahren, ein ernsthaftes Gespräch gehabt, wo ich ihn fragte, was ihm denn sein plötzliches Interesse geweckt hat, an (Mitschülern) , zu denen er mitlerweile seit Jahrzehnten keinen Kontakt mehr hat - obwohl man in einer gemeinsamen Region lebt - schon immer.

Ja, es ist doch auffällig, wenn frühere Darstellungen plötzlich ganz andere werden und auf einmal eine solche Wichtigkeit erlangen. Da werde ich doch einmal hellhörig sein dürfen ?
Natürlich nervt es mich, wenn ich misstrauisch werde. Selbst wenn mancher vermuten mag, dass ich darauf stehe, eifersüchtig sein zu dürfen.

Aber was Ramanda hier gerade beklagt, das ist schon lange kein Einzelfall mehr und war es sicher auch noch nie. Männer werden ihren Frauen gegenüber respektlos und auch nachlässig.

Und als I-Tüpfelchen obendrauf, zaubern sie noch ne alte ''Sandkastenliebe'' hervor - die frau ganz sicher nie zur Hochzeit eingeladen hätte, wenn sie gewusst hätte, was ihr da blüht !

''Vor der Ehe'' soll man das klären??

Vor der Ehe ist man erst mal nur verliebt und blöd im Kopp - beide!

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11. April um 15:37
In Antwort auf ramanda

Sie (ist mittlerweile ledig) und ich kennen uns schon fast 30 Jahre und mochten uns gerne. Sporadisch haben wir alle etwas gemeinsam unternommen und immer Spaß gehabt.
Vor etwa 2 Jahren ist das freundschaftliche Verhältnis von ihr zu meinem Mann gekippt. Sie ist besitzergreifend geworden und hat mich ausgegrenzt. Er hat das höflichkeitshalber (ihr gegenüber) zugelassen und Verständnis meinerseits gefordert. Das habe ich nicht auf die Reihe gekriegt. Mein Mann hat mir fehlendes Vertrauen vorgeworfen, kein Reden war möglich, ich durfte nicht nachfragen, ich musste akzeptieren. Und darauf vertrauen dass da nichts läuft. Das hat mein Vertrauen kaputt gemacht. Warum, weiß ich nicht. Gefühlssache eben. Frauen ticken anders als Männer, oder? Ich habe das ständige "In Alarmbereitschaft bleiben" satt. Er sagt mir nichts mehr. Ich weiß nicht ob sie sich treffen, ob sie sich schreiben etc. Ich werde informiert dass er, z.B., morgen mit ihr Laufen geht. Wenn sie ihm absagt, erfahre ich nicht dass er sie gefragt hat. Offenheit ist gleich Kontrolle?
Siehe oben. Das ist daraus geworden. Leider. 
Ich bin mit meinem Mann seit ich 17 Jahre bin, zusammen, jetzt bin ich über 50 (knapp). Eine lange Zeit und leider keinen Vergleich zu anderen Männern. Deshalb frage ich hier im Forum um andere Blickwinkel zu bekommen. 

Ihr seid aber jung zusammen gekommen. 

Was genau ist vor zwei Jahren passiert, dass die Situation zwischen denen gekippt hat? Weißt du das?

Archaischer Typ schreibst du weiter oben, einer der dich anschreit und klein hält.
Wahrscheinlich würde er deinen Sandkastenfreund (Hättest du einen) nicht akzeptieren.

Ich weiß nicht, was man einer Frau raten soll, die sich 30 Jahre angepasst hat und einen Mann ausgehalten hat, mit dem man nicht reden kann.
Weiß die Freundin welche Probleme sie euch macht? Einer der kaum redet, der tut es vielleicht auch mit ihr nicht.
Vielleicht ist sie ja vernünftiger als er, einsichtiger.
Hoffentlich findet diese Frau bald einen Freund und hat dann keinen Zeit mehr für deinen Mann.

 

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11. April um 16:43
In Antwort auf ramanda

Sie (ist mittlerweile ledig) und ich kennen uns schon fast 30 Jahre und mochten uns gerne. Sporadisch haben wir alle etwas gemeinsam unternommen und immer Spaß gehabt.
Vor etwa 2 Jahren ist das freundschaftliche Verhältnis von ihr zu meinem Mann gekippt. Sie ist besitzergreifend geworden und hat mich ausgegrenzt. Er hat das höflichkeitshalber (ihr gegenüber) zugelassen und Verständnis meinerseits gefordert. Das habe ich nicht auf die Reihe gekriegt. Mein Mann hat mir fehlendes Vertrauen vorgeworfen, kein Reden war möglich, ich durfte nicht nachfragen, ich musste akzeptieren. Und darauf vertrauen dass da nichts läuft. Das hat mein Vertrauen kaputt gemacht. Warum, weiß ich nicht. Gefühlssache eben. Frauen ticken anders als Männer, oder? Ich habe das ständige "In Alarmbereitschaft bleiben" satt. Er sagt mir nichts mehr. Ich weiß nicht ob sie sich treffen, ob sie sich schreiben etc. Ich werde informiert dass er, z.B., morgen mit ihr Laufen geht. Wenn sie ihm absagt, erfahre ich nicht dass er sie gefragt hat. Offenheit ist gleich Kontrolle?
Siehe oben. Das ist daraus geworden. Leider. 
Ich bin mit meinem Mann seit ich 17 Jahre bin, zusammen, jetzt bin ich über 50 (knapp). Eine lange Zeit und leider keinen Vergleich zu anderen Männern. Deshalb frage ich hier im Forum um andere Blickwinkel zu bekommen. 

"Mein Mann hat mir fehlendes Vertrauen vorgeworfen, kein Reden war möglich, ich durfte nicht nachfragen, ich musste akzeptieren. Und darauf vertrauen dass da nichts läuft. Das hat mein Vertrauen kaputt gemacht. Warum, weiß ich nicht. Gefühlssache eben. Frauen ticken anders als Männer, oder?"

Nö, ticken sie nicht. Wenn du so einen "Sandkastenfreund" hättest und dich in der Angelegenheit genauso undurchsichtig verhalten würdest wie dein Mann jetzt, dann hätte er garantiert auch ein gewaltiges Problem damit (so wie jeder normal tickende Mann / Mensch, würd ich mal behaupten).
Die Erklärung dafür ist auch ziemlich einfach: Vertrauen kann bzw. sollte man nur jemandem, der sich vertrauenswürdig verhält. Dein Mann verhält sich nicht vertrauenswürdig, weil er das besitzergreifende Verhalten seiner Freundin vor dir verteidigt, nicht zu dir steht und dir sogar verbietet, dein Unbehagen ihm gegenüber zu äußern. Da ist dein Misstrauen völlig berechtigt. Wenn ihr eine Beziehung auf Vertrauensbasis hättet, dann würde sich dein Mann für deine Bedürfnisse interessieren und sie berücksichtigen, auch wenn's für ihn dann ein bisschen unbequemer wird. Und er würde garantiert nicht zulassen, dass eine "Freundin" seine Partnerin aus Eigeninteresse ausgrenzt.

Ich würd auch sagen, fang an, das Leben ohne ihn zu proben. Geh auch öfters mal weg und sag ihm nicht, wohin und mit wem. Und wenn er nachfragt, sag ihm, er soll aufhören, dir dauernd nur Stress zu machen. Komm spät und vor allem gut gelaunt nach Hause. Wenn du Glück hast, kommt er zur Besinnung - wenn nicht, dann kommt das tote Pferd wenigstens etwas schneller zum Schlachthof. Viel Spaß

lg
cefeu

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11. April um 23:02
In Antwort auf cefeu1

Das sind irgendwie ziemlich viele Punkte, bei denen ich mich frage, ob man statt "Sandkastenfreundin" nicht eher "Affäre" schreiben sollte ...

lg
cefeu

Nicht unbedingt. Sexuell empfindet man gegenüber einer Sandkastenfreundin meist nichts. Das tsl der "Westermarck Effekt",

Deswegen haben gegengeschlechtliche Personen, die in frühen Kibuzzim in der selben Spielgruppe erzogen wurden, nie jemanden aus dieser Spielgruppe geheiratet.

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12. April um 8:16
In Antwort auf ramanda


Wieviel Macht darf die Sandkastenfreundin in einer langjährigen Ehe/Beziehung ausüben?
 
 
Dass Freundschaften neben der Ehe/Beziehung existieren (mit dem anderen Geschlecht), ist indiskutabel, das sollte jeder für sich selber entscheiden dürfen. Im Normalfall funktioniert das auch recht gut und kann eine Beziehung sogar bereichern.
Wenn es aber Probleme gibt? Wie soll man sich verhalten? Inwieweit ist der Kontakt außerhalb der bestehenden Beziehung tolerierbar? Wie sollte Ich mich als passiver Partner im Idealfall dabei fühlen? Ewige Sandkastenfreundschaft kollidiert hier mit langjähriger Ehe/Beziehung
Was wäre, wenn der außereheliche Kontakt sehr besitzergreifend, exzentrisch und hilfesuchend, (ledig) ist und Ich mich wiederholt wie das dritte Rad am Wagen fühle?
Wenn Ich mich für das Wohlergehen Meines Partners zuständig fühle, er sich bei mir gehen lässt, während der außereheliche Kontakt einen gepflegten, gut gelaunten Freund genießen darf?
Wenn Ich Zurückweisungen wegen dem anderen ertragen und zu Hause bleiben muss?
Wenn mir der Partner wortwörtlich erklärt, dass er mich mit dem stressigen Alltag verbindet und den außerehelichen Kontakt mit Auszeit und dringend nötiger Ablenkung?
Wenn Ich mich damit nicht wohlfühle und misstrauisch werde?
Wenn Ich um Aufklärung bitte, mir dies aber als Vertrauensbruch vorgeworfen wird?
Wenn mein Partner, um Diskussionen vorzubeugen, den Kontakt vor mir schließlich verheimlicht?
Wenn mir mein Partner ins Gesicht schreit, mich ginge das nichts an, das wäre sein Privatleben und ich darf mich nicht einmischen?
Wenn mir vorgeworfen wird, Ich würde meinem Partner den Kontakt nicht gönnen, was für mich aber keinen Sinn ergibt und ich mich unverstanden fühle?
Wenn mein Partner merkt, dass Ich ein Problem damit habe, er aber lautstark darauf beharrt und diesen Kontakt erzwingen will?
Wenn Ich um Offenheit bitte, mein Partner dies aber als Kontrolle deutet?
Wie funktioniert das bei Euch? Wieviel Mitspracherecht hat der passive Partner (in dem Fall Ich), wieviel der außereheliche Kontakt?
liebe Grüße
 
 

Ich befürchte, die vermeintliche Freundin schmeichelt ihm doch arg.

Du schreibst, du hast derzeit Urlaub. Wie wäre es, wenn du für ein paar Tage spontan verreist?! Jetzt heute, buch einen Flug nach Mallorca, Barcelona, Malaga, Rom oder nach Nizza?  Schreibe deinem Mann einen Brief, dass es so nicht weitergehen kann, du nicht mehr ausgegrenzt werden möchtest. Er kann sich in deiner Abwesenheit Gedanken darüber machen, was er will und dir nach deiner Rückkehr eine Rückmeldung geben.

 

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12. April um 8:18

packe einfach deine Koffer und stelle ihn vor vollendeten Tatsachen mit dem Urlaub -damit er eine vage Vorstellung davon hat- denn das tut er mit dir auch grade!!

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12. April um 8:22

Ich glaube auch nicht dass er an Sex denkt. Da gibt es keine offensichtlichen Defizite... 

Er versucht mir mit allen Mitteln zu beweisen, dass nichts dahinter ist. Auf Druck und auf Zwang. 
Leider ist das ein Problem für mich, das versteht er nicht.
Ich weiß ja nicht, ob sie die Situation nicht ausnutzen würde. Aber das steht auf einem anderen Blatt. Schließlich werde ich von all dem ferngehalten, sodass ich mir kein vollständiges Bild machen kann. Wo ich wieder bei der Offenheit bin, die er aber leider als Kontrolle deutet. Er muss mir nicht sagen, dass er sie beim Einkaufen getroffen hat oder sonstwo ein paar Worte gewechselt hat. Ich möchte wissen, ob er mit ihr schreibt oder ob er ihr die Kaffeemaschine repariert oder ihm Fotos vom gemeinsamen Sport schickt. Bin ich deshalb ein Kontrollfreak?                                                                                                                        Da beißt sich die Katze in den Schwanz, wir drehen uns im Kreis.
Mir fehlen die Argumente. Wie soll ich mich denn ausdrücken, dass er mich versteht?  Dass es nicht an dem Kontakt ansich liegt, sondern um den Stellenwert, den er mittlerweile in unserer Beziehung bekommen hat. Das Misstrauen ist immer mehr geworden anstatt weniger.
Am liebsten würde ich davonlaufen, nicht mehr mit dem Ganzen konfrontiert werden. Ich hab so sehr gelitten deswegen und will nicht mehr erinnert werden. 
Unter welchen Bedingungen würdet ihr solch eine Verbindung denn akzeptieren? 



 

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12. April um 8:28

Wegfahren würde nicht funktionieren. Eben weil er nicht versteht.
Er würde das als unangemessene Hysterie deuten, ein Davonlaufen, das er nie machen würde. Mir ginge es nicht gut dabei. 
Ich treffe mich mit Freunden, gehe aus und habe Spaß. Auch ohne ihn. Er freut sich für mich... Also sollte ich mich auch für ihn freuen?! Zumindest sieht er es so und versteht meine Einwände nicht. 

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12. April um 8:33
In Antwort auf ramanda

Ich glaube auch nicht dass er an Sex denkt. Da gibt es keine offensichtlichen Defizite... 

Er versucht mir mit allen Mitteln zu beweisen, dass nichts dahinter ist. Auf Druck und auf Zwang. 
Leider ist das ein Problem für mich, das versteht er nicht.
Ich weiß ja nicht, ob sie die Situation nicht ausnutzen würde. Aber das steht auf einem anderen Blatt. Schließlich werde ich von all dem ferngehalten, sodass ich mir kein vollständiges Bild machen kann. Wo ich wieder bei der Offenheit bin, die er aber leider als Kontrolle deutet. Er muss mir nicht sagen, dass er sie beim Einkaufen getroffen hat oder sonstwo ein paar Worte gewechselt hat. Ich möchte wissen, ob er mit ihr schreibt oder ob er ihr die Kaffeemaschine repariert oder ihm Fotos vom gemeinsamen Sport schickt. Bin ich deshalb ein Kontrollfreak?                                                                                                                        Da beißt sich die Katze in den Schwanz, wir drehen uns im Kreis.
Mir fehlen die Argumente. Wie soll ich mich denn ausdrücken, dass er mich versteht?  Dass es nicht an dem Kontakt ansich liegt, sondern um den Stellenwert, den er mittlerweile in unserer Beziehung bekommen hat. Das Misstrauen ist immer mehr geworden anstatt weniger.
Am liebsten würde ich davonlaufen, nicht mehr mit dem Ganzen konfrontiert werden. Ich hab so sehr gelitten deswegen und will nicht mehr erinnert werden. 
Unter welchen Bedingungen würdet ihr solch eine Verbindung denn akzeptieren? 



 

Dein Mann hat eine emotionale Affäre, das ist genauso schlimm, wie eine körperliche. Und du musst ihm da nix klarmachen, er versteht dich schon, dass das scheisse ist, aber es ist ihm einfach wichtiger, diese Person zu haben, wo er vom Alltag fliehen kann. Es gibt ihm ein richtig gutes Gefühl. Die Freundin meckert nicht mit ihm und redet ihm sicher nach dem Mund, da fühlt er sich super. Natürlich ist es nur eine Illusion, denn wäre sie seine Ehefrau, könnte sie ernste und Alltagsthemen genauso wenig aussen vor lassen wie du. Ich sehe es kritisch, denn natürlich steht die Freundin dann höher im Kurs bei ihm als du, die beiden zeigen sich ja nur ihre Schokoladenseiten. Kannst du ihn evtl zu einer Paarberatung überreden?

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12. April um 8:42
In Antwort auf ramanda

Wegfahren würde nicht funktionieren. Eben weil er nicht versteht.
Er würde das als unangemessene Hysterie deuten, ein Davonlaufen, das er nie machen würde. Mir ginge es nicht gut dabei. 
Ich treffe mich mit Freunden, gehe aus und habe Spaß. Auch ohne ihn. Er freut sich für mich... Also sollte ich mich auch für ihn freuen?! Zumindest sieht er es so und versteht meine Einwände nicht. 

Du musst ja nicht "hysterisch" verreisen, leise und ruhig einen Brief hinterlassen und weg....Sein Verhalten empfinde ich unreif und hysterisch: er grenzt dich aus, weil eine Person außerhalb eurer Ehe eingreift! ER grenzt dich aus im Ergebnis. Ist das harmoniefördernd?

Wäre mir ziemlich Einlerlei, ob er mein Verhalten irgendwie negativ auffassen würde, denn mich würde sein Verhalten auch negativ stimmen. Deine "Stimmung" stört ihn scheinbar wenig. Was ist mit deinen Erwartungen und Bedürfnissen?

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12. April um 8:46
In Antwort auf sonnenwind4

Du musst ja nicht "hysterisch" verreisen, leise und ruhig einen Brief hinterlassen und weg....Sein Verhalten empfinde ich unreif und hysterisch: er grenzt dich aus, weil eine Person außerhalb eurer Ehe eingreift! ER grenzt dich aus im Ergebnis. Ist das harmoniefördernd?

Wäre mir ziemlich Einlerlei, ob er mein Verhalten irgendwie negativ auffassen würde, denn mich würde sein Verhalten auch negativ stimmen. Deine "Stimmung" stört ihn scheinbar wenig. Was ist mit deinen Erwartungen und Bedürfnissen?

Mach dir ein paar schöne Tage in Nizza, vielleicht wacht er derweil auf aus seiner Trotz-Macht-und Fluchtaktion...

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12. April um 8:48
In Antwort auf sonnenwind4

Du musst ja nicht "hysterisch" verreisen, leise und ruhig einen Brief hinterlassen und weg....Sein Verhalten empfinde ich unreif und hysterisch: er grenzt dich aus, weil eine Person außerhalb eurer Ehe eingreift! ER grenzt dich aus im Ergebnis. Ist das harmoniefördernd?

Wäre mir ziemlich Einlerlei, ob er mein Verhalten irgendwie negativ auffassen würde, denn mich würde sein Verhalten auch negativ stimmen. Deine "Stimmung" stört ihn scheinbar wenig. Was ist mit deinen Erwartungen und Bedürfnissen?

Er weiss ganz genau, dass er sich mies verhält. Deswegen versucht er die Schuld jetzt auf sie abzuwälzen, ala sie ist doch hysterisch und übertreibt und sieht Gespenster. Das ist echt nicht in Ordnung. Ich denke, nur ein Mediator oder Paarberater kann hier noch helfen bei der Vermittlung, das würde ich ihm zur Bedingung machen, ansonsten die Ehe beenden. Das würde ich ihm eiskalt und ganz konsequent ins Gesicht sagen. Schluss mit den entwürdigenden Nörgeleien und Diskussionen. Er hat seinen Standpunkt und du deinen, man muss sehen, ob es mit professioneller Hilfe da noch ein Zusammenkommen gibt.

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12. April um 10:33
In Antwort auf jara

Er weiss ganz genau, dass er sich mies verhält. Deswegen versucht er die Schuld jetzt auf sie abzuwälzen, ala sie ist doch hysterisch und übertreibt und sieht Gespenster. Das ist echt nicht in Ordnung. Ich denke, nur ein Mediator oder Paarberater kann hier noch helfen bei der Vermittlung, das würde ich ihm zur Bedingung machen, ansonsten die Ehe beenden. Das würde ich ihm eiskalt und ganz konsequent ins Gesicht sagen. Schluss mit den entwürdigenden Nörgeleien und Diskussionen. Er hat seinen Standpunkt und du deinen, man muss sehen, ob es mit professioneller Hilfe da noch ein Zusammenkommen gibt.

Ich denke auch, dass das hier langfristig nur mit professioneller Hilfe aufgearbeitet werden kann.

Sie nimmt immernoch viel Rücksicht auf seine Belange, wie mit dem Urlaub nun, während er konsequent seinen Standpunkt vertritt.

 

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12. April um 12:37
In Antwort auf ramanda

Ich glaube auch nicht dass er an Sex denkt. Da gibt es keine offensichtlichen Defizite... 

Er versucht mir mit allen Mitteln zu beweisen, dass nichts dahinter ist. Auf Druck und auf Zwang. 
Leider ist das ein Problem für mich, das versteht er nicht.
Ich weiß ja nicht, ob sie die Situation nicht ausnutzen würde. Aber das steht auf einem anderen Blatt. Schließlich werde ich von all dem ferngehalten, sodass ich mir kein vollständiges Bild machen kann. Wo ich wieder bei der Offenheit bin, die er aber leider als Kontrolle deutet. Er muss mir nicht sagen, dass er sie beim Einkaufen getroffen hat oder sonstwo ein paar Worte gewechselt hat. Ich möchte wissen, ob er mit ihr schreibt oder ob er ihr die Kaffeemaschine repariert oder ihm Fotos vom gemeinsamen Sport schickt. Bin ich deshalb ein Kontrollfreak?                                                                                                                        Da beißt sich die Katze in den Schwanz, wir drehen uns im Kreis.
Mir fehlen die Argumente. Wie soll ich mich denn ausdrücken, dass er mich versteht?  Dass es nicht an dem Kontakt ansich liegt, sondern um den Stellenwert, den er mittlerweile in unserer Beziehung bekommen hat. Das Misstrauen ist immer mehr geworden anstatt weniger.
Am liebsten würde ich davonlaufen, nicht mehr mit dem Ganzen konfrontiert werden. Ich hab so sehr gelitten deswegen und will nicht mehr erinnert werden. 
Unter welchen Bedingungen würdet ihr solch eine Verbindung denn akzeptieren? 



 

..unter welchen Bedingungen würdet ihr solch eine Verbindung denn akzeptieren? 
 
es geht nicht um Bedingungen, sondern um Vertrauen und Partnerschaft.

Schade ist nur, dass Du, als Betroffene, es nicht schaffen wirst, ihm mal die Kante zu zeigen, indem auch Du Dir einen heimlichen Freund besorgst - um dann mal zu gucken, wie Dein Gatte darauf reagiert, wenn der Spieß sich plötzlich umgedreht hat.

Also eigentlich soll er einmal spüren, wie es einem Partner dabei geht, wenn der andere seine Heimlichkeiten mit Sandkastengespielinnen hat. Das könnten imgrunde auch ganz Fremde sein.
Und Du hast ja auch erwähnt, dass diese Freundin eigentlich keinen wert darauf legt, sich mit Dir zu verstehen.

Aber wenn Dein Mann so besorgt um seine Mitmenschen ist, dann könnte er zumindest ehrenamtlich tätig werden. Es gibt sie nämlich im echten Leben - die Hilfebedürftigen. Da muss man als Ehemann nicht dafür sorgen, die eigene Frau zur Hilfebedürtigen zu machen, indem er IHRE Sorgen ignoriert.

Und Du könntest wirklich mal jemanden an DEINER Seite gebrauchen, bei dem Du den Kopf an die Schulter legen darfst ... vertrauensvoll und einfach mal so..

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12. April um 12:48

..ach, höre doch auf ... der hat nicht plötzlich ''mehr Gefühle'' für diese Frau - er glaubt wohl, er muss den ''edlen Ritter'' geben, weil ..''dat arme Mädschin plötzlich so janz alleine und so unbeschützt inna Jegend rumlaufen dut !''

30 Jahre Ehe, tja, da tut son bissken Abwechslung schonma jut ...man gönnt sich ja sonst nüscht.

Trotzdem - Kopf hoch, geheult wird nicht !

Guck Dich mal alleine um und gönne DIR mal etwas Gutes, wofür Du sonst nie Gelegenheit hattest, weil Dein Mann nicht darauf steht,  auf all das, was DIR gefallen würde.

Wenn Du noch keinen Frauen-Kegelverein hast, dann such Dir einen - das lenkt prima ab und macht selbstbewusst und gute Laune - egal, wie sich der Göttergatte dreht und welche Spinnereien der mal wieder im Kopf hat.

Lass es DIR gut gehen - aber richtisch !

 

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12. April um 19:21
In Antwort auf ramanda


Wieviel Macht darf die Sandkastenfreundin in einer langjährigen Ehe/Beziehung ausüben?
 
 
Dass Freundschaften neben der Ehe/Beziehung existieren (mit dem anderen Geschlecht), ist indiskutabel, das sollte jeder für sich selber entscheiden dürfen. Im Normalfall funktioniert das auch recht gut und kann eine Beziehung sogar bereichern.
Wenn es aber Probleme gibt? Wie soll man sich verhalten? Inwieweit ist der Kontakt außerhalb der bestehenden Beziehung tolerierbar? Wie sollte Ich mich als passiver Partner im Idealfall dabei fühlen? Ewige Sandkastenfreundschaft kollidiert hier mit langjähriger Ehe/Beziehung
Was wäre, wenn der außereheliche Kontakt sehr besitzergreifend, exzentrisch und hilfesuchend, (ledig) ist und Ich mich wiederholt wie das dritte Rad am Wagen fühle?
Wenn Ich mich für das Wohlergehen Meines Partners zuständig fühle, er sich bei mir gehen lässt, während der außereheliche Kontakt einen gepflegten, gut gelaunten Freund genießen darf?
Wenn Ich Zurückweisungen wegen dem anderen ertragen und zu Hause bleiben muss?
Wenn mir der Partner wortwörtlich erklärt, dass er mich mit dem stressigen Alltag verbindet und den außerehelichen Kontakt mit Auszeit und dringend nötiger Ablenkung?
Wenn Ich mich damit nicht wohlfühle und misstrauisch werde?
Wenn Ich um Aufklärung bitte, mir dies aber als Vertrauensbruch vorgeworfen wird?
Wenn mein Partner, um Diskussionen vorzubeugen, den Kontakt vor mir schließlich verheimlicht?
Wenn mir mein Partner ins Gesicht schreit, mich ginge das nichts an, das wäre sein Privatleben und ich darf mich nicht einmischen?
Wenn mir vorgeworfen wird, Ich würde meinem Partner den Kontakt nicht gönnen, was für mich aber keinen Sinn ergibt und ich mich unverstanden fühle?
Wenn mein Partner merkt, dass Ich ein Problem damit habe, er aber lautstark darauf beharrt und diesen Kontakt erzwingen will?
Wenn Ich um Offenheit bitte, mein Partner dies aber als Kontrolle deutet?
Wie funktioniert das bei Euch? Wieviel Mitspracherecht hat der passive Partner (in dem Fall Ich), wieviel der außereheliche Kontakt?
liebe Grüße
 
 

Deine spezielle Situation kann ich nicht beurteilen, aber es gibt schon Freundschaften, die vorbehaltlos sind. Ich kenne eine Frau seit Ewigkeiten. Sie wohnt 900 km entfernt. Wenn ich sie anrufen würde und sagen:" Du, mir geht es wirklich schlecht, bitte komm!"- sie würde mit der nächsten Verbindung kommen. Wir hatten nie Sex miteinander, gehen aber manchmal Hand in Hand.

Alain Delon hat das mal so ausgedrückt:
"Wenn ein Freund nachts um drei an meiner Tür klingelt und sagt: "Schrecklich, aber ich habe gerade jemanden umgebracht..." würde ich sagen "wir müssen als erstes die Leiche verschwinden lassen"

Angenommen, die Sandkastenfreundin wäre männlich Würde das deine Gefühle ändern?

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12. April um 21:06
In Antwort auf ramanda

Ich glaube auch nicht dass er an Sex denkt. Da gibt es keine offensichtlichen Defizite... 

Er versucht mir mit allen Mitteln zu beweisen, dass nichts dahinter ist. Auf Druck und auf Zwang. 
Leider ist das ein Problem für mich, das versteht er nicht.
Ich weiß ja nicht, ob sie die Situation nicht ausnutzen würde. Aber das steht auf einem anderen Blatt. Schließlich werde ich von all dem ferngehalten, sodass ich mir kein vollständiges Bild machen kann. Wo ich wieder bei der Offenheit bin, die er aber leider als Kontrolle deutet. Er muss mir nicht sagen, dass er sie beim Einkaufen getroffen hat oder sonstwo ein paar Worte gewechselt hat. Ich möchte wissen, ob er mit ihr schreibt oder ob er ihr die Kaffeemaschine repariert oder ihm Fotos vom gemeinsamen Sport schickt. Bin ich deshalb ein Kontrollfreak?                                                                                                                        Da beißt sich die Katze in den Schwanz, wir drehen uns im Kreis.
Mir fehlen die Argumente. Wie soll ich mich denn ausdrücken, dass er mich versteht?  Dass es nicht an dem Kontakt ansich liegt, sondern um den Stellenwert, den er mittlerweile in unserer Beziehung bekommen hat. Das Misstrauen ist immer mehr geworden anstatt weniger.
Am liebsten würde ich davonlaufen, nicht mehr mit dem Ganzen konfrontiert werden. Ich hab so sehr gelitten deswegen und will nicht mehr erinnert werden. 
Unter welchen Bedingungen würdet ihr solch eine Verbindung denn akzeptieren? 



 

Unter gar keinen Umständen würde ich so eine Verbindung akzeptieren . Sie ist von Heimlichkeiten, Geheimniskrämerei untermauert und da fehlt dann in der Ehe was ganz Wichtiges . Solche Ungereimtheiten schaffen Gedanken und dein Mann geht damit etwas zu harsch um . Es geht dich schlichtweg nichts an . NA, wenn das mein Mann zu mir sagen würde, wenn er sich mit seiner Sandkastenfreundin trifft, Zeit mit ihr verbringt und mich in seinen Gedankengängen und Erzählungen außen vor lassen würde, wo der Kontakt vorher anders war . Dann kann er sie getrost nehmen und das würde ich ihm auch genau so sagen . Wenn er das nicht versteht - dann bekommt er eben die Scheidungspapiere in die Hand - manche Männer (Hirarchen-Typen) brauchen eben hin und wieder eine härtere Ansage . Wenn nichts dahinter ist - kann man es auch getrost kommunizieren .  Ihr fallt da schon fast in eine Depression anstatt mal Tacheles zu reden . Der kommt mir nicht aus und wenn doch - dann kann er bleiben wo der Pfeffer wächst . Darum kommen wir alleine auf die Welt - weil wir für usn und unser Seelenheil selbst verantwortlich sind und autonom agieren können/dürfen/sollen und uns nicht diktieren - was wir zu denken haben - oder über was wir nicht nachdenken düfen .

Und in meinen Augen läuft in dieser Ehe etwas ganz gewaltig schief . Der wäre schon mein Ex Mann - wenn er das 2 Jahre so betreibt . Liebe hin und Liebe her - sie kann von seiner Seite auch nicht besonders groß sein - wenn er nicht versteht - dann fehlt ihm entweder der emotionale Quotient und er läuft als Egomaschine durch die Weltgeschichte .

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12. April um 21:17

Der versteht ganz genau, was Sache ist, will aber seine Freundin nicht aufgeben, darum wiegelt er so ab. Er trägt einen wichtigen Anteil einer Beziehung aus der Beziehung hinaus und lebt ihn mit einer anderen aus, das ist definitiv Betrug, wenn auch nicht sexuell, aber emotional. Offenbar glaubt er dass du ihm das nicht geben kannst was er von ihr bekommt. Und solange er es von ihr bekommt, wird eure Beziehung weiter brach liegen und nicht wirklich eine sein. Das muss also enden, zumindest in der Form.

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13. April um 0:19




Ich hab mir jeden Kommentar durchgelesen. Mehrmals. Es hat mir geholfen zu verstehen. Ich habe schon an meinem Verstand gezweifelt. Emotionaler Betrug, das kommt hin. Das ist stimmig und fühlt sich richtig an. Ich kann nicht verstehen dass das mein Mann nicht erkennt. So blauäugig kann man doch gar nicht sein? Er verlangt ja von mir 100%iges Vertrauen. Was haben wir gestritten wegen dem leidigen Thema! Ich habe so sehr gelitten. Er weiß das. Das ist fast schon narzisstisch... 

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13. April um 9:29
In Antwort auf ramanda




Ich hab mir jeden Kommentar durchgelesen. Mehrmals. Es hat mir geholfen zu verstehen. Ich habe schon an meinem Verstand gezweifelt. Emotionaler Betrug, das kommt hin. Das ist stimmig und fühlt sich richtig an. Ich kann nicht verstehen dass das mein Mann nicht erkennt. So blauäugig kann man doch gar nicht sein? Er verlangt ja von mir 100%iges Vertrauen. Was haben wir gestritten wegen dem leidigen Thema! Ich habe so sehr gelitten. Er weiß das. Das ist fast schon narzisstisch... 

Eigentlich bist DU blauäugig . Eine im Leben stehende Frau wäre schon lange aufgestanden . Er macht und du hast hinzunehmen - fertig . 

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13. April um 9:39
In Antwort auf ramanda




Ich hab mir jeden Kommentar durchgelesen. Mehrmals. Es hat mir geholfen zu verstehen. Ich habe schon an meinem Verstand gezweifelt. Emotionaler Betrug, das kommt hin. Das ist stimmig und fühlt sich richtig an. Ich kann nicht verstehen dass das mein Mann nicht erkennt. So blauäugig kann man doch gar nicht sein? Er verlangt ja von mir 100%iges Vertrauen. Was haben wir gestritten wegen dem leidigen Thema! Ich habe so sehr gelitten. Er weiß das. Das ist fast schon narzisstisch... 

Ich glaube, du musst von dieser Denke wegkommen, dass er blauäugig ist und nicht versteht, was er macht. Nochmal, er versteht eindeutig und macht es mit Absicht weiter. Wenn du das mal einsiehst, dass er wirklich so rücksichtslos und fies zu dir ist und nicht nur doof wie er tut, dann glaube ich packt dich auch mal richtig die Wut und du kannst auf den Tisch hauen und mal ein Machtwort in deinem Sinne sprechen. Das ist längst überfällig. Der ist nicht treudoof und minderbemittelt, der ist eiskalt und hochgradig egoistisch. Hau ihm seine Faxen um die Ohren und verlange Abbruch der "Nebenbeziehung" und gemeinsame Paarberatung, ansonsten gehst du. Klare Kante. Lass dich nicht abspeisen und weiter für dumm verkaufen ala "aber ich weiss doch gar nicht, was du hast"

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13. April um 9:40
In Antwort auf jara

Ich glaube, du musst von dieser Denke wegkommen, dass er blauäugig ist und nicht versteht, was er macht. Nochmal, er versteht eindeutig und macht es mit Absicht weiter. Wenn du das mal einsiehst, dass er wirklich so rücksichtslos und fies zu dir ist und nicht nur doof wie er tut, dann glaube ich packt dich auch mal richtig die Wut und du kannst auf den Tisch hauen und mal ein Machtwort in deinem Sinne sprechen. Das ist längst überfällig. Der ist nicht treudoof und minderbemittelt, der ist eiskalt und hochgradig egoistisch. Hau ihm seine Faxen um die Ohren und verlange Abbruch der "Nebenbeziehung" und gemeinsame Paarberatung, ansonsten gehst du. Klare Kante. Lass dich nicht abspeisen und weiter für dumm verkaufen ala "aber ich weiss doch gar nicht, was du hast"

Danke Jara - ich konnte es wohl nicht so auf den Punkt bringen !

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13. April um 11:18

Auf den letzten Post von ingrid1:
Ja
Ja

Und ja, ich bin echt so blauäugig. Landpomeranze, Bauernhof.... Das gibt es tatsächlich noch. 
Wir haben uns 30 Jahre lang etwas aufgebaut, für die gemeinsame Pension, wie er immer meinte. Seit meinem Unfall vor 1 Jahr weiß ich, dass ich das nicht in vollem Unfang auskosten werde können, da mein Körper nicht so lange mitmachen wird, will hier aber nicht weiter ins Detail gehen. Ich habe mich dadurch notgedrungen verändert, mein Schicksal akzeptiert, Krone gerichtet und bin weitergeschritten, mein Mann ist damit nicht klargekommen und vermeidet jegliche Kommunikation über das Thema. (Du schaust eh wieder gesund aus) 
Das Positive: Ich habe eher Zugang zu ihm bekommen, d.h. er diskutiert nicht mehr gar so aggressiv. Er bindet mich auch mehr in seine Freizeit ein, was früher nicht möglich war. Kurz: Er ist vorsichtiger geworden mit mir, ich hau dafür mehr auf den Tisch. 
Ich weiß dass mein Mann emotional gar nicht zu mir passt, die Vermutung habe ich schon lange. Wenn man so lange zusammenlebt, mit einem Patriarchen, der  mit emotionaler Distzanz zu strafen pflegt, oder emotionale Nähe nur schwer zulassen kann, der sucht die "Schuld" auch bei sich. Weil man mit "Reden" nicht weiterkommt, versteht ihr, was ich meine?Man weiß dass etwas nicht stimmt, kann es aber nur schwer in Worte fassen. Immer ist die Arbeit schuld, die Kinder, die Sorge um die Enkel, Schnupfen oder sonst was. Ob er versteht oder nicht, da scheiden sich die Geister. Er schiebt immer mir die Schuld in die Schuhe und rät mir zum Psychiater zu gehen. Was ich auch gemacht habe. Der wiederum meinte, wir sollen zusammen kommen, denn alleine werde ich das Problem nicht lösen können. Er ist nicht mitgekommen.
Konsequenzen werde ich setzen müssen, das sehe ich auch. 
Meine Zukunft muss ich auch absichern, ich muss ihm klar machen, dass ich vielleicht auch "gehen" will ohne finanziell ruiniert zu werden. 
Und natürlich gibt es auch positive Seiten an meinen Mann, die mich halten. 
Ich weiß, dass ich abwägen muss. Weiterhin akzeptieren kommt für mich nicht mehr in Frage. 









 

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14. April um 8:08
In Antwort auf ethna_13675569

Wie ist denn dein Verhältnis zu seiner Sandkastenfreundin?
Seid ihr euch schon von Anfang an nicht grün?
Diskutiert ihr seit 30 Jahren über diese Freundschaft? 
Wieso lässt du dir das seit 30 Jahren bieten?
Macht dich dein Mann mißtrauisch oder diese Frau?
Ist sie verheiratet?
Wie versteht sich ihr Mann mit deinem Mann?
Wie oft sehen sie sich denn? 

Ich habe auch einen Sandkastenfreund.Wir sind in der gleichen Straße aufgewachsen, unsere Familien sind schon vor unserer Geburt miteinander befreundet gewesen. 
Wir haben unsere Kindheit und Jugend miteinander verbracht. Viele erstem Male im Leben habe ich mit ihm zusammen erlebt. Erstes mal Alkohol, erstmal Disko usw.
Aber wir hatten nie etwas miteinander und werden nie etwas miteinander haben, da war nie so eine Chemie zwischen uns. Auch haben wir beide nie über so etwas nachgedacht! Wir waren wie Geschwister.Seine Frau mochte mich erst auch nicht, aber das hat sich sehr schnell gelegt, ich hab sie richtig gerne und sie mich auch. Er hat sich eine tolle Frau ausgesucht, das war bei seinem Charakter auch nicht anders zu erwarten. Für die Kinder bin ich die Tante. Mein Sandkastenfreund liebt seine Frau sehr und er zeigt es ihr auch, er steht hinter ihr, sie sind 17 Jahre glücklich verheiratet.Wir treffen uns häufig und unternehmen einiges zusammen, jeder weiß, dass er sich auf den anderen verlassen kann. Wir hatten viele gemeinsame Schicksalsschläge (Todesfälle, schwere Unfälle usw.), seine Familie ist meine Familie und umgekehrt.Auch meine Partner haben sich an dieser Freundschaft nie gestört, im Gegenteil sogar, sie möchten ihn sehr. 
Aber wir verhalten uns auch nicht so, dass irgendjemand auf falsche Gedanken kommen müsste.

Genau so würde ich mir das wünschen!
Du hast das sicher nicht nötig, etwas zu verheimlichen!

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14. April um 15:50
In Antwort auf ramanda

Auf den letzten Post von ingrid1:
Ja
Ja

Und ja, ich bin echt so blauäugig. Landpomeranze, Bauernhof.... Das gibt es tatsächlich noch. 
Wir haben uns 30 Jahre lang etwas aufgebaut, für die gemeinsame Pension, wie er immer meinte. Seit meinem Unfall vor 1 Jahr weiß ich, dass ich das nicht in vollem Unfang auskosten werde können, da mein Körper nicht so lange mitmachen wird, will hier aber nicht weiter ins Detail gehen. Ich habe mich dadurch notgedrungen verändert, mein Schicksal akzeptiert, Krone gerichtet und bin weitergeschritten, mein Mann ist damit nicht klargekommen und vermeidet jegliche Kommunikation über das Thema. (Du schaust eh wieder gesund aus) 
Das Positive: Ich habe eher Zugang zu ihm bekommen, d.h. er diskutiert nicht mehr gar so aggressiv. Er bindet mich auch mehr in seine Freizeit ein, was früher nicht möglich war. Kurz: Er ist vorsichtiger geworden mit mir, ich hau dafür mehr auf den Tisch. 
Ich weiß dass mein Mann emotional gar nicht zu mir passt, die Vermutung habe ich schon lange. Wenn man so lange zusammenlebt, mit einem Patriarchen, der  mit emotionaler Distzanz zu strafen pflegt, oder emotionale Nähe nur schwer zulassen kann, der sucht die "Schuld" auch bei sich. Weil man mit "Reden" nicht weiterkommt, versteht ihr, was ich meine?Man weiß dass etwas nicht stimmt, kann es aber nur schwer in Worte fassen. Immer ist die Arbeit schuld, die Kinder, die Sorge um die Enkel, Schnupfen oder sonst was. Ob er versteht oder nicht, da scheiden sich die Geister. Er schiebt immer mir die Schuld in die Schuhe und rät mir zum Psychiater zu gehen. Was ich auch gemacht habe. Der wiederum meinte, wir sollen zusammen kommen, denn alleine werde ich das Problem nicht lösen können. Er ist nicht mitgekommen.
Konsequenzen werde ich setzen müssen, das sehe ich auch. 
Meine Zukunft muss ich auch absichern, ich muss ihm klar machen, dass ich vielleicht auch "gehen" will ohne finanziell ruiniert zu werden. 
Und natürlich gibt es auch positive Seiten an meinen Mann, die mich halten. 
Ich weiß, dass ich abwägen muss. Weiterhin akzeptieren kommt für mich nicht mehr in Frage. 









 

vor allem muss er Dich mal wieder ernst nehmen.

Und dafür musst Du sorgen.

Habe nicht Angst vor ihm, sondern zeige ihm deutlich EURE gemeinsame Realität auf - Du musst Dich nicht verstecken, ihn auch nicht niedermachen - aber Dich durchsetzen mit Deinen Bedürfnissen und Sorgen, die Du sicher jetzt ja auch dadurch hast, dass er meint, er muss Deine Bedürfnisse nicht ernst nehmen.

IHR seid das Paar !

Sandkast liegt schon 100 Jahre hinter Euch .... man..man..man.. schön wäre, wenn man(n) auch genug Hirn hätte - oder ne schärfere Brille ?

~ 🧐 🤓 ~

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