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Wieso wollen Männer nicht heiraten

9. Juni 2019 um 16:45
In Antwort auf jara

Wie gesagt, ich denke nicht, dass es der Gang zum Standesamt ist, sondern die Geburt des/der Kinder. Das ist DER Beziehungskiller schlechthin wenn man nicht acht gibt.

wenn Frauen nur mehr Mütter sind  ....

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31. März 2011 um 7:59

Warum sollen sie?
Was würde sich ändern?
Man kann auch unverheiratet den Rest seines Lebens miteinander verbringen.

Vielleicht haben sie tatsächlich Angst sich zu binden.
Oder sie haben keine Lust auf den Stress und die Kosten, wenn man sich dann doch scheiden lässt. ....

Oder stell die Frage mal anders: Warum wollen die meisten Frauen heiraten?
Aus Naivität, dass die Ehe tatsächlich ewig hält?
Wollen sie bloß nicht (jeden Tag) arbeiten gehn und stattdessen lieber vom Geld ihres Mannes leben?
Weil man es eben einfach so macht? Heiraten, Haus bauen, Kinder kriegen ....
....

Du könntest die Liste ewig erweitern. Es gibt viele Gründe, die für den einen dafür und für den andern dagegen sprechen.



Ich persönlich würde auch nicht unbedingt heiraten. Kann man, muss man aber nicht.
Ich sehe keinen Sinn darin. Es bringt mir auch keine Vorteile. Viele kommen an dieser Stelle mit dem Argument man hätte dann finanzielle Vorteile und auch Sicherheit, falls man sich nun scheiden ließe.
Ich dagegen geh aber eigentlich davon aus, dass in der heutigen Zeit jeder seinen Lebensunterhalt SELBST verdienen kann.
Aber es ist nunmal auch heute noch oft so, dass Frau (zumindest ne Zeit) zuhause bleibt, sich um evtl. Kinder kümmert etc. Darf sie ja auch.Aber ganz ehrlich. Ich würde es auch nicht einsehen für einen Ex-Partner Unterhalt zahlen zu müssen. (Für die evtl. gemeinsamen Kinder ist natürlich eine andere Sache) Vielleicht denken viele Männer da einfach vorausschauender und mit mehr Realismus.

Vielleicht sind es auch einfach ganz andere Gründe. Ist wohl von Person zu Person unterschiedlich.

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9. Juni 2019 um 17:09
In Antwort auf gabriela1440

wer seine Träume erfüllt haben will, muss erst einmal damit beginnen, die Realität zu akzeptieren wie sie ist.

Wie willst Du Realität bekämpfen ?

Wir sind ALLE real, nur nicht aufeinander abgestimmt.
Da wären wir aber bei der eigenen Frage an die Natur, dem Mut seines EIGENEN Verstandes.

Wäre alles so aussichtslos, wie haben es dann alle Vorfahren bis heute her geschafft? Jeder noch so transzendente Mensch ist ein Bestandteil der selben Gemeinschaft. Wahrscheinlich sind wir aber anders damit umgegangen?!

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9. Juni 2019 um 17:11
In Antwort auf gabriela1440

wer seine Träume erfüllt haben will, muss erst einmal damit beginnen, die Realität zu akzeptieren wie sie ist.

Wie willst Du Realität bekämpfen ?

Ich muss nichts bekämpfen, das geht im Übrigen auch nicht. Der Lebensraum ist groß genug für alle Daseinsformen.

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9. Juni 2019 um 19:41
In Antwort auf uwe_18333436

Wir sind ALLE real, nur nicht aufeinander abgestimmt.
Da wären wir aber bei der eigenen Frage an die Natur, dem Mut seines EIGENEN Verstandes.

Wäre alles so aussichtslos, wie haben es dann alle Vorfahren bis heute her geschafft? Jeder noch so transzendente Mensch ist ein Bestandteil der selben Gemeinschaft. Wahrscheinlich sind wir aber anders damit umgegangen?!



''Wir sind ALLe ''verrückt'' !!

Nur, zum Glück nicht alle gleichzeitig ''

🆒
 

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9. Juni 2019 um 19:44
In Antwort auf uwe_18333436

Ich muss nichts bekämpfen, das geht im Übrigen auch nicht. Der Lebensraum ist groß genug für alle Daseinsformen.

woran könnte es liegen, lieber Daniel, dass es Dir an Humor fehl?

Ich weiß, dass mir mein Humor schon oft geholfen hat - bis heute !

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9. Juni 2019 um 21:54
In Antwort auf gabriela1440

woran könnte es liegen, lieber Daniel, dass es Dir an Humor fehl?

Ich weiß, dass mir mein Humor schon oft geholfen hat - bis heute !

Ganz einfach, ich habe das nie gelernt.

bislang war das eher ein ernstes Thema. Aber ich habe selbst festgestellt, dass viele das mit einem ernsten Hintergrund nicht aushalten können, wahrscheinlich eher ein Schaden aus der Kindheit, bei dem man immer gegen frühere Demütigungen ankämpft?!

Ich kann es mir auch spielerisch vorstellen, ist für mich aber schwerer umzusetzen. Und unter Russen zB wirst Du für künstliches Lachen eher mit "Was ist bei dem nicht richtig?" untersucht. Man würde dann dort denken, dass Du es nicht ernst meinen könntest. Ichnhabe dann eher dieses Gefühl, ich wäre nicht authentisch.

Da ich das eine nicht beherrsche, setzte ich immer eher auf Vertrauen, ich spreche dann auch eher weniger, statt zu viel. Wichtig dabei ist dann allerdings positives Schweigen. Also eher auch nonverbale Kommunikation, auch gegenseitiges lächeln.

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9. Juni 2019 um 21:57
In Antwort auf gabriela1440

woran könnte es liegen, lieber Daniel, dass es Dir an Humor fehl?

Ich weiß, dass mir mein Humor schon oft geholfen hat - bis heute !

Update:

Auch wenn ich erwachsen bin, wirkt das kennenlernen immernoch mit viel Schüchternheit einher. Auch nach Jahren kann ich noch wie am ersten Tag verliebt sein.
(Auch das wurde von meiner Ex damals in den Dreck gezogen. Sie erzählte dann überall, wie überwältigt und überverliebt ich gewesen war. Meine restliche Familie war darüber auch nicht erfreut. Ich wusste es lange nicht.)

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9. Juni 2019 um 21:59
In Antwort auf gabriela1440



''Wir sind ALLe ''verrückt'' !!

Nur, zum Glück nicht alle gleichzeitig ''

🆒
 

Ich würde es nicht verrückt nennen, es ist, weil wir mit jeder Veränderung einem anderen Gegenüber persönliche Grenzen übertreten, die man lange nicht mehr spürte. Dies verschafft einem einstweilen etwas "crazygefühl". Ich weiß, wie wichtig es ist, da man sich gleich wieder zehn Jahre jünger fühlt.

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10. Juni 2019 um 8:27
In Antwort auf sweetmuimui


Hallo

Hm, die meisten Männer haben anscheinend grosse Bindungsangst und wollen wohl am liebsten nie heiraten. Manchmal frage ich mich echt wieso. Was gibt es schöneres, als mit der Person, die man liebt, für immer und ewig zu binden, mit ihr das Leben zu teilen und mit ihr alt zu werden.

Wieso wollen viele Männer nicht heiraten??? Die meisten Frauen aber schon???

Hat der Mann etwa Angst vor die Verantwortung auf eine Familie (Frau+Kind)?
Aber er wird doch nicht alleine sein. Die Frau wird die Verantwortung doch mit ihm tragen. Sie wird ihn unterstützen (finanziell etc.), wo sie könnte. Oder etwa nicht?

Weil er etwa keine Kinder mögen, also will er nicht heiraten?
- Aber Heirat und Kinder sind zwei verschiedene Sachen. Die hängen nicht zusammen. Es gibt auch viele kinderlose Ehen.

Weil er nicht sicher ist, ob sie die richtige für ihn ist?
- Möglich. Aber nach 2-3 Jahre sollte er wissen, ob sie die richtige Person ist. Denn da könnte man den Charakter und Einstellungen von der Partnerin / vom Partner schon gut einschätzen. Dazu braucht man nicht 5, 7 oder 10 Jahre, oder??

Weil er eine bequeme Bindung / Beziehung haben will? So dass man bei einer Beziehungskrise die Sache (Beziehung) schnell und unverbindlich beenden kann?
- Also heisst das, er möchte die ganze Zeit zwar eine feste Bezieung haben, aber in Wahrheit will er bloss eine Affäre??


Wieso wollen Männer nicht heiraten

Ich würde mich über eure Antworten und Bemerkungen freuen.

Also bei uns war es mein Mann der unbedingt heiraten wollte. Wir haben aber nie groß darüber geredet und plötzlich kam der Antrag im „verflixten 7 Jahr“  
Eine Ehe hat doch nichts mit dem Kinderwunsch zu tun? 
Es ist eine ganz individuelle Entscheidung ob man heiraten möchte oder nicht. Das hat auch nichts mit dem Geschlecht zu tun.

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10. Juni 2019 um 8:29
In Antwort auf dima_12960212

Warum sollen sie?
Was würde sich ändern?
Man kann auch unverheiratet den Rest seines Lebens miteinander verbringen.

Vielleicht haben sie tatsächlich Angst sich zu binden.
Oder sie haben keine Lust auf den Stress und die Kosten, wenn man sich dann doch scheiden lässt. ....

Oder stell die Frage mal anders: Warum wollen die meisten Frauen heiraten?
Aus Naivität, dass die Ehe tatsächlich ewig hält?
Wollen sie bloß nicht (jeden Tag) arbeiten gehn und stattdessen lieber vom Geld ihres Mannes leben?
Weil man es eben einfach so macht? Heiraten, Haus bauen, Kinder kriegen ....
....

Du könntest die Liste ewig erweitern. Es gibt viele Gründe, die für den einen dafür und für den andern dagegen sprechen.



Ich persönlich würde auch nicht unbedingt heiraten. Kann man, muss man aber nicht.
Ich sehe keinen Sinn darin. Es bringt mir auch keine Vorteile. Viele kommen an dieser Stelle mit dem Argument man hätte dann finanzielle Vorteile und auch Sicherheit, falls man sich nun scheiden ließe.
Ich dagegen geh aber eigentlich davon aus, dass in der heutigen Zeit jeder seinen Lebensunterhalt SELBST verdienen kann.
Aber es ist nunmal auch heute noch oft so, dass Frau (zumindest ne Zeit) zuhause bleibt, sich um evtl. Kinder kümmert etc. Darf sie ja auch.Aber ganz ehrlich. Ich würde es auch nicht einsehen für einen Ex-Partner Unterhalt zahlen zu müssen. (Für die evtl. gemeinsamen Kinder ist natürlich eine andere Sache) Vielleicht denken viele Männer da einfach vorausschauender und mit mehr Realismus.

Vielleicht sind es auch einfach ganz andere Gründe. Ist wohl von Person zu Person unterschiedlich.

Wir wollten mit der Hochzeit tatsächlich nur unsere Liebe feiern. Werder mein Mann noch ich haben finanzielle Vorteile. 
Die Zeiten in denen der Mann der Hauptverdiener ist, sind schon lange vorbei.

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10. Juni 2019 um 8:32
In Antwort auf menes_12948186


"In einer Beziehung fühle ich mich mit dem Mann, den ich liebe, (noch) nicht vereint."

Du brauchst ein religiös geheiligtes Ritual, rechtliche Verbindlichkeiten und die sozialen Erwartungen einer ganzen Reihe von Trauzeugen und Hochzeitsgästen, um das Gefühl einer Vereinigung zu erzeugen - und das soll dann wirken?

(Tja, ich schätze, auch das wird dann nichts helfen, oder allenfalls ein vorübergehendes "Ersatzgefühl" erzeugen können, das später wieder abflaut, sobald der erstmal sicherlich beeindruckende Zauber des gemeinsam absolvierten Brimboriums dann verflogen sein wird...)

Zumindest ich kann mich da nicht Einfühlen in die vermeintliche Sinnhaftigkeit einer solchen Einstellung.

"Gibt es bei der Heirat etwa keine Verbindung zur Liebe?"

Höchstens sekundär, denn hervorgegangen ist diese Tradition doch eher aus dem Erbrecht bzw. ähnlichen Formen sozialer Kontrolle. Nicht umsonst ist die Heirat traditionell eine öffentliche Veranstaltung, ursprünglich ging es da eben erstmal um alles andere als um Zweisamkeit, nämlich um einen größtmöglichen Zeugenkreis.

Die heutige Vorstellung von Liebe wurde da erst später draufgepropft. Als eine schwärmerisch verklärende Überhöhung alter Konventionen ist das Ideal der "Liebesheirat" ein erst in jüngeren Jahrhunderten aufgekommener (und meiner Meinung nach gleichermaßen verfehlter wie auch krampfiger) Versuch der Umdeutung althergebrachter und zunehmend unzeitgemäßer Herrschaftsformen (nämlich Patriarchat und Ständeordnung), der dazu diente, den Hochzeitsakt einem etwas moderneren, nicht unbedingt aufgeklärteren, Zeitgeist dennoch irgendwie schmackhaft zu machen.

Es hat auch einige hoheitliche Kraftanstrengungen gekostet, die heutige Einehe durchzusetzen. Jahrhundertelang hat das nicht funktioniert. Allerlei (volkstümliche wie auch juristische)Formen von Haupt- und Neben-Ehen existierten parallel, und in den damit verbundenen Machtkämpfen ging es in aller Regel um alles andere - nur nicht um Liebe.

Warum religiöses Ritual? Man kann auch nur zum Standesamt gehen. Mein Mann und ich habe uns die Eheversprechen in einem Ritual unter freiem Himmel gegeben.
Ich hätte es nie gedacht aber ich finde es toll, dass wir verheiratet sind. Irgendwie hat es uns noch mehr verbunden. 

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10. Juni 2019 um 9:03
In Antwort auf goldschatz89

Wir wollten mit der Hochzeit tatsächlich nur unsere Liebe feiern. Werder mein Mann noch ich haben finanzielle Vorteile. 
Die Zeiten in denen der Mann der Hauptverdiener ist, sind schon lange vorbei.

Sind sie ja auch. Als ob heute noch eine Frau nach der Hochzeit ihren Job aufgeben würde um zuhause zu sitzen und vom Geld des Mannes zu lebenWenn man Kinder bekommt, muss sich natürlich um diese gekümmert werden und für sie finanziell aufgekommen werden. Und das müssen nunmal die Eltern stemmen. Was das mit Ungerechtigkeit oder Ehe zu tun haben soll, verstehe ich auch nicht.

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10. Juni 2019 um 18:18

Gegenfrage: Kann man dann die Trennung auch als Klausel im Ehevertrag ausschliessen? 😃😜😂

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10. Juni 2019 um 19:14
In Antwort auf uwe_18333436

Gegenfrage: Kann man dann die Trennung auch als Klausel im Ehevertrag ausschliessen? 😃😜😂

Trennungen vertraglich ausschliessen? Klar, damit es sich mindestens ein Part parasitähnlich bequem einrichten kann. 

...Warum sollte man zukünftig heiraten, wenn der Sinn der Familiengründung bei der derzeitigen Entwicklung (Überbevölkerung, Veränderung der Arbeitsplatz Angebote aufgrund Digitalisierung, Umweltverschmutzung etc.etc.) eigentlich neu zu überdenken wäre...

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10. Juni 2019 um 19:44
In Antwort auf uwe_18333436

Wenn man sich löscht, ersetzt gofeminin den Avatarnamen mit einem anonymisierten Namen gefolgt von _ und gefolgt von einer siebenstelligen Nummer. Der Account ist danach weg und die Beiträge anonymisiert.

Löschungen oder abearbeiten lässt gofeminin nicht zu, genau so wenig bedienerfreundlich, wenn man den Text nachkorrigieren will. Der Texteditor ist a little bit buggy und man muss auf einem tablet mit Macken leben.

Vielleicht bin ich für diesen fremdverschuldeten Scheiss dann auch gleich wieder "Opfer". 

Deine Beiträge sind nicht weg, wenn du deinen Account löscht! Und nicht anonymisiert. Für die User sind sie allerdings nicht mehr sichtbar aber die Mods und Admins können immer noch alles lesen und von wem welche (gelöschten) Beiträge stammten, nix anonym

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10. Juni 2019 um 21:18
In Antwort auf sonnenwind4

Trennungen vertraglich ausschliessen? Klar, damit es sich mindestens ein Part parasitähnlich bequem einrichten kann. 

...Warum sollte man zukünftig heiraten, wenn der Sinn der Familiengründung bei der derzeitigen Entwicklung (Überbevölkerung, Veränderung der Arbeitsplatz Angebote aufgrund Digitalisierung, Umweltverschmutzung etc.etc.) eigentlich neu zu überdenken wäre...

Ja, dann sollten wir wohl ENDLICH ANFANGEN, aufzuräumen mit der zerstörerischrn Ambivalenz, eines geht ja nur, entweder kann jeder Depp neue Unordnung da reinbringen, wenn ja jeder so viel demokratisches Recht hat. Bezeichnend stehen dafür die Parlamentsmitglieder, die vllt nicht mal einen Abschluss brauchen und die high sociity von Richtern und Rechtsanwälten sich stumpfsinnigen Gesetzen, Verordnungen und Satzungen beugen muss.

ODER

wir fangen an, mal wirklich den Dreck wieder aufzuräumen im Sinne einer humanistischen menschengerechten Gesellschaft, wo alle Platz haben.
ich habe die Schläferstimmung auf Kosten meiner und unseren Lebenszeit echt satt.

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10. Juni 2019 um 21:20
In Antwort auf skadiru

Deine Beiträge sind nicht weg, wenn du deinen Account löscht! Und nicht anonymisiert. Für die User sind sie allerdings nicht mehr sichtbar aber die Mods und Admins können immer noch alles lesen und von wem welche (gelöschten) Beiträge stammten, nix anonym

Reicht mir völlig, weil sie den Datenschutz einhalten müssen, Verdtoss ist sehr sehr teuer. Alle meine früheren Beiträge blieben stehen, das ist richtig, kann auch so sein. Löschungen sind ja eher eine Distanzierung von dem Zugang, weil es evtl nicht mehr aushaltbar war. Aber das Geschriebene hat Bestand, damit es für die Nachwelt eine Bereicherung bleibt.

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10. Juni 2019 um 21:30
In Antwort auf sonnenwind4

Trennungen vertraglich ausschliessen? Klar, damit es sich mindestens ein Part parasitähnlich bequem einrichten kann. 

...Warum sollte man zukünftig heiraten, wenn der Sinn der Familiengründung bei der derzeitigen Entwicklung (Überbevölkerung, Veränderung der Arbeitsplatz Angebote aufgrund Digitalisierung, Umweltverschmutzung etc.etc.) eigentlich neu zu überdenken wäre...

Ichndachte bei meiner Schreiberei auch nicht mal daran, dass eine Seite das ausnutzen könnte. Wenn man heiratet, kann man es doch auf ewig so halten, warum sonst nennt sich das heirat? Denk doch mal daran, dass Du als ehrliche Person, die ich jetzt so voraussetze auch ins Hintertreffen der Leistungsfähigkeit Deines Partners gelangen kannst. Was willst Du DENN machen, außer eventuell blaß auszusehen?

Ich gehe streng davon aus, dass es immer Unterschiede in den Leistungsfähigkeiten gibt. Aber hier siehst Du NOCH EINEN KONSTRUKTIONSFEHLER im Ehemodell, welcher der Grund ist, dass es niemals eine Durchmischung von arm und reich geben wird. Man müsste eben daran denken, dass es heute auch Lebensmodelle gibt, nur weil man sich NATÜRLICH liebt, dieses durch die Ständegesellschaft unmöglich gemacht wird. Romeo und Julia lassen grüßen. Und seit dem 17.Jhd und der völligen Tragik dieser Erkenntnis haben wir DAS noch nicht hinbekommen?

So trennt man arm und reich, arbeitslos und arbeitend, alles alles... ich finde das Modell echt widerwärtig, gerade weil sich so immer alles spaltet und wir alle nicht wirklich zueinander finden können.

Ich bin natürlich auch dafür, dass nicht die Faulheit des Einen dem Anderen zur Last fallen darf. Das hat in meinen Augen auch nichts mit Chancengleichheit zu tun. Gleiches auch zum Thema schwache, schwerbehinderte, nicht erwerbsfähige Familienmitglieder. Das alles ist nur möglich, weil Ehe dazu dient Liebe auszubeuten.

schade schade schade, alles getarnt vor einem Altar einer ewigen Liebeserklärung, so macht man die Romantik und schöne Seite nämlich kaputt.

Aus Deiner Sicht heraus kann ich ja verstehen, dass Du nicht über eine Ehe aausgenutzt werden willst. Das gkeiche habe ich mit etwa 20.000 Worten vorausgehend für nachehelichen Unterhalt, Kindesunterhalt versucht zu erklären. Aber eine Reformierung des Systemes ist bestimmt 150 Jahre nicht zu erwarten, da wir vom Kopf her nie soweit sind und wegen dem heutigen Recht ein natürlich fasches Verständnis von Gemeinschaft haben, ganz bewusst und gewollt.

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11. Juni 2019 um 8:22
In Antwort auf uwe_18333436

Reicht mir völlig, weil sie den Datenschutz einhalten müssen, Verdtoss ist sehr sehr teuer. Alle meine früheren Beiträge blieben stehen, das ist richtig, kann auch so sein. Löschungen sind ja eher eine Distanzierung von dem Zugang, weil es evtl nicht mehr aushaltbar war. Aber das Geschriebene hat Bestand, damit es für die Nachwelt eine Bereicherung bleibt.

Wie war das mit der Ambivalenz?

Möglichst laut brüllen, aber wehe jemand könnte ahnen aus welcher Richtung...
 

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11. Juni 2019 um 18:29
In Antwort auf soncherie

Wie war das mit der Ambivalenz?

Möglichst laut brüllen, aber wehe jemand könnte ahnen aus welcher Richtung...
 

Klar, immer her damit, ich stehe hinter meinem Geschriebenem.

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