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Wieso kommen mütter von männern nicht mit ihren freundinnen klar?

13. Juni 2010 um 15:28

mir und einigen freundinnenen von mir ist es schon öfters passiert, dass die mütter ihrer freunde sie nicht akzeptieren..leider wissen wir keinen grund...

wisst ihr einen?

wir waren immer nett, höfflich und haben uns mühe gegeben aber das hat alles nichts geholfen...oft wird man auch schon nach der ersten begegnung abgestempelt und als gefahr gesehen oder schlampe...:/

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13. Juni 2010 um 15:47

Pech gehabt...
Gibt auch Mütter, die ihre potentiellen Schwiegertöchter lieben. So sehr - das ER jedesmal gefragt wird, was er wieder für Mist gebaut hat, wenn sie ne Schnute zieht.

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13. Juni 2010 um 16:06

Deine Frage
ist viel zu allgemein gestellt. So hört es sich an, als hätten ALLE Mütter auf der ganzen Welt Probleme mit der Freundin des Sohnes.

Mit Sicherheit gibt es Mütter, die unerklärliche Probleme mit der Freundin haben (ist mir noch nie passiert) und es gibt vielleicht auch welche, die sehr hohe Ansprüche haben und die Freundin denen nicht gerecht wird.

Aber es gibt auch ganz viele, die die Freundin/ Schwiegertochter wie die eigene Tochter lieben.

Naja und die erste Begegnung ist natürlich wichtig. Ich wollte auch nicht, dass mein Sohn eine anbringt, die mit offenem Mund Kaugummi kaut und beim Essen schmatzt und generell keine Manieren hat. Wenn sie dann auch noch einen Gürtel als Rock anhat...

Es gibt verschiedene Komponenten warum sie dich nicht mag.

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13. Juni 2010 um 16:41


Ja ja, wenn Frauen sich verbünden is eh Polen offen.

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13. Juni 2010 um 16:52

...
Ich hab das selbe Problem: Die Mutter meines Freundes hasst mich, wenn ich bei ihm bin, dann fühl ich mich total unwohl, unbehaglich und nicht gut.
Ich hab mich am Anfang immer zurückgesteckt, ich hab ihnen nie widersprochen, ich war immer freundlich, höflich, hilfsbereit, wenn sie da waren.
Ich war auch immer schuld an allem: an seinen Hautproblemen (er hat Neurodermitis, mal schlimmer, mal leichter), weil ich hab Meerschweinchen.
Und als er in Behandlung war, haben die ganzen Sachen nur geholfen, wenn er bei sich zuhause war.
Und ich war auch schuld an ihrer Ehekrise, weil wenn ich alle 7 - 8 Wochen da war, hat ihr Sohn ja die Küche nicht aufgeräumt und deshalb haben sie sich so viel streiten müssen, dass sie sich fast scheiden haben lassen (mein Freund räumt sogar bei mir die Küche auf, ohne das ich ihn darum bitte).
Und jetzt ist alles eskaliert, weil ich mich erdreistet habe zu sagen, dass ich es nicht okay finde, wenn seine Mutter ihm rezeptpflichtige Medikamente holt und ihm die spritzen will, ohne dass ein Arzt ihn gesehen hat (seine Mutter war mal Krankenschwester, jetzt ist sie schon länger pensioniert, als unsere Beziehung dauert, also mindestens 3 Jahre.)
Seine Beschwerden rechtfertigen einfach nicht so eine Behandlung, ohne dass ein Arzt das direkt angeordnet hat. (Seine Mutter übertreibt immer und hat das sicher total hochgespielt - seine Pollenallergie ist wirklich nicht so schlimm).

Was für eine schöne heile Welt!

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13. Juni 2010 um 17:01

Ich glaube, das
ist so ein Evolutions-Ding. Unabhängig von der Tatsache, dass manche Menschen sich nun mal nicht mögen, ist die Beziehung einer Mutter zu ihrem Sohn, einfach etwas "anders".

Die Mutter ist über Jahre die einzige und tollste Frau der Welt - und plötzlich taucht da "Konkurrenz" auf...das ist bei Vätern und Töchtern nicht anders.
Aber Männer sehen das pragmatischer, frei nach dem Motto "naja, Hauptsache, er hat einen anständigen Job, verprügelt sie nicht, vespielt die Kohle nicht, behandelt sie anständig etc" So in der Art.

Mütter sind da emotionaler: kein Mädel kann sich sooo gut um ihren Liebling kümmern, wie sie selbst
Kann sie so gut kochen, seine Hemden bügeln, putzen? Wie kleidet sie sich, reicht sie das Fieberthermometer, wenn er niest? etc

Logischerweise kann kaum eine Frau für den Liebling gut genug sein, weil sie nun mal nicht die Mutter IST.

Mütter von Töchtern achten eher darauf, wie sich der Freund der Tochter ihnen selbst gegenüber benimmt, also: nett, charmant, zuvorkommend. Mütter von Söhnen beobachten es mit gemischten Gefühlen.

Fazit: es wird immer dieses Männlein - Weiblein - Problem bleiben

Allerdings stimmt es schon: keine Verallgemeinerungen! Jede Frau es zunächst selbst in der Hand, einen guten Eindruck zu erwecken.
Wenn da Null Benehmen, Arroganz oder Überheblichkeit vorkommen, muss man sich nicht wundern.
Frauen beobachten nun mal genauer

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