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Wie wichtig ist es, "verliebt" zu sein?

3. Juni 2011 um 12:08

Hallo!

Wenn ihr single seid und jemanden kennenlernt... und ihr gut reden könnt, es im Bett gut läuft, ähnliche Ansichten habt, euch attraktiv findet... aber das "Kribbeln" fehlt - ist das für euch ein Grund, keine Beziehung mit dieser Person einzugehen?

Ich treffe mich zur Zeit mit einem Typen (er 28, ich 23), mit dem ich vorher "nur" befreundet war. Letztes Jahr hatten wir eine zeitlang zwar auch intensiveren Kontakt, ich wollte auch mehr.. doch waren beide erst aus einer Beziehung raus und das Interesse seinerseits hat nicht gereicht.

Zur Zeit näher wir uns doch wieder an; es kam von ihm aus. Jedenfalls haben wir seit etwa 2 Wochen jeden Tag Kontakt, sehen uns mind. jeden zweiten Tag und es läuft soweit alles super. Und uns ist beiden klar, dass wir auch nicht überstürzen wollen und schauen erstmal, wie sich das ganze entwickelt.

Ich finde ihn toll, er ist mein Typ und wir verstehen uns gut - doch ich bin nicht verliebt. Ich muss dazu sagen, dass ich mich wirklich SELTEN verliebe. So richtig verliebt war ich nur einmal mit 16 und einmal mit 18. Ich hatte auch danach eine lange Beziehung und auch paar "kurze", sowie Dates usw. - aber so richtige Verliebtheitsgefühle waren also seit 5 Jahren nicht mehr dabei! Versteht mich nicht falsch, natürlich fühlte ich mich zu den Typen hingezogen usw. und hab mich gefreut sie zu sehen, aber dass ich total die Schmettelinge im Bauch hätte oder vor Aufregung nicht essen/schlafen konnte, das blieb IMMER aus. So halt auch jetzt.

Wie seht ihr das? Vielleicht denkt ihr, dass sich solche "Gefühle" noch entwickeln könnten, doch das glaub ich kaum. Wenn dann hat es am Anfang immer "peng" bei mir gemacht. Gibt es so etwas wie eine "rationale" Verliebtheit? Ich habe einfach das Gefühl, dass ich die Naivität, die ich in der Pubertät noch hatte, verloren hab und nun halt eher mit dem Kopf an die Sache rangehe... und mich daher nicht verlieben kann.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen? Macht es Sinn, eine Beziehung mit "ihm" einzugehen (falls wir uns weiterhin gut verstehen etc.), OBWOHL ich (und wie es bei ihm aussieht, weiß ich noch nicht...) nicht verliebt bin?
Gibt es Menschen, die sich nach Enttäuschungen etc. nie wieder verlieben können? Vllt bin ich so ein Fall.. Könnte man dann was gegen tun.....?

Danke schon mal

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3. Juni 2011 um 12:16

So
wichtig wie man es sich selbst macht!für den einen ist es sehr wichtig und obwohl alles stimmt will er das gefühl nicht vermissen und für den anderen ist es nicht so wichtig wenn alles andere stimmt.bedenke bitte auch dass nicht jede liebe gleich ist und man ist auch nicht immer gleich verliebt !ich bin genauso wie du ich verliebe mich auch nicht so einfach.manche sagen es isrt sogar besser so weil man dann die rosa brille nicht auf hat und ihn so sehen kann wie er wirklich ist und manche sagen man verpasst was und warum nicht auf den warten bei dem es halt peng macht.ich finde du solltest für dich selbst entscheiden wie wichtig es für dich ist dieses gefühl zu haben.und verliebtsein ist nicht gleich liebe.es gibt sogar menschen die hatten nie ein kribbeln im bauch und die sind trotzdem 20 jahre verheiratet.ich finde man sollte sich nicht immer soviele gedanken darüber machen,es einfach auf einem zukommen lassen.

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