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Wie lange "austoben"?

25. März 2012 um 14:33 Letzte Antwort: 30. März 2012 um 9:52

Bezugnehmend auf einen Thread im Sex Forum, bewegt mich die Frage: "Wann habe ich mich sexuell soweit ausgetobt, um für eine feste Beziehung "reif" zu sein. Die TE, hatte Orgasmusprobleme(noch nie), war Anfang 20, verheiratet und ein Kind.
Die meisten Zuschriften, fast alles Frauen, warfen ihr vor, vorschnell geheiratet zu haben, und sich eben nicht ausgetobt zu haben.
Wobei ich dabei den Eindruck gewann, es waren Zuschriften von Frauen, welche bisher noch keine, richtig feste Beziehung, stabil lebten, und häufig scheiterten.
Und:
Dieses ständige Suchen nach Halt, wurde eben dann als ausleben / austoben deklariert.
Frage: Wieviel ist nötig?
Schönes Wochenende
Fritz

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25. März 2012 um 14:57

Der
Haken hier ist aber, das niemand sagen kann, wann er/sie sich gefunden hat. Einige schaffen das vielleicht mit mitte zwanzig. Andere erst mit 50. Sollen diese Menschen sich bis dato also "austoben" dürfen, ohne sich dem ernst des Lebens stellen zu müssen? Ich glaube kaum.

@allgemein

Wenn man immer von dem Standpunkt ausgeht, etwas zu verpassen, wird man niemals glücklich sein. Weil man immer sofort gelangweilt ist wenn man etwas hat.

Natürlich gibt es unterschiede, aber uns verbindet auch alle sehr viel. Und Sex ist Sex. Wann hat man da also genug? wenn man 1000 Partner hatte? Oder nur 2?

Viel wichtiger ist, das man für sich sagen kann, das man mit seiner Wahl Glücklich ist. Und selbst wenn nicht. Nichts ist für die ewigkeit gedacht. Wenn es in einer langjährigen Beziehung nicht mehr funzt, trennt man sich eben. Davon geht die Welt nicht unter.

Pauschal kann man nicht sagen, dann und dann soll es gut sein. Aber irgend wann sollte man sich entscheiden was man will.

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26. März 2012 um 21:28

Hallo !
Hab noch ein wenig gewartet, ob noch Beiträge auflaufen.
Scheint hier aber genau so kurze Halbwertzeiten zu geben, wie im Sexforum.
Hätte eigendlich erhofft, es würde auch jüngere Menschen ansprechen.
Denn ein Problem, gerade für diese Altersgruppe, ist es ja.
Den Begriff austoben, habe ich auch nur aus besagten Thread übernommen, und finde ihn nicht gut.
Es ist wohl am überzeugensten, wenn man auf sich selber reflektiert.
Für mich, wäre es nun wirklich besser gewesen, als junger Mann mehr Erfahrungen gesammelt zu haben.
Eigentlich nicht auf der sexuellen Schiene, ja da auch, aber ganz speziell, ich hatte keinerlei Erlebnisse zum verarbeiten, in den eine Trennung Thema gewesen war.
Da war ich völlig blauäugig.Und so bin ich, mit einundzwanzig in der Ehe gelandet.
Und: mit siebenundzwanzig, war die Frau, mit dreijähriger Tochter, mit nen Anderen weg.
Wäre es mir anders ergangen, wenn ich nun diese Jahre genutzt hätte, das Leben zu erforschen, sexuell und in allgemeiner Lebenserfahrung?
Na,ja das "Urvertrauen welches ich hatte, also: Was ich nicht tue, traue ich keinen Anderen zu.Das wäre bestimmt in den Jahren, ohne Ehe korrigiert wurden, so traf mich das ganz unvorbereitet.
Man muß allerdings auch die Zeit mit einbeziehen, 1965.
Es wurde einen so vorgelebt. Ehe, Kinder..durchaus mehrere ,und eine klare Lebensplanung.
Da blieb nicht viel Spielraum.
Ist es nun heute besser?
Danke an Euch
Fritz

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26. März 2012 um 23:26

Jedem das Seine
Was ich bei dem Thema nicht verstehe: warum "sollte" man sich in jungen Jahren austoben? Was genau ist der Sinn? Warum heißt es nicht: tobt euch aus, WANN euch danach ist und wenn es euch nicht danach ist, dann tut es nicht.

Ich hab mich nämlich nicht ausgetobt (in sexueller Weise): ich bin seid dem Teenageralter mit dem gleichen Partner zusammen - das sind jetzt schon fast 12 Jahre. Ich hatte nie das Bedürfniss, mich sexuell auf andere einzulassen.
Wir planen schon auch unsere Zukunft: vielleicht Ehe und Kinder. Ich frage mich schon: will ich mich irgendwann noch austoben? Ich hab JETZT nicht das Gefühl was verpasst zu haben, aber hab ich das mit 40 vielleicht? Und hätte ich mich ausgetobt: wer garantiert mir dann, dass ich mich nach 20 Jahren Ehe nicht doch NOCHMAL ausgetoben möchte?

Ich höre oft: so eine kitschige Hollywoodliebe gibt es nicht, das wird nicht gut gehen, man kann nicht mit 14 ein Paar werden, heiraten und glücklich sein bis zum Tod.
Auf der anderen Seite: soll ich mich jetzt trennen, obwohl das Gefühl stimmt, nur weils man vermittelt bekommt, um glücklich zu sein, muss man sich "ausgetobt" haben?

Übrigens habe ich einige Freundinnen, die totunglücklich über ihre sexuelle Erfahrungen sind, die der Meinung sind, es war zu früh, zu viele, vorallem: es war oft einfach der Falsche!

Ich denke, jeder sollte seine Weg gehen, was gut für einem selbst ist und nicht etwas machen, weil es "dazu gehört" und man es "tun sollte".
Wenn es sich in dem Moment richtig anfühlt - dann sollte es später auch nicht falsch sein.

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26. März 2012 um 23:39
In Antwort auf inigo_12755070

Hallo !
Hab noch ein wenig gewartet, ob noch Beiträge auflaufen.
Scheint hier aber genau so kurze Halbwertzeiten zu geben, wie im Sexforum.
Hätte eigendlich erhofft, es würde auch jüngere Menschen ansprechen.
Denn ein Problem, gerade für diese Altersgruppe, ist es ja.
Den Begriff austoben, habe ich auch nur aus besagten Thread übernommen, und finde ihn nicht gut.
Es ist wohl am überzeugensten, wenn man auf sich selber reflektiert.
Für mich, wäre es nun wirklich besser gewesen, als junger Mann mehr Erfahrungen gesammelt zu haben.
Eigentlich nicht auf der sexuellen Schiene, ja da auch, aber ganz speziell, ich hatte keinerlei Erlebnisse zum verarbeiten, in den eine Trennung Thema gewesen war.
Da war ich völlig blauäugig.Und so bin ich, mit einundzwanzig in der Ehe gelandet.
Und: mit siebenundzwanzig, war die Frau, mit dreijähriger Tochter, mit nen Anderen weg.
Wäre es mir anders ergangen, wenn ich nun diese Jahre genutzt hätte, das Leben zu erforschen, sexuell und in allgemeiner Lebenserfahrung?
Na,ja das "Urvertrauen welches ich hatte, also: Was ich nicht tue, traue ich keinen Anderen zu.Das wäre bestimmt in den Jahren, ohne Ehe korrigiert wurden, so traf mich das ganz unvorbereitet.
Man muß allerdings auch die Zeit mit einbeziehen, 1965.
Es wurde einen so vorgelebt. Ehe, Kinder..durchaus mehrere ,und eine klare Lebensplanung.
Da blieb nicht viel Spielraum.
Ist es nun heute besser?
Danke an Euch
Fritz

Nein
heute ist es überhaupt nicht besser.

Heute heißt es man kann "alles machen", vorallem als Frau. Man sollte es sogar: Studium, Karriere und am Rande noch Familie. dann stellt man plötzlich mit Mitte 30 fest: scheiße, das wollt ich ja gar nicht vom Leben.

Ich bin Mitte Zwanzig und fühl mich unter Druck gesetzt: nach dem Abi wusste ich nicht was tun, also studieren

Ich will eigentlich kein Leben das fast nur aus Arbeit besteht. Ich weiß, was ich will: eine harmonische kleine Familie und einen nette Job - der mir Freiräum lässt, dafür verzicht dann auch auf einen guten Gehalt oder Karriere.
Das klingt so einfach. Nur: ich hab soviel in mein Studium investiert - soll ich das jetzt "wegschmeißen". Wer sagt mir dass meine Ehe hält? Was mach ich, wenn nicht. Ich muss mich ja auch irgendwie selbst versorgen können...und dann hat man denn ersten Job, arbeitet sich hoch, erste Erfoge, es wird immer schwieriger das aufzugeben.
und auch wenn man weiß man will, die Entscheidung erstmal mit Hochzeit und Kind zu warten ist viel leichter als die Nägel mit Köpfen zu machen und Risiken einzugehen...
Ich ärger mich über mich selbst, aber ich kann auch nicht im Moment nicht anders.
Heute gibt es also genauso unsichtbare Zwänge...

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27. März 2012 um 20:37
In Antwort auf an0N_1217595999z

Jedem das Seine
Was ich bei dem Thema nicht verstehe: warum "sollte" man sich in jungen Jahren austoben? Was genau ist der Sinn? Warum heißt es nicht: tobt euch aus, WANN euch danach ist und wenn es euch nicht danach ist, dann tut es nicht.

Ich hab mich nämlich nicht ausgetobt (in sexueller Weise): ich bin seid dem Teenageralter mit dem gleichen Partner zusammen - das sind jetzt schon fast 12 Jahre. Ich hatte nie das Bedürfniss, mich sexuell auf andere einzulassen.
Wir planen schon auch unsere Zukunft: vielleicht Ehe und Kinder. Ich frage mich schon: will ich mich irgendwann noch austoben? Ich hab JETZT nicht das Gefühl was verpasst zu haben, aber hab ich das mit 40 vielleicht? Und hätte ich mich ausgetobt: wer garantiert mir dann, dass ich mich nach 20 Jahren Ehe nicht doch NOCHMAL ausgetoben möchte?

Ich höre oft: so eine kitschige Hollywoodliebe gibt es nicht, das wird nicht gut gehen, man kann nicht mit 14 ein Paar werden, heiraten und glücklich sein bis zum Tod.
Auf der anderen Seite: soll ich mich jetzt trennen, obwohl das Gefühl stimmt, nur weils man vermittelt bekommt, um glücklich zu sein, muss man sich "ausgetobt" haben?

Übrigens habe ich einige Freundinnen, die totunglücklich über ihre sexuelle Erfahrungen sind, die der Meinung sind, es war zu früh, zu viele, vorallem: es war oft einfach der Falsche!

Ich denke, jeder sollte seine Weg gehen, was gut für einem selbst ist und nicht etwas machen, weil es "dazu gehört" und man es "tun sollte".
Wenn es sich in dem Moment richtig anfühlt - dann sollte es später auch nicht falsch sein.

Deine Einstellung finde ich sehr gut, und gesund
Ich kenne auch so eine "Sandkastenliebe", da ist die Silberhochzeit schon Geschichte...
Ja, wenn man wüßte was in zwanzig Jahren ist, wer,wie was?
Aber das sollte einen ja nicht abhalten, im heute die Liebe zu geniesen.
Du hast doch völlig die richtige Einstellung:Was sich heute gut anfühlt, kann später nicht falsch sein.
Mir fällt auch noch ein. Die Sängerin Nicole, hatte in 2011 Silberhochzeit, ist inzwischen Oma. In einem Interwiew hat sie bekannt, sie hatte immer nur den einen, ihren Mann, gehabt. Und das nie bereut.
Netter Gruß
Fritz

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27. März 2012 um 20:59

Nö oder
zu ner schlampe sollte wegen so nem mist keine wereden.
wenn eine frau zu viel typen hatte wirk das eher abstoßend auf männer, und werden dan erst recht behandelt wie dreck.
denken zwar nicht alle so wie ich, aber schon recht viel.
manche haben nur drei männer gevögelt und haben damit genug, manche und gott bewahre, lassen jeden drüber den sie kriegen, und kommen so auf mehr als 100. wer will schon so ne schnalle, igitt

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27. März 2012 um 21:12
In Antwort auf an0N_1217595999z

Nein
heute ist es überhaupt nicht besser.

Heute heißt es man kann "alles machen", vorallem als Frau. Man sollte es sogar: Studium, Karriere und am Rande noch Familie. dann stellt man plötzlich mit Mitte 30 fest: scheiße, das wollt ich ja gar nicht vom Leben.

Ich bin Mitte Zwanzig und fühl mich unter Druck gesetzt: nach dem Abi wusste ich nicht was tun, also studieren

Ich will eigentlich kein Leben das fast nur aus Arbeit besteht. Ich weiß, was ich will: eine harmonische kleine Familie und einen nette Job - der mir Freiräum lässt, dafür verzicht dann auch auf einen guten Gehalt oder Karriere.
Das klingt so einfach. Nur: ich hab soviel in mein Studium investiert - soll ich das jetzt "wegschmeißen". Wer sagt mir dass meine Ehe hält? Was mach ich, wenn nicht. Ich muss mich ja auch irgendwie selbst versorgen können...und dann hat man denn ersten Job, arbeitet sich hoch, erste Erfoge, es wird immer schwieriger das aufzugeben.
und auch wenn man weiß man will, die Entscheidung erstmal mit Hochzeit und Kind zu warten ist viel leichter als die Nägel mit Köpfen zu machen und Risiken einzugehen...
Ich ärger mich über mich selbst, aber ich kann auch nicht im Moment nicht anders.
Heute gibt es also genauso unsichtbare Zwänge...

@ Mooneyzuzuki
noch mal Hallo!
Hier sprichst Du eine Sache an, welche ein Riesenproblem in der heutigen Gesellschaft darstellt.
Noch nie waren Frauen so gut ausgebildet wie heute, und noch nie wurden so viele gut ausgebildete Frauen, einfach "kalt" abgestellt.
Die Zwänge sind enorm!
Den "Systemfehler", daß die Frau Kinder bekommen kann,und auch bekommt, wird durch eine "Herdprämie" kanalisiert.
Das Ganze Wissen dieser Frauen geht der Allgemeinheit verloren.
Verstehe wer will.
Ich bin ja nun in der DDR groß geworden, und die ist ,zu Recht Geschichte, und man mag zu der Gesellschaftsform stehen wie man will.Aber:
Die Leute dort hatten erkannt, daß die Zukunft nur mit Kindern gestaltet werden kann.
Ist für Leute in der Bundesrepublik nicht vorstellbar, welche Entfaltungsmöglichkeiten die Frauen dort hatten.
Die Hauptbuchhalterin in meinen Betrieb, hatte drei kleine Kinder, mit 27!
Will ich aber nur angesprochen haben, man muß gar nicht links sein, um zu sehen daß das Kapital diese Aufgabe nicht leisten kann, und da es kostet, auch nicht leisten will.
Fritz

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27. März 2012 um 22:40

Find
ich auch schrecklich.

Am schlimmsten finde ich auch, dass uns die Gesellschaft ein falsches Bild der Realität vorhält. Man hat den Eindruck, die Ehe ist veraltet und es gibt immer mehr Scheidungen.
Vor kurzem war in der Zeit ein Artikel, dass das gar nicht stimmt. Die Scheidungsrate ist nicht höher als noch vor 40 Jahren und das obwohl es heute viel leichter ist sich scheiden zu lassen: Geschiedene Elternteile haben mehr Recht, es gibt mehr Kindergartenplätze für Alleinerzieher ect und so weiter... 2 von 3 Ehen endet mit dem Tod eines Partners.
Eigentlich hat man doch genug Beispiele, dass es mit dem richtigen Partner klappen kann, oder?

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27. März 2012 um 22:58
In Antwort auf inigo_12755070

@ Mooneyzuzuki
noch mal Hallo!
Hier sprichst Du eine Sache an, welche ein Riesenproblem in der heutigen Gesellschaft darstellt.
Noch nie waren Frauen so gut ausgebildet wie heute, und noch nie wurden so viele gut ausgebildete Frauen, einfach "kalt" abgestellt.
Die Zwänge sind enorm!
Den "Systemfehler", daß die Frau Kinder bekommen kann,und auch bekommt, wird durch eine "Herdprämie" kanalisiert.
Das Ganze Wissen dieser Frauen geht der Allgemeinheit verloren.
Verstehe wer will.
Ich bin ja nun in der DDR groß geworden, und die ist ,zu Recht Geschichte, und man mag zu der Gesellschaftsform stehen wie man will.Aber:
Die Leute dort hatten erkannt, daß die Zukunft nur mit Kindern gestaltet werden kann.
Ist für Leute in der Bundesrepublik nicht vorstellbar, welche Entfaltungsmöglichkeiten die Frauen dort hatten.
Die Hauptbuchhalterin in meinen Betrieb, hatte drei kleine Kinder, mit 27!
Will ich aber nur angesprochen haben, man muß gar nicht links sein, um zu sehen daß das Kapital diese Aufgabe nicht leisten kann, und da es kostet, auch nicht leisten will.
Fritz

Prinzipiell
sehe ich das genauso, allerdings gibt es auch immer wieder Firmen, die mit großen Schritten vorangehen: z.B. mit Betriebskindergarten. Das ist schön und gut, kann man sich aber auch nur leisten, wenn man entsprechend groß ist und entsprechend hoher Bedarf da ist.
Eines der Hauptprobleme sind auch oft nicht mangelnde Kitaplätze (in machen Regionen zwar schon auch), sondern fehlende familiäre Strukturen, die mal was "abfangen" können. Wenn das Kind krank ist oder früher abgeholt werden muss, springt heutzutage die Oma nicht mehr ein, denn die arbeitet meistens selbst noch, oder wohnt viel zu weit weg.
Heute arbeitet man mal 2 Jahre da, mal 2 Jahre dort... es gibt unglaublich viele Fernbeziehungen und das alles macht es unmöglich sich ein soziales, verlässlich Umfeld für Kinder zu schaffen....

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28. März 2012 um 4:14

Ich benötige
kein austoben.jedoch finde ich sollte man mehrere menschen kennenlernen um zu wissen was man will.

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28. März 2012 um 4:14


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28. März 2012 um 4:15


dem ist nichts mehr hinzuzufügen

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28. März 2012 um 21:01

>das du weiterhin intelligente Fragen stellst<
Na danke für die Blumen.
Man bemüht sich.
Allerdings:
Mein Blutdruck liegt höher als mein IQ
Ich bewundere die, welche in ganz kurzer Zeit Antworten , wie gemeißelt, geben können.
Zum Teil, zum niederknien schön, und kein bla,bla.

Ich stimme völlig zu, es reicht im Prinzip wirklich nur ein Sexpartner aus.
Ich habe gar keine Scheu zu sagen, bei mir sind es zwei.
Erste Ehe, wie beschrieben geschieden.
Dann zwei Jahre mit geballter Faust durch die Gegend gegangen.Ja, ich hätte den 3.Weltkrieg angezettelt.
In dieser Zeit hätte ich mich "austoben" können.
Obwohl beileib kein Adonis, aber was ich da für Angebote bekam, von Frauen, so Ende zwanzig, verheiratet....
Schlimm, die hatten alle Kinder, und sofort bereit ihre Männer zu betrügen.(War auf einem Dorf, ich war als kinderlieb und nett bekannt, und die Frau war ja die "Untreue".Ich war eben wieder auf dem "Markt", vieleicht versprachen sie sich einen neuen Anfang, mit mir.
Na jedenfalls habe ich dann meine, heutige zweite Frau kennengelernt.
Mit vier Kindern, geschieden, und da war es dann so wie @Pacem schreibt.Der Deckel paßte!Und das seit 38 Jahren.
Netter Gruß
Fritz

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30. März 2012 um 9:52

Also
ich finde, besser wir finden "toben" am morgen auch wunderschön!
Fritz

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