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Wie sieht euer Herz aus??

4. Oktober 2005 um 18:21

hab hier eine alte Geschichte gefunden, sie ist lang aber das Lesen find ich lohnt sich immer wieder.

Das schönste Herz? Welches ist es nun?

Eines Tages stellte sich ein junger Mann in die Mitte des Ortes und verkündete, er habe das schönste Herz im ganzen Tal. Eine große Menge versammelte sich um ihn, und alle bewunderten sein Herz, denn es sah vollkommen aus. Nicht eine Schramme war daran, und nicht die kleinste Delle. Ja, alle stimmten zu, dass dies wirklich das schönste Herz sei, das sie je gesehen hatten. Der junge Mann war sehr stolz und prahlte noch lauter mit seinem schönen Herzen.
Plötzlich trat ein alter Mann aus der Menge heraus und sagte: "Ach was, dein Herz ist lange nicht so schön wie meines." Die Menge und der junge Mann blickten auf das Herz des Alten. Es schlug stark, doch es war voller Narben. Stücke waren herausgebrochen und andere eingesetzt, aber sie passten nicht genau, und so gab es einige rauhe Kanten. Tatsächlich waren da sogar mehrere tiefe Löcher, wo ganze Teile fehlten. Die Leute starrten darauf wie kann er sagen, dachten sie, sein Herz sei schöner?
Der junge Mann schaute auf das Herz des Alten, sah seinen Zustand und lachte. "Du machst wohl Witze",
sagte er. "Vergleich dein Herz mit meinem: meines ist vollkommen und deines ist voller Narben und Löcher!" "Ja", sagte der alte Mann, "dein Herz sieht vollkommen aus, aber ich würde doch niemals mit dir tauschen. Weißt du, jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe. Ich nahm ein Stück von meinem Herzen und gab es ihm, und oft gab er mir dafür ein Stück von seinem eigenen Herzen, das den leeren Platz in meinem ausfüllte. Aber weil die Stücke nicht genau gleich sind, habe ich ein paar Unebenheiten die ich in Ehren halte, weil sie mich an die Liebe erinnern, die wir geteilt haben."
"Manchmal", fuhr er fort, "habe ich ein Stück meines Herzens weggegeben, und der andere Mensch gab mir kein Stück von seinem zurück. Das sind die Lücken Liebe zu geben ist immer ein Risiko. Diese Lücken schmerzen, doch sie bleiben offen und erinnern mich an die Liebe, die ich auch für diese Menschen habe, und ich hoffe, dass sie mir eines Tages etwas zurückgeben und den leeren Platz füllen, der darauf wartet. Siehst du jetzt", fragte der Alte, "worin die Schönheit meines Herzens besteht?"
Der junge Mann stand schweigend, und Tränen liefen über seine Wangen. Er ging zu dem alten Mann, dann griff er nach seinem perfekt schönen jungen Herzen und riss ein Teil heraus. Mit zitternden Händen bot er es dem Alten an. Der alte Mann nahm es an und setzte es in sein Herz, dann nahm er ein Stück seines alten narbigen Herzens und setzte es in die Wunde im Herzen des jungen Mannes. Es passte, aber nicht ganz genau, so blieben einige rauhe Kanten. Der junge Mann schaute auf sein Herz, das nicht mehr vollkommen war, aber doch schöner als je zuvor, weil Liebe aus dem Herzen des alten Mannes hineingeflossen war.

Alles Liebe
Fortunia

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4. Oktober 2005 um 23:22

Es ist WUNDERSCHÖN !!!!!
Ich danke dir für die Geschichte !!!!!!!

Liebe grüsse Mrsx

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4. Oktober 2005 um 23:23

Die Geschichte hat mein HERZ berührt
LG Mrsx

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4. Oktober 2005 um 23:24
In Antwort auf bahija_12561093

Es ist WUNDERSCHÖN !!!!!
Ich danke dir für die Geschichte !!!!!!!

Liebe grüsse Mrsx

Bitte gerne und freut mich sehr für Dich
alles Liebe

Fortunia

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5. Oktober 2005 um 22:00

Mir
wird gleich übel

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6. Oktober 2005 um 3:03

Schön
Ist schön

Aber mein Herz, dass hat fast nur Löcher, weil irgendwie hats nie geklappt mit der gegenseitigen Liebe,hm??

Mittlerweile kann ich keine Stücke mehr herausbrechen, alles ist hart wie Stein

Traurig aber wahr!

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6. Oktober 2005 um 8:41

Danke......
für diese wunderschöne Geschichte!
Ich habe geweint,aber jede Träne hat den Schmerz in meinem Herzen ein wenig gelindert......

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6. Oktober 2005 um 19:24
In Antwort auf nolene_12182436

Schön
Ist schön

Aber mein Herz, dass hat fast nur Löcher, weil irgendwie hats nie geklappt mit der gegenseitigen Liebe,hm??

Mittlerweile kann ich keine Stücke mehr herausbrechen, alles ist hart wie Stein

Traurig aber wahr!

Schön ist sie
aber ich habs wie du bettlaken

mein herz hat nur löcher und das grösste hat man mir im moment rausgerissen und ich glaube nicht, dass mir irgendjemand mal soviel Liebe geben wird, dass das Loch wieder "geheilt" wird (.

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6. Oktober 2005 um 23:22

Dir antwortet man hier immer ?
Hallo, Beziehungsmensch,
ich will mich dann mal nicht ausschließen.
Interessant finde ich, dass Du Deine Fragen interessant findest, aber gut - lassen wir die Haarspaltereien.
Gerne will ich Deine interessanten Fragen beantworten. Die letzte lasse ich allerdings mal direkt wech. Eure Beziehung habe ich mit keinem Wort angesprochen, was Deine Frage dazu soll erschließt sich mir nicht wirklich.
Zu 1) Nein, es verursacht mir keine Übelkeit, wenn jemand von Hoffnung, Zuversicht und Dankbarkeit spricht. Davon sollte viel mehr gesprochen und vor allem sollte mehr danach gehandelt werden.
Zu 2) Von beidem etwas. Vor allem fand ich Deinen Beitrag aber sehr undifferenziert, unreflektiert, kurzsichtig und anbiedernd. Besonders in Verbindung Deiner dritten Frage an mich.
Zu 3) Diese These stört mich kein bischen !
Deine Tenor ist, dass Verletzungen heilbar sind und jede erlebte und persönlich empfundene Tragödie von uns selbst rückblickend in etwas Positives umgekehrt werden kann. Gescheiterte Beziehungen und unerwiederte Lieben können uns und unser Leben bereichern, wenn wir es schaffen, sie nicht als persönliches Scheitern zu empfinden. Nicht als etwas, dass uns zugefügt wurde, sondern als etwas, an dem auch wir unseren Anteil hatten. Die Gründe zu erforschen, warum es schief gegangen ist und dann unseren Frieden mit der verlorenen Liebe zu machen. Der Schmerz und das Leid bewirkt etwas in uns, lässt uns reifen, bereichert uns und ist ein Teil unser gelebtes Leben. Keine Erfahrung ist umsonst, alles ist ein weiteres Puzzlestück auf unserem Weg nach vorne.
Harte Arbeit für ein hehres Ziel. Aber es lohnt die Mühe. Und wem es gelingt - Hut ab !
Das, was ich eben geschrieben habe, ist so in etwa der Tenor Deiner Einträge hier, die ich in den letzten vier Monaten gelesen habe. Auch wenn ich rhetorisch vielleicht nicht auf Deinem Niveau bin - ich denke, Du verstehst was ich meine und sicher liege ich nicht allzu falsch.
Aber ursprünglich ging es hier um die Geschichte von dem alten Mann und seinem Herzen.
Und dazu hast Du etwas geschrieben, mit dem ich nicht einverstanden bin. Weil es dem widerspricht, was Du sonst hier schreibst.
Die Geschichte hält nicht, was sie verspricht. Sie ist ein Blender. Beim ersten Lesen habe ich auch gedacht "boah - ey".
Aber wenn man noch mal darüber nachdenkt, merkt man, dass an der Geschichte etwas nicht stimmt.
Wahrscheinlich ist das Herz des alten Mannes dem des jungen Mannes vorzuziehen.
Aber sieht das Herz des Alten so aus, wie Deines ? Oder so wie das, welches Du gerne hättest ?
Sieht es so aus, als hätte der Alte irgendetwas verstanden ?
Er hat nur seine vielen Verletzungen notdürftig geflickt, hat ein Loch mit dem anderen gestopft. Hier mal was gegeben, da ein bischen was bekommen.... Aber nichts wirklich verstanden, keine Narbe wirklich geheilt. Flickschusterei. Hier hab ich viel gegeben - wenig zurückbekommen = Loch notdürftig gestopft. Aber nie ein wirklicher Abschluss. Kein Loch konnte er wieder so füllen, dass keine Narbe bleibt, nichts hat er verarbeitet. Defizite und Mängel soweit das Auge reicht. Mit keiner Erfahrung, mit keiner verlorenen Liebe konnte er wirklich abschließen. Er hat nur rumgedoctert, aber er konnte nie wirklich Frieden schließen. Und jetzt ist sein Herz ein Trümmerfeld, eine Kraterlandschaft.
Und hier, lieber Beziehungsmensch, liegt der Hase im Pfeffer.
Deine Begeisterung für diese Geschichte passt nicht zu dem, was Du sonst hier postest.
Es kam eine Antwort auf den ursprünglichen Thread von "glutorange". Das, was sie geschrieben hat, klingt für mich eher nach dem, was Du sonst hier verkündest. Man könnte fast denken, ihr Eintrag stammt von Dir. Du hättest es vielleicht nur etwas ausgefeilter formuliert, aber inhaltlich stimmt Ihr total überein.

Wenn ich wählen könnte, würde ich das Herz von glutorange dem des alten Mannes vorziehen. Und Du würdest es auch.



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7. Oktober 2005 um 1:02

Eine Prägung widerwillen....
Es muss ja nicht gleich zerfurcht sein. Aber doch sagst du, dass es sich verändert. Ob es nun Löcher hat, oder sich verformt. Der einzige Unterschied liegt in der Wortwahl obwohl sich niemand daran stoßen dürfte, denn es ist im Grunde nur ein Wortspiel oder ein Ausdruck der Gefühle/Befindlichkeit.
Simonchen32, du hast mich veranlasst, etwas zu schreiben. Ich würde auch nicht mit dem alten Mann tauschen wollen, obwohl es vielleicht lobenswert wäre. Viel geben, und vielleicht nicht so viel, wie erhofft zurück zu bekommen. Ein Loch bedeutet Traurigkeit oder Prägung und wer ist schon gerne geprägt traurig oder unfreiwillig verändert? Reell wäre es nur eine Narbe, emotional ein sich wiederholender Gedanke der neue Gedanken beschränkt oder lenkt.
Als Vergleich würde ich nie (m)ein Herz wählen, denn dieses von mir im Vergleich gewählte Herz wäre zwar erfahren, jedoch niemals erfahren genug und doch rein und ohne Makel.
Diese Erfahrungen sind in einer Gedankenblase gefasst, die wissbegierig auf die nächste wartet und so wieder wächst und zu neuen Emotionen fähig ist.

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7. Oktober 2005 um 8:16
In Antwort auf rina_12827934

Dir antwortet man hier immer ?
Hallo, Beziehungsmensch,
ich will mich dann mal nicht ausschließen.
Interessant finde ich, dass Du Deine Fragen interessant findest, aber gut - lassen wir die Haarspaltereien.
Gerne will ich Deine interessanten Fragen beantworten. Die letzte lasse ich allerdings mal direkt wech. Eure Beziehung habe ich mit keinem Wort angesprochen, was Deine Frage dazu soll erschließt sich mir nicht wirklich.
Zu 1) Nein, es verursacht mir keine Übelkeit, wenn jemand von Hoffnung, Zuversicht und Dankbarkeit spricht. Davon sollte viel mehr gesprochen und vor allem sollte mehr danach gehandelt werden.
Zu 2) Von beidem etwas. Vor allem fand ich Deinen Beitrag aber sehr undifferenziert, unreflektiert, kurzsichtig und anbiedernd. Besonders in Verbindung Deiner dritten Frage an mich.
Zu 3) Diese These stört mich kein bischen !
Deine Tenor ist, dass Verletzungen heilbar sind und jede erlebte und persönlich empfundene Tragödie von uns selbst rückblickend in etwas Positives umgekehrt werden kann. Gescheiterte Beziehungen und unerwiederte Lieben können uns und unser Leben bereichern, wenn wir es schaffen, sie nicht als persönliches Scheitern zu empfinden. Nicht als etwas, dass uns zugefügt wurde, sondern als etwas, an dem auch wir unseren Anteil hatten. Die Gründe zu erforschen, warum es schief gegangen ist und dann unseren Frieden mit der verlorenen Liebe zu machen. Der Schmerz und das Leid bewirkt etwas in uns, lässt uns reifen, bereichert uns und ist ein Teil unser gelebtes Leben. Keine Erfahrung ist umsonst, alles ist ein weiteres Puzzlestück auf unserem Weg nach vorne.
Harte Arbeit für ein hehres Ziel. Aber es lohnt die Mühe. Und wem es gelingt - Hut ab !
Das, was ich eben geschrieben habe, ist so in etwa der Tenor Deiner Einträge hier, die ich in den letzten vier Monaten gelesen habe. Auch wenn ich rhetorisch vielleicht nicht auf Deinem Niveau bin - ich denke, Du verstehst was ich meine und sicher liege ich nicht allzu falsch.
Aber ursprünglich ging es hier um die Geschichte von dem alten Mann und seinem Herzen.
Und dazu hast Du etwas geschrieben, mit dem ich nicht einverstanden bin. Weil es dem widerspricht, was Du sonst hier schreibst.
Die Geschichte hält nicht, was sie verspricht. Sie ist ein Blender. Beim ersten Lesen habe ich auch gedacht "boah - ey".
Aber wenn man noch mal darüber nachdenkt, merkt man, dass an der Geschichte etwas nicht stimmt.
Wahrscheinlich ist das Herz des alten Mannes dem des jungen Mannes vorzuziehen.
Aber sieht das Herz des Alten so aus, wie Deines ? Oder so wie das, welches Du gerne hättest ?
Sieht es so aus, als hätte der Alte irgendetwas verstanden ?
Er hat nur seine vielen Verletzungen notdürftig geflickt, hat ein Loch mit dem anderen gestopft. Hier mal was gegeben, da ein bischen was bekommen.... Aber nichts wirklich verstanden, keine Narbe wirklich geheilt. Flickschusterei. Hier hab ich viel gegeben - wenig zurückbekommen = Loch notdürftig gestopft. Aber nie ein wirklicher Abschluss. Kein Loch konnte er wieder so füllen, dass keine Narbe bleibt, nichts hat er verarbeitet. Defizite und Mängel soweit das Auge reicht. Mit keiner Erfahrung, mit keiner verlorenen Liebe konnte er wirklich abschließen. Er hat nur rumgedoctert, aber er konnte nie wirklich Frieden schließen. Und jetzt ist sein Herz ein Trümmerfeld, eine Kraterlandschaft.
Und hier, lieber Beziehungsmensch, liegt der Hase im Pfeffer.
Deine Begeisterung für diese Geschichte passt nicht zu dem, was Du sonst hier postest.
Es kam eine Antwort auf den ursprünglichen Thread von "glutorange". Das, was sie geschrieben hat, klingt für mich eher nach dem, was Du sonst hier verkündest. Man könnte fast denken, ihr Eintrag stammt von Dir. Du hättest es vielleicht nur etwas ausgefeilter formuliert, aber inhaltlich stimmt Ihr total überein.

Wenn ich wählen könnte, würde ich das Herz von glutorange dem des alten Mannes vorziehen. Und Du würdest es auch.



Du Simonchen, ich denke,
Du hast die Geschichte nicht richtig gelesen und verstanden.
Jeder von uns hat seine Narben in seinem Herzen,
jeder Mensch hinterläßt wenn er geht ein kleines Stück und auch ein Stück von unserem Herzen nimmt er mit. Liebe geben und Liebe nehmen!
Dass die Stückchen nicht mehr ganz zusammenpassen ist wohl klar, denn mal ist die Liebe weniger mal ist sie mehr.
Notdürftig flicken? können wir unser Herz nicht, aber den Platz in unserem Herzen mit der Liebe eines Anderen wieder füllen, dessen Lücke die er in seinem Herzen hat mit unserer Liebe wieder füllen, das allerdings können wir.

Der alte Mann nimmt einen Teil des Herzens von dem jungen Mann, an dessen Stelle setzt er dafür einen Teil seines Herzens ein. Damit weist er auf das Geben und Nehmen in der Liebe hin. Denn jeder Mensch den wir lieben oder mögen hinterläßt Spuren in unserem Herzen. Auch jeder Mensch, verletzt mal den Anderen oder wird verletzt daher auch die Narben von denen er spricht.
Ob die Verletzungen heilen oder nicht oder wie lange es dauert dass sie heilen liegt einzig und allein an uns.

Das war eigentlich der Grund, weshalb ich die Geschichte hier hereingestellt habe. Weil mich interessiert hat, wie ihr alle darüber denkt.
Und mal ehrlich, mein Herz gleicht dem des alten Mannes.

Ich wünsch Dir alles Liebe
Fortunia

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7. Oktober 2005 um 8:52

Schön!
So wie das Herz des alten Mannes kommt mir mein Herz auch vor.


Manchmal", fuhr er fort, "habe ich ein Stück meines Herzens weggegeben, und der andere Mensch gab mir kein Stück von seinem zurück. Das sind die Lücken Liebe zu geben ist immer ein Risiko. Diese Lücken schmerzen, doch sie bleiben offen und erinnern mich an die Liebe, die ich auch für diese Menschen habe, und ich hoffe, dass sie mir eines Tages etwas zurückgeben und den leeren Platz füllen, der darauf wartet...


Das tut wirklich weh. Und wenn dieser Platz niemals gefüllt wird, wird das Herz an dieser Stelle zu Stein. Leider!

Trotzdem, eine schöne Geschichte!

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