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Wie soll ich mich verhalten

30. April 2007 um 12:57

Ok, das könnte ein bisschen länger und auch komplizierter werden, ich hoffe der eine oder andere von Euch mag sich das durchlesen und Stellung beziehen.

Vor einigen Wochen habe ich durch Bekannte jemanden kennen gelernt. Anfang war es, klar, nur geflirte und ein gegenseitiges Abtasten wie weit es wohl gehen würde etc. Daraus ist dann immer mehr entstanden, Wir haben täglich mehrmals und oft viele Stunden telefoniert, über Gott und die Welt gesprochen, naja, das übliche eben. Wir lachen viel zusammen, ärgern und necken uns, es macht einfach Spaß bei uns. Da wir weit auseinander wohnen (ich in der Nähe von Husum und er Richtung Berlin) war klar das es nicht einfach werden würde. Schon während dieser Telefonphase wurde klar das wir mehr füreinander empfinden, es fielen bereits die ersten "hab dich lieb" bzw. man hat sich verliebt Sätze. Das erste Treffen (nach der ganzen Telefonannäherung), wovor wir beide ein wenig Angst hatten glückte, wir hatten ein tolles Wochenende in Hamburg, der Sex und auch das persönliche miteinander umgehen funktionieren fantastisch.
Jetzt komme ich mal zu den Haken.
Er wohnt in einer WG...an sich nicht wirklich schlimm, wenn nicht seine Ex von der er seit einigen Monaten getrennt ist, auch dort leben würde. An und für sich für mich noch kein Grund auszuflippen, ich vertraue ihm denn er war immer ehrlich zu mir und es ginbt (noch) keine Grund mein in Ihn gesetztes Vertrauen zu bereuen.
Der Punkt ist das er noch nicht bereit ist "uns" als neues Paar, mich als seine "neue Freundin" etc zu benennen. Er sagt das die Zeit zwischen Trennung von ihr (er ist gegangen und ich kenne die Gründe und ich weiß das es wirklich erledigt ist) noch zu kurz sei und er noch nicht, auch wegen der räumlichen Nähe, den Kopf so frei haben würde wie er es gern haben würde am Anfang einer neuen Beziehung.
Nun, einerseits kann ichs ja nachvollziehen, andererseits fühle ich mich leicht wie auf "Wartestellung" auf einem "Standstreifen" oder wie auch immer. Denn wir gehen in vollem Maße miteinander um wie in einer Beziehung, von den Gesprächen bis hin zu händchenhalten bei den Treffen. Ich kann es in meinem Kopf einfach schlecht trennen, ihn nur als "Teilzeitfreund" oder "wenn-er-oder-sie-ausgezogen-ist-Freund" zu betrachten. WIe soll ich das bitte anstellen? Es ist schwer in jemanden verliebt zu sein und wieder lieb gehabt zu werden aber irgendwie nicht "zusammen zu gehören".
Also, was soll ich tun? Geduldig abwarten das sich das irgendwann man endlich in die richtigen Bahnen begiebt, mich emotional ein wenig von ihm distanzieren damit mir das alles nicht so schwer fällt, oder gar Druck machen das sich da räumlich was tut (was mir ja offiziell gar nicht zusteht da ich ja nicht seine Freundin bin).
Die Frage das wir beide hoffen das dies zwischen und von Dauer ist und etwas größeres draus wird sehen wir beide zumindest gleichermaßen positiv.

So, dann schießt mal los...

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30. April 2007 um 19:23

Tja das ist
Tja, das ist die Gretchenfrage...am liebsten wäre er das sie auszieht da er der "Hauptmieter" der Wohnung ist und gern drin bleiben würde...sie studiert noch und hat natürlich ein feines Leben dort, darum denke ich das man lange warten das sie auszieht bzw die Notwenidkeit so sieht wie er sie sieht vor allem weil ich ja dieses "Schattenwesen" bin was zwar eine beziehungsähnliche "Beziehung" (buhu...böses B-Wortmit ihm führt aber welche NOCH nicht so betitelt wird und sie somit auch keine Ahnung von mir hat und je haben wird denke ich...

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