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Wie verhalte ich mich richtig?

6. Januar 2008 um 21:28

Hallo liebe Community,

ich glaube, jetzt folgt ein Roman, bin dankbar wenn jemand sich das alles durchliest ...

Also, ich habe folgendes Problem:

Mein Freund und ich sind seit 16 Monaten ein Paar. Da der Altersunterschied fast 13 Jahre beträgt (er ist der ältere) mussten wir doch ziemlich um diese Beziehung kämpfen. Bzw,wir wollten es erst nicht "wahrhaben", dass wir uns ineinander verliebt haben, konnten uns aber irgendwann nicht mehr wehren
Vor unseren Freunden und seiner Familie haben wir von Anfang an dazu gestanden. Nur bei meiner Familie war das so ein Problem: meine Mutter war schon einmal nicht einverstanden mit einem meiner EX-Freunde (nicht aufgrund des Alters) und hat es drauf angelegt uns auseinander zu bringen ("ich werde euch alle Steine in den Weg legen, die gehen") wir hatten damals eine sehr schwere Zeit, nachdem die Beziehung zu Ende war, ging es aber wieder bergauf. Als ich nun mit meinem Freund zusammenkam, habe ich wirklich Panik bekommen, dass das alles wieder so wird. Und so kam es, dass die ersten 3 Monate "heimlich" waren. Das hat meinen Freund natürlich sehr verletzt und das tut mir auch wirklich sehr leid, aber er konnte es trotzdem ein bisschen verstehen. Lange Rede, kurzer Sinn: mein Freund und ich hatten da eine schwere Zeit, doch jetzt haben meine Mutter und er ein sehr gutes Verhältnis, sie mag ihn wirklich. Danach waren wir wirklich sehr glücklich, eine unglaublich intensive Liebe, anfangs natürlich mit rosaroter Brille. Die war irgendwann abgesetzt, das Kribbeln war weg, es war einfach nur noch Liebe da. Sowas habe ich vorher nie so intensiv erlebt. Genau so sehen meine Gefühle immernoch aus.
In den letzten 2 Monaten scheint sich das bei ihm jedoch geändert zu haben. Er entfernt sich immer mehr von mir, im Bett klappt es seitdem auch nicht mehr so richtig.
Wir haben darüber gesprochen. Er sagt, dass er manchmal an seiner Liebe zu mir zweifelt. Und zwar in sofern, dass er mich nicht 100% liebt, sondern vielleicht nur 80%. Das reicht ihm natürlich nicht und mir auch nicht. Leider haben wir erst sehr spät darüber gesprochen, letzte Woche das erste Mal. Er glaubt, dass kommt vielleicht durch Kleinigkeiten, die ihn nerven / nicht gefallen. Er hat das Gefühl, wenn wir irgendwo zusammen sind, dass er sich um mich kümmern müsste und nichtmal zu anderen Leuten gehen kann. Er sagt, wenn er das tut, würde ich manchmal dann da sitzen und ein Gesicht ziehen. Ich muss ganz ehrlich sagen, und ohne mich darausreden zu wollen, dass das nicht so ist. Ich habe kein Problem damit. Ich werde nun daran arbeiten, dass das nicht mehr so rüberkommt.
Er wiederum will dran arbeiten, dass er mehr mit mir spricht, wenn es ein Problem gibt.
Das nächste Problem ist, dass wenn wir bei ihm zuhause sind (wir sehen uns nur am Wochenende) dass er sich belagert fühlt von mir. Beispiel: er geht für eine Stunde an den Rechner und ich komm halt manchmal zu ihm gebe ihm einen Kuss oder so. Auch das stört ihn. Man muss vielleicht dazu sagen, dass er 8 Jahre lang keine Freundin hatte und alleine war. Er sagt, er muss sich ersteinmal daran gewöhnen, dass nun jemand da ist. In unserem Gespräch letzte Woche haben wir nun beschlossen, dass wir beide an unserer Beziehung arbeiten. Und ich denke eigentlich, dass wir das auch schaffen.

Ein paar Tage nach diesem Gespräch ist er mit ein paar unserer Freunde nach Dänemark gefahren (ich konnte aus finanziellen Gründen nicht mit) Er hat in diesem Gespräch auch gesagt, dass er in Dänemark auch darüber nachdenken wird, was nun Sache ist, von seinen Gefühlen her und ob das alles so weitergeht. Denn er möchte nicht mit mir zusammen sein, wenn er mich nicht hundertprozentig liebt. Er hat bei dem Gespräch auch geweint und gesagt, dass wir das hinbekommen und er das auch will.
Nun, ich muss sagen, die Tage waren für mich die Hölle, denn immer war der Gedanke da, er könnte wiederkommen und alles ist aus.
Er kam gestern wieder und tat zunächst so, als wär alles in Ordnung und erzählte mir fröhlich von Dänemark. Ich habe ihn dann gefragt, ob nun wieder alles in Ordnung ist. Er sagte, dass er das nicht weiß. Und dass ihm das sehr leid tut. Er ist sich seiner Gefühle noch nicht ganz sicher. Auf der einen Seite, sagt er, war er froh, dass er in Dänemark tun und lassen konnte, was er wollte, auf der anderen Seite hat er mich aber auch vermisst. Und er hat gesagt, dass er einfach nicht weiß, was mit ihm los ist. Er weiß nicht, ob das vielleicht einfach nur eine Phase ist, oder ob es einen konkreten Grund für das alles gibt. Und er liebt mich viel zu sehr, um das alles nun wegzuschmeißen. Wir probieren es nun weiterhin. Wir arbeiten an unserer Beziehung.
Trotzdem habe ich Angst ihn zu verlieren. Und ich weiß nicht, wie ich mich verhalten soll. Ob ich vielleicht ein wenig auf abstand gehen soll oder gerade das nicht. Denn ich persönlich glaube, dass diese Situation daher kommt, dass er sich von mir eingeengt fühlt. Auch wenn er das vielleicht nicht so zugibt (er sagt, ich würde ihn auf keinen Fall nerven oder so). Wie würdet ihr reagieren? Beziehungsweise, was ist eure Meinung dazu? Ich denke alles verloren ist noch nicht.

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6. Januar 2008 um 21:37

Liebe ist anders als Verliebtheit
Das ist auf jeden Fall schon mal definitiv klar. Es ist natürlich möglich, daß dieser Übergang für ihn ungewohnt ist. So ist es immer, wenn man so etwas zum ersten Mal erlebt. Mit meiner Ex war es auch so.

Irgendwann kommt eben nach der klammrigen Verliebtheit auch mal wieder die Zeit, wo man sich individuell erleben möchte und man wieder merkt, daß man ein eigenständiger mensch ist.

Als Mann rede ich zwar nicht gerne, aber ich lese trotzdem Bücher dazu und versteh das auch. Ich zeig meiner Freundin die Texte lieber

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6. Januar 2008 um 21:40

Kopf hoch..
Hallo!
Darf ich fragen wie alt ihr genau seid?

Ich muss sagen, ich war mal in einer sehr ähnlichen Situation: er viel älter, meine Mutter dagegen usw..

Dass ihr jetzt solche Probleme habt, tut mir wirklich leid..Aber ich denke, das Beste was du tun kannst ist, ihm die Zeit zu geben die er braucht. So schwer es auch fällt, aber zieh dich erstmals zurück. Schliesslich kann er dich erst vermissen, wenn du nicht mehr so präsent für ihn bist
Vor deinem Rückzug solltest du ihm allerdings klar machen, wie deine Gefühle für ihn sind.

Ich weiss, dass sowas sehr schwer fällt, und es ist leichter gesagt, als getan.

Wohnt ihr eigentlich zusammen?

Liebe Grüsse, und viel Glück

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6. Januar 2008 um 21:46
In Antwort auf trinity1605

Kopf hoch..
Hallo!
Darf ich fragen wie alt ihr genau seid?

Ich muss sagen, ich war mal in einer sehr ähnlichen Situation: er viel älter, meine Mutter dagegen usw..

Dass ihr jetzt solche Probleme habt, tut mir wirklich leid..Aber ich denke, das Beste was du tun kannst ist, ihm die Zeit zu geben die er braucht. So schwer es auch fällt, aber zieh dich erstmals zurück. Schliesslich kann er dich erst vermissen, wenn du nicht mehr so präsent für ihn bist
Vor deinem Rückzug solltest du ihm allerdings klar machen, wie deine Gefühle für ihn sind.

Ich weiss, dass sowas sehr schwer fällt, und es ist leichter gesagt, als getan.

Wohnt ihr eigentlich zusammen?

Liebe Grüsse, und viel Glück

Ich bin 19,
er wird in einer Woche 32... Man kann dazu vielleicht auch sagen, dass wir viele gemeinsame Interessen haben. Und ich halt für meine 19 Jahre schon einen Tick weiter bin als andere (hört sich arrogant an, ich weiß ^^)

klar, mit dem Rückzug hast du vielleicht Recht. Aber ich frage mich, wie der aussehen soll. Wir wohnen nicht zusammen, sehen uns wie gesagt nur am Wochenende. Wir telefonieren jeden Tag (das kommt auch von beiden, nicht nur von mir) Soll ich in Zukunft nicht mehr anrufen? Oder am Wochendende nicht mehr zu ihm? Ich weiß halt nicht so richtig, wie ich das anstellen soll. Danke für deine nette Antwort

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6. Januar 2008 um 21:48

Das sind doch Spiele
Auf die fährt kein Mann ab, der liebt.
Sie fährt viel besser damit, wenn sie ihn versteht und Mann sein läßt. Künstlich Abstand erzeugen und dann auch noch irgendwie gezwungen und unecht frustriert doch voll.

Alltag tötet keine Liebe.
Liebe geht daran kaputt, daß irgendwo unnötig Druck oder Zwang erzeugt wird - zum beispiel durch zwanghaften Abstand.

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6. Januar 2008 um 21:50
In Antwort auf tobiasss

Liebe ist anders als Verliebtheit
Das ist auf jeden Fall schon mal definitiv klar. Es ist natürlich möglich, daß dieser Übergang für ihn ungewohnt ist. So ist es immer, wenn man so etwas zum ersten Mal erlebt. Mit meiner Ex war es auch so.

Irgendwann kommt eben nach der klammrigen Verliebtheit auch mal wieder die Zeit, wo man sich individuell erleben möchte und man wieder merkt, daß man ein eigenständiger mensch ist.

Als Mann rede ich zwar nicht gerne, aber ich lese trotzdem Bücher dazu und versteh das auch. Ich zeig meiner Freundin die Texte lieber

Er hat mir auch gesagt,
dass diese Situation in vorherigen Beziehung auch passiert ist... und dass der Punkt war, an dem er Schluss gemacht hat.

Ich kann das schon verstehen, dass er Zeit für sich braucht, ich will ihm die ja auch geben. Ich komm mir nach seinen Ausführungen auch so vor, als würde ich klammern... Obwohl ich genau so eine nicht sein will. Aber ich bemühe mich nun, ihm noch mehr Freiraum zu geben, gerade am WE. Habe ihm auch noch nie verboten, irgendwo hinzugehen oder so ^^ Würde mir echt im Traum nicht einfallen... alles verzwickt. Ich denke ich bin noch nicht in dieser Lage, in der man sich individuell erleben muss, aber vielleicht kommt das ja noch. Vielleicht kann ich ihn ja dann auch besser verstehen..

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6. Januar 2008 um 21:52
In Antwort auf narf9

Ich bin 19,
er wird in einer Woche 32... Man kann dazu vielleicht auch sagen, dass wir viele gemeinsame Interessen haben. Und ich halt für meine 19 Jahre schon einen Tick weiter bin als andere (hört sich arrogant an, ich weiß ^^)

klar, mit dem Rückzug hast du vielleicht Recht. Aber ich frage mich, wie der aussehen soll. Wir wohnen nicht zusammen, sehen uns wie gesagt nur am Wochenende. Wir telefonieren jeden Tag (das kommt auch von beiden, nicht nur von mir) Soll ich in Zukunft nicht mehr anrufen? Oder am Wochendende nicht mehr zu ihm? Ich weiß halt nicht so richtig, wie ich das anstellen soll. Danke für deine nette Antwort

Richtig vs. falsch
Schon alleine der Gedanke daran, dich richtig verhalten zu wollen, tötet Liebe. Grund: Du versuchst dich nach ihm zu richten!

Die ganze Zeit zerbrichst du dir den Schädel, was er wohl gut finden würde etc.pp.

Mach doch, was du willst.
Das mögen Männer viel lieber als diese hinterher hecheln und versuchen jeden Gedanken zu lesen.

Meine Freundin hat auch ewig versucht, mir alles Recht zu machen. Heute zickt sie tierisch rum, weil ich nicht das mache, was sie will.

Pech gehabt. Ich habe nie verlangt, daß sie mir nach der nase tanzt. Sie hat es von sich aus gemacht und erwartet jetzt das gleich von mir. Wozu?
Hat sie selbst so zu verantworten.

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6. Januar 2008 um 21:57
In Antwort auf tobiasss

Richtig vs. falsch
Schon alleine der Gedanke daran, dich richtig verhalten zu wollen, tötet Liebe. Grund: Du versuchst dich nach ihm zu richten!

Die ganze Zeit zerbrichst du dir den Schädel, was er wohl gut finden würde etc.pp.

Mach doch, was du willst.
Das mögen Männer viel lieber als diese hinterher hecheln und versuchen jeden Gedanken zu lesen.

Meine Freundin hat auch ewig versucht, mir alles Recht zu machen. Heute zickt sie tierisch rum, weil ich nicht das mache, was sie will.

Pech gehabt. Ich habe nie verlangt, daß sie mir nach der nase tanzt. Sie hat es von sich aus gemacht und erwartet jetzt das gleich von mir. Wozu?
Hat sie selbst so zu verantworten.

Da hast du natürlich Recht...
an sich mache ich auch was ich will. Dazu gehört aber auch mit ihm Zeit zu verbringen. Also ich tanz nun nicht immer nach seiner Pfeife. Natürlich muss man auch mal Kompromisse eingehen. Aber an sich, mache ich worauf ich Lust habe.

Aber vielleicht hast du doch Recht und ich mach mich nun in dieser Geschichte viel zu abhängig. Beziehungsweise bin vielleicht wirklich hinterherhechelnd ..Wobei ich ihm das auch nicht wirklich zeige.

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6. Januar 2008 um 21:57
In Antwort auf narf9

Ich bin 19,
er wird in einer Woche 32... Man kann dazu vielleicht auch sagen, dass wir viele gemeinsame Interessen haben. Und ich halt für meine 19 Jahre schon einen Tick weiter bin als andere (hört sich arrogant an, ich weiß ^^)

klar, mit dem Rückzug hast du vielleicht Recht. Aber ich frage mich, wie der aussehen soll. Wir wohnen nicht zusammen, sehen uns wie gesagt nur am Wochenende. Wir telefonieren jeden Tag (das kommt auch von beiden, nicht nur von mir) Soll ich in Zukunft nicht mehr anrufen? Oder am Wochendende nicht mehr zu ihm? Ich weiß halt nicht so richtig, wie ich das anstellen soll. Danke für deine nette Antwort

Rückzug
Das ist wirklich schwer zu sagen.. Eigentlich würde ich jetzt sagen, lass nur ihn anrufen, und besuche ihn nur wenn er dich fragt. Aber andererseits könnte er dann auch Gefallen daran finden, dich auf Abruf bereit zu haben

Deswegen wär es am besten, wenn du mit ihm redest und eine Auszeit forderst, damit er sich über seine Gefühle zu dir klar werden kann(hab ich das jetzt richtig ausgedrückt?? )

Das ist zwar die schwierigste Variante, aber wahrscheinlich auch die effektivste.

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6. Januar 2008 um 21:59
In Antwort auf narf9

Er hat mir auch gesagt,
dass diese Situation in vorherigen Beziehung auch passiert ist... und dass der Punkt war, an dem er Schluss gemacht hat.

Ich kann das schon verstehen, dass er Zeit für sich braucht, ich will ihm die ja auch geben. Ich komm mir nach seinen Ausführungen auch so vor, als würde ich klammern... Obwohl ich genau so eine nicht sein will. Aber ich bemühe mich nun, ihm noch mehr Freiraum zu geben, gerade am WE. Habe ihm auch noch nie verboten, irgendwo hinzugehen oder so ^^ Würde mir echt im Traum nicht einfallen... alles verzwickt. Ich denke ich bin noch nicht in dieser Lage, in der man sich individuell erleben muss, aber vielleicht kommt das ja noch. Vielleicht kann ich ihn ja dann auch besser verstehen..

Falscher Ansatz
Deine Bemühungen bringen dir gar nichts. Deine bedürfnisse sind anders und du solltest sie nicht zurückstellen, nur weil er grad nicht in der Lage dazu ist.

Ihr solltest aufeinander zu gehen und nicht in Einzelaktion denken, daß es so oder so sein soll.

Dieser Punkt ist oftmals der entscheidende Moment, an dem es sich entscheidet, ob die Verliebtheit auch echt Liebe wird oder alles doch nicht so toll ist.
An dem Punkt muß man sich damit abfinden, daß man den Partner nicht mehr rosarot, sondern real sieht.

Wenn du dich in diesem Zeitraum zu verstellen versuchst oder dich ihm unterordnen willst, wirst du verlieren.

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6. Januar 2008 um 22:01
In Antwort auf narf9

Da hast du natürlich Recht...
an sich mache ich auch was ich will. Dazu gehört aber auch mit ihm Zeit zu verbringen. Also ich tanz nun nicht immer nach seiner Pfeife. Natürlich muss man auch mal Kompromisse eingehen. Aber an sich, mache ich worauf ich Lust habe.

Aber vielleicht hast du doch Recht und ich mach mich nun in dieser Geschichte viel zu abhängig. Beziehungsweise bin vielleicht wirklich hinterherhechelnd ..Wobei ich ihm das auch nicht wirklich zeige.

Sag was du möchtest
Männer können so etwas nicht wissen.
Männer reagieren auf die Worte einer Frau, d.h. sie nehmen Frauen wörtlich.

Der Satz "Der Mülleimer quillt über" bewegt mich noch lange nicht dazu, ihn auch wirklich runterzubringen

Wenn du hechelst, dann zeig ihm das.
Männer sind bestimmt nicht so fies, deinen Wünschen nie nachzugeben.

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6. Januar 2008 um 22:02
In Antwort auf trinity1605

Rückzug
Das ist wirklich schwer zu sagen.. Eigentlich würde ich jetzt sagen, lass nur ihn anrufen, und besuche ihn nur wenn er dich fragt. Aber andererseits könnte er dann auch Gefallen daran finden, dich auf Abruf bereit zu haben

Deswegen wär es am besten, wenn du mit ihm redest und eine Auszeit forderst, damit er sich über seine Gefühle zu dir klar werden kann(hab ich das jetzt richtig ausgedrückt?? )

Das ist zwar die schwierigste Variante, aber wahrscheinlich auch die effektivste.

Okay..
das mit dem aufn Anruf warten ist ja schonmal ganz gut. Das mit dem besuchen ist da schon schwieriger: dass wir uns am Wochenende sehen, ist quasi schon ne Selbstverständlichkeit. Da fragt mittlerweile keiner mehr, ob wir uns sehen oder nicht.

Ja, eine Auszeit... wär garnicht so schlecht. Vielleicht wirklich effektiv. Obwohl wir die ja schon hatten, als er in Dänemark war. Kein Kontakt und nix. Bis auf eine SMS, dass er gut angekommen ist. (wollte ich gerne, da letztes Jahr schwerer Unfall in der Familie, da macht man sich dann schon Sorgen)Aber das reicht wohl nicht..

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6. Januar 2008 um 22:05
In Antwort auf tobiasss

Das sind doch Spiele
Auf die fährt kein Mann ab, der liebt.
Sie fährt viel besser damit, wenn sie ihn versteht und Mann sein läßt. Künstlich Abstand erzeugen und dann auch noch irgendwie gezwungen und unecht frustriert doch voll.

Alltag tötet keine Liebe.
Liebe geht daran kaputt, daß irgendwo unnötig Druck oder Zwang erzeugt wird - zum beispiel durch zwanghaften Abstand.

Ja..
..Abstand frustriert, da geb ich dir völlig recht!

Aber die jetzige Situation frustriert sie offensichtlich auch.
Ihr Männer fordert immer Verständnis, aber was ist mit den Frauen? Dürfen die kein Verständnis erwarten?

Das Zauberwort ist "Kompromiss", und ich finde, dass man sich darüber am Besten in einer Auszeit Gedanken machen kann.

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6. Januar 2008 um 22:06
In Antwort auf tobiasss

Falscher Ansatz
Deine Bemühungen bringen dir gar nichts. Deine bedürfnisse sind anders und du solltest sie nicht zurückstellen, nur weil er grad nicht in der Lage dazu ist.

Ihr solltest aufeinander zu gehen und nicht in Einzelaktion denken, daß es so oder so sein soll.

Dieser Punkt ist oftmals der entscheidende Moment, an dem es sich entscheidet, ob die Verliebtheit auch echt Liebe wird oder alles doch nicht so toll ist.
An dem Punkt muß man sich damit abfinden, daß man den Partner nicht mehr rosarot, sondern real sieht.

Wenn du dich in diesem Zeitraum zu verstellen versuchst oder dich ihm unterordnen willst, wirst du verlieren.

Danke für den tip...
das hört sich sehr plausibel an.
Meinst du das denn so, dass ich so weitermachen soll wie bisher? Und er entscheiden muss, ob er damit leben kann oder nicht?

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6. Januar 2008 um 22:08
In Antwort auf trinity1605

Ja..
..Abstand frustriert, da geb ich dir völlig recht!

Aber die jetzige Situation frustriert sie offensichtlich auch.
Ihr Männer fordert immer Verständnis, aber was ist mit den Frauen? Dürfen die kein Verständnis erwarten?

Das Zauberwort ist "Kompromiss", und ich finde, dass man sich darüber am Besten in einer Auszeit Gedanken machen kann.

Sie ist selbst schuld, wenn sie frustriert ist
Sie sagt ihm schließlich nicht, daß sie ihm noch hinterher hecjelt.
Männer verstehen es nicht anders als direkt voll die 12 gesagt.

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6. Januar 2008 um 22:10
In Antwort auf narf9

Danke für den tip...
das hört sich sehr plausibel an.
Meinst du das denn so, dass ich so weitermachen soll wie bisher? Und er entscheiden muss, ob er damit leben kann oder nicht?

Sei wie du bist
Entweder er nimmt dich als den mensch wie du bist und findet dich überwältigend oder er läßt es bleiben. Fehlerlos ist eh keiner, d.h. auch deine Macken wird er entweder lieben oder auch nicht.

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6. Januar 2008 um 22:11
In Antwort auf tobiasss

Sie ist selbst schuld, wenn sie frustriert ist
Sie sagt ihm schließlich nicht, daß sie ihm noch hinterher hecjelt.
Männer verstehen es nicht anders als direkt voll die 12 gesagt.

Hinterher hecheln
Was meint ihr eigentlich genau damit?

Sorry, dass ich so blöd frage, aber da komm ich grad net so mit

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6. Januar 2008 um 22:12
In Antwort auf tobiasss

Sie ist selbst schuld, wenn sie frustriert ist
Sie sagt ihm schließlich nicht, daß sie ihm noch hinterher hecjelt.
Männer verstehen es nicht anders als direkt voll die 12 gesagt.

Naja,
ich habe ihm ja klar gemacht, dass ich ihn liebe und nicht verlieren will.

Mein Kompromiss ist eben, dass wenn er den Freiraum braucht, er ihn auch bekommen soll. Dafür versucht er sich entsprechend zu ändern, indem er mit mir spricht, wenn er ein Problem hat.

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6. Januar 2008 um 22:14
In Antwort auf tobiasss

Sei wie du bist
Entweder er nimmt dich als den mensch wie du bist und findet dich überwältigend oder er läßt es bleiben. Fehlerlos ist eh keiner, d.h. auch deine Macken wird er entweder lieben oder auch nicht.

Stimmt..
da hast du recht.

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6. Januar 2008 um 22:15
In Antwort auf narf9

Naja,
ich habe ihm ja klar gemacht, dass ich ihn liebe und nicht verlieren will.

Mein Kompromiss ist eben, dass wenn er den Freiraum braucht, er ihn auch bekommen soll. Dafür versucht er sich entsprechend zu ändern, indem er mit mir spricht, wenn er ein Problem hat.

Na also
Ihr scheint ja schon darüber gesprochen zu haben. Jetzt müsst ihr es beide nur noch in die Tat umsetzen, wenn das für beide doch ok so ist und es funktioniert, hast du dir deine Frage ja praktisch schon selbst beantwortet

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