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Wieso wollen Männer nicht heiraten

30. März 2011 um 22:13


Hallo

Hm, die meisten Männer haben anscheinend grosse Bindungsangst und wollen wohl am liebsten nie heiraten. Manchmal frage ich mich echt wieso. Was gibt es schöneres, als mit der Person, die man liebt, für immer und ewig zu binden, mit ihr das Leben zu teilen und mit ihr alt zu werden.

Wieso wollen viele Männer nicht heiraten??? Die meisten Frauen aber schon???

Hat der Mann etwa Angst vor die Verantwortung auf eine Familie (Frau+Kind)?
Aber er wird doch nicht alleine sein. Die Frau wird die Verantwortung doch mit ihm tragen. Sie wird ihn unterstützen (finanziell etc.), wo sie könnte. Oder etwa nicht?

Weil er etwa keine Kinder mögen, also will er nicht heiraten?
- Aber Heirat und Kinder sind zwei verschiedene Sachen. Die hängen nicht zusammen. Es gibt auch viele kinderlose Ehen.

Weil er nicht sicher ist, ob sie die richtige für ihn ist?
- Möglich. Aber nach 2-3 Jahre sollte er wissen, ob sie die richtige Person ist. Denn da könnte man den Charakter und Einstellungen von der Partnerin / vom Partner schon gut einschätzen. Dazu braucht man nicht 5, 7 oder 10 Jahre, oder??

Weil er eine bequeme Bindung / Beziehung haben will? So dass man bei einer Beziehungskrise die Sache (Beziehung) schnell und unverbindlich beenden kann?
- Also heisst das, er möchte die ganze Zeit zwar eine feste Bezieung haben, aber in Wahrheit will er bloss eine Affäre??


Wieso wollen Männer nicht heiraten

Ich würde mich über eure Antworten und Bemerkungen freuen.

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31. März 2011 um 7:59

Warum sollen sie?
Was würde sich ändern?
Man kann auch unverheiratet den Rest seines Lebens miteinander verbringen.

Vielleicht haben sie tatsächlich Angst sich zu binden.
Oder sie haben keine Lust auf den Stress und die Kosten, wenn man sich dann doch scheiden lässt. ....

Oder stell die Frage mal anders: Warum wollen die meisten Frauen heiraten?
Aus Naivität, dass die Ehe tatsächlich ewig hält?
Wollen sie bloß nicht (jeden Tag) arbeiten gehn und stattdessen lieber vom Geld ihres Mannes leben?
Weil man es eben einfach so macht? Heiraten, Haus bauen, Kinder kriegen ....
....

Du könntest die Liste ewig erweitern. Es gibt viele Gründe, die für den einen dafür und für den andern dagegen sprechen.



Ich persönlich würde auch nicht unbedingt heiraten. Kann man, muss man aber nicht.
Ich sehe keinen Sinn darin. Es bringt mir auch keine Vorteile. Viele kommen an dieser Stelle mit dem Argument man hätte dann finanzielle Vorteile und auch Sicherheit, falls man sich nun scheiden ließe.
Ich dagegen geh aber eigentlich davon aus, dass in der heutigen Zeit jeder seinen Lebensunterhalt SELBST verdienen kann.
Aber es ist nunmal auch heute noch oft so, dass Frau (zumindest ne Zeit) zuhause bleibt, sich um evtl. Kinder kümmert etc. Darf sie ja auch.Aber ganz ehrlich. Ich würde es auch nicht einsehen für einen Ex-Partner Unterhalt zahlen zu müssen. (Für die evtl. gemeinsamen Kinder ist natürlich eine andere Sache) Vielleicht denken viele Männer da einfach vorausschauender und mit mehr Realismus.

Vielleicht sind es auch einfach ganz andere Gründe. Ist wohl von Person zu Person unterschiedlich.

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7. April 2011 um 15:54

Das gilt nicht nur fürs Heiraten.
Bei Freiwilligkeit ist das Herz voll dabei, ich will niemanden aus Verpflichtung an meiner Seite sondern aus Freiwilligkeit.

Ich will eine Beziehung aus eigener Kraft, nicht nur eine privilegierte Zwangsgemeinschaft.

Die wilde Ehe ist viel romantischer.

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8. April 2011 um 0:19

@madleinebassett
Ich weiss, dass es Männer gibt, die einen Familienwunsch haben. Wie etwa die Partnern von meinen Freundinnen.
Anscheinend begegne ich nur Männer, die einen anderen Menschentyp als ich sind.
Früher habe ich Männer kennen gelernt, die keine feste Beziehung haben wollen = Affäre. Ich war daher sehr lange single. Ein paar Männer haben zwar nach einer richtigen Beziehung gesehnt, wollen jedoch auf keinen Fall heiraten.
Also ein heiratwilliger Mann war nie darunter.


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8. April 2011 um 0:20

Danke für eure Antworten.
Ich und mein Freund sind beide über 30. Bei diesem Thema sind wir uneinig. Ich kann mich leider nicht von Anti-Heirat überzeugen lassen. Ich will in seine Einstellung einfühlen, aber das ist für mich so schwierig. Je mehr ich mich anstrenge, desto mehr macht es mich innerlich kaputt.

Ich schätze eine Heirat, weil zwei Personen aus tiefer Liebe sich binden und ihr Leben vereinen wollen. In einer Beziehung fühle ich mich mit dem Mann, den ich liebe, (noch) nicht vereint. Das macht mich traurig. Ich finde solange man eine Beziehung führt, so ist man noch nicht sicher, ob man mit der anderen Person das Leben teilen möchte. Die Beziehung ist sozusagen da, um auszutesten, ob beide zusammen passen.

Hat die Gesellschaft etwa nur ein schlechtes Bild von der Heirat übrig? Wie einiges hier erwähnt, kommt man beim Thema Heirat in erster Linie Scheidung, allfällige Kosten und Zwang in den Sinn.
Gibt es bei der Heirat etwa keine Verbindung zur Liebe? Ist diese Gedanke etwa veraltet und ausgestorben?...

Ich würde mich über weitere Anregungen freuen.

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8. April 2011 um 8:06
In Antwort auf sweetmuimui

Danke für eure Antworten.
Ich und mein Freund sind beide über 30. Bei diesem Thema sind wir uneinig. Ich kann mich leider nicht von Anti-Heirat überzeugen lassen. Ich will in seine Einstellung einfühlen, aber das ist für mich so schwierig. Je mehr ich mich anstrenge, desto mehr macht es mich innerlich kaputt.

Ich schätze eine Heirat, weil zwei Personen aus tiefer Liebe sich binden und ihr Leben vereinen wollen. In einer Beziehung fühle ich mich mit dem Mann, den ich liebe, (noch) nicht vereint. Das macht mich traurig. Ich finde solange man eine Beziehung führt, so ist man noch nicht sicher, ob man mit der anderen Person das Leben teilen möchte. Die Beziehung ist sozusagen da, um auszutesten, ob beide zusammen passen.

Hat die Gesellschaft etwa nur ein schlechtes Bild von der Heirat übrig? Wie einiges hier erwähnt, kommt man beim Thema Heirat in erster Linie Scheidung, allfällige Kosten und Zwang in den Sinn.
Gibt es bei der Heirat etwa keine Verbindung zur Liebe? Ist diese Gedanke etwa veraltet und ausgestorben?...

Ich würde mich über weitere Anregungen freuen.

Schwer zu sagen
Veraltet nicht unbedingt. Schließlich ist es für viele auch heute noch ein großes und wichtiges Thema, sogar Ziel in ihrer Lebensplanung. Ob nun aus Überzeugung oder weil man es "einfach so macht".
Andererseits schon. Die Ehe war nunmal früher in etwa das, was heute eine "einfache" Beziehung ist. Früher "musste" man heiraten, damit man in dieser Form zusammen sein, zusammen leben durfte. Ohne Heirat war es nicht möglich oder zumindest nicht gern gesehen und akzeptiert, wenn man in einem Bett schlief, Kinder hatte etc.

Von daher kann man schon sagen, dass die Ehe, wie sie ursprünglich war "abgelöst" wurde. Meiner Meinung nach ändert das jedoch nichts an der Bedeutung der Liebe in der Gesellschaft.

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11. April 2011 um 1:54
In Antwort auf sweetmuimui

Danke für eure Antworten.
Ich und mein Freund sind beide über 30. Bei diesem Thema sind wir uneinig. Ich kann mich leider nicht von Anti-Heirat überzeugen lassen. Ich will in seine Einstellung einfühlen, aber das ist für mich so schwierig. Je mehr ich mich anstrenge, desto mehr macht es mich innerlich kaputt.

Ich schätze eine Heirat, weil zwei Personen aus tiefer Liebe sich binden und ihr Leben vereinen wollen. In einer Beziehung fühle ich mich mit dem Mann, den ich liebe, (noch) nicht vereint. Das macht mich traurig. Ich finde solange man eine Beziehung führt, so ist man noch nicht sicher, ob man mit der anderen Person das Leben teilen möchte. Die Beziehung ist sozusagen da, um auszutesten, ob beide zusammen passen.

Hat die Gesellschaft etwa nur ein schlechtes Bild von der Heirat übrig? Wie einiges hier erwähnt, kommt man beim Thema Heirat in erster Linie Scheidung, allfällige Kosten und Zwang in den Sinn.
Gibt es bei der Heirat etwa keine Verbindung zur Liebe? Ist diese Gedanke etwa veraltet und ausgestorben?...

Ich würde mich über weitere Anregungen freuen.


"In einer Beziehung fühle ich mich mit dem Mann, den ich liebe, (noch) nicht vereint."

Du brauchst ein religiös geheiligtes Ritual, rechtliche Verbindlichkeiten und die sozialen Erwartungen einer ganzen Reihe von Trauzeugen und Hochzeitsgästen, um das Gefühl einer Vereinigung zu erzeugen - und das soll dann wirken?

(Tja, ich schätze, auch das wird dann nichts helfen, oder allenfalls ein vorübergehendes "Ersatzgefühl" erzeugen können, das später wieder abflaut, sobald der erstmal sicherlich beeindruckende Zauber des gemeinsam absolvierten Brimboriums dann verflogen sein wird...)

Zumindest ich kann mich da nicht Einfühlen in die vermeintliche Sinnhaftigkeit einer solchen Einstellung.

"Gibt es bei der Heirat etwa keine Verbindung zur Liebe?"

Höchstens sekundär, denn hervorgegangen ist diese Tradition doch eher aus dem Erbrecht bzw. ähnlichen Formen sozialer Kontrolle. Nicht umsonst ist die Heirat traditionell eine öffentliche Veranstaltung, ursprünglich ging es da eben erstmal um alles andere als um Zweisamkeit, nämlich um einen größtmöglichen Zeugenkreis.

Die heutige Vorstellung von Liebe wurde da erst später draufgepropft. Als eine schwärmerisch verklärende Überhöhung alter Konventionen ist das Ideal der "Liebesheirat" ein erst in jüngeren Jahrhunderten aufgekommener (und meiner Meinung nach gleichermaßen verfehlter wie auch krampfiger) Versuch der Umdeutung althergebrachter und zunehmend unzeitgemäßer Herrschaftsformen (nämlich Patriarchat und Ständeordnung), der dazu diente, den Hochzeitsakt einem etwas moderneren, nicht unbedingt aufgeklärteren, Zeitgeist dennoch irgendwie schmackhaft zu machen.

Es hat auch einige hoheitliche Kraftanstrengungen gekostet, die heutige Einehe durchzusetzen. Jahrhundertelang hat das nicht funktioniert. Allerlei (volkstümliche wie auch juristische)Formen von Haupt- und Neben-Ehen existierten parallel, und in den damit verbundenen Machtkämpfen ging es in aller Regel um alles andere - nur nicht um Liebe.

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13. April 2011 um 22:27
In Antwort auf menes_12948186


"In einer Beziehung fühle ich mich mit dem Mann, den ich liebe, (noch) nicht vereint."

Du brauchst ein religiös geheiligtes Ritual, rechtliche Verbindlichkeiten und die sozialen Erwartungen einer ganzen Reihe von Trauzeugen und Hochzeitsgästen, um das Gefühl einer Vereinigung zu erzeugen - und das soll dann wirken?

(Tja, ich schätze, auch das wird dann nichts helfen, oder allenfalls ein vorübergehendes "Ersatzgefühl" erzeugen können, das später wieder abflaut, sobald der erstmal sicherlich beeindruckende Zauber des gemeinsam absolvierten Brimboriums dann verflogen sein wird...)

Zumindest ich kann mich da nicht Einfühlen in die vermeintliche Sinnhaftigkeit einer solchen Einstellung.

"Gibt es bei der Heirat etwa keine Verbindung zur Liebe?"

Höchstens sekundär, denn hervorgegangen ist diese Tradition doch eher aus dem Erbrecht bzw. ähnlichen Formen sozialer Kontrolle. Nicht umsonst ist die Heirat traditionell eine öffentliche Veranstaltung, ursprünglich ging es da eben erstmal um alles andere als um Zweisamkeit, nämlich um einen größtmöglichen Zeugenkreis.

Die heutige Vorstellung von Liebe wurde da erst später draufgepropft. Als eine schwärmerisch verklärende Überhöhung alter Konventionen ist das Ideal der "Liebesheirat" ein erst in jüngeren Jahrhunderten aufgekommener (und meiner Meinung nach gleichermaßen verfehlter wie auch krampfiger) Versuch der Umdeutung althergebrachter und zunehmend unzeitgemäßer Herrschaftsformen (nämlich Patriarchat und Ständeordnung), der dazu diente, den Hochzeitsakt einem etwas moderneren, nicht unbedingt aufgeklärteren, Zeitgeist dennoch irgendwie schmackhaft zu machen.

Es hat auch einige hoheitliche Kraftanstrengungen gekostet, die heutige Einehe durchzusetzen. Jahrhundertelang hat das nicht funktioniert. Allerlei (volkstümliche wie auch juristische)Formen von Haupt- und Neben-Ehen existierten parallel, und in den damit verbundenen Machtkämpfen ging es in aller Regel um alles andere - nur nicht um Liebe.

Sehr gut
dem oben gesagtem kann ich nur zustimmen

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13. April 2011 um 22:30
In Antwort auf sweetmuimui

@madleinebassett
Ich weiss, dass es Männer gibt, die einen Familienwunsch haben. Wie etwa die Partnern von meinen Freundinnen.
Anscheinend begegne ich nur Männer, die einen anderen Menschentyp als ich sind.
Früher habe ich Männer kennen gelernt, die keine feste Beziehung haben wollen = Affäre. Ich war daher sehr lange single. Ein paar Männer haben zwar nach einer richtigen Beziehung gesehnt, wollen jedoch auf keinen Fall heiraten.
Also ein heiratwilliger Mann war nie darunter.


Ich denke da nicht so...
und ich wollte noch nie heiraten habe auch keinen familienwunsch.... wahrscheinlich reizt das die männer, denn ich habe von meinen partnern meist einen antrag bekommen, wollte aber nicht.

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25. April 2011 um 22:46

Gute Frage eigentlich...
Hm...die meisten Männer denen ich so begegnet bin, wollen eigentlich heiraten, zwar wenn möglich nicht vor 30 rum ...aber gundsätzlich auf jeden Fall...
Was wahrscheinlich einfach zwecks des Auslebens davor etc. so sein soll.

Aber so wie ich das hier lese, sind ja die meisten Männer nicht so richtig scharf drauf zu heiraten ...

Für mich ist heiraten eine riesen Entscheidung. Man sollte niemals heiraten wenn man sich mit der Entscheidung nich 100%ig wohl fühlt.
Ich bin da ein sehr altmodischer Typ...21. Jh. hin oder her...wenn man heiratet bekennt man sich ganz zu einer Person. Man schwört dieser einen Person die ewige (!) Liebe und Treue. Ich empfinde das, als das größte Geschenk, dass einem jemand machen kann... für mich ist die Ehe heilig und auch eine einmalige Sache, 2,3 mal heiraten ist für mich nicht drin.... das verliert doch total seinen Stellenwert.
Wer das Eheversprechen nicht geben kann, sollte nicht heiraten und das ist dann auch total in Ordnung...lieber aufrichtig als dann später betrügen, lügen etc.
Dem einen Mann den ich liebe, hätte ich dieses Versprechen ohne weites geben können, wir sind schon lange nichtmehr zusammen ...trotzdem könnte ich nur ihm ewige Liebe schwören. Als Folge, werde ich niemals jemand anderen heiraten ...weil ich eben dieses Versprechen nicht geben kann, mein Herz hängt an dem anderen...vielleicht etwas traurig aber immerhin verrät man sich nicht selbst...
glaubt nicht, dass ich sonst auch so verstaubt bin ...aber das Thema Ehe ist mir heilig ..
Wie toll würde es sein IHN vorzustellen mit, darf ich euch **** vorstellen, meinen Mann... andersrum genauso ...ist halt ein totales Bekenntnis und eigentlich sollte man stolz wie oskar sein, dass diese Frau/dieser Mann dein ist...für ein Leben lang.

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26. April 2011 um 13:24

Wieso wollen Männer nicht heiraten ?
Entschuldige, aber Deine Fragestellung ist bereits im Ansatz verkehrt. Unterstellst Du doch allen Männern, dass diese nicht heiraten wollen. Das ist, mit Verlaub, nicht richt.

Stimmen dürfte, das es ebensoviele Männder gibt die wollen wie die, die nicht wollen. Scheinbar hast Du Dir ein Exemplar ausgesucht das nicht heiraten möchte. Deine Versuche ihn davon zu "überzeugen" Dich doch zu ehelichen, sind - meiner Meinung nach - zum scheitern verurteilt. Selbst ein Kind würde daran nichts ändern.

Das Mädl das es damals mit dieser Masche bei mir probiert hat musste diese Erfahrung machen. Ich gehe meiner Verarntwortung des Unterhalts und "Wochenendpapa" nicht aus dem Weg, aber eine Heirat war nicht drin. Nicht mit dieser. Einige Jahre später, um einige Lebenserfahrung - in allen Bereichen - reicher, hat es dann mit einer anderen Partnerin geklappt. Allerdings beruht diese unsere Partnerschaft auf etwas anderen "Werten" und ist mit einer "normalen" nicht zu vergleichen.

Daher, liebe und lebe mit Ihm so wie es ist, oder lauf' Gefahr alleine zu sein.

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28. April 2011 um 0:18


"Wenn man mich liebt dann möchte man mich auch heiraten"

Nee, also das ist derart pauschal behauptet nun wirklich völliger Unsinn. Und ich denke mal, das weißt du auch. Alles andere wäre neurotisch.

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28. April 2011 um 18:46


@ rosalippenstift:

ich gebe dir recht mir gehts genauso er will nicht

aber wenn er meint, dass ich nicht heiratsfähig bin sein problem...

wie alt bist du rosalippenstift

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28. April 2011 um 18:50
In Antwort auf miquel_11855724

Wieso wollen Männer nicht heiraten ?
Entschuldige, aber Deine Fragestellung ist bereits im Ansatz verkehrt. Unterstellst Du doch allen Männern, dass diese nicht heiraten wollen. Das ist, mit Verlaub, nicht richt.

Stimmen dürfte, das es ebensoviele Männder gibt die wollen wie die, die nicht wollen. Scheinbar hast Du Dir ein Exemplar ausgesucht das nicht heiraten möchte. Deine Versuche ihn davon zu "überzeugen" Dich doch zu ehelichen, sind - meiner Meinung nach - zum scheitern verurteilt. Selbst ein Kind würde daran nichts ändern.

Das Mädl das es damals mit dieser Masche bei mir probiert hat musste diese Erfahrung machen. Ich gehe meiner Verarntwortung des Unterhalts und "Wochenendpapa" nicht aus dem Weg, aber eine Heirat war nicht drin. Nicht mit dieser. Einige Jahre später, um einige Lebenserfahrung - in allen Bereichen - reicher, hat es dann mit einer anderen Partnerin geklappt. Allerdings beruht diese unsere Partnerschaft auf etwas anderen "Werten" und ist mit einer "normalen" nicht zu vergleichen.

Daher, liebe und lebe mit Ihm so wie es ist, oder lauf' Gefahr alleine zu sein.


ja aber wenn ich als mann weiß das ist nicht die richtige fürs leben warum bleiben sie dann mit dieser zusammen oft auch noch Jahre, und schaukeln eine Große Liebe vor....um das geht es mir...!!! weil das ist der Frau gegenüber nicht in Ordnung!!

lg

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28. April 2011 um 18:52


es wird ja auch keiner gezwungen diese Normen einzuhalten...und Menschen die diese Normen GERNE verfolgen sind wegen dem nicht schlecht,...jeder wie er will!!

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28. April 2011 um 19:34


jeder hat seine eigene Meinung, diese sollte man auch von jedem menschen respektieren!!!!

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28. April 2011 um 19:36


jedem das seine

weiß nicht warum da solche Spannungen entstehen,....

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28. April 2011 um 23:41
In Antwort auf miquel_11855724

Wieso wollen Männer nicht heiraten ?
Entschuldige, aber Deine Fragestellung ist bereits im Ansatz verkehrt. Unterstellst Du doch allen Männern, dass diese nicht heiraten wollen. Das ist, mit Verlaub, nicht richt.

Stimmen dürfte, das es ebensoviele Männder gibt die wollen wie die, die nicht wollen. Scheinbar hast Du Dir ein Exemplar ausgesucht das nicht heiraten möchte. Deine Versuche ihn davon zu "überzeugen" Dich doch zu ehelichen, sind - meiner Meinung nach - zum scheitern verurteilt. Selbst ein Kind würde daran nichts ändern.

Das Mädl das es damals mit dieser Masche bei mir probiert hat musste diese Erfahrung machen. Ich gehe meiner Verarntwortung des Unterhalts und "Wochenendpapa" nicht aus dem Weg, aber eine Heirat war nicht drin. Nicht mit dieser. Einige Jahre später, um einige Lebenserfahrung - in allen Bereichen - reicher, hat es dann mit einer anderen Partnerin geklappt. Allerdings beruht diese unsere Partnerschaft auf etwas anderen "Werten" und ist mit einer "normalen" nicht zu vergleichen.

Daher, liebe und lebe mit Ihm so wie es ist, oder lauf' Gefahr alleine zu sein.

Ich entschuldige mich.
Natürlich hatte ich nicht die böse Absicht, mit dem Threadtitel alle Männer in einen Topf zu werfen und sie zu unterstellen. Es ist mir jedoch in der letzten Zeit aufgefallen, dass Männer keine Heiratsgedanke machen wie Frauen, die ich kenne. Wahrscheinlich deswegen ist der Threadtitel so ungünstig entstanden. Ich wollte da keinen angreifen.

Es stimmt, mein Freund macht anscheinend keinen Heiratsplan. Und das macht mich ehrlich gesagt sehr traurig. Aber mitterweile will ich ihn weder dazu "zwingen" noch ihn dazu "überreden" oder dazu "überzeugen". Sondern ich will ihn verstehen, weshalb er zu diesem Thema so anders als ich denkt. Ich kann seine Einstellung nicht empfinden, da ich eine andere Kultur / Mentalität habe. Ich wünschte, ich könnte in ihn einfühlen. Er kann mir leider nicht weiterhelfen. Sowieso wir wollen nicht ständig über das Thema Heirat diskutieren, weil es uns jedes Mal irgendwie sehr traurig macht... Deshalb habe ich diesen Thread aufgemacht.

Danke für eure Input!


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28. April 2011 um 23:48

Danke für eure zahlreiche Inputs!
Oh ich freue mich darüber dass der Thread so aktiv geworden ist. Hm zusammengefasst lässt das Thema ganz einfach erklären: "Jeder das seine". Trotzdem, eure Argumente zu eurer Einstellung interessiert mich.

Ich möchte auch meinen Teil zur Diskussion beitragen, sobald ich die Zeit für einen anständigen Text habe...
Nochmals danke für eure Meinungen und ich würde mich auf weitere freuen. (Aber bitte euch nicht gegenseitig die Köpfe einschlagen. )

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28. April 2011 um 23:53
In Antwort auf sweetmuimui

Ich entschuldige mich.
Natürlich hatte ich nicht die böse Absicht, mit dem Threadtitel alle Männer in einen Topf zu werfen und sie zu unterstellen. Es ist mir jedoch in der letzten Zeit aufgefallen, dass Männer keine Heiratsgedanke machen wie Frauen, die ich kenne. Wahrscheinlich deswegen ist der Threadtitel so ungünstig entstanden. Ich wollte da keinen angreifen.

Es stimmt, mein Freund macht anscheinend keinen Heiratsplan. Und das macht mich ehrlich gesagt sehr traurig. Aber mitterweile will ich ihn weder dazu "zwingen" noch ihn dazu "überreden" oder dazu "überzeugen". Sondern ich will ihn verstehen, weshalb er zu diesem Thema so anders als ich denkt. Ich kann seine Einstellung nicht empfinden, da ich eine andere Kultur / Mentalität habe. Ich wünschte, ich könnte in ihn einfühlen. Er kann mir leider nicht weiterhelfen. Sowieso wir wollen nicht ständig über das Thema Heirat diskutieren, weil es uns jedes Mal irgendwie sehr traurig macht... Deshalb habe ich diesen Thread aufgemacht.

Danke für eure Input!


@adventor
Ach ja, gerade habe ich mein1. Posting nochmals durchgelesen. Ich habe tatsächlich "die meisten Männer" gemeint und nicht "alle Männer". Ich hoffe, du fühlst dich jetzt nicht mehr auf den Zeh getreten.

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30. April 2011 um 14:07

Erziehungssache
Mädchen bekommen Märchen erzählt vom Prinzen und wenn man den dann hat ist alles gut.
Männer werden glaube ich freier erzogen- sie sind die Kings, wenn sie sich erst mal sexuell ausleben .
Glaube das ist eine Erziehungssache und Hochzeit ein gesellschaftliches Konstrukt. Man möchte heiraten, weil man denkt es macht alles rund und es ist richtig und wir gehören zusammen. Aber man gehört zusammen auch ohne Trauschein sagen dann die nicht so Heiratswütigen und da muss man sagen, das stimmt . Für manche gehört Heiraten dazu und denen fehlt dann was- vor allem denjenigen, die religös erzogen wurden. Soweit die Logik Aber Liebe hat damit ja nichts zu tun

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27. Mai 2011 um 22:41


Du hast einen Partner (den man ja eigentlich liebt) und bezeichnest ihn als Deppen, nur weil er dir ewige Treue schwören möchte?? Kannst ja deine Hochzeits-Phobie ruhig haben, aber warum beschimpfst du ihn dann gleich, für deine verquerte Einstellung kann er doch nix? Aber Glück für ihn, du scheinst ihn nicht wirklich geliebt zu haben, wenn du ihn gleich deswegen abservierst.. Du scheinst ja wirklich nur auf viel Kohle und "Spaß" Wert zu legen! Dann hast du gar keine Männer verdient, die dich lieben!

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27. Mai 2011 um 22:48

Gemeinsame Wohnung?
Was ist denn daran auszusetzen?? Das hat doch nix mit Bestätigung zu tun sondern damit, dass man so seinem Partner besonders nah sein kann, also dass man jeden Tag zusammen einschläft und aufwacht, dass man, wenn man seinen Partner braucht oder einfach bei ihm sein will, nicht erst weit fahren muss sondern er immer in der Nähe ist. Das ist doch wunderschön! Das will ich nie nie missen!

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30. Mai 2011 um 12:19
In Antwort auf ilias_12761118


Du hast einen Partner (den man ja eigentlich liebt) und bezeichnest ihn als Deppen, nur weil er dir ewige Treue schwören möchte?? Kannst ja deine Hochzeits-Phobie ruhig haben, aber warum beschimpfst du ihn dann gleich, für deine verquerte Einstellung kann er doch nix? Aber Glück für ihn, du scheinst ihn nicht wirklich geliebt zu haben, wenn du ihn gleich deswegen abservierst.. Du scheinst ja wirklich nur auf viel Kohle und "Spaß" Wert zu legen! Dann hast du gar keine Männer verdient, die dich lieben!

@vanillein25
Lass' uns in ein paar Jahren (ca. 15-20) nochmals über die ganze Sache mit dem heiraten und so, reden. Mal sehen ob Du dann immer noch dieser Meinung bist mit Liebe und dem ganzen Zeugs.

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30. Mai 2011 um 17:09
In Antwort auf miquel_11855724

@vanillein25
Lass' uns in ein paar Jahren (ca. 15-20) nochmals über die ganze Sache mit dem heiraten und so, reden. Mal sehen ob Du dann immer noch dieser Meinung bist mit Liebe und dem ganzen Zeugs.

@adventor
Bist du denn etwa der Meinung dass es keine Liebe gibt ?? Das wär traurig, dann tust du mir nur leid.

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17. Juni 2011 um 13:23

Sooooo....
liebe Mädels.. ich geb jetzt auch mal meine Meinung als Mann dazu.

1. Nicht alle Männer sind gleich! Dies sei immer zu bedenken.
2. Ich denke es kommt da noch auf Erfahrungswerte aus dem Elternhaus, dem Freundes- und Bekanntenkreis hinzu. Das Alter spielt auch ne Rolle.

Nun zu mir..

Ich (m) 31, war 9 Jahre in einer Beziehung, hatte auch bindungsängste. Glaub bei mir kams durch das Klischee Heiraten ---> Angst vor Scheidung --> Unterhaltspflicht etc. bzw. auch durch gehörtes aus dem Bekanntenkreis.
Tja was soll ich sagen, klar habe ich meine Freundin geliebt. Letztendlich hat sie mir einen Heiratsantrag gemacht. Ich war der Meinung: "Ich heirate erst wenn ich 10 Jahre mit jemanden zusammen bin". Also... ne Garantie gibts nicht, das habe ich gelernt. Haben geheiratet.. sogar richtig groß (10.000 euro hats gekostet) nach 4-Monaten haben wir uns auseinander gelebt. Scheidung war dann nach anderthalb Jahren durch. Wir sind noch sehr gut befreundet und wenn wir uns mal sehen, auch mit Partnern verstehen wir uns blendend. So wies halt sein muss. Nen Knacks hab ich davon nicht bekommen. Mit meiner Freundin bin ich jetzt 9 Monate zusammen und ich hab auch das Gefühl sie ist "die Richtige". 10 Jahre werde ich nicht mehr warten.

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17. Juni 2011 um 15:07

Soooo....
iebe Mädels.. ich geb jetzt auch mal meine Meinung als Mann dazu.

1. Nicht alle Männer sind gleich! Dies sei immer zu bedenken.
2. Ich denke es kommt da noch auf Erfahrungswerte aus dem Elternhaus, dem Freundes- und Bekanntenkreis hinzu. Das Alter spielt auch ne Rolle.

Nun zu mir..

Ich (m) 31, war 9 Jahre in einer Beziehung, hatte auch bindungsängste. Glaub bei mir kams durch das Klischee Heiraten ---> Angst vor Scheidung --> Unterhaltspflicht etc. bzw. auch durch gehörtes aus dem Bekanntenkreis.
Tja was soll ich sagen, klar habe ich meine Freundin geliebt. Letztendlich hat sie mir einen Heiratsantrag gemacht. Ich war der Meinung: "Ich heirate erst wenn ich 10 Jahre mit jemanden zusammen bin". Also... ne Garantie gibts nicht, das habe ich gelernt. Haben geheiratet.. sogar richtig groß (10.000 euro hats gekostet) nach 4-Monaten haben wir uns auseinander gelebt. Scheidung war dann nach anderthalb Jahren durch. Wir sind noch sehr gut befreundet und wenn wir uns mal sehen, auch mit Partnern verstehen wir uns blendend. So wies halt sein muss. Nen Knacks hab ich davon nicht bekommen. Mit meiner Freundin bin ich jetzt 9 Monate zusammen und ich hab auch das Gefühl sie ist "die Richtige". 10 Jahre werde ich nicht mehr warten.

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17. Juni 2011 um 15:11
In Antwort auf lucky_12537241

Sooooo....
liebe Mädels.. ich geb jetzt auch mal meine Meinung als Mann dazu.

1. Nicht alle Männer sind gleich! Dies sei immer zu bedenken.
2. Ich denke es kommt da noch auf Erfahrungswerte aus dem Elternhaus, dem Freundes- und Bekanntenkreis hinzu. Das Alter spielt auch ne Rolle.

Nun zu mir..

Ich (m) 31, war 9 Jahre in einer Beziehung, hatte auch bindungsängste. Glaub bei mir kams durch das Klischee Heiraten ---> Angst vor Scheidung --> Unterhaltspflicht etc. bzw. auch durch gehörtes aus dem Bekanntenkreis.
Tja was soll ich sagen, klar habe ich meine Freundin geliebt. Letztendlich hat sie mir einen Heiratsantrag gemacht. Ich war der Meinung: "Ich heirate erst wenn ich 10 Jahre mit jemanden zusammen bin". Also... ne Garantie gibts nicht, das habe ich gelernt. Haben geheiratet.. sogar richtig groß (10.000 euro hats gekostet) nach 4-Monaten haben wir uns auseinander gelebt. Scheidung war dann nach anderthalb Jahren durch. Wir sind noch sehr gut befreundet und wenn wir uns mal sehen, auch mit Partnern verstehen wir uns blendend. So wies halt sein muss. Nen Knacks hab ich davon nicht bekommen. Mit meiner Freundin bin ich jetzt 9 Monate zusammen und ich hab auch das Gefühl sie ist "die Richtige". 10 Jahre werde ich nicht mehr warten.


Ihr seid 9 Jahre zusammen gewesen, habt geheiratet (bis dahin lief ja anscheinend alles perfekt sonst heiratet man ja nicht..) und nach 4 Monaten war die Luft raus? Wie das?? Durch die Heirat? Oder wäre es auch so nach 9 Jahren und 4 Monaten Beziehung zu einem Auseinanderleben gekommen? Kann mir das so schwer vorstellen, dass eine Hochzeit die Beziehung SO ändern kann!?

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17. Juni 2011 um 16:52
In Antwort auf ilias_12761118


Ihr seid 9 Jahre zusammen gewesen, habt geheiratet (bis dahin lief ja anscheinend alles perfekt sonst heiratet man ja nicht..) und nach 4 Monaten war die Luft raus? Wie das?? Durch die Heirat? Oder wäre es auch so nach 9 Jahren und 4 Monaten Beziehung zu einem Auseinanderleben gekommen? Kann mir das so schwer vorstellen, dass eine Hochzeit die Beziehung SO ändern kann!?


Ich denke auch nach 9 Jahren 4 Monaten wäre die Beziehung dahingeschmolzen. Keine Ahnung wieso... klar es waren noch andere Faktoren mit dabei.. Sie hat jemand anderes kennengelernt der ihr den kopf verdreht hat. Wenn man lange zusammen ist und das als primäres Ziel sieht, das dann erreicht ist, dann kommt meist danach die ernüchterung. Ist halt nur ne mutmaßung. Ich bin froh das alles so gekommen ist. Ich liebe meine jetzige Partnerin über alles und versteh mich mit meiner ex frau noch blendend (rein freundschaftlich)

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18. Juni 2011 um 17:29

Manche wollen, manche nicht
Das kommt echt drauf an. Ich hab da aus meinen Bekanntenkreis Kerle, die wollen heiraten, wobei sich ihre Freundinnen zieren. Auf der anderen Seite gibt's einige Freunde, die sich mit Grauen abwenden, wenn man vom Heiraten redet. Das hat nach meiner Ansicht echt nichts mit dem Männlein oder Weiblein, sondern mit der persönlichen Einstellung zu tun.

Das Argument Kostenfalle scheint mir aber häufig recht vorgeschoben. Ich finde es etwas seltsam, dass es heute immer die Riesen-Hochzeit sein muß. Vor kurzem war ich auf einer Hochzeit eines Freundes, da waren um die 130 Leute geladen, und es gab ein Fünf-Gänge-Menü in einem großem Veranstaltungs-Saal. Da kann man sich ungefähr vorstellen, was das kostet, oder? Der Wert eines Kleinwagens hat da wahrscheinich nicht gereicht. Die Feier war schon toll, aber die Kohle, oje...

Ein zweiter Freund hat es anders gemacht. Er und seine Freundin waren mit den beiden Familien (20 Leute) gemütlich nach Kirche und Standesamt in einem Restaurant. Für alle anderen Leute gab es einen Polterabend in der Garage (der irgendwie tierisch aus der Mode gekommen ist). Das war dann deutlich billiger.

Ich will damit nur sagen, auch mit wenig Geld kann man da etwas machen. Das dürfte echt kein Argument sein.

Und ich habe auch erfahren, dass bei der damaligen Hochzeit meiner Eltern auch mein Vater eher die treibende Kraft war, meine Mutter hätte wohl auch ohen Trauschein gelebt.

Grüße
Daniel

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22. Juni 2011 um 18:18

OO
Ist bei mir total andersum
Ich will auf gar keinen Fall heiraten, aber mein Freund unbedingt

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26. Juni 2011 um 14:27

Männer sind leider Idioten!
Hi,

also ich denke mal, dass Männer deswegen nicht heiraten weil sie denken, dass wir Frauen ihnen auf der Tasche liegen. So zumindest glaub ich, dass es bei meinem Freund der Grund ist nicht zu heiraten. Schlimm genug

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30. Mai um 13:50

Und jetzt auch meine finale Meinung dazu:

Ich habe mit neutralen gesunden Möglichkeiten auch an die Liebe geglaubt, wurde aber im Zuge der neuen Zeit auch seelisch sexuell für einen einseitigen Kinderwunsch missbraucht. Ich spüre also jeden Tag die Folgen des vor vielen Jahren mir angetanenen Vorfalls. Ich sehe es auch meinem Konto, ich sehe es an meiner Möglichkeit mich zu entfalten, an meiner immernoch nicht abgeschlossenen Ausbildung eines Studiums. Ich sehe es in der Einsamkeit, die passiert, da ich psychologisch durch diesen hinterlistigen Akt markiert wurde.

Ich fragte mich dann auch immer "warum gerade ich?"
Ich wollte nach der nicht von mir begangenen Trennung, die ebenfalls hinterlistigst standfand, trotz alledem eine neue Partnerin, stieß aber nach elendiger Resourcenverschwendung von einer Partnersuche auf immer mehr Männern, die sich aus gleichen Gründen, der rechtlichen Geschlechterapartheit ausgehend aus einem Rollenverhalten aus dem 19.Jahrhundert, verabschiedet haben. Wir sind es Leid, die Versorger derjenigen zu sein, die sich sexuell leicht ausleben können und dann den endgültigen sicheren Hafen für eine Frau bieten sollen, die das nicht zu schätzen weiß. Es endet immer so, dass eine Heirat verbunden wird mit einem unerträglichen settle down auf unsere Kosten. Und das noch, obwohl wir eine durchschnittlich viel geringere Lebenserwartung haben.

Ich habe gelernt, dass es in dieser nicht mein gewordenen Heimat keine Geborgenheit und Liebe für mich gibt und halte mir das weibliche Geschlexht so weit wie möglich aus dem privatem heraus, da es ERFAHRUNGSGEMÄß schlimmeren Schaden anrichtet, als wenn in einem Kriegszustand eine Bombe aufs Eigenheim fällt.

Unter den Bedingungen der Geschlechterapartheit, dem Feminismus, dem Gynozentrismus unserer Zeit, dem vorherschenden Patchworktrennungsmodell mot Jugendamtnachgeschmack VERZICHTE ICH GERNE darauf.
Jede Beziehung ist endlich und somit im Falle einer weitergehenden Bindung eine tickende Zeitbombe.

Ich habe mir im Netz genug Männerbashing und asozialen Drck von Fraurn durchgelesen, dass ICH für mein Leben Bescheid weiß. Kein Sex dieser Welt kann je so gut sein, noch einmal die eigene Lebensfähigkeit und Integrität in Frage zu stellen, auch wenn ich Leidenschaft sehr vermisse.

Und weil es genau so ist mit der Familienrechtsfarce, genau deshalb heiratrt der denkende Mann eben NICHT. Kämpft für eine Harmonisierung aller Dinge der Darseinsberechtigung oder verzichtet aufs Heiraten. Man kann nicht kurzsichtig sagen, Männer hätten keine Heiratslust, nein es ist durch und durch ein Negativgeschäft nur des bürgerlichen Rechtes, eine scheiss Tradition.

Schon widerlich ist auch, wenn die Exfrau dann Hartz4 wird und man Kindesunterhalt bezahlt, dieser als Einkommen der Frau dann bri ihr angerechnet wird. Das bedeutet also, ich Mann zahle an den Staat in Form einer Zuwendungsersparnis seinerseits gegenüber einem Kind, zu dem er mindestens genau so verpflichtet ist, wie auch jedem anderen Menschen AUF MEINE KOSTEN, NUR WEIL ICH MIT DER FALSCHEN FRAU EIN KIND GEZEIGT HAT???? Wo kommen wir den da hin????

Ich werde alles in meiner Mqcht stehende tun, um über solche fast immer vorkommeneen Fails aufzudecken und aufzuklären.

Viele Grüße

Daniel

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30. Mai um 14:03

Update: Es ist niemals nur ein Klischee, sondern hat IMMER einen analytischen Hintergrund, der höchst erklärbar ist.

Die Blödheitswelle unserer Zeit erfasst leider auch das Liebesleben und alles, was damit zusammenhängt. Das Fördern und Fordern verlangt von jedem, dass er/sie Höchstleistungen für Hungerlöhne bringen muss und eine Wertschätzung unserer verlorenen Lebenszeit erfolgt genau nur so schändlich, dass wir gerade satt werden und nur Arbeit, nichts als die Arbeit kennen. Du musst Treue schwören, Überstunden implizit verrichten.

Da bleibt keine spirituelle Energie mehr, um neben dem einfachen Abreagieren noch auf vollem Anspruch sämtlicher Harmoniemerkmale zu achten. Alles, was Du je erreichen kannst, wirst Du sportlich in Deine Arbeitswelt einbringen.

Untersolchen Umständen wächst die Selbstliebe zu einem ungesunden Maß der Selbstsucht heran. Es gibt dann immer mehr Narzissmus. Und wo nur Selbstsucht ist, verbleibt kein Platz für Nächstenliebe. Dann sehen wir die heutige Versingelung, weil jedes Abweichen mit einem Scheitern verbunden ist, welches zudem in diesem Land noch einmal fürchterlich bestraft wird.

Gruß an die nicht meine Heimat, mit der ich mich jeden Tag aufs Neue herumschlagen darf, die nur Notwendigkeiten und keine Nützlichkeiten in sich birgt. In so eine Welt möchte ich auch heute noch kein Kind setzen, eine unschuldige Seele, die man aus egoistischen Gründen hier mit hereinzieht!

Vergesst nicht, das Recht kennt das Wort Liebe nicht, sondern nur, wie man sie ausbeutet. DAS IST die Heirat.

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30. Mai um 14:13

Update 2:  Nicht dass faktische Auf-der-Tasche-liegen, sondern die potentielle Gefahr der Ausnutzung reicht. Wir leben in einer Zeit der institutionalen Maxhtverhältnisse. Es reicht also nur das Wissen um die Möglichkeit, die ja auch zu 76% lt Statistk für einen Mann erwartbar ist. Man geht also zu dieser mit an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit ein negatives Geschäft ein. Kein Ehevertrag oder sonstiges wird helfen, da dieser, sollte er dem Rechtsgedanken widersprechen eh für sittenwidrig oder anderweitig ungültig erklärt werden.

In der Nichtheirat liegt ja gerade die Absicht, sich nicht diesem alten Recht binden zu wollen und dennoch eine Liebesbeziehung zu führen. Da das Recht antiquiert ist und nicht mehr in die Zeit passt, ist es völlig klar, dass sich Menschen nicht einem splchen zerstörerischen Lebensmodell versprechen wollen. Die Heirat beteiligt nur den Staat in die schon vorhandene Beziehung mit hinein, mehr ist das nicht.

Wer sich aufeinander verlassen will und dies auch zweisam möchte, heiratet eben nicht zu Bedingungen aus dem Jahre 1897. (In etwa das Erscheinungsjahr des Bürgerlichen Rechts)

Wer dies nicht versteht, ignoriert lebenswichtige Interessen des Partners.

------
Ende Gelände

ich bin auf dem Weg zu MGTOW, der Antwort auf den Postfeminismus und der Entsagung als Betaversorger zugrundegerixhtet zu werden.

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30. Mai um 14:34
In Antwort auf basant_12699410

Update 2:  Nicht dass faktische Auf-der-Tasche-liegen, sondern die potentielle Gefahr der Ausnutzung reicht. Wir leben in einer Zeit der institutionalen Maxhtverhältnisse. Es reicht also nur das Wissen um die Möglichkeit, die ja auch zu 76% lt Statistk für einen Mann erwartbar ist. Man geht also zu dieser mit an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit ein negatives Geschäft ein. Kein Ehevertrag oder sonstiges wird helfen, da dieser, sollte er dem Rechtsgedanken widersprechen eh für sittenwidrig oder anderweitig ungültig erklärt werden.

In der Nichtheirat liegt ja gerade die Absicht, sich nicht diesem alten Recht binden zu wollen und dennoch eine Liebesbeziehung zu führen. Da das Recht antiquiert ist und nicht mehr in die Zeit passt, ist es völlig klar, dass sich Menschen nicht einem splchen zerstörerischen Lebensmodell versprechen wollen. Die Heirat beteiligt nur den Staat in die schon vorhandene Beziehung mit hinein, mehr ist das nicht.

Wer sich aufeinander verlassen will und dies auch zweisam möchte, heiratet eben nicht zu Bedingungen aus dem Jahre 1897. (In etwa das Erscheinungsjahr des Bürgerlichen Rechts)

Wer dies nicht versteht, ignoriert lebenswichtige Interessen des Partners.

------
Ende Gelände

ich bin auf dem Weg zu MGTOW, der Antwort auf den Postfeminismus und der Entsagung als Betaversorger zugrundegerixhtet zu werden.

Du bist aber frustiert.

Du hast Dich nicht um Verhütung gekümmert und Schuld ist jetzt die Frau, die Du dann geschwängert hast.

Und dann hast Du Dein Feindbild so aufgebauscht, dass Du jetzt mit tausenden von Worten aus der eher mit Neid und Missgunst gespickten Genderdiskussion um Dich werfen kannst.

Ich glaube nicht, dass Du in die Gefahr kommst, dass Dich so jemand heiraten möchte.

Ich hoffe Du findest irgendwann wieder zu Dir.

Viel Glück.

Interessant wären aber Kommentare von denen, die hier vor Jahren geschrieben haben. Würde mich interessieren, ob sie immer noch der gleichen Meinung sind

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30. Mai um 14:52
In Antwort auf basant_12699410

Update 2:  Nicht dass faktische Auf-der-Tasche-liegen, sondern die potentielle Gefahr der Ausnutzung reicht. Wir leben in einer Zeit der institutionalen Maxhtverhältnisse. Es reicht also nur das Wissen um die Möglichkeit, die ja auch zu 76% lt Statistk für einen Mann erwartbar ist. Man geht also zu dieser mit an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit ein negatives Geschäft ein. Kein Ehevertrag oder sonstiges wird helfen, da dieser, sollte er dem Rechtsgedanken widersprechen eh für sittenwidrig oder anderweitig ungültig erklärt werden.

In der Nichtheirat liegt ja gerade die Absicht, sich nicht diesem alten Recht binden zu wollen und dennoch eine Liebesbeziehung zu führen. Da das Recht antiquiert ist und nicht mehr in die Zeit passt, ist es völlig klar, dass sich Menschen nicht einem splchen zerstörerischen Lebensmodell versprechen wollen. Die Heirat beteiligt nur den Staat in die schon vorhandene Beziehung mit hinein, mehr ist das nicht.

Wer sich aufeinander verlassen will und dies auch zweisam möchte, heiratet eben nicht zu Bedingungen aus dem Jahre 1897. (In etwa das Erscheinungsjahr des Bürgerlichen Rechts)

Wer dies nicht versteht, ignoriert lebenswichtige Interessen des Partners.

------
Ende Gelände

ich bin auf dem Weg zu MGTOW, der Antwort auf den Postfeminismus und der Entsagung als Betaversorger zugrundegerixhtet zu werden.

Junge, dir würde ich am liebsten mal übers Köppi streicheln, bist ja richtig aufgeregt.

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30. Mai um 15:02

@meeresbrise21, ja tut mir echr Leid, ich hätte gerne eine bessere Reaktion gehabt, ist eine schwierige Zeit heutzutage :'(

Am besten nicht nachdenken und weitermachen ....

Gruß Daniel

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30. Mai um 15:40
In Antwort auf sweetmuimui


Hallo

Hm, die meisten Männer haben anscheinend grosse Bindungsangst und wollen wohl am liebsten nie heiraten. Manchmal frage ich mich echt wieso. Was gibt es schöneres, als mit der Person, die man liebt, für immer und ewig zu binden, mit ihr das Leben zu teilen und mit ihr alt zu werden.

Wieso wollen viele Männer nicht heiraten??? Die meisten Frauen aber schon???

Hat der Mann etwa Angst vor die Verantwortung auf eine Familie (Frau+Kind)?
Aber er wird doch nicht alleine sein. Die Frau wird die Verantwortung doch mit ihm tragen. Sie wird ihn unterstützen (finanziell etc.), wo sie könnte. Oder etwa nicht?

Weil er etwa keine Kinder mögen, also will er nicht heiraten?
- Aber Heirat und Kinder sind zwei verschiedene Sachen. Die hängen nicht zusammen. Es gibt auch viele kinderlose Ehen.

Weil er nicht sicher ist, ob sie die richtige für ihn ist?
- Möglich. Aber nach 2-3 Jahre sollte er wissen, ob sie die richtige Person ist. Denn da könnte man den Charakter und Einstellungen von der Partnerin / vom Partner schon gut einschätzen. Dazu braucht man nicht 5, 7 oder 10 Jahre, oder??

Weil er eine bequeme Bindung / Beziehung haben will? So dass man bei einer Beziehungskrise die Sache (Beziehung) schnell und unverbindlich beenden kann?
- Also heisst das, er möchte die ganze Zeit zwar eine feste Bezieung haben, aber in Wahrheit will er bloss eine Affäre??


Wieso wollen Männer nicht heiraten

Ich würde mich über eure Antworten und Bemerkungen freuen.

Ich denke, weil sie es realistisch sehen...Ein "Für immer" gibt es nur ganz ganz selten und eine Hochzeit bringt so viele Verpflichtungen mit, eine Scheidung ist so aufwendig...Ich denke Männer genießen den Moment, brauchen nicht das ganze Tamtam einer Hochzeit und haben gerne das Gefühl, jederzeit wieder gehen zu können...Ich bin zwar Frau, sehe das aber genauso..Ich möchte niemals heiraten, weil ich genau weiß, dass ich dieses Versprechen für "für immer" einfach nicht geben könnte...Man weiß nie, was das Leben einem bringt, niemand kann versprechen, jemanden anderen für immer zu lieben...Wer sich liebt tut es so lange, wie es beiden Seiten gut tut und geht, wenn es nicht mehr funktioniert und beide keinen Weg mehr sehen....

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30. Mai um 16:48
In Antwort auf basant_12699410

@meeresbrise21, ja tut mir echr Leid, ich hätte gerne eine bessere Reaktion gehabt, ist eine schwierige Zeit heutzutage :'(

Am besten nicht nachdenken und weitermachen ....

Gruß Daniel

hör doch endlich auf damit die uralten !!!!!! Beiträge hochzuholen wegen deiner beknackten Meinung

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30. Mai um 17:18
In Antwort auf basant_12699410

@meeresbrise21, ja tut mir echr Leid, ich hätte gerne eine bessere Reaktion gehabt, ist eine schwierige Zeit heutzutage :'(

Am besten nicht nachdenken und weitermachen ....

Gruß Daniel

Oh du, ich hab sehr viel nachgedacht, habe allerdings eine entspanntere Haltung als du zum Thema.
Ich wollte früher nicht heiraten und mein Mann auch nicht, deshalb war das erstmal für uns und unsere Beziehung ausgeschlossen. Wir brauchten beide keinen Versorger, Kinder waren auch nicht erwünscht, da gab es für uns nicht wirklich Sinn zu heiraten.
Doch im Laufe unserer Beziehung hat sich dann der Wunsch einander zu heiraten bei uns beiden entwickelt und nicht zuletzt, aus Liebe zueinander. Wir wollten füreinander Verantwortung übernehmen, eine Familie sein und das eben auch amtlich.

Wir sind bewusst eine Lebensgemeinschaft miteinander eingegangen, unser Wunsch ist es, unser weiteres Leben miteinander zu verbringen und zu teilen. 24 Jahre dauert das nun an und wir hoffen, dass wir noch sehr viel mehr gemeinsame Zeit miteinander erleben können.

Kurz nach unserer Heirat hatte mein Mann einen Unfall, bei dem er schwer verletzt wurde und es hat einige Jahre gedauert, bis er wieder auf den Beinen war. In dieser Zeit wäre es sehr schwer für mich gewesen, an seiner Behandlung teilzunehmen bzw. involviert zu werden, wenn wir nicht verheiratet gewesen wären. Als Ehefrau hatte ich damals ganz andere Möglichkeiten, als Freundin wäre ich z.B. von den Ärzten gar nicht erst angesprochen worden, sondern seine Eltern.

Einige Jahre später erkrankte mein Mann an einer anderen Sache und fiel ins Koma, wäre fast gestorben. Wieder war ich als Ehefrau gefragt, wurde mit einbezogen bei Entscheidungen die die Behandlung meines Mannes betraf. Ich habe diese Verantwortung bewusst für ihn übernommen mit unserer Heirat und wiederum ein paar Jahre später war es andersherum, wo er für mich entscheiden musste, weil ich diejenige war, die Erkrankte.

Wir sorgen füreinander, wir übernehmen Verantwortung füreinander. Und wie gesagt, damals, war das der einfachste Weg, heutzutage kann man vieles anders gesetzlich abklären. Doch auch heute würden wir einander  heiraten wollen, weil wir dadurch einander auch familiär verbunden sind. Wir sind nicht "einfach" nur ein Paar, wo ein Aussenstehender (Ämter, Ärzte etc.) nicht erkennen kann, wie und ob wir miteinander verbunden sind. 

Wir haben stets auch finanziell für uns gemeinsam gesorgt, und wenn einer von uns ausfiel, dann war das kein Drama, da hat sich keiner von uns vom anderen ausgenutzt gefühlt. Wir beide, für uns.

"Ende Gelände"^^



 

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31. Mai um 1:50
In Antwort auf sweetmuimui


Hallo

Hm, die meisten Männer haben anscheinend grosse Bindungsangst und wollen wohl am liebsten nie heiraten. Manchmal frage ich mich echt wieso. Was gibt es schöneres, als mit der Person, die man liebt, für immer und ewig zu binden, mit ihr das Leben zu teilen und mit ihr alt zu werden.

Wieso wollen viele Männer nicht heiraten??? Die meisten Frauen aber schon???

Hat der Mann etwa Angst vor die Verantwortung auf eine Familie (Frau+Kind)?
Aber er wird doch nicht alleine sein. Die Frau wird die Verantwortung doch mit ihm tragen. Sie wird ihn unterstützen (finanziell etc.), wo sie könnte. Oder etwa nicht?

Weil er etwa keine Kinder mögen, also will er nicht heiraten?
- Aber Heirat und Kinder sind zwei verschiedene Sachen. Die hängen nicht zusammen. Es gibt auch viele kinderlose Ehen.

Weil er nicht sicher ist, ob sie die richtige für ihn ist?
- Möglich. Aber nach 2-3 Jahre sollte er wissen, ob sie die richtige Person ist. Denn da könnte man den Charakter und Einstellungen von der Partnerin / vom Partner schon gut einschätzen. Dazu braucht man nicht 5, 7 oder 10 Jahre, oder??

Weil er eine bequeme Bindung / Beziehung haben will? So dass man bei einer Beziehungskrise die Sache (Beziehung) schnell und unverbindlich beenden kann?
- Also heisst das, er möchte die ganze Zeit zwar eine feste Bezieung haben, aber in Wahrheit will er bloss eine Affäre??


Wieso wollen Männer nicht heiraten

Ich würde mich über eure Antworten und Bemerkungen freuen.

..also ich bin zwar eine Frau, aber selbst ich als Frau möchte NICHT bereits nach 6 Wochen Bekanntschaft schon Heiratspläne schmieden, incl. Familienplanung, mit Kind und Kegel !  ..~~~~~~~~

Nee ... da kann ich einen Mann, der nicht heiraten will durchaus verstehen!

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31. Mai um 6:54
In Antwort auf gabriela1440

..also ich bin zwar eine Frau, aber selbst ich als Frau möchte NICHT bereits nach 6 Wochen Bekanntschaft schon Heiratspläne schmieden, incl. Familienplanung, mit Kind und Kegel !  ..~~~~~~~~

Nee ... da kann ich einen Mann, der nicht heiraten will durchaus verstehen!

Wie kommst Du auf die sechs Wochen?

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31. Mai um 7:25
In Antwort auf basant_12699410

Und jetzt auch meine finale Meinung dazu:

Ich habe mit neutralen gesunden Möglichkeiten auch an die Liebe geglaubt, wurde aber im Zuge der neuen Zeit auch seelisch sexuell für einen einseitigen Kinderwunsch missbraucht. Ich spüre also jeden Tag die Folgen des vor vielen Jahren mir angetanenen Vorfalls. Ich sehe es auch meinem Konto, ich sehe es an meiner Möglichkeit mich zu entfalten, an meiner immernoch nicht abgeschlossenen Ausbildung eines Studiums. Ich sehe es in der Einsamkeit, die passiert, da ich psychologisch durch diesen hinterlistigen Akt markiert wurde.

Ich fragte mich dann auch immer "warum gerade ich?"
Ich wollte nach der nicht von mir begangenen Trennung, die ebenfalls hinterlistigst standfand, trotz alledem eine neue Partnerin, stieß aber nach elendiger Resourcenverschwendung von einer Partnersuche auf immer mehr Männern, die sich aus gleichen Gründen, der rechtlichen Geschlechterapartheit ausgehend aus einem Rollenverhalten aus dem 19.Jahrhundert, verabschiedet haben. Wir sind es Leid, die Versorger derjenigen zu sein, die sich sexuell leicht ausleben können und dann den endgültigen sicheren Hafen für eine Frau bieten sollen, die das nicht zu schätzen weiß. Es endet immer so, dass eine Heirat verbunden wird mit einem unerträglichen settle down auf unsere Kosten. Und das noch, obwohl wir eine durchschnittlich viel geringere Lebenserwartung haben.

Ich habe gelernt, dass es in dieser nicht mein gewordenen Heimat keine Geborgenheit und Liebe für mich gibt und halte mir das weibliche Geschlexht so weit wie möglich aus dem privatem heraus, da es ERFAHRUNGSGEMÄß schlimmeren Schaden anrichtet, als wenn in einem Kriegszustand eine Bombe aufs Eigenheim fällt.

Unter den Bedingungen der Geschlechterapartheit, dem Feminismus, dem Gynozentrismus unserer Zeit, dem vorherschenden Patchworktrennungsmodell mot Jugendamtnachgeschmack VERZICHTE ICH GERNE darauf.
Jede Beziehung ist endlich und somit im Falle einer weitergehenden Bindung eine tickende Zeitbombe.

Ich habe mir im Netz genug Männerbashing und asozialen Drck von Fraurn durchgelesen, dass ICH für mein Leben Bescheid weiß. Kein Sex dieser Welt kann je so gut sein, noch einmal die eigene Lebensfähigkeit und Integrität in Frage zu stellen, auch wenn ich Leidenschaft sehr vermisse.

Und weil es genau so ist mit der Familienrechtsfarce, genau deshalb heiratrt der denkende Mann eben NICHT. Kämpft für eine Harmonisierung aller Dinge der Darseinsberechtigung oder verzichtet aufs Heiraten. Man kann nicht kurzsichtig sagen, Männer hätten keine Heiratslust, nein es ist durch und durch ein Negativgeschäft nur des bürgerlichen Rechtes, eine scheiss Tradition.

Schon widerlich ist auch, wenn die Exfrau dann Hartz4 wird und man Kindesunterhalt bezahlt, dieser als Einkommen der Frau dann bri ihr angerechnet wird. Das bedeutet also, ich Mann zahle an den Staat in Form einer Zuwendungsersparnis seinerseits gegenüber einem Kind, zu dem er mindestens genau so verpflichtet ist, wie auch jedem anderen Menschen AUF MEINE KOSTEN, NUR WEIL ICH MIT DER FALSCHEN FRAU EIN KIND GEZEIGT HAT???? Wo kommen wir den da hin????

Ich werde alles in meiner Mqcht stehende tun, um über solche fast immer vorkommeneen Fails aufzudecken und aufzuklären.

Viele Grüße

Daniel

Du wurdest für einen einseitigen Kinderwunsch missbraucht? 
das meinst du nicht ernst! Warum zum Teufel hast DU dann nicht verhütet?!!!!
Kein Mann muss unfreiwillig Vater werden! Selbst Schuld, kein Mitleid!

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31. Mai um 9:49
In Antwort auf skadiru

Du wurdest für einen einseitigen Kinderwunsch missbraucht? 
das meinst du nicht ernst! Warum zum Teufel hast DU dann nicht verhütet?!!!!
Kein Mann muss unfreiwillig Vater werden! Selbst Schuld, kein Mitleid!

Äh ja.. 
Wenn Frau jemandem ein Kind unterjubeln will, dann schafft sie das auch.. 
Passiert ja mehr als genug.
Da kann der Mann noch so auf die Verhütung schauen.. 

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31. Mai um 9:51
In Antwort auf lacaracol

Äh ja.. 
Wenn Frau jemandem ein Kind unterjubeln will, dann schafft sie das auch.. 
Passiert ja mehr als genug.
Da kann der Mann noch so auf die Verhütung schauen.. 

Nö, sehe ich anders!

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31. Mai um 10:27
In Antwort auf skadiru

Nö, sehe ich anders!

Was ist denn das für eine Beziehung bzw. Ehe, wenn der Mann der Frau nicht vertrauen kann..?

Wenn man vereinbart, dass sie verhütet und sie es dann doch nicht tut, oder Dinge so manipuliert, dass das Kondom "abrutscht" oder gar durchlässig wird... Dann kann Mann nicht viel dagegen ausrichten.. 


Manchmal erkennt man erst (zu) spät, auf wen man sich eingelassen hat.. 

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31. Mai um 12:00
In Antwort auf lacaracol

Was ist denn das für eine Beziehung bzw. Ehe, wenn der Mann der Frau nicht vertrauen kann..?

Wenn man vereinbart, dass sie verhütet und sie es dann doch nicht tut, oder Dinge so manipuliert, dass das Kondom "abrutscht" oder gar durchlässig wird... Dann kann Mann nicht viel dagegen ausrichten.. 


Manchmal erkennt man erst (zu) spät, auf wen man sich eingelassen hat.. 

Nö, wer Sex hat, muss nunmal davon ausgehen, DASS die Verhütung versagen KANN. Und wenn er sich soooo sicher ist, keine Kinder zeugen zu wollen, muss er entsprechend handeln. Vertrauen hin oder her! Dann hätte ER konsequent die Verhütung selbst in die Hand nehmen müssen oder keinen Sex vollziehen dürfen! Aber hinterher der Frau die alleinige Schuld zu geben ist einfach nur schäbig!

--> Natürlich heiße ich es nicht gut, wenn eine Frau es gezielt drauf anlegt!! Aber dennoch hätte er es mit in der Hand gehabt! Ich sage nur Vasektomie. Anscheinend weiß er schon länger, dass er KEINE Kinder wollte....

Ich werde meinem Sohn (hoffentlich) beibringen (können), sich stets auf sich selbst zu verlassen, was Verhütung betrifft.
Nach dem Motto, Vertrauen ist gut, eigene Kontrolle ist besser. Und, dass er eine bessere Menschenkenntnis erlangen wird als dieser Daniel...

Hier kennen wir mal wieder nur die eine Seite der Geschichte. Vielleicht war sie sich auch sicher mit ihm zusammen zu bleiben. Vielleicht sagt er nur so, dass sie ihn "missbraucht " hat usw. Ich würde gern mal ihre Seite dazu hören. Glaube nicht, dass sie ihn zum Sex gezwungen hat. So kommt es ja fast von ihm rüber.

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31. Mai um 14:35
In Antwort auf lacaracol

Was ist denn das für eine Beziehung bzw. Ehe, wenn der Mann der Frau nicht vertrauen kann..?

Wenn man vereinbart, dass sie verhütet und sie es dann doch nicht tut, oder Dinge so manipuliert, dass das Kondom "abrutscht" oder gar durchlässig wird... Dann kann Mann nicht viel dagegen ausrichten.. 


Manchmal erkennt man erst (zu) spät, auf wen man sich eingelassen hat.. 

RICHTIG RICHTIG RICHTIG

Das war all die Zeit mein Reden.
Dazu kommt noch eine widerliche Rechtsordnung, die an ein Apartheitsregime erinnert.

Der eine wird belohnt, der andere bestraft.

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31. Mai um 14:55
In Antwort auf basant_12699410

RICHTIG RICHTIG RICHTIG

Das war all die Zeit mein Reden.
Dazu kommt noch eine widerliche Rechtsordnung, die an ein Apartheitsregime erinnert.

Der eine wird belohnt, der andere bestraft.

Jaaa, voll die Belohnung, mit nem eiskalten Menschen wie dir lebenslang durch ein Kind verbunden zu sein. Soviel Geld kann mir auf der Welt keiner anbieten, dass ich dich nur mit der Kneifzange anfassen würde, geschweige denn dich als Vater für ein armes unschuldiges Kind auszuwählen. Das könnte ich meinem Kind echt nicht erklären, so nen Vater, für den man sich nur schämen muss. Du redest nur davon, wie du um dein kostbares Geld gebracht wurdest, von deinem eigen Fleisch und Blut haste noch nix erzählt.

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