Forum / Liebe & Beziehung

Wieso wird hier im Forum immer behauptet: Ehemänner trennen sich selten oder nie???

Letzte Nachricht: 3. Mai 2010 um 13:07
C
chelle_12488176
02.07.06 um 22:19

Der Meinung bin ich gar nicht:

Denn wenn - wie hier immer dargestellt - eine Ehe unverwüstlich ist, egal wie lange, wie oft der Mann fremd geht, dann frag ich mich echt, weshalb fast jede 3. Ehe bzw. in der Großstadt fast jede 2. Ehe geschieden wird.

Klar, hier posten sich frustrierte Geliebte und verlassene Ehefrauen. Die verlassenen Ehefrauen stellen es so dar, dass die Geliebten keine Chance haben, zwecks Abschreckung. Dies widerspricht jeder der hohen Scheidungsquote.

Ich hab 2 Jahre lang in einer Scheidungskanzlei gearbeitet und kann euch sagen, dass bei 90 % aller Scheidungen eine Geliebte bzw. ein Geliebter im Spiel war. In höchstens - wenn überhaupt 10 % der Scheidungen war kein anderer Partner im Spiel. Da war dann meist Gewalt oder Alkohl der Grund (was meiner Meinung nach noch schlimmer ist). Aber alles in einem kann ich sagen, dass Fremdgehen Scheidungsgrund Nr. 1 war. (Auch wenn wir das Zerrrütungsprinzip haben, wurde im Scheidungsantrag immer der Grund des Scheiterns der Ehe angegeben. Mag evtl. jetzt anders sein, weiß ich nicht, ich bin schon seit 14 Jahren nicht mehr in dieser Branche).

Eine Psychologin erklärte mir mal, dass, wenn ein Ehepartner die Trennung will, er sich in den meisten Fällen schon während der Ehe einen neuen Partner sucht, aus Angst vor dem Alleinsein und dass es eher selten ist, dass ein Ehepartner geht, ohne "Nachfolger".

Auch in meinem persönlichen Bekanntenkreis haben sich ca. 40 % der fremd gehenden Männer getrennt.

Also sind das, was man hier um Forum liest nur verzweifelte Hilferrufe verlassener Ehefrauen und frustrierter Geliebten. Das "wahre Leben" sieht anders aus.

Ja, es gibt genug Männer, die ihre Frauen wegen einer Geliebten verlassen....


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A
an0N_1217387099z
02.07.06 um 22:25

"Wieso wird hier im Forum immer behauptet: Ehemänner trennen sich selten oder nie???"

Ok, mag sein... Und trotzdem sind Männer nach einer Trennung mit neuer Partnerin oft nicht in der Lage die Konsiquenzen zu tragen... Siehe meinen Bericht.

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mondschein64
mondschein64
04.07.06 um 8:07

Das ist interessant
Ein Satz ist mir besonders aufgefallen, nämlich der, dass sich die Männer schon während der Ehe eine Geliebte suchen, aus Angst alleine zu sein. Das ist bestimmt richtig. Andererseits stoßen sie damit ihre Ehefrau in genau die Position, die sie selber nicht haben wollen. Die verlassenen Ehefrauen/Geliebten müssen dann damit klar kommen, plötzlich alleine zu sein und meistens ja auch noch die Kinder zu haben, während der Mann sich ein schönes Leben macht. Deswegen sage ich immer: man sollte erst das eine beenden, bevor man was anderes anfängt. Auch für die Neue wäre das bessern, denn die dient dann doch mehr oder weniger nur als Lückenfüller.
mondschein64

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N
nell_12840141
04.07.06 um 8:28

Hi
das stimmt leider nciht, dass sich Ehemänner nicht trennen, heutzutage gehen so viele Ehen in die Brüche, nur weil der mann meint, eine Geliebte haben zu müssen. Also ich finde dass sich - leider - viele Ehemänner trennen.

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C
chelle_12488176
04.07.06 um 9:32
In Antwort auf mondschein64

Das ist interessant
Ein Satz ist mir besonders aufgefallen, nämlich der, dass sich die Männer schon während der Ehe eine Geliebte suchen, aus Angst alleine zu sein. Das ist bestimmt richtig. Andererseits stoßen sie damit ihre Ehefrau in genau die Position, die sie selber nicht haben wollen. Die verlassenen Ehefrauen/Geliebten müssen dann damit klar kommen, plötzlich alleine zu sein und meistens ja auch noch die Kinder zu haben, während der Mann sich ein schönes Leben macht. Deswegen sage ich immer: man sollte erst das eine beenden, bevor man was anderes anfängt. Auch für die Neue wäre das bessern, denn die dient dann doch mehr oder weniger nur als Lückenfüller.
mondschein64

@mondschein
..... dem kann ich nur zustimmen. Treffender hättest du meine Meinung hierzu kaum beschreiben können. .-)

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E
enola_11978438
05.07.06 um 10:31

Ein Hoch
auf Kathi!!!! Recht hat sie!!!!

AxelF

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T
takako_12659898
17.07.07 um 14:05

Endlich mal ein Beitrag,der die Fakten anspricht!
Hallo!
Bin selber eine Geliebte eines Mannes mit 2 kleineren Kindern....
In seiner Ehe läuft partnermäßig seit der Entbindung seiner 2.Tochter fast garnichtsmehr(6J.alt)...
Er hat seine Ehefrau darauf ca.3-4 mal sehr ernsthaft drauf angesprochen und sagte ihr,sie soll es ändern und ihm wieder das Gefühl geben,dass er nicht nur Vater,sondern auch geliebter Ehemann ist...
Sie tat das Gegenteil und es ging sogar so weit,dass sie kaum noch miteinander sprachen...
Leider bemerkte dies die Familie und schenkte der Frau zum Geburtstag eine Reiße nach Rom(für 3 Tage das erste mal ohne Kinder-Nach 6 jahren!)...
Mein Geliebter war in dieser Zeit kurz davor sich scheiden zu lassen,will aufgrund dieser Reiße seiner Frau doch noch eine Chance geben,um zu sehen,ob es in diesem Kurzurlaub vielleicht doch nicht anders wird und sie wider zueinander finden....(dies hätte ja schon vor einem Jahr passieren können,denn da gabs eine ähnliche "letzte Chance" und nichts ist passiert)...
naja...auf jeden Fall hat mir mein Geliebter versprochen,dass es garantiert die allerletzte Chance ist,denn mehr kann man dann wirklich nicht mehr machen...
Zudem erzählt mir mein Geliebter,er liebt nur mich und nicht mehr seine Frau...
Habt ihr damit Erfahrung?Dass mit seinem Verhältnis zu seiner Ehefrau stimmt übrigens wirklich,einige seiner Freunde und Familienmitglieder haben es mir bestätigt....
Glaubt ihr,seine Ehefrau kann sich um 180C ändern?Von heute auf morgen?Obwohl sie es vorher 6 Jahre lang nicht interesiert hat,obwohl sie darum sehr oft geben wurde?
ich Bin verzweifelt,jedoch ist es wirklich eine Tatsache,dass 33%aller Ehen geschieden werden...und nicht selten wegen einer Geliebten...
Also wieso nicht bei mir?
Bitte helft mir!
Vielen Dank...

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S
shimon_11943896
04.12.08 um 14:51

Fremdgehen ist ein Symthom...
...., Tatsache ist, daß die Ehe häufig für uns Männer ein Problem darstellt.

Ich will mal nicht darüber philosophieren, warum sich Männer überhaupt auf ein solches Abenteuer einlassen, das das Risiko einseitig verteilt und deshalb eine Machtverschiebung bedingt. Schließlich gehöre ich selber dazu.

Festzuhalten bleibt aber, das aus mündigen, selbstbestimmten Menschen EHEMÄNNER werden, die sich dafür entschuldigen müßen, das die morgentliche Duche das Bad verunreinigt, die darüber Rechenschaft ablegen müßen, wofür sie ihr selbst verdientes Geld ausgeben, die sexuell sich den Bedürfnissen ihrer Frauen widmen sollen und ansonsten einfach nur finktionieren müßen.

Ich schätze mal, daß 8 von 10 Männern früher oder später erkennen, daß die Heirat ein schlechter Deal war. Leider kann man ja nicht auf Unzurechnungsfähigleit plädieren, also arrangiert man sich. Bei einigen geht es gut. Aber was heißt schon gut? Wir bleiben zwar verhheiratet, im wesentlich aber nur, weil wir die Konsequenzen eine Scheidung, vor allem inökonomischer Hinsicht, fürchten. Also leben wir unzufrieden vor uns hin. Das bedingt regelmäßige Streits und ein langsames einschlafen der Sexualität. Auf das bisschen Sex, das wir haben, könnten wir auch gut verzichten. Wir haben es satt, im Bett die Dienstleister unser langweiligen Frauen zu sein.

Allerdings bleibt bei einigen von uns ein Funken von männlicher Identität. So haben diese Leidensgenossen noch einen Rest von Libido. Und nach ein paar Jahren sinnlos dahinfließenden Lebens kann das dazu führen, daß man dieser Libido noch einmal Raum verschaffen will, was naturgemäß nur außerhalb der Ehe möglich ist. Wenn das letztendlich zur Scheidung führt, so ist dies aber nie die eigentliche Ursache, sondern mehr oder weniger nur ein Katalysator.

Einige von uns lassen sich einfach so scheiden, ohne Affäre, weil sie die Tragik der Ehe erkennen. Diese Männer sind aber in der Minderzahl, weil dazu ein gehöriges Maß an Selbstreflektion, Erkennen eigenere Fehler und konsequenter Mißachtung von Folgeschäden gehört.

Wir anderen bleiben halt verheiratet, so lange man uns nicht dabei erwischt, daß wir dies eigentlich total doof finden. Dabei vergewaltigen wir konsequent unsere eigenen Bedürfnisse und springen auch deshalb einige Jahre früher ins Grab als unsere Frauen.

Wenigstens haben wir dort unsrer Ruhe.

Horst

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A
an0N_1268834299z
15.12.08 um 14:00
In Antwort auf shimon_11943896

Fremdgehen ist ein Symthom...
...., Tatsache ist, daß die Ehe häufig für uns Männer ein Problem darstellt.

Ich will mal nicht darüber philosophieren, warum sich Männer überhaupt auf ein solches Abenteuer einlassen, das das Risiko einseitig verteilt und deshalb eine Machtverschiebung bedingt. Schließlich gehöre ich selber dazu.

Festzuhalten bleibt aber, das aus mündigen, selbstbestimmten Menschen EHEMÄNNER werden, die sich dafür entschuldigen müßen, das die morgentliche Duche das Bad verunreinigt, die darüber Rechenschaft ablegen müßen, wofür sie ihr selbst verdientes Geld ausgeben, die sexuell sich den Bedürfnissen ihrer Frauen widmen sollen und ansonsten einfach nur finktionieren müßen.

Ich schätze mal, daß 8 von 10 Männern früher oder später erkennen, daß die Heirat ein schlechter Deal war. Leider kann man ja nicht auf Unzurechnungsfähigleit plädieren, also arrangiert man sich. Bei einigen geht es gut. Aber was heißt schon gut? Wir bleiben zwar verhheiratet, im wesentlich aber nur, weil wir die Konsequenzen eine Scheidung, vor allem inökonomischer Hinsicht, fürchten. Also leben wir unzufrieden vor uns hin. Das bedingt regelmäßige Streits und ein langsames einschlafen der Sexualität. Auf das bisschen Sex, das wir haben, könnten wir auch gut verzichten. Wir haben es satt, im Bett die Dienstleister unser langweiligen Frauen zu sein.

Allerdings bleibt bei einigen von uns ein Funken von männlicher Identität. So haben diese Leidensgenossen noch einen Rest von Libido. Und nach ein paar Jahren sinnlos dahinfließenden Lebens kann das dazu führen, daß man dieser Libido noch einmal Raum verschaffen will, was naturgemäß nur außerhalb der Ehe möglich ist. Wenn das letztendlich zur Scheidung führt, so ist dies aber nie die eigentliche Ursache, sondern mehr oder weniger nur ein Katalysator.

Einige von uns lassen sich einfach so scheiden, ohne Affäre, weil sie die Tragik der Ehe erkennen. Diese Männer sind aber in der Minderzahl, weil dazu ein gehöriges Maß an Selbstreflektion, Erkennen eigenere Fehler und konsequenter Mißachtung von Folgeschäden gehört.

Wir anderen bleiben halt verheiratet, so lange man uns nicht dabei erwischt, daß wir dies eigentlich total doof finden. Dabei vergewaltigen wir konsequent unsere eigenen Bedürfnisse und springen auch deshalb einige Jahre früher ins Grab als unsere Frauen.

Wenigstens haben wir dort unsrer Ruhe.

Horst

Deinen beitrag
habe ich mit interesse gelesen
bin zwar eine geschiedene frau. mein mann hat sich teilweise auch aus den von dir genannten gründen eine andere gesucht.

ich gebe dir also in vollem umfang recht
und bin auch der meinung, daß männer in der beziehung (ob ehe oder nicht) wesentlich genügsamer sind, während frauen immer nur glücklich sein wollen.

also laß dir gesagt sein: du bist bei weitem nicht der einzige mann, der so lebt wie du.

ich wünsche dir alles liebe und gute!!

lieben gruß, paula

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H
helma_12357057
26.05.09 um 17:27
In Antwort auf shimon_11943896

Fremdgehen ist ein Symthom...
...., Tatsache ist, daß die Ehe häufig für uns Männer ein Problem darstellt.

Ich will mal nicht darüber philosophieren, warum sich Männer überhaupt auf ein solches Abenteuer einlassen, das das Risiko einseitig verteilt und deshalb eine Machtverschiebung bedingt. Schließlich gehöre ich selber dazu.

Festzuhalten bleibt aber, das aus mündigen, selbstbestimmten Menschen EHEMÄNNER werden, die sich dafür entschuldigen müßen, das die morgentliche Duche das Bad verunreinigt, die darüber Rechenschaft ablegen müßen, wofür sie ihr selbst verdientes Geld ausgeben, die sexuell sich den Bedürfnissen ihrer Frauen widmen sollen und ansonsten einfach nur finktionieren müßen.

Ich schätze mal, daß 8 von 10 Männern früher oder später erkennen, daß die Heirat ein schlechter Deal war. Leider kann man ja nicht auf Unzurechnungsfähigleit plädieren, also arrangiert man sich. Bei einigen geht es gut. Aber was heißt schon gut? Wir bleiben zwar verhheiratet, im wesentlich aber nur, weil wir die Konsequenzen eine Scheidung, vor allem inökonomischer Hinsicht, fürchten. Also leben wir unzufrieden vor uns hin. Das bedingt regelmäßige Streits und ein langsames einschlafen der Sexualität. Auf das bisschen Sex, das wir haben, könnten wir auch gut verzichten. Wir haben es satt, im Bett die Dienstleister unser langweiligen Frauen zu sein.

Allerdings bleibt bei einigen von uns ein Funken von männlicher Identität. So haben diese Leidensgenossen noch einen Rest von Libido. Und nach ein paar Jahren sinnlos dahinfließenden Lebens kann das dazu führen, daß man dieser Libido noch einmal Raum verschaffen will, was naturgemäß nur außerhalb der Ehe möglich ist. Wenn das letztendlich zur Scheidung führt, so ist dies aber nie die eigentliche Ursache, sondern mehr oder weniger nur ein Katalysator.

Einige von uns lassen sich einfach so scheiden, ohne Affäre, weil sie die Tragik der Ehe erkennen. Diese Männer sind aber in der Minderzahl, weil dazu ein gehöriges Maß an Selbstreflektion, Erkennen eigenere Fehler und konsequenter Mißachtung von Folgeschäden gehört.

Wir anderen bleiben halt verheiratet, so lange man uns nicht dabei erwischt, daß wir dies eigentlich total doof finden. Dabei vergewaltigen wir konsequent unsere eigenen Bedürfnisse und springen auch deshalb einige Jahre früher ins Grab als unsere Frauen.

Wenigstens haben wir dort unsrer Ruhe.

Horst

@horst1956
Wow, ich bin zwar Frau und ja, auch Geliebte eines solch "leidenen Mannes" aber Dein Beitrag ist echt gut!!!
LG Kimm

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M
medusa_12662532
27.05.09 um 7:21
In Antwort auf helma_12357057

@horst1956
Wow, ich bin zwar Frau und ja, auch Geliebte eines solch "leidenen Mannes" aber Dein Beitrag ist echt gut!!!
LG Kimm

@horst - Finde deinen Beitrag spitze...!
Im Grunde trifft er es auf den Punkt!

Alles Gute!

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S
seneca_12552590
22.07.09 um 15:57

Hmm, sehe ich auch nicht so
Also ich habe den Thread jetzt auch komplett gelesen und stecke seit einigen Monaten ebenfalls in diesem Dilemma. Bin (M) anfang 30 und bin seit einigen
Monaten verheiratet (zusammen sind wir seit 3 Jahren!). Bin seit einigen Wochen Vater von 2 süßen Söhnen. Habe mich vor 3-5 Monaten, genau kann ich es gar
nicht sagen, in eine bis dahin "Bekannte" verliebt. Bei ihr hat es ein paar Monate eher gefunkt, aber sie hat es mich nicht wissen lassen, da sie um
meinen "Status" wusste. Nachdem ich ihr meine Gefühle offenbart habe, hat sich eine sehr enge Beziehung entwickelt. Wir versuchen uns sooft wie möglich
zu treffen, wenn wir uns nicht sehen, telefonieren wir(manchmal mehrere Stunden) oder simsen uns. Wir haben es aber bisher vermieden, uns zu küssen oder
gar Sex zu haben. Das ist für uns beide tabu, solange ich mich nicht von meiner Frau getrennt habe. Ich merke tgl. mehr, dass ich mich immer mehr zu ihr
hingezogen fühle und das es wohl, keine kurzfristge Verliebtheit ist. In meiner Beziehung läuft es schon seit über einem Jahr nicht mehr so prall. Ich bin
nicht blauäugig und weiß, das auch mit der Neuen der Alltag kommt, dass ich, vl. nach ein paar Monaten merke, das ist es nicht, aber wir kennen uns seit über
2 Jahren, fanden uns von Anfang an sehr attraktiv und durch die ganzen Gespräche, haben wir festgestellt, das wir sehr gut zu einander passen.

Was ich aber eigentlich schreiben wollte, ich bin erst kurz verheiratet und auch noch nicht ewig mit meiner Frau zusammen, und wir haben auch "nur" eine
Mietwohnung, aber ich denke, das die meisten Männer entweder nie die tatsächlich Absicht haben, sich wirklich zu trennen, sobald sie ihr Affäre regelmäßig
ins Bett bekommen oder sie tatsächlich zu viel Angst vor den daraus resultierenden Problemen haben. Was ist mit den Kindern? Kann eine Trennung auch
harmonisch ablaufen? Wie geht es finanziell weiter? Was tue ich meiner Frau damit an? Kommt sie "alleine" klar? Wie kann ich ihr trotzem zeigen, das ich sie
im Bezug auf die Kinder, unterstützen will und werde?

Für mich steht auf jeden Fall fest, dass ich mit meiner Frau keine gemeinsame Zukunft sehe, ich liebe sie einfach nicht so, wie ich es müsste, oder glaube
zu müssen. Vl. habe ich das auch nie und habe die Zeichen zu spät erkannt, seis drum. Jeder Mensch macht Fehler, auch in der Liebe. Ich möchte jedenfalls
nicht mein Leben wegwerfen und eine Beziehnug aufrecht erhalten, nur der Kinder wegen. Das ist, meiner Frau gegenüber auch nicht fair und die Kinder merken
es sowieso früher o.später, dass da bei Papi und Mami was nicht richtig läuft!

Vielleicht an alle Geliebten, zumindest für den Typ Mann, wie ich es bin, kann ich schreiben, dass es extrem hart ist, wenn Kinder da sind, egal wie alt sie
sind. Mein schlechtes Gewissen erdrückt mich und vor den Wochenenden, an denen ich besonders viel zuhause bin, habe ich immer besonders viel Angst. Es erdrückt
mich. Aber bis jetzt habe ich den Mut, mit meiner Frau zu sprechen, noch nicht aufgebracht. Bedingt durch Schwangerschaft, Geburt, Hormone etc. war das in den
letzten Monaten auch nur bedingt möglich. Naja, ich werde es in naher Zukunft angehen.... mal sehen, wie es enden wird

Wenn man mal so in allen Foren Beiträge zu diesem und ähnlichem Thema liest, werden oft die selben Fragen und Antworten geschrieben. Fakt ist:
- In eine funktionierende, auf Liebe basierende Beziehung, kann sich keine 3. Person "einmischen"
- Auch wenn man verheiratet ist, kann man sich neu verlieben
- Wenn man unglücklich ist, sollte man einen Schlußstrich ziehen und die Beziehung beenden, auch ohne jemanden in der "Hinetrhand" zu haben
- Kinder sind zwar ein wichtiger Aspekt, aber kein Grund, dauerhauft eine unglückliche Beziehung zu führen

Außerdem berichten viele, die den Mut hatten, diesen Schritt zu machen, das sie sich, trotz allem Gegenwind (evtl. finanzielle Engpässe, Freunde und
Familie, Wirkung in der Öffentlichkeit, etc.), hinterher besser gefühlt haben und in den meisten Fällen den Schritt nicht bereut haben!
Jedes Ende, ist auch ein Neubeginn!

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E
elba_12488363
23.07.09 um 8:21
In Antwort auf seneca_12552590

Hmm, sehe ich auch nicht so
Also ich habe den Thread jetzt auch komplett gelesen und stecke seit einigen Monaten ebenfalls in diesem Dilemma. Bin (M) anfang 30 und bin seit einigen
Monaten verheiratet (zusammen sind wir seit 3 Jahren!). Bin seit einigen Wochen Vater von 2 süßen Söhnen. Habe mich vor 3-5 Monaten, genau kann ich es gar
nicht sagen, in eine bis dahin "Bekannte" verliebt. Bei ihr hat es ein paar Monate eher gefunkt, aber sie hat es mich nicht wissen lassen, da sie um
meinen "Status" wusste. Nachdem ich ihr meine Gefühle offenbart habe, hat sich eine sehr enge Beziehung entwickelt. Wir versuchen uns sooft wie möglich
zu treffen, wenn wir uns nicht sehen, telefonieren wir(manchmal mehrere Stunden) oder simsen uns. Wir haben es aber bisher vermieden, uns zu küssen oder
gar Sex zu haben. Das ist für uns beide tabu, solange ich mich nicht von meiner Frau getrennt habe. Ich merke tgl. mehr, dass ich mich immer mehr zu ihr
hingezogen fühle und das es wohl, keine kurzfristge Verliebtheit ist. In meiner Beziehung läuft es schon seit über einem Jahr nicht mehr so prall. Ich bin
nicht blauäugig und weiß, das auch mit der Neuen der Alltag kommt, dass ich, vl. nach ein paar Monaten merke, das ist es nicht, aber wir kennen uns seit über
2 Jahren, fanden uns von Anfang an sehr attraktiv und durch die ganzen Gespräche, haben wir festgestellt, das wir sehr gut zu einander passen.

Was ich aber eigentlich schreiben wollte, ich bin erst kurz verheiratet und auch noch nicht ewig mit meiner Frau zusammen, und wir haben auch "nur" eine
Mietwohnung, aber ich denke, das die meisten Männer entweder nie die tatsächlich Absicht haben, sich wirklich zu trennen, sobald sie ihr Affäre regelmäßig
ins Bett bekommen oder sie tatsächlich zu viel Angst vor den daraus resultierenden Problemen haben. Was ist mit den Kindern? Kann eine Trennung auch
harmonisch ablaufen? Wie geht es finanziell weiter? Was tue ich meiner Frau damit an? Kommt sie "alleine" klar? Wie kann ich ihr trotzem zeigen, das ich sie
im Bezug auf die Kinder, unterstützen will und werde?

Für mich steht auf jeden Fall fest, dass ich mit meiner Frau keine gemeinsame Zukunft sehe, ich liebe sie einfach nicht so, wie ich es müsste, oder glaube
zu müssen. Vl. habe ich das auch nie und habe die Zeichen zu spät erkannt, seis drum. Jeder Mensch macht Fehler, auch in der Liebe. Ich möchte jedenfalls
nicht mein Leben wegwerfen und eine Beziehnug aufrecht erhalten, nur der Kinder wegen. Das ist, meiner Frau gegenüber auch nicht fair und die Kinder merken
es sowieso früher o.später, dass da bei Papi und Mami was nicht richtig läuft!

Vielleicht an alle Geliebten, zumindest für den Typ Mann, wie ich es bin, kann ich schreiben, dass es extrem hart ist, wenn Kinder da sind, egal wie alt sie
sind. Mein schlechtes Gewissen erdrückt mich und vor den Wochenenden, an denen ich besonders viel zuhause bin, habe ich immer besonders viel Angst. Es erdrückt
mich. Aber bis jetzt habe ich den Mut, mit meiner Frau zu sprechen, noch nicht aufgebracht. Bedingt durch Schwangerschaft, Geburt, Hormone etc. war das in den
letzten Monaten auch nur bedingt möglich. Naja, ich werde es in naher Zukunft angehen.... mal sehen, wie es enden wird

Wenn man mal so in allen Foren Beiträge zu diesem und ähnlichem Thema liest, werden oft die selben Fragen und Antworten geschrieben. Fakt ist:
- In eine funktionierende, auf Liebe basierende Beziehung, kann sich keine 3. Person "einmischen"
- Auch wenn man verheiratet ist, kann man sich neu verlieben
- Wenn man unglücklich ist, sollte man einen Schlußstrich ziehen und die Beziehung beenden, auch ohne jemanden in der "Hinetrhand" zu haben
- Kinder sind zwar ein wichtiger Aspekt, aber kein Grund, dauerhauft eine unglückliche Beziehung zu führen

Außerdem berichten viele, die den Mut hatten, diesen Schritt zu machen, das sie sich, trotz allem Gegenwind (evtl. finanzielle Engpässe, Freunde und
Familie, Wirkung in der Öffentlichkeit, etc.), hinterher besser gefühlt haben und in den meisten Fällen den Schritt nicht bereut haben!
Jedes Ende, ist auch ein Neubeginn!

Na den
trenne dich mal ganz schnell bevor es für deine frau oder deine kinder schlimmer wirt und zihe es nicht so hinaus.ich habe 3 kinder von mein 1 kind der vater ist tod und mein ex mann hatt mich verlassen da war ich mit mein kleinen in der 4 woche schwanger.wir leben seit 4 jahren alleine meinen kinder geht es gut und mir auch.ich mache eine umschulung bin finanzell unabhänging.ausser das oma und opa mal was zu den kinder zu steuern.ich habe von mein exmann schon fast 2 jahre nichts mehr gehört ist mir auch igal.Ich kann nicht sagen op mein kleiner sein vatie vermisst oder so er ist jetz 3 jahre er es nicht gewohnt ist,.und meine tochter auch immer ohne gross gewurden ist..wie viele kinde hir in deutschland.wen dir noch was an deine frau liegt und an deine kinder den trenne dich so schnell wie möglich.das deine frau und deine kinder auch eine chance haben auf ein bessere leben.als wen sie mit dir zusammen ist und du sie gar nicht mehr willst.am

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lara_12335927
03.05.10 um 12:19
In Antwort auf seneca_12552590

Hmm, sehe ich auch nicht so
Also ich habe den Thread jetzt auch komplett gelesen und stecke seit einigen Monaten ebenfalls in diesem Dilemma. Bin (M) anfang 30 und bin seit einigen
Monaten verheiratet (zusammen sind wir seit 3 Jahren!). Bin seit einigen Wochen Vater von 2 süßen Söhnen. Habe mich vor 3-5 Monaten, genau kann ich es gar
nicht sagen, in eine bis dahin "Bekannte" verliebt. Bei ihr hat es ein paar Monate eher gefunkt, aber sie hat es mich nicht wissen lassen, da sie um
meinen "Status" wusste. Nachdem ich ihr meine Gefühle offenbart habe, hat sich eine sehr enge Beziehung entwickelt. Wir versuchen uns sooft wie möglich
zu treffen, wenn wir uns nicht sehen, telefonieren wir(manchmal mehrere Stunden) oder simsen uns. Wir haben es aber bisher vermieden, uns zu küssen oder
gar Sex zu haben. Das ist für uns beide tabu, solange ich mich nicht von meiner Frau getrennt habe. Ich merke tgl. mehr, dass ich mich immer mehr zu ihr
hingezogen fühle und das es wohl, keine kurzfristge Verliebtheit ist. In meiner Beziehung läuft es schon seit über einem Jahr nicht mehr so prall. Ich bin
nicht blauäugig und weiß, das auch mit der Neuen der Alltag kommt, dass ich, vl. nach ein paar Monaten merke, das ist es nicht, aber wir kennen uns seit über
2 Jahren, fanden uns von Anfang an sehr attraktiv und durch die ganzen Gespräche, haben wir festgestellt, das wir sehr gut zu einander passen.

Was ich aber eigentlich schreiben wollte, ich bin erst kurz verheiratet und auch noch nicht ewig mit meiner Frau zusammen, und wir haben auch "nur" eine
Mietwohnung, aber ich denke, das die meisten Männer entweder nie die tatsächlich Absicht haben, sich wirklich zu trennen, sobald sie ihr Affäre regelmäßig
ins Bett bekommen oder sie tatsächlich zu viel Angst vor den daraus resultierenden Problemen haben. Was ist mit den Kindern? Kann eine Trennung auch
harmonisch ablaufen? Wie geht es finanziell weiter? Was tue ich meiner Frau damit an? Kommt sie "alleine" klar? Wie kann ich ihr trotzem zeigen, das ich sie
im Bezug auf die Kinder, unterstützen will und werde?

Für mich steht auf jeden Fall fest, dass ich mit meiner Frau keine gemeinsame Zukunft sehe, ich liebe sie einfach nicht so, wie ich es müsste, oder glaube
zu müssen. Vl. habe ich das auch nie und habe die Zeichen zu spät erkannt, seis drum. Jeder Mensch macht Fehler, auch in der Liebe. Ich möchte jedenfalls
nicht mein Leben wegwerfen und eine Beziehnug aufrecht erhalten, nur der Kinder wegen. Das ist, meiner Frau gegenüber auch nicht fair und die Kinder merken
es sowieso früher o.später, dass da bei Papi und Mami was nicht richtig läuft!

Vielleicht an alle Geliebten, zumindest für den Typ Mann, wie ich es bin, kann ich schreiben, dass es extrem hart ist, wenn Kinder da sind, egal wie alt sie
sind. Mein schlechtes Gewissen erdrückt mich und vor den Wochenenden, an denen ich besonders viel zuhause bin, habe ich immer besonders viel Angst. Es erdrückt
mich. Aber bis jetzt habe ich den Mut, mit meiner Frau zu sprechen, noch nicht aufgebracht. Bedingt durch Schwangerschaft, Geburt, Hormone etc. war das in den
letzten Monaten auch nur bedingt möglich. Naja, ich werde es in naher Zukunft angehen.... mal sehen, wie es enden wird

Wenn man mal so in allen Foren Beiträge zu diesem und ähnlichem Thema liest, werden oft die selben Fragen und Antworten geschrieben. Fakt ist:
- In eine funktionierende, auf Liebe basierende Beziehung, kann sich keine 3. Person "einmischen"
- Auch wenn man verheiratet ist, kann man sich neu verlieben
- Wenn man unglücklich ist, sollte man einen Schlußstrich ziehen und die Beziehung beenden, auch ohne jemanden in der "Hinetrhand" zu haben
- Kinder sind zwar ein wichtiger Aspekt, aber kein Grund, dauerhauft eine unglückliche Beziehung zu führen

Außerdem berichten viele, die den Mut hatten, diesen Schritt zu machen, das sie sich, trotz allem Gegenwind (evtl. finanzielle Engpässe, Freunde und
Familie, Wirkung in der Öffentlichkeit, etc.), hinterher besser gefühlt haben und in den meisten Fällen den Schritt nicht bereut haben!
Jedes Ende, ist auch ein Neubeginn!

Liebe kommt, geht und kommt wieder, wenn man geduldig ist.
I verstehe überhaupt nichts mehr.
Erstmal zeugen Sie 2 Kinder, Heiraten, und jetzt nachdem die Kinder hier sind gehen Sie fremd.Das ist nicht in Ordnung.Bitte machen sie sich Gedanken, wenn Ihre Kinder das irgendwann in 20 + Jahren erfahren.
Ihre ganze Kraft und Energie sollte jetzt in Ihre kleine Familie fliessen und nicht in eine Affaire. Viele neuen Väter fühlen sich überflüssig, wenn ein Kind auf die Welt kommt. Dabei sind sie gerade jetzt unentbehrlich für Ihre babies und die Mutter Ihrer Kinder. Ich wünsche Ihnen mehr Leim unter Ihrem Hosenboden und viel Glück In Ihrer Familie.

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lara_12335927
03.05.10 um 13:01
In Antwort auf takako_12659898

Endlich mal ein Beitrag,der die Fakten anspricht!
Hallo!
Bin selber eine Geliebte eines Mannes mit 2 kleineren Kindern....
In seiner Ehe läuft partnermäßig seit der Entbindung seiner 2.Tochter fast garnichtsmehr(6J.alt)...
Er hat seine Ehefrau darauf ca.3-4 mal sehr ernsthaft drauf angesprochen und sagte ihr,sie soll es ändern und ihm wieder das Gefühl geben,dass er nicht nur Vater,sondern auch geliebter Ehemann ist...
Sie tat das Gegenteil und es ging sogar so weit,dass sie kaum noch miteinander sprachen...
Leider bemerkte dies die Familie und schenkte der Frau zum Geburtstag eine Reiße nach Rom(für 3 Tage das erste mal ohne Kinder-Nach 6 jahren!)...
Mein Geliebter war in dieser Zeit kurz davor sich scheiden zu lassen,will aufgrund dieser Reiße seiner Frau doch noch eine Chance geben,um zu sehen,ob es in diesem Kurzurlaub vielleicht doch nicht anders wird und sie wider zueinander finden....(dies hätte ja schon vor einem Jahr passieren können,denn da gabs eine ähnliche "letzte Chance" und nichts ist passiert)...
naja...auf jeden Fall hat mir mein Geliebter versprochen,dass es garantiert die allerletzte Chance ist,denn mehr kann man dann wirklich nicht mehr machen...
Zudem erzählt mir mein Geliebter,er liebt nur mich und nicht mehr seine Frau...
Habt ihr damit Erfahrung?Dass mit seinem Verhältnis zu seiner Ehefrau stimmt übrigens wirklich,einige seiner Freunde und Familienmitglieder haben es mir bestätigt....
Glaubt ihr,seine Ehefrau kann sich um 180C ändern?Von heute auf morgen?Obwohl sie es vorher 6 Jahre lang nicht interesiert hat,obwohl sie darum sehr oft geben wurde?
ich Bin verzweifelt,jedoch ist es wirklich eine Tatsache,dass 33%aller Ehen geschieden werden...und nicht selten wegen einer Geliebten...
Also wieso nicht bei mir?
Bitte helft mir!
Vielen Dank...

Warum verliebt man sich in einen Ehebrecher??
Warum möchte ein Mensch jemanden als partner in Betracht ziehen der lügt, betrügt und vertrauensunwürdig ist??Eine Beziegung besteht auf das Vertrauen zwischen zwei Menschen.Wenn eine Ehe nicht mehr gut funktioniert sollte man darüber diskutieren können um gemeinsam eine faire Lösung die beiden Partnern gerecht wird, zu finden.
Mein Ex-mann hat mich Jahrelang betrogen.
Die letzte von mir tollerierte Affaire hatte das Unglück das er sie heiratete, nachdem ich mich endlich scheiden lies. Für ein paar Jahre schien es o.k zu gehen, jetzt ist er mit der früheren, besten Freundin dieser Frau verheiratet.
Also, die Katze lässt das mausen nicht, lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Es gibt wunderbare Beziehungen voller Liebe, Hingebung und gegenseitigem Respekt und vor allem Tolererance. Ich wünsche allen Menschen eine wundervolle, liebevolle Beziehung in einer ehrlichen Gemeinschaft,in der jeder Partner offen Wünsche erörtern kann und sollte.

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lara_12335927
03.05.10 um 13:07
In Antwort auf takako_12659898

Endlich mal ein Beitrag,der die Fakten anspricht!
Hallo!
Bin selber eine Geliebte eines Mannes mit 2 kleineren Kindern....
In seiner Ehe läuft partnermäßig seit der Entbindung seiner 2.Tochter fast garnichtsmehr(6J.alt)...
Er hat seine Ehefrau darauf ca.3-4 mal sehr ernsthaft drauf angesprochen und sagte ihr,sie soll es ändern und ihm wieder das Gefühl geben,dass er nicht nur Vater,sondern auch geliebter Ehemann ist...
Sie tat das Gegenteil und es ging sogar so weit,dass sie kaum noch miteinander sprachen...
Leider bemerkte dies die Familie und schenkte der Frau zum Geburtstag eine Reiße nach Rom(für 3 Tage das erste mal ohne Kinder-Nach 6 jahren!)...
Mein Geliebter war in dieser Zeit kurz davor sich scheiden zu lassen,will aufgrund dieser Reiße seiner Frau doch noch eine Chance geben,um zu sehen,ob es in diesem Kurzurlaub vielleicht doch nicht anders wird und sie wider zueinander finden....(dies hätte ja schon vor einem Jahr passieren können,denn da gabs eine ähnliche "letzte Chance" und nichts ist passiert)...
naja...auf jeden Fall hat mir mein Geliebter versprochen,dass es garantiert die allerletzte Chance ist,denn mehr kann man dann wirklich nicht mehr machen...
Zudem erzählt mir mein Geliebter,er liebt nur mich und nicht mehr seine Frau...
Habt ihr damit Erfahrung?Dass mit seinem Verhältnis zu seiner Ehefrau stimmt übrigens wirklich,einige seiner Freunde und Familienmitglieder haben es mir bestätigt....
Glaubt ihr,seine Ehefrau kann sich um 180C ändern?Von heute auf morgen?Obwohl sie es vorher 6 Jahre lang nicht interesiert hat,obwohl sie darum sehr oft geben wurde?
ich Bin verzweifelt,jedoch ist es wirklich eine Tatsache,dass 33%aller Ehen geschieden werden...und nicht selten wegen einer Geliebten...
Also wieso nicht bei mir?
Bitte helft mir!
Vielen Dank...

Warum verliebt man sich in einen Ehebrecher??
Warum möchte ein Mensch jemanden als partner in Betracht ziehen der lügt, betrügt und vertrauensunwürdig ist??
Eine Beziehung besteht auf das Vertrauen zwischen zwei Menschen.Wenn eine Ehe nicht mehr gut funktioniert sollte man darüber diskutieren können um gemeinsam eine faire Lösung die beiden Partnern gerecht wird, zu finden.
Mein Ex-mann hat mich Jahrelang betrogen.
Die letzte von mir tollerierte Affaire hatte das Unglück das er sie heiratete, nachdem ich mich endlich scheiden lies. Für ein paar Jahre schien es o.k zu gehen, jetzt ist er mit der früheren, besten Freundin dieser Frau verheiratet.
Also, die Katze lässt das mausen nicht, lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Es gibt wunderbare Beziehungen voller Liebe, Hingebung und gegenseitigem Respekt und vor allem Tolererance. Ich wünsche allen Menschen eine wundervolle, liebevolle Beziehung in einer ehrlichen Gemeinschaft,in der jeder Partner offen Wünsche erörtern kann und sollte.

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