Forum / Liebe & Beziehung

Wie kann ich meine Partner freiraum geben das es mir gut geht?

Letzte Nachricht: 7. Juni um 10:49
03.06.21 um 17:01

Hallo,
Also mein Partner und ich sind nun seit 8-9 Monaten zusammen.
Wir haben beide eine getrennte Wohnung ich aber noch im Haus meiner Eltern und er in der Stadt eine 1 Zimmer wohnung wo es zu 2 sehr eng ist. 

Seit kurzem besuchen wir auch eine Paarberatung um bestimmte Dinge zu verbessern nicht weil wir so große Probleme haben. 

Jedoch Problem ist, das mein Partner vorher noch nie eine Beziehung gehabt hat und ich mich in einer Beziehung sehr auf den Partner verlasse und einstelle. 
Ich brauch sehr viel sicherheit und planung. Da ich auch eine Angststörung habe und in gewissen Situationen sehr sensibel reagiere beziehungsweise ihn brauche. 

Er hat nun gerade zu studieren begonnen und ist hald sehr sponntan im gegensatz zu mir. 
Zum einen sagt er Dinge wie das Zusammenziehen öfter, meint es dann aber nicht so. Wenn ich dann wohnung schaue meint er es geht ihm zu schnell. 
Er will doch nicht zusammenziehen. Was mich sehr ärgert weil ich mir hald denke wenn wir zusammenziehen wird das einiges erleichtern.

Und mein 2es Problem ist, wenn er sponntan oder mit Freunden fort geht od sich betrinkt. Ich kann zum einen nicht damit umgehen wenn ich nicht dabei bin. Und auch nicht wenn ich dabei bin. 
Ich würde mir wünschen das es mir egal wäre wenn er etwas macht oder wenn er etwas trinkt. Ich habe aber dann das Gefühl das ich mich nicht mehr auf ihn verlassen kann und bekomme Angst. 
Ich weis das es normal ist hin und wieder etwas mit freunden zu machen aber das ist für mich so ein stress. 


Ich bin nun gerade sehr wütend auf ihn das er nicht mit mir zusammenziehen will da er es mir versprochen hat. Eine beziehung ist nie perfekt und mich ärgert es das er davon ausgeht. 
Ich bin aucb wütend das er trotzdem fort geht. Ich meine ich versteh das ich ihm das nicht verbieten kann aber etwas rücksicht nehmen ist doch nicht verkehrt. Ich bekomme so eine wut wenn ich daran denke wenn er fort geht und Spaß ohne mich hat! 

Mein Ziel wäre auch in dieser Hinsicht an mir zu arbeiten aber ich bin einfach gerade sehr überfordert. 

Mein Fokus liegt so auf ihn das ich mich gar nicht auf andere Dinge konzentrieren kann. Auch Beruflicher hinsicht ist das dann oft schwer. 

Was soll ich machen? 


 

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03.06.21 um 18:27

Befindest Du Dich wegen Deiner Angstörung in therapeutischer Behandlung? Du scheinst Dich doch auf eine sehr ungesunde Art auf Deinen Partner zu konzentrieren und Dinge von ihm, die ihn - vor allem auch da es seine erste Beziehung ist - überfordern dürften. 

Ihr seid überhaupt noch nicht lange zusammen und es erscheint mir einerseits verfrüht übers Zusammenziehen zu sprechen und andererseits verwundert es mich dass ihr bereits eine Paartherapie macht.

Alles in allem sind das keine günstigen Grundvoraussetzungen für eine Beziehung, die sich gerade erst einmal entwickelt. Du übst Druck aus, weil Du von Deinem Partner eine Sicherheit erwartest, die er Dir überhaupt nicht geben kann. Er ist nicht Dein Therapeut. 

Ich hoffe sehr, dass Du in Behandlung bist und schlage vor, dass Du Dich in diesen Dingen eingehend von professioneller Seite beraten lässt. 

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04.06.21 um 5:28
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Befindest Du Dich wegen Deiner Angstörung in therapeutischer Behandlung? Du scheinst Dich doch auf eine sehr ungesunde Art auf Deinen Partner zu konzentrieren und Dinge von ihm, die ihn - vor allem auch da es seine erste Beziehung ist - überfordern dürften. 

Ihr seid überhaupt noch nicht lange zusammen und es erscheint mir einerseits verfrüht übers Zusammenziehen zu sprechen und andererseits verwundert es mich dass ihr bereits eine Paartherapie macht.

Alles in allem sind das keine günstigen Grundvoraussetzungen für eine Beziehung, die sich gerade erst einmal entwickelt. Du übst Druck aus, weil Du von Deinem Partner eine Sicherheit erwartest, die er Dir überhaupt nicht geben kann. Er ist nicht Dein Therapeut. 

Ich hoffe sehr, dass Du in Behandlung bist und schlage vor, dass Du Dich in diesen Dingen eingehend von professioneller Seite beraten lässt. 

Hallo ja genau wegen meinee Angststörung.

Ja das ich mich sehr auf ihn konzetriere weiß ich und wir können auch sehr offen darüber sprechen. 
Er kennt meine Ängste und muss aber eben in vielen Dingen auch auf sich schauen was ich ja verstehe. 
Mein Ziel wäre hald das es mir gut geht wenn er nicht da ist oder wenn er etwas macht. 
Auch habe ich hald manche Erwartungen welche ihn unter druck setzen. 
Z. B: Aktivitäten machen müssen

Seine erste Beziehung ist es aus anderen Gründen. Er ist schon 26 also das ist denke ich kein Grund er hat schon gewusst was sache ist. 

Und das mit dem Zusammenziehn war vorrangig seine Idee was mich ärgert ist das ee da hald wieder einen Rückzieher gemacht hat. 
Ich finde nicht das es zu bald ist abee in dieser hinsicht bin ich in der warteposition weil alleine ausziehn kann ich nicht. 

Die Paartherapie ist meiner meinung etwas sehr positives und nichts negatives wir wollen einfach uns gegenseitig besser verstehen. Wir reden viel über unsere Gefühle und haben sehr tiefgründige Gespräche. 
Mir ist bewusst das er nicht für meine Sicherheit verantowrtlich ist. 
Jedoch gibt er mir hald auch viel und das weis er. 

Ich weiß das ich in vielerlei hinsicht meine persönlichkeit stärken muss um mit einigen Dingen besser zurecht zu kommen. Vor allem ihn zu vertrauen wann er weg ist oder sich betrinkt fällt mir sehr sehr schwer. 

 

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04.06.21 um 7:00

Wenn man schon nach soooo kurzer Zeit in einer Paartherapie ist, ist die Beziehung doch zum scheitern verurteilt. Da würde ich definitiv auch nicht zusammen ziehen wollen. 

Er hat einen gesunden Egoismus, während Du Dich hinter deinen Ängsten und Krankheiten versteckst. Immerhin merkst Du, dass nicht er das Problem ist. Das ist schon mal ein guter Schritt in die richtige Richtung.

Geh weiterhin in die Therapie und überlege Dir, ob Du überhaupt in deiner aktuellen Situation und mit den Krankheiten fähig bist, eine Beziehung zu führen, die einen Partner nicht zerstört. Du ziehst ihn nämlich gerade mit in deinen Abgrund.

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04.06.21 um 7:45

Hallo,

Also ich muss sagen ich willhier tipps und ratschläge hören nicht negative details wer Schuld daran ist das man sich in gewissen Situationen schwer tut. 

Mir wärs wichtig zu lernen die Zeit auch ohne ihn genießen zu können. 


Die Paartherapie finde ich pers. auch nichts negatives das zeigt nur das wir uns lieben aber unterschiedlich sind. 
Wir trennen sich hald nicht sofort wenn es mal nicht leicht ist. 

Mein Partner geht sehr auf mich ein uns versteht mich sehr das schätze ich und er würde nie etwas machen wo er nicht weiß das es mir gut geht. 
Ich will einfach lernen in gewisse Situationen ohne ihn zu können. 

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04.06.21 um 9:53

Na dann halt kurz und prägnant: suche Dir Hobbies und baue Dir ein eigenes soziales Umfeld auf. Mach Dich weniger abhängig von anderen Menschen.

Je mehr Du dich selber beschäftigen kannst, desto freier kann er sich bewegen und muss auch kein schlechtes Gewissen Dir gegenüber haben.

Lerne, Dich selber glücklich zu machen. Ein Partner ist nicht dafür zuständig, Dich glücklich zu machen.

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04.06.21 um 10:31

Bist du wegen der Angststörung in therapeutischer Behandlung?

Nach 8 Monaten zusammen ziehen finde ich viel zu früh. Gerade, wenn man nach so kurzer Zeit schon eine Paarberatung braucht, sind das nicht gerade gute Vorraussetzungen. Ich hätte auch keine Lust mit jemandem zusammen zu ziehen, wo ich den Eindruck hätte, er will nur mit mir zusammen ziehen, weil er so besser "klammern" kann. Benutz ihn bitte nicht als Rettungsring für deine Angsstörung, das wäre nicht fair.

Und ganz ehrlich... hat er es dir wirklich "versprochen" oder nur so dahingesagt? Wenn man sagt, lass uns irgendwann zusammen ziehen, meint man in den seltensten fällen, jetzt sofort. Wenn du damit nicht umgehen kannst, dann bitte ihn doch darum, das nicht mehr zu sagen, es sei denn er meint es wirklich ernst.

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04.06.21 um 10:36
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Hallo,

Also ich muss sagen ich willhier tipps und ratschläge hören nicht negative details wer Schuld daran ist das man sich in gewissen Situationen schwer tut. 

Mir wärs wichtig zu lernen die Zeit auch ohne ihn genießen zu können. 


Die Paartherapie finde ich pers. auch nichts negatives das zeigt nur das wir uns lieben aber unterschiedlich sind. 
Wir trennen sich hald nicht sofort wenn es mal nicht leicht ist. 

Mein Partner geht sehr auf mich ein uns versteht mich sehr das schätze ich und er würde nie etwas machen wo er nicht weiß das es mir gut geht. 
Ich will einfach lernen in gewisse Situationen ohne ihn zu können. 

Mein Freund und ich trennen uns auch nicht sofort, wenn wir mal einen KOnflikt haben, aber bisher hatten wie nie den Wunsch, da mit einer Paartherapie nach zuhelfen. Das muss ja nichts Negatives sein, aber es klingt schon sehr überfordert und hilflos.

Was sagt denn dein Therapeut dazu?

Was helfen kann ist, dass du dich in solchen Situationen bewusst auf dich konzentrierst und bewusst etwas nur für dich tust. Das Erlernen von gewissen Skills und Achtsamkeitsübungen kann auch sehr helfen.

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04.06.21 um 12:26
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Hallo ja genau wegen meinee Angststörung.

Ja das ich mich sehr auf ihn konzetriere weiß ich und wir können auch sehr offen darüber sprechen. 
Er kennt meine Ängste und muss aber eben in vielen Dingen auch auf sich schauen was ich ja verstehe. 
Mein Ziel wäre hald das es mir gut geht wenn er nicht da ist oder wenn er etwas macht. 
Auch habe ich hald manche Erwartungen welche ihn unter druck setzen. 
Z. B: Aktivitäten machen müssen

Seine erste Beziehung ist es aus anderen Gründen. Er ist schon 26 also das ist denke ich kein Grund er hat schon gewusst was sache ist. 

Und das mit dem Zusammenziehn war vorrangig seine Idee was mich ärgert ist das ee da hald wieder einen Rückzieher gemacht hat. 
Ich finde nicht das es zu bald ist abee in dieser hinsicht bin ich in der warteposition weil alleine ausziehn kann ich nicht. 

Die Paartherapie ist meiner meinung etwas sehr positives und nichts negatives wir wollen einfach uns gegenseitig besser verstehen. Wir reden viel über unsere Gefühle und haben sehr tiefgründige Gespräche. 
Mir ist bewusst das er nicht für meine Sicherheit verantowrtlich ist. 
Jedoch gibt er mir hald auch viel und das weis er. 

Ich weiß das ich in vielerlei hinsicht meine persönlichkeit stärken muss um mit einigen Dingen besser zurecht zu kommen. Vor allem ihn zu vertrauen wann er weg ist oder sich betrinkt fällt mir sehr sehr schwer. 

 

Dass Du Dich so enorm auf ihn konzentrierst ist aber Dein Problem und nicht seins. Die Ursache ist sicherlich auch Deine Angststörung, aber daran musst Du in erster Linie mit Deinem Therapeuten arbeiten - ansonsten treibst Du Deinen Freund mit Deinem klammernden Verhalten früher oder später von Dir weg.

Wenn er wirklich mit Dir zusammenziehen wollen würde, dann hätte er konkrete Pläne mit Dir gemacht. Aber er sagt Dir ja ganz klar, dass ihm das zu schnell geht. Daran merkst Du schon, dass er es nur so dahin gesagt hatte und Du es viel zu ernst genommen hast. Warum sollte er sich für Dich zu etwas überreden lassen, was er noch gar nicht möchte? Möchtest Du nicht, dass er aus freien Stücken mit Dir zusammenzieht? 

Nur weil Dein Freund Dir viel gibt, heisst das noch lange nicht, dass Du das dann auch einfordern kannst. Für mich ist das auch ein Stückweit seine Gutmütigkeit ausnutzen. Alles was er Dir gibt, sollte er auch freiwillig tun. 

Ich würde Dir auch raten, Dich intensiv mit Dir selbst zu beschäftigen. Wie verbringst Du Deine Freizeit? Was macht Dir Freude? Wie schon geschrieben wurde, ist es sehr wichtig, dass Du Deine Freizeit alleine gestalten kannst - such Dir ein Hobby, mach Sport etc. Damit erweiterst Du auch automatisch Dein soziales Umfeld. Ein Partner kann und sollte nicht Dein Lebensmittelpunkt sein, sondern eine schöne Ergänzung zu einem erfüllten Leben. 

Deine Angststörung ist keine Ausrede und Rechtfertigung dafür, dass Du ihn kontrollieren kannst und Forderungen an ihn stellst. Du hast es sicher nicht leicht und es ist toll, dass Du jemanden gefunden hast, der so auf Dich eingeht und für Dich da ist. Das ist nicht selbstverständlich! Aber gerade deswegen solltest Du ihm auch seine Freiheiten gönnen können - auch wenn es Dir schwer fällt. 

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05.06.21 um 8:35
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Mein Freund und ich trennen uns auch nicht sofort, wenn wir mal einen KOnflikt haben, aber bisher hatten wie nie den Wunsch, da mit einer Paartherapie nach zuhelfen. Das muss ja nichts Negatives sein, aber es klingt schon sehr überfordert und hilflos.

Was sagt denn dein Therapeut dazu?

Was helfen kann ist, dass du dich in solchen Situationen bewusst auf dich konzentrierst und bewusst etwas nur für dich tust. Das Erlernen von gewissen Skills und Achtsamkeitsübungen kann auch sehr helfen.

Also die Paartherapie haben wir nach einen Konflikt beschlossen. Aber nicht eben aus dem Grund weil es uns so schlecht geht sondern weil wir beide sehr soziale und pädagogische Menschen sind.
Wir sins der Meinung eine Paartherapie kann immer helfen auch wenn man keine so großen Probleme hat das man kurz vor der Trennung steht.

In der Therapie wollen wir vor allem einen gmeinsamen Weg finden wir wir mit meinee Angst umgehen. 
Ich weiß scho ist nicht sein Problem aber unterstützen kann man sich ja. 

Wir hatten erste 1e Sitzung aber die war positiv, wir müssen beide klarer sagen was wir uns denken. 

Ich benötige hald viel struktur und manche Dinge sind für mich stress was für andere kein Stress ist. 
Ich bin einfach neidisch das er und viele andere so die Kontrolle abgeben können und ich in manchsn Sit so zu kämpfen habe. 
Aber danke für die Tipps werde ich mir mal ansehen. 

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05.06.21 um 8:52
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Dass Du Dich so enorm auf ihn konzentrierst ist aber Dein Problem und nicht seins. Die Ursache ist sicherlich auch Deine Angststörung, aber daran musst Du in erster Linie mit Deinem Therapeuten arbeiten - ansonsten treibst Du Deinen Freund mit Deinem klammernden Verhalten früher oder später von Dir weg.

Wenn er wirklich mit Dir zusammenziehen wollen würde, dann hätte er konkrete Pläne mit Dir gemacht. Aber er sagt Dir ja ganz klar, dass ihm das zu schnell geht. Daran merkst Du schon, dass er es nur so dahin gesagt hatte und Du es viel zu ernst genommen hast. Warum sollte er sich für Dich zu etwas überreden lassen, was er noch gar nicht möchte? Möchtest Du nicht, dass er aus freien Stücken mit Dir zusammenzieht? 

Nur weil Dein Freund Dir viel gibt, heisst das noch lange nicht, dass Du das dann auch einfordern kannst. Für mich ist das auch ein Stückweit seine Gutmütigkeit ausnutzen. Alles was er Dir gibt, sollte er auch freiwillig tun. 

Ich würde Dir auch raten, Dich intensiv mit Dir selbst zu beschäftigen. Wie verbringst Du Deine Freizeit? Was macht Dir Freude? Wie schon geschrieben wurde, ist es sehr wichtig, dass Du Deine Freizeit alleine gestalten kannst - such Dir ein Hobby, mach Sport etc. Damit erweiterst Du auch automatisch Dein soziales Umfeld. Ein Partner kann und sollte nicht Dein Lebensmittelpunkt sein, sondern eine schöne Ergänzung zu einem erfüllten Leben. 

Deine Angststörung ist keine Ausrede und Rechtfertigung dafür, dass Du ihn kontrollieren kannst und Forderungen an ihn stellst. Du hast es sicher nicht leicht und es ist toll, dass Du jemanden gefunden hast, der so auf Dich eingeht und für Dich da ist. Das ist nicht selbstverständlich! Aber gerade deswegen solltest Du ihm auch seine Freiheiten gönnen können - auch wenn es Dir schwer fällt. 

Ja das stimmt.
Ich spreche auch offen mit ihm darüber.
Ja ich habe große unsicherheiten mit mir selbst. Verlustangst und sondstivmge Dinge.
Und das sind große sachen - zu sagen wenn du das nichr änderst läuft er weg das schürt nur die Angst. Er gibt mir nicht das Gefühl wegzulaufen.
Er versucht einen Mittelweg zu finden wie es uns gut geht und ich versuche auch soweit es mir möglich ist auf ihn einzugehen das er seinem Freiraum bekommt. Aber das sind herausforderungen für mich.

Naja er hat schon Wohnung geschaut und wir haben schon geredet wo und alles. Ich hab das hald dann sehr intensiv betrieben und vl war auch das das problem. Od eher das Thema das das zusammenziehn gewisse Dinge nicht besser macht. 
Ausziehen wäre für mich auch ein sehr großer Schritt. Ich kann nicht wirklich gut alleine sein und über Nacht gar nicht. Da müsst ich dann eh heim fahren wenn er über Nacht weg wäre. 
Ja sicher will ich das es aus freiwilligkeit passiert. Versteh aba nicht wie man was sagen kann und dann es sich so schnell überlegen kann. 

Er macht das auch freiwillig, er kennt schon seine Grenzen. 

Ja das stimmt, aber viele Sit. sind so schwer. Zum Beispiel wenn ich daran denke wie er sich betrinkt mit seinen Freunden. Ich kann das nicht verstehen und ja es ist eine Art des Kontrollverlustes vor allem wenn er Alkohol trinkt. Dann kann er nicht mehr da sein für mich. 
Aber mir ist bewusst das sollche Abende ihn kraft geben und es wichtig ist mit Freunden was zu machen. Was mir hald am meisten Angst macht ist der Alkohol. Wenn er nichts trinken würde wärs schon leichter. 
Ja ich habe Hobbys die ich auch ausüben zum Beispiel Tennis. Aber ich betrinke mich hald nicht so oft da ich das nicht kann - kontrollverlust. 
Er sagr zwar er ist da für mich aber wenn er was trinkt kann ich das nicht fühlen. 
Aber ich bin ja bereit daran zu Arbeiten. Meine letzten Männer hätten sich wsl gleich getrennt. Aber ich will hald nicht das alles denken nur ich bin das Problem. Auch er hat Dinge welcher er von seiner Vergangenheit mitbringt. 

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05.06.21 um 9:00
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Na dann halt kurz und prägnant: suche Dir Hobbies und baue Dir ein eigenes soziales Umfeld auf. Mach Dich weniger abhängig von anderen Menschen.

Je mehr Du dich selber beschäftigen kannst, desto freier kann er sich bewegen und muss auch kein schlechtes Gewissen Dir gegenüber haben.

Lerne, Dich selber glücklich zu machen. Ein Partner ist nicht dafür zuständig, Dich glücklich zu machen.

Das ist mir bewusst danke für deine Tipps.

Bei der umsetzung ist es schwer. 

In meinem Kopf ist mir viel bewusst, wäre hald schön wenn es auch so einfach wäre es umzusetzen. 

Und ich habe Hobbys spiele Tennis und vl bald Fußball. 

Bei mir happerts hald daran immer alles mit ihm zu planen. Ich muss schon meine Sachen planen und seine das ist viel. 

Corona war da jz sehr entspannend, jz beginnt hald alles wieder sehe schnell normal zu werden. Auf der einen Seite gut auf der anderen schlecht. 

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05.06.21 um 9:52
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Das ist mir bewusst danke für deine Tipps.

Bei der umsetzung ist es schwer. 

In meinem Kopf ist mir viel bewusst, wäre hald schön wenn es auch so einfach wäre es umzusetzen. 

Und ich habe Hobbys spiele Tennis und vl bald Fußball. 

Bei mir happerts hald daran immer alles mit ihm zu planen. Ich muss schon meine Sachen planen und seine das ist viel. 

Corona war da jz sehr entspannend, jz beginnt hald alles wieder sehe schnell normal zu werden. Auf der einen Seite gut auf der anderen schlecht. 

Das ist jetzt etwas off Topic, aber bei mir zuckt bei jedem "hald" von dir irgendwie eine Vene an der Schläfe.
Das schreibt sich "halt" und ist doch echt kein schweres Wort. 

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05.06.21 um 9:55

Wie hast du deine Zeit vor der Beziehung verbracht? Was hast du in deiner Freizeit gemacht?

 

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05.06.21 um 11:26
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Hallo,
Also mein Partner und ich sind nun seit 8-9 Monaten zusammen.
Wir haben beide eine getrennte Wohnung ich aber noch im Haus meiner Eltern und er in der Stadt eine 1 Zimmer wohnung wo es zu 2 sehr eng ist. 

Seit kurzem besuchen wir auch eine Paarberatung um bestimmte Dinge zu verbessern nicht weil wir so große Probleme haben. 

Jedoch Problem ist, das mein Partner vorher noch nie eine Beziehung gehabt hat und ich mich in einer Beziehung sehr auf den Partner verlasse und einstelle. 
Ich brauch sehr viel sicherheit und planung. Da ich auch eine Angststörung habe und in gewissen Situationen sehr sensibel reagiere beziehungsweise ihn brauche. 

Er hat nun gerade zu studieren begonnen und ist hald sehr sponntan im gegensatz zu mir. 
Zum einen sagt er Dinge wie das Zusammenziehen öfter, meint es dann aber nicht so. Wenn ich dann wohnung schaue meint er es geht ihm zu schnell. 
Er will doch nicht zusammenziehen. Was mich sehr ärgert weil ich mir hald denke wenn wir zusammenziehen wird das einiges erleichtern.

Und mein 2es Problem ist, wenn er sponntan oder mit Freunden fort geht od sich betrinkt. Ich kann zum einen nicht damit umgehen wenn ich nicht dabei bin. Und auch nicht wenn ich dabei bin. 
Ich würde mir wünschen das es mir egal wäre wenn er etwas macht oder wenn er etwas trinkt. Ich habe aber dann das Gefühl das ich mich nicht mehr auf ihn verlassen kann und bekomme Angst. 
Ich weis das es normal ist hin und wieder etwas mit freunden zu machen aber das ist für mich so ein stress. 


Ich bin nun gerade sehr wütend auf ihn das er nicht mit mir zusammenziehen will da er es mir versprochen hat. Eine beziehung ist nie perfekt und mich ärgert es das er davon ausgeht. 
Ich bin aucb wütend das er trotzdem fort geht. Ich meine ich versteh das ich ihm das nicht verbieten kann aber etwas rücksicht nehmen ist doch nicht verkehrt. Ich bekomme so eine wut wenn ich daran denke wenn er fort geht und Spaß ohne mich hat! 

Mein Ziel wäre auch in dieser Hinsicht an mir zu arbeiten aber ich bin einfach gerade sehr überfordert. 

Mein Fokus liegt so auf ihn das ich mich gar nicht auf andere Dinge konzentrieren kann. Auch Beruflicher hinsicht ist das dann oft schwer. 

Was soll ich machen? 


 

Ehm ... Ihr seid nichtmal ein Jahr zusammen, habt schon Paartherapie und du klammerst extrem und strafst ihn damit das du wütend bist wenn er Mal weg geht. Sorry aber niemand muss Rücksicht darauf nehmen wenn jemand krankhaft klammert, deine Idee mit dem zusammen ziehen würde ich auch ablehnen da du so, und das weisst du auch, noch mehr Kontrolle haben willst.

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05.06.21 um 13:14
In Antwort auf

Ja das stimmt.
Ich spreche auch offen mit ihm darüber.
Ja ich habe große unsicherheiten mit mir selbst. Verlustangst und sondstivmge Dinge.
Und das sind große sachen - zu sagen wenn du das nichr änderst läuft er weg das schürt nur die Angst. Er gibt mir nicht das Gefühl wegzulaufen.
Er versucht einen Mittelweg zu finden wie es uns gut geht und ich versuche auch soweit es mir möglich ist auf ihn einzugehen das er seinem Freiraum bekommt. Aber das sind herausforderungen für mich.

Naja er hat schon Wohnung geschaut und wir haben schon geredet wo und alles. Ich hab das hald dann sehr intensiv betrieben und vl war auch das das problem. Od eher das Thema das das zusammenziehn gewisse Dinge nicht besser macht. 
Ausziehen wäre für mich auch ein sehr großer Schritt. Ich kann nicht wirklich gut alleine sein und über Nacht gar nicht. Da müsst ich dann eh heim fahren wenn er über Nacht weg wäre. 
Ja sicher will ich das es aus freiwilligkeit passiert. Versteh aba nicht wie man was sagen kann und dann es sich so schnell überlegen kann. 

Er macht das auch freiwillig, er kennt schon seine Grenzen. 

Ja das stimmt, aber viele Sit. sind so schwer. Zum Beispiel wenn ich daran denke wie er sich betrinkt mit seinen Freunden. Ich kann das nicht verstehen und ja es ist eine Art des Kontrollverlustes vor allem wenn er Alkohol trinkt. Dann kann er nicht mehr da sein für mich. 
Aber mir ist bewusst das sollche Abende ihn kraft geben und es wichtig ist mit Freunden was zu machen. Was mir hald am meisten Angst macht ist der Alkohol. Wenn er nichts trinken würde wärs schon leichter. 
Ja ich habe Hobbys die ich auch ausüben zum Beispiel Tennis. Aber ich betrinke mich hald nicht so oft da ich das nicht kann - kontrollverlust. 
Er sagr zwar er ist da für mich aber wenn er was trinkt kann ich das nicht fühlen. 
Aber ich bin ja bereit daran zu Arbeiten. Meine letzten Männer hätten sich wsl gleich getrennt. Aber ich will hald nicht das alles denken nur ich bin das Problem. Auch er hat Dinge welcher er von seiner Vergangenheit mitbringt. 

Gehst Du diese Themen nicht schon aktiv mit Deinem Therapeuten an? Hast Du denn mit diesem regelmässige Termine? Das was Du hier ansprichst sind ganz grundsätzliche Dinge, mich würde es interessieren, was er Dir da empfohlen hat? Du erwartest von den Leuten hier Tipps und Ratschläge, aber eigentlich sollte Dich da jemand von professioneller Seite eingehend beraten. 

Ich finde nicht, dass es hier darum geht, wer das "Problem" ist oder "Schuld hat". Aber Du kannst nur an Deinen eigenen Problemen arbeiten und nicht an seinen. Die muss er schon selber angehen und auch angehen wollen. Du hast aber ganz objektiv betrachtet eine Menge mehr Baustellen als er - naturgemäss einfach wegen Deiner psychischen Situation. Eigentlich solltest Du in meinen Augen genug mit Dir selbst beschäftigt sein, bevor Du über seinen Umgang mit Alkohol nachdenkst. Du machst Dir deswegen aber wohl auch keine Sorgen um ihn, sondern um Dich - weil wie Du schreibst, "er kann ja nicht für Dich da sein", wenn er betrunken ist. Findest Du wirklich, dass das seine Aufgabe ist? 

Ausserdem würde mich noch etwas sehr interessieren: Gibt es Freizeitaktivitäten ohne Deinen Freund, bei denen Du Dich komplett auf Dich konzentrieren kannst? Was machst Du, wenn Du alleine bist - wie beschäftigst Du Dich, wenn gerade niemand da ist? 

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06.06.21 um 17:42
In Antwort auf

Hallo,
Also mein Partner und ich sind nun seit 8-9 Monaten zusammen.
Wir haben beide eine getrennte Wohnung ich aber noch im Haus meiner Eltern und er in der Stadt eine 1 Zimmer wohnung wo es zu 2 sehr eng ist. 

Seit kurzem besuchen wir auch eine Paarberatung um bestimmte Dinge zu verbessern nicht weil wir so große Probleme haben. 

Jedoch Problem ist, das mein Partner vorher noch nie eine Beziehung gehabt hat und ich mich in einer Beziehung sehr auf den Partner verlasse und einstelle. 
Ich brauch sehr viel sicherheit und planung. Da ich auch eine Angststörung habe und in gewissen Situationen sehr sensibel reagiere beziehungsweise ihn brauche. 

Er hat nun gerade zu studieren begonnen und ist hald sehr sponntan im gegensatz zu mir. 
Zum einen sagt er Dinge wie das Zusammenziehen öfter, meint es dann aber nicht so. Wenn ich dann wohnung schaue meint er es geht ihm zu schnell. 
Er will doch nicht zusammenziehen. Was mich sehr ärgert weil ich mir hald denke wenn wir zusammenziehen wird das einiges erleichtern.

Und mein 2es Problem ist, wenn er sponntan oder mit Freunden fort geht od sich betrinkt. Ich kann zum einen nicht damit umgehen wenn ich nicht dabei bin. Und auch nicht wenn ich dabei bin. 
Ich würde mir wünschen das es mir egal wäre wenn er etwas macht oder wenn er etwas trinkt. Ich habe aber dann das Gefühl das ich mich nicht mehr auf ihn verlassen kann und bekomme Angst. 
Ich weis das es normal ist hin und wieder etwas mit freunden zu machen aber das ist für mich so ein stress. 


Ich bin nun gerade sehr wütend auf ihn das er nicht mit mir zusammenziehen will da er es mir versprochen hat. Eine beziehung ist nie perfekt und mich ärgert es das er davon ausgeht. 
Ich bin aucb wütend das er trotzdem fort geht. Ich meine ich versteh das ich ihm das nicht verbieten kann aber etwas rücksicht nehmen ist doch nicht verkehrt. Ich bekomme so eine wut wenn ich daran denke wenn er fort geht und Spaß ohne mich hat! 

Mein Ziel wäre auch in dieser Hinsicht an mir zu arbeiten aber ich bin einfach gerade sehr überfordert. 

Mein Fokus liegt so auf ihn das ich mich gar nicht auf andere Dinge konzentrieren kann. Auch Beruflicher hinsicht ist das dann oft schwer. 

Was soll ich machen? 


 

Hi,
ich hab mich extra hier angemeldet, um dir zu antworten =)

Zunächst würde ich gerne loswerden, dass ich das mit der Paartherapie verstehen kann (und vorausschauend finde). Eine Therapie ist ja schließlich nicht nur etwas zur Krisenbewältigung. Sie kann einen dabei helfen alltägliche Situationen besser zu meistern. Vorallem, wenn ein Partner seelische Probleme hat, kann das sinnvoll sein. Natürlich ist er nicht für dein Seelenheil verantwortlich, aber genauso natürlich wirken sich deine Probleme auch auf sein Leben aus. Also müsst ihr ja beide irgendwie lernen, mit deinen Ängsten umzugehen.

Wie einige hier schon angemerkt haben ist es für, keinen von euch, gesund, wenn du dich so krass auf deinen Partner verlässt, wie du es greade tust. Das hast du aber schon selbst erkannt. Es wäre vermutlich sehr heilsam für dich, dein Selbstbewusst zu stärken. Da gibt es viele Möglichkeiten. Spontan fallen mir zum Beispiel ein:

1. Einen Selbstverteidigungskurs zu machen. Sport ist generell gut, wenn es einem schlecht geht. Außerdem kann es helfen zu wissen, sich selbst helfen zu können.

2. Generell irgendeinen Sportkurs/Sporverein. Von Boxen über Bauchtanz bis zum Rollsportverin gibt es da ja 1000 Möglichkeiten.

3. Joga oder meditieren sind super Wege die eigene Mitte zu finden.

4. Einen künstlerischen Weg finden dich auszudrücken. Ich schreibe in depressiven Zeiten viel. Du könntest aber auch malen, kneten, töpfern, fotografieren etc. .. Das kannst du für dich allein machen, oder auch einen kurz belegen. Das zweite hätte, wie auch ein Sportverein, auch ne soziale Komponente. Was dir ja auch gut tun könnte.

5. Finde Routinen, die in dein Leben passen. Du glaubst gar nicht, wie uuuunfassbar viel Sicherheit sowas geben kann. Sowas kann ein bibi blocksberg Hörspiel zum Einschlafen sein, aber auch ne feste Reihenfolge von Dingen. Abends spazieren, dann duschen, dann duftkerzen anmachen und lesen zum Beispiel.

6. Entgegengesetztes Handeln! Ist immer ein super Tipp, wenn man zu extremen Verhalten neigt. Wenn du merkst das du sehr traurig wirst, mach bewusst etwas, dass dir Freude bereitet. Wenn du ihn anrufen willst, weil es dir schlecht geht, mach bewusst etwas für dich allein (siehe einen der letzten 5 Tipps). Sowas braucht Übung und Überwindung. Mit der Zeit entwickelst du so aber eine Antenne für dich und erkennst Auslöser für deine Ängste. Darüber kann man sogar lernen, eine Panikattacke im Vorfeld zu verhindern.

7. Und das ist das wichtigste: verstehe, dass du Dinge ändern musst, um wieder frei(er) leben zu können. Dass das ganze aber nicht von heute auf morgen geht. Nehm dir deine Zeit, akzeptiere, dass du in alte Verhaltensmuster fallen wirst. Das ist okay, aber kein Grund dich auf diesen Musten auszuruhen. Probier es weiter, und beim nächsten Mal wird es leichter werden anders zu reagieren. Und wenn nicht, dann probierst du halt ne andere Methode.

Es ist wichtig, dass er dich dabei unterstützt, OHNE dir dabei zu viel abzunehmen. Primär ist das ganze nunmnunmal deine Problematik.

Ich finds super, dass du deine "Fehler" so reflektiert selbst erkennst. Das ist schon ein großer Schritt in die richtige Richtung. Und ich bin mir sicher, dass du schon bald gute Methoden hast, deine Ängste hinter dir zu lassen^^

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07.06.21 um 8:07
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Hi,
ich hab mich extra hier angemeldet, um dir zu antworten =)

Zunächst würde ich gerne loswerden, dass ich das mit der Paartherapie verstehen kann (und vorausschauend finde). Eine Therapie ist ja schließlich nicht nur etwas zur Krisenbewältigung. Sie kann einen dabei helfen alltägliche Situationen besser zu meistern. Vorallem, wenn ein Partner seelische Probleme hat, kann das sinnvoll sein. Natürlich ist er nicht für dein Seelenheil verantwortlich, aber genauso natürlich wirken sich deine Probleme auch auf sein Leben aus. Also müsst ihr ja beide irgendwie lernen, mit deinen Ängsten umzugehen.

Wie einige hier schon angemerkt haben ist es für, keinen von euch, gesund, wenn du dich so krass auf deinen Partner verlässt, wie du es greade tust. Das hast du aber schon selbst erkannt. Es wäre vermutlich sehr heilsam für dich, dein Selbstbewusst zu stärken. Da gibt es viele Möglichkeiten. Spontan fallen mir zum Beispiel ein:

1. Einen Selbstverteidigungskurs zu machen. Sport ist generell gut, wenn es einem schlecht geht. Außerdem kann es helfen zu wissen, sich selbst helfen zu können.

2. Generell irgendeinen Sportkurs/Sporverein. Von Boxen über Bauchtanz bis zum Rollsportverin gibt es da ja 1000 Möglichkeiten.

3. Joga oder meditieren sind super Wege die eigene Mitte zu finden.

4. Einen künstlerischen Weg finden dich auszudrücken. Ich schreibe in depressiven Zeiten viel. Du könntest aber auch malen, kneten, töpfern, fotografieren etc. .. Das kannst du für dich allein machen, oder auch einen kurz belegen. Das zweite hätte, wie auch ein Sportverein, auch ne soziale Komponente. Was dir ja auch gut tun könnte.

5. Finde Routinen, die in dein Leben passen. Du glaubst gar nicht, wie uuuunfassbar viel Sicherheit sowas geben kann. Sowas kann ein bibi blocksberg Hörspiel zum Einschlafen sein, aber auch ne feste Reihenfolge von Dingen. Abends spazieren, dann duschen, dann duftkerzen anmachen und lesen zum Beispiel.

6. Entgegengesetztes Handeln! Ist immer ein super Tipp, wenn man zu extremen Verhalten neigt. Wenn du merkst das du sehr traurig wirst, mach bewusst etwas, dass dir Freude bereitet. Wenn du ihn anrufen willst, weil es dir schlecht geht, mach bewusst etwas für dich allein (siehe einen der letzten 5 Tipps). Sowas braucht Übung und Überwindung. Mit der Zeit entwickelst du so aber eine Antenne für dich und erkennst Auslöser für deine Ängste. Darüber kann man sogar lernen, eine Panikattacke im Vorfeld zu verhindern.

7. Und das ist das wichtigste: verstehe, dass du Dinge ändern musst, um wieder frei(er) leben zu können. Dass das ganze aber nicht von heute auf morgen geht. Nehm dir deine Zeit, akzeptiere, dass du in alte Verhaltensmuster fallen wirst. Das ist okay, aber kein Grund dich auf diesen Musten auszuruhen. Probier es weiter, und beim nächsten Mal wird es leichter werden anders zu reagieren. Und wenn nicht, dann probierst du halt ne andere Methode.

Es ist wichtig, dass er dich dabei unterstützt, OHNE dir dabei zu viel abzunehmen. Primär ist das ganze nunmnunmal deine Problematik.

Ich finds super, dass du deine "Fehler" so reflektiert selbst erkennst. Das ist schon ein großer Schritt in die richtige Richtung. Und ich bin mir sicher, dass du schon bald gute Methoden hast, deine Ängste hinter dir zu lassen^^

Hallo😊
Danke schon mal für deine tolle Antwort😊

Ja aus diesem Grund machen wir sie und eben auch um einen umgang zu finden mit meinen Ängsten. Mir ist bewusst das er nicht für meine Ängste verantwortlich ist od besser sie zu stoppen. 
Er unterstüzt mich soweit er kann aber eben nur so weit er kann. Weil sondst hats das ganze sowieso wenig sinn wenn er keine Kraft hat. 

Es klingt für andere so leicht, konzetriere dich auf dich selbst, und nicht auf ihn das ist sehr schwer. 
Aber ich habe mit ihm glück das er so auf mich eingeht. 
Und es wäre wsl nicht so schwer gewesen wenn corona nicht gewesen wäre. Da habe ich mich so an ihn gewöhnt und jz startet alles wieder so schnell. 

Das mit den Vereine ist ein toller tipp das mache ich auch. Bin in einem Tennisverrein und auch vl bald Fußball😊
Mal sehen. 
Sport mache ich gerne. 

Ja also routine de mach ich mir weil sondst würde es eh nicht gehen. Das Problem ist eben das er nicht so viel routine braucht und ich da hald für ihn viel mitplane. 
Heute ist er zum Beispiel bis morgen weg und ich denke mir jz schon wann sein Zug morgen geht und wann wir telefonieren🙈
Das stress mich irsinnig,.... 
Od wenn ich daran denke das er heute sich vl wieder mit Freunden zusammensitzt und sich betrinkt. 

Ich versuche es positiv zu sehen und vor allem leicht. Deine Tipps hören sich wirklich super an und ich werde da sicher mal was ausprobieren und auch mit meiner Therapeutin besprechen. 

Mir hilft auch reden sehr viel. Aber oft habe ich das Gefühl das ich so verklemmt bin und unsicher, das ich manchmal gar keinen Spaß haben kann😅
Vor allem das mit dem alkohol kann ich nicht beim besten willen.
Ich kann mich nicht betrinken.... Kontrollverlust
Und wenn er das macht hab ich auch einen Kontrollverlust.

Ja ich weiß und ich versuche es und wie gesagt mein Ziel ist es hald das in der beziehung zu machen. Weil in meinen letzten beziehungen war das auch schon thema. Und als ich alleine war konnte ich stärker sein. Aber ich will ja eine beziehung haben die stabil ist und wo ich auch eigenständig sein kann. Und das versuche ich gerade zu schaffen. 

Unfär ist es weil es sehr ansträngend ist. 
Aber es wird sicher gut gehen. 

Und ja es ist wichtig das er auch auf sich schaut😊

Danke für deine positiven Worte😊

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07.06.21 um 8:36

Ich klinke mich mal mit ein

Keine Beziehung ist einfach und natürlich gibt es immer wieder Punkte, an denen beide Parteien anecken. Voll normal. Aber ich sehe es auch als schwierig an und würde da meinen Vorreiterinnen zu stimmen. Dass dein Fokus auf ihm liegt, dafür kann er nichts. 
An deiner Stelle würde ich vielleicht erstmal den Fokus auf dich selbst richten und lernen nicht nur mit deiner Angststörung umzugehen bzw. therapieren zu lassen, sondern auch lernen, dass alleine sein schön sein kann. 
Jeder Mensch braucht seinen Freiraum, manche können damit besser umgehen, manche nicht. Aber in meinen Augen ist es nie der richtige Weg zu sagen, dass jemand anderes irgendwie mehr Rücksicht zeigen oder Aktivitäten unterbinden sollte, nur weil ich damit nicht einverstanden bin. Kompromisse sind ja auch eine Option und natürlich geht es in einer Beziehung auch um Respekt und Rücksicht. 
Ich bin mir sicher, dass ihr das wieder hinkriegt, gemeinsam. Der Gang zum Therapeuten ist da vielleicht echt schon ein sehr guter Schritt. 

LG

schnuffi77

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07.06.21 um 10:43
In Antwort auf

Ich klinke mich mal mit ein

Keine Beziehung ist einfach und natürlich gibt es immer wieder Punkte, an denen beide Parteien anecken. Voll normal. Aber ich sehe es auch als schwierig an und würde da meinen Vorreiterinnen zu stimmen. Dass dein Fokus auf ihm liegt, dafür kann er nichts. 
An deiner Stelle würde ich vielleicht erstmal den Fokus auf dich selbst richten und lernen nicht nur mit deiner Angststörung umzugehen bzw. therapieren zu lassen, sondern auch lernen, dass alleine sein schön sein kann. 
Jeder Mensch braucht seinen Freiraum, manche können damit besser umgehen, manche nicht. Aber in meinen Augen ist es nie der richtige Weg zu sagen, dass jemand anderes irgendwie mehr Rücksicht zeigen oder Aktivitäten unterbinden sollte, nur weil ich damit nicht einverstanden bin. Kompromisse sind ja auch eine Option und natürlich geht es in einer Beziehung auch um Respekt und Rücksicht. 
Ich bin mir sicher, dass ihr das wieder hinkriegt, gemeinsam. Der Gang zum Therapeuten ist da vielleicht echt schon ein sehr guter Schritt. 

LG

schnuffi77

Hallo gerne😊

Ja das stimmt, echte kleinigkeiten bringen mich schon aus dem Gleichgewicht. Ist mir bewusst das er da nichts dafür kann. 

Haha das alleine schön ist gut ich bin denke ich der Mensch auf der welt der am wenigsten gerne alleine ist😅
Das plane und organisiere ich mir. 

Ja es ist nichr seine Aufgabe das stimmt. Er sieht die Dinge sehr einfach und locker. Ich versuche das auch aber meine Gedanke unzulenken ist echt schwer. 
Aba ich habe hier schon gute Tipps bekommen danke. 

Ja ich denke das auch😊
Danke😊

 

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07.06.21 um 10:46
In Antwort auf

Wie hast du deine Zeit vor der Beziehung verbracht? Was hast du in deiner Freizeit gemacht?

 

Naja ich war sehr viel Unterwegs. Das bin ich jz auch noch.

Nur Corona hat mir da einiges genommen. 

Die Zeit wo alle daheim waren hat mir sehr viel Sicherheit gegeben und jz muss ich mich wieder umstellen. 

Aber ich spiele Tennis und gehe vl bald in einem Fußballverein mal sehen. 

Einige Dinge wünsche ich mir auch mit meinen Partner mal einen Ausflug in die Natur oder so. 

Ich mache vieles gerne bin da nicht so fix auf eines. 
Nur Alkohol mag ich nicht. 

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07.06.21 um 10:48
In Antwort auf

Wie hast du deine Zeit vor der Beziehung verbracht? Was hast du in deiner Freizeit gemacht?

 

Hallo ich war eigentlich viel Unterwegs. Wandern, baden, tennis ect.

Das mache ich jz auch noch. 

Nur die Corona Zeit hat mir da einiges genommen durch das gewöhnen an die Zeit zu Hause muss ich mich jz wieder umstellen zu einer Zeit wo alle raus müssen. Das verunsichert. Aber ich versuche auch jz wieder mehr zu machen. 😊

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07.06.21 um 10:49
In Antwort auf

Das ist jetzt etwas off Topic, aber bei mir zuckt bei jedem "hald" von dir irgendwie eine Vene an der Schläfe.
Das schreibt sich "halt" und ist doch echt kein schweres Wort. 

Da achte ich nicht drauf aba danke fürs sagen😊

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