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Wie soll die Zukunft aussehen ?

5. November um 16:45

Hallo zusammen,
mein Freund und ich sind nun fast 3 Jahre zusammen (er 21 ich 20). Er ist deutscher und ich araberin. Unsere Beziehung war bis zum Anfang diesen Jahres geheim, dass heißt außer meinen Schwestern und Freundinnen wusste keiner davon. Es war sehr schwer und für ihn auch nicht einfach.
Letzendlich hat es meine Mutter es rausgefunden, nachdem sie mir hinter her spioniert hat. Sie hat es zuerst gut aufgenommen, was ich nicht erwartet habe (sonst wäre die Beziehung nicht geheim). Sie hat es mir nicht verboten anfangs und alles war erstmal gut. Nun hatte sie im Laufe er Monate immer wieder Phasen wo sie meinte, dass es nicht gut sei und ich mir doch andere angucken die ihre Landsmänner heiraten etc.. bin der Unterhaltung immer aus dem Weg gegangen, da mich das nervte und ich nie was mit arabischen Männern anfangen könnte.
Nun möchte meine Mutter ihn kennenlernen, was ich verstehen kann und nichts dagegen habe. Ich weiß für mich, dass ich nicht in meiner Stadt bleiben will, da es für die Zukunft nichts für mich hier gibt. Er jedoch hat seine ganze Familie hier und eine Ausbildung, welche er nächstes Jahr beenden wird, hier bei einem großen Konzern.
Wir haben gesprochen über Zukunft und ihn gebeten sich Gedanken zu machen über alles. Jetzt macht er sich (verständlicherweise) große Gedanken. Ich kann und möchte weiter mit ihm zusammen sein, aber wissen wo die Reise hingeht ohne das wir beide unsere Zeit "verschwenden".
Ich habe einfach Angst, dass er sich etwas einreden lässt (er ist so eine Person) und dadurch alles ganz schnell vorbei ist, nur weil er vor der Zukunft Angst hat bzw. die Vorstellung woanders zu leben.

Vielen Dank fürs Lesen und eure Meinungen.

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6. November um 10:08
Beste Antwort
In Antwort auf wunderbar17

Hallo zusammen,
mein Freund und ich sind nun fast 3 Jahre zusammen (er 21 ich 20). Er ist deutscher und ich araberin. Unsere Beziehung war bis zum Anfang  diesen Jahres geheim, dass heißt außer meinen Schwestern und Freundinnen wusste keiner davon. Es war sehr schwer und für ihn auch nicht einfach.
Letzendlich hat es meine Mutter es rausgefunden, nachdem sie mir hinter her spioniert hat. Sie hat es zuerst gut aufgenommen, was ich nicht erwartet habe (sonst wäre die Beziehung nicht geheim). Sie hat es mir nicht verboten anfangs und alles war erstmal gut. Nun hatte sie im Laufe er Monate immer wieder Phasen wo sie meinte, dass es nicht gut sei und ich mir doch andere angucken die ihre Landsmänner heiraten etc.. bin der Unterhaltung immer aus dem Weg gegangen, da mich das nervte und ich nie was mit arabischen Männern anfangen könnte.
Nun möchte meine Mutter ihn kennenlernen, was ich verstehen kann und nichts dagegen habe. Ich weiß für mich, dass ich nicht in meiner Stadt bleiben will, da es für die Zukunft nichts für mich hier gibt. Er jedoch hat seine ganze Familie hier und eine Ausbildung, welche er nächstes Jahr beenden wird, hier bei einem großen Konzern.
Wir haben gesprochen über Zukunft und ihn gebeten sich Gedanken zu machen über alles. Jetzt macht er sich (verständlicherweise) große Gedanken. Ich kann und möchte weiter mit ihm zusammen sein, aber wissen wo die Reise hingeht ohne das wir beide unsere Zeit "verschwenden".
Ich habe einfach Angst, dass er sich etwas einreden lässt (er ist so eine Person) und dadurch alles ganz schnell vorbei ist, nur weil er vor der Zukunft Angst hat bzw. die Vorstellung woanders zu leben.

Vielen Dank fürs Lesen und eure Meinungen.
 

Was dich beschäftigt sind Themen in fast jeder Beziehung. Man ist ein ich und will ein zusammen sein, doch Alter, Ausbildung, Arbeit, aber auch kulturelle und religiöse Orientierungen sabotieren den einfachen, leichten Weg und die Verortung an einem gemeinsamen Platz. 
Was ich dir rate ist dringend einen Gang zurückzulegen und hinsichtlich Familie und Freundeskreis mit absolut offenen Karten zu spielen. Somit keine Geheimniskrämerei, schon gar nicht hinsichtlich Partnerwahl und mutmasslichem Lebensmodel.
Dass man sich in euerem Alter auf unterschiedliche Arbeits- oder Studienorte verteilt ist eigentlich normal. Damit muss man klar kommen, oder aber man geht bewusst noch keine feste Beziehung ein und bewegt sich in einem Freundeskreis, der auch viel Spass, Rückhalt und Inspiration bietet.
Möglichst schnell im Erwachsensein anzukommen heisst ja nicht, all den Blödsinn gleich mitzukopieren, den du tagtäglich siehst, wenn du die Augen nur einigermassen offen hälst. 
Übrigens, Zeit verschwendet man eigentlich nie. Jede Beziehung und Partnerschaft ist ein Baustein zu mehr Reife und Lebenserfahrung. Wieso der ganze Stress? Geniesst doch einfach die gemeinsame Zeit, geht den Weg der kleinen Schritte, und plötzlich wirst du feststellen, wie weit du, wie weit ihr gekommen seid. 

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6. November um 16:13

Wenn du nicht stark bleibst, deine eigene Meinung bildest, das machst worauf DU Lust hast, wird sich dieser Kreis nie unterbrechen....
Ich finde es wichtig, dass sich unsere Geneartion (jetzt 20-30) dafür einsetzt, solche (sorry) dämlichen Klischees "es muss ein Landsmann sein blabla" zu zerstören. 

Ich komme nicht aus einem solchen Elternhaus und kann es deshalb wohl auch nicht so nachvollziehen, wahrscheinlich ist es leichter gesagt als getan.

Meistens ist ja der Vater das grössere Problem Eine Freundin von mir (Albanerin) hat es so gemacht: 1 Jahr zusammen mit dem Freund, Brüder wussten von ihm. Danach Mama erzählt und die Mama hat ihn mal kennengelernt. Papa wusste davon aber wollte ihn nicht kennenlernen, bis sich beschliessen zu heiraten.

Und bezüglich der Zukunftspläne.... schau mal wo er/ihr steht, wenn er seine Ausbildung fertig hat. Willst du denn weit weg? Gibt es da keinen Kompromiss?

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6. November um 16:24
In Antwort auf wunderbar17

Hallo zusammen,
mein Freund und ich sind nun fast 3 Jahre zusammen (er 21 ich 20). Er ist deutscher und ich araberin. Unsere Beziehung war bis zum Anfang  diesen Jahres geheim, dass heißt außer meinen Schwestern und Freundinnen wusste keiner davon. Es war sehr schwer und für ihn auch nicht einfach.
Letzendlich hat es meine Mutter es rausgefunden, nachdem sie mir hinter her spioniert hat. Sie hat es zuerst gut aufgenommen, was ich nicht erwartet habe (sonst wäre die Beziehung nicht geheim). Sie hat es mir nicht verboten anfangs und alles war erstmal gut. Nun hatte sie im Laufe er Monate immer wieder Phasen wo sie meinte, dass es nicht gut sei und ich mir doch andere angucken die ihre Landsmänner heiraten etc.. bin der Unterhaltung immer aus dem Weg gegangen, da mich das nervte und ich nie was mit arabischen Männern anfangen könnte.
Nun möchte meine Mutter ihn kennenlernen, was ich verstehen kann und nichts dagegen habe. Ich weiß für mich, dass ich nicht in meiner Stadt bleiben will, da es für die Zukunft nichts für mich hier gibt. Er jedoch hat seine ganze Familie hier und eine Ausbildung, welche er nächstes Jahr beenden wird, hier bei einem großen Konzern.
Wir haben gesprochen über Zukunft und ihn gebeten sich Gedanken zu machen über alles. Jetzt macht er sich (verständlicherweise) große Gedanken. Ich kann und möchte weiter mit ihm zusammen sein, aber wissen wo die Reise hingeht ohne das wir beide unsere Zeit "verschwenden".
Ich habe einfach Angst, dass er sich etwas einreden lässt (er ist so eine Person) und dadurch alles ganz schnell vorbei ist, nur weil er vor der Zukunft Angst hat bzw. die Vorstellung woanders zu leben.

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Wenn du weisst das er sich was einreden lässt da er son Typ ist, ergo Angst hat, du aber auch Angst hast, solltet ihr vllt mal über eure Ängste reden.

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6. November um 17:32
In Antwort auf wunderbar17

Hallo zusammen,
mein Freund und ich sind nun fast 3 Jahre zusammen (er 21 ich 20). Er ist deutscher und ich araberin. Unsere Beziehung war bis zum Anfang  diesen Jahres geheim, dass heißt außer meinen Schwestern und Freundinnen wusste keiner davon. Es war sehr schwer und für ihn auch nicht einfach.
Letzendlich hat es meine Mutter es rausgefunden, nachdem sie mir hinter her spioniert hat. Sie hat es zuerst gut aufgenommen, was ich nicht erwartet habe (sonst wäre die Beziehung nicht geheim). Sie hat es mir nicht verboten anfangs und alles war erstmal gut. Nun hatte sie im Laufe er Monate immer wieder Phasen wo sie meinte, dass es nicht gut sei und ich mir doch andere angucken die ihre Landsmänner heiraten etc.. bin der Unterhaltung immer aus dem Weg gegangen, da mich das nervte und ich nie was mit arabischen Männern anfangen könnte.
Nun möchte meine Mutter ihn kennenlernen, was ich verstehen kann und nichts dagegen habe. Ich weiß für mich, dass ich nicht in meiner Stadt bleiben will, da es für die Zukunft nichts für mich hier gibt. Er jedoch hat seine ganze Familie hier und eine Ausbildung, welche er nächstes Jahr beenden wird, hier bei einem großen Konzern.
Wir haben gesprochen über Zukunft und ihn gebeten sich Gedanken zu machen über alles. Jetzt macht er sich (verständlicherweise) große Gedanken. Ich kann und möchte weiter mit ihm zusammen sein, aber wissen wo die Reise hingeht ohne das wir beide unsere Zeit "verschwenden".
Ich habe einfach Angst, dass er sich etwas einreden lässt (er ist so eine Person) und dadurch alles ganz schnell vorbei ist, nur weil er vor der Zukunft Angst hat bzw. die Vorstellung woanders zu leben.

Vielen Dank fürs Lesen und eure Meinungen.
 

wenn du weggehen willst - er aber nicht, dann ist das so.  sprich: entweder Beziehung beenden oder FernBeziehung

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6. November um 17:59
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In Antwort auf wunderbar17

Hallo zusammen,
mein Freund und ich sind nun fast 3 Jahre zusammen (er 21 ich 20). Er ist deutscher und ich araberin. Unsere Beziehung war bis zum Anfang  diesen Jahres geheim, dass heißt außer meinen Schwestern und Freundinnen wusste keiner davon. Es war sehr schwer und für ihn auch nicht einfach.
Letzendlich hat es meine Mutter es rausgefunden, nachdem sie mir hinter her spioniert hat. Sie hat es zuerst gut aufgenommen, was ich nicht erwartet habe (sonst wäre die Beziehung nicht geheim). Sie hat es mir nicht verboten anfangs und alles war erstmal gut. Nun hatte sie im Laufe er Monate immer wieder Phasen wo sie meinte, dass es nicht gut sei und ich mir doch andere angucken die ihre Landsmänner heiraten etc.. bin der Unterhaltung immer aus dem Weg gegangen, da mich das nervte und ich nie was mit arabischen Männern anfangen könnte.
Nun möchte meine Mutter ihn kennenlernen, was ich verstehen kann und nichts dagegen habe. Ich weiß für mich, dass ich nicht in meiner Stadt bleiben will, da es für die Zukunft nichts für mich hier gibt. Er jedoch hat seine ganze Familie hier und eine Ausbildung, welche er nächstes Jahr beenden wird, hier bei einem großen Konzern.
Wir haben gesprochen über Zukunft und ihn gebeten sich Gedanken zu machen über alles. Jetzt macht er sich (verständlicherweise) große Gedanken. Ich kann und möchte weiter mit ihm zusammen sein, aber wissen wo die Reise hingeht ohne das wir beide unsere Zeit "verschwenden".
Ich habe einfach Angst, dass er sich etwas einreden lässt (er ist so eine Person) und dadurch alles ganz schnell vorbei ist, nur weil er vor der Zukunft Angst hat bzw. die Vorstellung woanders zu leben.

Vielen Dank fürs Lesen und eure Meinungen.
 

wohnt ihr beide noch bei den eltern, und seid beide noch in der ausbildung? dann ist das, was ihr bis jetzt hattet, eine "jugendliebe". ihr hattet keinerlei verantwortung, weder für euer eigenes leben, noch für das des liebsten, geschweigen denn von eigenen kindern. eure beziehung ist bisher nicht mehr als ein freizeitvergnügen, auch wenn ihr das sicher entrüstet zurückweisen werdet - es ist so!

was in den nächsten jahren kommt, ist die zeit, wo jeder für sich seinen lebensweg finden muss, und lernen, diesen auf eigenen füßen zu gehen. und in dem zusammenhang auch überlegen, in welcher art von beziehung er bzw. sie leben will.

ich kann dir aus eigener erfahrung sagen, dass viele "jugendlieben" diesen prozess nicht überstehen. und in vielen fällen auch zu recht, denn wenn sich die lebenswege zu weit auseinander bewegen, dann kann man sie eben nicht mehr zusammen gehen. und nur um des partners willen den eigenen weg aufgeben, und den des partners mitgehen? das macht die meisten auf dauer unglücklich und unzufrieden!

mein rat ist: geh deinen weg. wenn er mitkommen mag - gut. wenn nicht - auch gut. du wirst in deinem leben noch viele männer treffen, und darunter sicher auch den einen oder anderen, der "liebenswert" ist, und zu dir passt!
 

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12. November um 9:31
In Antwort auf steinundwasser

Was dich beschäftigt sind Themen in fast jeder Beziehung. Man ist ein ich und will ein zusammen sein, doch Alter, Ausbildung, Arbeit, aber auch kulturelle und religiöse Orientierungen sabotieren den einfachen, leichten Weg und die Verortung an einem gemeinsamen Platz. 
Was ich dir rate ist dringend einen Gang zurückzulegen und hinsichtlich Familie und Freundeskreis mit absolut offenen Karten zu spielen. Somit keine Geheimniskrämerei, schon gar nicht hinsichtlich Partnerwahl und mutmasslichem Lebensmodel.
Dass man sich in euerem Alter auf unterschiedliche Arbeits- oder Studienorte verteilt ist eigentlich normal. Damit muss man klar kommen, oder aber man geht bewusst noch keine feste Beziehung ein und bewegt sich in einem Freundeskreis, der auch viel Spass, Rückhalt und Inspiration bietet.
Möglichst schnell im Erwachsensein anzukommen heisst ja nicht, all den Blödsinn gleich mitzukopieren, den du tagtäglich siehst, wenn du die Augen nur einigermassen offen hälst. 
Übrigens, Zeit verschwendet man eigentlich nie. Jede Beziehung und Partnerschaft ist ein Baustein zu mehr Reife und Lebenserfahrung. Wieso der ganze Stress? Geniesst doch einfach die gemeinsame Zeit, geht den Weg der kleinen Schritte, und plötzlich wirst du feststellen, wie weit du, wie weit ihr gekommen seid. 

Vielen Dank für deine Antwort. Wir beschäftigen uns beide seit über eine Woche mit diesem Thema und er denkt nur negativ... bzw ist mit seinen Gedanken durcheinander was ich verstehen kann natürlich.
Das einzige was ich nicht verstehe ist, dass er so davon überzeugt ist hier seine Zukunft zu verbringen uns nichts aufgeben zu wollen.. aber sollte man nicht Kompromisse eingehen können ?
Obendrein erfahre ich das seine Eltern ihm erzählen, dass für die keine Zukunft von uns beiden gibt aufgrund von Weihnachten etc..

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12. November um 9:56
In Antwort auf wunderbar17

Vielen Dank für deine Antwort. Wir beschäftigen uns beide seit über eine Woche mit diesem Thema und er denkt nur negativ... bzw ist mit seinen Gedanken durcheinander was ich verstehen kann natürlich.
Das einzige was ich nicht verstehe ist, dass er so davon überzeugt ist hier seine Zukunft zu verbringen uns nichts aufgeben zu wollen.. aber sollte man nicht Kompromisse eingehen können ?
Obendrein erfahre ich das seine Eltern ihm erzählen, dass für die keine Zukunft von uns beiden gibt aufgrund von Weihnachten etc..

wieso wegen weihnachten?

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12. November um 11:07
In Antwort auf carina2019

wieso wegen weihnachten?

Verstehe ich leider selbst nicht. Wir haben uns immer gut verstanden, fühle mich etwas hintergangen von denen...
Da scheint denen ein deutsches Mädchen besser zu sein, obwohl ich trotz anfangs Ablehnung meiner mutter nie darauf gehört habe. Da es dabei um mein Leben geht..

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12. November um 11:24
In Antwort auf wunderbar17

Verstehe ich leider selbst nicht. Wir haben uns immer gut verstanden, fühle mich etwas hintergangen von denen...
Da scheint denen ein deutsches Mädchen besser zu sein, obwohl ich trotz anfangs Ablehnung meiner mutter nie darauf gehört habe. Da es dabei um mein Leben geht..

und was spricht dagegen, dass du mit ihm weihnachten feierst?

wir sind atheisten, und feiern auch weihnachten. ist für uns halt einfach ein familienfest, bei dem alle dabei sind, mehr nicht. ist aber für die meisten christen auch nicht viel anders. wer will, kann ja in die christmette gehen, die anderen bleiben zuhause und machen noch ne flasche wein auf...

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12. November um 13:00
In Antwort auf batweazel

und was spricht dagegen, dass du mit ihm weihnachten feierst?

wir sind atheisten, und feiern auch weihnachten. ist für uns halt einfach ein familienfest, bei dem alle dabei sind, mehr nicht. ist aber für die meisten christen auch nicht viel anders. wer will, kann ja in die christmette gehen, die anderen bleiben zuhause und machen noch ne flasche wein auf...

eben das verstehe ich nicht. Ich akzeptiere alle Religionen und was dazu gehört. Deswegen denke ich das er von seinen Eltern so beeinflusst wird, dass wir Ausländer sowas ja nicht haben. Wobei ich das nicht verstehe, weil die sonst sehr verständnisvoll waren.
Mag sein das ihn das alles abschreckt, weil ich angesprochen habe das meine Mutter meinte vonwegen zum Islam "konvertieren". Sowas würde ich nie verlangen, aber zum Schein machen das so viele. Außerdem kann man bestimmt Kompromisse dazu finden, weil mir die Religion nicht wichtig ist. 
Er möchte das alles in ein paar Jahren nicht wieder durchmachen, aber woher weiß man das es in der Zukunft passiert?

Ich bin gerade sehr verzweifelt, da ich sogerne mit ihm meine Zukunft planen und verbringen will, er aber strikt einen anderen Standort ablehnt ohne zu wissen was überhaupt passieren kann..

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12. November um 13:31
In Antwort auf wunderbar17

eben das verstehe ich nicht. Ich akzeptiere alle Religionen und was dazu gehört. Deswegen denke ich das er von seinen Eltern so beeinflusst wird, dass wir Ausländer sowas ja nicht haben. Wobei ich das nicht verstehe, weil die sonst sehr verständnisvoll waren.
Mag sein das ihn das alles abschreckt, weil ich angesprochen habe das meine Mutter meinte vonwegen zum Islam "konvertieren". Sowas würde ich nie verlangen, aber zum Schein machen das so viele. Außerdem kann man bestimmt Kompromisse dazu finden, weil mir die Religion nicht wichtig ist. 
Er möchte das alles in ein paar Jahren nicht wieder durchmachen, aber woher weiß man das es in der Zukunft passiert?

Ich bin gerade sehr verzweifelt, da ich sogerne mit ihm meine Zukunft planen und verbringen will, er aber strikt einen anderen Standort ablehnt ohne zu wissen was überhaupt passieren kann..

also geht es eigentlich weniger um die fernbeziehung als um die familieren probleme?

wenn er nicht konvertieren will ist doch gut!
wenn er das weiß braucht er sich doch keine gedanken drüber machen

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12. November um 13:56
In Antwort auf carina2019

also geht es eigentlich weniger um die fernbeziehung als um die familieren probleme?

wenn er nicht konvertieren will ist doch gut!
wenn er das weiß braucht er sich doch keine gedanken drüber machen

Natürlich, das konvertrieren kam auch nur aus der Sicht meiner Mutter um ihn sozusagen mehr zu "akzeptieren". Ich will ihn auch nicht dazu drängen. Aber das größere Problem ist, dass er nicht den Sinn sieht weiter zu machen und nur negativ gestimmt ist.. wie gesagt weil er das alles nicht durchmachen will (wo man aber nicht weiß ob es dazu überhaupt kommt)
Er hat Angst hier irgendwas aufzugeben bzw. möchte es nicht und seine Eltern bestärken ihn nur mehr..

Mein Fehler war leider, dass ich gesagt habe, das ich nach meiner Ausbildung weg gehen möchte, wobei ich nichtmal selbst weiß was ich will oder passiert

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12. November um 15:51
In Antwort auf wunderbar17

Natürlich, das konvertrieren kam auch nur aus der Sicht meiner Mutter um ihn sozusagen mehr zu "akzeptieren". Ich will ihn auch nicht dazu drängen. Aber das größere Problem ist, dass er nicht den Sinn sieht weiter zu machen und nur negativ gestimmt ist.. wie gesagt weil er das alles nicht durchmachen will (wo man aber nicht weiß ob es dazu überhaupt kommt)
Er hat Angst hier irgendwas aufzugeben bzw. möchte es nicht und seine Eltern bestärken ihn nur mehr..

Mein Fehler war leider, dass ich gesagt habe, das ich nach meiner Ausbildung weg gehen möchte, wobei ich nichtmal selbst weiß was ich will oder passiert

"Mein Fehler war leider, dass ich gesagt habe, das ich nach meiner Ausbildung weg gehen möchte, wobei ich nichtmal selbst weiß was ich will oder passiert"

ich kann in dem zusammenhang nur nochmal auf meinen beitrag vom 6.12. hinweisen! ist doch logisch, dass man keine zukunft "zu zweit" planen kann, wenn man noch nicht mal weiß, was man selber in den nächsten jahren machen will!

p.s. nach islamischem rechtsverständnis darfst du als frau keinen nichtmuslim heiraten, da hat deine mutter schon recht. nun gilt dieses recht hierzulande zwar nicht, aber manche nehmen das dann ja schon auch mal in die eigenen hände...

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12. November um 15:54
In Antwort auf batweazel

"Mein Fehler war leider, dass ich gesagt habe, das ich nach meiner Ausbildung weg gehen möchte, wobei ich nichtmal selbst weiß was ich will oder passiert"

ich kann in dem zusammenhang nur nochmal auf meinen beitrag vom 6.12. hinweisen! ist doch logisch, dass man keine zukunft "zu zweit" planen kann, wenn man noch nicht mal weiß, was man selber in den nächsten jahren machen will!

p.s. nach islamischem rechtsverständnis darfst du als frau keinen nichtmuslim heiraten, da hat deine mutter schon recht. nun gilt dieses recht hierzulande zwar nicht, aber manche nehmen das dann ja schon auch mal in die eigenen hände...

p.p.s. natürlich darfst du nach islamischem rechtsverständnis auch keinen näheren kontakt zu männern, geschweige denn sex, vor der ehe haben. aber das weisst du ja sicher!

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12. November um 17:24
In Antwort auf wunderbar17

Natürlich, das konvertrieren kam auch nur aus der Sicht meiner Mutter um ihn sozusagen mehr zu "akzeptieren". Ich will ihn auch nicht dazu drängen. Aber das größere Problem ist, dass er nicht den Sinn sieht weiter zu machen und nur negativ gestimmt ist.. wie gesagt weil er das alles nicht durchmachen will (wo man aber nicht weiß ob es dazu überhaupt kommt)
Er hat Angst hier irgendwas aufzugeben bzw. möchte es nicht und seine Eltern bestärken ihn nur mehr..

Mein Fehler war leider, dass ich gesagt habe, das ich nach meiner Ausbildung weg gehen möchte, wobei ich nichtmal selbst weiß was ich will oder passiert

das rumgeeiere wäre nix für mich


Frag ihn jetzt ob er die Beziehung noch will oder nicht

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