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Wie mit der Trennung umgehen?

26. September 2008 um 14:14 Letzte Antwort: 28. September 2008 um 23:20

Hallo!
Ich habe mich vor circa einer Woche von meinem Freund getrennt. Die Gründe will ich jetzt mal außen vorlassen. Ich kann nur sagen, dass ich sehr lang drüber nachgedacht habe und dass eine Trennung trotz Liebe war. Mein Kopf hat sich am Ende gegen mein Herz durchgesetzt und mir gesagt, dass ich das tun muss, wenn ich glücklich werden will.
Ich weiß aber jetzt gar nicht wie ich damit umgehen soll. Die Gefühle für ihn sind soooo stark und ich weiß, dass er mich liebt und ich jederzeit zurück kommen könnte. Das lässt mich ständig in Versuchung kommen, obwohl ich mir immer noch sicher bin, dass ich das Richtige getan habe.
Wie überwinde ich am besten den Schmerz? Was kann ich tun, damit es mir ein bisschen besser geht? Wie lange dauert die Trauerphase?
Es wäre super, wenn mir jemand helfen könnte.
LG

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26. September 2008 um 14:25

Du liebst ihn...
... aber trennst Dich von ihm?
Für mich etwas unvorstellbar! Aber gut, wenn Du sagst, daß das die Entscheidung ist, die Du trägst! Wobei ich glaube, wenn man nich 100% dahinter steht wird das nix... naja...

Gut nun zu meinem Rat: Die Zeit heilt Wunden!
Mehr kann ich leider nicht sagen! Wie lange es dauert bis man die Trauerphase überwunden hat kann stark variieren. Kann Jahre daueren!
Was ich nicht so ganz verstehe ist, weshalb trennst Du Dich, wenn Du ihn doch noch so sehr liebst?

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26. September 2008 um 15:16
In Antwort auf jahel_12830811

Du liebst ihn...
... aber trennst Dich von ihm?
Für mich etwas unvorstellbar! Aber gut, wenn Du sagst, daß das die Entscheidung ist, die Du trägst! Wobei ich glaube, wenn man nich 100% dahinter steht wird das nix... naja...

Gut nun zu meinem Rat: Die Zeit heilt Wunden!
Mehr kann ich leider nicht sagen! Wie lange es dauert bis man die Trauerphase überwunden hat kann stark variieren. Kann Jahre daueren!
Was ich nicht so ganz verstehe ist, weshalb trennst Du Dich, wenn Du ihn doch noch so sehr liebst?

Ich
hab mich von ihm getrennt, weil es mir mit ihm auch nicht gut ging. Mehr will ich dazu eigentlich nicht sagen.
Es ist halt so unheimlich schwer für mich, weil es mir im Moment wohl mit ihm besser gehen würde, aber auf lange Sicht gesehen war die Trennung schon richtig. Aber das ist im Schmerz halt schwer zu verstehen.

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26. September 2008 um 15:54

Sowas braucht einfach Zeit,
und es ist gut, wenn du dir die Gründe für deine Kopfentscheidung immer wieder vor
Augen führst. Lass dir Zeit mit deinem Abschied und deiner Trauer. Wie lange ward ihr
denn zusammen? Tu dir gutes. Geh mit Freunden ein wenig weg. Möglichst nicht grad
in Stammlokale. Schreib alles auf, bring deinen Schmerz zu Papier (Tagebuch) oder
auch in Briefform an ihn.
Gruß Melike

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26. September 2008 um 18:35
In Antwort auf melike13

Sowas braucht einfach Zeit,
und es ist gut, wenn du dir die Gründe für deine Kopfentscheidung immer wieder vor
Augen führst. Lass dir Zeit mit deinem Abschied und deiner Trauer. Wie lange ward ihr
denn zusammen? Tu dir gutes. Geh mit Freunden ein wenig weg. Möglichst nicht grad
in Stammlokale. Schreib alles auf, bring deinen Schmerz zu Papier (Tagebuch) oder
auch in Briefform an ihn.
Gruß Melike

Wir
waren 3,5 Jahre zusammen. Er war zwar nicht mein erster Freund, aber der, mit dem ich meine ersten richtigen Erfahrungen gesammelt habe.
Ich bin noch bis Ende Februar in Spanien und er in Deutschland. Von daher können wir uns schonmal nicht über den Weg laufen. Aber ich kenne hier noch nicht sooo viele Leute und kann nicht immer, wenn ich frei hab mit meinen neuen Freunden was unternehmen.

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26. September 2008 um 20:12
In Antwort auf berta_12715873

Ich
hab mich von ihm getrennt, weil es mir mit ihm auch nicht gut ging. Mehr will ich dazu eigentlich nicht sagen.
Es ist halt so unheimlich schwer für mich, weil es mir im Moment wohl mit ihm besser gehen würde, aber auf lange Sicht gesehen war die Trennung schon richtig. Aber das ist im Schmerz halt schwer zu verstehen.

3,5 Jahre ist eine lange Zeit,
da du die Gründe der Trennung nicht nennen möchtest, ist es sehr schwer etwas dazu
zu sagen. Es war ja wohl eine Entscheidung von dir, zu der du , wenn es so für dich
richtig ist, stehen solltest. Den Trauerprozess wirst du so oder so durchlaufen müssen, aber es ist eben oft einfacher wenn man die Gründe woanders suchen kann als bei einer eigenen Kopfentscheidung. Aber der Schmerz wird weniger, das ist sicher.
Gruß Melike

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27. September 2008 um 12:46
In Antwort auf melike13

3,5 Jahre ist eine lange Zeit,
da du die Gründe der Trennung nicht nennen möchtest, ist es sehr schwer etwas dazu
zu sagen. Es war ja wohl eine Entscheidung von dir, zu der du , wenn es so für dich
richtig ist, stehen solltest. Den Trauerprozess wirst du so oder so durchlaufen müssen, aber es ist eben oft einfacher wenn man die Gründe woanders suchen kann als bei einer eigenen Kopfentscheidung. Aber der Schmerz wird weniger, das ist sicher.
Gruß Melike

Die
Gründe sind nicht so einfach zu verstehen und ich bin mir sicher, dass sich einige hier darüber aufregen würden. Ich will mich nicht rechtfertigen müssen. Ich habe wirklich sehr lange darüber nachgedacht und mir ist die Entscheidung nicht leicht gefallen. Es fällt mir so schon schwer genug, damit umzugehen. Ich will jetzt nicht noch eine Diskussion anfangen, ob die Trennung richtig war oder nicht. Für mich war es das Beste.
So lange ich abgelenkt bin, geht es mir relativ gut. Ich denke nicht an ihn, kann lachen und Spaß haben. Aber sobald ich alleine bin und anfange mir Gedanken zu machen, kommt der Schmerz hoch. Deswegen würde ich am liebsten die ganze Zeit über irgendwas unternehmen, aber meint ihr nicht, dass ich es damit nur verdränge? Den Kontakt zu ihm habe ich erstmal abgebrochen, wobei ich ihm versprochen habe, dass wir ihn in einem gewissen Zeitraum wieder aufnehmen können (er will mich nicht ganz aus seinem Leben verlieren).

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27. September 2008 um 21:56
In Antwort auf berta_12715873

Die
Gründe sind nicht so einfach zu verstehen und ich bin mir sicher, dass sich einige hier darüber aufregen würden. Ich will mich nicht rechtfertigen müssen. Ich habe wirklich sehr lange darüber nachgedacht und mir ist die Entscheidung nicht leicht gefallen. Es fällt mir so schon schwer genug, damit umzugehen. Ich will jetzt nicht noch eine Diskussion anfangen, ob die Trennung richtig war oder nicht. Für mich war es das Beste.
So lange ich abgelenkt bin, geht es mir relativ gut. Ich denke nicht an ihn, kann lachen und Spaß haben. Aber sobald ich alleine bin und anfange mir Gedanken zu machen, kommt der Schmerz hoch. Deswegen würde ich am liebsten die ganze Zeit über irgendwas unternehmen, aber meint ihr nicht, dass ich es damit nur verdränge? Den Kontakt zu ihm habe ich erstmal abgebrochen, wobei ich ihm versprochen habe, dass wir ihn in einem gewissen Zeitraum wieder aufnehmen können (er will mich nicht ganz aus seinem Leben verlieren).

Ich möchte nicht bei dir bohren,
aber da du dich immer wieder rechtfertigst und auch was die Angabe von Gründen angeht, das zeigt mir, dass du sehr unsicher bist, ob du das richtige getan hast. Wenn du dir wirklich sicher wärst, dann müßtest du es nicht dauernd erwähnen und schließlich
gibt es auch noch die Möglichkeit sich per PN auszutauschen.
Es hört sich für mich fast so an "Wasch mich aber mach mich nich nass."
Ich wünsche dir natürlich alles Gute und hoffe, dass du bald darüber hinweg bist.
Lieben Gruß
Melike

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28. September 2008 um 17:24
In Antwort auf berta_12715873

Die
Gründe sind nicht so einfach zu verstehen und ich bin mir sicher, dass sich einige hier darüber aufregen würden. Ich will mich nicht rechtfertigen müssen. Ich habe wirklich sehr lange darüber nachgedacht und mir ist die Entscheidung nicht leicht gefallen. Es fällt mir so schon schwer genug, damit umzugehen. Ich will jetzt nicht noch eine Diskussion anfangen, ob die Trennung richtig war oder nicht. Für mich war es das Beste.
So lange ich abgelenkt bin, geht es mir relativ gut. Ich denke nicht an ihn, kann lachen und Spaß haben. Aber sobald ich alleine bin und anfange mir Gedanken zu machen, kommt der Schmerz hoch. Deswegen würde ich am liebsten die ganze Zeit über irgendwas unternehmen, aber meint ihr nicht, dass ich es damit nur verdränge? Den Kontakt zu ihm habe ich erstmal abgebrochen, wobei ich ihm versprochen habe, dass wir ihn in einem gewissen Zeitraum wieder aufnehmen können (er will mich nicht ganz aus seinem Leben verlieren).

Alsoo bei einer Trennung
Ich habe mich auch vor einiger zeit von meinme freund getrennt- nach zwei jahren.
Also was bei mir enorm hilft...wenn man einfach viel, viel zeit mit anderen menschen redet , viel mit anderen unternimmt, so lernst auch immer neue leute kennen...unter nimm etwas, sitz auf keinen fall zuhause rum, dann kommst auf andere gedanken.
viel erfolg dann noch, und glaub mir...das gefühl von Liebeskummer kennen hier glaub alle schon zu gut ....

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28. September 2008 um 23:20
In Antwort auf melike13

Ich möchte nicht bei dir bohren,
aber da du dich immer wieder rechtfertigst und auch was die Angabe von Gründen angeht, das zeigt mir, dass du sehr unsicher bist, ob du das richtige getan hast. Wenn du dir wirklich sicher wärst, dann müßtest du es nicht dauernd erwähnen und schließlich
gibt es auch noch die Möglichkeit sich per PN auszutauschen.
Es hört sich für mich fast so an "Wasch mich aber mach mich nich nass."
Ich wünsche dir natürlich alles Gute und hoffe, dass du bald darüber hinweg bist.
Lieben Gruß
Melike

Doch
ich bin mir sicher, dass ich das richtige getan habe. Ich habe halt nur gemerkt, dass es für andere nicht oder nicht leicht nachzuvollziehen ist. Wahrscheinlich würde ich es auch nicht verstehen, wenn ich nicht aus meinen Gefühlen (nicht die Liebe zu ihm) heraus gehandelt hätte.
Da ich ja momentan im Ausland bin, lerne ich sowieso ständig neue Leute kennen und ich versuche ständig etwas zu unternehmen. Ich merke auch, dass es dann besser ist, wobei ich Angst vor "einsamen" Tagen habe, an denen ich einfach nichts machen kann.

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