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Wieso wollen Männer nicht heiraten

6. Juni 2019 um 19:01

Das war ich!

Die Frage ist aktueller denn je und ich habe es nicht ertragen, dass man die Facts ignoriert oder nur im Dunklen herumstochert. 

Heirat ist für Männer durch und durch ein Negativgeschäft.
Es hinterfragt keiner. Sage ich, woran es liegt, so werde ich weiblichen Shitstorm und männlichrn Zuspruch ernten.

Das ist ein Zeichen, dass wir keinesfalls bereit sind, diesen Zwist überhaupt zu lösen.

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31. März 2011 um 7:59

Warum sollen sie?
Was würde sich ändern?
Man kann auch unverheiratet den Rest seines Lebens miteinander verbringen.

Vielleicht haben sie tatsächlich Angst sich zu binden.
Oder sie haben keine Lust auf den Stress und die Kosten, wenn man sich dann doch scheiden lässt. ....

Oder stell die Frage mal anders: Warum wollen die meisten Frauen heiraten?
Aus Naivität, dass die Ehe tatsächlich ewig hält?
Wollen sie bloß nicht (jeden Tag) arbeiten gehn und stattdessen lieber vom Geld ihres Mannes leben?
Weil man es eben einfach so macht? Heiraten, Haus bauen, Kinder kriegen ....
....

Du könntest die Liste ewig erweitern. Es gibt viele Gründe, die für den einen dafür und für den andern dagegen sprechen.



Ich persönlich würde auch nicht unbedingt heiraten. Kann man, muss man aber nicht.
Ich sehe keinen Sinn darin. Es bringt mir auch keine Vorteile. Viele kommen an dieser Stelle mit dem Argument man hätte dann finanzielle Vorteile und auch Sicherheit, falls man sich nun scheiden ließe.
Ich dagegen geh aber eigentlich davon aus, dass in der heutigen Zeit jeder seinen Lebensunterhalt SELBST verdienen kann.
Aber es ist nunmal auch heute noch oft so, dass Frau (zumindest ne Zeit) zuhause bleibt, sich um evtl. Kinder kümmert etc. Darf sie ja auch.Aber ganz ehrlich. Ich würde es auch nicht einsehen für einen Ex-Partner Unterhalt zahlen zu müssen. (Für die evtl. gemeinsamen Kinder ist natürlich eine andere Sache) Vielleicht denken viele Männer da einfach vorausschauender und mit mehr Realismus.

Vielleicht sind es auch einfach ganz andere Gründe. Ist wohl von Person zu Person unterschiedlich.

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6. Juni 2019 um 19:27

Die Ehe ist ein Rechtsinstitut, welches durch Heirat geschlossen wird. Wer nicht heiratet und TROTZDEM zusammenlebt, dokumentiert eine freiwillige Partnerschaft ohne jedoch rechtlich gebunden sein zu wollen. Es ist eine Frage antiquierten Personenstandsrechtes.

Und was folgt sofort hinter den Bestimmungen im BGB über die Heirat? Unterhaltsrecht. Alles zusammen ist Familienrecht.
Es gibt zeitgemäß immer weniger Menschen, die lieben und geliebt werden wollen, OHNE rechtlich, materiell gebunden sein zu wollen.

Wenn man nach einem WARUM (Fragesteller) fragt, dann doch nur, weil man Ursachenforschung betreiben will. Man kann doch im Internet schauen, wohin Heirat jeden bringt. Ich kann als Mann OHNE VERSCHULDEN,nur aufgrund fortgesetzten Nichtgefallens durch die Frau derart zerstört werden mit Hilfe der Scheidung, dass ich mir das doch besser in jedem Fall sparen würde!

Dass nun gerade Frauen hier auf diese Erklärung mit Shitstorm reagieren, ist für mich sehr bezeichnend. Gerade, weil ich in der Mannrolle gefangen bin, bin ich deshalb durch und durch zu verurteilen, gerade, weil ich mich als denkender Mann für den Gynozentrismus als UNBRAUCHBAR erweise. Das ist DER EINZIGE WAHRE GRUND....

Männer, die ebenfalls denken, geben mir in der Regel recht, da sie bereits selbst darüber nachgedacht haben, was eine Heirat mitmihnen macht. Sie können mir bestenfalls Zuspruch gewähren, halten sich selbst eher zurück, da sie das Selbstverständnis der Reputationsvernichtung fürchten. Ich werde nichts verändern, ganz besonders nicht bei denen, die ihre eigene Blödheit durch Uninformiertheit nicht ertragen können.

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6. Juni 2019 um 20:03
In Antwort auf petter_18313126

Das war ich!

Die Frage ist aktueller denn je und ich habe es nicht ertragen, dass man die Facts ignoriert oder nur im Dunklen herumstochert. 

Heirat ist für Männer durch und durch ein Negativgeschäft.
Es hinterfragt keiner. Sage ich, woran es liegt, so werde ich weiblichen Shitstorm und männlichrn Zuspruch ernten.

Das ist ein Zeichen, dass wir keinesfalls bereit sind, diesen Zwist überhaupt zu lösen.

Negativgeschäft?
Wenn ich mir die meisten Ehen (nicht alle) in meinem Umfeld so angucke, dann sparen sich die allermeisten Göttergatten mindestens eine Haushälterin, meist noch deutlich viel mehr. Da ist die Krankenpflegerin in den letzten Jahren des Lebens noch nicht mit berücksichtigt.

Ich denke aus den meisten Ehen ziehen schon beide Vorteile, auch wenn es sicherlich nicht die selben sind.
 

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6. Juni 2019 um 20:10

Die heutigen Eheschließungen erscheinen mir mehr als Makulatur - HEIRATEN ist ja soooo schööööön ....

verheiratet SEIN dagegen, dann nicht mehr ..

Tja, WORAN DAS wohl liegen mag ???

Also ich kann viele Männer dann schon auch verstehen - bis auf deren ''Unschuld'', was das Eheversprechen angeht.

Die aufklärenden Worte könnte sich der Standesbeamte sparen - es hört eh keiner mehr zu - sollte man aber und zwar beide Braut und Bräutigam. *👨‍⚖️* § 👰 🤵

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6. Juni 2019 um 22:36

Bei den vielen Schönwetterfreundschaften sehe ich vermehrt:
"Wie im Guten, jedoch nicht im Schlechten." Naja, statt Chancen zu geben, sterben wir lieber einen langsamen Tod aus Negativdenken.

Ich würde hier auch sehen, dass das Thema durch und durch mit eben sehr Persönlichem verbunden ist. Nur ist es leider so, dass wir wie die Katze um den heissen Brei um ein psychologisch zerstörtes Epizentrum herumtanzen.

Gerade Themen, wie Intimität sind sehr zerstört worden, warum sonst benötigt man, um diese zu bereden immer anonymisierungsdienste, öffentlich vertrauten neutralen Boden, etc etc...

warum immer über heireten reden, als unkompliziert lieber ein paar echte schöne Jahre zu haben?

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6. Juni 2019 um 23:01

warum immer über heireten reden, als unkompliziert lieber ein paar echte schöne Jahre zu haben?

Gute Frage. Und wenn das möglich wäre - in der Realität - hätten wir vermutlich ''den Himmel auf Erden''.

Fragt sich nur, ob der Mensch dazu überhaupt fähig ist !

Ich bezweifle das.

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6. Juni 2019 um 23:31
In Antwort auf petter_18313126

Bei den vielen Schönwetterfreundschaften sehe ich vermehrt:
"Wie im Guten, jedoch nicht im Schlechten." Naja, statt Chancen zu geben, sterben wir lieber einen langsamen Tod aus Negativdenken.

Ich würde hier auch sehen, dass das Thema durch und durch mit eben sehr Persönlichem verbunden ist. Nur ist es leider so, dass wir wie die Katze um den heissen Brei um ein psychologisch zerstörtes Epizentrum herumtanzen.

Gerade Themen, wie Intimität sind sehr zerstört worden, warum sonst benötigt man, um diese zu bereden immer anonymisierungsdienste, öffentlich vertrauten neutralen Boden, etc etc...

warum immer über heireten reden, als unkompliziert lieber ein paar echte schöne Jahre zu haben?

Gerade Themen, wie Intimität sind sehr zerstört worden, warum sonst benötigt man, um diese zu bereden immer anonymisierungsdienste, öffentlich vertrauten neutralen Boden, etc etc...

Ich verstehe kein Wort von dem was Du versuchst zu sagen...

Das Zeug in Deinen anderen Beiträgen hier klingt etwas verbittert und leicht konfus.

Aber zum Thema... . Ich finde gerade das Gebunden sein schön. Es drückt für mich eine Entscheidung aus zusammen sein zu wollen. Ich mag gerade dieses offen ausgedrückte Bekenntnis zum Anderen.

Du hast Recht, die Hochzeit bietet keine absolute Sicherheit dafür, das man zusammen bleiben wird. Die Liebe kann trotzdem schwinden, es können Dinge zwischen einen geraten.

Gerade wenn ich aber mit jemanden etwas gemeinsam aufbauen möchte, dann ist mir dieses offene, freiwillige Bekenntnis wichtig. Mir ist es dann auch wichtig, dass dieser mir nahe stehenden Person die Hälfte von unserem Zeug gehört. Ich will ihr diese Sicherheit geben.

Sollte sie weniger haben als ich (das ist das Szenario von dem Du ausgehst), dann möchte ich sie gerade auf Augenhöhe heben. Was ist das denn für eine armselige Beziehung in der man gelegentliche Almosen verteilt und der Partner ständiger Bittsteller ist?

Würdest Du so leben wollen? Genau das scheint mir der "Vorteil" der Variante "in guten Zeiten zusammen sein" zu sein. Jeder ist für sich und man teilt, wenn es gerade passt. Mir gefällt das Machtgefälle dabei nicht. Es kann zu schnell ein "ich bin wertvoller als Du, guck Dir meinen Kontostand an" entstehen. Das halte ich für einen extremen Beziehungskiller. Das verbriefte Recht auf den gemeinsamen Besitz finde ich gut.

Meine Resourcen zu teilen ist für mich kein "Negativgeschäft", sondern ein ausgesprochen Gewinn bringendes Geschäft. Es bringt mir eine Partnerin auf Augenhöhe ohne Minderwertigkeitsgefühle und das wünsche ich mir im Leben.

Ja, es gibt sicher ein Missbrauchspotential. Aber ich überlege mir auch sehr genau wen ich heiraten würde. Und Geld verlieren geht auch auf andere Art ganz ausgezeichnet.

Tut mir Leid, nicht alle Männer geben Dir Recht.

Ich finde diese ganzen Kämpfe Männer gegen Frauen und Frauen gegen Männer sinnlos. Sie verschwenden nur Kräfte, die man sinnvoller zusammen nutzen kann, um angenehm zu leben.

Mit Frauen kann man schon wirklich toll auskommen und eine wirklich sehr schöne Zeit haben. Die sind keine so furchtbaren Monster, wenn man "normal" mit ihnen umgeht und ihre Wünsche und Bedürfnisse respektiert

Ich wünsche Dir, dass Du da auch irgendwann gelassener werden kannst

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7. Juni 2019 um 0:34
In Antwort auf nurichhier

Gerade Themen, wie Intimität sind sehr zerstört worden, warum sonst benötigt man, um diese zu bereden immer anonymisierungsdienste, öffentlich vertrauten neutralen Boden, etc etc...

Ich verstehe kein Wort von dem was Du versuchst zu sagen...

Das Zeug in Deinen anderen Beiträgen hier klingt etwas verbittert und leicht konfus.

Aber zum Thema... . Ich finde gerade das Gebunden sein schön. Es drückt für mich eine Entscheidung aus zusammen sein zu wollen. Ich mag gerade dieses offen ausgedrückte Bekenntnis zum Anderen.

Du hast Recht, die Hochzeit bietet keine absolute Sicherheit dafür, das man zusammen bleiben wird. Die Liebe kann trotzdem schwinden, es können Dinge zwischen einen geraten.

Gerade wenn ich aber mit jemanden etwas gemeinsam aufbauen möchte, dann ist mir dieses offene, freiwillige Bekenntnis wichtig. Mir ist es dann auch wichtig, dass dieser mir nahe stehenden Person die Hälfte von unserem Zeug gehört. Ich will ihr diese Sicherheit geben.

Sollte sie weniger haben als ich (das ist das Szenario von dem Du ausgehst), dann möchte ich sie gerade auf Augenhöhe heben. Was ist das denn für eine armselige Beziehung in der man gelegentliche Almosen verteilt und der Partner ständiger Bittsteller ist?

Würdest Du so leben wollen? Genau das scheint mir der "Vorteil" der Variante "in guten Zeiten zusammen sein" zu sein. Jeder ist für sich und man teilt, wenn es gerade passt. Mir gefällt das Machtgefälle dabei nicht. Es kann zu schnell ein "ich bin wertvoller als Du, guck Dir meinen Kontostand an" entstehen. Das halte ich für einen extremen Beziehungskiller. Das verbriefte Recht auf den gemeinsamen Besitz finde ich gut.

Meine Resourcen zu teilen ist für mich kein "Negativgeschäft", sondern ein ausgesprochen Gewinn bringendes Geschäft. Es bringt mir eine Partnerin auf Augenhöhe ohne Minderwertigkeitsgefühle und das wünsche ich mir im Leben.

Ja, es gibt sicher ein Missbrauchspotential. Aber ich überlege mir auch sehr genau wen ich heiraten würde. Und Geld verlieren geht auch auf andere Art ganz ausgezeichnet.

Tut mir Leid, nicht alle Männer geben Dir Recht.

Ich finde diese ganzen Kämpfe Männer gegen Frauen und Frauen gegen Männer sinnlos. Sie verschwenden nur Kräfte, die man sinnvoller zusammen nutzen kann, um angenehm zu leben.

Mit Frauen kann man schon wirklich toll auskommen und eine wirklich sehr schöne Zeit haben. Die sind keine so furchtbaren Monster, wenn man "normal" mit ihnen umgeht und ihre Wünsche und Bedürfnisse respektiert

Ich wünsche Dir, dass Du da auch irgendwann gelassener werden kannst

In den meisten von Dir genannten Fakten hätte ich Dir vor meiner letzten Erfahrung Recht gegeben. Und wenn die Partnerin es genau so sieht, wie Du es hier schreibst, sehe ich keine weiteren Einwände.

NUR, treffe mal nach dem sozialen Sieb, das wir uns gegenseitig auferlegen, auch nur eine Jemand, die auf gleicher Augenhöhe ist.... Als Grundlage hätte ich das reine seelische vorgeschlagen, das Natürliche...

Einst habe ich meine letzte Ex auch aus den Trümmern eines hochverschuldeten Lebens geholt, es war mir wert, dass ich sie (wenn auch subventioniert) an meiner Seite bis auf mein Niveau wachsen lassen habe. Sie ist aus eigenen Kräften aufgestqnden, bekam aber leider dann Höhenflüge. Das war dann auch leider der Anfang vom Ende.

Sich den Partner sorgfältig aussuxhen, ja, dqs ist das Wichtigste überhaupt, doch Du kannst Deinem Gegenüber nur vor die Stirn schauen. Ich hqbe gelernt, dqss ein Vertraurn, welches innerhalb 5 Jahren aufgebaut wurde, am Ende dann doch nichts wert war. Auch werde ich für das Aussprechen meiner Enttäuschung im öffentlichen Raum stigmatisiert, als hätte ich keine Menschenkenntnis. So eine Lektion lernt ein Mann nur EINMAL. Ich sehe es Dir nach, dass Du nie in diesem Moment so handeln und denken kannst, wie ich, da Du anscheinend nicht annähernd so eine hässliche Geschichte erlebt hast und danach sehr sehr lqnge Gelegenheit hattest, nachzudenken, woran das liegt. Dieser Mechanismus, den ich erlebte, der ist in dieser Umgebung leider systemisch gegeben. Wir sitzen jeweils auf einem Pulverfass, weil wir es uns durch solche Liebesvertrauen gestatten. Schuld gebe ich daean nicht primär den Frauen, sondern den Gesetzen und Sozialisierungen.

Was wäre ich für ein Mensch zugegeben, wenn ich mir nicht den Vorteil nehmen würde, den man mir einräumt, ist doch im Endeffekt scheissegal, ob der Freund, Nachbar, der Partner stirbt, wenn der Zugewinn für mein egozentrisches Weltbild höher als alles andere ist.

Genau dieses Einander in Guten und auch in schlechten Zeiten vermisse ich auch. Ich kann mir schon nicht mal mehr vorstellen, dass eine Frau, die ich aufgrund einer Verliebtheit, weil sie für mich intelligent, sexy und schön war, in einen Menschen der Solidsrität verwandelt. Schon das wäre ein Wandel von "cool" zu "uncool", wie heute so der Jargon ist.

wir männer haben jur ein scheiss Programm in uns laufen, nämlich die eine zu erwarten von Millionen, die eine Schicksalstraumprinzessin. Dieses gesamte konservative Denken gehört über Bord, weil es nicht funktioniert.

So Leid es mir tut, ich kann nicht mehr glauben, dass die Frauenwelt besser ist, fängt doch schon bei der Befragung von ok cupid an, wo Männer Frauen stets im Mittelfeld für attraktiv halten, aber umgekehrt Männer für Frauen nicht mal zu 20% attraktiv sind.

Wir sollen Helden sein, Ritter mit dem weißen Schimmel, Kavalier, alles alles, was sonst nicht alles, die Frau kommt über das archaische Denken einfach nicht hinaus, weil sie ja wie im Tierreich immernoch die schönsten und besten Gene sucht. Nein, nicht etwa, dass der Mann nicht noch mit der Keule rumläuft, einen ungepflegten Vollbart hat und uga uga schreit. Sind wir wirklich nicht weiter? War das alles, wofür unsere Eltern und Elterns Eltern gelebt haben, umsonst?

Ich habe nichts mehr zu verlieren und auch keine Kraft mehr, mich unterhalb meiner Handlungsfähigkeiten selbst zu erniedrigen, um auf Urzeitlevel zu tendieren, damit ich dann auch noch mal wieder ran darf. Ich bin in einem Land aufgewachsen, das keinen Femifaschismus kannte und bin seit der Wende schockiert, was da aus dem Westen für Mentalitätsgewäsch hier rüberschwappt. So viel Instabilität und zwischenmenschlichen Qualitätsverlust hatte ich früher nie. Bin dankbar in einer heilen Familie aufgewachsen zu sein, wo man sich AUF GKEICHER AUGENHÖHE zwischen allen Familienmitgliedern verständigt hat. Es gab keine Überunterordnungsverhältnisse, gelockertes miteinander war ein Selbstverständnis.
Schaue ich kir alle Frauen an, die mir täglich begegnen, sei es hier oder drausern, habr ich nicht das Empfinden, sowas je wieder zu realisieren. Es fehlt sehr an Reife und Belastbarkeit. Beim erdten Fail wird sich entweder geköpft, man wird gedemütigt und entsorgt. Die Angst, wieder eine solche weitwre Partie mitzuerleben, lässt vorsorglich jede Kontaktaufnahme unterdrückt....

... und dann reden wir über Heirat? Wollen wir doch beseer erstmal sehen, ob wir unabhängig, den Stast in unseren Beziehungen mit reinzubeteiligen, es selbst noch auf den Zaun bekommen. Wenn man alles Familienrecht einmal gehört hat in den Vorlesungen, dann überlegt man sich schnell, ob man sich das heute wirklich antun will.

Gebundensein kann man auch so leben. Was muss man für ein Misstrauen haben, dass man so einen Vertrag braucht?! Auch ich hatte den Wunsch nach Haus, Hof, Garten, Familie, Gemeinsamkeit so wie es das klassische Bild hergibt. NUR, das funktioniert leider nicht, da wir uns doch gerade als nichtmonogam umdefinieren. Wir schaffen das nicht mehr wegen moralischen Versagens. Ich habe als Mittvierziger genug Erfahrungen gesammelt, um das MIT SICHERHEIT zu behaupten.

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7. Juni 2019 um 0:44

Je mehr Du bereit bist an Vorschuss zu leisten, desto weniger Wertschätzung kommt zurück, ist leider so. Alles nur Erfahrung, es hatte von Andang an die Chance gut zu sein, tat es aber nicht. Ich hatte von Frauen völlig andere Vorstellungen.

Ehrlichkeit, Treue, liebenswerte zarte Wesen, bei denen man Beschützerinstinkt zu entwickeln, leidenschaftlich, sozial, Dreh- und Angelpunkt einer Familie in Zusammenhalt und Harmonie. Ich hatte es so erlebt.

Alles, was ich heute finde, ist gegenüber diesem Bild eher entwürdigend. Die starke Frau, die Macht hat. Es wird dann definiert, dass Macht über eine Sache ist, sie alleine zu gestalten bis hin zur Entfremdung oder Zerstörung, such Dir eins aus. Ehrlich, ich kann damit nichts anfangen und fühle mich damit überfordert. Da kann ich auch nichts an Empfindungen aufbaurn, weil ich immer in Angst leben muss, wann die Zerstörung dann endlich kommt.

Je sensibler man selbst ist, desto schmerzhafter sind dann diese Resterfahrungen. *traurig abwink

Es bringt einfach nichts mehr ...
zu jung zum sterben und zu alt, um woanders neu zu beginnen.

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7. Juni 2019 um 1:56
In Antwort auf petter_18313126

In den meisten von Dir genannten Fakten hätte ich Dir vor meiner letzten Erfahrung Recht gegeben. Und wenn die Partnerin es genau so sieht, wie Du es hier schreibst, sehe ich keine weiteren Einwände.

NUR, treffe mal nach dem sozialen Sieb, das wir uns gegenseitig auferlegen, auch nur eine Jemand, die auf gleicher Augenhöhe ist.... Als Grundlage hätte ich das reine seelische vorgeschlagen, das Natürliche...

Einst habe ich meine letzte Ex auch aus den Trümmern eines hochverschuldeten Lebens geholt, es war mir wert, dass ich sie (wenn auch subventioniert) an meiner Seite bis auf mein Niveau wachsen lassen habe. Sie ist aus eigenen Kräften aufgestqnden, bekam aber leider dann Höhenflüge. Das war dann auch leider der Anfang vom Ende.

Sich den Partner sorgfältig aussuxhen, ja, dqs ist das Wichtigste überhaupt, doch Du kannst Deinem Gegenüber nur vor die Stirn schauen. Ich hqbe gelernt, dqss ein Vertraurn, welches innerhalb 5 Jahren aufgebaut wurde, am Ende dann doch nichts wert war. Auch werde ich für das Aussprechen meiner Enttäuschung im öffentlichen Raum stigmatisiert, als hätte ich keine Menschenkenntnis. So eine Lektion lernt ein Mann nur EINMAL. Ich sehe es Dir nach, dass Du nie in diesem Moment so handeln und denken kannst, wie ich, da Du anscheinend nicht annähernd so eine hässliche Geschichte erlebt hast und danach sehr sehr lqnge Gelegenheit hattest, nachzudenken, woran das liegt. Dieser Mechanismus, den ich erlebte, der ist in dieser Umgebung leider systemisch gegeben. Wir sitzen jeweils auf einem Pulverfass, weil wir es uns durch solche Liebesvertrauen gestatten. Schuld gebe ich daean nicht primär den Frauen, sondern den Gesetzen und Sozialisierungen.

Was wäre ich für ein Mensch zugegeben, wenn ich mir nicht den Vorteil nehmen würde, den man mir einräumt, ist doch im Endeffekt scheissegal, ob der Freund, Nachbar, der Partner stirbt, wenn der Zugewinn für mein egozentrisches Weltbild höher als alles andere ist.

Genau dieses Einander in Guten und auch in schlechten Zeiten vermisse ich auch. Ich kann mir schon nicht mal mehr vorstellen, dass eine Frau, die ich aufgrund einer Verliebtheit, weil sie für mich intelligent, sexy und schön war, in einen Menschen der Solidsrität verwandelt. Schon das wäre ein Wandel von "cool" zu "uncool", wie heute so der Jargon ist.

wir männer haben jur ein scheiss Programm in uns laufen, nämlich die eine zu erwarten von Millionen, die eine Schicksalstraumprinzessin. Dieses gesamte konservative Denken gehört über Bord, weil es nicht funktioniert.

So Leid es mir tut, ich kann nicht mehr glauben, dass die Frauenwelt besser ist, fängt doch schon bei der Befragung von ok cupid an, wo Männer Frauen stets im Mittelfeld für attraktiv halten, aber umgekehrt Männer für Frauen nicht mal zu 20% attraktiv sind.

Wir sollen Helden sein, Ritter mit dem weißen Schimmel, Kavalier, alles alles, was sonst nicht alles, die Frau kommt über das archaische Denken einfach nicht hinaus, weil sie ja wie im Tierreich immernoch die schönsten und besten Gene sucht. Nein, nicht etwa, dass der Mann nicht noch mit der Keule rumläuft, einen ungepflegten Vollbart hat und uga uga schreit. Sind wir wirklich nicht weiter? War das alles, wofür unsere Eltern und Elterns Eltern gelebt haben, umsonst?

Ich habe nichts mehr zu verlieren und auch keine Kraft mehr, mich unterhalb meiner Handlungsfähigkeiten selbst zu erniedrigen, um auf Urzeitlevel zu tendieren, damit ich dann auch noch mal wieder ran darf. Ich bin in einem Land aufgewachsen, das keinen Femifaschismus kannte und bin seit der Wende schockiert, was da aus dem Westen für Mentalitätsgewäsch hier rüberschwappt. So viel Instabilität und zwischenmenschlichen Qualitätsverlust hatte ich früher nie. Bin dankbar in einer heilen Familie aufgewachsen zu sein, wo man sich AUF GKEICHER AUGENHÖHE zwischen allen Familienmitgliedern verständigt hat. Es gab keine Überunterordnungsverhältnisse, gelockertes miteinander war ein Selbstverständnis.
Schaue ich kir alle Frauen an, die mir täglich begegnen, sei es hier oder drausern, habr ich nicht das Empfinden, sowas je wieder zu realisieren. Es fehlt sehr an Reife und Belastbarkeit. Beim erdten Fail wird sich entweder geköpft, man wird gedemütigt und entsorgt. Die Angst, wieder eine solche weitwre Partie mitzuerleben, lässt vorsorglich jede Kontaktaufnahme unterdrückt....

... und dann reden wir über Heirat? Wollen wir doch beseer erstmal sehen, ob wir unabhängig, den Stast in unseren Beziehungen mit reinzubeteiligen, es selbst noch auf den Zaun bekommen. Wenn man alles Familienrecht einmal gehört hat in den Vorlesungen, dann überlegt man sich schnell, ob man sich das heute wirklich antun will.

Gebundensein kann man auch so leben. Was muss man für ein Misstrauen haben, dass man so einen Vertrag braucht?! Auch ich hatte den Wunsch nach Haus, Hof, Garten, Familie, Gemeinsamkeit so wie es das klassische Bild hergibt. NUR, das funktioniert leider nicht, da wir uns doch gerade als nichtmonogam umdefinieren. Wir schaffen das nicht mehr wegen moralischen Versagens. Ich habe als Mittvierziger genug Erfahrungen gesammelt, um das MIT SICHERHEIT zu behaupten.

mir fällt immer öfter auf, dass zu selten Prioritäten gesetzt werden und so mancher sich selbst oft viel zu wichtig nimmt - das macht überheblich und das macht einsam.

Diese Auffälligkeiten sind geschlechtsneutral und allzu menschlich .

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7. Juni 2019 um 7:56

Klar, das wird doch heute propagiert.

Aber:
Es gibt kein gesundes Mittelmaß. In Wirklichkeit alles nur Desinteresse.

Bin ich zu interessiert, falle ich aus dem Raster, bin ich es nicht, hat das was mit Desinteresse zu tun.

Bin ich zu intelligent oder bin ich das Gegenteil, auch hier kein gesundes Mittelmaß.

Tausendfach kann ich das fortsetzen. Warum eigentlich ist dann Frau nicht vorher ehrlich genug zu sagen, KEIN INTERESSE? Es wird also immer die Ursache beim Gegenüber gesucht. Das hier ist genau, was ich meine, es ist völlig egal, wer oder was ich bin. Je mehr Energie ich hineinstecke, desto mehr geht mir für Wichtiges eigenes verloren. Es wird NIE etwas passendes zurückkommen.


Das ist schon wieder viel zu viel. Kein Wunder also, dass man sich das im eigenen Interesse schnell überlegen sollte, aufzuhören damit. Und klar, Du musst für Dich selbst eben auch Sorge tragen, wenn schon nicht die Umgebung resoniert, dann tut man eben was für seine eigene Entwicklung.

Jeder braucht ein gesundes Ego, das hat nichts mit Überheblichkeit, sondern mit Niveau zu tun.

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7. Juni 2019 um 10:12

Also ich verstehe das Problem überhaupt nicht. Wo liegt der Unterschied, wenn ich mit meinem Partner für immer zusammen sein möchte, und auch bin, wo liegt das Problem bei der Heirat? Wenn manche es von vornherein ausschließen ist ja vollkommen in Ordnung, aber es dermaßen schlecht reden? Macht bestimmt Spaß, wenn der Partner im Krankenhaus liegt und man absolut keine Auskunft bekommt, weil man nicht zur Familie gehört, etc.. 

Als mein Mann und ich geheiratet haben, wussten wir schon vorher, dass wir ein Leben lang zusammen sein wollen, wir wollen es aber auch nach außen zeigen, dass wir uns für einander entschieden haben, auch das Gefühl Gebuden zu sein, ist so schön(eine Garantie gibt es allerdings nie). Wir unterstützen uns gleichermaßen, außerdem sollte man bedenken, dass der Unterhalt auch dem Mann zusteht, wenn die Frau jeweils um einiges mehr verdient als er, ist also auch kein einseitiges "Geschäft" wie es hier heißt. Also bitte.

Und wer kein Kind will, der sorgt mit für die Verhütung und überlässt dieses nicht nur dem Partner, wie egoistisch. Und @daniel, tut mir sehr leid, aber den Zuspruch meines Mannes hast du leider nicht, von meiner Seite erntest du keinen "shitstorm", aber dennoch ein absolutes Kopfschütteln, scheinbar bist du ein Mensch, der es nicht schafft, seine Handlungen zu reflektieren, würde ja auch bedeuten, dass eigenes Verhalten in den objektiven Kontext zu setzen. Und nur damit es klar ist, obwohl ich eine Frau bin, kommt es für mich nur in Frage, ein Kind zu bekommen, wenn mein Mann ebenso damit einverstanden ist, gegen Unfälle ist da niemand gewappnet, und wir wissen auch, dass die Spirale nicht 100 Prozent sicher ist, aber es steht meinem Mann offen, sich für eine zusätzliche Verhütung zu entscheiden- Kondome. Hättest du wohl auch in Erwägung ziehen sollen. Aber ist natürlich leichter ein Täterbild zu schaffen, von der bösen Frau und sich damit nicht mit seiner menschlichen Unzulänglichkeit auseinandersetzen zu müssen. 

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7. Juni 2019 um 10:17
In Antwort auf rosita_12356336

Also ich verstehe das Problem überhaupt nicht. Wo liegt der Unterschied, wenn ich mit meinem Partner für immer zusammen sein möchte, und auch bin, wo liegt das Problem bei der Heirat? Wenn manche es von vornherein ausschließen ist ja vollkommen in Ordnung, aber es dermaßen schlecht reden? Macht bestimmt Spaß, wenn der Partner im Krankenhaus liegt und man absolut keine Auskunft bekommt, weil man nicht zur Familie gehört, etc.. 

Als mein Mann und ich geheiratet haben, wussten wir schon vorher, dass wir ein Leben lang zusammen sein wollen, wir wollen es aber auch nach außen zeigen, dass wir uns für einander entschieden haben, auch das Gefühl Gebuden zu sein, ist so schön(eine Garantie gibt es allerdings nie). Wir unterstützen uns gleichermaßen, außerdem sollte man bedenken, dass der Unterhalt auch dem Mann zusteht, wenn die Frau jeweils um einiges mehr verdient als er, ist also auch kein einseitiges "Geschäft" wie es hier heißt. Also bitte.

Und wer kein Kind will, der sorgt mit für die Verhütung und überlässt dieses nicht nur dem Partner, wie egoistisch. Und @daniel, tut mir sehr leid, aber den Zuspruch meines Mannes hast du leider nicht, von meiner Seite erntest du keinen "shitstorm", aber dennoch ein absolutes Kopfschütteln, scheinbar bist du ein Mensch, der es nicht schafft, seine Handlungen zu reflektieren, würde ja auch bedeuten, dass eigenes Verhalten in den objektiven Kontext zu setzen. Und nur damit es klar ist, obwohl ich eine Frau bin, kommt es für mich nur in Frage, ein Kind zu bekommen, wenn mein Mann ebenso damit einverstanden ist, gegen Unfälle ist da niemand gewappnet, und wir wissen auch, dass die Spirale nicht 100 Prozent sicher ist, aber es steht meinem Mann offen, sich für eine zusätzliche Verhütung zu entscheiden- Kondome. Hättest du wohl auch in Erwägung ziehen sollen. Aber ist natürlich leichter ein Täterbild zu schaffen, von der bösen Frau und sich damit nicht mit seiner menschlichen Unzulänglichkeit auseinandersetzen zu müssen. 

das mit dem Krankenhaus stimmt so nicht
also zumindest in Ö nicht
mein partner war auch im Krankenhaus.... die wussten dass ich seine partnerin bin und haben mir deswegen genauso auskunft erteilt!!


ach es geht also ums "nach außen"zeigen...
ich möchte auch mit meinem partner mein leben lang zusammen bleiben
dafür brauche ich aber keinen trauschein!


und dein partner verwendet also ein kondom für "seine" verhütung oder wie?

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7. Juni 2019 um 10:17
In Antwort auf petter_18313126

Klar, das wird doch heute propagiert.

Aber:
Es gibt kein gesundes Mittelmaß. In Wirklichkeit alles nur Desinteresse.

Bin ich zu interessiert, falle ich aus dem Raster, bin ich es nicht, hat das was mit Desinteresse zu tun.

Bin ich zu intelligent oder bin ich das Gegenteil, auch hier kein gesundes Mittelmaß.

Tausendfach kann ich das fortsetzen. Warum eigentlich ist dann Frau nicht vorher ehrlich genug zu sagen, KEIN INTERESSE? Es wird also immer die Ursache beim Gegenüber gesucht. Das hier ist genau, was ich meine, es ist völlig egal, wer oder was ich bin. Je mehr Energie ich hineinstecke, desto mehr geht mir für Wichtiges eigenes verloren. Es wird NIE etwas passendes zurückkommen.


Das ist schon wieder viel zu viel. Kein Wunder also, dass man sich das im eigenen Interesse schnell überlegen sollte, aufzuhören damit. Und klar, Du musst für Dich selbst eben auch Sorge tragen, wenn schon nicht die Umgebung resoniert, dann tut man eben was für seine eigene Entwicklung.

Jeder braucht ein gesundes Ego, das hat nichts mit Überheblichkeit, sondern mit Niveau zu tun.

Mein Mann ist sehr intelligent, wir haben uns übrigens auch über Mensa kennengelernt, bei seinem Studium habe ich ihn unterstützt und er konnte seinen Master in Wirtschaftsinformatik mit sehr gut (1,0) abschließen,  haben sogar währenddessen ein Kind bekommen, welches er unbedingt haben wollte, ihm wurde die Möglichkeit eine Promotion ranzuhängen geboten. Allerdings wollte/will, dass ich mich jetzt auf mein Studium konzentrieren kann und er nimmt mir mehr mit dem Kind ab - das ist Partnerschaft, keiner kommt zu kurz und man unterstützt sich ohne wenn und aber, im Guten wie im Schlechten.

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7. Juni 2019 um 10:18
In Antwort auf nurichhier

Gerade Themen, wie Intimität sind sehr zerstört worden, warum sonst benötigt man, um diese zu bereden immer anonymisierungsdienste, öffentlich vertrauten neutralen Boden, etc etc...

Ich verstehe kein Wort von dem was Du versuchst zu sagen...

Das Zeug in Deinen anderen Beiträgen hier klingt etwas verbittert und leicht konfus.

Aber zum Thema... . Ich finde gerade das Gebunden sein schön. Es drückt für mich eine Entscheidung aus zusammen sein zu wollen. Ich mag gerade dieses offen ausgedrückte Bekenntnis zum Anderen.

Du hast Recht, die Hochzeit bietet keine absolute Sicherheit dafür, das man zusammen bleiben wird. Die Liebe kann trotzdem schwinden, es können Dinge zwischen einen geraten.

Gerade wenn ich aber mit jemanden etwas gemeinsam aufbauen möchte, dann ist mir dieses offene, freiwillige Bekenntnis wichtig. Mir ist es dann auch wichtig, dass dieser mir nahe stehenden Person die Hälfte von unserem Zeug gehört. Ich will ihr diese Sicherheit geben.

Sollte sie weniger haben als ich (das ist das Szenario von dem Du ausgehst), dann möchte ich sie gerade auf Augenhöhe heben. Was ist das denn für eine armselige Beziehung in der man gelegentliche Almosen verteilt und der Partner ständiger Bittsteller ist?

Würdest Du so leben wollen? Genau das scheint mir der "Vorteil" der Variante "in guten Zeiten zusammen sein" zu sein. Jeder ist für sich und man teilt, wenn es gerade passt. Mir gefällt das Machtgefälle dabei nicht. Es kann zu schnell ein "ich bin wertvoller als Du, guck Dir meinen Kontostand an" entstehen. Das halte ich für einen extremen Beziehungskiller. Das verbriefte Recht auf den gemeinsamen Besitz finde ich gut.

Meine Resourcen zu teilen ist für mich kein "Negativgeschäft", sondern ein ausgesprochen Gewinn bringendes Geschäft. Es bringt mir eine Partnerin auf Augenhöhe ohne Minderwertigkeitsgefühle und das wünsche ich mir im Leben.

Ja, es gibt sicher ein Missbrauchspotential. Aber ich überlege mir auch sehr genau wen ich heiraten würde. Und Geld verlieren geht auch auf andere Art ganz ausgezeichnet.

Tut mir Leid, nicht alle Männer geben Dir Recht.

Ich finde diese ganzen Kämpfe Männer gegen Frauen und Frauen gegen Männer sinnlos. Sie verschwenden nur Kräfte, die man sinnvoller zusammen nutzen kann, um angenehm zu leben.

Mit Frauen kann man schon wirklich toll auskommen und eine wirklich sehr schöne Zeit haben. Die sind keine so furchtbaren Monster, wenn man "normal" mit ihnen umgeht und ihre Wünsche und Bedürfnisse respektiert

Ich wünsche Dir, dass Du da auch irgendwann gelassener werden kannst

wieso verteilt man almosen wenn man nicht verheiratet ist?

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7. Juni 2019 um 10:19
In Antwort auf sxren_18247537

das mit dem Krankenhaus stimmt so nicht
also zumindest in Ö nicht
mein partner war auch im Krankenhaus.... die wussten dass ich seine partnerin bin und haben mir deswegen genauso auskunft erteilt!!


ach es geht also ums "nach außen"zeigen...
ich möchte auch mit meinem partner mein leben lang zusammen bleiben
dafür brauche ich aber keinen trauschein!


und dein partner verwendet also ein kondom für "seine" verhütung oder wie?

Nö, möchte er nicht, er sagt wenn es passiert, dann passiert es. Mir ist es nur nicht recht in den nächsten Jahren nochmal schwanger zu werden, ich möchte mich auf mein Studium konzentrieren können und da ist mir ein Kind erstmal genug.

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7. Juni 2019 um 10:20
In Antwort auf sxren_18247537

wieso verteilt man almosen wenn man nicht verheiratet ist?

Man zahlt mehr Steuern, wir hatten das zumindest, bevor wir verheiratet waren. Jetzt zahlen wir insgesamt über 600 Euro weniger an Steuern.

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7. Juni 2019 um 10:20
In Antwort auf petter_18313126

Je mehr Du bereit bist an Vorschuss zu leisten, desto weniger Wertschätzung kommt zurück, ist leider so. Alles nur Erfahrung, es hatte von Andang an die Chance gut zu sein, tat es aber nicht. Ich hatte von Frauen völlig andere Vorstellungen.

Ehrlichkeit, Treue, liebenswerte zarte Wesen, bei denen man Beschützerinstinkt zu entwickeln, leidenschaftlich, sozial, Dreh- und Angelpunkt einer Familie in Zusammenhalt und Harmonie. Ich hatte es so erlebt.

Alles, was ich heute finde, ist gegenüber diesem Bild eher entwürdigend. Die starke Frau, die Macht hat. Es wird dann definiert, dass Macht über eine Sache ist, sie alleine zu gestalten bis hin zur Entfremdung oder Zerstörung, such Dir eins aus. Ehrlich, ich kann damit nichts anfangen und fühle mich damit überfordert. Da kann ich auch nichts an Empfindungen aufbaurn, weil ich immer in Angst leben muss, wann die Zerstörung dann endlich kommt.

Je sensibler man selbst ist, desto schmerzhafter sind dann diese Resterfahrungen. *traurig abwink

Es bringt einfach nichts mehr ...
zu jung zum sterben und zu alt, um woanders neu zu beginnen.

also ein bisschen muss ich dir schon recht geben

heutzutags wimmelt es nur so von emanzen die sich mit aller gewalt was beweisen wollen...
grenzt  manchmal schon an Peinlichkeit!

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7. Juni 2019 um 10:22
In Antwort auf sxren_18247537

also ein bisschen muss ich dir schon recht geben

heutzutags wimmelt es nur so von emanzen die sich mit aller gewalt was beweisen wollen...
grenzt  manchmal schon an Peinlichkeit!

Da muss ich allerdings auch recht geben

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7. Juni 2019 um 13:25
In Antwort auf petter_18313126

Klar, das wird doch heute propagiert.

Aber:
Es gibt kein gesundes Mittelmaß. In Wirklichkeit alles nur Desinteresse.

Bin ich zu interessiert, falle ich aus dem Raster, bin ich es nicht, hat das was mit Desinteresse zu tun.

Bin ich zu intelligent oder bin ich das Gegenteil, auch hier kein gesundes Mittelmaß.

Tausendfach kann ich das fortsetzen. Warum eigentlich ist dann Frau nicht vorher ehrlich genug zu sagen, KEIN INTERESSE? Es wird also immer die Ursache beim Gegenüber gesucht. Das hier ist genau, was ich meine, es ist völlig egal, wer oder was ich bin. Je mehr Energie ich hineinstecke, desto mehr geht mir für Wichtiges eigenes verloren. Es wird NIE etwas passendes zurückkommen.


Das ist schon wieder viel zu viel. Kein Wunder also, dass man sich das im eigenen Interesse schnell überlegen sollte, aufzuhören damit. Und klar, Du musst für Dich selbst eben auch Sorge tragen, wenn schon nicht die Umgebung resoniert, dann tut man eben was für seine eigene Entwicklung.

Jeder braucht ein gesundes Ego, das hat nichts mit Überheblichkeit, sondern mit Niveau zu tun.

aber das ist doch hinreichend bekannt, dass eine Frau sich mit Entscheidungen schwer tut ...

::versuchen wir es halt mal::

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7. Juni 2019 um 13:30
In Antwort auf rosita_12356336

Mein Mann ist sehr intelligent, wir haben uns übrigens auch über Mensa kennengelernt, bei seinem Studium habe ich ihn unterstützt und er konnte seinen Master in Wirtschaftsinformatik mit sehr gut (1,0) abschließen,  haben sogar währenddessen ein Kind bekommen, welches er unbedingt haben wollte, ihm wurde die Möglichkeit eine Promotion ranzuhängen geboten. Allerdings wollte/will, dass ich mich jetzt auf mein Studium konzentrieren kann und er nimmt mir mehr mit dem Kind ab - das ist Partnerschaft, keiner kommt zu kurz und man unterstützt sich ohne wenn und aber, im Guten wie im Schlechten.

also liebes herzchen ... ganz so dick musst du deshalb aber auch nicht auftragen ...




Nachtigall ick hör dia quietschn

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7. Juni 2019 um 13:49
In Antwort auf gabriela1440

also liebes herzchen ... ganz so dick musst du deshalb aber auch nicht auftragen ...




Nachtigall ick hör dia quietschn

Das ist ja das tolle, ich muss gar nichts auftragen, das ist eine Tatsache

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7. Juni 2019 um 14:09
In Antwort auf rosita_12356336

Das ist ja das tolle, ich muss gar nichts auftragen, das ist eine Tatsache

... und woher wusste ich wohl, dass DAS noch kommt ??



Und sorgt dafür, dass es so bleibt - passt gut auf Euch auf

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7. Juni 2019 um 15:50
In Antwort auf sweetmuimui


Hallo

Hm, die meisten Männer haben anscheinend grosse Bindungsangst und wollen wohl am liebsten nie heiraten. Manchmal frage ich mich echt wieso. Was gibt es schöneres, als mit der Person, die man liebt, für immer und ewig zu binden, mit ihr das Leben zu teilen und mit ihr alt zu werden.

Wieso wollen viele Männer nicht heiraten??? Die meisten Frauen aber schon???

Hat der Mann etwa Angst vor die Verantwortung auf eine Familie (Frau+Kind)?
Aber er wird doch nicht alleine sein. Die Frau wird die Verantwortung doch mit ihm tragen. Sie wird ihn unterstützen (finanziell etc.), wo sie könnte. Oder etwa nicht?

Weil er etwa keine Kinder mögen, also will er nicht heiraten?
- Aber Heirat und Kinder sind zwei verschiedene Sachen. Die hängen nicht zusammen. Es gibt auch viele kinderlose Ehen.

Weil er nicht sicher ist, ob sie die richtige für ihn ist?
- Möglich. Aber nach 2-3 Jahre sollte er wissen, ob sie die richtige Person ist. Denn da könnte man den Charakter und Einstellungen von der Partnerin / vom Partner schon gut einschätzen. Dazu braucht man nicht 5, 7 oder 10 Jahre, oder??

Weil er eine bequeme Bindung / Beziehung haben will? So dass man bei einer Beziehungskrise die Sache (Beziehung) schnell und unverbindlich beenden kann?
- Also heisst das, er möchte die ganze Zeit zwar eine feste Bezieung haben, aber in Wahrheit will er bloss eine Affäre??


Wieso wollen Männer nicht heiraten

Ich würde mich über eure Antworten und Bemerkungen freuen.

Männer wollen bevor Sie sich richtig binden Dinge in Ihrem Leben erreichen bzw erfüllen wie z.B:

- Image
- Karriere
- Geld, in dem Fall Finanzielle Sicherheit
-  usw..

Wenn ein Mann Dinge erreicht hat, die er erreichen wollte dann ist er auch bereit für eine Bindung.

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7. Juni 2019 um 15:55

Ich würde aus mehreren Gründen gerne heiraten:

1. Klingt es besser, wenn man sagen kann "Mein Mann/ Meine Frau". Heute ist es ja leider nicht selbstverständlich, dass man mit seinem Partner alt werden will. "Mein Freund / Meine Freundin" klingt daher eher nach lockerer Beziehung, die sowieso bald wieder vorbei ist.

2. Rechtliche Gründe. Mein Partner hat einen Betreuer und lag lange im Koma. Bei sowas hat man als Ehepartner einfach mehr Befugnisse.

3. Man kann einen Ehering tragen der vermutlich vor ungewollten Anmachen schützt.

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7. Juni 2019 um 16:51
In Antwort auf verdammtlangher

Ich würde aus mehreren Gründen gerne heiraten:

1. Klingt es besser, wenn man sagen kann "Mein Mann/ Meine Frau". Heute ist es ja leider nicht selbstverständlich, dass man mit seinem Partner alt werden will. "Mein Freund / Meine Freundin" klingt daher eher nach lockerer Beziehung, die sowieso bald wieder vorbei ist.

2. Rechtliche Gründe. Mein Partner hat einen Betreuer und lag lange im Koma. Bei sowas hat man als Ehepartner einfach mehr Befugnisse.

3. Man kann einen Ehering tragen der vermutlich vor ungewollten Anmachen schützt.

weil es besser klingt 

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7. Juni 2019 um 16:51
In Antwort auf gabriela1440

also liebes herzchen ... ganz so dick musst du deshalb aber auch nicht auftragen ...




Nachtigall ick hör dia quietschn

sie muss es sich wohl selbst Einreden 

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7. Juni 2019 um 18:39
In Antwort auf rosita_12356336

Mein Mann ist sehr intelligent, wir haben uns übrigens auch über Mensa kennengelernt, bei seinem Studium habe ich ihn unterstützt und er konnte seinen Master in Wirtschaftsinformatik mit sehr gut (1,0) abschließen,  haben sogar währenddessen ein Kind bekommen, welches er unbedingt haben wollte, ihm wurde die Möglichkeit eine Promotion ranzuhängen geboten. Allerdings wollte/will, dass ich mich jetzt auf mein Studium konzentrieren kann und er nimmt mir mehr mit dem Kind ab - das ist Partnerschaft, keiner kommt zu kurz und man unterstützt sich ohne wenn und aber, im Guten wie im Schlechten.

So, und hier wird es erst richtig interessant für mich, mir wurde dieser Test bei Mensa e.V. durch eine Seite empfohlen, nachdem ich dort einen weiteren Test so just for fun nebenbei in der Küche beim kochen gemacht hatte, bei dem ich dann auch mit 142 abgeschlossen hatte. Ich untersuchte das Impressum und stellte fest, dass die Seite durch eine Online Marketing Firma betrieben wird. Deshalb hatte ich der Sache misstraut und mich eben nicht bei Mensa e.V. gemeldet, da ich davon ausgehe, dass sie als Verein ebenfalls Geld verdienen wollen und mich als potentiellen Verlierer dieses Tests brauchen könnten, wie auch viel weiteres Testpersonal. Der Test kostet 90€ und kann max 3 mal versuht werden.

Da ich nicht gerade DER Klausurenschreiber bin, habe ich für mich entschieden, dieses nicht zu versuchen, mag sein, dass das ein Fehler ist?!

Ich habe seit meiner Kindheit hauptsächlich nur naturwissenschaftliche Freizeitbeschäftigungen gehabt. Es ging sogar so weit, dass ich Konstanten in der Physik und Mathematik mit Termen ersetzen konnte, an derer Stelle in den Lexika noch angenäherte Zahlenwerte stehen.

-----
Nun, als Kind dachte ich mir schon, da ich nicht gerade sehr angesehen war wegen meiner durch und durch vom Mainstream abweichender Schlussfolgerungen, lebte ich schon damals recht zurückgezogen, wäährend sich alle in meinem Schulumfeld Spaß auf Kosten Dritter gegönnt habrn. Es gab zu unserer Zeit in der DDR keine Begabtenförderung oder sie war uns als Familie nicht bekannt. Dir EOS schied aus, da ich durch Unterforderung in der Schule, ja, es war eine Qual, nicht entsprechend am Unterricht teilnahm und eher die daraus resultierenden schlechten Zensuren bekam. Aber meine Resultate in der Hobbywelt habrn die damals Erwachsenden vor Begeisterung die Kinnladen fallen lassen. Ich schaffte mit meinen Messeexponaten der Messe der Meister von Morgen den Zugang zur damaligen Bezirksmesse. Mit dem Erwachsenwerden verschwand natürlich die Begeisterung, da man einem Erwachsenem all bestimmte Leistungen durchaus eher zudenken konnte.

Am Ende habr och durch den Bekanntheitsgrad in meiner Stadt für reparierte Elektronikgeräte, die sogar von Werkstätten abgeschrieben wurden, genug Reputation erreicht, dass dies mir meinen Job vor 20 jahren einbrachte, den ich heute noch innehalte. Ich habe mich allerdings vom Technikgenie zu einem kaufmännischen Mitarbeiter in der Nähe der Geschäftsführung verändert. Sogar habe ich für Familie, Umfeld und auch der Zuneigung zum Betrieb meine Ausbildung auf der Strecke gelassen, da wäre ein Jurastudium, bei dem nur das Examen fehlt, weil damals ein Vermögensverfall meiner Eltern dafür sorgte, dass ich 2 Monate nicht unter Leute gehen konnte. Bis heute her kämpfe ich gegen Kindesunterhalt an unter Verzicht auf meinen Abschluss als Master of science Informatik... habe bisherige Kirse alle mit 1,... bestanden...

Nun, mittlerweile denke ich, wenn ich hier sozial keinen Fuß fassen kann, ich also nur noch für fremde Interessen arbeiten kann, mir also KEINE Liebe zuteil wird, dann habe ich also keine reale Möglichkeit diese Dinge, die ich WIRKLICH zu geben habe zu entfalten. Mitunter habe ich keinen Grund, weder für dieses Land im Gegenzug zu arbeiten, mich an einer Frint stellen zu lassen für Menschen, die mich eher mit Füßen treten würden....

Ohne Liebe, keine Publikationen, keine Errungenschaften, keine Loyalität gegenüber einem solchen Volk, in dessen Mitte nicht meine Heimat ist.

Ich habe keinen Selbstanspruch, der groß genug ist, auch mental ausgebeutet unter solchen Umständen dann Lösungen zu publizieren, die Bausteine für eine Zukunft sein könnten. Was soll zum Beispiel, wenn man schlussfolgern könnte, durdh das Lösen einer alten Situation, dass man etwas Neues entdecken könnte, welches so tief eingreift, wie die Relativitätstheorie selbst? Was, wenn daraus etwas zu sehen wird, wogegen die heutigen Erkenntnisse der Atomtheorie in Sinne der Energieerzeugung zB ein Fliegenschiss wäre?!

soll ich etwa einer so unreifen Gesellschaft, die nicht mal das Ding mit der Soziologie und dem Frieden hinbekommt ein vielleicht fürchterliches Erbe hinterlassen auf nqturwissenschaftlichem Gebiet, mit Hilfe so viel Energie auf einem Kubikmeter Raum so viel Energie gespeichert werden kannl wie wir weltweit in einem Jahr nicht erzeugen könnten? Vielleicht auch einen neuen hochtemperatursupraleiter oder auch ein Material, das sogar Gammastrahlung zuverlässig schirmt?

wir haben seit 70 Jahren eine Wiswenschaftskrise, weil wir in einer perfekten Sackgasse festsitzen aus der wir wegen unserer begrenzten Horizontsichtweite nicht herauskommen! Wir stehen nicht vor den letzten Reserben, wie Harald Lesch sagt, sondern vor einer ungeahnt starken neuen Epoche.

Man möge mir diesen Ausflug verzeihen, aber das wäre etwas, was ich mit einer Partnerin teilen wollte, doch vergessen wir das ganz schnell. So eine wird nie nie auftauchrn und schon garnicht für mich.

Ihr beide, die ihr Euren IQ Test absolviert habt, habt gezeigt, dass ihr ausserhalb einer Standardabweichung des allgemeingültigen IQ seid. Das gerade ist ja das Merkmal, je weiter man dort heraustritt....

für IQ 142 wären das also knapp einer von 50.000 Menschen. Da meine Stadt (nur) 153.000 Einwohner hat, kännt ihr Euch ausmalen, dass ich hier einsam einsam unter vielen bin. Ich muss mir dann auch nicht jeden Tag sagen lassen, wie "krank" ich bin und habr mich dem Trubel schon vor langer Zeit auch vorausschauend enthalten.

Wenn diese Menschen nixhts weiter können als über nur reden, wer was mit wem woraus gegründet hat oder vollzieht.... NIEMALS höre ich in der Öffentlichkeit sich auch mal nur zwei Menschen und schon keine Fraurn, sich mal über so wissenschaftliche Themen unterhalten, wie zB Quantenmechanik, Existenzformen, denkbare Räume oder Anderswelten...

Wenn ich Euch eines sagrn kann, es ist auf diese Weise wahnsinnig schwer überhaupt einen Freundeskreis wiederzufinden, das ist echt zum Verzweifeln. Mein Frauenhass, von dem ich früher hier berichtete gründet sich nur darin, dass sie sich wissentlich, dass sie den Schlüssel für Glück bei sich tragrn und sich mir anthalten, mir damit eher eine Ausgrenzung antun...
Nur weil man intelligent ist, heisst das nicht zugleich, dass man ein Soziopath ist. Man denke nur daran, wie Intelligenz zustandekommt. Dass sich das sekundäre Signalsystem erst durch eine verschärfte Wahrnehmung entwickelt hat, darquf kommt natürlich keiner. Ihhh, Männer, die sensibel sind...  Das widerspricht doch wieder dem archaischen Männerbild, welcher dann mit einer Keule auf Jagd geht und dem dann natürlich auch egal ist, wie ihm gerade der Bart gewachsen ist...

Ich neige dazu, dieses "was wäre wenn..." soweit zu spielen, dass ich auch die Restwahrscheinlichkeiten kenne für Dingr, die mich umgeben. Ich kenne von heute aus meinen Kontostand am Ende des Jqhres auf 50 € genau etc etc... Deswegen war es mir auch möglich borher zu wissrn, dass, wie ich bereits oben gesagt habe, ich von Fraurn nur shitstorm und von Männern nur Zuspruch erhalte. Nun, wie mir geantwortet wurde, bestätigen Ausnahmen die Regel. Ausnahmen sind für mich gesund geführte Partnerschaften, wie sie ebenfalls benannt wurden. Das ist nicht das mainstreamartige Verhalten der übrigen Singles der Mittelgeneration zu der ich auch gehöre.

Wenn man aus dem Trott raus will, muss man sich verändern. Aber in welche Richtung, ohne dass es einen schlaueren vorher gab, der die Nische bereits genutzt hat.

Also, das mit dem Nicht heiraten wollen scheint ja ambivalent viele Gründe zu habrn, aber die meisten sind es eben, weil das Modell nicht mehr zeitgemäß ist.

abschliessend: Dieses Thema mit Mensa e.V. ist für mich wahnsinnig interessant, aber ich tue mich eben schwer damit, mag mit meinem inneren Kritiker zusammenhängen. Auch würde moch interessieren, wie es Eich damit so ergangen ist, aber das Thema gehört ja leider nicht in diesem Thread, wer weiß, ob gofeminin als ganzes dafür überhaupt geeignet wäre, wenn man die sämtlichen Themen hier so sieht.


Liebe Grüße

Daniel

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7. Juni 2019 um 18:43

Wer das schaftt, mich GLÜCKLICH zu verheiraten, dem gebe ich zehntausend € direkt auf die Hand. Ichnerinnere dabei an die Skeptiker, die 200.000£ ausgeschrieben haben an denjenigen, der etwas Übernatürliches nachweist.

Das wird einfach nichts. Gründe, wwrum genau nicht, gibt es abertausende, nicht einen einzigen dafür.

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7. Juni 2019 um 19:29
In Antwort auf petter_18313126

So, und hier wird es erst richtig interessant für mich, mir wurde dieser Test bei Mensa e.V. durch eine Seite empfohlen, nachdem ich dort einen weiteren Test so just for fun nebenbei in der Küche beim kochen gemacht hatte, bei dem ich dann auch mit 142 abgeschlossen hatte. Ich untersuchte das Impressum und stellte fest, dass die Seite durch eine Online Marketing Firma betrieben wird. Deshalb hatte ich der Sache misstraut und mich eben nicht bei Mensa e.V. gemeldet, da ich davon ausgehe, dass sie als Verein ebenfalls Geld verdienen wollen und mich als potentiellen Verlierer dieses Tests brauchen könnten, wie auch viel weiteres Testpersonal. Der Test kostet 90€ und kann max 3 mal versuht werden.

Da ich nicht gerade DER Klausurenschreiber bin, habe ich für mich entschieden, dieses nicht zu versuchen, mag sein, dass das ein Fehler ist?!

Ich habe seit meiner Kindheit hauptsächlich nur naturwissenschaftliche Freizeitbeschäftigungen gehabt. Es ging sogar so weit, dass ich Konstanten in der Physik und Mathematik mit Termen ersetzen konnte, an derer Stelle in den Lexika noch angenäherte Zahlenwerte stehen.

-----
Nun, als Kind dachte ich mir schon, da ich nicht gerade sehr angesehen war wegen meiner durch und durch vom Mainstream abweichender Schlussfolgerungen, lebte ich schon damals recht zurückgezogen, wäährend sich alle in meinem Schulumfeld Spaß auf Kosten Dritter gegönnt habrn. Es gab zu unserer Zeit in der DDR keine Begabtenförderung oder sie war uns als Familie nicht bekannt. Dir EOS schied aus, da ich durch Unterforderung in der Schule, ja, es war eine Qual, nicht entsprechend am Unterricht teilnahm und eher die daraus resultierenden schlechten Zensuren bekam. Aber meine Resultate in der Hobbywelt habrn die damals Erwachsenden vor Begeisterung die Kinnladen fallen lassen. Ich schaffte mit meinen Messeexponaten der Messe der Meister von Morgen den Zugang zur damaligen Bezirksmesse. Mit dem Erwachsenwerden verschwand natürlich die Begeisterung, da man einem Erwachsenem all bestimmte Leistungen durchaus eher zudenken konnte.

Am Ende habr och durch den Bekanntheitsgrad in meiner Stadt für reparierte Elektronikgeräte, die sogar von Werkstätten abgeschrieben wurden, genug Reputation erreicht, dass dies mir meinen Job vor 20 jahren einbrachte, den ich heute noch innehalte. Ich habe mich allerdings vom Technikgenie zu einem kaufmännischen Mitarbeiter in der Nähe der Geschäftsführung verändert. Sogar habe ich für Familie, Umfeld und auch der Zuneigung zum Betrieb meine Ausbildung auf der Strecke gelassen, da wäre ein Jurastudium, bei dem nur das Examen fehlt, weil damals ein Vermögensverfall meiner Eltern dafür sorgte, dass ich 2 Monate nicht unter Leute gehen konnte. Bis heute her kämpfe ich gegen Kindesunterhalt an unter Verzicht auf meinen Abschluss als Master of science Informatik... habe bisherige Kirse alle mit 1,... bestanden...

Nun, mittlerweile denke ich, wenn ich hier sozial keinen Fuß fassen kann, ich also nur noch für fremde Interessen arbeiten kann, mir also KEINE Liebe zuteil wird, dann habe ich also keine reale Möglichkeit diese Dinge, die ich WIRKLICH zu geben habe zu entfalten. Mitunter habe ich keinen Grund, weder für dieses Land im Gegenzug zu arbeiten, mich an einer Frint stellen zu lassen für Menschen, die mich eher mit Füßen treten würden....

Ohne Liebe, keine Publikationen, keine Errungenschaften, keine Loyalität gegenüber einem solchen Volk, in dessen Mitte nicht meine Heimat ist.

Ich habe keinen Selbstanspruch, der groß genug ist, auch mental ausgebeutet unter solchen Umständen dann Lösungen zu publizieren, die Bausteine für eine Zukunft sein könnten. Was soll zum Beispiel, wenn man schlussfolgern könnte, durdh das Lösen einer alten Situation, dass man etwas Neues entdecken könnte, welches so tief eingreift, wie die Relativitätstheorie selbst? Was, wenn daraus etwas zu sehen wird, wogegen die heutigen Erkenntnisse der Atomtheorie in Sinne der Energieerzeugung zB ein Fliegenschiss wäre?!

soll ich etwa einer so unreifen Gesellschaft, die nicht mal das Ding mit der Soziologie und dem Frieden hinbekommt ein vielleicht fürchterliches Erbe hinterlassen auf nqturwissenschaftlichem Gebiet, mit Hilfe so viel Energie auf einem Kubikmeter Raum so viel Energie gespeichert werden kannl wie wir weltweit in einem Jahr nicht erzeugen könnten? Vielleicht auch einen neuen hochtemperatursupraleiter oder auch ein Material, das sogar Gammastrahlung zuverlässig schirmt?

wir haben seit 70 Jahren eine Wiswenschaftskrise, weil wir in einer perfekten Sackgasse festsitzen aus der wir wegen unserer begrenzten Horizontsichtweite nicht herauskommen! Wir stehen nicht vor den letzten Reserben, wie Harald Lesch sagt, sondern vor einer ungeahnt starken neuen Epoche.

Man möge mir diesen Ausflug verzeihen, aber das wäre etwas, was ich mit einer Partnerin teilen wollte, doch vergessen wir das ganz schnell. So eine wird nie nie auftauchrn und schon garnicht für mich.

Ihr beide, die ihr Euren IQ Test absolviert habt, habt gezeigt, dass ihr ausserhalb einer Standardabweichung des allgemeingültigen IQ seid. Das gerade ist ja das Merkmal, je weiter man dort heraustritt....

für IQ 142 wären das also knapp einer von 50.000 Menschen. Da meine Stadt (nur) 153.000 Einwohner hat, kännt ihr Euch ausmalen, dass ich hier einsam einsam unter vielen bin. Ich muss mir dann auch nicht jeden Tag sagen lassen, wie "krank" ich bin und habr mich dem Trubel schon vor langer Zeit auch vorausschauend enthalten.

Wenn diese Menschen nixhts weiter können als über nur reden, wer was mit wem woraus gegründet hat oder vollzieht.... NIEMALS höre ich in der Öffentlichkeit sich auch mal nur zwei Menschen und schon keine Fraurn, sich mal über so wissenschaftliche Themen unterhalten, wie zB Quantenmechanik, Existenzformen, denkbare Räume oder Anderswelten...

Wenn ich Euch eines sagrn kann, es ist auf diese Weise wahnsinnig schwer überhaupt einen Freundeskreis wiederzufinden, das ist echt zum Verzweifeln. Mein Frauenhass, von dem ich früher hier berichtete gründet sich nur darin, dass sie sich wissentlich, dass sie den Schlüssel für Glück bei sich tragrn und sich mir anthalten, mir damit eher eine Ausgrenzung antun...
Nur weil man intelligent ist, heisst das nicht zugleich, dass man ein Soziopath ist. Man denke nur daran, wie Intelligenz zustandekommt. Dass sich das sekundäre Signalsystem erst durch eine verschärfte Wahrnehmung entwickelt hat, darquf kommt natürlich keiner. Ihhh, Männer, die sensibel sind...  Das widerspricht doch wieder dem archaischen Männerbild, welcher dann mit einer Keule auf Jagd geht und dem dann natürlich auch egal ist, wie ihm gerade der Bart gewachsen ist...

Ich neige dazu, dieses "was wäre wenn..." soweit zu spielen, dass ich auch die Restwahrscheinlichkeiten kenne für Dingr, die mich umgeben. Ich kenne von heute aus meinen Kontostand am Ende des Jqhres auf 50 € genau etc etc... Deswegen war es mir auch möglich borher zu wissrn, dass, wie ich bereits oben gesagt habe, ich von Fraurn nur shitstorm und von Männern nur Zuspruch erhalte. Nun, wie mir geantwortet wurde, bestätigen Ausnahmen die Regel. Ausnahmen sind für mich gesund geführte Partnerschaften, wie sie ebenfalls benannt wurden. Das ist nicht das mainstreamartige Verhalten der übrigen Singles der Mittelgeneration zu der ich auch gehöre.

Wenn man aus dem Trott raus will, muss man sich verändern. Aber in welche Richtung, ohne dass es einen schlaueren vorher gab, der die Nische bereits genutzt hat.

Also, das mit dem Nicht heiraten wollen scheint ja ambivalent viele Gründe zu habrn, aber die meisten sind es eben, weil das Modell nicht mehr zeitgemäß ist.

abschliessend: Dieses Thema mit Mensa e.V. ist für mich wahnsinnig interessant, aber ich tue mich eben schwer damit, mag mit meinem inneren Kritiker zusammenhängen. Auch würde moch interessieren, wie es Eich damit so ergangen ist, aber das Thema gehört ja leider nicht in diesem Thread, wer weiß, ob gofeminin als ganzes dafür überhaupt geeignet wäre, wenn man die sämtlichen Themen hier so sieht.


Liebe Grüße

Daniel

Du machst es aber Deinen Mitmenschen nicht gerade leicht.

Um Menschen zu begeistern, muss man ja erst einmal ihr Interesse wecken. Aber so, dass sie einen auch verstehen !

Lieber Daniel, Du musst ganz einfach unvoreingenommen mehr unter die Leute gehen.

Sich öfter begegnen, födert den Bekanntheitsgrad und weckt Vertrauen. Du kannst Deinen Nächsten erst ''begreifen'', wenn Du lernst, ihm zuzuhören - einfach so.

Selbst DU wirst doch nicht von früh bis spät nur an die ''Wissenschaften'' denken. Also kannst Du Dich sicher auch mal für einfache Unterhaltung aufraffen - vielleicht hast Du sogar Spaß daran?

Wo trifft man diese Menschen? Na, mindestens dort, wo gemeinsame Interessen geteilt werden   und dafür sollte sich niemand zu stolz sein. Sei mal bitte tolerant - auch Dir gegenüber

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7. Juni 2019 um 19:41
In Antwort auf petter_18313126

Wer das schaftt, mich GLÜCKLICH zu verheiraten, dem gebe ich zehntausend € direkt auf die Hand. Ichnerinnere dabei an die Skeptiker, die 200.000£ ausgeschrieben haben an denjenigen, der etwas Übernatürliches nachweist.

Das wird einfach nichts. Gründe, wwrum genau nicht, gibt es abertausende, nicht einen einzigen dafür.

dauerhaftes Glück ist nirgendwo angedacht - da kannst Du mir gleich 20 000 €  direkt auf die Hand geben

Doch gibt es einen guten Grund:

LIEBE / pro Ehe

Wie wir lesen können, verzichten sogar etliche Liebende auf das Standesamt mit all dem Tra ra drum herum - das Geld ist für manche ''rausgeschmissen'' und sie wissen Besseres damit anzufangen.

Solange vom Staat bestimmt wird, wie der Ehestand auszusehen hat, werden wir unseren möglichen Kindern zuliebe auch heiraten. Hat ja auch viel mit Versorgung zu tun. Für die Älteren, wo ein Partner eher stirbt, ist das schon auch ein wichtiger Punkt. Aus Altersgründen nicht mehr alles alleine und selbständig regeln zu können, das wünscht sich wohl auch keiner - aber es passiert dem einen oder anderen nunmal.

Ich behaupte mal, mit GLÜCK allein hat das Ganze eher weniger zu tun - eher mit Tradition.

Das Glück hat nur der, der es zu erkennen versteht - so herum ist das.

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7. Juni 2019 um 19:43
In Antwort auf gabriela1440

Du machst es aber Deinen Mitmenschen nicht gerade leicht.

Um Menschen zu begeistern, muss man ja erst einmal ihr Interesse wecken. Aber so, dass sie einen auch verstehen !

Lieber Daniel, Du musst ganz einfach unvoreingenommen mehr unter die Leute gehen.

Sich öfter begegnen, födert den Bekanntheitsgrad und weckt Vertrauen. Du kannst Deinen Nächsten erst ''begreifen'', wenn Du lernst, ihm zuzuhören - einfach so.

Selbst DU wirst doch nicht von früh bis spät nur an die ''Wissenschaften'' denken. Also kannst Du Dich sicher auch mal für einfache Unterhaltung aufraffen - vielleicht hast Du sogar Spaß daran?

Wo trifft man diese Menschen? Na, mindestens dort, wo gemeinsame Interessen geteilt werden   und dafür sollte sich niemand zu stolz sein. Sei mal bitte tolerant - auch Dir gegenüber

Dafür habe ich leider keine Zeit mehr. Ich werde ja auch nicht toleriert.

Der Karren fährt von alleine nur bergab. Es ist knallharte Arbeit und kein Schicksalsgedöns, um an einen wertvollen Personenkreis zu gelangen.

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7. Juni 2019 um 19:45
In Antwort auf petter_18313126

So, und hier wird es erst richtig interessant für mich, mir wurde dieser Test bei Mensa e.V. durch eine Seite empfohlen, nachdem ich dort einen weiteren Test so just for fun nebenbei in der Küche beim kochen gemacht hatte, bei dem ich dann auch mit 142 abgeschlossen hatte. Ich untersuchte das Impressum und stellte fest, dass die Seite durch eine Online Marketing Firma betrieben wird. Deshalb hatte ich der Sache misstraut und mich eben nicht bei Mensa e.V. gemeldet, da ich davon ausgehe, dass sie als Verein ebenfalls Geld verdienen wollen und mich als potentiellen Verlierer dieses Tests brauchen könnten, wie auch viel weiteres Testpersonal. Der Test kostet 90€ und kann max 3 mal versuht werden.

Da ich nicht gerade DER Klausurenschreiber bin, habe ich für mich entschieden, dieses nicht zu versuchen, mag sein, dass das ein Fehler ist?!

Ich habe seit meiner Kindheit hauptsächlich nur naturwissenschaftliche Freizeitbeschäftigungen gehabt. Es ging sogar so weit, dass ich Konstanten in der Physik und Mathematik mit Termen ersetzen konnte, an derer Stelle in den Lexika noch angenäherte Zahlenwerte stehen.

-----
Nun, als Kind dachte ich mir schon, da ich nicht gerade sehr angesehen war wegen meiner durch und durch vom Mainstream abweichender Schlussfolgerungen, lebte ich schon damals recht zurückgezogen, wäährend sich alle in meinem Schulumfeld Spaß auf Kosten Dritter gegönnt habrn. Es gab zu unserer Zeit in der DDR keine Begabtenförderung oder sie war uns als Familie nicht bekannt. Dir EOS schied aus, da ich durch Unterforderung in der Schule, ja, es war eine Qual, nicht entsprechend am Unterricht teilnahm und eher die daraus resultierenden schlechten Zensuren bekam. Aber meine Resultate in der Hobbywelt habrn die damals Erwachsenden vor Begeisterung die Kinnladen fallen lassen. Ich schaffte mit meinen Messeexponaten der Messe der Meister von Morgen den Zugang zur damaligen Bezirksmesse. Mit dem Erwachsenwerden verschwand natürlich die Begeisterung, da man einem Erwachsenem all bestimmte Leistungen durchaus eher zudenken konnte.

Am Ende habr och durch den Bekanntheitsgrad in meiner Stadt für reparierte Elektronikgeräte, die sogar von Werkstätten abgeschrieben wurden, genug Reputation erreicht, dass dies mir meinen Job vor 20 jahren einbrachte, den ich heute noch innehalte. Ich habe mich allerdings vom Technikgenie zu einem kaufmännischen Mitarbeiter in der Nähe der Geschäftsführung verändert. Sogar habe ich für Familie, Umfeld und auch der Zuneigung zum Betrieb meine Ausbildung auf der Strecke gelassen, da wäre ein Jurastudium, bei dem nur das Examen fehlt, weil damals ein Vermögensverfall meiner Eltern dafür sorgte, dass ich 2 Monate nicht unter Leute gehen konnte. Bis heute her kämpfe ich gegen Kindesunterhalt an unter Verzicht auf meinen Abschluss als Master of science Informatik... habe bisherige Kirse alle mit 1,... bestanden...

Nun, mittlerweile denke ich, wenn ich hier sozial keinen Fuß fassen kann, ich also nur noch für fremde Interessen arbeiten kann, mir also KEINE Liebe zuteil wird, dann habe ich also keine reale Möglichkeit diese Dinge, die ich WIRKLICH zu geben habe zu entfalten. Mitunter habe ich keinen Grund, weder für dieses Land im Gegenzug zu arbeiten, mich an einer Frint stellen zu lassen für Menschen, die mich eher mit Füßen treten würden....

Ohne Liebe, keine Publikationen, keine Errungenschaften, keine Loyalität gegenüber einem solchen Volk, in dessen Mitte nicht meine Heimat ist.

Ich habe keinen Selbstanspruch, der groß genug ist, auch mental ausgebeutet unter solchen Umständen dann Lösungen zu publizieren, die Bausteine für eine Zukunft sein könnten. Was soll zum Beispiel, wenn man schlussfolgern könnte, durdh das Lösen einer alten Situation, dass man etwas Neues entdecken könnte, welches so tief eingreift, wie die Relativitätstheorie selbst? Was, wenn daraus etwas zu sehen wird, wogegen die heutigen Erkenntnisse der Atomtheorie in Sinne der Energieerzeugung zB ein Fliegenschiss wäre?!

soll ich etwa einer so unreifen Gesellschaft, die nicht mal das Ding mit der Soziologie und dem Frieden hinbekommt ein vielleicht fürchterliches Erbe hinterlassen auf nqturwissenschaftlichem Gebiet, mit Hilfe so viel Energie auf einem Kubikmeter Raum so viel Energie gespeichert werden kannl wie wir weltweit in einem Jahr nicht erzeugen könnten? Vielleicht auch einen neuen hochtemperatursupraleiter oder auch ein Material, das sogar Gammastrahlung zuverlässig schirmt?

wir haben seit 70 Jahren eine Wiswenschaftskrise, weil wir in einer perfekten Sackgasse festsitzen aus der wir wegen unserer begrenzten Horizontsichtweite nicht herauskommen! Wir stehen nicht vor den letzten Reserben, wie Harald Lesch sagt, sondern vor einer ungeahnt starken neuen Epoche.

Man möge mir diesen Ausflug verzeihen, aber das wäre etwas, was ich mit einer Partnerin teilen wollte, doch vergessen wir das ganz schnell. So eine wird nie nie auftauchrn und schon garnicht für mich.

Ihr beide, die ihr Euren IQ Test absolviert habt, habt gezeigt, dass ihr ausserhalb einer Standardabweichung des allgemeingültigen IQ seid. Das gerade ist ja das Merkmal, je weiter man dort heraustritt....

für IQ 142 wären das also knapp einer von 50.000 Menschen. Da meine Stadt (nur) 153.000 Einwohner hat, kännt ihr Euch ausmalen, dass ich hier einsam einsam unter vielen bin. Ich muss mir dann auch nicht jeden Tag sagen lassen, wie "krank" ich bin und habr mich dem Trubel schon vor langer Zeit auch vorausschauend enthalten.

Wenn diese Menschen nixhts weiter können als über nur reden, wer was mit wem woraus gegründet hat oder vollzieht.... NIEMALS höre ich in der Öffentlichkeit sich auch mal nur zwei Menschen und schon keine Fraurn, sich mal über so wissenschaftliche Themen unterhalten, wie zB Quantenmechanik, Existenzformen, denkbare Räume oder Anderswelten...

Wenn ich Euch eines sagrn kann, es ist auf diese Weise wahnsinnig schwer überhaupt einen Freundeskreis wiederzufinden, das ist echt zum Verzweifeln. Mein Frauenhass, von dem ich früher hier berichtete gründet sich nur darin, dass sie sich wissentlich, dass sie den Schlüssel für Glück bei sich tragrn und sich mir anthalten, mir damit eher eine Ausgrenzung antun...
Nur weil man intelligent ist, heisst das nicht zugleich, dass man ein Soziopath ist. Man denke nur daran, wie Intelligenz zustandekommt. Dass sich das sekundäre Signalsystem erst durch eine verschärfte Wahrnehmung entwickelt hat, darquf kommt natürlich keiner. Ihhh, Männer, die sensibel sind...  Das widerspricht doch wieder dem archaischen Männerbild, welcher dann mit einer Keule auf Jagd geht und dem dann natürlich auch egal ist, wie ihm gerade der Bart gewachsen ist...

Ich neige dazu, dieses "was wäre wenn..." soweit zu spielen, dass ich auch die Restwahrscheinlichkeiten kenne für Dingr, die mich umgeben. Ich kenne von heute aus meinen Kontostand am Ende des Jqhres auf 50 € genau etc etc... Deswegen war es mir auch möglich borher zu wissrn, dass, wie ich bereits oben gesagt habe, ich von Fraurn nur shitstorm und von Männern nur Zuspruch erhalte. Nun, wie mir geantwortet wurde, bestätigen Ausnahmen die Regel. Ausnahmen sind für mich gesund geführte Partnerschaften, wie sie ebenfalls benannt wurden. Das ist nicht das mainstreamartige Verhalten der übrigen Singles der Mittelgeneration zu der ich auch gehöre.

Wenn man aus dem Trott raus will, muss man sich verändern. Aber in welche Richtung, ohne dass es einen schlaueren vorher gab, der die Nische bereits genutzt hat.

Also, das mit dem Nicht heiraten wollen scheint ja ambivalent viele Gründe zu habrn, aber die meisten sind es eben, weil das Modell nicht mehr zeitgemäß ist.

abschliessend: Dieses Thema mit Mensa e.V. ist für mich wahnsinnig interessant, aber ich tue mich eben schwer damit, mag mit meinem inneren Kritiker zusammenhängen. Auch würde moch interessieren, wie es Eich damit so ergangen ist, aber das Thema gehört ja leider nicht in diesem Thread, wer weiß, ob gofeminin als ganzes dafür überhaupt geeignet wäre, wenn man die sämtlichen Themen hier so sieht.


Liebe Grüße

Daniel

Naja Daniel,
diese Frauen wie Barbara McClintock gab es und gibt es auch jetzt. (Wie haben sich die "Buben" damals geärgert, dass es stimmte und nochmal, als sie den Nobelpreis bekam !).

Vor vier Wochen hab ich mit einer über ihren Aufsatz in Genetical Science unterhalten. Gib die Hoffnung nicht auf!

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7. Juni 2019 um 19:53
In Antwort auf petter_18313126

Dafür habe ich leider keine Zeit mehr. Ich werde ja auch nicht toleriert.

Der Karren fährt von alleine nur bergab. Es ist knallharte Arbeit und kein Schicksalsgedöns, um an einen wertvollen Personenkreis zu gelangen.

Es ist aber nicht sehr geschickt, andere Menschen für dümmer  oder weniger intelligent zu halten, als sich selber.
Denn genau das scheint mir der Punkt zu sein. So stolz wie Du, ist doch fast jeder auch. Und keiner will für dumm gehalten werden - in unserer heutigen Gesellschaft wird sich eh viel zu viel ''aufgeplustert''.

Also - entweder werden wir ALLE immer klüger

oder das ganze Gegenteil ist der Fall

dürfen wir uns das aussuchen?

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7. Juni 2019 um 19:54
In Antwort auf gabriela1440

Du machst es aber Deinen Mitmenschen nicht gerade leicht.

Um Menschen zu begeistern, muss man ja erst einmal ihr Interesse wecken. Aber so, dass sie einen auch verstehen !

Lieber Daniel, Du musst ganz einfach unvoreingenommen mehr unter die Leute gehen.

Sich öfter begegnen, födert den Bekanntheitsgrad und weckt Vertrauen. Du kannst Deinen Nächsten erst ''begreifen'', wenn Du lernst, ihm zuzuhören - einfach so.

Selbst DU wirst doch nicht von früh bis spät nur an die ''Wissenschaften'' denken. Also kannst Du Dich sicher auch mal für einfache Unterhaltung aufraffen - vielleicht hast Du sogar Spaß daran?

Wo trifft man diese Menschen? Na, mindestens dort, wo gemeinsame Interessen geteilt werden   und dafür sollte sich niemand zu stolz sein. Sei mal bitte tolerant - auch Dir gegenüber

Ich habe keine Mitmenschen, denn dann wäre ich nicht jier, um meinen Kreis zu erweitern. Leider erwies sich das gesamte Onlinegeschreibe als null sinnvoll, so dass ich mit der Aufgabe meiner Partnersuche damals auch Achtung und Respekt verloren habe. Es kostwt sonst einfachnzu viel Energie für NICHTS. Dies ist eine Reaktion auf 1048 fruchtlose Kontaktverauche, auf einen Geldverlust von 7000€ und nahezu 30.000 geschriebener Nachrichten, Sprechblasen etc. Du wirst an meiner Stelle verstehen, dass ich da sehr lieblos mit umgehen muss. Vielleicht erklärt dies, warum ich bösartiger erscheine, als ich in Realität bin.
klar liefere ich wieder den Grund, dass man mir tausend versxhiedene Dingw vorwirft, wwrum mir das alles verwehrt bleibt, dennoch ist es in der Erwartung um nichts. Denn, weil gerade die soziale Bilanz negativ ist, so muss man Verluste minimieren.

Das ist ALLES gut durchdacht und hat Methode. Jedes Wort hat seine Bedeutung. Vertausche also nicht Ursache und Wirkung. Jeder an meiner Stelle hätte schon längst resigniert. Aber ich drehe mich um ind kämpfe gegen meinen Feind. Das ist auch der Grund, woher diese Energie kommt für diese elendig langen Texte. Es ist wie ein Spiegel, der zeigt, was mir passiert ist und ich böser habe den Mut oder die Dummheit alles an die Masse zurückzugeben, die es mir entgegengebracht hat. Das vertragen die Leute eben nicht.

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7. Juni 2019 um 20:09
In Antwort auf gabriela1440

Es ist aber nicht sehr geschickt, andere Menschen für dümmer  oder weniger intelligent zu halten, als sich selber.
Denn genau das scheint mir der Punkt zu sein. So stolz wie Du, ist doch fast jeder auch. Und keiner will für dumm gehalten werden - in unserer heutigen Gesellschaft wird sich eh viel zu viel ''aufgeplustert''.

Also - entweder werden wir ALLE immer klüger

oder das ganze Gegenteil ist der Fall

dürfen wir uns das aussuchen?

Ja, dem steht ABSOLUT NICHTS im Wege.
Es ist ein Training, welches auch Spaßmacht, denn Begeisterung ist es, woran wir wachsen. Das gilt auch für Merkfähigkeit und Denkfähigkeit in JEDEM Alter.

Das schönste Gefühl war für mich, wenn mein Selbstexperiment, also die direkte Frage an die Natur, mir Recht gegeben hat, indem, was ich tat. Der Eintritt eines Erfolges oder ein Ja-Wort der Natur war mir mehr wert, als millionenfach ausgesprochener Unfug, der aich manchmak als widersinnig ergab. Daraus entwickelte ich eine von der Norm abweichende Schlussfolgerung in manchen Dingen. Dass das dem geneigten Ideologen manchmal nicht passt, dafür kann ich nichts und diesen Schuh ziehe ich mir nicht gegen meine Überzeugung an.

Jedem das Seine, auch seine eigene Gedankenwelt. Aber in Abhängigkeit daraus Lieblosigkeit einem anderen zukommen zu lassen, ist schon ein starkes Stück. Ich selbst wäre nie auf die Idee gekommen.

Auch wenn ich mehr als ausgelastet bin im Job, so kann JEDER jederzeit zu mir kommen und bekommt Hilfe auf Zuruf, sofern es physisch möglich ist, auch wenn es aus der Sicht der dual orientierten Tätigkeitsbeschreiber weit über meine Grenzen hinausgeht. Das einzig ärgerliche daranmist, dass man anscheinend Fortschritt und Rationalisierung nur durch Ungehorsam an die Oberfläche befördern kann. Auch das behagt mir nicht mehr. Das Arbeitsthema ist aber das einzige, wo ich mit Menschen zusammenkomme, die sagen wir kommunikativ sind, mit denen ich die Zeit meines Lebens verbringe. Sie sind mir sehr wichtig, aber ein privates Leben habe ich nicht mehr.

überheblich brauche ich nicht sein, denn alles, was ich dort erschaffen habe, ist Realität. Und das ging auch ohne irgendwelche Hundemarken. Nun ist es aber so, dass ich im betrieblichen Umfeld niemals private Kontakte aufbaue, schon des Risikos wegen, dass man seine persönlichen Dinge heutzutage gerne durch die Gegend getratscht bekommt. Es sind zudem auch alles Menschen mit einem gesunden sozialen Umfeld, solche benötigen keine weiteren Freundschaften etc. Es wird hier wohl jeder verstehen, dass ich arbeit und privat auseinanderhalten will.

ach, ist alles egal, ich sollte einfach wieder aufhören mit schreiben, bringt am ende zu 100% NICHTS.

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7. Juni 2019 um 20:18
In Antwort auf steffen244

Naja Daniel,
diese Frauen wie Barbara McClintock gab es und gibt es auch jetzt. (Wie haben sich die "Buben" damals geärgert, dass es stimmte und nochmal, als sie den Nobelpreis bekam !).

Vor vier Wochen hab ich mit einer über ihren Aufsatz in Genetical Science unterhalten. Gib die Hoffnung nicht auf!

Scheint selten genug zu sein, ich gönne es Dir sehr. Ich habe das Ding schon lange abgehakt. Ich lebe nur noch, weil ich die Hoffnung habe, dass ich vielleicht in Jahren hier aus diesem Land rauskomme. Dank meiner beruflichen und auch der familiären Karriere wird das eine sehr sehr vager und schwerer Lebensabschnitt.

also in 2 bis 5 Jahren ist der Zug sonst für mich hier sowieso des Alters hin abgefahren. Ich las gerade gestern wieder einen sehr diskriminierenden Artikel, dass eine amerikanische Studie sagt, dass Männer ab einem gewissen Alter von Frauen gemieden werden sollten, ist schon eine Dreckswelt "der Westen". Ich gehe besser mal nicht aufs Detail ein, da es sonst wieder anderes Personal hier anlockt.

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7. Juni 2019 um 20:53

Jetzt entscheide dich doch mal. Erst ist Ehe etwas, wobei grundsätzlich immer nur verlieren und nun hast du Angst dass dir die Delle davon schwimmen. Was denn nun?
Ich verstehe schon, dass deine Lage ziemlich aussichtslos ist, aber nicht, was das mit dem Thema zu tun hat. Die Dinge die du beschreibst, treffen doch auf Frauen genauso zu wie auf Männer.

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7. Juni 2019 um 21:03
In Antwort auf soncherie

Jetzt entscheide dich doch mal. Erst ist Ehe etwas, wobei grundsätzlich immer nur verlieren und nun hast du Angst dass dir die Delle davon schwimmen. Was denn nun?
Ich verstehe schon, dass deine Lage ziemlich aussichtslos ist, aber nicht, was das mit dem Thema zu tun hat. Die Dinge die du beschreibst, treffen doch auf Frauen genauso zu wie auf Männer.

Ich habe für mich entschieden.

Einer Partnerschaft stehe ich offen gegenüber, dem Rechtsinstitut Ehe keinesfalls.

Kürzer geht es nicht zu sagen.

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7. Juni 2019 um 21:06
In Antwort auf sweetmuimui


Hallo

Hm, die meisten Männer haben anscheinend grosse Bindungsangst und wollen wohl am liebsten nie heiraten. Manchmal frage ich mich echt wieso. Was gibt es schöneres, als mit der Person, die man liebt, für immer und ewig zu binden, mit ihr das Leben zu teilen und mit ihr alt zu werden.

Wieso wollen viele Männer nicht heiraten??? Die meisten Frauen aber schon???

Hat der Mann etwa Angst vor die Verantwortung auf eine Familie (Frau+Kind)?
Aber er wird doch nicht alleine sein. Die Frau wird die Verantwortung doch mit ihm tragen. Sie wird ihn unterstützen (finanziell etc.), wo sie könnte. Oder etwa nicht?

Weil er etwa keine Kinder mögen, also will er nicht heiraten?
- Aber Heirat und Kinder sind zwei verschiedene Sachen. Die hängen nicht zusammen. Es gibt auch viele kinderlose Ehen.

Weil er nicht sicher ist, ob sie die richtige für ihn ist?
- Möglich. Aber nach 2-3 Jahre sollte er wissen, ob sie die richtige Person ist. Denn da könnte man den Charakter und Einstellungen von der Partnerin / vom Partner schon gut einschätzen. Dazu braucht man nicht 5, 7 oder 10 Jahre, oder??

Weil er eine bequeme Bindung / Beziehung haben will? So dass man bei einer Beziehungskrise die Sache (Beziehung) schnell und unverbindlich beenden kann?
- Also heisst das, er möchte die ganze Zeit zwar eine feste Bezieung haben, aber in Wahrheit will er bloss eine Affäre??


Wieso wollen Männer nicht heiraten

Ich würde mich über eure Antworten und Bemerkungen freuen.

Huhu also meiner mag nicht nochmal heiraten ;D zumindest mich nicht. Seine EX Frau hat er damals mit Begeisterung geheiratet Ich kann damit leben das er das nicht nochmal möchte obwohl ich mich über eine Hochzeit sehr freuen würde

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7. Juni 2019 um 21:08
In Antwort auf sxren_18247537

sie muss es sich wohl selbst Einreden 

Hab ich nicht nötig, wieso auch. Sich etwas einzureden ist absoluter Selbstbetrug und glaub mir, dafür haben wir es nicht sehr leicht mit unserer Tochter, weil sie eine intensive Betreuung braucht, aufgrund ihrer Frühgeburt und dem damit verbundenen Lungenriss, ist sie heute auffällig und hinkt in ihrer Entwicklung 1 Jahr zurück, es ist viel Arbeit, dass sie das aufholt, (sie spricht auch noch nicht) außerdem schläft sie auch erst seit 5 Wochen durch, davor konnte ich nur 2 Stunden pro Nacht schlafen, weil sie so viel geschrien hat nachts und tagsüber war es dann auch nur der Horror, zeitgleich ein Vollzeitstudium ist nicht leicht mit so wenig Schlaf und das 3 Jahre lang. Es hat uns einfach noch mehr zusammen geschweißt als Paar. 

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7. Juni 2019 um 21:11
In Antwort auf petter_18313126

Ich habe für mich entschieden.

Einer Partnerschaft stehe ich offen gegenüber, dem Rechtsinstitut Ehe keinesfalls.

Kürzer geht es nicht zu sagen.

Auch das hat mit dem Thema nichts zu tun.
Die Frage war doch wieso Männer grundsätzlich nicht heiraten wollen. Also mal völlig abgesehen davon dass das so nicht stimmen kann, denn ich sehe jeden Tag verheiratete Männer und vermute stark, dass die nicht alle gezwungen wurden...

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7. Juni 2019 um 21:11
In Antwort auf petter_18313126

Ich habe für mich entschieden.

Einer Partnerschaft stehe ich offen gegenüber, dem Rechtsinstitut Ehe keinesfalls.

Kürzer geht es nicht zu sagen.

Auch das hat mit dem Thema nichts zu tun.
Die Frage war doch wieso Männer grundsätzlich nicht heiraten wollen. Also mal völlig abgesehen davon dass das so nicht stimmen kann, denn ich sehe jeden Tag verheiratete Männer und vermute stark, dass die nicht alle gezwungen wurden...

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7. Juni 2019 um 21:16
In Antwort auf rosita_12356336

Hab ich nicht nötig, wieso auch. Sich etwas einzureden ist absoluter Selbstbetrug und glaub mir, dafür haben wir es nicht sehr leicht mit unserer Tochter, weil sie eine intensive Betreuung braucht, aufgrund ihrer Frühgeburt und dem damit verbundenen Lungenriss, ist sie heute auffällig und hinkt in ihrer Entwicklung 1 Jahr zurück, es ist viel Arbeit, dass sie das aufholt, (sie spricht auch noch nicht) außerdem schläft sie auch erst seit 5 Wochen durch, davor konnte ich nur 2 Stunden pro Nacht schlafen, weil sie so viel geschrien hat nachts und tagsüber war es dann auch nur der Horror, zeitgleich ein Vollzeitstudium ist nicht leicht mit so wenig Schlaf und das 3 Jahre lang. Es hat uns einfach noch mehr zusammen geschweißt als Paar. 

Seid bloß froh, mich hat der Kinderkrieg entschärft.

Ich bin nun so vorsichtig geworden, dass ich eh keine Chande mehr habr auf einen Neubeginn ...

Allein und einsam zu sein ist heute so leicht, wie jeder Gegenstand, der nach unten fällt.

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7. Juni 2019 um 21:43
In Antwort auf soncherie

Auch das hat mit dem Thema nichts zu tun.
Die Frage war doch wieso Männer grundsätzlich nicht heiraten wollen. Also mal völlig abgesehen davon dass das so nicht stimmen kann, denn ich sehe jeden Tag verheiratete Männer und vermute stark, dass die nicht alle gezwungen wurden...

Doch, sehr wohl hat es damit was zu tun.

Eine Betrachtung losgelöst von meiner Person ergibt immer wieder, dass die Ehe als Rechtsinstitut auf den Säulen des deutschen Familienrechtes steht. Damit verbunden sind Dinge, die der heutigen Geschlechterapartheit dienlich sind, aber nicht dem objektiven Recht.

Das Recht kennt das Wort "Liebe" nicht, nur, wie sie zu verwalten und auszubeuten ist. Da die Regelung der Ehe aus dem 19.Jahrhundert kommt, passr sie auch nur für Lebensmodelle klassischer Art, eben eine Zugewinngemeinschaft. Diese ist für den, der mehr seine Lebenszeit dem Geldeinkommen opfert IMMER zum Nachteil. Zu schweigen von den 75% igen Anteil Fraurn, die sich scheiden lassen. Das alleine ist schon Grund genug für die Verweigerung der Ehe. Nachehelicher Unterhalt. Dann noch das Kinderkriegsthema, dort werden Kinder von Frau, Staat, Jugendamt, Familiengericht und weiteren als Schutzschild missbraucht, um nu an das Geld des Mannes zu kommen. So ist es in 91% qller Fälle.

Alleine,mwenn die Frau dann Hartz 4 wird, dass dwr von ihr empfangene Kindesunterhalt als IHR Einkommen angerechnet wird und dann eine entsprechende Kürzung ihres H4 satzes in Kauf nehmen muss, zeigt, dass es KEINESFALLS auf das Kindeswohl ankommt, sondern nur darauf, dass der Mann einmal der falschen Frau vertraut hat. Angesichts der hohen Prozentzahlen dieser selbigen Fälle, nein, es sind KEINE Einzelfälle, sehe ich Mann mich gezwungen, Heirat und auch reproduktiven Sex zu vermeiden. Schlimm sind dann noch die Fälle, in denen die Frau dem Mann das Kind bei gemeinsam verabredeter Verhütung untergeschoben hat. Gäbe es nur EINE Frau, der DAS passiert wäre, hätten schon Staatsmühlen sich in Gang gesetzt, um den Mann als Vergewaltiger, Betrüger, Unterhaltspreller, etc plattzuwalzen.

Für mich betrogenen gleicht dieses Gebarren einer Kriegserklärung mit tötlichen Ausgang für eine Seite, wenn das außer Kontrolle gerät'. Für so einen Dreck gehe ich weder dieses Land verteidigen. Ich hin von dem Betrug an meiner Lebenskraft, mriner Perspektive immernoch traumatisiert und denke nun, dass dies ein Massenphänomen ist. Man liest ja immer mehr Fälle dieser Art in der Öffentlichkeit.

Wenn es um die Pflichten geht, sollen Männer immer aus Etikette, Nettigkeit, Kavalierstum vorstreckem, aber ja, wir haben es ja mit starken Fraurn zu tun. Stark in der Zerstörung von Männerseelen, Kinderseelen bei sexuellem Nichtgefallen ihrer Männer. Freie sexuelle Selnstbestimmung sorgt dafür, dass sie zu jeder Zeit einen begangenen Schwangerschaftsbetrug in Geldbelohnung umwandeln kann, den Liebhaber austauscht und sich dann als VOLLSTÄNDIGE Familie mit dem Neuen von ihren dann Ex'es finanzieren lassen kann. Einmal diese Ersatzkarriere eingeschlagen führen solche Frauen ein natürliches Leben, selbstentschieden und bestimmt, erfüllten Kinderwünschen, neuer Liebhaber dazu, Subventionen vom Ex, hilfsweise auch vom Staat, wenn der Ex stirbt. Wie ich solche Sozialmatronen HASSE, das kann ich in Worten nicht ausdrücken.

Diese Bevölkerungsgruppe macht uns Männer kaputt. 5% dieser Feminarzist*Innen sijd es, die dafür sorgen, dass Männer nicht mehr bindungsfähig sind. Sehr endlich die Ursachen und der Rest, liebe 95% der aufrichtigen Fraurn, helft endlich mit, dass dieser rechtliche Sumpf trockengelegt wird und BEIDE Eltern endlich GLEICHE Rechte habrn, Rechte an der vollgemachten Windel, Rechte an den schönen Stunden des Lebens, ein neues Leben mit aufwachsrn zu erleben, alles weiterzugeben, was einem selbst gegeben wurde. Alle Rechte, die heute auf dem Papier stehen sind nur symbolisch und für die Männerwelt nicht belastbar.

Und am Ende braufht auch kein Dummvolk kommen und sagen, dass man in der Biologie 8.Klasse nicht aufgepasst hätte. Ich füge eher dem noch hinzu, dass es für beide Geschlechter einen Zwangsunterricht in Soziologie geben muss zum besseren Verdtändnis einander gegenüber. Es gibt Länder, die das machen und da finktioniert das auch. Dort idt es nicht so ambivalent asozial, dass man für die eigenen Bedürfnisse alle Beteiligten ausbluten lassen kann.

Diese Fälle, wie sie immer wieder auftreten, Jungs sind nicht blöd und wie soll man einer Frau truaen, der man nur bis vor die Stirn schauen kann? Der Irrsinn beginnt doch erst in einer solch späten Phase der Beziehung (Partnerschaft will ich sowas nicht nennen), wenn alle Messen der Entscheidungen bereits gesungen sind. Hier kann man nir sagen, nach jahrelangem Zusammenleben gibt es immetnoch tickende Zeitbomben, die nicht überlebbar sind für den Normalen Mann. Es braucht am Ende sehr viel Lebenswillen und Enthusiasmus gegen die Ausgrenzung, dem Steinigen. Achtung, wer auf mich Stein wirft, stirbt! Allen, die in der Geschichte zu unrecht, wie sich dann immer zu spät herausstellt, denen das passiert ist, hätte ich Superkräfte gegönnt, dass sie sich umdrehen und ALLE ihre Peiniger und vor allem Nachpeiniger PLATT WIE EINE PLUNDER MACHEN. Und auch diese Zeit wird kommen!

also, statt Biologie in Verhütung, die eh nichts mehr bringt, lieber Soziologie in die Schulen!

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7. Juni 2019 um 22:00

Meine Erfahrungen sind da anders... ich habe in meinem Leben zwei Anträge bekommen, den zweiten habe ich angenommen. Von zwei anderen Männern hätte ich gerne einen Antrag bekommen aber es wurde nix und im Nachhinein war es auch gut so. Ob Männer allgemein eher heiratsunwillig sind ist mir recht egal solange ich meinen einen letztendlich gefunden habe und wir sind glücklich mit einander.

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7. Juni 2019 um 22:27
In Antwort auf herbstblume6

Meine Erfahrungen sind da anders... ich habe in meinem Leben zwei Anträge bekommen, den zweiten habe ich angenommen. Von zwei anderen Männern hätte ich gerne einen Antrag bekommen aber es wurde nix und im Nachhinein war es auch gut so. Ob Männer allgemein eher heiratsunwillig sind ist mir recht egal solange ich meinen einen letztendlich gefunden habe und wir sind glücklich mit einander.

Ja, sehr wünschenswert. Ich freue mich zu lesen, dass es auch gesunde Verhältnisse gibt und dem ist nichts hinzuzufügen.

Frieden

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7. Juni 2019 um 22:36
In Antwort auf petter_18313126

Doch, sehr wohl hat es damit was zu tun.

Eine Betrachtung losgelöst von meiner Person ergibt immer wieder, dass die Ehe als Rechtsinstitut auf den Säulen des deutschen Familienrechtes steht. Damit verbunden sind Dinge, die der heutigen Geschlechterapartheit dienlich sind, aber nicht dem objektiven Recht.

Das Recht kennt das Wort "Liebe" nicht, nur, wie sie zu verwalten und auszubeuten ist. Da die Regelung der Ehe aus dem 19.Jahrhundert kommt, passr sie auch nur für Lebensmodelle klassischer Art, eben eine Zugewinngemeinschaft. Diese ist für den, der mehr seine Lebenszeit dem Geldeinkommen opfert IMMER zum Nachteil. Zu schweigen von den 75% igen Anteil Fraurn, die sich scheiden lassen. Das alleine ist schon Grund genug für die Verweigerung der Ehe. Nachehelicher Unterhalt. Dann noch das Kinderkriegsthema, dort werden Kinder von Frau, Staat, Jugendamt, Familiengericht und weiteren als Schutzschild missbraucht, um nu an das Geld des Mannes zu kommen. So ist es in 91% qller Fälle.

Alleine,mwenn die Frau dann Hartz 4 wird, dass dwr von ihr empfangene Kindesunterhalt als IHR Einkommen angerechnet wird und dann eine entsprechende Kürzung ihres H4 satzes in Kauf nehmen muss, zeigt, dass es KEINESFALLS auf das Kindeswohl ankommt, sondern nur darauf, dass der Mann einmal der falschen Frau vertraut hat. Angesichts der hohen Prozentzahlen dieser selbigen Fälle, nein, es sind KEINE Einzelfälle, sehe ich Mann mich gezwungen, Heirat und auch reproduktiven Sex zu vermeiden. Schlimm sind dann noch die Fälle, in denen die Frau dem Mann das Kind bei gemeinsam verabredeter Verhütung untergeschoben hat. Gäbe es nur EINE Frau, der DAS passiert wäre, hätten schon Staatsmühlen sich in Gang gesetzt, um den Mann als Vergewaltiger, Betrüger, Unterhaltspreller, etc plattzuwalzen.

Für mich betrogenen gleicht dieses Gebarren einer Kriegserklärung mit tötlichen Ausgang für eine Seite, wenn das außer Kontrolle gerät'. Für so einen Dreck gehe ich weder dieses Land verteidigen. Ich hin von dem Betrug an meiner Lebenskraft, mriner Perspektive immernoch traumatisiert und denke nun, dass dies ein Massenphänomen ist. Man liest ja immer mehr Fälle dieser Art in der Öffentlichkeit.

Wenn es um die Pflichten geht, sollen Männer immer aus Etikette, Nettigkeit, Kavalierstum vorstreckem, aber ja, wir haben es ja mit starken Fraurn zu tun. Stark in der Zerstörung von Männerseelen, Kinderseelen bei sexuellem Nichtgefallen ihrer Männer. Freie sexuelle Selnstbestimmung sorgt dafür, dass sie zu jeder Zeit einen begangenen Schwangerschaftsbetrug in Geldbelohnung umwandeln kann, den Liebhaber austauscht und sich dann als VOLLSTÄNDIGE Familie mit dem Neuen von ihren dann Ex'es finanzieren lassen kann. Einmal diese Ersatzkarriere eingeschlagen führen solche Frauen ein natürliches Leben, selbstentschieden und bestimmt, erfüllten Kinderwünschen, neuer Liebhaber dazu, Subventionen vom Ex, hilfsweise auch vom Staat, wenn der Ex stirbt. Wie ich solche Sozialmatronen HASSE, das kann ich in Worten nicht ausdrücken.

Diese Bevölkerungsgruppe macht uns Männer kaputt. 5% dieser Feminarzist*Innen sijd es, die dafür sorgen, dass Männer nicht mehr bindungsfähig sind. Sehr endlich die Ursachen und der Rest, liebe 95% der aufrichtigen Fraurn, helft endlich mit, dass dieser rechtliche Sumpf trockengelegt wird und BEIDE Eltern endlich GLEICHE Rechte habrn, Rechte an der vollgemachten Windel, Rechte an den schönen Stunden des Lebens, ein neues Leben mit aufwachsrn zu erleben, alles weiterzugeben, was einem selbst gegeben wurde. Alle Rechte, die heute auf dem Papier stehen sind nur symbolisch und für die Männerwelt nicht belastbar.

Und am Ende braufht auch kein Dummvolk kommen und sagen, dass man in der Biologie 8.Klasse nicht aufgepasst hätte. Ich füge eher dem noch hinzu, dass es für beide Geschlechter einen Zwangsunterricht in Soziologie geben muss zum besseren Verdtändnis einander gegenüber. Es gibt Länder, die das machen und da finktioniert das auch. Dort idt es nicht so ambivalent asozial, dass man für die eigenen Bedürfnisse alle Beteiligten ausbluten lassen kann.

Diese Fälle, wie sie immer wieder auftreten, Jungs sind nicht blöd und wie soll man einer Frau truaen, der man nur bis vor die Stirn schauen kann? Der Irrsinn beginnt doch erst in einer solch späten Phase der Beziehung (Partnerschaft will ich sowas nicht nennen), wenn alle Messen der Entscheidungen bereits gesungen sind. Hier kann man nir sagen, nach jahrelangem Zusammenleben gibt es immetnoch tickende Zeitbomben, die nicht überlebbar sind für den Normalen Mann. Es braucht am Ende sehr viel Lebenswillen und Enthusiasmus gegen die Ausgrenzung, dem Steinigen. Achtung, wer auf mich Stein wirft, stirbt! Allen, die in der Geschichte zu unrecht, wie sich dann immer zu spät herausstellt, denen das passiert ist, hätte ich Superkräfte gegönnt, dass sie sich umdrehen und ALLE ihre Peiniger und vor allem Nachpeiniger PLATT WIE EINE PLUNDER MACHEN. Und auch diese Zeit wird kommen!

also, statt Biologie in Verhütung, die eh nichts mehr bringt, lieber Soziologie in die Schulen!

Arschlöcher gibt es auf beiden Seiten.

Und ich kann immernoch nicht finden, dass deine "Argumente" begründen würden wieso Männer grundsätzlich verlieren wenn sie heiraten.
Sie können sich damit ziemlich in Schwierigkeiten bringen wenn sie Pech haben, keine Frage, aber das können Frauen genauso.

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7. Juni 2019 um 23:05

Was für Schwierigkeiten könnten Frauen schon haben?

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7. Juni 2019 um 23:17
In Antwort auf petter_18313126

Was für Schwierigkeiten könnten Frauen schon haben?

Dein Ernst?

Ganz genau alles das was du gerade für die Männer aufgezählt hast. Als allererstes tatsächlich Kinder. Hast du als Frau ein Kind bekommen und trennst dich dann (oder es wird sich von dir getrennt) hast du mit Kind die Pappnase auf. Ich wage zu behaupten sogar deutlich eher als ein Mann.
Alles Finanzielle (Unterhalt usw.) gilt doch für Frauen genauso wie für Männer auch.

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