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Wie oft mit zu Familienfeiern des Partners?

19. Juni um 16:06

Hallo,
mein Freund läft mich ständig zu Familienfeiern/Grillabenden bei seiner Familie/Beerdigungen/etc. ein. Ich denke auch, dass ihm das wichtig ist, dass ich mitkomme.

Bislang habe ich mich jedoch immer vor gedrückt, was mir doch Leid tut. Seine Einladungen kommen leider immer sehr spontan, was aber auch an seiner Familie liegt. Da habe ich dann oft schon was vor. Außerdem gehe ich auch nicht gerne unter größere Gruppen von fremden Menschen. Ganz allgemein mag ich aber auch keine Familienfeiern, finde sie sehr anstrengend.

Wie steht ihr zu dem Thema?

LG

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19. Juni um 16:10
In Antwort auf verdammtlangher

Hallo,
mein Freund läft mich ständig zu Familienfeiern/Grillabenden bei seiner Familie/Beerdigungen/etc. ein. Ich denke auch, dass ihm das wichtig ist, dass ich mitkomme.

Bislang habe ich mich jedoch immer vor gedrückt, was mir doch Leid tut. Seine Einladungen kommen leider immer sehr spontan, was aber auch an seiner Familie liegt. Da habe ich dann oft schon was vor. Außerdem gehe ich auch nicht gerne unter größere Gruppen von fremden Menschen. Ganz allgemein mag ich aber auch keine Familienfeiern, finde sie sehr anstrengend.

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LG

findest du das okay? 

ich nicht. 

du musst ja nicht zu jeder veranstaltung aber mal könntest du dich blicken lassen. allein schon aus anstand und aus liebe zu deinem partner.

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19. Juni um 16:27

 Spontan ist sicherlich ein dehnbaren begriff.

Feiern zu Geburtstagen sollten doch vom Termin in gewisserweise ein festes Datum haben

Der Tod kommt zwar in Regel sponten, aber bis zur Beerdigung sind doch mehrere Tagem wo geplant werden könnte. 

Rede offen und ehrlich mit Ihm - Sage IHM - "Alles so nicht dein Ding" Sei ehrlich 

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19. Juni um 17:35
In Antwort auf verdammtlangher

Hallo,
mein Freund läft mich ständig zu Familienfeiern/Grillabenden bei seiner Familie/Beerdigungen/etc. ein. Ich denke auch, dass ihm das wichtig ist, dass ich mitkomme.

Bislang habe ich mich jedoch immer vor gedrückt, was mir doch Leid tut. Seine Einladungen kommen leider immer sehr spontan, was aber auch an seiner Familie liegt. Da habe ich dann oft schon was vor. Außerdem gehe ich auch nicht gerne unter größere Gruppen von fremden Menschen. Ganz allgemein mag ich aber auch keine Familienfeiern, finde sie sehr anstrengend.

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LG

So spontan können solche Anlässe nicht sein

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19. Juni um 17:59
In Antwort auf verdammtlangher

Hallo,
mein Freund läft mich ständig zu Familienfeiern/Grillabenden bei seiner Familie/Beerdigungen/etc. ein. Ich denke auch, dass ihm das wichtig ist, dass ich mitkomme.

Bislang habe ich mich jedoch immer vor gedrückt, was mir doch Leid tut. Seine Einladungen kommen leider immer sehr spontan, was aber auch an seiner Familie liegt. Da habe ich dann oft schon was vor. Außerdem gehe ich auch nicht gerne unter größere Gruppen von fremden Menschen. Ganz allgemein mag ich aber auch keine Familienfeiern, finde sie sehr anstrengend.

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LG

Deine Familienfeiern sind anstrengend, seine vielleicht nicht.. 

Wenn dus nie ausprobierst, wirst du es nie erfahren..

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19. Juni um 18:17
In Antwort auf verdammtlangher

Hallo,
mein Freund läft mich ständig zu Familienfeiern/Grillabenden bei seiner Familie/Beerdigungen/etc. ein. Ich denke auch, dass ihm das wichtig ist, dass ich mitkomme.

Bislang habe ich mich jedoch immer vor gedrückt, was mir doch Leid tut. Seine Einladungen kommen leider immer sehr spontan, was aber auch an seiner Familie liegt. Da habe ich dann oft schon was vor. Außerdem gehe ich auch nicht gerne unter größere Gruppen von fremden Menschen. Ganz allgemein mag ich aber auch keine Familienfeiern, finde sie sehr anstrengend.

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LG

..wenn Dich das stört, dann ist das einfach so.

Es wird auch nichts ändern, wenn Du versuchst, es so zu halten wie sultan oder ich

Du bist eben DU und nicht Wir  - ein Glück auch

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19. Juni um 20:36
In Antwort auf verdammtlangher

Hallo,
mein Freund läft mich ständig zu Familienfeiern/Grillabenden bei seiner Familie/Beerdigungen/etc. ein. Ich denke auch, dass ihm das wichtig ist, dass ich mitkomme.

Bislang habe ich mich jedoch immer vor gedrückt, was mir doch Leid tut. Seine Einladungen kommen leider immer sehr spontan, was aber auch an seiner Familie liegt. Da habe ich dann oft schon was vor. Außerdem gehe ich auch nicht gerne unter größere Gruppen von fremden Menschen. Ganz allgemein mag ich aber auch keine Familienfeiern, finde sie sehr anstrengend.

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Kommt drauf an, wie die Familienfeiern ablaufen, und um was es den Teilnehmenden geht.

Wenn es um von verspannten Leuten unterschwellig ausgetragene Wettkämpfe zwischen "Clanfraktionen" in Punkto Weltgewandtheit, Perfektion, Geschniegeltheit und Gedackeltheit und Karriere geht, mag ich das nicht.

Wenn es darum geht, sich mal wieder mit der Herde zu treffen und es gemeinsam krachen und ein Geburtstagskind hochleben zu lassen und zusammenzusitzen, und die Leute sich in gegenseitiger Rücksichtnahme und Respekt voreinander einig sind, dass jede/r so sein darf, wie sie/er eben ist, dann mag ich das gerne.

Wenn mütterliche und väterliche Verwandtschaft meiner Freundin bei Familienfesten aufeinandertrifft, prallen da immer herrlich die Charaktere aufeinander. ZB sieht die Schwester des Vaters meiner Freundin, dass der Bruder der Mutter meiner Freundin, der grade ins Lokal hereinschlappt, gar keinen Anzug trägt, sondern eine Kombination, und dass am Jackett einer von den Knöpfen fehlt. Für sie ein Skandal an mangelnder Weltgewandtheit, den sie mental verkraften muss. Er begrüßt, völlig die Ruhe selbst, die Leute einen nach dem anderen mit Handschlag, und wie er bei ihr angekommen ist, sagt er bei der Begrüßung zu ihr: "Du, also mir ist da vor ein paar Wochen ein Knopf abgegangen, ich hab ihn aber dabei, und ich hab mir gedacht, vielleicht könntest du ihn mir wieder annähen. Dreht sich rum und ruft laut in die Runde, ob vielleicht jemand ein Nähzeug dabei hat...

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19. Juni um 22:22
In Antwort auf fresh0089

findest du das okay? 

ich nicht. 

du musst ja nicht zu jeder veranstaltung aber mal könntest du dich blicken lassen. allein schon aus anstand und aus liebe zu deinem partner.

Nein ok finde ich das nicht, sonst würde ich ja auch nicht fragen.

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19. Juni um 22:23
In Antwort auf devota1977

 Spontan ist sicherlich ein dehnbaren begriff.

Feiern zu Geburtstagen sollten doch vom Termin in gewisserweise ein festes Datum haben

Der Tod kommt zwar in Regel sponten, aber bis zur Beerdigung sind doch mehrere Tagem wo geplant werden könnte. 

Rede offen und ehrlich mit Ihm - Sage IHM - "Alles so nicht dein Ding" Sei ehrlich 

Selbst Geburtstage werden in seiner Familie spontan gefeiert.

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19. Juni um 23:01

Also spontan ne Beerdigung?! - alle Achtung!   *ironie*

Wie wäre es wenn du dir einfach was für die wichtigen Feste mit ihm ausmachst, a la weihnachten 1. Weihnachtsfeiertag bei seinen eltern den 2. Bei dir oder umgekehrt? Silvester das eine Jahr bei ihm das andere bei dir? Ostern auch aufteilen?

Geburtstage weißt du jetzt teilweise, vlt die wichtigen seiner Eltern und Geschwister merken? Das nächste mal bist du dann gewappnet. 

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20. Juni um 1:04

Wenn du mal über deinen schatten springst und mitkommst, sind es beim nächsten mal keine fremden Menschen mehr für dich. Manchmal muss man sich mal einen schubs geben. Mich würde es sehr traurig machen, wenn mein Partner kein Interesse an meiner Familie hätte.

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20. Juni um 6:34

ja, nur, dass man es immer erst merkt, sobald man selber ''betroffen'' ist.

Ist eigentlich ganz allgemein so und mit allen Problemchen.

Also man kann sich darauf verlassen, dass man zuerst mal nach dem eigenen Interesse guckt - ist das nicht vorhanden, wird erstmal abgeblockt..

und das, obwohl man immer hört, dass dem Partner zuliebe ALLES getan wird !

Naja, kommt wohl doch immer darauf an, wie nützlich das einem selber erscheint, gell
Ja...die liebe Liebe

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20. Juni um 10:13

ich könnte auf Dauer mit so jemanden auch keine Beziehung führen!!

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20. Juni um 10:14
In Antwort auf verdammtlangher

Selbst Geburtstage werden in seiner Familie spontan gefeiert.

ständig heißt wie oft?

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20. Juni um 10:15
In Antwort auf ayarelne

Also spontan ne Beerdigung?! - alle Achtung!   *ironie*

Wie wäre es wenn du dir einfach was für die wichtigen Feste mit ihm ausmachst, a la weihnachten 1. Weihnachtsfeiertag bei seinen eltern den 2. Bei dir oder umgekehrt? Silvester das eine Jahr bei ihm das andere bei dir? Ostern auch aufteilen?

Geburtstage weißt du jetzt teilweise, vlt die wichtigen seiner Eltern und Geschwister merken? Das nächste mal bist du dann gewappnet. 

schlimm finde ich dass sie bei einer Beerdigung nicht mal mitgeht als beistand für ihn

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20. Juni um 10:22
In Antwort auf coquette164

Wenn du mal über deinen schatten springst und mitkommst, sind es beim nächsten mal keine fremden Menschen mehr für dich. Manchmal muss man sich mal einen schubs geben. Mich würde es sehr traurig machen, wenn mein Partner kein Interesse an meiner Familie hätte.

"Wenn du mal über deinen schatten springst und mitkommst, sind es beim nächsten mal keine fremden Menschen mehr für dich."

Doch sind es, weil er so eine wahnsinnig große Familie hat. Um die 20 Onkels und Tanten, dazu Neffen, Nichten, Cousins und Cousinen im dreistelligen Bereich.

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20. Juni um 10:41
In Antwort auf verdammtlangher

"Wenn du mal über deinen schatten springst und mitkommst, sind es beim nächsten mal keine fremden Menschen mehr für dich."

Doch sind es, weil er so eine wahnsinnig große Familie hat. Um die 20 Onkels und Tanten, dazu Neffen, Nichten, Cousins und Cousinen im dreistelligen Bereich.

Je mehr Leute, desto cooler ist das, denn desto größer ist die Chance, dass welche dabei sind, mit denen man sich für die Dauer des Festes gut unterhalten kann. 

Mir ist noch nicht ganz klar, warum Du Familienfeiern anstrengend findest.
Bzw was genau für Dich den Stress dabei verursacht.
Die Leute sind in der Hinsicht ja ganz verschieden.

Die einen finden es stressig, alles zu organisieren und sich, während die Feier läuft, um alles möglich zu kümmern. Den anderen macht das gar nichts aus, aber sie haben Beklemmungen wegen der Interaktionen mit anderen Menschen, die sie nicht so gut kennen, oder aufgrund schlechter Erfahrungen. Wieder andere empfinden das neu Hinzukommen zu einer Gruppe als Stress und machen sich viele Gedanken darüber, wie sie von den anderen beurteilt und woran sie gemessen werden könnten. Mein Rezept dafür ist, einfach relaxed zu bleiben, dann finden es die Leute, sofern man sich nicht grade asozial aufführt, ganz normal, dass man ist, wie man ist.

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20. Juni um 12:51
In Antwort auf verdammtlangher

"Wenn du mal über deinen schatten springst und mitkommst, sind es beim nächsten mal keine fremden Menschen mehr für dich."

Doch sind es, weil er so eine wahnsinnig große Familie hat. Um die 20 Onkels und Tanten, dazu Neffen, Nichten, Cousins und Cousinen im dreistelligen Bereich.

Na, aber auch viele Menschen lernt man kennen. Dauert halt nur länger und bietet den Vorteil, dass du dir als Gesprächspartner die raus picken kannst, die du magst und nicht mit irgendwem langweilen Smalltalk machen musst. 

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20. Juni um 13:18
In Antwort auf illtyd_18233579

Je mehr Leute, desto cooler ist das, denn desto größer ist die Chance, dass welche dabei sind, mit denen man sich für die Dauer des Festes gut unterhalten kann. 

Mir ist noch nicht ganz klar, warum Du Familienfeiern anstrengend findest.
Bzw was genau für Dich den Stress dabei verursacht.
Die Leute sind in der Hinsicht ja ganz verschieden.

Die einen finden es stressig, alles zu organisieren und sich, während die Feier läuft, um alles möglich zu kümmern. Den anderen macht das gar nichts aus, aber sie haben Beklemmungen wegen der Interaktionen mit anderen Menschen, die sie nicht so gut kennen, oder aufgrund schlechter Erfahrungen. Wieder andere empfinden das neu Hinzukommen zu einer Gruppe als Stress und machen sich viele Gedanken darüber, wie sie von den anderen beurteilt und woran sie gemessen werden könnten. Mein Rezept dafür ist, einfach relaxed zu bleiben, dann finden es die Leute, sofern man sich nicht grade asozial aufführt, ganz normal, dass man ist, wie man ist.

"Je mehr Leute, desto cooler ist das, denn desto größer ist die Chance, dass welche dabei sind, mit denen man sich für die Dauer des Festes gut unterhalten kann."

Ich unterhalte mich generell nicht gerne mit Menschen. Deswegen bin ich auch kein gern gesehener Gast auf Familienfeiern.

Stress sind für mich die vielen Menschen, das viele Essen und das lange Sitzen. Auch das Spontane und die Tatsache, dass ich das weniger Zeit für wichtige Dinge habe die ich noch erledigen muss.

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20. Juni um 13:21
In Antwort auf coquette164

Na, aber auch viele Menschen lernt man kennen. Dauert halt nur länger und bietet den Vorteil, dass du dir als Gesprächspartner die raus picken kannst, die du magst und nicht mit irgendwem langweilen Smalltalk machen musst. 

Aber ich möchte ja gar nicht mit irgendwem reden und umgekehrt unterhält sich auch niemand gerne mit mir.

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20. Juni um 14:22

Ich finde es wichtig, dass man als Partner dabei begleitet. Vorallem, wenn es "größere" Veranstaltungen sind. Sonst zeigt es nur Desinteresse. Schließlich gehört meine Familie zu mir und eines Tages soll der Partner im besten Fall auch ein Teil davon werden. 

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20. Juni um 15:17
In Antwort auf verdammtlangher

Aber ich möchte ja gar nicht mit irgendwem reden und umgekehrt unterhält sich auch niemand gerne mit mir.

Oh jeh...

Das würde mich als Partner auf Dauer sehr stören. Vor allem  weil dein Freund ja somit eher ein Familienmensch ist, wärs doch schön für hn, wenn du, wenn er von jemandem erzählt, weisst um wen es geht.. 

Bei Beerdigungen beistehen, steht (eigentlich) eh ausser Frage.. da brauchst auch nich mit irgendjemandem zu reden.. 

Vereinbare etwas mit ihm, oder sag ihm klipp und klar, dass er dir nicht mehr zu kommen braucht mit gesellschaflichen Anlässen.. 

 

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20. Juni um 15:37
In Antwort auf verdammtlangher

"Wenn du mal über deinen schatten springst und mitkommst, sind es beim nächsten mal keine fremden Menschen mehr für dich."

Doch sind es, weil er so eine wahnsinnig große Familie hat. Um die 20 Onkels und Tanten, dazu Neffen, Nichten, Cousins und Cousinen im dreistelligen Bereich.

Mein Freund hat auch so eine riesen Familie. Und auch sie sind relativ spontan.
Ich versteh dich schon, ich finde auch Familienfeiern mit meiner eigenen Familie anstrengend, ich bin einfach nicht gerne stundenlang unter Menschen.

Du musst ja nicht mit allen super auskommen und mit allen lang reden.
Glaub mir, nach ein paar Treffen wirst du dich wohl fühlen, bei mir dauerte das zum Beispiel 1 Jahr aber jetzt fühle ich mich super wohl mit allen 27 (habs gerade gezählt ) .

Geh doch jedes 2. oder 3. Mal mit, Familie sollte schon etwas Priorität haben.
Und frag doch deinen Freund, ob er dir kurz die wichtigsten Geburtstage aufzählen kann, dann kannst du dir diese notieren und die Wochenenden vorher/nachher freihalten.
 

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20. Juni um 15:38
In Antwort auf verdammtlangher

Aber ich möchte ja gar nicht mit irgendwem reden und umgekehrt unterhält sich auch niemand gerne mit mir.

Wieso hast du so eine Anti-Einstellung!? Findest du alle 30 doof?

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20. Juni um 16:23
In Antwort auf verdammtlangher

Hallo,
mein Freund läft mich ständig zu Familienfeiern/Grillabenden bei seiner Familie/Beerdigungen/etc. ein. Ich denke auch, dass ihm das wichtig ist, dass ich mitkomme.

Bislang habe ich mich jedoch immer vor gedrückt, was mir doch Leid tut. Seine Einladungen kommen leider immer sehr spontan, was aber auch an seiner Familie liegt. Da habe ich dann oft schon was vor. Außerdem gehe ich auch nicht gerne unter größere Gruppen von fremden Menschen. Ganz allgemein mag ich aber auch keine Familienfeiern, finde sie sehr anstrengend.

Wie steht ihr zu dem Thema?

LG

Wie viele Feiern sind das denn so? Bei uns gibt's die zu Geburtstagen und zu Weihnachten, also ein paarmal pro Jahr. Da gehe ich dann mit, wenn ich frei bekomme (seine Eltern wohnen in einem anderen Land).

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20. Juni um 16:25
In Antwort auf verdammtlangher

Aber ich möchte ja gar nicht mit irgendwem reden und umgekehrt unterhält sich auch niemand gerne mit mir.

Warum nicht? Bist du denn so unhöflich oder unsympathisch?

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20. Juni um 16:31
In Antwort auf verdammtlangher

"Je mehr Leute, desto cooler ist das, denn desto größer ist die Chance, dass welche dabei sind, mit denen man sich für die Dauer des Festes gut unterhalten kann."

Ich unterhalte mich generell nicht gerne mit Menschen. Deswegen bin ich auch kein gern gesehener Gast auf Familienfeiern.

Stress sind für mich die vielen Menschen, das viele Essen und das lange Sitzen. Auch das Spontane und die Tatsache, dass ich das weniger Zeit für wichtige Dinge habe die ich noch erledigen muss.

Ich weiss jetzt nicht, warum das bei Dir alles so ist wie es ist bzw was genau dahintersteckt, und von daher weiss ich auch gar nicht, ob es Dir etwas bringt, wenn ich Dich damit vollzülze, wie sich mir die Dinge in meiner Lebenswelt darstellen.

ZB bei "ich unterhalte mich generell nicht gerne mit Menschen" kann alles mögliche der Grund sein. Vom schlechten Gehör über Kieferschmerzen über Menschenscheu/Schüchternheit bis hin zu Misanthropie kann da alles mögliche infrage kommen. Bei "Stress sind für mich die vielen Menschen, das viele Essen und das lange Sitzen" dachte ich spontan an jemanden mit angeschlagener Gesundheit, vielleicht Pollen- oder Nahrungsallergien oder Stoffwechsel- und Darmkrankheiten wie Morbus Crohn. Vielleicht auch Schmerzen in der Wirbelsäule. Halt Sachen, die langes Sitzen, Essen und Verdauen nicht immer zu einer angenehmen Angelegenheit machen. Weiss ich ja alles nicht.

Ich hab auch manchmal, wenn auch eher selten, Phasen, in denen ich nicht gerne rede. In diesen Phasen lasse ich dann die anderen reden und höre zu. Hat zur Folge, dass manche mich für einen guten Zuhörer halten. 

Beim Essen esse ich nie mehr als ich möchte und lasse mich da auch von niemandem mästen. Man kann ja immer höflich ablehnen wenns einem sonst zuviel wird. Und beim langen Sitzen ist es eher so, dass es mich nicht länger als für die Dauer der Phasen, in denen das Essen aufgetragen und tatsächlich gegessen wird, auf meinem Hosenboden hält. Zwischendurch steht man ja auf, geht von Tisch zu Tisch bzw zu den verschiedenen Leuten, die auch irgendwo an der Tafel sitzen, und plauscht mit denen. Dann kann man sich auch als Nichtraucher zu denen gesellen, die sich draußen bei einer Raucherpause kurz ein bisschen die Beine vertreten.

Bei mir in der Verwandtschaft finden Familienfeiern, sofern sie nicht bei irgendwem daheim stattfinden, meistens in familienfreundlichem Ambiente statt, also irgendwo, wo es für Kinder die Möglichkeit gibt, zwischendurch ein bisschen rumzurennen und rumzutoben, und da kann man sich auch als Erwachsener dann auch gut die Beine vertreten.

ZB hat mein Onkel seinen letzten Geburtstag mit uns allen gefeiert auf der Schwäbischen Alb, bei der Laichinger Tiefenhöhle. Das Gebäude mit dem Eingang zur Höhle ist zugleich das Bewirtschaftungsgebäude für einen kleinen Biergarten, und auch einen Raum/Saal für Familienfeiern gibts da. Das Essen kam von einem örtlichen Gasthof, den mein Onkel sich als Caterer ausgesucht hatte. Vom Parkplatz her auch für Rollstuhlfahrer/innen gut erreichbar. Wenn man an den Biergartentischen draußen sitzt, ist die große Waldwiese mit dem Kinderspielplatz und den Grillstellen in Blickweite. Zwischen Mittagessen und Kaffee haben auch ein paar Leute  miteinander einen kleinen Spaziergang gemacht auf schönen breiten geschotterten Waldwegen.
Im Winter ist es natürlich ein bisschen schwieriger.

Zu "Wichtige Dinge, die ich noch erledigen muss" kann ich auch nicht viel sagen. Wenn man zB daheim die bettlägrige Mutter versorgen muss, sitzt man vielleicht nicht gern stattdessen auf Festen herum.
Andererseits denke ich manchmal:
Was kann es schöneres geben, als mit der ganzen "Herde" zusammen am Tisch zu sitzen und sich zu freuen, dass die Leute noch da sind?
Für jedes Fest und jede Zusammenkunft gilt:
So jung kommt man nicht mehr zusammen.
Man hetzt im Leben allem möglichen hinterher und denkt vielleicht nicht dran, dass man nicht alles auf später verschieben kann, weil die Leute irgendwann wegsterben. Das Gefühl, unwiderbringlich die Zeit falsch eingeteilt zu haben, eine gute Freundin/einen guten Freund und schönes Zusammensein verpasst zu haben, wenn jemand stirbt, den man eigentlich nett fand, man aber Zusammenkommen und Treffen immer wieder auf die lange Bank geschoben hat, gehört für mich mit zu den niederdrückendsten Dingen überhaupt.

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20. Juni um 18:47
In Antwort auf verdammtlangher

Aber ich möchte ja gar nicht mit irgendwem reden und umgekehrt unterhält sich auch niemand gerne mit mir.

Das wird auf Dauer ganz schön anstrengend werden. Ich hab das mal erlebt bei einem -mittlerweile- ex meiner Schwester. Der hat sich auch Null für uns, also ihre Familie interessiert und war nie dabei. Ich fand das super unsympathisch, dass wir ihm alle sonst wo vorbei gehen und ich war echt froh, als sie sich von ihm getrennt hat und dass ihr jetziger ganz offensichtlich gerne Teil der Familie ist. Sollte dein Freund ähnlich ticken wie ich, wirst du auf Dauer schlechte Karten haben und eine Beerdigung....hallo, das ist keine Frage von wollen, sondern von Anstand. 

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21. Juni um 7:55
In Antwort auf verdammtlangher

Aber ich möchte ja gar nicht mit irgendwem reden und umgekehrt unterhält sich auch niemand gerne mit mir.

ist auch okay wenn duso bist!!  aber nur dein Freund wird das wohl nicht mitmachen!  dann passt ihr nicht zusammen

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21. Juni um 8:48

ich mag Familienfeiern auch nicht - und ich habe Glück.

Zu meiner Familie fahren wir nicht und bei meiner Schwiegermutter wird nicht gefeiert. - Damit komme ich so auf eine Familienfeier je 10 Jahre

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21. Juni um 10:10
In Antwort auf verdammtlangher

Hallo,
mein Freund läft mich ständig zu Familienfeiern/Grillabenden bei seiner Familie/Beerdigungen/etc. ein. Ich denke auch, dass ihm das wichtig ist, dass ich mitkomme.

Bislang habe ich mich jedoch immer vor gedrückt, was mir doch Leid tut. Seine Einladungen kommen leider immer sehr spontan, was aber auch an seiner Familie liegt. Da habe ich dann oft schon was vor. Außerdem gehe ich auch nicht gerne unter größere Gruppen von fremden Menschen. Ganz allgemein mag ich aber auch keine Familienfeiern, finde sie sehr anstrengend.

Wie steht ihr zu dem Thema?

LG

Die Familie meines Freundes treffen sich auch relativ oft zum Grillen/Geb-feiern/Osterrn/Weihnachten... das ganze drum und dran eben.

Bis jetzt bin ich jedesmal mitgegangen, aber ich muss dir recht geben.. es ist echt anstrengend manchmal.

Ich liebe meinen Freund aber sehr. allein deshalb mach ich das Ihm zu liebe gerne, weil es mich glücklich macht Ihn glücklich zu sehen.

Außerdem macht er das ganze für mich genauso. Bei jedem Familientreffen oder ähnliches war er auch dabei.

Wir sind da zum Glück auch ganz offen, wenn dem eine was nicht passt wird das angesprochen und aus der Welt geschafft.

Wir haben da beide Verständnis für wenn der eine mal keine Lust hat oder es Ihm einfach zu viel ist.

Du musst ja nicht jedesmal dabei sein aber bemüh dich einfach manchmal da zu sein, ihm zu liebe. Außerdem ist das ja nichts schlechtes. Sei froh! bei manchen siehts anders aus, komplett anders. Manche haben streitigkeiten usw...

Einfach mal machen

Lg Sofiaaa

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21. Juni um 12:22
In Antwort auf verdammtlangher

Hallo,
mein Freund läft mich ständig zu Familienfeiern/Grillabenden bei seiner Familie/Beerdigungen/etc. ein. Ich denke auch, dass ihm das wichtig ist, dass ich mitkomme.

Bislang habe ich mich jedoch immer vor gedrückt, was mir doch Leid tut. Seine Einladungen kommen leider immer sehr spontan, was aber auch an seiner Familie liegt. Da habe ich dann oft schon was vor. Außerdem gehe ich auch nicht gerne unter größere Gruppen von fremden Menschen. Ganz allgemein mag ich aber auch keine Familienfeiern, finde sie sehr anstrengend.

Wie steht ihr zu dem Thema?

LG

"Wie steht ihr zu dem Thema?"

kommt drauf an, was du in der beziehung zu deinem freund siehst, bzw. was da nach deinen vorstellungen mal draus werden soll!

wenn du möchtest, dass er dein lebenspartner werden soll, dann sollte dich doch auch sein umfeld interessieren, und natürlich sollte dir dann daran gelegen sein, dass auch die menschen, die ihm wichtig sind, dich als die "frau an seiner seite" wahrnehmen und akzeptieren... die frau, die auch dann an seiner seite ist, wenn es mal nicht nur lustig und angenehm ist!

wenn er nur dein freizeitpartner ist, und auch nicht mehr draus werden soll, dann ist dein verhalten hingegen völlig verständlich und in ordnung. du willst nicht teil seines lebens werden, also gibt es auch keinen grund, seine verwandten und bekannten kennenzulernen, oder sich verpflichtet zu fühlen, an sowas wie beerdigungen teilzunehmen, wo schließlich keiner zum spaß hingeht, sondern um seine verbundenheit mit dem/der verstorbenen und deren angehörigen zum ausdruck zu bringen...

dein freund scheint ja sehr interessiert daran zu sein, dass du teil seines lebens wirst. wenn du das permanent zurückweist, wird er sicher irgendwann mal ins grübeln kommen, ob du wirklich die richtige für ihn bist!

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21. Juni um 12:32
In Antwort auf verdammtlangher

Aber ich möchte ja gar nicht mit irgendwem reden und umgekehrt unterhält sich auch niemand gerne mit mir.

in dem fall solltest du dich unbedingt gelegentlich mal mit der theorie des "smaltalk" beschäftigen (es gibt genug bücher zu dem thema), und das gelernte in der praxis ausprobieren!!!

ist nämlich eine soziale kompetenz, die in allen bereichen des lebens notwendig und hilfreich ist, und keinesfalls "sinnlos"!

klar haben menschen kein interesse an dir, wenn sie schon nach ein paar worten von dir den eindruck haben, du hast kein interesse an kommunikation (und somit wohl auch kein interesse an ihnen)!

p.s. ich bin auch eher schlecht darin, hab aber die notwendigkeit erkannt, mich zumindest zu bemühen, mit fremden menschen zu reden!

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1. Juli um 11:06

Hahahah

Das mit dem Glas Wein werde ich auch mal versuchen wenn es hart auf hart kommt.

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