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Wie kann ich wieder positiv denken... Hilfe

12. Juli 2010 um 14:45

Hey kennt ihr das auch, dass ihr einfach Tage oder auch Wochen habt, wo ihr einfach nur todtraurig seid, auf nichts Lust habt und euch am liebsten den ganzen Tag heulend in eine Ecke verkriechen würdet?
Ich habe gerade wieder eine solche Phase. Eigentlich sollte es mir gut gehen, aber ich kann einfach nicht positiv denken. Ich habe schon einiges erlebt: Probleme in der Familie, Job ect. Wenn ich dann manchmal etwas Negatives erlebe, muss nichts grosses sein, holt mich einfach die ganze Flut wieder ein. Ich habe auch schon mit einer Bekannten darüber gesprochen. sie ist Psychologin und sie meinte, dass ich völlig normal sei, nicht depressiv oder so was und dass es halt mal vorkommen kann und dass gewisse Dinge einen länger belasten als andere.
Was tut ihr um nicht total abzustürzen? Ich kann mich einfach nicht aufraffen, mich nicht motivieren und keinen positiven Gedanken fassen.
Was kann ich tun um mich zu stärken? Ich möchte nicht wegen jeder Kleinigkeit wieder in ein Loch fallen.

Vielen Dank für eure Antworten.

Falballa

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12. Juli 2010 um 15:12

Hey
das kenn ich ...
mach ich zZ auch durch...

aber gute mittel dagegen kenn ich auch:
Sport - das war bisher das beste mittel dagegen

man ist aktiv, in bewegung und lernt neue leute kennen mit denen man gleich eine gemeinsamkeit hat^^

inlineskaten, badminton, klettern, manschaftssportarten...
alles tolle sachen^^
(wenn du an einer uni bist, schau da mal vorbei... die bieten meist sehr viel an)

aufraffen musst du dich aber selber^^
das kann dir keiner abnehmen.

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12. Juli 2010 um 15:36

Vielen dank
für deinen Tipp. Das Problem ist aber, dass ich mich überhaupt nicht aufraffen kann. Ich arbeite und wenn ich Abends nach Hause komme bin ich total erledigt und habe keine Energie mehr für gar nichts. Ich schaffe es einfach nicht, dann noch Sport zu machen.

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12. Juli 2010 um 16:06

Das kenn ich..
hast du schon mal dran gedacht mit einer psychotherapeutin zu reden? nicht deine freundin, sondern jemand fremdes?
ich hatte auch mal so eine phase und als es nicht besser wurde und ich im leben die scheinbar einfachsten und alltäglichsten dinge nicht mehr auf die reihe gekriegt hab, habe ich mich entschlossen einmal die woche zu einer therapeutin zu gehen. dazu musst du keine waschechte depression haben - hatte ich auch nicht, also keine medis oder so - aber einfach mit jemandem zu reden der komplett unvoreingenommen ist tut unheimlich gut. mir hat es sehr geholfen, seitdem bin ich nie mehr in so ein loch gefallen. es hilft einem, die alten belastenden dinge zu verarbeiten und damit abzuschließen, sodass man bei neuen problemen nicht gleich aus der bahn geworfen wird.

alles gute!!

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12. Juli 2010 um 16:09

Aber ich
schaffe es einfach nicht den Schalter umzulegen. Jedes Mal wenn es wieder bergauf geht und ich einen Lichtblick sehe passiert wieder irgendetwas, dass mich einfach wieder nach unten zieht. Es ist wie du geschrieben hast: warum passiert das immer mir.
Ich habe irgendwie das Gefühl, dass ich das anziehe. Ich probiere auch positiv zu denken aber es kommt immer wieder etwas Neues und irgendwie habe ich einfach keine Energie mehr für den ganz Scheiss (sorry für den Ausdruck).

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12. Juli 2010 um 16:18
In Antwort auf silvertip8

Das kenn ich..
hast du schon mal dran gedacht mit einer psychotherapeutin zu reden? nicht deine freundin, sondern jemand fremdes?
ich hatte auch mal so eine phase und als es nicht besser wurde und ich im leben die scheinbar einfachsten und alltäglichsten dinge nicht mehr auf die reihe gekriegt hab, habe ich mich entschlossen einmal die woche zu einer therapeutin zu gehen. dazu musst du keine waschechte depression haben - hatte ich auch nicht, also keine medis oder so - aber einfach mit jemandem zu reden der komplett unvoreingenommen ist tut unheimlich gut. mir hat es sehr geholfen, seitdem bin ich nie mehr in so ein loch gefallen. es hilft einem, die alten belastenden dinge zu verarbeiten und damit abzuschließen, sodass man bei neuen problemen nicht gleich aus der bahn geworfen wird.

alles gute!!

Naja
es war ja keine freundin sondern eine bekannte. wir haben uns fast nie gesehn und als ich erfahren habe, was sie beruflich macht, haben wir uns mal getroffen.
ich bin momentan deswegen auch bei einer frau. sie hat keine psychologische ausbildung aber diverse ausbildungen im homepathischen bereich. zudem hat sie einiges von dem was ich erlebt habe, selber auch durchgemacht und kann sich daher sehr gut in mich hineinversetzen. es tut mir auch gut mit ihr darüber zu sprechen. vielleicht braucht es einfach noch etwas mehr zeit.

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