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Wie Mann mit der romantischen Lebensphase abschließt

20. Dezember 2019 um 11:49 Letzte Antwort: 17. Januar um 14:15

Warum deutsche Männer keine Frauen mehr ansprechen wurde/wird ja hier bereits diskutiert.

Das ist mitunter ein Grund der in der Konsequenz dazu führt, mit der romantischen Lebensphase abzuschließen.

Bei diesem Beitrag soll es:
- nicht um Schuldzuweisungen gehen
- nicht um Lösungsvorschläge, wie man das wieder ändert
- nicht um die Frage gehen, warum Mann den Wunsch von einer Familie aufgibt oder nicht mehr Frauen ansprechen will.
----> Wer das dennoch möchte, den Bitte ich darum, einen neuen Beitrag zu eröffnen.

Die Frage dreht sich um mögliche Konsequenzen auf diesem neuen Lebensweg und wie man hierfür die Verantwortung übernimmt / übernehmen könnte.

Voraussetzungen um mit der romantischen Lebensphase/Beziehungen abzuschließen
- nicht mehr dem Traum von der klassischen Frau oder von Familie hinterher zu trauern
- Schmerz aufzulösen/loszulassen (ansonsten werdet ihr immer wieder zurückkehren)
- Wut aufzulösen/loszulassen
- den Frauen, der heutigen Kultur/Weltanschauung zu verzeihen
- die Frauen & insbesondere ihre heutige Kultur so zu akzeptieren, wie sie sind

Konsequenzen & Wie Mann die Verantwortung hierfür übernimmt
1) "Trigger" erkennen & vermeiden
Es gibt genügend "Trigger"/Auslöser für romantische Gefühle - diese gilt es zu vermeiden.
Möglichkeiten
- Wegschauen
- Frauen aus dem Weg gehen
- Signale von Frauen ausblenden/ignorieren - an etwas anderes denken, dass euch Glücklich macht

2) auf die Erfüllung des eigenen Leben konzentrieren
Es gibt viele bewundernswerte Männer in unserer Geschichte, die wir uns als Vorbild nehmen können. Männer die ihren eigenen Lebensweg beschritten haben und dabei phantastisches geleistet haben.
Nehme dir diese Männer als Inspirationsquelle -aber finde dabei bitte heraus, was dich erfüllt/glücklich macht. Es geht nicht darum jemanden zu imitieren, sondern die romantische Lebensphase abzuschließen und deinen Weg alleine zu gehen.
Und da ist es um so wichtiger in dich hinein zu hören,
was dich lieber Mann, erfüllt

Ich wünsche viel Freude! Und bedanke mich im Voraus für nützliche Denkanstöße mit der romantischen Lebensphase abzuschließen.

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20. Dezember 2019 um 12:22

Mich würde ganz ehrlich interessieren, warum man das anstrebt?

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20. Dezember 2019 um 13:12
In Antwort auf melonchen1

Mich würde ganz ehrlich interessieren, warum man das anstrebt?

Wie geschrieben ist gerade das nicht Teil des Beitrags.
Die Gründe hierfür mögen bei jedem Unterschiedlich sein.
Wenn dich das wirklich interessiert kannst du gerne einen neuen Beitrag eröffnen. Sicherlich gibt es auch genügend Männer in deinem Umfeld, die ihr eigenes Leben leben - die können dir sicherlich auch Auskunft geben.

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20. Dezember 2019 um 13:25

Du bist wirklich ein verzweifelter Mann, wenn du denkst, dass das die Denke in Bezug auf Romantik und Beziehung der heutigen Frau ist.

Vielleicht hast du es in der Vergangenheit einfach immer falsch angestellt oder aber triffst optisch nunmal nicht das Bild der Mehrheit der Frauen...

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20. Dezember 2019 um 13:50

lasst Euch nicht schicken, Mädels...

Spätestens bei "den Frauen, der heutigen Kultur/Weltanschauung zu verzeihen" ist doch klar, wo der Hase lang läuft.

Lächeln und ignorieren, INCELs sind immun gegen Argumente.

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20. Dezember 2019 um 13:55
In Antwort auf nico86

Du bist wirklich ein verzweifelter Mann, wenn du denkst, dass das die Denke in Bezug auf Romantik und Beziehung der heutigen Frau ist.

Vielleicht hast du es in der Vergangenheit einfach immer falsch angestellt oder aber triffst optisch nunmal nicht das Bild der Mehrheit der Frauen...

Du hast auch am Thema vorbeigeschrieben Nico.
In dem Beitrag geht es nicht um die Beziehung zur heutigen Frau,
es geht nicht um Romantik und
es geht nicht darum, wie man es richtig anstellt und
es geht nicht ob Mann optisch dem Bild der Mehrheit der Frauen entspricht.

Das wären alles Themen wie man in eine Beziehung kommt/führt -> da haben wir genügend andere Forenbeiträge.

Hier geht es um den Weg, bei dem Mann keine Beziehung führen will.

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20. Dezember 2019 um 14:07
In Antwort auf avarrassterne1

lasst Euch nicht schicken, Mädels...

Spätestens bei "den Frauen, der heutigen Kultur/Weltanschauung zu verzeihen" ist doch klar, wo der Hase lang läuft.

Lächeln und ignorieren, INCELs sind immun gegen Argumente.

Dieser Punkt steht unter Voraussetzungen. Ich habe gerade mal nach eine Definition von INCEL gesucht: Ein INCEL ist jemand, der Frauen hasst.

Also Argumentieren wir mal, warum das gerade kein Beitrag für INCEL ist:
Wenn es ein INCEL wäre, so würde er Frauen hassen. Damit würde er nicht die Vorraussetzungen erfüllen. Und müsste sich erst noch im Verzeihen üben, bevor er mit dem Lebensabschnitt abschließt.

Auch wieder am Thema vorbei.

 

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20. Dezember 2019 um 14:11
In Antwort auf andreas515

Dieser Punkt steht unter Voraussetzungen. Ich habe gerade mal nach eine Definition von INCEL gesucht: Ein INCEL ist jemand, der Frauen hasst.

Also Argumentieren wir mal, warum das gerade kein Beitrag für INCEL ist:
Wenn es ein INCEL wäre, so würde er Frauen hassen. Damit würde er nicht die Vorraussetzungen erfüllen. Und müsste sich erst noch im Verzeihen üben, bevor er mit dem Lebensabschnitt abschließt.

Auch wieder am Thema vorbei.

 

ja, ich weiß, keiner versteht Dich.
Es sind einfach alle anderen, besonders natürlich alle Frauen blöd.
Aber Du verzeihst ihnen.
Ich verzeihe Dir auch.

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20. Dezember 2019 um 14:19
In Antwort auf andreas515

Warum deutsche Männer keine Frauen mehr ansprechen wurde/wird ja hier bereits diskutiert.

Das ist mitunter ein Grund der in der Konsequenz dazu führt, mit der romantischen Lebensphase abzuschließen.

Bei diesem Beitrag soll es:
- nicht um Schuldzuweisungen gehen
- nicht um Lösungsvorschläge, wie man das wieder ändert
- nicht um die Frage gehen, warum Mann den Wunsch von einer Familie aufgibt oder nicht mehr Frauen ansprechen will.
----> Wer das dennoch möchte, den Bitte ich darum, einen neuen Beitrag zu eröffnen.

Die Frage dreht sich um mögliche Konsequenzen auf diesem neuen Lebensweg und wie man hierfür die Verantwortung übernimmt / übernehmen könnte.

Voraussetzungen um mit der romantischen Lebensphase/Beziehungen abzuschließen
- nicht mehr dem Traum von der klassischen Frau oder von Familie hinterher zu trauern
- Schmerz aufzulösen/loszulassen (ansonsten werdet ihr immer wieder zurückkehren)
- Wut aufzulösen/loszulassen
- den Frauen, der heutigen Kultur/Weltanschauung zu verzeihen
- die Frauen & insbesondere ihre heutige Kultur so zu akzeptieren, wie sie sind

Konsequenzen & Wie Mann die Verantwortung hierfür übernimmt
1) "Trigger" erkennen & vermeiden
Es gibt genügend "Trigger"/Auslöser für romantische Gefühle - diese gilt es zu vermeiden.
Möglichkeiten
- Wegschauen
- Frauen aus dem Weg gehen
- Signale von Frauen ausblenden/ignorieren - an etwas anderes denken, dass euch Glücklich macht

2) auf die Erfüllung des eigenen Leben konzentrieren
Es gibt viele bewundernswerte Männer in unserer Geschichte, die wir uns als Vorbild nehmen können. Männer die ihren eigenen Lebensweg beschritten haben und dabei phantastisches geleistet haben.
Nehme dir diese Männer als Inspirationsquelle -aber finde dabei bitte heraus, was dich erfüllt/glücklich macht. Es geht nicht darum jemanden zu imitieren, sondern die romantische Lebensphase abzuschließen und deinen Weg alleine zu gehen.
Und da ist es um so wichtiger in dich hinein zu hören,
was dich lieber Mann, erfüllt

Ich wünsche viel Freude! Und bedanke mich im Voraus für nützliche Denkanstöße mit der romantischen Lebensphase abzuschließen.

"und deinen Weg alleine zu gehen."

Mit anderen Worten willst Du ein glücklicher Single sein?

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20. Dezember 2019 um 14:57
In Antwort auf avarrassterne1

ja, ich weiß, keiner versteht Dich.
Es sind einfach alle anderen, besonders natürlich alle Frauen blöd.
Aber Du verzeihst ihnen.
Ich verzeihe Dir auch.

Jetzt fängt man schon an Frauen zu beleidigen, um vom Thema abzukommen. Ich verbitte mir das beleidigen von Frauen. Sie sind genauso liebenswerte Menschen wie wir Männer auch.

Es gibt einfach Menschen, bzw. Männer wie mich, die mit der romantischen Lebensphase bzw. dem Thema Beziehungen abschließen wollen oder bereits abgeschlossen haben. Es gibt einfach unterschiedliche Menschen und unterschiedliche Lebenswege - das bitte ich zu respektieren. Und jeder Mensch muss für sich entscheiden, welchen Weg er/sie geht. Und mittlerweile gibt es mehr Singles als Menschen in Beziehung. Klar gibt es darunter Menschen, deren Sehnsucht nach einer Beziehung sie mit mit Trauer oder Wut erfüllt. Ich bitte um Verständnis, das es darum in diesem Beitrag nicht geht. Wenn dort Redebedarf besteht -bitte einen neuen Beitrag eröffnen. Und bitte, ich freue mich für jeden, der in seiner Beziehung glücklich ist. Und wer eine Beziehung möchte, dem Wünsche ich alles Liebe, das dies gelingt.

In diesem Beitrag soll es um die Männer, die mit der romantischen Lebensphase abschließen wollen.
Welche Herausforderungen sie haben und wie sie diese für sich gelöst haben.
 

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20. Dezember 2019 um 15:01
In Antwort auf andreas515

Warum deutsche Männer keine Frauen mehr ansprechen wurde/wird ja hier bereits diskutiert.

Das ist mitunter ein Grund der in der Konsequenz dazu führt, mit der romantischen Lebensphase abzuschließen.

Bei diesem Beitrag soll es:
- nicht um Schuldzuweisungen gehen
- nicht um Lösungsvorschläge, wie man das wieder ändert
- nicht um die Frage gehen, warum Mann den Wunsch von einer Familie aufgibt oder nicht mehr Frauen ansprechen will.
----> Wer das dennoch möchte, den Bitte ich darum, einen neuen Beitrag zu eröffnen.

Die Frage dreht sich um mögliche Konsequenzen auf diesem neuen Lebensweg und wie man hierfür die Verantwortung übernimmt / übernehmen könnte.

Voraussetzungen um mit der romantischen Lebensphase/Beziehungen abzuschließen
- nicht mehr dem Traum von der klassischen Frau oder von Familie hinterher zu trauern
- Schmerz aufzulösen/loszulassen (ansonsten werdet ihr immer wieder zurückkehren)
- Wut aufzulösen/loszulassen
- den Frauen, der heutigen Kultur/Weltanschauung zu verzeihen
- die Frauen & insbesondere ihre heutige Kultur so zu akzeptieren, wie sie sind

Konsequenzen & Wie Mann die Verantwortung hierfür übernimmt
1) "Trigger" erkennen & vermeiden
Es gibt genügend "Trigger"/Auslöser für romantische Gefühle - diese gilt es zu vermeiden.
Möglichkeiten
- Wegschauen
- Frauen aus dem Weg gehen
- Signale von Frauen ausblenden/ignorieren - an etwas anderes denken, dass euch Glücklich macht

2) auf die Erfüllung des eigenen Leben konzentrieren
Es gibt viele bewundernswerte Männer in unserer Geschichte, die wir uns als Vorbild nehmen können. Männer die ihren eigenen Lebensweg beschritten haben und dabei phantastisches geleistet haben.
Nehme dir diese Männer als Inspirationsquelle -aber finde dabei bitte heraus, was dich erfüllt/glücklich macht. Es geht nicht darum jemanden zu imitieren, sondern die romantische Lebensphase abzuschließen und deinen Weg alleine zu gehen.
Und da ist es um so wichtiger in dich hinein zu hören,
was dich lieber Mann, erfüllt

Ich wünsche viel Freude! Und bedanke mich im Voraus für nützliche Denkanstöße mit der romantischen Lebensphase abzuschließen.

"Es gibt viele bewundernswerte Männer in unserer Geschichte, die wir uns als Vorbild nehmen können."

Magst Du da mal Beispiele nennen?
Mir fällt ausser Jesus kein Single ein.

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20. Dezember 2019 um 15:50
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

"Es gibt viele bewundernswerte Männer in unserer Geschichte, die wir uns als Vorbild nehmen können."

Magst Du da mal Beispiele nennen?
Mir fällt ausser Jesus kein Single ein.

Buddha, du Scherzkeks
Es leben aktuell über 7.760.113.336 Menschen auf der Erde. In manchen Regionen ist davon mehr als die Hälfte Single. Die Zahl der Männer, die keine Beziehung mehr möchten nimmt weiterhin zu.
Unter denen gibt es sonst kein einziges männliches Vorbild
Und in der Vergangenheit schon 2020 mal nicht

In meinem Freundeskreis kenne ich Männer, die alleine glücklicher sind als einer Beziehung, ebenso gibt es auch das Gegenteil.

Genauso wie man in einer Beziehung manchmal Glücklich & Unglücklich ist, so gilt das auch dafür, wenn man das Thema Beziehung für sich abschließt.

Vielleicht brauchen manche Menschen noch etwas Toleranz oder Zeit um zu akzeptieren, dass Männer ein glückliches Leben ohne Beziehung führen wollen oder bereits führen.
 

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20. Dezember 2019 um 15:59
In Antwort auf andreas515

Buddha, du Scherzkeks
Es leben aktuell über 7.760.113.336 Menschen auf der Erde. In manchen Regionen ist davon mehr als die Hälfte Single. Die Zahl der Männer, die keine Beziehung mehr möchten nimmt weiterhin zu.
Unter denen gibt es sonst kein einziges männliches Vorbild
Und in der Vergangenheit schon 2020 mal nicht

In meinem Freundeskreis kenne ich Männer, die alleine glücklicher sind als einer Beziehung, ebenso gibt es auch das Gegenteil.

Genauso wie man in einer Beziehung manchmal Glücklich & Unglücklich ist, so gilt das auch dafür, wenn man das Thema Beziehung für sich abschließt.

Vielleicht brauchen manche Menschen noch etwas Toleranz oder Zeit um zu akzeptieren, dass Männer ein glückliches Leben ohne Beziehung führen wollen oder bereits führen.
 

"In meinem Freundeskreis kenne ich Männer, die alleine glücklicher sind als einer Beziehung,"

Und warum fragst Du die nicht um kluge Ratschläge?


Okay, Buddha, sonst noch wer?

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20. Dezember 2019 um 16:00
In Antwort auf andreas515

Warum deutsche Männer keine Frauen mehr ansprechen wurde/wird ja hier bereits diskutiert.

Das ist mitunter ein Grund der in der Konsequenz dazu führt, mit der romantischen Lebensphase abzuschließen.

Bei diesem Beitrag soll es:
- nicht um Schuldzuweisungen gehen
- nicht um Lösungsvorschläge, wie man das wieder ändert
- nicht um die Frage gehen, warum Mann den Wunsch von einer Familie aufgibt oder nicht mehr Frauen ansprechen will.
----> Wer das dennoch möchte, den Bitte ich darum, einen neuen Beitrag zu eröffnen.

Die Frage dreht sich um mögliche Konsequenzen auf diesem neuen Lebensweg und wie man hierfür die Verantwortung übernimmt / übernehmen könnte.

Voraussetzungen um mit der romantischen Lebensphase/Beziehungen abzuschließen
- nicht mehr dem Traum von der klassischen Frau oder von Familie hinterher zu trauern
- Schmerz aufzulösen/loszulassen (ansonsten werdet ihr immer wieder zurückkehren)
- Wut aufzulösen/loszulassen
- den Frauen, der heutigen Kultur/Weltanschauung zu verzeihen
- die Frauen & insbesondere ihre heutige Kultur so zu akzeptieren, wie sie sind

Konsequenzen & Wie Mann die Verantwortung hierfür übernimmt
1) "Trigger" erkennen & vermeiden
Es gibt genügend "Trigger"/Auslöser für romantische Gefühle - diese gilt es zu vermeiden.
Möglichkeiten
- Wegschauen
- Frauen aus dem Weg gehen
- Signale von Frauen ausblenden/ignorieren - an etwas anderes denken, dass euch Glücklich macht

2) auf die Erfüllung des eigenen Leben konzentrieren
Es gibt viele bewundernswerte Männer in unserer Geschichte, die wir uns als Vorbild nehmen können. Männer die ihren eigenen Lebensweg beschritten haben und dabei phantastisches geleistet haben.
Nehme dir diese Männer als Inspirationsquelle -aber finde dabei bitte heraus, was dich erfüllt/glücklich macht. Es geht nicht darum jemanden zu imitieren, sondern die romantische Lebensphase abzuschließen und deinen Weg alleine zu gehen.
Und da ist es um so wichtiger in dich hinein zu hören,
was dich lieber Mann, erfüllt

Ich wünsche viel Freude! Und bedanke mich im Voraus für nützliche Denkanstöße mit der romantischen Lebensphase abzuschließen.

Dann wünsche ich dir alles Gute in deinem ewigen Singledasein

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20. Dezember 2019 um 18:21
In Antwort auf andreas515

Jetzt fängt man schon an Frauen zu beleidigen, um vom Thema abzukommen. Ich verbitte mir das beleidigen von Frauen. Sie sind genauso liebenswerte Menschen wie wir Männer auch.

Es gibt einfach Menschen, bzw. Männer wie mich, die mit der romantischen Lebensphase bzw. dem Thema Beziehungen abschließen wollen oder bereits abgeschlossen haben. Es gibt einfach unterschiedliche Menschen und unterschiedliche Lebenswege - das bitte ich zu respektieren. Und jeder Mensch muss für sich entscheiden, welchen Weg er/sie geht. Und mittlerweile gibt es mehr Singles als Menschen in Beziehung. Klar gibt es darunter Menschen, deren Sehnsucht nach einer Beziehung sie mit mit Trauer oder Wut erfüllt. Ich bitte um Verständnis, das es darum in diesem Beitrag nicht geht. Wenn dort Redebedarf besteht -bitte einen neuen Beitrag eröffnen. Und bitte, ich freue mich für jeden, der in seiner Beziehung glücklich ist. Und wer eine Beziehung möchte, dem Wünsche ich alles Liebe, das dies gelingt.

In diesem Beitrag soll es um die Männer, die mit der romantischen Lebensphase abschließen wollen.
Welche Herausforderungen sie haben und wie sie diese für sich gelöst haben.
 

damit habe ich auch kein Problem, soll jeder machen, wie er will.

Aber -Achtung Spoiler- kein Incel ist, wer nicht darauf kommt, was es den Frauen heutigen Kultur/Weltanschauung zu verzeihen (?!?!!) gäbe.

Was verzeihst Du uns denn bitte so großmütig? Das wir für uns selbst entscheiden? Dass wir auch gute Jobs haben? Dass wir selbst aussuchen, mit wen wir Beziehungen führen möchten - oder eben auch nicht? Alles Selbstverständlichkeiten, da gibt es nichts zu verzeihen.

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23. Dezember 2019 um 9:22
In Antwort auf avarrassterne1

damit habe ich auch kein Problem, soll jeder machen, wie er will.

Aber -Achtung Spoiler- kein Incel ist, wer nicht darauf kommt, was es den Frauen heutigen Kultur/Weltanschauung zu verzeihen (?!?!!) gäbe.

Was verzeihst Du uns denn bitte so großmütig? Das wir für uns selbst entscheiden? Dass wir auch gute Jobs haben? Dass wir selbst aussuchen, mit wen wir Beziehungen führen möchten - oder eben auch nicht? Alles Selbstverständlichkeiten, da gibt es nichts zu verzeihen.

Genau um DIESE Aussage gehts mir nämlich auch beim TE.

Dass er diesen Lebensweg für sich beschreiten möchte, das akzeptiere ich, denn jeder Mensch soll sein Leben so leben, wie er das möchte.

Aber, lieber @TE, unterlasse doch bitte solche Pauschalisierungen, wie in deinem Eingangstext, von wegen "Frauen mit der heutigen Weltanschauung etc..." Bei solchen Äußerungen bekomme ich Augenkrebs! Und nur deswegen wird hier auch so empfindlich reagiert!

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23. Dezember 2019 um 9:34
In Antwort auf andreas515

Buddha, du Scherzkeks
Es leben aktuell über 7.760.113.336 Menschen auf der Erde. In manchen Regionen ist davon mehr als die Hälfte Single. Die Zahl der Männer, die keine Beziehung mehr möchten nimmt weiterhin zu.
Unter denen gibt es sonst kein einziges männliches Vorbild
Und in der Vergangenheit schon 2020 mal nicht

In meinem Freundeskreis kenne ich Männer, die alleine glücklicher sind als einer Beziehung, ebenso gibt es auch das Gegenteil.

Genauso wie man in einer Beziehung manchmal Glücklich & Unglücklich ist, so gilt das auch dafür, wenn man das Thema Beziehung für sich abschließt.

Vielleicht brauchen manche Menschen noch etwas Toleranz oder Zeit um zu akzeptieren, dass Männer ein glückliches Leben ohne Beziehung führen wollen oder bereits führen.
 

Manche Frauen fühlen sich ebenfalls ohne Beziehung besser als mit.
Manche Menschen fühlen sich mit Katze besser als ohne, andere mit Hund besser als mit Katze und wieder andere können am Besten mit Steinen.

Die machen aber alle deswegen keinen Thread auf in dem sie für Verständnis werben. Wozu auch? Viele Menschen funktionieren immernoch nach dem Prinzip "tu mir nichts, dann zu ich dir auch nichts". Reicht doch auch.

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23. Dezember 2019 um 15:24

Es ist ziemlich klar, was der TE ausdrücken möchte.

Er möchte lernen, trotz starker intrinsischer heterosexueller Motivation ohne das andere Geschlecht zu leben und damit glücklich zu werden. Eine Diskussion seines Motivs lehnt er ab.

Warum er solcherlei in einem Forum postet, das primär für Frauen geschaffen wurde und in dem nur sekundär auch Männer eine Rolle spielen (dürfen), steht nirgends. Es gibt allerdings auch Männerforen, in denen er sowas diskutieren könnte.

Es gibt in der Tat viele Möglichkeiten, eine vorhandene Motivation (hier zur Heterosexualität) zu kompensieren. Viele Männer haben das geschafft oder schaffen müssen. Vor allem katholische Priester.

Wenn der TE sich mit einem katholischen Priester unterhalten würde, dann würde er erfahren, wie es funktionieren kann: anfangs unter seelischen Schmerzen, später aber mit einer ganz neuen Lust am Leben und an den Mitmenschen, einer solchen asexueller Art freilich. Dabei spreche ich von den Priestern, die das tatsächlich schaffen und nicht wie einige nur Heuchler sind oder irgendetwas zu verbergen haben. Es gibt solche Männer!

Sonst empfehle ich dem TE die Lektüre von Platos Symposion mit seiner Lehre des Eros. Da wird der TE erfahren, dass es sehr viel höhere und wichtigere Formen der Liebe gibt als diejenigen geschlechtlicher Art. Er lernt dann vielleicht, die ursprünglichen heterosexuellen Antriebe zu sublimieren. Dies entspricht seinem unter 2.) angedeuteten Lösungsansatz.

 

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23. Dezember 2019 um 17:20
In Antwort auf zauderer22

Es ist ziemlich klar, was der TE ausdrücken möchte.

Er möchte lernen, trotz starker intrinsischer heterosexueller Motivation ohne das andere Geschlecht zu leben und damit glücklich zu werden. Eine Diskussion seines Motivs lehnt er ab.

Warum er solcherlei in einem Forum postet, das primär für Frauen geschaffen wurde und in dem nur sekundär auch Männer eine Rolle spielen (dürfen), steht nirgends. Es gibt allerdings auch Männerforen, in denen er sowas diskutieren könnte.

Es gibt in der Tat viele Möglichkeiten, eine vorhandene Motivation (hier zur Heterosexualität) zu kompensieren. Viele Männer haben das geschafft oder schaffen müssen. Vor allem katholische Priester.

Wenn der TE sich mit einem katholischen Priester unterhalten würde, dann würde er erfahren, wie es funktionieren kann: anfangs unter seelischen Schmerzen, später aber mit einer ganz neuen Lust am Leben und an den Mitmenschen, einer solchen asexueller Art freilich. Dabei spreche ich von den Priestern, die das tatsächlich schaffen und nicht wie einige nur Heuchler sind oder irgendetwas zu verbergen haben. Es gibt solche Männer!

Sonst empfehle ich dem TE die Lektüre von Platos Symposion mit seiner Lehre des Eros. Da wird der TE erfahren, dass es sehr viel höhere und wichtigere Formen der Liebe gibt als diejenigen geschlechtlicher Art. Er lernt dann vielleicht, die ursprünglichen heterosexuellen Antriebe zu sublimieren. Dies entspricht seinem unter 2.) angedeuteten Lösungsansatz.

 

"Es ist ziemlich klar, was der TE ausdrücken möchte."

Findest du? Finde ich nicht. Er schreibt, was er alles nicht diskutieren will. Wenn er sich mit gleichgeschlechtlichen Leuten ähnlicher Neigungen hier austauschen will, wird die Luft aus offensichtlichen Gründen schnell dünn.
Bleibt also nur, sich an dem vergebenen Weltbild aufzuhängen. Die Vorlage ist aber so lame, dass sie nicht wirklich lohnt.

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23. Dezember 2019 um 20:35
In Antwort auf soncherie

"Es ist ziemlich klar, was der TE ausdrücken möchte."

Findest du? Finde ich nicht. Er schreibt, was er alles nicht diskutieren will. Wenn er sich mit gleichgeschlechtlichen Leuten ähnlicher Neigungen hier austauschen will, wird die Luft aus offensichtlichen Gründen schnell dünn.
Bleibt also nur, sich an dem vergebenen Weltbild aufzuhängen. Die Vorlage ist aber so lame, dass sie nicht wirklich lohnt.

Irgendwie hast Du ja recht, die Luft wird hier dünn. Ich weiß auch nicht, ob er sich wirklich austauschen will.

Ich habe mir nur erlaubt, ihm auf seine spezielle Frage zu antworten.

Dabei glaube ich zu wissen, was er will, weil er hier schon mal gepostet hat.

Wer keine Frauen, keine Liebe, Zärtlichkeit, Sex mit Frauen mehr will (wobei er die Gründe nicht diskutieren möchte), obwohl man sich als Mann danach sehnt, muss eben ins Asketenprogramm. Und ja, das kann funktionieren.

 

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23. Dezember 2019 um 21:40
In Antwort auf avarrassterne1

lasst Euch nicht schicken, Mädels...

Spätestens bei "den Frauen, der heutigen Kultur/Weltanschauung zu verzeihen" ist doch klar, wo der Hase lang läuft.

Lächeln und ignorieren, INCELs sind immun gegen Argumente.

dacht ich mir auch 

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24. Dezember 2019 um 4:02
In Antwort auf andreas515

Warum deutsche Männer keine Frauen mehr ansprechen wurde/wird ja hier bereits diskutiert.

Das ist mitunter ein Grund der in der Konsequenz dazu führt, mit der romantischen Lebensphase abzuschließen.

Bei diesem Beitrag soll es:
- nicht um Schuldzuweisungen gehen
- nicht um Lösungsvorschläge, wie man das wieder ändert
- nicht um die Frage gehen, warum Mann den Wunsch von einer Familie aufgibt oder nicht mehr Frauen ansprechen will.
----> Wer das dennoch möchte, den Bitte ich darum, einen neuen Beitrag zu eröffnen.

Die Frage dreht sich um mögliche Konsequenzen auf diesem neuen Lebensweg und wie man hierfür die Verantwortung übernimmt / übernehmen könnte.

Voraussetzungen um mit der romantischen Lebensphase/Beziehungen abzuschließen
- nicht mehr dem Traum von der klassischen Frau oder von Familie hinterher zu trauern
- Schmerz aufzulösen/loszulassen (ansonsten werdet ihr immer wieder zurückkehren)
- Wut aufzulösen/loszulassen
- den Frauen, der heutigen Kultur/Weltanschauung zu verzeihen
- die Frauen & insbesondere ihre heutige Kultur so zu akzeptieren, wie sie sind

Konsequenzen & Wie Mann die Verantwortung hierfür übernimmt
1) "Trigger" erkennen & vermeiden
Es gibt genügend "Trigger"/Auslöser für romantische Gefühle - diese gilt es zu vermeiden.
Möglichkeiten
- Wegschauen
- Frauen aus dem Weg gehen
- Signale von Frauen ausblenden/ignorieren - an etwas anderes denken, dass euch Glücklich macht

2) auf die Erfüllung des eigenen Leben konzentrieren
Es gibt viele bewundernswerte Männer in unserer Geschichte, die wir uns als Vorbild nehmen können. Männer die ihren eigenen Lebensweg beschritten haben und dabei phantastisches geleistet haben.
Nehme dir diese Männer als Inspirationsquelle -aber finde dabei bitte heraus, was dich erfüllt/glücklich macht. Es geht nicht darum jemanden zu imitieren, sondern die romantische Lebensphase abzuschließen und deinen Weg alleine zu gehen.
Und da ist es um so wichtiger in dich hinein zu hören,
was dich lieber Mann, erfüllt

Ich wünsche viel Freude! Und bedanke mich im Voraus für nützliche Denkanstöße mit der romantischen Lebensphase abzuschließen.

Das ist Leben ist eine Zugfahrt bei der Menschen ein und aussteigen in deine Wagonkabine, aber ankommen tust du alleine. 

Sprüche sind keine großen Hilfe, aber was du vielleicht versuchen musst ist ein Perspektivwechsel, den die meisten früher oder später sowieso einnehmen im Laufe ihres Lebens. Nämlich dass dein Lebensglück zum großen Teil in deinen eigenen Händen liegt und nicht in der vollkommenen idealiserten Liebe zu einem anderen Menschen. Natürlich ist zu zweit oder mit Familie manches einfacher, vieles aber auch schwerer, dafür bereichender für manche Menschen.

Askese oder das Kloster wie der Zauderer vorschlägt muss es nicht gleich sein, aber vielleicht Frauen zu finden die ähnlich denken und keine Illusion mehr von romantischer Liebe haben, vermutlich findest du diese in deinem Alterskreis noch nicht. Den obigen Spruch habe ich von so einer Dame in den 30ern, klingt etwas traurig, aber nicht alle wollen Familie, Kinder in die Welt setzen etc. 

Letztendlich ist der Weg den du gehen willst aber fürchte ich kein einfacher. Jahrzehntelange Enthaltsamkeit und Einsamkeit verlangt sehr starke Autarkie. Die ist eher ne Typfrage, antrainieren lässt sich das schlecht meines Wissens. Erkenne dich selbst, ob du ein spiritueller Mensch bis der nach Transzendenz strebt oder ein Hedonist oder ein soziales Wesen. Letzteres sind die meisten, aber die großen Erfahrungen des Lebens kann man auch mit sehr engen Freunden, Familienmitgliedern machen, dafür bedarf es ja nicht unbedingt einer Ehefrau und eigener Kinder. 

Dass du Frauen ignorieren/aus dem Weg gehen willst scheint mir traumatisch, sind erstmal ja auch nur Menschen und wenn du an die Liebe zu einer auch nciht mehr glaubst solltest du ja doch Bekanntschaften/Freundschaften eingehen können. Dein Leben sollte ja nicht komplizierter werden dadurch dass du nicht mehr eine Beziehung zu einer eingehen willst.

 

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24. Dezember 2019 um 7:24

Es geht doch primär ums glücklich sein. Hier klingt allerdings eher die Frage mit wie man es vermeidet weiter unglücklich zu sein. Das kann ein Anfang sein. Die Wege zum Glück sind vielfältig und individuell.
Beziehungsmodelle/soziale Netzwerke sind vielfältig möglich und Sexualität ebenfalls.
Wer weiß was er will oder sich ausprobieren will hat die Wahl.

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24. Dezember 2019 um 7:30
In Antwort auf andreas515

Warum deutsche Männer keine Frauen mehr ansprechen wurde/wird ja hier bereits diskutiert.

Das ist mitunter ein Grund der in der Konsequenz dazu führt, mit der romantischen Lebensphase abzuschließen.

Bei diesem Beitrag soll es:
- nicht um Schuldzuweisungen gehen
- nicht um Lösungsvorschläge, wie man das wieder ändert
- nicht um die Frage gehen, warum Mann den Wunsch von einer Familie aufgibt oder nicht mehr Frauen ansprechen will.
----> Wer das dennoch möchte, den Bitte ich darum, einen neuen Beitrag zu eröffnen.

Die Frage dreht sich um mögliche Konsequenzen auf diesem neuen Lebensweg und wie man hierfür die Verantwortung übernimmt / übernehmen könnte.

Voraussetzungen um mit der romantischen Lebensphase/Beziehungen abzuschließen
- nicht mehr dem Traum von der klassischen Frau oder von Familie hinterher zu trauern
- Schmerz aufzulösen/loszulassen (ansonsten werdet ihr immer wieder zurückkehren)
- Wut aufzulösen/loszulassen
- den Frauen, der heutigen Kultur/Weltanschauung zu verzeihen
- die Frauen & insbesondere ihre heutige Kultur so zu akzeptieren, wie sie sind

Konsequenzen & Wie Mann die Verantwortung hierfür übernimmt
1) "Trigger" erkennen & vermeiden
Es gibt genügend "Trigger"/Auslöser für romantische Gefühle - diese gilt es zu vermeiden.
Möglichkeiten
- Wegschauen
- Frauen aus dem Weg gehen
- Signale von Frauen ausblenden/ignorieren - an etwas anderes denken, dass euch Glücklich macht

2) auf die Erfüllung des eigenen Leben konzentrieren
Es gibt viele bewundernswerte Männer in unserer Geschichte, die wir uns als Vorbild nehmen können. Männer die ihren eigenen Lebensweg beschritten haben und dabei phantastisches geleistet haben.
Nehme dir diese Männer als Inspirationsquelle -aber finde dabei bitte heraus, was dich erfüllt/glücklich macht. Es geht nicht darum jemanden zu imitieren, sondern die romantische Lebensphase abzuschließen und deinen Weg alleine zu gehen.
Und da ist es um so wichtiger in dich hinein zu hören,
was dich lieber Mann, erfüllt

Ich wünsche viel Freude! Und bedanke mich im Voraus für nützliche Denkanstöße mit der romantischen Lebensphase abzuschließen.

Ich verstehe den Hintergrund deines Threads und was du hier diskutieren möchtest, was ich aber absolut nicht verstehe ist, dass du dir dafür ausgerechnet dieses Forum ausgesucht hast.

Das ist als ob du über Motorräder diskutieren möchtest und warum diese besser sind als Autos und wie du deinen Lebensweg nun nur noch mit Motorrädern bestreiten möchtest und dafür suchst du dir das größte "Autoforum" aus, welches es im deutschsprachigen Raum gibt? 

Tut mir leid aber das einzige plausible Motiv, welches mir einfällt warum man sowas machen würde ist pures Trotzverhalten und Wut, da kannst du uns erzählen was du willst. NATÜRLICH ist dein Thread nur als Anschuldigung, Verurteilung und Provokation (und eine gute Portion Selbstmitleid) gedacht, wen willst du denn hier für dumm verkaufen? 

Du unterschätzt gerade gewaltig die Intelligenz der Leute hier, nur weil du hinter einer umschriebenen Anschuldigung dazu schreibst nicht als Anschuldigung gedacht, ändert das doch absolut nichts an den Tatsachen! 

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24. Dezember 2019 um 7:55
In Antwort auf andreas515

Warum deutsche Männer keine Frauen mehr ansprechen wurde/wird ja hier bereits diskutiert.

Das ist mitunter ein Grund der in der Konsequenz dazu führt, mit der romantischen Lebensphase abzuschließen.

Bei diesem Beitrag soll es:
- nicht um Schuldzuweisungen gehen
- nicht um Lösungsvorschläge, wie man das wieder ändert
- nicht um die Frage gehen, warum Mann den Wunsch von einer Familie aufgibt oder nicht mehr Frauen ansprechen will.
----> Wer das dennoch möchte, den Bitte ich darum, einen neuen Beitrag zu eröffnen.

Die Frage dreht sich um mögliche Konsequenzen auf diesem neuen Lebensweg und wie man hierfür die Verantwortung übernimmt / übernehmen könnte.

Voraussetzungen um mit der romantischen Lebensphase/Beziehungen abzuschließen
- nicht mehr dem Traum von der klassischen Frau oder von Familie hinterher zu trauern
- Schmerz aufzulösen/loszulassen (ansonsten werdet ihr immer wieder zurückkehren)
- Wut aufzulösen/loszulassen
- den Frauen, der heutigen Kultur/Weltanschauung zu verzeihen
- die Frauen & insbesondere ihre heutige Kultur so zu akzeptieren, wie sie sind

Konsequenzen & Wie Mann die Verantwortung hierfür übernimmt
1) "Trigger" erkennen & vermeiden
Es gibt genügend "Trigger"/Auslöser für romantische Gefühle - diese gilt es zu vermeiden.
Möglichkeiten
- Wegschauen
- Frauen aus dem Weg gehen
- Signale von Frauen ausblenden/ignorieren - an etwas anderes denken, dass euch Glücklich macht

2) auf die Erfüllung des eigenen Leben konzentrieren
Es gibt viele bewundernswerte Männer in unserer Geschichte, die wir uns als Vorbild nehmen können. Männer die ihren eigenen Lebensweg beschritten haben und dabei phantastisches geleistet haben.
Nehme dir diese Männer als Inspirationsquelle -aber finde dabei bitte heraus, was dich erfüllt/glücklich macht. Es geht nicht darum jemanden zu imitieren, sondern die romantische Lebensphase abzuschließen und deinen Weg alleine zu gehen.
Und da ist es um so wichtiger in dich hinein zu hören,
was dich lieber Mann, erfüllt

Ich wünsche viel Freude! Und bedanke mich im Voraus für nützliche Denkanstöße mit der romantischen Lebensphase abzuschließen.

Als ich Anfang 20 war hatte mich das auch interessiert. Ich dachte ich muss mich entscheiden zwischen einem weltlichem© Leben oder ein Leben als Mönch. Bin extra nach Indien geflogen in ein Ashram meines Gurus. Hab mich dann für das weltliche Leben mit Familie entschieden. Bin jetzt 39 hab zwei tolle Kinder. Mit meiner Frau läuft es an sich harmonisch. Wenn sie meine spirituellen Ansichten zumindest aktzepieren würde, würde ich sie glaube ich auch mehr lieben, weil ich mich dann mehr verstanden fühlen würde. Lange Rede kurzer Sinn. Du willst den Frauen entsagen? Dann werde Mönch und suche Gott. Eine größere Liebe und Glück kann dir eh kein Mensch geben. In diesem Sinne Frohe Weihnachten

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24. Dezember 2019 um 16:11
In Antwort auf elise_18724877

Ich verstehe den Hintergrund deines Threads und was du hier diskutieren möchtest, was ich aber absolut nicht verstehe ist, dass du dir dafür ausgerechnet dieses Forum ausgesucht hast.

Das ist als ob du über Motorräder diskutieren möchtest und warum diese besser sind als Autos und wie du deinen Lebensweg nun nur noch mit Motorrädern bestreiten möchtest und dafür suchst du dir das größte "Autoforum" aus, welches es im deutschsprachigen Raum gibt? 

Tut mir leid aber das einzige plausible Motiv, welches mir einfällt warum man sowas machen würde ist pures Trotzverhalten und Wut, da kannst du uns erzählen was du willst. NATÜRLICH ist dein Thread nur als Anschuldigung, Verurteilung und Provokation (und eine gute Portion Selbstmitleid) gedacht, wen willst du denn hier für dumm verkaufen? 

Du unterschätzt gerade gewaltig die Intelligenz der Leute hier, nur weil du hinter einer umschriebenen Anschuldigung dazu schreibst nicht als Anschuldigung gedacht, ändert das doch absolut nichts an den Tatsachen! 

Ich denke auch das schlechte Erfahrungen mit Frauen im Spiel sind, auch wenn ich den TE nicht kenne und neu hier bin. Ich würde es aber eher Resignation nennen als Wut/Anschuldigung, über die Phase scheint eher schon hinweg. Man(n) kann doch einfach sein Lebensmodell mal als Gedankenexperiment hier diskutieren wie er es möchte, ohne persönlich zu werden. Natürlich wäre ein Männerforum vielleicht auf den ersten Blick besser, aber um den Zwiespalt aufzulösen, es gibt eben auch Männer mit mehr "femininen" Eigenschaften, die lieber gerne mit Frauen ihre Gefühlswelt austauschen als nem "Kerl". Gehöre ich auch dazu, ich kann mit gleichaltrigen Männern und dem Durchschnittsmann an sich wenig anfangen.

Abgesehen von dem was ich oben schrieb gibt es ja auch vielleicht ein ganz praktischen Tip den ich noch nicht las hier. Nämlich da hin zu ziehen, wenn das finanziell und beruflich möglich ist, wo der TE Menschentypen (Männner/Frauen) kennenlernen und mit ihnen zusammenleben kann, die seinem Lebensmodell entsprechen. Ich selber bin 20 Jahre idyllisch auf dem Land aufgewachsen und dann 20 Jahre Großstadt. Ich weiss mittlerweile, dass ich mit Frauen UND Männern die in der Großstadt aufgewachsen sind, einfach nicht kompatibel bin, nicht werde und will. Ausnahmen bestätigen die Regel, aber es gibt ganz offensichtliche und subtile Charaktereigenschaften die dabei sozialisiert werden. Ich könnte nie ein Lebensmodell/Dame wählen, dass in Patchworking endet und ich meine Kinder verliere, bevor ich bei einer Frau nicht das Gefühl habe, dass ihr das klar ist und Familie nur mit inniger Liebe möglich ist, bin ich lieber Asket/Mönch. Das ist schwerer in der heutigen Zeit mit der Urbanisierung, v.a. für die Männer. Ich schreib das auch mittlerweile beim Online-Dating in mein Profil, dass ich ein Landei bin mit viel Neugierde, wenn auch mit Dr., aber eben kein Stadtmensch der dutzende Beziehungen/Affären hatte und die auch nicht haben will. Weniger ist mehr für die Landeier und in de Großstadt gibt es eben viele der diametral gepolten Typen für die Auswahl und Wechsel der Lebensmodelle gerade das Spannnende ausmacht. Ist ja auch ok. Wäre interessant zu erfahren ob das beim TE so zutrifft mit dem Menschentyp/Lebensmodell. Es gibt ja auch noch genügend Frauen die so denken und die trotz Studium in der Großstadt so geblieben sind, aber die werden natürlich rarer und schwerer zu finden und sind, vermute ich, noch begehrter heutzutage da seltener beim heutigen Durschnittsmann als vor Dekaden. Man(n) muss ja aber auch nicht ewig in Deutschland bleiben, es gibt andere Länder/Kulturen, wo eben noch mehr Verbindlichkeit in Beziehungen erhofft/gelebt wird als Attraktivität/grenzenloser persönlicher Spass der durch Großstadtcliquen noch stärker katalysiert wird. 

Mich wundert etwas, dass der TE diese naheliegende Option nicht in seine sehr ausgeklügelte Liste am Anfang mit aufgenommen hat, momentan scheint er an einem Platz wo ihm täglich flirtende Frauen über den Weg laufen. Die Kloster sind ja auch getrennt geschlechtlich organisiert Frohe Weihnachten, oder feiern da Nonnen und Mönche mal ausnahmsweise zusammen?! :-p

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24. Dezember 2019 um 16:28
In Antwort auf luckbox

Das ist Leben ist eine Zugfahrt bei der Menschen ein und aussteigen in deine Wagonkabine, aber ankommen tust du alleine. 

Sprüche sind keine großen Hilfe, aber was du vielleicht versuchen musst ist ein Perspektivwechsel, den die meisten früher oder später sowieso einnehmen im Laufe ihres Lebens. Nämlich dass dein Lebensglück zum großen Teil in deinen eigenen Händen liegt und nicht in der vollkommenen idealiserten Liebe zu einem anderen Menschen. Natürlich ist zu zweit oder mit Familie manches einfacher, vieles aber auch schwerer, dafür bereichender für manche Menschen.

Askese oder das Kloster wie der Zauderer vorschlägt muss es nicht gleich sein, aber vielleicht Frauen zu finden die ähnlich denken und keine Illusion mehr von romantischer Liebe haben, vermutlich findest du diese in deinem Alterskreis noch nicht. Den obigen Spruch habe ich von so einer Dame in den 30ern, klingt etwas traurig, aber nicht alle wollen Familie, Kinder in die Welt setzen etc. 

Letztendlich ist der Weg den du gehen willst aber fürchte ich kein einfacher. Jahrzehntelange Enthaltsamkeit und Einsamkeit verlangt sehr starke Autarkie. Die ist eher ne Typfrage, antrainieren lässt sich das schlecht meines Wissens. Erkenne dich selbst, ob du ein spiritueller Mensch bis der nach Transzendenz strebt oder ein Hedonist oder ein soziales Wesen. Letzteres sind die meisten, aber die großen Erfahrungen des Lebens kann man auch mit sehr engen Freunden, Familienmitgliedern machen, dafür bedarf es ja nicht unbedingt einer Ehefrau und eigener Kinder. 

Dass du Frauen ignorieren/aus dem Weg gehen willst scheint mir traumatisch, sind erstmal ja auch nur Menschen und wenn du an die Liebe zu einer auch nciht mehr glaubst solltest du ja doch Bekanntschaften/Freundschaften eingehen können. Dein Leben sollte ja nicht komplizierter werden dadurch dass du nicht mehr eine Beziehung zu einer eingehen willst.

 

Das sind einige viele wertvolle Gedanken Luckbox.
"Jahrzehntelange Enthaltsamkeit und Einsamkeit verlangt sehr starke Autarkie." Ich bin ein ziemlich konsequenter Mensch. Wie auf jedem anderen Lebensweg, wird es auch hier regnerische Tage geben. Aber so ist das nun einmal mit Entscheidungen, man zahlt einen Preis und lebt mit allen negativen und positiven Konsequenzen daraus.

"Erkenne dich selbst, ob du ein spiritueller Mensch bist der nach Transzendenz strebt oder ein Hedonist oder ein soziales Wesen."
Ich denke, dass es immer eine Mixtur sein wird. Wobei mich beim lesen das Themenfeld Transzendenz am meisten Angesprochen hat.
Möchtest du dazu noch ein paar weitere Gedanken mitteilen?

"Letzteres sind die meisten, aber die großen Erfahrungen des Lebens kann man auch mit sehr engen Freunden, Familienmitgliedern machen, dafür bedarf es ja nicht unbedingt einer Ehefrau und eigener Kinder."
Da wird mir ganz warm ums herz. Vielen Dank dafür! Und gleichzeitig wünsche ich jedem auf seinem Lebensweg (mit/ohne Frau, Kindern) alles Liebe.
 

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24. Dezember 2019 um 17:09
In Antwort auf luckbox

Ich denke auch das schlechte Erfahrungen mit Frauen im Spiel sind, auch wenn ich den TE nicht kenne und neu hier bin. Ich würde es aber eher Resignation nennen als Wut/Anschuldigung, über die Phase scheint eher schon hinweg. Man(n) kann doch einfach sein Lebensmodell mal als Gedankenexperiment hier diskutieren wie er es möchte, ohne persönlich zu werden. Natürlich wäre ein Männerforum vielleicht auf den ersten Blick besser, aber um den Zwiespalt aufzulösen, es gibt eben auch Männer mit mehr "femininen" Eigenschaften, die lieber gerne mit Frauen ihre Gefühlswelt austauschen als nem "Kerl". Gehöre ich auch dazu, ich kann mit gleichaltrigen Männern und dem Durchschnittsmann an sich wenig anfangen.

Abgesehen von dem was ich oben schrieb gibt es ja auch vielleicht ein ganz praktischen Tip den ich noch nicht las hier. Nämlich da hin zu ziehen, wenn das finanziell und beruflich möglich ist, wo der TE Menschentypen (Männner/Frauen) kennenlernen und mit ihnen zusammenleben kann, die seinem Lebensmodell entsprechen. Ich selber bin 20 Jahre idyllisch auf dem Land aufgewachsen und dann 20 Jahre Großstadt. Ich weiss mittlerweile, dass ich mit Frauen UND Männern die in der Großstadt aufgewachsen sind, einfach nicht kompatibel bin, nicht werde und will. Ausnahmen bestätigen die Regel, aber es gibt ganz offensichtliche und subtile Charaktereigenschaften die dabei sozialisiert werden. Ich könnte nie ein Lebensmodell/Dame wählen, dass in Patchworking endet und ich meine Kinder verliere, bevor ich bei einer Frau nicht das Gefühl habe, dass ihr das klar ist und Familie nur mit inniger Liebe möglich ist, bin ich lieber Asket/Mönch. Das ist schwerer in der heutigen Zeit mit der Urbanisierung, v.a. für die Männer. Ich schreib das auch mittlerweile beim Online-Dating in mein Profil, dass ich ein Landei bin mit viel Neugierde, wenn auch mit Dr., aber eben kein Stadtmensch der dutzende Beziehungen/Affären hatte und die auch nicht haben will. Weniger ist mehr für die Landeier und in de Großstadt gibt es eben viele der diametral gepolten Typen für die Auswahl und Wechsel der Lebensmodelle gerade das Spannnende ausmacht. Ist ja auch ok. Wäre interessant zu erfahren ob das beim TE so zutrifft mit dem Menschentyp/Lebensmodell. Es gibt ja auch noch genügend Frauen die so denken und die trotz Studium in der Großstadt so geblieben sind, aber die werden natürlich rarer und schwerer zu finden und sind, vermute ich, noch begehrter heutzutage da seltener beim heutigen Durschnittsmann als vor Dekaden. Man(n) muss ja aber auch nicht ewig in Deutschland bleiben, es gibt andere Länder/Kulturen, wo eben noch mehr Verbindlichkeit in Beziehungen erhofft/gelebt wird als Attraktivität/grenzenloser persönlicher Spass der durch Großstadtcliquen noch stärker katalysiert wird. 

Mich wundert etwas, dass der TE diese naheliegende Option nicht in seine sehr ausgeklügelte Liste am Anfang mit aufgenommen hat, momentan scheint er an einem Platz wo ihm täglich flirtende Frauen über den Weg laufen. Die Kloster sind ja auch getrennt geschlechtlich organisiert Frohe Weihnachten, oder feiern da Nonnen und Mönche mal ausnahmsweise zusammen?! :-p

Die Diskussion könnte Teilnehmer in die Irre führen, die nichts von dem gelöschten ehemaligen Thread des TE erfahren haben.

Sein Problem ist nach allem, was ich in Erfahrung bringen konnte, mit Sicherheit nicht dies, auf flirtwillige Frauen zu treffen. Er behauptete angeblich, dass es diese überhaupt nicht gibt und in unserem Land auch nicht geben kann, da die Frauen ihre eigene Mauer gegen alles Männliche aufgebaut hätten. Er verzeiht den Frauen für diese Haltung und will dies auch gar nicht mehr diskutieren.

Folgerichtig sollten wir ihm ganz einfach zu radikalem Asketentum raten: Im Kloster begegnet er wahrscheinlich weder unwilligen noch willigen Frauen und wäre erlöst.

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24. Dezember 2019 um 17:16
In Antwort auf luckbox

Ich denke auch das schlechte Erfahrungen mit Frauen im Spiel sind, auch wenn ich den TE nicht kenne und neu hier bin. Ich würde es aber eher Resignation nennen als Wut/Anschuldigung, über die Phase scheint eher schon hinweg. Man(n) kann doch einfach sein Lebensmodell mal als Gedankenexperiment hier diskutieren wie er es möchte, ohne persönlich zu werden. Natürlich wäre ein Männerforum vielleicht auf den ersten Blick besser, aber um den Zwiespalt aufzulösen, es gibt eben auch Männer mit mehr "femininen" Eigenschaften, die lieber gerne mit Frauen ihre Gefühlswelt austauschen als nem "Kerl". Gehöre ich auch dazu, ich kann mit gleichaltrigen Männern und dem Durchschnittsmann an sich wenig anfangen.

Abgesehen von dem was ich oben schrieb gibt es ja auch vielleicht ein ganz praktischen Tip den ich noch nicht las hier. Nämlich da hin zu ziehen, wenn das finanziell und beruflich möglich ist, wo der TE Menschentypen (Männner/Frauen) kennenlernen und mit ihnen zusammenleben kann, die seinem Lebensmodell entsprechen. Ich selber bin 20 Jahre idyllisch auf dem Land aufgewachsen und dann 20 Jahre Großstadt. Ich weiss mittlerweile, dass ich mit Frauen UND Männern die in der Großstadt aufgewachsen sind, einfach nicht kompatibel bin, nicht werde und will. Ausnahmen bestätigen die Regel, aber es gibt ganz offensichtliche und subtile Charaktereigenschaften die dabei sozialisiert werden. Ich könnte nie ein Lebensmodell/Dame wählen, dass in Patchworking endet und ich meine Kinder verliere, bevor ich bei einer Frau nicht das Gefühl habe, dass ihr das klar ist und Familie nur mit inniger Liebe möglich ist, bin ich lieber Asket/Mönch. Das ist schwerer in der heutigen Zeit mit der Urbanisierung, v.a. für die Männer. Ich schreib das auch mittlerweile beim Online-Dating in mein Profil, dass ich ein Landei bin mit viel Neugierde, wenn auch mit Dr., aber eben kein Stadtmensch der dutzende Beziehungen/Affären hatte und die auch nicht haben will. Weniger ist mehr für die Landeier und in de Großstadt gibt es eben viele der diametral gepolten Typen für die Auswahl und Wechsel der Lebensmodelle gerade das Spannnende ausmacht. Ist ja auch ok. Wäre interessant zu erfahren ob das beim TE so zutrifft mit dem Menschentyp/Lebensmodell. Es gibt ja auch noch genügend Frauen die so denken und die trotz Studium in der Großstadt so geblieben sind, aber die werden natürlich rarer und schwerer zu finden und sind, vermute ich, noch begehrter heutzutage da seltener beim heutigen Durschnittsmann als vor Dekaden. Man(n) muss ja aber auch nicht ewig in Deutschland bleiben, es gibt andere Länder/Kulturen, wo eben noch mehr Verbindlichkeit in Beziehungen erhofft/gelebt wird als Attraktivität/grenzenloser persönlicher Spass der durch Großstadtcliquen noch stärker katalysiert wird. 

Mich wundert etwas, dass der TE diese naheliegende Option nicht in seine sehr ausgeklügelte Liste am Anfang mit aufgenommen hat, momentan scheint er an einem Platz wo ihm täglich flirtende Frauen über den Weg laufen. Die Kloster sind ja auch getrennt geschlechtlich organisiert Frohe Weihnachten, oder feiern da Nonnen und Mönche mal ausnahmsweise zusammen?! :-p

Auch ein wertvoller Beitrag. Ich denke der wird dem ein oder anderen auch weiterhelfen (wer letztendlich doch noch den Weg der romantischen Beziehung oder Familie weiterverfolgen will). Hier gibt es kulturelle Unterschiede. Auf dem Land hat die Familie einen höheren Stellenwert und ist dort sicherer als in der Stadt. Noch größer finde ich die Unterschiede zu anderen Ländern. Wer diesen Weg beschreiten will, dem kann ich nur empfehlen einige Zeit lang in einem entsprechenden Land zu leben.

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Nun gut,  das sind wieder Tipps für die Menschen, die doch noch in einer Beziehung leben wollen. Damit haben wir hoffentlich für diese Menschen hilfreiche Tipps zusammen, so dass wir uns wieder jenen wittmen können, die wie ich ein Leben ohne Beziehung/Frauen führen möchten.
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Jetzt versuch ich noch die Stimmen abzuholen die sich mir gegenüber kritische geäussert haben, so dass sie sich auch konstruktiv am Thema beteiligen können.
Auf das Forum bin gekommen, weil ich mal nach einer Diskussion zu einem Thema gesucht habe und die Diskussion mitunter als konstruktiv erlebt habe. Daher bin ich auch hier geblieben.
Wenn ich jetzt darüber nachdenke, so mag es vielleicht stimmen, dass ich in anderen (wenn mir auch unbekannten) Foren mehr Zuspruch bekommen würde. Aber so ein schwacher Mensch bin ich nicht.
Und wer jetzt in irgendwelchen Gruppierungen denkt, dem empfehle ich eh mal die "andere/extreme/böse/..." Seite zu besuchen -da gibt es vielleicht die ein oder andere Gedankenperle.
Ich habe die Hoffnung, das es hier eben Menschen gibt, die hier wertvolle Beiträge zum Thema liefern -eben wie man mit dem Thema Beziehung abschließt/mit der romantischen Lebensphase abschließt.

Ich bedanke mich für konstruktive, liebevolle Beiträge.

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24. Dezember 2019 um 17:29
In Antwort auf zauderer22

Die Diskussion könnte Teilnehmer in die Irre führen, die nichts von dem gelöschten ehemaligen Thread des TE erfahren haben.

Sein Problem ist nach allem, was ich in Erfahrung bringen konnte, mit Sicherheit nicht dies, auf flirtwillige Frauen zu treffen. Er behauptete angeblich, dass es diese überhaupt nicht gibt und in unserem Land auch nicht geben kann, da die Frauen ihre eigene Mauer gegen alles Männliche aufgebaut hätten. Er verzeiht den Frauen für diese Haltung und will dies auch gar nicht mehr diskutieren.

Folgerichtig sollten wir ihm ganz einfach zu radikalem Asketentum raten: Im Kloster begegnet er wahrscheinlich weder unwilligen noch willigen Frauen und wäre erlöst.

Jetzt gibt es sogar einen "gelöschten ehemaligen Thread", und das ich von "Frauen spreche, die Mauern gegen alles Männliche aufgebaut haben" gesprochen haben sollte.

Ich habe weder das eine behauptet noch das andere getan. Musst mich verwechselt haben.

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24. Dezember 2019 um 19:11
In Antwort auf andreas515

Jetzt fängt man schon an Frauen zu beleidigen, um vom Thema abzukommen. Ich verbitte mir das beleidigen von Frauen. Sie sind genauso liebenswerte Menschen wie wir Männer auch.

Es gibt einfach Menschen, bzw. Männer wie mich, die mit der romantischen Lebensphase bzw. dem Thema Beziehungen abschließen wollen oder bereits abgeschlossen haben. Es gibt einfach unterschiedliche Menschen und unterschiedliche Lebenswege - das bitte ich zu respektieren. Und jeder Mensch muss für sich entscheiden, welchen Weg er/sie geht. Und mittlerweile gibt es mehr Singles als Menschen in Beziehung. Klar gibt es darunter Menschen, deren Sehnsucht nach einer Beziehung sie mit mit Trauer oder Wut erfüllt. Ich bitte um Verständnis, das es darum in diesem Beitrag nicht geht. Wenn dort Redebedarf besteht -bitte einen neuen Beitrag eröffnen. Und bitte, ich freue mich für jeden, der in seiner Beziehung glücklich ist. Und wer eine Beziehung möchte, dem Wünsche ich alles Liebe, das dies gelingt.

In diesem Beitrag soll es um die Männer, die mit der romantischen Lebensphase abschließen wollen.
Welche Herausforderungen sie haben und wie sie diese für sich gelöst haben.
 

Ich verstehe nicht warum es eine "romantische Lebensphase" geben soll? Ich kenne es so, dass Männer bis zur Bahre romantisch sind und es sich mitnichten um eine Phase handelt... und erst recht nicht um eine die es zu überwinden gilt?
 

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24. Dezember 2019 um 20:20
In Antwort auf herbstblume6

Ich verstehe nicht warum es eine "romantische Lebensphase" geben soll? Ich kenne es so, dass Männer bis zur Bahre romantisch sind und es sich mitnichten um eine Phase handelt... und erst recht nicht um eine die es zu überwinden gilt?
 

Das Bild ist jetzt unvollständig.
Klar gibt es Männer, die bis zum Lebensende die romantische Liebe mit ihren Hochs und Tiefs leben. Genauso wie es Männer gibt, die diese romantische Phase irgendwann abschließen. Ich kenne genügend die ihren eigenen Weg gehen/mit dem Thema Frauen/Beziehung/etc. abgeschlossen haben. Jeder hat da so seine eigene individuelle Formulierung. Es ist jetzt kein Thema mit dem sie jetzt hausieren gehen. Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus gibt es mehrere Gründe, warum du das noch nicht mitbekommen haben könntest.

1) In meinem Umfeld reden die Männer nicht unbedingt viel über ihre Gefühle und Beziehungen. Männer, die in keiner Beziehung sind eben noch weniger. Nur weil man etwas nicht mitbekommt, heist es noch lang nicht, das es nicht existiert.

2) Anhand der Reaktionen dürftest du einen Eindruck dafür bekommen, wie man mit dem Thema umgeht. Anstatt das sich alle konstruktiv dem Thema wittmen, wittmete man sich ja mitunter lieber meiner Person.

Mit einem "argumentum ad hominem"  versucht man ja eine Position oder These eines Diskussionsteilnehmers durch Angriff auf dessen persönliche Umstände oder Eigenschaften anzugreifen. Von den Männern, mit dehnen ich bisher gesprochen habe, weiß ich, dass dieses Scheinargument gerne hervorgebracht wird. Durch beschämen versucht man dann die Männer zum Schweigen zu bringen. Ich denke nicht, das dies hilfreich ist, im Gegenteil.

3) Andere schrieben ja bereits, das ich ein anderen Ort besser geeignet wäre (und unterstellen mir böse Absichten). Ein weiterer Grund warum das Thema vielleicht noch nicht bis zu dir vorgedrungen ist.

4) Ein weiter Punkt ist auch wie unterschiedlich verschiedene Männer ticken.
Manche Männer sind in ihren Entscheidungen ziemlich konsequent/beharrlich/dickköpfig (sei es der Fussballverein, das Hobby, Kleidung, etc.). Insofern wird es Männer geben, die gewisse Lebensphasen abschließen und andere über die man sagt "Der wird wohl nie erwachsen".
Das ist wohl kunterbunt.

Die Zahl der Singles nimmt aus verschiedenen Gründen zu.
Diese Menschen zu missachten oder vielleicht sogar zu verachten ist nicht hilfreich. Auch wenn wir schon Hilfestellungen für die Menschen gegeben haben, die doch noch eine Beziehung führen wollen, so möchte mich mit dieser Diskussion einer anderen Gruppe wittmen -und zwar der Gruppe, die mit der romantischen Lebensphase abschließen möchte oder bereits abgeschlossen hat.
Vielen Dank für das Verständnis

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25. Dezember 2019 um 9:29
In Antwort auf andreas515

Warum deutsche Männer keine Frauen mehr ansprechen wurde/wird ja hier bereits diskutiert.

Das ist mitunter ein Grund der in der Konsequenz dazu führt, mit der romantischen Lebensphase abzuschließen.

Bei diesem Beitrag soll es:
- nicht um Schuldzuweisungen gehen
- nicht um Lösungsvorschläge, wie man das wieder ändert
- nicht um die Frage gehen, warum Mann den Wunsch von einer Familie aufgibt oder nicht mehr Frauen ansprechen will.
----> Wer das dennoch möchte, den Bitte ich darum, einen neuen Beitrag zu eröffnen.

Die Frage dreht sich um mögliche Konsequenzen auf diesem neuen Lebensweg und wie man hierfür die Verantwortung übernimmt / übernehmen könnte.

Voraussetzungen um mit der romantischen Lebensphase/Beziehungen abzuschließen
- nicht mehr dem Traum von der klassischen Frau oder von Familie hinterher zu trauern
- Schmerz aufzulösen/loszulassen (ansonsten werdet ihr immer wieder zurückkehren)
- Wut aufzulösen/loszulassen
- den Frauen, der heutigen Kultur/Weltanschauung zu verzeihen
- die Frauen & insbesondere ihre heutige Kultur so zu akzeptieren, wie sie sind

Konsequenzen & Wie Mann die Verantwortung hierfür übernimmt
1) "Trigger" erkennen & vermeiden
Es gibt genügend "Trigger"/Auslöser für romantische Gefühle - diese gilt es zu vermeiden.
Möglichkeiten
- Wegschauen
- Frauen aus dem Weg gehen
- Signale von Frauen ausblenden/ignorieren - an etwas anderes denken, dass euch Glücklich macht

2) auf die Erfüllung des eigenen Leben konzentrieren
Es gibt viele bewundernswerte Männer in unserer Geschichte, die wir uns als Vorbild nehmen können. Männer die ihren eigenen Lebensweg beschritten haben und dabei phantastisches geleistet haben.
Nehme dir diese Männer als Inspirationsquelle -aber finde dabei bitte heraus, was dich erfüllt/glücklich macht. Es geht nicht darum jemanden zu imitieren, sondern die romantische Lebensphase abzuschließen und deinen Weg alleine zu gehen.
Und da ist es um so wichtiger in dich hinein zu hören,
was dich lieber Mann, erfüllt

Ich wünsche viel Freude! Und bedanke mich im Voraus für nützliche Denkanstöße mit der romantischen Lebensphase abzuschließen.

wurdest du öfters von Frauen verletzt oder war es eine bestimmte?

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25. Dezember 2019 um 16:44
Beste Antwort
In Antwort auf andreas515

Das sind einige viele wertvolle Gedanken Luckbox.
"Jahrzehntelange Enthaltsamkeit und Einsamkeit verlangt sehr starke Autarkie." Ich bin ein ziemlich konsequenter Mensch. Wie auf jedem anderen Lebensweg, wird es auch hier regnerische Tage geben. Aber so ist das nun einmal mit Entscheidungen, man zahlt einen Preis und lebt mit allen negativen und positiven Konsequenzen daraus.

"Erkenne dich selbst, ob du ein spiritueller Mensch bist der nach Transzendenz strebt oder ein Hedonist oder ein soziales Wesen."
Ich denke, dass es immer eine Mixtur sein wird. Wobei mich beim lesen das Themenfeld Transzendenz am meisten Angesprochen hat.
Möchtest du dazu noch ein paar weitere Gedanken mitteilen?

"Letzteres sind die meisten, aber die großen Erfahrungen des Lebens kann man auch mit sehr engen Freunden, Familienmitgliedern machen, dafür bedarf es ja nicht unbedingt einer Ehefrau und eigener Kinder."
Da wird mir ganz warm ums herz. Vielen Dank dafür! Und gleichzeitig wünsche ich jedem auf seinem Lebensweg (mit/ohne Frau, Kindern) alles Liebe.
 

Bei vielen ist es eine Mixtur die sich über das Leben entwicklungspsychologisch verändert und manchmal auch nie aufhört. Manche leben im hier und jetzt hedonistisch und in ständiger Beziehung oder Wechsel davon, weil Sie Angst vor dem Tod/Alleinsein und Gedanken daran haben, bzw. Angst etwas zu verpassen an Glück was Sie ständig in ihrem Umfeld sehen. Transzendenz heisst den Tod, das weltlich unmittelbar Erfahrbare nicht als Ende zu sehen und das Göttliche in sich selbst zu suchen und um vor dem Leben keine Angst zu haben darf man sie auch nicht vor dem Tod haben. Man muss den Widerspruch auflösen unbedingt und gegen sein Schicksal genauso glücklich im gleichen Lebensalter sein zu müssen wie es die (meist wenigen in der hiesigen Wohlstandsoase) Menschen scheinen die man beneidet in seinem Umfeld. Denn selbst wenn man dieser Mensch wäre, sein Leben leben würde, hat man die gleichen Risiken (Krankheit, Vertrauensbruch,...) und das finale Schicksal. Da kann auch die Literatur, Kunst, Musik, eine Abenteuerreise (aber allein 🙂 ) helfen diesen Perspektivwechsel zu machen. Erich Fromm, "Haben oder Sein" oder "Die Kunst des Liebens" sind da Augenöffner. Von Ratgeberbüchern würde ich die Finger lassen, weil sie meist auf ein gewisses Lebensmodell der Leserschaft abzielen, du musst dieses aber ja erst für dich selber finden und es ist ein Selbstfindungsprozess dem viele in der romantischen Phase aus dem Weg gehen und eine Partnerschaft ist dafür nicht förderlich/ideal. Ich weiss z.B. mittlerweile, dass ich nicht beziehungsfähig bin mit Menschen die nicht mal ein paar Jahre mit sich allein gelebt haben bzw. die romantische Phase hinter sich haben, bewusst und gezielt bzw. nach Trennungen diese Jahre brauchen. Und es ist ein Prozess der meist Jahre braucht so einen Perspektivwechsel hinzubekommen und sich vom Glück anderer oder dem Partnerschaftsglück unabhängiger zu machen. Das Kloster ist da der extreme Weg und es wäre auch nicht meiner und oft ist da die Liebe zu Gott ausschlaggebend die ich als Agnostiker sowieso nicht habe Aber das ist ein Weg den doch jeder Mensch gehen muss, die wenigsten sterben in den Armen ihrer Liebsten statistisch. Und selbst wenn man 20-30 Jahre superglücklich war mit Familie und einen ein Schicksalsschlag trifft oder der Partner die Liebe kündigt/seine Perspektive wechselt, dies trifft nur ganz wenige nicht im Leben. Und daraus ergeben sich doch Implikationen für die eigene Menschwerdung und das Glück, mit denen man nicht erst dann beginnen sollte, sondern sobald man das verstanden hat


Um es mal praktisch zu machen. Ich war auch eine zeit lang meines Lebens traurig, nicht so viel Glück in der Liebe bzw. mit eig. Familie zu haben in den 20ern wie andere Menschen bis mir der Perspektivwechsel gelang anfang 30, dass ich eben ein anderer Mensch(entyp) bin dem das unterbewusst auch nie so wichtig war und deren vermeintliches Glück für mich nur kurzzeitig und nicht so sinn- und freudestiftend wäre wie mein jetziges Leben und das es eigentlich nichts mehr ausmacht für mich ob mir die Seelenverwandte morgen oder erst in 5, 10, 20 Jahren begegnet. Ich bin sehr froh


Und diese positiven Seiten die du ja selber ausmachst wie du schreibst wählt man eben bewusst, man muss sie eben dann aber auch leben, anderen vorleben die einen immer wieder aus einem Missverständnis bemitleiden wollen (geschieht hier ja auch in einigen Postings dieses Threads) und nicht wieder die Familienväter beneiden. Wenn einem Familie aber sehr wichtig ist (weil man in einer glücklichen aufgewachsen ist) gibt es da ja auch andere Formen als mit einer Frau, z.B. soziale Vereine/Engagement, eine Musikband, Freiwilligendienst in Hilfsprojekten etc. wo man tiefe Beziehungen und Erfahrungen leben kann. Viele Männer werden heutzutage von ihren Frauen in den 40-60ern verlassen und kommen dann mit der Einsamkeit nicht klar und gehen ein. Da wurde der Perspektivwechsel verpasst, die meisten Frauen haben den gezwungenermaßen mit dem ersten Kind und sehen das und v.a. ihr eigenes Leben realistischer, (selbst-)verantwortlicher als zu romantisch. Männer sind da verletztlicher meine ich in den 40-60ern aus dem was ich gelesen und besprochen habe mit Bekannten und sollten sich umso mehr gegen diese Gefahr absichern indem sie ihr Seelenheil nicht nur aus gelebter Sexualität/Familienverantwortlichkeit/Job beziehen, sondern eben auch die eigene Identität, Kunstfertigkeiten und Weiterentwicklungsmöglichkeiten erforschen und pflegen. Besser mit 30 als mit 60 Jeder Mensch muss sich eine gewisse Autarkie des Glücks erarbeiten in seinem Leben. Zwei oder mehr Menschen können nur glücklicher zusammen sein als alleine auf Dauer, wenn diese Kunst erworben wurde von den Einzelnen, ein nicht endende transzendente Beziehung mit der Ehefrau oder Lebenspartnerin ist m.M. überhaupt nur so möglich, sonst wird irgendwann Schluss gemacht mit guten Vorsätzen fürs neue Jahr Liebe dich selbst, die Grundvorrausetzung für jede Art von Liebe, bei Erich Fromm steht das sehr ausführlich. Beide Büchlein hat man schnell gelesen, aber das Durchdringen und anwenden auf die eigene Vita, die Selbstanalyse, wird Zeit und Mut in Anspruch nehmen. 


Wenn ich die Threadtitel in der Forenrubrik hier lese, lassen sich die meisten ohne das man den Thread lesen muss auf Ängste oder Abhängigkeiten runter brechen (Liebesentzug, krankfhafte Liebe, Narzissmus, Eifersucht), scheint auch sehr junges Publikum hier. Basierend auf beidem sind natürlich keine Beziehungen möglich die die eigene Entwicklungsfreiheit wahren, ob romantische Liebesbeziehung oder nicht-romantisch. Und jeder Mensch muss sich weiterentwickeln sein Leben lang, sonst passiert es von alleine oder von aussen erzwungen, der perfekte Partner dürfte sich ja sonst auch nicht weiterentwickeln 🙂


Alles was ich geschrieben habe ist aus Perspektive/Erfahrung eines Mannes geschrieben, bei Fromm steht als Sozialpsychologe der Mensch im Vordergrund, nicht Mann oder Frau. Wäre natürlich auch interessant das aus der Feder einer Dame zu lesen, wie sie die Frommsche Theorie auf die Selbstentwicklung sieht und anwendet in versch. Lebensphasen. Von Natur aus sind Frauen eben sozialere Wesen als Männer und Selbstentwicklung, Beziehungsabhängigikeiten sind bei ihnen schwach bis stark verschieden gewichtet im Vergleich zu Männern, was zu den Beziehungsproblemen/Misverständnissen/Inkompatibelitäten bei der Selbstentwicklung oder Angst/Abhängigkeit führt während der männliche Partner von diesen Gefühlen/Konzepten vielleicht längst befreit hat oder umgekehrt.  Man liest das ja hier in jedem zweiten Thread. Oberflächliche Symptome der eigenen Unzulänglichkeit/-willens sich oder mit dem Partner weiterzuentwickeln oder Freiheiten zu gewähren, wenn wir mal Sexualität/Attraktivtitätsgaps ausklammern.

Und ich hoffe du verstehst meinen Post vielleicht auch so, dass du nicht mit der Liebe ans sich abschliessen solltest, sondern vor allem mit den oft missverstandenen Besitzanspruch an das Gegenüber, dass in dieser Phase bzw. bei unerfahrenen und noch nicht weit entwickelten Menschen zu oft Überhand nimmt.

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25. Dezember 2019 um 17:37

Ich find den Beitrag nicht uninteressabt.
Aber Andreas,  warum richtest du den Beitrag nur an Männer??
Es gibt auch Frauen, die (mit positiver Einstellung zum anderen Geschlecht) mit Romantik und Beziehung abgeschlossen haben.
hier liegt viell der Fehler

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25. Dezember 2019 um 17:45

davon abgesehen, WAS gibt es "den Frauen" denn zu verzeihen?

 

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29. Dezember 2019 um 21:48
In Antwort auf luckbox

Bei vielen ist es eine Mixtur die sich über das Leben entwicklungspsychologisch verändert und manchmal auch nie aufhört. Manche leben im hier und jetzt hedonistisch und in ständiger Beziehung oder Wechsel davon, weil Sie Angst vor dem Tod/Alleinsein und Gedanken daran haben, bzw. Angst etwas zu verpassen an Glück was Sie ständig in ihrem Umfeld sehen. Transzendenz heisst den Tod, das weltlich unmittelbar Erfahrbare nicht als Ende zu sehen und das Göttliche in sich selbst zu suchen und um vor dem Leben keine Angst zu haben darf man sie auch nicht vor dem Tod haben. Man muss den Widerspruch auflösen unbedingt und gegen sein Schicksal genauso glücklich im gleichen Lebensalter sein zu müssen wie es die (meist wenigen in der hiesigen Wohlstandsoase) Menschen scheinen die man beneidet in seinem Umfeld. Denn selbst wenn man dieser Mensch wäre, sein Leben leben würde, hat man die gleichen Risiken (Krankheit, Vertrauensbruch,...) und das finale Schicksal. Da kann auch die Literatur, Kunst, Musik, eine Abenteuerreise (aber allein 🙂 ) helfen diesen Perspektivwechsel zu machen. Erich Fromm, "Haben oder Sein" oder "Die Kunst des Liebens" sind da Augenöffner. Von Ratgeberbüchern würde ich die Finger lassen, weil sie meist auf ein gewisses Lebensmodell der Leserschaft abzielen, du musst dieses aber ja erst für dich selber finden und es ist ein Selbstfindungsprozess dem viele in der romantischen Phase aus dem Weg gehen und eine Partnerschaft ist dafür nicht förderlich/ideal. Ich weiss z.B. mittlerweile, dass ich nicht beziehungsfähig bin mit Menschen die nicht mal ein paar Jahre mit sich allein gelebt haben bzw. die romantische Phase hinter sich haben, bewusst und gezielt bzw. nach Trennungen diese Jahre brauchen. Und es ist ein Prozess der meist Jahre braucht so einen Perspektivwechsel hinzubekommen und sich vom Glück anderer oder dem Partnerschaftsglück unabhängiger zu machen. Das Kloster ist da der extreme Weg und es wäre auch nicht meiner und oft ist da die Liebe zu Gott ausschlaggebend die ich als Agnostiker sowieso nicht habe Aber das ist ein Weg den doch jeder Mensch gehen muss, die wenigsten sterben in den Armen ihrer Liebsten statistisch. Und selbst wenn man 20-30 Jahre superglücklich war mit Familie und einen ein Schicksalsschlag trifft oder der Partner die Liebe kündigt/seine Perspektive wechselt, dies trifft nur ganz wenige nicht im Leben. Und daraus ergeben sich doch Implikationen für die eigene Menschwerdung und das Glück, mit denen man nicht erst dann beginnen sollte, sondern sobald man das verstanden hat


Um es mal praktisch zu machen. Ich war auch eine zeit lang meines Lebens traurig, nicht so viel Glück in der Liebe bzw. mit eig. Familie zu haben in den 20ern wie andere Menschen bis mir der Perspektivwechsel gelang anfang 30, dass ich eben ein anderer Mensch(entyp) bin dem das unterbewusst auch nie so wichtig war und deren vermeintliches Glück für mich nur kurzzeitig und nicht so sinn- und freudestiftend wäre wie mein jetziges Leben und das es eigentlich nichts mehr ausmacht für mich ob mir die Seelenverwandte morgen oder erst in 5, 10, 20 Jahren begegnet. Ich bin sehr froh


Und diese positiven Seiten die du ja selber ausmachst wie du schreibst wählt man eben bewusst, man muss sie eben dann aber auch leben, anderen vorleben die einen immer wieder aus einem Missverständnis bemitleiden wollen (geschieht hier ja auch in einigen Postings dieses Threads) und nicht wieder die Familienväter beneiden. Wenn einem Familie aber sehr wichtig ist (weil man in einer glücklichen aufgewachsen ist) gibt es da ja auch andere Formen als mit einer Frau, z.B. soziale Vereine/Engagement, eine Musikband, Freiwilligendienst in Hilfsprojekten etc. wo man tiefe Beziehungen und Erfahrungen leben kann. Viele Männer werden heutzutage von ihren Frauen in den 40-60ern verlassen und kommen dann mit der Einsamkeit nicht klar und gehen ein. Da wurde der Perspektivwechsel verpasst, die meisten Frauen haben den gezwungenermaßen mit dem ersten Kind und sehen das und v.a. ihr eigenes Leben realistischer, (selbst-)verantwortlicher als zu romantisch. Männer sind da verletztlicher meine ich in den 40-60ern aus dem was ich gelesen und besprochen habe mit Bekannten und sollten sich umso mehr gegen diese Gefahr absichern indem sie ihr Seelenheil nicht nur aus gelebter Sexualität/Familienverantwortlichkeit/Job beziehen, sondern eben auch die eigene Identität, Kunstfertigkeiten und Weiterentwicklungsmöglichkeiten erforschen und pflegen. Besser mit 30 als mit 60 Jeder Mensch muss sich eine gewisse Autarkie des Glücks erarbeiten in seinem Leben. Zwei oder mehr Menschen können nur glücklicher zusammen sein als alleine auf Dauer, wenn diese Kunst erworben wurde von den Einzelnen, ein nicht endende transzendente Beziehung mit der Ehefrau oder Lebenspartnerin ist m.M. überhaupt nur so möglich, sonst wird irgendwann Schluss gemacht mit guten Vorsätzen fürs neue Jahr Liebe dich selbst, die Grundvorrausetzung für jede Art von Liebe, bei Erich Fromm steht das sehr ausführlich. Beide Büchlein hat man schnell gelesen, aber das Durchdringen und anwenden auf die eigene Vita, die Selbstanalyse, wird Zeit und Mut in Anspruch nehmen. 


Wenn ich die Threadtitel in der Forenrubrik hier lese, lassen sich die meisten ohne das man den Thread lesen muss auf Ängste oder Abhängigkeiten runter brechen (Liebesentzug, krankfhafte Liebe, Narzissmus, Eifersucht), scheint auch sehr junges Publikum hier. Basierend auf beidem sind natürlich keine Beziehungen möglich die die eigene Entwicklungsfreiheit wahren, ob romantische Liebesbeziehung oder nicht-romantisch. Und jeder Mensch muss sich weiterentwickeln sein Leben lang, sonst passiert es von alleine oder von aussen erzwungen, der perfekte Partner dürfte sich ja sonst auch nicht weiterentwickeln 🙂


Alles was ich geschrieben habe ist aus Perspektive/Erfahrung eines Mannes geschrieben, bei Fromm steht als Sozialpsychologe der Mensch im Vordergrund, nicht Mann oder Frau. Wäre natürlich auch interessant das aus der Feder einer Dame zu lesen, wie sie die Frommsche Theorie auf die Selbstentwicklung sieht und anwendet in versch. Lebensphasen. Von Natur aus sind Frauen eben sozialere Wesen als Männer und Selbstentwicklung, Beziehungsabhängigikeiten sind bei ihnen schwach bis stark verschieden gewichtet im Vergleich zu Männern, was zu den Beziehungsproblemen/Misverständnissen/Inkompatibelitäten bei der Selbstentwicklung oder Angst/Abhängigkeit führt während der männliche Partner von diesen Gefühlen/Konzepten vielleicht längst befreit hat oder umgekehrt.  Man liest das ja hier in jedem zweiten Thread. Oberflächliche Symptome der eigenen Unzulänglichkeit/-willens sich oder mit dem Partner weiterzuentwickeln oder Freiheiten zu gewähren, wenn wir mal Sexualität/Attraktivtitätsgaps ausklammern.

Und ich hoffe du verstehst meinen Post vielleicht auch so, dass du nicht mit der Liebe ans sich abschliessen solltest, sondern vor allem mit den oft missverstandenen Besitzanspruch an das Gegenüber, dass in dieser Phase bzw. bei unerfahrenen und noch nicht weit entwickelten Menschen zu oft Überhand nimmt.

Lieber Luckbox,
vielen Dank, das du den Menschen in deinem Umfeld hilfst, sich vor den doch recht heftigen Folgen einer Trennung besser abzusichern.

Egal wann man nun mit dem Thema Beziehung abschließt, die Themen von dehnen du schreibst sind enorm wichtig. Das ist unglaublich traurig mit anzusehen, wenn Männer & Frauen eingehen, weil sie sich in Job,Familie komplett aufgegeben haben und dann eine Welt zusammenbricht.
 

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29. Dezember 2019 um 21:48
Beste Antwort

Was macht Mann nun, wenn man mit romantischen Beziehungen abgeschlossen hat?
Im Prinzip das, was er will/ was ihm gut tut.
Um das ganze etwas knackiger zu gestalten, versuch ich mal die wichtigsten Punkte von Luckbox aufzugreifen und mit persönlichen Erfahrungen zu ergänzen:

Sich mit der eigenen Identität ausseinandersetzen/erfahren:
- sei es im Umgang mit anderen Menschen (etwas mit Freunden unternehmen, Events organisieren, neue Leute kennenlernen, etc.)
- in Träumen (Traumtagebuch, luzides Träumen)
- etwas selbst erschaffen (Haus renovieren/umbauen, Möbel bauen, etc.)
- sich weiterzubilden (eine neue Sprache lernen, Tauchschein, weiter Fähigkeiten erlernen)
- Tagebuch führen (gibt einen guten Einblick in deine Gedanken- und Gefühlswelt - es zeigt dir, was dich beschäftigt und dir wichtig ist)

Aber zuvor ordentlich mit der romantischen Beziehungen / der romantischen Lebensphase abschließen:
- Voraussetzungen sind erfüllt. Sprich du schleifst keine Altlasten mehr mit dir rum. Du bist weder wütend, noch traurig.
- Ich persönlich fand es im nachhinein sehr gut, dass ich aufgrund von Beziehungen immer wieder viel an mir gearbeitet habe. Das würde ich auch jedem dringenst empfehlen, bevor er das Thema abschließt. Leichtsinnig oder voreilig sollte man so eine Entscheidung nicht treffen.
- Immer noch da? Du scheinst es ernst zu meinen. Dann schließ mit dem Thema endlich ab. Es ist vollkommen in Ordnung, das du nun dein Leben alleine lebst.
- Nicht mehr über das Thema diskutieren, sondern damit abschließen und sich auf dein Leben konzentrieren.
- Zwar lebst du nicht im Zöllibat, sondern hast mit dem Thema Beziehung abgeschlossen, jedoch kann es nicht schaden sich ein paar Tipps zu holen.
Im Internet wirst du da fündig, ansonsten gibt es ja genügend geistliche, die du um Rat fragen kannst.
- Du schließt damit ab und das ist gut so. Gestalte das Leben so, wie es dir gefällt - du lebst nur einmal!

Ich für meinen Teil habe soweit mich alles zusammen, was ich an Input gebraucht habe. Ich bedanke mich recht herzlich für das entgegengebrachte Verständnis, die Toleranz und die zielorientierten Gedanken.

Ich hoffe für den ein oder anderen ist ein hilfreicher Gedanke dabei.
Ansonsten wünsche ich allen, das sie einen schönen Lebensweg führen (mit oder ohne Beziehung, wie auch immer dieser sein mag).

 

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30. Dezember 2019 um 0:37
In Antwort auf andreas515

Buddha, du Scherzkeks
Es leben aktuell über 7.760.113.336 Menschen auf der Erde. In manchen Regionen ist davon mehr als die Hälfte Single. Die Zahl der Männer, die keine Beziehung mehr möchten nimmt weiterhin zu.
Unter denen gibt es sonst kein einziges männliches Vorbild
Und in der Vergangenheit schon 2020 mal nicht

In meinem Freundeskreis kenne ich Männer, die alleine glücklicher sind als einer Beziehung, ebenso gibt es auch das Gegenteil.

Genauso wie man in einer Beziehung manchmal Glücklich & Unglücklich ist, so gilt das auch dafür, wenn man das Thema Beziehung für sich abschließt.

Vielleicht brauchen manche Menschen noch etwas Toleranz oder Zeit um zu akzeptieren, dass Männer ein glückliches Leben ohne Beziehung führen wollen oder bereits führen.
 

Ich frage mich gerade spontan (oder provokativ spöttisch), wieso es genau eine Herausforderung für den Mann sein soll, ohne eine romantische Beziehung zu leben?!

Ist es nicht eher ein alter Trend (bei Frauen vielleicht eher neuerer Trend), sich als Mann möglichst sexuell jenseits Verpflichtung/Romantik/Beziehung und dazu möglichst auf jede mögliche Art und Weise auszuleben?!

ww

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30. Dezember 2019 um 0:45
In Antwort auf zauderer22

Irgendwie hast Du ja recht, die Luft wird hier dünn. Ich weiß auch nicht, ob er sich wirklich austauschen will.

Ich habe mir nur erlaubt, ihm auf seine spezielle Frage zu antworten.

Dabei glaube ich zu wissen, was er will, weil er hier schon mal gepostet hat.

Wer keine Frauen, keine Liebe, Zärtlichkeit, Sex mit Frauen mehr will (wobei er die Gründe nicht diskutieren möchte), obwohl man sich als Mann danach sehnt, muss eben ins Asketenprogramm. Und ja, das kann funktionieren.

 

"Wer keine Frauen, keine Liebe, Zärtlichkeit, Sex mit Frauen mehr will (wobei er die Gründe nicht diskutieren möchte), obwohl man sich als Mann danach sehnt, muss eben ins Asketenprogramm. Und ja, das kann funktionieren."

Genau, lieber zauderer22. Wie immer treffend und klug argumentiert. Und weil diese Argumentation, resp. Schlussfolgerung dermassen logisch ist und keine weiteren Lösungen anbietet - was sich jedem von alleine erschliessen sollte, kann ich dieses Posting einfach nicht wirklich ernst nehmen. 

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30. Dezember 2019 um 1:02
In Antwort auf zauderer22

Die Diskussion könnte Teilnehmer in die Irre führen, die nichts von dem gelöschten ehemaligen Thread des TE erfahren haben.

Sein Problem ist nach allem, was ich in Erfahrung bringen konnte, mit Sicherheit nicht dies, auf flirtwillige Frauen zu treffen. Er behauptete angeblich, dass es diese überhaupt nicht gibt und in unserem Land auch nicht geben kann, da die Frauen ihre eigene Mauer gegen alles Männliche aufgebaut hätten. Er verzeiht den Frauen für diese Haltung und will dies auch gar nicht mehr diskutieren.

Folgerichtig sollten wir ihm ganz einfach zu radikalem Asketentum raten: Im Kloster begegnet er wahrscheinlich weder unwilligen noch willigen Frauen und wäre erlöst.

"Sein Problem ist nach allem, was ich in Erfahrung bringen konnte, mit Sicherheit nicht dies, auf flirtwillige Frauen zu treffen. Er behauptete angeblich, dass es diese überhaupt nicht gibt und in unserem Land auch nicht geben kann, da die Frauen ihre eigene Mauer gegen alles Männliche aufgebaut hätten."

Und woher nimmt er diese Gewissheit? Denn eine weitere Duskussion seines radikalen Lösungsweges würde nur Sinn machen, wenn die ursprüngliche Annahme so stimmt.
Und diese Annahme kann ich nicht stehen lassen, da ich eine Frau bin und dazu aus einem Land komme, wo ein spielerischer flirtender Umgang zwischen Mann und Frau (unabhängig vom Alter und auch nicht unbedingt zielgerichtet) vollkommen selbstverständlich ist (genauso wie die üblichen Gentleman Allüren, die ich als Frau zutiefst wertschätze und geniesse).
Was ich aber beobachten kann, ist durchaus, dass je westlicher und moderner oder egozentrischer der Lebensstil der Menschen in einem Land, desto weniger ist dieser spielerisch, flirtende Umgang zwischen Mann und Frau vorhanden.

Was nicht alleine den Frauen zuzuschreiben wäre, sondern ev. der allgemeinen Verrohung und Vereinsamung der Menschen in solch sehr modernen Gesellschaften.

ww

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30. Dezember 2019 um 2:32

Was ist eine romantische Lebensphase? Ja tut mir leid ich versteh den Sinn der Diskussion nicht, meine Partnerin hält mich doch nicht auf das ich mich selbst verwirkliche... genausowenig wie ich sie aufhalte... mehr noch ich sehe das ganze etwas größer uns ganzheitlich... man unterstützt sich und das Gegenseitig...

Wenn man keine Lust auf eine Beziehung hat... dann läst man es einfach... fertig... wo ist das Problem? Spricht ja nichts dagegen... Was ist das Problem? Das ist die einzige sinnvolle Antwort auf den Threadtitel der Rest ist nur der Versuch was zu zerreden...

Gruß
Pav

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30. Dezember 2019 um 9:46
In Antwort auf rabbie_18866788

Ich frage mich gerade spontan (oder provokativ spöttisch), wieso es genau eine Herausforderung für den Mann sein soll, ohne eine romantische Beziehung zu leben?!

Ist es nicht eher ein alter Trend (bei Frauen vielleicht eher neuerer Trend), sich als Mann möglichst sexuell jenseits Verpflichtung/Romantik/Beziehung und dazu möglichst auf jede mögliche Art und Weise auszuleben?!

ww

selbstgeiselung

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30. Dezember 2019 um 12:53
In Antwort auf carina2019

selbstgeiselung

Oder Angst vor emotionaler Verletzung als eine "Herausforderung" verpackt/getarnt...

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30. Dezember 2019 um 13:31
In Antwort auf rabbie_18866788

"Sein Problem ist nach allem, was ich in Erfahrung bringen konnte, mit Sicherheit nicht dies, auf flirtwillige Frauen zu treffen. Er behauptete angeblich, dass es diese überhaupt nicht gibt und in unserem Land auch nicht geben kann, da die Frauen ihre eigene Mauer gegen alles Männliche aufgebaut hätten."

Und woher nimmt er diese Gewissheit? Denn eine weitere Duskussion seines radikalen Lösungsweges würde nur Sinn machen, wenn die ursprüngliche Annahme so stimmt.
Und diese Annahme kann ich nicht stehen lassen, da ich eine Frau bin und dazu aus einem Land komme, wo ein spielerischer flirtender Umgang zwischen Mann und Frau (unabhängig vom Alter und auch nicht unbedingt zielgerichtet) vollkommen selbstverständlich ist (genauso wie die üblichen Gentleman Allüren, die ich als Frau zutiefst wertschätze und geniesse).
Was ich aber beobachten kann, ist durchaus, dass je westlicher und moderner oder egozentrischer der Lebensstil der Menschen in einem Land, desto weniger ist dieser spielerisch, flirtende Umgang zwischen Mann und Frau vorhanden.

Was nicht alleine den Frauen zuzuschreiben wäre, sondern ev. der allgemeinen Verrohung und Vereinsamung der Menschen in solch sehr modernen Gesellschaften.

ww

Du unterstellst mir wie auch andere falsche Behauptungen.
Beispiel: Du schreibst einen Text in Anführungszeichen und tust dann so, als ob der Text von mir stammen würde.
Was schreibst du denn in deinem Text in Anführungszeichen, wo du so tust, als stamme er von mir?
Du schreibst davon, dass ich behauptet hätte, "es gäbe keine flirtwilligen Frauen".
Totaler Bullshit.
Auch deine andere Behauptung in Anführungszeichen ist totaler Bullshit. Da hätte ich angeblich gesagt, das "Frauen ihre eigene Mauer gegen alles Männliche aufgebaut hätten.".
So ein Mumpitz.

Naja, auch ne Taktik sich nicht mit dem Thema ausseinanderzusetzen.
Einfach zu versuchen das Gegenüber zu diskreditieren, indem man ihm irgendwelchen Schwachsinn unterstellt.
Aber das argumentum ad hominem ist halt kein Argument. Oft ist es ein Zeichen von Ignoranz oder man versucht sich selbst aufzuwerten, indem man das Gegenüber abwertet. Oder eine Form von Unsicherheit.
Vielleicht handelt es sich hier ja hierbei auch nur um Missverständnisse.
Wenn dem so ist, könnt ihr das auch gerne mit konstruktiven Beiträgen wieder in Ordnung bringen

Vielleicht gibt es ja auch ausser Spot oder Unterstellungen noch etwas, dass das Leben der Männer bereichert, die sich für einen Lebensweg ohne Beziehung entschieden haben.

Ich habe den Eindruck es ist bisher noch nicht klar genug rübergekommen.
Wer glücklich in einer Beziehung ist/sein will -für den kann ich mich mitfreuen bzw. wünsche ihm/ihr nur das Beste, wenn gerade schwere Zeiten durchmacht werden.
Es geht nicht darum irgend einen Weg auf oder abzuwerten. Das bringt niemanden weiter. Im Gegenteil, man kriegt ja immer wieder mit das diese Strategie zum Glücklichsein eine ziemlich schlechte ist.
Sich über andere lustig zu machen, abzuwerten gibt manchen Menschen nur für einen kurzen Moment Bestätigung. Wer das sucht, ist vielleicht in einem anderen Beitrag besser aufgehoben. Oder googelt lieber nach "Incel" oder wie das heißt und macht sich dann über diese Menschen lustig.

Wir haben hier verschiedenen konstruktive Tipps für die Beziehung.
Besonders hervorheben möchte ich die Lesetipps von Erich Fromm: "Die Kunst des Liebens.", als auch "Haben oder sein".

Zum Flirten/ dem arbeiten an sich selbst, haben wir ja auch wertvolle Tipps unter dem Beitrag:
"Warum deutsche Männer keine Frauen mehr ansprechen" besprochen.
Ich denke das Thema, wie man mit Frauen flirtet, an was man bei sich arbeiten darf, wurde in vielen Foren besprochen. Es gibt auch genügend Youtube Videos und nicht zuletzt auch die eigene Lebenserfahrung. Das brauch hier jetzt nicht mehr diskutiert werden.
Auch gibt es noch weitere Beziehungsthemen in dem Zusammenhang, die für den ein oder anderen nützlich sein könnten: Beispielsweise "Was ist mit den Männern los?" von luna1001


Aber das geht hier wieder alles am Thema vorbei.
Hier geht es um einen anderen Lebensweg.
Einen Lebensweg ohne Beziehung.

Dieses Thema habe ich so bisher noch nicht diskutiert gesehen.
Und bis jetzt gibt es auch wirklich sehr guten Input,
jedoch hatte ich von diesem Forum mehr geistigen Input erwartet.
Ihr habt doch sonst immer konstruktive Beiträge und seid geistig so aufgeweckt.
Mehr bringen manche anscheinend echt nicht Zustande ausser dem Versuch mich zu diskreditieren. Aber vielleicht nimmt ja noch eine die Herausforderung an und zeigt was sie drauf hat: Wie man mit dem Thema Beziehung abschließt und welche Gedanken auf diesem Lebensweg nützlich sind.

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30. Dezember 2019 um 14:47
In Antwort auf andreas515

Du unterstellst mir wie auch andere falsche Behauptungen.
Beispiel: Du schreibst einen Text in Anführungszeichen und tust dann so, als ob der Text von mir stammen würde.
Was schreibst du denn in deinem Text in Anführungszeichen, wo du so tust, als stamme er von mir?
Du schreibst davon, dass ich behauptet hätte, "es gäbe keine flirtwilligen Frauen".
Totaler Bullshit.
Auch deine andere Behauptung in Anführungszeichen ist totaler Bullshit. Da hätte ich angeblich gesagt, das "Frauen ihre eigene Mauer gegen alles Männliche aufgebaut hätten.".
So ein Mumpitz.

Naja, auch ne Taktik sich nicht mit dem Thema ausseinanderzusetzen.
Einfach zu versuchen das Gegenüber zu diskreditieren, indem man ihm irgendwelchen Schwachsinn unterstellt.
Aber das argumentum ad hominem ist halt kein Argument. Oft ist es ein Zeichen von Ignoranz oder man versucht sich selbst aufzuwerten, indem man das Gegenüber abwertet. Oder eine Form von Unsicherheit.
Vielleicht handelt es sich hier ja hierbei auch nur um Missverständnisse.
Wenn dem so ist, könnt ihr das auch gerne mit konstruktiven Beiträgen wieder in Ordnung bringen

Vielleicht gibt es ja auch ausser Spot oder Unterstellungen noch etwas, dass das Leben der Männer bereichert, die sich für einen Lebensweg ohne Beziehung entschieden haben.

Ich habe den Eindruck es ist bisher noch nicht klar genug rübergekommen.
Wer glücklich in einer Beziehung ist/sein will -für den kann ich mich mitfreuen bzw. wünsche ihm/ihr nur das Beste, wenn gerade schwere Zeiten durchmacht werden.
Es geht nicht darum irgend einen Weg auf oder abzuwerten. Das bringt niemanden weiter. Im Gegenteil, man kriegt ja immer wieder mit das diese Strategie zum Glücklichsein eine ziemlich schlechte ist.
Sich über andere lustig zu machen, abzuwerten gibt manchen Menschen nur für einen kurzen Moment Bestätigung. Wer das sucht, ist vielleicht in einem anderen Beitrag besser aufgehoben. Oder googelt lieber nach "Incel" oder wie das heißt und macht sich dann über diese Menschen lustig.

Wir haben hier verschiedenen konstruktive Tipps für die Beziehung.
Besonders hervorheben möchte ich die Lesetipps von Erich Fromm: "Die Kunst des Liebens.", als auch "Haben oder sein".

Zum Flirten/ dem arbeiten an sich selbst, haben wir ja auch wertvolle Tipps unter dem Beitrag:
"Warum deutsche Männer keine Frauen mehr ansprechen" besprochen.
Ich denke das Thema, wie man mit Frauen flirtet, an was man bei sich arbeiten darf, wurde in vielen Foren besprochen. Es gibt auch genügend Youtube Videos und nicht zuletzt auch die eigene Lebenserfahrung. Das brauch hier jetzt nicht mehr diskutiert werden.
Auch gibt es noch weitere Beziehungsthemen in dem Zusammenhang, die für den ein oder anderen nützlich sein könnten: Beispielsweise "Was ist mit den Männern los?" von luna1001


Aber das geht hier wieder alles am Thema vorbei.
Hier geht es um einen anderen Lebensweg.
Einen Lebensweg ohne Beziehung.

Dieses Thema habe ich so bisher noch nicht diskutiert gesehen.
Und bis jetzt gibt es auch wirklich sehr guten Input,
jedoch hatte ich von diesem Forum mehr geistigen Input erwartet.
Ihr habt doch sonst immer konstruktive Beiträge und seid geistig so aufgeweckt.
Mehr bringen manche anscheinend echt nicht Zustande ausser dem Versuch mich zu diskreditieren. Aber vielleicht nimmt ja noch eine die Herausforderung an und zeigt was sie drauf hat: Wie man mit dem Thema Beziehung abschließt und welche Gedanken auf diesem Lebensweg nützlich sind.

Und wieder beschwert du dich darüber, dass du nicht den passenden Input bekommst. 

Du willst es einfach nicht wahrhaben, oder? 

Du bist im falschen Forum, hier sind überwiegend Menschen die sich in mehr oder weniger glücklichen Beziehungen befinden, inwiefern sollen die dir den passenden Input geben? 

Klar wirst du hier und da Antworten von Menschen in ähnlichen Lebensmodellen bekommen aber die überwiegende Mehrheit lebt nun mal nicht so, wie sollen da denn die Antworten anders ausfallen? Da fehlt schlicht und einfach der Erfahrungswerte, das wäre alles nur reine Theorie. 

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30. Dezember 2019 um 15:16
In Antwort auf andreas515

Du unterstellst mir wie auch andere falsche Behauptungen.
Beispiel: Du schreibst einen Text in Anführungszeichen und tust dann so, als ob der Text von mir stammen würde.
Was schreibst du denn in deinem Text in Anführungszeichen, wo du so tust, als stamme er von mir?
Du schreibst davon, dass ich behauptet hätte, "es gäbe keine flirtwilligen Frauen".
Totaler Bullshit.
Auch deine andere Behauptung in Anführungszeichen ist totaler Bullshit. Da hätte ich angeblich gesagt, das "Frauen ihre eigene Mauer gegen alles Männliche aufgebaut hätten.".
So ein Mumpitz.

Naja, auch ne Taktik sich nicht mit dem Thema ausseinanderzusetzen.
Einfach zu versuchen das Gegenüber zu diskreditieren, indem man ihm irgendwelchen Schwachsinn unterstellt.
Aber das argumentum ad hominem ist halt kein Argument. Oft ist es ein Zeichen von Ignoranz oder man versucht sich selbst aufzuwerten, indem man das Gegenüber abwertet. Oder eine Form von Unsicherheit.
Vielleicht handelt es sich hier ja hierbei auch nur um Missverständnisse.
Wenn dem so ist, könnt ihr das auch gerne mit konstruktiven Beiträgen wieder in Ordnung bringen

Vielleicht gibt es ja auch ausser Spot oder Unterstellungen noch etwas, dass das Leben der Männer bereichert, die sich für einen Lebensweg ohne Beziehung entschieden haben.

Ich habe den Eindruck es ist bisher noch nicht klar genug rübergekommen.
Wer glücklich in einer Beziehung ist/sein will -für den kann ich mich mitfreuen bzw. wünsche ihm/ihr nur das Beste, wenn gerade schwere Zeiten durchmacht werden.
Es geht nicht darum irgend einen Weg auf oder abzuwerten. Das bringt niemanden weiter. Im Gegenteil, man kriegt ja immer wieder mit das diese Strategie zum Glücklichsein eine ziemlich schlechte ist.
Sich über andere lustig zu machen, abzuwerten gibt manchen Menschen nur für einen kurzen Moment Bestätigung. Wer das sucht, ist vielleicht in einem anderen Beitrag besser aufgehoben. Oder googelt lieber nach "Incel" oder wie das heißt und macht sich dann über diese Menschen lustig.

Wir haben hier verschiedenen konstruktive Tipps für die Beziehung.
Besonders hervorheben möchte ich die Lesetipps von Erich Fromm: "Die Kunst des Liebens.", als auch "Haben oder sein".

Zum Flirten/ dem arbeiten an sich selbst, haben wir ja auch wertvolle Tipps unter dem Beitrag:
"Warum deutsche Männer keine Frauen mehr ansprechen" besprochen.
Ich denke das Thema, wie man mit Frauen flirtet, an was man bei sich arbeiten darf, wurde in vielen Foren besprochen. Es gibt auch genügend Youtube Videos und nicht zuletzt auch die eigene Lebenserfahrung. Das brauch hier jetzt nicht mehr diskutiert werden.
Auch gibt es noch weitere Beziehungsthemen in dem Zusammenhang, die für den ein oder anderen nützlich sein könnten: Beispielsweise "Was ist mit den Männern los?" von luna1001


Aber das geht hier wieder alles am Thema vorbei.
Hier geht es um einen anderen Lebensweg.
Einen Lebensweg ohne Beziehung.

Dieses Thema habe ich so bisher noch nicht diskutiert gesehen.
Und bis jetzt gibt es auch wirklich sehr guten Input,
jedoch hatte ich von diesem Forum mehr geistigen Input erwartet.
Ihr habt doch sonst immer konstruktive Beiträge und seid geistig so aufgeweckt.
Mehr bringen manche anscheinend echt nicht Zustande ausser dem Versuch mich zu diskreditieren. Aber vielleicht nimmt ja noch eine die Herausforderung an und zeigt was sie drauf hat: Wie man mit dem Thema Beziehung abschließt und welche Gedanken auf diesem Lebensweg nützlich sind.

"Aber das geht hier wieder alles am Thema vorbei.
Hier geht es um einen anderen Lebensweg.
Einen Lebensweg ohne Beziehung."

Ich habe mich gedanklich tatsächlich mit dem Thema auseinandergesetzt, aber mir leuchtet immer noch nicht ein, dass ein Leben ohne Beziehung besser sein soll als eines mit...

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30. Dezember 2019 um 15:58

Mir scheint manche können oder wollen sich eben nur die romantische Liebe oder Asketentum vorstellen als eigenen Lebensentwurf. Beides sind entlarvenderweise eben Formen von jemanden besitzen/bessessen werden oder nichts besitzen. Darum drehen sich eigentlich auch fast alle Threads hier in der Rubrik in irgendeiner Form. Maximierung/Erfüllung der eigenen Bedürfnisse oder aus Abhängigkeiten einer Beziehung sich zu befreien. Die Struktur und mögliche Auflösung dieser Endlosfalle wird in "Haben und Sein" ausgeleuchtet.

@parvus

Ich denke das ist aber keine romantische Liebe wie sie die meisten 20-30 jr. hier sehen, das klingt bei dir schon mehr nach gemeinsam durchs Leben gehen durch dick und dünn komme was wolle, die meisten Threads hier im Forum sind von dieser Form der Zweisamkeit noch weit weg und noch im Haben, bei dir klingt das gemeinsamen Sein egal welcher Schicksalsschlag kommt. Und bei der Scheidungsquote seid ihr da zu beglückwünschen, das sind eher Ausnahmefälle mittlerweile in unserer Besitzgesellschaft

@wonder woman

Ich hätte mich gefreut wenn mal ein paar Frauen hier etwas zu Lebensentwürfen der nichtromantischen Liebe schreiben, der TE hat sich das vielleicht noch mehr erhofft. Aber prinzipiell scheinen nur absolute Ausnahmefrauen das leben zu wollen. Ich erinnere mich an eine Sendung des Nachtcafe bei der zwei Schwestern und Vorzeigefeministinnen der 68er Bewegung zu Gast waren und unverblümt über ihre Männerbeziehungen und Leben sprachen. Trafen Sie neue interessante Männer machten sie vorab untereinander aus, wer diesen erfahren/besitzen darf und es blieb nicht nur bei einem  Amüsant das vor laufender Kamera zu hören aus ihrem Mündern. Jetzt ist das für die beiden Frauen sehr schön und die waren auch unzertrennlich wie Zwillinge und ihr eigentliches Lebensmodell war wohl nie einen Mann zwischen sich beide kommen zu lassen. Ich würde das auch als eine Art nichtromantische Liebe (nicht bis der Tod und scheidet) beschreiben. Allerdings sind tiefe Männerfreundschaften bei der alle Gefühle ausgetauscht werden können eben nicht so möglich meist wie bei Frauen. Und das impliziert eben wieder Unterschiede bei den Lebensmodellen abseits der nichtromantischen Liebe die den TE, mich und ich denke viele andere Männer umtreiben (müssen) wenn die 20 und 30er vorübergehen. Wie oben schon geschrieben oder an parvus angelehnt. Eine romantische Liebesform die bis zum Tod geht ist eben Silber-/Goldhochzeit mit der Jugend- oder Studiumliebe, aber selbst danach oder nach dem Tod des Seelenverwandten durch Krankheit/Unfall kommt ein Knacks oder Bruch. Mann kann so leben, dass das nie passiert/passieren wird in gegenseitiger Abhängigkeit/Liebe (sehr romantisch, beneidenswert für viele, aber nicht alle) oder sich fragen ob man diese Abhängigkeit, besessen werden, leben will mit allen Konsequenzen. Das Asketentum ist die einfachste Gegenantwort dazu. Die beiden Damen haben auch eine andere gefunden, den einen romantischen Idealmann sollte es nie geben in ihrem Leben, Männer waren immer nur Reibungspunkte für Sie im mehrfachen Sinn. Wie du schreibst könnte man bwz. Frau meinen, dass Männer eben per se damit keine Probleme haben sollten nichtromantisch zu leben. Die Einsamkeit, Zurückgeworfenheit auf sich selbst die ein Mann erfahren/durchleben kann ist aber in der Regel viel größer als bei Frauen wäre meine Antwort. Männer verzeihen der großen Liebe nicht so einfach einen Seitensprung wie es die meisten Frauen erdulden, was nicht heissen soll, dass sie weniger darunter leiden. Männer hocken sich 10 Jahre in nen Turm und entwickeln die Relativitätstheorie  Die Psyche und Teife von Mann/Frau ist doch sehr unterschiedlich in Bezug auf die erlebbare Einsamkeit/Zweisamkeit und während Frauen heutzutage viele und ich denke mehr  Lebensmodelle zur Verfügung stehen als Männern, ist es bei den meisten reflektierten Männern der Turm oder romantische Liebe die sie im Herzen nicht den Untergang der Welt herbeikommen sehnt. Der ungebundene Mann 20-Mitte 40, der keine feste Beziehung braucht/sucht und rumspielt wie die beiden Damen den du aufführst ist sich seiner Vergänglichkeit/Einsamkeit meist noch nicht bewusst und kann mit der Diskussion hier sowieso nix anfangen  Ich sehe allerdings nicht das irgendein halbwegs reflektierter Mensch der Frage aus dem Weg gehen kann dauerhaft.

Dass die Vereinsamung von Menschen am stärksten in Besitzgesellchaften ist, ist sicherlich so, in UK gibts ja mittlerweile ein Ministerium dafür. Ich denke momentan stark über alternative Gesellschaftsformen nach, das schliesst natürlich Beziehungsformen mit ein, die berühmte Kommune die in einer Selbstversorgungsgruppe oder Subsistenzwirtschaft lebt und liebt. Mit Romantik hatte das bei den 68er allerdings reichlich wenig zu tun  Die romantische Liebe über 30-40 Jahre, wievielen Menschen ist das vergönnt in unserer Gesellschaft? Mehr als 10%? Ich glaube nicht, Zahlen dazu wird man schwer finden, Scheidungsquote hatte ich ja schon genannt. Bei Quarks & Co wurde mal eine Umfrage auf der Strasse gestellt wie lange die Menschen leben wollten wenn sie wählen dürften, wenige 500 Jahre und nur bei guter Gesundheit, viele waren für round about 100 Jahre. Da ist die eine große Liebe die man mal erfahren haben sollte mit drin. Ich stell die Diskussion hier mal auf den Kopf und behaupte, die meisten wollen dies garnicht und der TE ist hier garnicht der Ausnahmefall als advocatus diaboli. Was sind denn eure Zahlen/Argumente, dass die romantische Liebe wirklich das präferierte Lebensmodell noch ist?  Als die Menschen Lebenserwartung von 40-60 Jahren hatten, war das (vielleicht) noch anders und viele leben was sie von Eltern/Familie vorgelebt bekommen...

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17. Januar um 14:15
In Antwort auf andreas515

Warum deutsche Männer keine Frauen mehr ansprechen wurde/wird ja hier bereits diskutiert.

Das ist mitunter ein Grund der in der Konsequenz dazu führt, mit der romantischen Lebensphase abzuschließen.

Bei diesem Beitrag soll es:
- nicht um Schuldzuweisungen gehen
- nicht um Lösungsvorschläge, wie man das wieder ändert
- nicht um die Frage gehen, warum Mann den Wunsch von einer Familie aufgibt oder nicht mehr Frauen ansprechen will.
----> Wer das dennoch möchte, den Bitte ich darum, einen neuen Beitrag zu eröffnen.

Die Frage dreht sich um mögliche Konsequenzen auf diesem neuen Lebensweg und wie man hierfür die Verantwortung übernimmt / übernehmen könnte.

Voraussetzungen um mit der romantischen Lebensphase/Beziehungen abzuschließen
- nicht mehr dem Traum von der klassischen Frau oder von Familie hinterher zu trauern
- Schmerz aufzulösen/loszulassen (ansonsten werdet ihr immer wieder zurückkehren)
- Wut aufzulösen/loszulassen
- den Frauen, der heutigen Kultur/Weltanschauung zu verzeihen
- die Frauen & insbesondere ihre heutige Kultur so zu akzeptieren, wie sie sind

Konsequenzen & Wie Mann die Verantwortung hierfür übernimmt
1) "Trigger" erkennen & vermeiden
Es gibt genügend "Trigger"/Auslöser für romantische Gefühle - diese gilt es zu vermeiden.
Möglichkeiten
- Wegschauen
- Frauen aus dem Weg gehen
- Signale von Frauen ausblenden/ignorieren - an etwas anderes denken, dass euch Glücklich macht

2) auf die Erfüllung des eigenen Leben konzentrieren
Es gibt viele bewundernswerte Männer in unserer Geschichte, die wir uns als Vorbild nehmen können. Männer die ihren eigenen Lebensweg beschritten haben und dabei phantastisches geleistet haben.
Nehme dir diese Männer als Inspirationsquelle -aber finde dabei bitte heraus, was dich erfüllt/glücklich macht. Es geht nicht darum jemanden zu imitieren, sondern die romantische Lebensphase abzuschließen und deinen Weg alleine zu gehen.
Und da ist es um so wichtiger in dich hinein zu hören,
was dich lieber Mann, erfüllt

Ich wünsche viel Freude! Und bedanke mich im Voraus für nützliche Denkanstöße mit der romantischen Lebensphase abzuschließen.

Das was du machst nennt sich MGTOW (Men going their own way).
Ein absolutes Tabu Thema bei Frauen.

Es ist genau das, was du beschrieben hast. Eben das du als Mann mit Frauen abschließt und dich für einen Lebensweg ohne Frauen entscheidest. Und wie bei jeder Bewegung gibt es auch dort Idioten... die kannst du ignorieren.

Google mal danach. Da wirst du auf Gleichgesinnte stoßen, die dir auf deinem Weg weiterhelfen.

Frag mal die Jungs in deinem Freundeskreis. Die kennen das mit Sicherheit.
Ist mittlerweile ne ziemlich große Bewegung.

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