Home / Forum / Liebe & Beziehung / Wieso klappt das Ändern erst...

Wieso klappt das Ändern erst...

29. April 2007 um 11:34 Letzte Antwort: 29. April 2007 um 21:58

... wenn es zu spät ist?

Wieso muss erst die Liebe eines Partners sterben, damit der andere sich Gedanken macht????

Wir haben uns mehrmals getrennt im Zeitraum von ca. 2 Jahren. Immer wieder haben wir es noch einmal versucht. Wir haben uns auch beide irgendwie versucht zu ändern, aber doch nicht ausreichend. Doch das Hauptproblem, mein jetziger Ex hat mir viele seiner Gedanken verschwiegen und somit meiner Hoffnung kein Futter gegeben.

Ich hätte mir immer gewünscht, dass wir an einem Strang ziehen und ein gemeinsames Ziel für die Zukunft haben, aber unsere Vorstellungen waren so unterschiedlich...
Letzlich haben viele Kleinigkeiten dazu geführt, dass ich fest gestellt habe, ich liebe ihn nicht mehr. Jetzt, nach der Trennung, fällt ihm ein, mir davon zu erzählen, dass er sich einige Dinge doch vorstellen kann, ja sogar geplant hat....

Ich kann nicht mehr zurück. Die Liebe ist weg, und alles was bleibt ist Zuneigung, die ihm wünscht, dass er ein gutes Leben führen kann...

Mehr lesen

29. April 2007 um 11:42

...
Wenn das so läuft, daß die Liebe weg ist innerhalb von 2 Jahren, nur weil er nicht bereit war, sich Dir zu fügen, dann hast Du ihn entweder nie wirklich geliebt oder Du verheimlichst was vor Dir ...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 11:44

Bei mir war es genauso...
wie du es schilderst! Ich dachte grad ich lese meine eigene Geschichte! Mein letzter Freund und ich hatten uns auch laufend getrennt hauptsächlich weil das zusammen wohne nicht geklappt hat.Nach ein paar Wochen fiel ihm dann immer ein dass er doch nochmal will und ich ging zurück weil ich ihn liebte.Sehr sogar!!
Aber als er sich das letzte mal trennte und mich sozusagen aus seinem tollen Haus mal wieder rauswarf hatte ich genug !Meine Gefühle waren tot! Klar hab ich immer noch gelitten hinterher und manchmal heute noch weil ich das Leben mit ihm doch manchmal vermisse weil es ja auch schöne Zeiten gab!Doch dann fällt mir wieder ein wie er mich behandelt hat zum Teil er kann mit gar niemenad zusammenleben da er seine Freiheit und Beziehung will und einfach so egoistisch war dass es schon wehtat!Wenn du dir sicher bist dass du ihn nicht mehr liebst dann ist doch für dich alles klar oder?Die meisten Menschen merken erst was sie hatten wenn sie es verloren haben!! Das ist traurig aber wenn du ihn jetzt nicht vermisst oder dich nach ihnm sehnst dann ist das wie bei mir durch die Vorkommnisse in der Beziehung bzw. die Trennungen kaputt gegangen.
LG Pueppi

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 11:46

Ich habe den Text
nicht ganz gelesen, aber zum Thema warum klappt das Ändern erst, wenn.....

Klappt ja garnicht....zumindest nicht auf Dauer.....es wird ne Weile lang gut gehen und irgendwann fällt man wieder in den gleichen Trott und alles ist beim alten....so ist das

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 11:48
In Antwort auf an0N_1190393699z

...
Wenn das so läuft, daß die Liebe weg ist innerhalb von 2 Jahren, nur weil er nicht bereit war, sich Dir zu fügen, dann hast Du ihn entweder nie wirklich geliebt oder Du verheimlichst was vor Dir ...

Hi du...
Sorry, ganz weiß ich nicht wie ich dich verstehen soll...

Und wer sagt den, dass er sich mir fügen sollte... ich wollte nur gemeinsam planen, alles ausreden, ... aber er hat sich verschlossen, seine Wünsche und Pläne für sich allein beschlossen, weil er alles zuerst fertig gedacht haben will, bevor er es "präsentiert".... und mich somit vor den Kopf gestossen...

Und die Beziehung dauerte 6 1/2 Jahre... 2 Jahre hat dieses Auf und Ab: "Wir sind zu verschieden, wir kommen nie auf einen grünen Zweig, ..." usw. gedauert...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 11:48
In Antwort auf trini_12516479

Ich habe den Text
nicht ganz gelesen, aber zum Thema warum klappt das Ändern erst, wenn.....

Klappt ja garnicht....zumindest nicht auf Dauer.....es wird ne Weile lang gut gehen und irgendwann fällt man wieder in den gleichen Trott und alles ist beim alten....so ist das

*g*
Kommt drauf an, welches Ändern sie meinte.
Das "Verbiegen" des Partners oder "Das zu sich selbst finden"

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 11:57
In Antwort auf an0N_1190393699z

*g*
Kommt drauf an, welches Ändern sie meinte.
Das "Verbiegen" des Partners oder "Das zu sich selbst finden"

Es ist alles schwer in Worte zu fassen...
...
Ich bin durch die Beziehung davor sehr fixiert auf ihn gewesen und habe meine eigenen Bedürfnisse in den Hintergrund gestellt. Als ich dann versucht habe, wieder einmal zu mir zu finden (und mein eigentliches ICH ist sehr verschüttet unter Tonnen von Geröll aus "Du sollst, du mussst, du bist, du kannst nicht ...") war ich in seinen Augen nur mehr egoistisch. Jetzt plötzlich versteht er einen Teil meines Egoismus...

Dann ist da noch die Sache mit der Zukunftsplanung... ich wollte irgendwann, nicht heute oder morgen, eine Familie... aber ich konnte mit ihm nicht wirklich darüber sprechen. Teilweise kamen sehr verletzende Aussagen von ihm... jetzt plötzlich will er schon selbst darüber nachgedacht haben...

und dann ist da noch die Sache, dass ich nicht fühle, dass er mir Rückhalt gibt. Ich muss mich alleine zu "mir" durchkämpfen und er will mich immer wieder ablenken davon, merkt nicht wie wichtig mir manches ist.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 12:05
In Antwort auf jette_12520888

Es ist alles schwer in Worte zu fassen...
...
Ich bin durch die Beziehung davor sehr fixiert auf ihn gewesen und habe meine eigenen Bedürfnisse in den Hintergrund gestellt. Als ich dann versucht habe, wieder einmal zu mir zu finden (und mein eigentliches ICH ist sehr verschüttet unter Tonnen von Geröll aus "Du sollst, du mussst, du bist, du kannst nicht ...") war ich in seinen Augen nur mehr egoistisch. Jetzt plötzlich versteht er einen Teil meines Egoismus...

Dann ist da noch die Sache mit der Zukunftsplanung... ich wollte irgendwann, nicht heute oder morgen, eine Familie... aber ich konnte mit ihm nicht wirklich darüber sprechen. Teilweise kamen sehr verletzende Aussagen von ihm... jetzt plötzlich will er schon selbst darüber nachgedacht haben...

und dann ist da noch die Sache, dass ich nicht fühle, dass er mir Rückhalt gibt. Ich muss mich alleine zu "mir" durchkämpfen und er will mich immer wieder ablenken davon, merkt nicht wie wichtig mir manches ist.

Das geht so nicht
Alleine zu sich durchkämpfen müssen kann gehen, aber wenn der Partner dabei bremst, weil er das lieber nicht möchte (denn im Nicht-ICH-Zustand bist Du leichter zu manipulieren), dann paßt es in der Beziehung wirklich nicht.

Man ist in einer Beziehung sicherlich ein Paar, also eine Einheit, aber diese besteht dennoch aus 2 Individuen, die auch für sich selbst einen Weg im Leben finden sollten. Führt dieser Weg eben parallel zu dem Weg eines anderen, dann kann man gemeinsam durchs Leben gehen. Versucht aber einer, den anderen krampfhaft auf seinen Weg zu zerren, dann geht das nicht.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 12:08
In Antwort auf an0N_1190393699z

Das geht so nicht
Alleine zu sich durchkämpfen müssen kann gehen, aber wenn der Partner dabei bremst, weil er das lieber nicht möchte (denn im Nicht-ICH-Zustand bist Du leichter zu manipulieren), dann paßt es in der Beziehung wirklich nicht.

Man ist in einer Beziehung sicherlich ein Paar, also eine Einheit, aber diese besteht dennoch aus 2 Individuen, die auch für sich selbst einen Weg im Leben finden sollten. Führt dieser Weg eben parallel zu dem Weg eines anderen, dann kann man gemeinsam durchs Leben gehen. Versucht aber einer, den anderen krampfhaft auf seinen Weg zu zerren, dann geht das nicht.

Aber angeblich...
... will er jetzt nicht mehr zerren...
Aber warum erst jetzt? Weißt du, ich frage mich, wie ich es mehr als 6 Jahre ausgehalten habe, immer wieder unterschwelliger vorgehalten zu bekommen, dass ich "unzulänglich" bin...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 12:16
In Antwort auf jette_12520888

Aber angeblich...
... will er jetzt nicht mehr zerren...
Aber warum erst jetzt? Weißt du, ich frage mich, wie ich es mehr als 6 Jahre ausgehalten habe, immer wieder unterschwelliger vorgehalten zu bekommen, dass ich "unzulänglich" bin...

Warum jetzt?
Die letzte Hoffnung, daß die Manipulation nochmal gelingt?
Er hat Dir solange gesagt, daß Du nicht gut genug bist - was an sich schon für SEINE unzulänglichkeit spricht - und er wird dieses Muster nicht von heute auf morgen ablegen können, also ist es wieder dasselbe. Laß Dich bloß nicht nochmal einwickeln

Und wieso Du das ausgehalten hast?
Weil Du gehofft hast, doch irgendwann mal "zulänglich" zu sein, so daß Du das bekommst, was Du ihn Wahrheit brauchst - Liebe, Zuneigung, Aufmerksamkeit, Geborgenheit ... ?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 12:20

Beziehungsmuster
Also diese Frage habe ich mir auch schon so oft gestellt, warum kommt man immer erst drauf, wenn es zu spät ist, warum macht sagt man:

Beim nächsten Mal mache ich es anders oder besser, und im Endeffekt fällt man wieder in das gleiche Beziehunsmuster?

Ich glaube man nimmt bei jeder Beziehung, nein mit Sicherheit etwas mit.....man lernt aus den Fehlern.

Aber die Frage: Warum muss die Liebe eines Partners erst sterben, damit andere sich Gedanken macht?

Folgendes:
Wenn man etwas hat, dann hat man es und man macht sich keine Gedanken. Er/Sie ist da. Und man bemüht sich zu wenig darum. Gewohnheit, Alltag...... und man weiss einfach nicht mehr zu schätzen, was man hat.

Und gehts einfach zu gut - heutzutage.... man schätz nicht nur den Partner nicht mehr (will es nicht verallgemeinern) man schätz die schönen kleinen Dinge des Lebens nicht mehr. - UNS GEHT ES ZU GUT.

Ja, genau man weiss es einfach nicht mehr zu schätzen, und die Grenzen - man überschreitet sie.
Weil man nicht daran glaubt es auch mal verlieren zu können.

Man ist sich seiner/Ihrer sicher.

Und

Beziehungsarbeit sollte wieder an erster Stelle sein, findet ihr nicht?






Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 12:20
In Antwort auf an0N_1190393699z

Warum jetzt?
Die letzte Hoffnung, daß die Manipulation nochmal gelingt?
Er hat Dir solange gesagt, daß Du nicht gut genug bist - was an sich schon für SEINE unzulänglichkeit spricht - und er wird dieses Muster nicht von heute auf morgen ablegen können, also ist es wieder dasselbe. Laß Dich bloß nicht nochmal einwickeln

Und wieso Du das ausgehalten hast?
Weil Du gehofft hast, doch irgendwann mal "zulänglich" zu sein, so daß Du das bekommst, was Du ihn Wahrheit brauchst - Liebe, Zuneigung, Aufmerksamkeit, Geborgenheit ... ?

*schmatz*
Du könntest es nicht besser sagen! Danke!

Trotzdem fühl ich mich irgendwie mies und auch verantwortlich dafür, ihm aus seinen "unzulänglichkeiten" heraus zu helfen. Er hat psychische Probleme und wenn er das mit der Trennung wirklich zur Kenntnis nimmt, dann wird er noch schwerer abstürzen und den Menschen mit nochmehr misstrauen gegenüber treten.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 12:25
In Antwort auf jette_12520888

*schmatz*
Du könntest es nicht besser sagen! Danke!

Trotzdem fühl ich mich irgendwie mies und auch verantwortlich dafür, ihm aus seinen "unzulänglichkeiten" heraus zu helfen. Er hat psychische Probleme und wenn er das mit der Trennung wirklich zur Kenntnis nimmt, dann wird er noch schwerer abstürzen und den Menschen mit nochmehr misstrauen gegenüber treten.

*g*
*schmatz* zurück

Sicherlich ist es verständlich, daß Du ihm helfen willst, sein persönliches Problem zu lösen. Wer möchte das nicht, der Mitgefühl für andere hat.

Aber sieh es mal so:
Eure Beziehung dauert schon über 6 Jahre und in dieser ganzen Zeit hast Due s nicht geschafft, ihm zu helfen genauso wenig wie er es geschafft hat, Dich auf seinen Weg zu zerren.
Wie solltest Du das jetzt plötzlich und heute noch bei ihm schaffen?

Gegenseitig konntet ihr euch nicht helfen, damals nicht, heute auch nicht.
Du warst tief unten.
Er ist tief unten. Kann er tiefer fallen?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 12:26
In Antwort auf peg_12555007

Beziehungsmuster
Also diese Frage habe ich mir auch schon so oft gestellt, warum kommt man immer erst drauf, wenn es zu spät ist, warum macht sagt man:

Beim nächsten Mal mache ich es anders oder besser, und im Endeffekt fällt man wieder in das gleiche Beziehunsmuster?

Ich glaube man nimmt bei jeder Beziehung, nein mit Sicherheit etwas mit.....man lernt aus den Fehlern.

Aber die Frage: Warum muss die Liebe eines Partners erst sterben, damit andere sich Gedanken macht?

Folgendes:
Wenn man etwas hat, dann hat man es und man macht sich keine Gedanken. Er/Sie ist da. Und man bemüht sich zu wenig darum. Gewohnheit, Alltag...... und man weiss einfach nicht mehr zu schätzen, was man hat.

Und gehts einfach zu gut - heutzutage.... man schätz nicht nur den Partner nicht mehr (will es nicht verallgemeinern) man schätz die schönen kleinen Dinge des Lebens nicht mehr. - UNS GEHT ES ZU GUT.

Ja, genau man weiss es einfach nicht mehr zu schätzen, und die Grenzen - man überschreitet sie.
Weil man nicht daran glaubt es auch mal verlieren zu können.

Man ist sich seiner/Ihrer sicher.

Und

Beziehungsarbeit sollte wieder an erster Stelle sein, findet ihr nicht?






Hi Capuccino
Also ich gebe dir recht. Man freut sich zu wenig an den kleinen Dingen. Aber genau das habe ich versucht bei mir zu fördern. Die Freude an den kleinen Dinge, aber das sind hatl für jeden wieder andere Sachen. Und es tut mir leid, wenn er sich nicht mit mir mit freuen kann... ja, wenn meine eigene Freude sogleich wieder gebremst wird, von einem überaus vorsichtigem Menschen, der immer sofort jeden negativen Aspekt erkennt.

Ich gehe in letzter Zeit viel hinaus und ich brauche nicht viel zum Glücklichsein... ein bisschen Sonne, das Gezwitscher der Vögel, ein Schmetterling, den ich versuche auf ein Foto zu bannen, eine Aufforderung des Hundes meiner Eltern zum Spielen, die mir zeigt, dass er mich mag, meine alte Katze, die sich zufrieden in meinen Schoß zusammen rollt, ein Gespräch mit meinen Eltern, ein Geburtstagsgruß von einer Freundin,...

So war ich früher, so bin ich jetzt. Aber ich habe auch große Ziele. Ich halte mich für ihn Ordnung so wie ich bin und dennoch bekomme ich dafür Kritik.... da ist dann irgendwann Schluss für eine Beziehung, findest du nicht auch?

Ansonst bin ich bei dir... dachte auch lange ich kann die Beziehung mit Arbeit retten, aber wenn die Gefühle weg sind... dann ist es zu spät...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 12:30
In Antwort auf an0N_1190393699z

*g*
*schmatz* zurück

Sicherlich ist es verständlich, daß Du ihm helfen willst, sein persönliches Problem zu lösen. Wer möchte das nicht, der Mitgefühl für andere hat.

Aber sieh es mal so:
Eure Beziehung dauert schon über 6 Jahre und in dieser ganzen Zeit hast Due s nicht geschafft, ihm zu helfen genauso wenig wie er es geschafft hat, Dich auf seinen Weg zu zerren.
Wie solltest Du das jetzt plötzlich und heute noch bei ihm schaffen?

Gegenseitig konntet ihr euch nicht helfen, damals nicht, heute auch nicht.
Du warst tief unten.
Er ist tief unten. Kann er tiefer fallen?


Danke, dass du dir die Zeit nimmst.

Also, ich merke schon, dass er kleine Schritte macht und es wäre schade, wenn die alle dann wieder verloren wären. Vielleicht bin ich auch zu ungeduldig gewesen, ich weiß es nicht...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 12:33

Ich glaube ihm
Also ich glaube ihm insofern, dass er darüber nachgedacht hat.
Er ist ein Mensch, der viele Verletzungen durchlebt hat (wer eigentlich nicht ), und dadurch sehr zurück gezogen ist. Aber er meint langsam macht er Schritte nach vorne. Ich sehe auch, dass er sich öfters bemüht, ungewohnte Wege zu gehen. Sich einer Gruppe einmal anzuschließen, andere Leute anzusprechen usw...

Nur, für mich ist es eben zu spät. Mag sein, dass ich ungeduldig war/bin, aber ich kann doch auch nichts dafür, wenn die Gefühle nicht mehr da sind?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 12:39
In Antwort auf jette_12520888

Hi Capuccino
Also ich gebe dir recht. Man freut sich zu wenig an den kleinen Dingen. Aber genau das habe ich versucht bei mir zu fördern. Die Freude an den kleinen Dinge, aber das sind hatl für jeden wieder andere Sachen. Und es tut mir leid, wenn er sich nicht mit mir mit freuen kann... ja, wenn meine eigene Freude sogleich wieder gebremst wird, von einem überaus vorsichtigem Menschen, der immer sofort jeden negativen Aspekt erkennt.

Ich gehe in letzter Zeit viel hinaus und ich brauche nicht viel zum Glücklichsein... ein bisschen Sonne, das Gezwitscher der Vögel, ein Schmetterling, den ich versuche auf ein Foto zu bannen, eine Aufforderung des Hundes meiner Eltern zum Spielen, die mir zeigt, dass er mich mag, meine alte Katze, die sich zufrieden in meinen Schoß zusammen rollt, ein Gespräch mit meinen Eltern, ein Geburtstagsgruß von einer Freundin,...

So war ich früher, so bin ich jetzt. Aber ich habe auch große Ziele. Ich halte mich für ihn Ordnung so wie ich bin und dennoch bekomme ich dafür Kritik.... da ist dann irgendwann Schluss für eine Beziehung, findest du nicht auch?

Ansonst bin ich bei dir... dachte auch lange ich kann die Beziehung mit Arbeit retten, aber wenn die Gefühle weg sind... dann ist es zu spät...

Du bist dir treu
das find ich toll.

Nun das Problem bei der Beziehungsarbeit das immer 2 dazugehören.

Es gibt Beziehungen, da arbeitet nur einer daran, der andere aber nicht.

Klar das man nicht mehr kann. Ich denke ist es nicht immer so.

Man investiert Zeit und Energie in eine Beziehung, man möchte aber etwas zurückbekommen. Es ist eine Forderung die man stellt, aber es sollte ein "geben und nehmen" sein.

Und dann gehts um die Grenzen:

Ich erinnere mich an meine Beziehung. Ich hatte andere Vorstellungen von einer Beziehung. War nicht zufrieden mit dem was er machte oder sagte.
Er dachte aber, es würde passen so wie er ist. Er würde genug dazu beitragen. Er hat seine persönliche Grenze erreicht.

Und es war ehrlich - er gab viel. Aber es war für "MICH" nicht ausreichend.

Ich steh dazu, weil ich mir denke im nachhinein jetzt, dann haben wir nicht zusammen gepasst.
Wir haben uns nicht ergänzt.


Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 12:42
In Antwort auf peg_12555007

Du bist dir treu
das find ich toll.

Nun das Problem bei der Beziehungsarbeit das immer 2 dazugehören.

Es gibt Beziehungen, da arbeitet nur einer daran, der andere aber nicht.

Klar das man nicht mehr kann. Ich denke ist es nicht immer so.

Man investiert Zeit und Energie in eine Beziehung, man möchte aber etwas zurückbekommen. Es ist eine Forderung die man stellt, aber es sollte ein "geben und nehmen" sein.

Und dann gehts um die Grenzen:

Ich erinnere mich an meine Beziehung. Ich hatte andere Vorstellungen von einer Beziehung. War nicht zufrieden mit dem was er machte oder sagte.
Er dachte aber, es würde passen so wie er ist. Er würde genug dazu beitragen. Er hat seine persönliche Grenze erreicht.

Und es war ehrlich - er gab viel. Aber es war für "MICH" nicht ausreichend.

Ich steh dazu, weil ich mir denke im nachhinein jetzt, dann haben wir nicht zusammen gepasst.
Wir haben uns nicht ergänzt.


Ja genauso ist es auch
Also auch bei uns...

Er ist so wie er ist und ich will ihn nicht auf Zwang ändern, aber auch ich habe Bedürfnisse, die er einfach nicht erfüllen kann/will.
Und umgekehrt ist es genauso... aber er kommt nicht zu diesem Punkt, obwohl er denke ich genauso weiß, dass unsere Grenzen zuweit auseinander liegen...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 12:45
In Antwort auf jette_12520888


Danke, dass du dir die Zeit nimmst.

Also, ich merke schon, dass er kleine Schritte macht und es wäre schade, wenn die alle dann wieder verloren wären. Vielleicht bin ich auch zu ungeduldig gewesen, ich weiß es nicht...

Keine Ursache
Wenn ich helfen kann, nehme ich mir die Zeit.

Das was Du aber machst, nennt sich Selbstaufgabe.
Nur weil er kleine Schritte macht, bleibst Du bei ihm, leidest aber selbst dabei, weil Du eigentlich keine Gefühle mehr für ihn hast.

Als ich Dir hier antwortete, habe ich nicht gelitten ...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 12:48
In Antwort auf an0N_1190393699z

Keine Ursache
Wenn ich helfen kann, nehme ich mir die Zeit.

Das was Du aber machst, nennt sich Selbstaufgabe.
Nur weil er kleine Schritte macht, bleibst Du bei ihm, leidest aber selbst dabei, weil Du eigentlich keine Gefühle mehr für ihn hast.

Als ich Dir hier antwortete, habe ich nicht gelitten ...

*g*
Deine Aussagen sind sehr erfrischend und öffnen die Augen.
Ich glaube ich kann jetzt beruhigter mein Tagwerk angehen...

... hilfe, wo ist die Zeit hin gekommen? Dieses Forum ist schrecklich. *g*

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 12:49
In Antwort auf jette_12520888

Ja genauso ist es auch
Also auch bei uns...

Er ist so wie er ist und ich will ihn nicht auf Zwang ändern, aber auch ich habe Bedürfnisse, die er einfach nicht erfüllen kann/will.
Und umgekehrt ist es genauso... aber er kommt nicht zu diesem Punkt, obwohl er denke ich genauso weiß, dass unsere Grenzen zuweit auseinander liegen...

Ich habe
versucht ihn zu ändern (10 Jahre war ich mit ihm zusammen) ich ging daran kaputt!!!!

Ich vergleiche es mit einem Puzzle.
Ich bin ein Teil und er.

Kennst du das. Du baust ein Puzzle - von der Umgrissen her passt es, man muss das Puzzleteil zwar schwerer hineinstecken - aber es passt, denkt man sich momentan. Sieht man aber dann das Ergebnis, das Bild - stellt man fest, nein es gehört ein anderes Teil dazu.


Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 12:52
In Antwort auf jette_12520888

*g*
Deine Aussagen sind sehr erfrischend und öffnen die Augen.
Ich glaube ich kann jetzt beruhigter mein Tagwerk angehen...

... hilfe, wo ist die Zeit hin gekommen? Dieses Forum ist schrecklich. *g*

Genau
das finde ich auch immer.
Wenn ich hier schreibe, dann fliegt die Zeit und das obwohl die Sonne scheint

Freut mich, wenn ich Dir helfen konnte, etwas Erfrischung an den Tag zu bringen

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 12:59
In Antwort auf jette_12520888

Ich glaube ihm
Also ich glaube ihm insofern, dass er darüber nachgedacht hat.
Er ist ein Mensch, der viele Verletzungen durchlebt hat (wer eigentlich nicht ), und dadurch sehr zurück gezogen ist. Aber er meint langsam macht er Schritte nach vorne. Ich sehe auch, dass er sich öfters bemüht, ungewohnte Wege zu gehen. Sich einer Gruppe einmal anzuschließen, andere Leute anzusprechen usw...

Nur, für mich ist es eben zu spät. Mag sein, dass ich ungeduldig war/bin, aber ich kann doch auch nichts dafür, wenn die Gefühle nicht mehr da sind?

Noch eine kleine Frage:
So wie Du hier schreibst, habe ich den Eindruck bekommen, daß Du in der Zeit für Dich selbst weitergekommen bist und das unabhängig von ihm.

Was ist jetzt, wenn er in der Zeit davor auch schon Schritte gemacht hat, aber solche, die Du nicht gesehen hast, weil sie schon längst nicht mehr parallel zu Deinem Weg abliefen?
Das jetzt kann ja im Grunde auch nur eine zufällige Parallelität sein, die ihn eben kurzzeitig wieder da ist.
Danach gehts wieder auseinander und Du ackerst Dich ab für nichts.

Es gibt so viele Menschen, die dies oder jendes mit mir gemeinsam haben, aber das ist nur punktuell. Vielleicht so wie mit Deinem Freund und Dir ...

Alleine die Einsicht, daß es zwischen euch einfach nicht paßt, weil ihr im Leben was anderes wolltet (denn daß das plötlich gleich ist, glaub ich nicht) bringt Dich und schlußendlich auch ihn weiter.

Manchmal ist es krass, aber auch die Einsicht, daß man selbst dem Partner nicht gut tut, sollte man haben können ...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 13:04
In Antwort auf peg_12555007

Ich habe
versucht ihn zu ändern (10 Jahre war ich mit ihm zusammen) ich ging daran kaputt!!!!

Ich vergleiche es mit einem Puzzle.
Ich bin ein Teil und er.

Kennst du das. Du baust ein Puzzle - von der Umgrissen her passt es, man muss das Puzzleteil zwar schwerer hineinstecken - aber es passt, denkt man sich momentan. Sieht man aber dann das Ergebnis, das Bild - stellt man fest, nein es gehört ein anderes Teil dazu.


Hmm...
... das ist ein blödes Beispiel. Ich puzzle sehr gerne und bin immer diejenige, die gleich sieht, dass zwei Teile nicht zusammen passen... (Seine Mutter glaube ich hasst mich schon dafür)

Schon seltsam, dass man das nicht früher bemerkt... NAja, ich denke du hast es genauso wie ich schon vorher bemerkt, aber keinen Mut gehabt, die Konsequenzen zu ziehen...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 13:07
In Antwort auf an0N_1190393699z

Noch eine kleine Frage:
So wie Du hier schreibst, habe ich den Eindruck bekommen, daß Du in der Zeit für Dich selbst weitergekommen bist und das unabhängig von ihm.

Was ist jetzt, wenn er in der Zeit davor auch schon Schritte gemacht hat, aber solche, die Du nicht gesehen hast, weil sie schon längst nicht mehr parallel zu Deinem Weg abliefen?
Das jetzt kann ja im Grunde auch nur eine zufällige Parallelität sein, die ihn eben kurzzeitig wieder da ist.
Danach gehts wieder auseinander und Du ackerst Dich ab für nichts.

Es gibt so viele Menschen, die dies oder jendes mit mir gemeinsam haben, aber das ist nur punktuell. Vielleicht so wie mit Deinem Freund und Dir ...

Alleine die Einsicht, daß es zwischen euch einfach nicht paßt, weil ihr im Leben was anderes wolltet (denn daß das plötlich gleich ist, glaub ich nicht) bringt Dich und schlußendlich auch ihn weiter.

Manchmal ist es krass, aber auch die Einsicht, daß man selbst dem Partner nicht gut tut, sollte man haben können ...

Der Meinung bin ich ja auch schon...
... ich habe ihm vor ein paar Tagen in einem Brief geschrieben, dass ich ihn nicht liebe und wahrscheinlich schon länger nicht die GEfühle für ihn hatte, die ich haben müsste und dass er doch die Chance haben soll, jemanden zu finden, mit dem er besser zusammen passt. Dass ich ihm nicht noch mehr Lebenszeit stehlen möchte, in dem ich seine Liebe nicht so erwidere, wie er es verdient hätte.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 13:09

Habe einen Brief gefunden
... den ich ihm letzten Sommer in unserer Krise geschrieben habe...
Manche Themen habe ich da schon auf den Punkt gebracht, und es hat sich nicht geändert... was soll man da noch dazu sagen?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 13:10
In Antwort auf jette_12520888

Der Meinung bin ich ja auch schon...
... ich habe ihm vor ein paar Tagen in einem Brief geschrieben, dass ich ihn nicht liebe und wahrscheinlich schon länger nicht die GEfühle für ihn hatte, die ich haben müsste und dass er doch die Chance haben soll, jemanden zu finden, mit dem er besser zusammen passt. Dass ich ihm nicht noch mehr Lebenszeit stehlen möchte, in dem ich seine Liebe nicht so erwidere, wie er es verdient hätte.

...
Das wird er zuerst nicht verstehen, aber irgendwann schon ...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 13:10
In Antwort auf jette_12520888

Hmm...
... das ist ein blödes Beispiel. Ich puzzle sehr gerne und bin immer diejenige, die gleich sieht, dass zwei Teile nicht zusammen passen... (Seine Mutter glaube ich hasst mich schon dafür)

Schon seltsam, dass man das nicht früher bemerkt... NAja, ich denke du hast es genauso wie ich schon vorher bemerkt, aber keinen Mut gehabt, die Konsequenzen zu ziehen...

Hmmm -
ich habe 2 Jahre gebraucht, von den 10 Jahren, 2 Jahre bis ich den Mut gefasst habe, und die Konsequenzen daraus gezogen habe. Nun bin ich 2 Jahre schon wieder single....


Komisch, das er noch jetzt immer noch nicht weiss, was er falsch gemacht hat

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 13:11
In Antwort auf jette_12520888

Habe einen Brief gefunden
... den ich ihm letzten Sommer in unserer Krise geschrieben habe...
Manche Themen habe ich da schon auf den Punkt gebracht, und es hat sich nicht geändert... was soll man da noch dazu sagen?

...
Nichts mehr, weil es nicht zu ändern ist, daß er nicht zu Dir paßt ...

Wenn er allerdings Dir was vorheult, hast Du genug Argumente in der Hand ...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 13:14
In Antwort auf jette_12520888

Habe einen Brief gefunden
... den ich ihm letzten Sommer in unserer Krise geschrieben habe...
Manche Themen habe ich da schon auf den Punkt gebracht, und es hat sich nicht geändert... was soll man da noch dazu sagen?

Ein zitat daraus
Eigentlich bin ich ein Mensch, dem es egal ist, was andere denken. Es sei den die anderen bedeuten mir sehr viel. Dh. Ich kann mit dir nicht Ich selbst sein, weil du mir zuviel bedeutest, als das es mir egal wäre, was du von mir denkst. Ohja, du hättest unsere Blödeleien gehasst. Und mir reicht es eigentlich, wenn ich von dir einen bösen Blick ernte. Damit sind wir wieder bei den Rollen.

Ich glaub das zeigt ein wenig, wie es bei uns abgelaufen ist.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 13:16
In Antwort auf peg_12555007

Hmmm -
ich habe 2 Jahre gebraucht, von den 10 Jahren, 2 Jahre bis ich den Mut gefasst habe, und die Konsequenzen daraus gezogen habe. Nun bin ich 2 Jahre schon wieder single....


Komisch, das er noch jetzt immer noch nicht weiss, was er falsch gemacht hat

Hat er den etwas falsch gemacht?
Vielleicht war er ja nur er selbst und konnte nicht anders?
Wie eben die Puzzleteile, die nicht zusammen passen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 13:22
In Antwort auf an0N_1190393699z

...
Nichts mehr, weil es nicht zu ändern ist, daß er nicht zu Dir paßt ...

Wenn er allerdings Dir was vorheult, hast Du genug Argumente in der Hand ...

Schade irgendwie...
Aber vor Tatsachen soll man nicht die Augen verschließen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 13:23
In Antwort auf jette_12520888

Hat er den etwas falsch gemacht?
Vielleicht war er ja nur er selbst und konnte nicht anders?
Wie eben die Puzzleteile, die nicht zusammen passen.

Ja das meinte ich ja
und falsch, ja

er wurde träge, Stubenhocker unternahm nichts - und der Respekt war nicht mehr da (beiderseits).

Ich musste mich um alles kümmern, er war keine Stüzte für mich, im Endeffekt, dachte ich mir dann kann ich alleine auch bleiben, muss mich nicht mit die ganzen Streitereien...

und wie oft hab ich was gesagt - und es wurde abgestempelt das ich zu viel jammere, ....

Tja, er hat mich unterschätzt, irgendwann war es zu spät ...........


Er hat die Zeichen nicht sehen wollen!


Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 13:25
In Antwort auf fanny_12361960

Bei mir war es genauso...
wie du es schilderst! Ich dachte grad ich lese meine eigene Geschichte! Mein letzter Freund und ich hatten uns auch laufend getrennt hauptsächlich weil das zusammen wohne nicht geklappt hat.Nach ein paar Wochen fiel ihm dann immer ein dass er doch nochmal will und ich ging zurück weil ich ihn liebte.Sehr sogar!!
Aber als er sich das letzte mal trennte und mich sozusagen aus seinem tollen Haus mal wieder rauswarf hatte ich genug !Meine Gefühle waren tot! Klar hab ich immer noch gelitten hinterher und manchmal heute noch weil ich das Leben mit ihm doch manchmal vermisse weil es ja auch schöne Zeiten gab!Doch dann fällt mir wieder ein wie er mich behandelt hat zum Teil er kann mit gar niemenad zusammenleben da er seine Freiheit und Beziehung will und einfach so egoistisch war dass es schon wehtat!Wenn du dir sicher bist dass du ihn nicht mehr liebst dann ist doch für dich alles klar oder?Die meisten Menschen merken erst was sie hatten wenn sie es verloren haben!! Das ist traurig aber wenn du ihn jetzt nicht vermisst oder dich nach ihnm sehnst dann ist das wie bei mir durch die Vorkommnisse in der Beziehung bzw. die Trennungen kaputt gegangen.
LG Pueppi

Wenn ich deinen Beitrag so lese...
... könnte er von meinem Ex sein.. Er wirft mich auch Egoismus und meinen Freiheitsdrang vor.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 13:27
In Antwort auf peg_12555007

Ja das meinte ich ja
und falsch, ja

er wurde träge, Stubenhocker unternahm nichts - und der Respekt war nicht mehr da (beiderseits).

Ich musste mich um alles kümmern, er war keine Stüzte für mich, im Endeffekt, dachte ich mir dann kann ich alleine auch bleiben, muss mich nicht mit die ganzen Streitereien...

und wie oft hab ich was gesagt - und es wurde abgestempelt das ich zu viel jammere, ....

Tja, er hat mich unterschätzt, irgendwann war es zu spät ...........


Er hat die Zeichen nicht sehen wollen!


Fehlender Respekt
ohja, das kenne ich.
Und Stütze ist er mir auch nur in gewissen Dinge.
Er ist glaube ich ein Sonderexemplar, dass die Fähigkeit Haushalt managen mitbekommen hat. In dem Punkt ist er überhaupt nicht faul und macht wahrscheinlich mehr als ich, weil ich auch noch in der Schule bin am Abend.
Aber mentale Unterstützung gab es von ihm nur alle heiligen Zeiten.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 13:33

Ich weiß cefeu...
Ich weiß...
Er ist davon überzeugt, dass ich ihn wieder lieben könnte...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 13:34
In Antwort auf jette_12520888

Fehlender Respekt
ohja, das kenne ich.
Und Stütze ist er mir auch nur in gewissen Dinge.
Er ist glaube ich ein Sonderexemplar, dass die Fähigkeit Haushalt managen mitbekommen hat. In dem Punkt ist er überhaupt nicht faul und macht wahrscheinlich mehr als ich, weil ich auch noch in der Schule bin am Abend.
Aber mentale Unterstützung gab es von ihm nur alle heiligen Zeiten.

*mentale Unterstützung*

bekam ich nie - er stand nicht zu mir

NEIN, ich kann sagen er stand nicht zu mir.

Das gibt mir sogar jetzt noch nen Stich, wenn ich daran denke....

Alle anderen waren immer ok, und ich war immer die dumme ..... immer, egal ob es um seine Mum ging, um seine Schwester, egal um was ....

ich war immer die Blöde und sie checkten das ab, und da er nicht hintermir stand, glaubten sie machen zu können was sie wollen mit mir ....

Aber wie gesagt: Schach matt - ich war ihnen immer einen ZUG voraus *grins*





Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 13:38
In Antwort auf jette_12520888

Ein zitat daraus
Eigentlich bin ich ein Mensch, dem es egal ist, was andere denken. Es sei den die anderen bedeuten mir sehr viel. Dh. Ich kann mit dir nicht Ich selbst sein, weil du mir zuviel bedeutest, als das es mir egal wäre, was du von mir denkst. Ohja, du hättest unsere Blödeleien gehasst. Und mir reicht es eigentlich, wenn ich von dir einen bösen Blick ernte. Damit sind wir wieder bei den Rollen.

Ich glaub das zeigt ein wenig, wie es bei uns abgelaufen ist.

Ja
das versteht man.
Er dachte nicht gut von Dir und deshalb konntest Du nicht Du sein. Kann man sich schlecht drüber hinwegsetzen.

Aber daß heißt auch, daß Du Dein Selbstbild sehr von anderen abhängig machst, oder?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 13:40
In Antwort auf peg_12555007

*mentale Unterstützung*

bekam ich nie - er stand nicht zu mir

NEIN, ich kann sagen er stand nicht zu mir.

Das gibt mir sogar jetzt noch nen Stich, wenn ich daran denke....

Alle anderen waren immer ok, und ich war immer die dumme ..... immer, egal ob es um seine Mum ging, um seine Schwester, egal um was ....

ich war immer die Blöde und sie checkten das ab, und da er nicht hintermir stand, glaubten sie machen zu können was sie wollen mit mir ....

Aber wie gesagt: Schach matt - ich war ihnen immer einen ZUG voraus *grins*





Hast du es auch so gehasst...
... ich bin aus einer Diskussion aufgestanden, nur mal schnell aufs WC und dort hab ich mir dann selbst eingebläut, dass ich stark bin, dass ich das alles schaffe und konnte die Tränen wieder verdrängen.
Dann konnte ich wieder normal mit ihm reden und habe die Diskussion erstickt, weil es nichts gebracht hätte. Ich musste mich immer selbst motivieren. Niemand der mich aufgefangen hat, wenn ich gefallen bin... Nein, ich musste mich selbst fangen..
Ich war mittlerweile sogar der MEinung, das muss so sein. Man ist ja für sich selbst verantwortlich... aber dennoch gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass in einer glücklichen Beziehung, sich auch einer einmal fallen lassen kann und vom anderen aufgefangen wird...

Ich kann mich noch erinnern, dass irgendwann wirklich so einen Auszucker hatte, weil ich es ihm einfach nicht recht machen konnte, dass ich geschrien habe und ich glaub mich selbst verletzt habe (weiß nicht mehr wie) ... ich kann mich nicht mehr so genau erinnern, bin ja wirklich ausgetickt... und da hat er mich plötzlich umarmt. Er meinte danach, dass er Angst hatte, weil er mich so noch nie gesehen hatte... Scheinbar bemerkt er wirklich nicht, wie schlecht es mir hin und wieder geht... Aber dieses Erlebnis hat er wohl auch schon wieder vergessen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 13:45
In Antwort auf an0N_1190393699z

Ja
das versteht man.
Er dachte nicht gut von Dir und deshalb konntest Du nicht Du sein. Kann man sich schlecht drüber hinwegsetzen.

Aber daß heißt auch, daß Du Dein Selbstbild sehr von anderen abhängig machst, oder?

Ja sehr stark...
... schon von kleinstem alter an...
Also ich hatte sehr großen Respekt vor meinem Vater und ich habe alle Grenzen akzeptiert, die mir gesetzt wurden, weil ich niemanden enttäuschen wollte. Mit 14 lerne ich meinen ersten Freund kennen. Er war extrem eifersüchtig, hat mich von meiner Außenwelt sehr getrennt und alle Freunde die ich hatte, waren dann in seinem Freundeskreis. Meine eigenen Freunde, haben sich von mir abgewandt, weil sie nicht verstanden, dass ich nicht mehr mit ihnen fort gegagangen bin.
Von dem Freund konnte ich mich erst lösen, als der Mann in mein Leben getreten ist, von dem wir jetzt gesprochen haben... Dann konnte ich die alte Beziehung trennen und habe mich total auf ihn fixiert... naja.... er war zwar weniger Eifersüchtig, hatte aber weniger mit mir gemeinsam....
Erst die letzten Jahre fange ich langsam an, mehr zu mir selbst zu stehen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 13:49
In Antwort auf jette_12520888

Hast du es auch so gehasst...
... ich bin aus einer Diskussion aufgestanden, nur mal schnell aufs WC und dort hab ich mir dann selbst eingebläut, dass ich stark bin, dass ich das alles schaffe und konnte die Tränen wieder verdrängen.
Dann konnte ich wieder normal mit ihm reden und habe die Diskussion erstickt, weil es nichts gebracht hätte. Ich musste mich immer selbst motivieren. Niemand der mich aufgefangen hat, wenn ich gefallen bin... Nein, ich musste mich selbst fangen..
Ich war mittlerweile sogar der MEinung, das muss so sein. Man ist ja für sich selbst verantwortlich... aber dennoch gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass in einer glücklichen Beziehung, sich auch einer einmal fallen lassen kann und vom anderen aufgefangen wird...

Ich kann mich noch erinnern, dass irgendwann wirklich so einen Auszucker hatte, weil ich es ihm einfach nicht recht machen konnte, dass ich geschrien habe und ich glaub mich selbst verletzt habe (weiß nicht mehr wie) ... ich kann mich nicht mehr so genau erinnern, bin ja wirklich ausgetickt... und da hat er mich plötzlich umarmt. Er meinte danach, dass er Angst hatte, weil er mich so noch nie gesehen hatte... Scheinbar bemerkt er wirklich nicht, wie schlecht es mir hin und wieder geht... Aber dieses Erlebnis hat er wohl auch schon wieder vergessen.

Das fatale daran ist
wenn man sich nicht fallen lassen kann und stattdessen auf sich selbst gestellt ist, daß man dann auch später (bei einem neuen Partner) enorme Schwierigkeiten damit hat und sich sogar dagegen wehrt, weil man Angst hat, nicht aufgefangen zu werden und das obwohl das wohl so wäre ...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 14:02
In Antwort auf an0N_1190393699z

Das fatale daran ist
wenn man sich nicht fallen lassen kann und stattdessen auf sich selbst gestellt ist, daß man dann auch später (bei einem neuen Partner) enorme Schwierigkeiten damit hat und sich sogar dagegen wehrt, weil man Angst hat, nicht aufgefangen zu werden und das obwohl das wohl so wäre ...

Geb dir da recht .....
ich war lange genug auf mich gestellt, das hat mich noch stärker gemacht bzw. härter.


Faszinierend welche Kraft man entwickeln kann, die Kraft wenn man noch so tief sinkt, wieder ganz nach oben zu kommen. Gott sei Danke - hatte ich die.


Zukünftige Beziehungen: Oh ja, wird nicht leicht, das typische: Das lass ich mir sicher nicht mehr gefallen, ......

ja man lernt daraus, wird vorsichtig, und man schaut nicht mehr zu lange zu, sondern zieht gleich Schlüsse daraus.

Zum Leiden des Anderen/Neuen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 14:09
In Antwort auf jette_12520888

Ja sehr stark...
... schon von kleinstem alter an...
Also ich hatte sehr großen Respekt vor meinem Vater und ich habe alle Grenzen akzeptiert, die mir gesetzt wurden, weil ich niemanden enttäuschen wollte. Mit 14 lerne ich meinen ersten Freund kennen. Er war extrem eifersüchtig, hat mich von meiner Außenwelt sehr getrennt und alle Freunde die ich hatte, waren dann in seinem Freundeskreis. Meine eigenen Freunde, haben sich von mir abgewandt, weil sie nicht verstanden, dass ich nicht mehr mit ihnen fort gegagangen bin.
Von dem Freund konnte ich mich erst lösen, als der Mann in mein Leben getreten ist, von dem wir jetzt gesprochen haben... Dann konnte ich die alte Beziehung trennen und habe mich total auf ihn fixiert... naja.... er war zwar weniger Eifersüchtig, hatte aber weniger mit mir gemeinsam....
Erst die letzten Jahre fange ich langsam an, mehr zu mir selbst zu stehen.

Da das so ist
würde ich Dir einen Partner empfehlen, mit dem Du Dich vor allem in der Seele sehr gut verstehst. Damit kannst Du geholfen werden
Er kennt Dich, wächst mit Dir und kann Dir bestimmt auch irgendwie "beibringen", daß Du als Mensch so wie Du bist großartig bist, egal was andere über Dich sagen.
Einen menschen, der Dich nimmt wie Du bist und für den Du Dich nicht verbiegen mußt, um Aufmerksamkeit und geborgenheit zu bekommen ...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 14:16
In Antwort auf an0N_1190393699z

Da das so ist
würde ich Dir einen Partner empfehlen, mit dem Du Dich vor allem in der Seele sehr gut verstehst. Damit kannst Du geholfen werden
Er kennt Dich, wächst mit Dir und kann Dir bestimmt auch irgendwie "beibringen", daß Du als Mensch so wie Du bist großartig bist, egal was andere über Dich sagen.
Einen menschen, der Dich nimmt wie Du bist und für den Du Dich nicht verbiegen mußt, um Aufmerksamkeit und geborgenheit zu bekommen ...

Naja...
... ich bin jetzt der Meinung, dass ich vorerst gar keinen Partner brauche. Vielleicht ein wenig flirten fürs Selbstbewusstsein, aber ich habe eigentlich sehr wenig Zeit:
Arbeit, Abendschule.... und den Rest der Zeit möchte ich jetzt sehr gerne dafür verwenden, mir über meine eigenen Wünsche klar zu werden, also meiner Intuition zu folgen, ohne auf jemand anderes Rücksicht nehmen zu müssen.
Was hältst du von dem Plan?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 14:16
In Antwort auf jette_12520888

Ja sehr stark...
... schon von kleinstem alter an...
Also ich hatte sehr großen Respekt vor meinem Vater und ich habe alle Grenzen akzeptiert, die mir gesetzt wurden, weil ich niemanden enttäuschen wollte. Mit 14 lerne ich meinen ersten Freund kennen. Er war extrem eifersüchtig, hat mich von meiner Außenwelt sehr getrennt und alle Freunde die ich hatte, waren dann in seinem Freundeskreis. Meine eigenen Freunde, haben sich von mir abgewandt, weil sie nicht verstanden, dass ich nicht mehr mit ihnen fort gegagangen bin.
Von dem Freund konnte ich mich erst lösen, als der Mann in mein Leben getreten ist, von dem wir jetzt gesprochen haben... Dann konnte ich die alte Beziehung trennen und habe mich total auf ihn fixiert... naja.... er war zwar weniger Eifersüchtig, hatte aber weniger mit mir gemeinsam....
Erst die letzten Jahre fange ich langsam an, mehr zu mir selbst zu stehen.

Kann zwar sein,
daß es sich für Dich komisch anhört, wenn dieser Partner dann z.B. sagt, daß er möchte, daß Du Deinen Weg freiwillig gehen solltest und er Dich zu nichts zwingen will, aber letzendlich wird es Dir dabei helfen, mehr zu Dir selbst zu stehen, denn es lößt Dich von dem Zwang, Dich nach anderen richten zu müssen.
Für Dich selbst ist das fast tödlich wie Du jetzt wohl selbst merkst ...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 14:18
In Antwort auf peg_12555007

Geb dir da recht .....
ich war lange genug auf mich gestellt, das hat mich noch stärker gemacht bzw. härter.


Faszinierend welche Kraft man entwickeln kann, die Kraft wenn man noch so tief sinkt, wieder ganz nach oben zu kommen. Gott sei Danke - hatte ich die.


Zukünftige Beziehungen: Oh ja, wird nicht leicht, das typische: Das lass ich mir sicher nicht mehr gefallen, ......

ja man lernt daraus, wird vorsichtig, und man schaut nicht mehr zu lange zu, sondern zieht gleich Schlüsse daraus.

Zum Leiden des Anderen/Neuen.

Davor hab ich allerdings auch Angst...
Hmm... aber wenn der richtige kommt, dann wird er schon wissen wie er uns nehmen muss, oder?
Ich meine, das kanns ja auch nicht sein, nur weil man eine Starke Frau geworden ist, dass man dann "unvermittelbar" wird, oder?

Und noch empfinde ich ja Sehnsucht danach mich fallen zu lassen, eine starke Schulter zum Ausheulen zu finden und jemanden zu haben, der mich einfach an sich ran zieht und mir das Gefühl gibt, dass er mich mag, so wie ich bin...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 14:18
In Antwort auf jette_12520888

Naja...
... ich bin jetzt der Meinung, dass ich vorerst gar keinen Partner brauche. Vielleicht ein wenig flirten fürs Selbstbewusstsein, aber ich habe eigentlich sehr wenig Zeit:
Arbeit, Abendschule.... und den Rest der Zeit möchte ich jetzt sehr gerne dafür verwenden, mir über meine eigenen Wünsche klar zu werden, also meiner Intuition zu folgen, ohne auf jemand anderes Rücksicht nehmen zu müssen.
Was hältst du von dem Plan?

Hmmm
Es ist auf jeden Fall sehr gut, daß Du Deinen Weg suchen möchtest und wirklich nur für Dich entscheiden möchtest. Auf die Intution hören wollen ist auf jeden Fall richtig, denn dieses Bauchgefühl entscheidet sehr viel bei uns Menschen. Mehr als der verstand wahr haben möchte.

Aber den Punkt "ohne Rücksicht nehmen zu müssen" würde ich streichen. So frei ist das nämlich dann nicht und klingt eher so als ob Du total ins krasse gegenteil umkippen wollen würdest.
Erst total für andere da und jetzt gar nicht mehr.
Ist das realistisch?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 14:20
In Antwort auf an0N_1190393699z

Kann zwar sein,
daß es sich für Dich komisch anhört, wenn dieser Partner dann z.B. sagt, daß er möchte, daß Du Deinen Weg freiwillig gehen solltest und er Dich zu nichts zwingen will, aber letzendlich wird es Dir dabei helfen, mehr zu Dir selbst zu stehen, denn es lößt Dich von dem Zwang, Dich nach anderen richten zu müssen.
Für Dich selbst ist das fast tödlich wie Du jetzt wohl selbst merkst ...

Genau das
sagt aber mein jetztiger Ex im Moment... er hat nichts mehr gesagt, weil er will, dass ich meine Entscheidung treffe... Toll... ich weiß doch genau, was er denkt... dazu muss er nichts sagen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 14:29
In Antwort auf jette_12520888

Genau das
sagt aber mein jetztiger Ex im Moment... er hat nichts mehr gesagt, weil er will, dass ich meine Entscheidung treffe... Toll... ich weiß doch genau, was er denkt... dazu muss er nichts sagen.

Hmmm
Er denkt, das hilft Dir dabei wieder zu ihm zu kommen, weil Du ja die freie Wahl hast. Hmmm.
Je nach Mensch könnte das auch Manipulation sein ...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. April 2007 um 14:37
In Antwort auf an0N_1190393699z

Hmmm
Es ist auf jeden Fall sehr gut, daß Du Deinen Weg suchen möchtest und wirklich nur für Dich entscheiden möchtest. Auf die Intution hören wollen ist auf jeden Fall richtig, denn dieses Bauchgefühl entscheidet sehr viel bei uns Menschen. Mehr als der verstand wahr haben möchte.

Aber den Punkt "ohne Rücksicht nehmen zu müssen" würde ich streichen. So frei ist das nämlich dann nicht und klingt eher so als ob Du total ins krasse gegenteil umkippen wollen würdest.
Erst total für andere da und jetzt gar nicht mehr.
Ist das realistisch?

So krass nicht...
Mir gehts eher darum, dass ich ohne nachzudenken müssen, ob mein Partner vielleicht ein Abendessen für uns hergerichtet hat, oder extra eingekauft hat, kurzfristig in die Pizzaria gehen.

Es sind so Kleinigkeiten....
Oder eben beschließen, dass ich jetzt meine Schwester besuchen möchte für ein paar Tage. Das ich dies oder jenes Festival aufsuchen möchte...

Naja, ich glaube du siehst schon, was ich meine.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
Teste die neusten Trends!
experts-club