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Wie verarbeite ich eine Affäre?!

13. Dezember 2006 um 15:30 Letzte Antwort: 22. August 2013 um 14:35

Die Affäre die ich vor geraumer Zeit eingegangen bin rächt sich. Ich mag mich nicht mehr im Spiegel angucken. Psychisch bin ich total angeschlagen. Ich weiß, alles keine Entschuldigung. Aber im Laufe dieser Affäre habe ich gemerkt, wie wichtig mir eigentlich mein Mann ist und wie sehr ich ihn liebe. Mein Gewissen erleichtern und ihm davon erzählen, ausgeschlossen. Dann hätte ich ihn verloren. Das hätte ich mir vorher überlegen sollen? Ja, das weiß ich jetzt auch. Nichts desto trotz habe ich den Fehler gemacht. Aber wie kann ich das verarbeiten. Ich bin seit Jahren verheiratet und gerade in den letzten Wochen merke ich, wie intensiv ich die Nähe meines Mannes suche. Solange ich in seiner Nähe bin geht es mir gut und ich genieße die Zeit. Mittlerweile denken wir sogar an ein gemeinsames Kind. Es ist wieder perfekt. Aber die Affäre hängt wie ein dunkler Schatten über mir und ich möchte es einfach nur vergessen.
Ich kann mit niemanden darüber reden. Es weiß niemand und im Moment scheint mich das Gewissen zu erdrücken.
Lässt das wohl nach? Schafft man es wirklich damit zu leben??
Ich liebe meinen Mann über alles und ich kann mir nichts schöneres vorstellen ... endlich eine Familie mit ihm zu gründen.

Verurteilt mich bitte nicht.
Danke!
Silbermond

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13. Dezember 2006 um 16:21

Du schaffst das
Sag es ihm auf keinen Fall - nicht, wo du dir so sicher bist, dass du ihn liebst und willst. Du solltest es einfach ... das nehmen, was es ist - es kann passieren und mitunter ist man sich nicht sicher, ob man wirklich diesen einen Menschen will und gerade eine Affäre kann einen wieder davon überzeugen. Deshalb sage dir, dass es vielleicht sogar gut war, diesen Fehler zu begehen, um dir deiner Gefühle für ihn sicher zu werden. Und genieß die Liebe zu ihm. Dein Gewissen steht am Anschlag und das ist gut und menschlich, aber du hast nichts Unmenschliches getan und jetzt leb dein Leben und du wirst merken - mit einer anderen Sicht der Dinge wird das ungute Gefühl vergehen. Nichts passiert umsonst!

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13. Dezember 2006 um 16:26

Affäre
der dunkle schatten in deiner vergangenheit wird dich einholen, noch mehr ... es jetzt der fall ist.

es ist wieder perfekt sagst du. betrug ist nicht perfekt. es ist selbstbetrug und betrug am partner. es scheint nur perfekt, weil du die wahrheit verbirgst.

yahoo

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13. Dezember 2006 um 22:16

Hallo!
es ist mehr ein gewisser egoismus dein gewissen an ihm zu erleichtern. es würde ihm dadurch verdammt schlecht gehen und dir deswegen noch viel schlimmer. der schatten der deswegen dann auf eurer beziehung hängen würde wäre noch viel größer und schwärzer als der, welchen es gerade - nur für dich - gibt. also versuche das zu vergessen, aber lerne ausdeinen taten. es hat etwas gutes ansich. du warst dir vor dem fehltritt nicht sicher. jetzt bist du dich in ihm sicher!!! vergiss das nciht, dass hast das einfach gebraucht um für dich zu fundamentieren, dass du mit ihm eine familie gründen willst! war wohl nötig! mach dir keine vorwürfe, sondern siehe es als sicherung eures zukünftigen gemeinsamen weges! also sag ihm ncihts, sonst ist alles im arsch, wofür du das eigentlich gemacht hast!!!!

lg, ein leidensgenosse

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14. Dezember 2006 um 7:31

Hallo Silbermond
erzähl Deinem Mann bloss nichts davon - nur um Dein Gewissen zu erleichtern - denn dies ginge auf Kosten Deines Mannes und auf Kosten Eurer Ehe. Was Du damit letztendlich kaputt machst, kannst du dir in deinen kühnsten Träumen wohl nicht vorstellen.

Ich kann davon ein Lied singen - stand ich doch mal an der Stelle Deines Mannes.

Über eines solltest du dir allerdings klar sein - die Gefahr, dass es irgendwann irgendwie rauskommt, ist immer gegeben - und dann bist du in Erklärungsnot. Aber das muss ich dir ja wohl nicht sagen.

Also, mein Rat als betrogener (Ex)Ehemann - sag nix, wenn du dir sicher bist, dass es nicht rauskommen kann, lerne aber aus Deinem "Fehler" und vorallem mach Dir selber klar, warum dies überhaupt passieren konnte und wenn du dir darüber im klaren bist, rede mit deinem Mann über die Ursache und zwar so, dass er sie auch versteht bzw. verstehen kann und versucht daran zu arbeiten.

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14. Dezember 2006 um 10:24

Gib Dir Zeit
und erzähl Ihm um Gottes Willen nichts davon - Wenn es läuft zwischen euch beiden,
Ihr offensichtlich glücklich seit und er auch keinen blassen Schimmer
hat würdest Du damit alles aufs Spiel setzen. Die Zeit wird Deine
Wunden heilen. Vielleicht nicht so schnell wie Du dir das vorstellst, wenn Du
jedoch ehrlich bist hast Du Dir ja mit Deinem schlechten Gewissen schon
selber die Antwort gegeben. Würde er die Wahrheit verkraften ?
Dir ist Dein Mann wichtiger!

Du hast Deine Ehe schon einmal mit der Affäre aufs Spiel gesetzt.
Mach dies jetzt nur nicht noch ein zweites Mal indem Du Ihm die Wahrheit
hindonnerst.

Grüße

Thomas

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14. Dezember 2006 um 11:16

Nicht drüber reden...
...ist der Rat, den Dir hier fast alle geben. Deine Frage aber war "Wie verarbeite ich eine Affäre?". Da hilft das nicht darüber reden nicht. Ich war in diesem Jahr häufiger in der Situation, dass ich dachte, meine Affäre wäre zu Ende (auch im Moment mal wieder), sie ist allerdings immer wieder neu belebt worden. Aber in den Phasen, in denen es zu Ende schien, habe ich mich auch gefragt, wie ich damit umgehe? Habe mich gefragt, wie mir das passieren konnte? Wie ich meiner Frau wieder so begegnen kann wie vorher (sie weiß einiges, aber nicht alles). In den Medien geht es nur darum, wie der/die Betrogene das erlebt - aber über die seelischen Nöte der Betrüger habe ich kaum etwas gefunden.

Ich denke, das wichtigste ist, die Ursachen für die Affäre zu kennen. Sich darüber Gedanken zu machen, wie es dazu kommen konnte. Wenn Du das weißt, dann musst Du an diesen Ursachen arbeiten, sie versuchen, abzustellen. Damit es nicht wieder passiert.

Die Gedanken an diese Affäre, die bleiben vielleicht ein Leben lang. Bei einem entsteht daraus die Sehnsucht, das wieder zu erleben. Beim anderen bleibt ein schlechtes Gewissen. Und andere erleben das wohl als Mahnung, dass sich das nicht wiederholen darf. Das scheinbar Verführerische entpuppt sich nämlich als zu groß und zu beherrschend, selbst wenn es vorbei ist. Meine "Ex-Affäre" hat das mal "Gefühlskater" genannt und ich finde, das trifft es gut. Es ist doch wie bei anderen Suchtmitteln: Im Moment der Einnahme tun sie gut. Aber was dann folgt ist oft mehr als übles Kopfweh...

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14. Dezember 2006 um 16:49
In Antwort auf arya_12765977

Du schaffst das
Sag es ihm auf keinen Fall - nicht, wo du dir so sicher bist, dass du ihn liebst und willst. Du solltest es einfach ... das nehmen, was es ist - es kann passieren und mitunter ist man sich nicht sicher, ob man wirklich diesen einen Menschen will und gerade eine Affäre kann einen wieder davon überzeugen. Deshalb sage dir, dass es vielleicht sogar gut war, diesen Fehler zu begehen, um dir deiner Gefühle für ihn sicher zu werden. Und genieß die Liebe zu ihm. Dein Gewissen steht am Anschlag und das ist gut und menschlich, aber du hast nichts Unmenschliches getan und jetzt leb dein Leben und du wirst merken - mit einer anderen Sicht der Dinge wird das ungute Gefühl vergehen. Nichts passiert umsonst!

Vielen lieben Dank!
Ich möchte mich wirklich erst einmal bei bei allen bedanken, dass ihr mir zugehört habt, mir Rat gebt und mich nicht allein aufgrund der Tatsache, dass eine Affäre stattgefunden hat, in der Luft zerreißt.

Das nichts umsonst passiert, das weiß ich. Das es einen Grund gehabt hat, das weiß ich auch. Es ist ja nicht von heute auf morgen passiert. Es war keine spontane Entscheidung. Auch die Affäre hat sich entwickelt. Ich war mir von Anfang an sicher, dass ich meinen Mann niemals verlassen werde. Ich habe meinen Mann auch immer geliebt. Auch wenn einige behaupten, dass es keine Liebe sein kann, weil man betrügt. Aber es war immer und es ist Liebe.
Der Geliebte (um ihn mal so zu nennen), ebenfalls gebunden und eigentlich glücklich in der Beziehung. Was für eine Ironie sagen jetzt einige. Meine Affäre! Was für ein Wort. Komisch wie es sich anhört, weil es irgendwie das erste Mal so ist, dass ich es gezielt so bezeichne. Eigentlich ist "er" ein Freund. Uns verbindet viel und wir haben irgendwann eine Grenze durchbrochen. Cut
Die Grenze haben wir geschlossen. Leben damit. Uns beiden geht es gut damit. Wir haben damit abgeschlossen.

Es tut gut, über das Geschehene zu reden. Das nicht reden. Das sich niemanden öffnen dürfen. Genau das ist es, was mich belastet und mir weh tut. Und die Erkenntnis, wenn wir diese Grenze nicht überschritten hätten, uns besser gehen würde.

Alles Liebe
Silbermond

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15. Dezember 2006 um 19:31

Schweigen?
Überleg dir doch einfach mal ehrlich(!), was du von deinem Mann erwarten würdest, wenn er untreu wäre!

Sag nichts und du wirst dadurch erst recht zur Betrügerin!

Beziehung, die auf Lug und Trug beruht?

Liebst du oder ist es doch ein anderes Gefühl, das (fast) genauso stark sein kann?

(die Gegenargumente, die nur auf Egoismus beruhen, schrieben ja schon die anderen)

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19. Dezember 2006 um 14:33

Zeit heilt Wunden
....

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22. August 2013 um 14:05

Gute Frage
Ich denke in erster Instanz ist es Dein eher schlechtes Gewissen und Dein Wesen, was dafür sorgt, das Du Dich zu Deinem Partner (wieder) mehr hingezogen fühlst.

Das man schwerlich mit jemandem (die Affäre selbst ausgenommen) über die Affäre sprechen kann, ist klar. Es soll schliesslich unentdeckt bleiben.

Was in gewisser Weise hilft, ist wie hier darüber zu schreiben, oder sich, so möglich, mit der Affäre auseinander setzen und die "Probleme" auf den Tisch bringen.

Ob das Gewissen Dich jemals "loslässt" kann ich nicht sagen, das hängt von Dir selbst ab. Trennt man Affäre und Beziehung klar UND lässt man Gefühle, so möglich aussen vor, ist es leichter (nicht leicht!!!) dieses "abzulegen" oder zu "vergessen".

Meist gibt es 2 Varianten. Zum einen verliebt man sich ggf. in seine Affäre und steht vor einer sehr schweren Entscheidung, so einem der eigene Partner (noch) etwas bedeutet oder man hat nur das Abenteuer gesucht und löst sich recht schnell weil die Affäre alltäglich / langweilig geworden ist.

Du könntest Dir jetzt sehr gut vorstellen, eine Familie zu gründen, Kinder zu bekommen und Dein Leben in geregelte Bahnen zu leiten. Wie kam es überhaupt dazu, das Du Dich auf diese Affäre eingelassen hast? Wer hat den ersten Schritt in diese Richtung gemacht? Wie sieht Deine Affäre, Deine jetzige Sicht der Dinge?

Das wäre sicher hilfreich um Dir Tipps geben zu können. Fertig werden damit, musst Du trotzdem selbst. Das hier kann Dir nur etwas die Last nehmen.

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22. August 2013 um 14:20
In Antwort auf aseem_12659332

Nicht drüber reden...
...ist der Rat, den Dir hier fast alle geben. Deine Frage aber war "Wie verarbeite ich eine Affäre?". Da hilft das nicht darüber reden nicht. Ich war in diesem Jahr häufiger in der Situation, dass ich dachte, meine Affäre wäre zu Ende (auch im Moment mal wieder), sie ist allerdings immer wieder neu belebt worden. Aber in den Phasen, in denen es zu Ende schien, habe ich mich auch gefragt, wie ich damit umgehe? Habe mich gefragt, wie mir das passieren konnte? Wie ich meiner Frau wieder so begegnen kann wie vorher (sie weiß einiges, aber nicht alles). In den Medien geht es nur darum, wie der/die Betrogene das erlebt - aber über die seelischen Nöte der Betrüger habe ich kaum etwas gefunden.

Ich denke, das wichtigste ist, die Ursachen für die Affäre zu kennen. Sich darüber Gedanken zu machen, wie es dazu kommen konnte. Wenn Du das weißt, dann musst Du an diesen Ursachen arbeiten, sie versuchen, abzustellen. Damit es nicht wieder passiert.

Die Gedanken an diese Affäre, die bleiben vielleicht ein Leben lang. Bei einem entsteht daraus die Sehnsucht, das wieder zu erleben. Beim anderen bleibt ein schlechtes Gewissen. Und andere erleben das wohl als Mahnung, dass sich das nicht wiederholen darf. Das scheinbar Verführerische entpuppt sich nämlich als zu groß und zu beherrschend, selbst wenn es vorbei ist. Meine "Ex-Affäre" hat das mal "Gefühlskater" genannt und ich finde, das trifft es gut. Es ist doch wie bei anderen Suchtmitteln: Im Moment der Einnahme tun sie gut. Aber was dann folgt ist oft mehr als übles Kopfweh...

... sehr gut beschrieben
Diese Ausführung finde ich sehr treffend, dem kann ich mich eigentlich nur (aus eigener Erfahrung) anschliessen.

Es gab DEN Moment, an dem Dein Gewissen Dich Dir selbst überlassen hat. Du hast es zugelassen, ohne nachzudenken was es in Zukunft bedeuten könnte. Man geht keine Affären ein, weil einem gerade langweilig ist, sondern Weil einem in der eigenen Beziehung etwas fehlt. Wie in meiner Antwort schon beschrieben, liebt man den eigenen Partner bzw. empfindet man gewisse Zuneigung, schlägt das Gewissen irgendwann unweigerlich zu und das sind diese Momente, die einem das Gefühl geben, den eigenen Partner näher zu sein als je zuvor bzw. wie zu Beginn.

@jogger3 ... als "Leidensgenosse" würde mich mal interessieren, wie Du mit den "die Affäre scheint vorbei" Gedanken umgegangen bist?! Was hast Du für SIE empfunden / habt IHR klar Eure Erwartungshaltung an die Affäre definiert? Hast Du von Anfang bis Ende danach gelebt?

Und nocheinmal allgemein, ich vergleiche dieses schlechte Gewissen, in gewisser Hinsicht, mit dem Gefühl verlassen zu werden ... es schmerzt SEHR, ABER es geht vorrüber ... nimm Dir den Rat von Jogger3 an und denke darüber nach wie es dazu kommen konnte, ändere das falsch gelaufene (so Du von Affären in Zukunft Abstand nimmst) und investiere die Zeit sinnvoll in Deine Beziehung. Und ganz nach dem hier auch beschriebenen Motto, "Reden ist Silber, Schweigen ist Gold" ... der Zeitpunkt wird kommen, wo Du mit dem gehören Abstand, zurückdenkst und die Last sehr viel leichter geworden ist, vergessen, wirst Du das nie!

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22. August 2013 um 14:35
In Antwort auf ama_12438953

Vielen lieben Dank!
Ich möchte mich wirklich erst einmal bei bei allen bedanken, dass ihr mir zugehört habt, mir Rat gebt und mich nicht allein aufgrund der Tatsache, dass eine Affäre stattgefunden hat, in der Luft zerreißt.

Das nichts umsonst passiert, das weiß ich. Das es einen Grund gehabt hat, das weiß ich auch. Es ist ja nicht von heute auf morgen passiert. Es war keine spontane Entscheidung. Auch die Affäre hat sich entwickelt. Ich war mir von Anfang an sicher, dass ich meinen Mann niemals verlassen werde. Ich habe meinen Mann auch immer geliebt. Auch wenn einige behaupten, dass es keine Liebe sein kann, weil man betrügt. Aber es war immer und es ist Liebe.
Der Geliebte (um ihn mal so zu nennen), ebenfalls gebunden und eigentlich glücklich in der Beziehung. Was für eine Ironie sagen jetzt einige. Meine Affäre! Was für ein Wort. Komisch wie es sich anhört, weil es irgendwie das erste Mal so ist, dass ich es gezielt so bezeichne. Eigentlich ist "er" ein Freund. Uns verbindet viel und wir haben irgendwann eine Grenze durchbrochen. Cut
Die Grenze haben wir geschlossen. Leben damit. Uns beiden geht es gut damit. Wir haben damit abgeschlossen.

Es tut gut, über das Geschehene zu reden. Das nicht reden. Das sich niemanden öffnen dürfen. Genau das ist es, was mich belastet und mir weh tut. Und die Erkenntnis, wenn wir diese Grenze nicht überschritten hätten, uns besser gehen würde.

Alles Liebe
Silbermond

Gemeinsame Freunde?
Ich sehe gerade vor meinem geistigen Auge, das, was ich schon eine kleine Ewigkeit durchlebe. Ich bin hier quasi "Dein" gegenüber (die Affäre) und im offiziellen, ein guter Freund.

Auch ich / wir haben(n) diese Grenze durchbrochen, wohlwissend(?!) was in der eigenen Beziehung fehlt, wohlwissend (?) das wir unsere Partner nicht verlassen werden / wollen.

Und eins ist auch Fakt, was man hat / kennt, das weiß man, alles andere ist die große Unbekannte.

Da Dein Post schon etwas "älter" ist, gehe ich davon aus, das Thema ist durch und Dein Gewissen ist wieder auf normalem "Level"? Ich wünsche Dir das.

Nie vergessen, wir sind NUR Menschen, machen Fehler und Leben ... alles im Leben hat einen Grund, manche Erklärungen finden sich nach gewisser Zeit, andere Sachen bleiben ein Leben lang ungeklärt ...

Ich wünsche Dir alles Gute!!!

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