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Wie kann ich meine Ehe retten?

25. März 2016 um 7:37

Hallo an alle,
Ich bin ganz neu hier,da ich das Gefühl habe,ich kann mit meinen Freunden nicht darüber reden...
Ich bin 26 Jahre und mein Mann 28.
Mein Mann und ich sind seit dem 8.5.15 verheiratet.
Seit Weihnachten haben wir nun einen Hund,den wir auch beide wollten.
Wir haben schon immer häufig gestritten,aber seit wir den Hund haben geraten wir immer öfter aneinander.
Mein Mann sagt immer wenn es mit dem Hund schwierig wird (sie nicht macht,was wir wollen,oder es schwierig mit der Zeitplanung wird) dass wir sie weggeben sollten. Er regt sich dann furchtbar auf und meckert nur. Hinterher meint er dann zwar,er hat es nicht ernst gemeint,aber ich habe ihm schon oft gesagt, dass man sowas nicht sagt (wenn es später mit einem Kind nicht immer alles klappt,kann man dieses ja auch nicht weggeben...)
Wenn der Hund dann wieder lieb und artig ist,dann sagt er immer wie gern er ihn hat und wie glücklich er ist und schreibt dann auch seinen Eltern,wie toll wir das alles hinkriegen aber ich weiß jetzt schon,wenn das nächste kleine Problem kommt,wird er sich wieder furchtbar aufregen...
Er meint auch,wir würden nur noch über den Hund reden und für uns hätten wir keine Zeit mehr...
Klar ist es weniger geworden,weil wir wegen dem Hund gegenschichtig arbeiten...
Ich habe auch das Gefühl,dass er sich z.b. für meine Arbeit gar nicht interessiert. Ich bin Krankenschwester und habe seit Dezember einen neuen Job. Wenn ich nach hause komme,fragt er nicht mal wie die Arbeit war...das einzige,was ihn interessiert, ist wann ich arbeiten muss und wenn ihm das dann nicht passt,regt er sich wieder drüber auf...
Und zu unserem Liebesleben: es war schon von Anfang an so,dass wir nicht so häufig Sex hatten (was eher daran lag,dass er nicht so Lust hatte) ,damit hatte ich mich schnell arrangiert.
Es gibt aber von Anfang an Phasen, in denen wir auch mal drei Monate keinen Sex haben. In so einer Phase sind wir zur Zeit und jetzt schiebt er das auf die Probleme mit dem Hund....

Wenn wir uns streiten weine ich immer sehr doll und bin sehr verzweifelt und frage mich,ob das alles so das richtige ist und ob ich mir das so vorgestellt habe.
Den Hund werde ich auf keinen Fall weggeben....
Könnt ihr mir helfen?
Verhalte ich mich falsch ?

Danke schon mal im Vorraus!

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25. März 2016 um 21:35

Dein Mann
scheint leider eine recht niedrige Frustratuinstolleranz zu haben. Ich habe ja leider auch so ein Exemplar und er war und ist auch mit dem Kind sehr aufbrausend und ungeduldig. Das verstärkt sich noch wenn er Verantwortung übernehmen muss und in kritischen Situationen. Ich fürchte, Du wirst ihn da wenig ändern können, das kommt immer wieder durch. Wenn der Sex jetzt schon wenig ist, wird das vermutlich auch nicht besser, wenn Kinder da sind.
Tut mir leid, dass ich Dir so wenig Mut mache, aber ich habe auch jahrelang alle Warnschilder missachtet und stehe jetzt vor einem Scherbenhaufen.

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10. Mai 2017 um 11:50
In Antwort auf alby_12143103

Hallo an alle,
Ich bin ganz neu hier,da ich das Gefühl habe,ich kann mit meinen Freunden nicht darüber reden...
Ich bin 26 Jahre und mein Mann 28.
Mein Mann und ich sind seit dem 8.5.15 verheiratet.
Seit Weihnachten haben wir nun einen Hund,den wir auch beide wollten.
Wir haben schon immer häufig gestritten,aber seit wir den Hund haben geraten wir immer öfter aneinander.
Mein Mann sagt immer wenn es mit dem Hund schwierig wird (sie nicht macht,was wir wollen,oder es schwierig mit der Zeitplanung wird) dass wir sie weggeben sollten. Er regt sich dann furchtbar auf und meckert nur. Hinterher meint er dann zwar,er hat es nicht ernst gemeint,aber ich habe ihm schon oft gesagt, dass man sowas nicht sagt (wenn es später mit einem Kind nicht immer alles klappt,kann man dieses ja auch nicht weggeben...)
Wenn der Hund dann wieder lieb und artig ist,dann sagt er immer wie gern er ihn hat und wie glücklich er ist und schreibt dann auch seinen Eltern,wie toll wir das alles hinkriegen aber ich weiß jetzt schon,wenn das nächste kleine Problem kommt,wird er sich wieder furchtbar aufregen...
Er meint auch,wir würden nur noch über den Hund reden und für uns hätten wir keine Zeit mehr...
Klar ist es weniger geworden,weil wir wegen dem Hund gegenschichtig arbeiten...
Ich habe auch das Gefühl,dass er sich z.b. für meine Arbeit gar nicht interessiert. Ich bin Krankenschwester und habe seit Dezember einen neuen Job. Wenn ich nach hause komme,fragt er nicht mal wie die Arbeit war...das einzige,was ihn interessiert, ist wann ich arbeiten muss und wenn ihm das dann nicht passt,regt er sich wieder drüber auf...
Und zu unserem Liebesleben: es war schon von Anfang an so,dass wir nicht so häufig Sex hatten (was eher daran lag,dass er nicht so Lust hatte) ,damit hatte ich mich schnell arrangiert.
Es gibt aber von Anfang an Phasen, in denen wir auch mal drei Monate keinen Sex haben. In so einer Phase sind wir zur Zeit und jetzt schiebt er das auf die Probleme mit dem Hund....

Wenn wir uns streiten weine ich immer sehr doll und bin sehr verzweifelt und frage mich,ob das alles so das richtige ist und ob ich mir das so vorgestellt habe.
Den Hund werde ich auf keinen Fall weggeben....
Könnt ihr mir helfen?
Verhalte ich mich falsch ?

Danke schon mal im Vorraus!

Wenn Du wissen willst, ob dein Liebster ein guter Vater wird, schenke ihm einen Hund.
Ein weiser Rat eoner guten Freundinbzu meoner Hochzeit.
Er ist ein guter Vater geworden, nachdem ich ihm zuvor einen Golden Retriver geschenkt habe.
Allerdings habe ich mich in den weiteren 17 Jahren um den Hund kümmern müssen und an meiner Person war er auch nicht wirklich interessiert, da er sehr aif sich bezogen war. Ketzt ist die Tochter erwachsen und ich und ich ging meines Weges ohne ihn.
Das entscheidende ist doch ob man soch mit dem Partner wohl und glücklich fühlt ( ohne wenn und aber). Bereichert er dein Leben pder bereitet er fir nur Kopfschmerzen?

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