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Wie kann ich ihn vergessen?

20. März 2006 um 19:05

Seine Liebe

Tränen fallen auf mein Gesicht. Ich vergesse dich nicht, ich vergesse dich einfach nicht.

Seit drei Jahren liebe ich einen Menschen, den ich eigentlich nicht kenne. Drei Jahre sind lang, drei Jahre hoffen und verzweifeln, drei Jahre träumen, weinen, glauben. Und seine Liebe zu erreichen, ist ein Wunsch, der mich durchdringt, der meinen Magen zusammenzieht, mein Herz durchsticht und meine Vernunft verdrängt. Es vergeht kein Tag ohne dass sein Name durch mein Bewusstsein strömt. Kein Tag! Dabei hat er mich vergessen, schon seit Monaten nichts von ihm gehört, und mit jedem Tag ist die Enttäuschung so groß wie zuvor, wenn der Briefkasten leer ist und die Emails nicht von ihm sind. Warum kann ich ihn nicht vergessen, einfach vergessen. Ich will aufgehen in der Landschaft, im Jetzt, und nicht mehr an DAMALS und MORGEN denken, deinen Namen nicht mehr denken, die Enttäuschung nicht mehr spüren, die Hoffnung nicht mehr pflegen. Nur mein Atem, die Kälte im Gesicht und an den Händen, die Stiche der Schneeflocken, die Rufe der Vögel.
Ein kleines weißes Gesicht hebt sich schnuppernd, witternd aus dem Gras, taucht wieder unter, wie eine weiße Sprungfeder taucht es wenige Meter weiter wieder auf. Eine schwarze Schwanzspitze, ein weißer pelziger Schlauchdas Hermelin hüpft über die Wiese, deren gefrorener Boden ein Mosaik aus braunen und grünen Flecken bildet.
Der Fluss strömt und schießt in seinem Bett, an seinen Ufern stehen zitternd einige Menschen, sie warten. Und ich warte. Und denke wieder an ihn. Immer wieder. Wie ein übermütiges Hermelin hüpft die Hoffnung aus dem Dunkel wieder in mein Herz, nach jedem Sturz immer wieder. Blaue Flecken von oben bis unten. Ob ich durch den Wald laufe, über die Felder, durch die Stadt, ob ich im Bus oder Zug sitze, oder in der Küche am Essen. Immer wieder sagt mir eine Stimme meine Stimme da ist eine Existenz auf der Welt, die ich mehr liebe als gut ist für mich. Und er meldet sich nicht mehr, alle Hoffnung schmilzt. Mein Blut pocht, ohne Hoffnung brenne ich nicht mehr, ohne Hoffnung kann ich nur noch weinen. Also bleibe ich kühl, ich bleibe kalt, damit die Hoffnung nicht schmilzt. Ich versuche nicht an dich zu denken, ich plane die nächsten Schritte meines Lebens, um es auszufüllen. Und um die Ruhe, die Einsamkeit nicht zuzulassen, die Momente, in denen unweigerlich sein Name wieder in mir wütet. Dieser Name. Ich nehme an, dass er weiß, dass er mir etwas bedeutet, aber dass es so schlimm ist, vielleicht ist gut, dass er es nicht weiß. Es ist so tief in mir verankert, aber heute drang es wie eine Sturmwelle an die Oberfläche ich sinke auf die Knie, möchte Boden sein, und die Tränen strömen über meine Wangen. Mein Körper ist eine Welle aus Schmerz, ich denke an ihn, denn ich musste schon den ganzen Tag an ihn denken. Habe das Ortsschild seiner Heimat mehrmals gelesen, als wir im Dienstwagen daran vorbei fuhren. 10 km. Dort möchte ich sein. Aber dort ist er nicht mehr. Er ist weg. Heute fühle ich wieder wie vor einem Jahr. Damals war es auch Frühling, aber kalt und voller Schnee und Nebel. Ewig nicht von ihm gehört. Dann kommt seine Mail. Melde dich malund dass wir mal zusammen spazieren gehen können. Ich weiß noch wie ich gefühlt habe, wortlos, Wasser nach 40 Tagen in der Wüste, warme Sonne nach dem kalten Schatten. Und wie mich die nächste Mail zerschmettert, all meine Hoffnungen zerspringen lässt, mich bricht, schleudert, zerreißt. Ich gehe für ein Jahr ins Ausland. Meine Gedanken gehen zurück zu unserem Treffen im Sommer. Drei Monate vergingen, und im Winter sahen wir uns wiedersahen deine Augen nicht voll Freude in meine, waren wir nicht vertraut, waren wir nicht Freunde? Wir teilten schöne Mails danach, und dann brachst du den Kontakt wieder ab. Es war wie wenn ein Fass voller Wasser ausgeschüttet wird, im heißesten Sommer kühlt das Nass all meine Erschöpfung, doch dann fallen nur noch einige Tropfen und es folgt nichts mehr. Ich fühle, wie ich verdurste. Warum kann ich dich nicht vergessen, einen anderen lieben? Mit einem anderen Menschen eine Zukunft haben, ein Leben. Warum muss ich immer an dich denken, jeden Tag, ohne Zuspruch, ohne Ermutigung. Weil ich hoffe, dass du dich doch wieder meldest? Wie schön ist die Wüste nach dem Regenist das nicht viel mehr wert als eine immergrüne Wiese? Warum lehne ich alle anderen ab, warum vergesse ich dich nicht? Was bin ich für dich? Was sind deine Pläne, deine verdammten Pläne? Denkst du mal darüber nach? Werden wir uns wieder sehen? Und wann? Eine Welle von Trauer in mir, eine Melancholikerin machst du aus mir. Seine Liebe. So unerreichbar, so fern, und doch so klar, so nah. Ich kann nicht mehr, und doch hoffe ich weiter. Schon 3 Jahre füllt mich der Gedanke an dich, als der schönste, der beste, der passendste, der bewundernswerteste, liebste, teuerste, kostbarste, besonderste Mensch den ich kenne. Und warum höre ich dich nicht. Lebst du noch? Sind deine Gedanken einem anderen Mädchen zugewandt? Wo bist du, wie geht es dir? Und wie geht es mirwie geht es dirwie geht es miruns.

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21. März 2006 um 13:01

... ich weiß genau, wie es Dir geht
... ich habe mich in Deinen Zeilen wiedererkannt und weiß, wie es Dir gehen muß. Bei mir sind es 4 Jahre und 3 Monate.

Zum Glück bin ich aber mittlerweile so weit, daß es mich nicht mehr täglich zurück wirft; aber manchmal schwankt mein Boden so sehr, daß es mir die Füße wegzieht.

Alles Gute, Dir und ... mir!

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21. März 2006 um 13:13

Wenn du...
... so viel in das Leben investieren und es genießen würdest, wie in diesen Mann, dann wärst du wahrscheinlich ein sehr glücklicher Mensch.

Tut mir leid, aber anscheinend bleibst du gerne in diesem von Phatos triefenden Zustand haften... es gibt viele Menschen, die sich ganz gerne im "Sumpf" suhlen.

Den Zustand akzeptieren und wieder lachen und leben... dann musst du nicht mehr weinen!

Und wenn du Durst hast... dann trink was!

LG
Elbe

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21. März 2006 um 16:21
In Antwort auf dixie_12329643

Wenn du...
... so viel in das Leben investieren und es genießen würdest, wie in diesen Mann, dann wärst du wahrscheinlich ein sehr glücklicher Mensch.

Tut mir leid, aber anscheinend bleibst du gerne in diesem von Phatos triefenden Zustand haften... es gibt viele Menschen, die sich ganz gerne im "Sumpf" suhlen.

Den Zustand akzeptieren und wieder lachen und leben... dann musst du nicht mehr weinen!

Und wenn du Durst hast... dann trink was!

LG
Elbe

Und da hab ich doch...
... glatt die Wuchstaben verbechselt...

es soll natürlich Pathos heißen )

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21. März 2006 um 16:38

Du bist nicht allein...
...ich weiss genau was du fühlst, mir geht es genauso...

Er ist wohl deine grosse Liebe, aber warum gibst du ihn dann auf?

Schreib mal mehr von euch.

Wie lange ward ihr denn zusammen? Wie alt warst du damals? Warum rufst du ihn nicht einfach an? Wie reagiert er, wenn ihr euch zufällig über den Weg läuft? Freut er sich oder ist es ihm gleich?

Schreib zurück
LG mel

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21. März 2006 um 18:05
In Antwort auf 2pacalyse

Du bist nicht allein...
...ich weiss genau was du fühlst, mir geht es genauso...

Er ist wohl deine grosse Liebe, aber warum gibst du ihn dann auf?

Schreib mal mehr von euch.

Wie lange ward ihr denn zusammen? Wie alt warst du damals? Warum rufst du ihn nicht einfach an? Wie reagiert er, wenn ihr euch zufällig über den Weg läuft? Freut er sich oder ist es ihm gleich?

Schreib zurück
LG mel

Antwort
hi mel,

danke für die vielen fragen und fürs durchlesen meines postings - da hat der computer einige satzzeichen weggelassen, daher war das wohl nicht so leicht zu lesen.
du wirst es vielleicht komisch finden, aber der mensch von dem ich schreibe und ich, wir waren nie wirklich zusammen. wir haben uns zwar dann ganz gut verstanden, aber dann ging er ein jahr ins ausland, wo er noch ist, und seitdem denke ich so viel an ihn, und was gewesen wäre wenn er dageblieben wäre und so weiter...tja...ich treff wohl mal andere jungs, aber immer vergleich ich sie mit ihm und habe halt immer noch hoffnung, dass er wieder kommt und sich alles weiterentwickelt. wer weiß was die zukunft bringt. ich bin da etwas zu sehr träumer und optimist fürchte ich.
aber irgendwie baut es mich auf, dass du dich in den gefühlen wiederfindest, die ich da formuliert hab. man ist nicht so allein damit, gell? ich wünsch dir alles gute!

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21. März 2006 um 18:09
In Antwort auf dixie_12329643

Wenn du...
... so viel in das Leben investieren und es genießen würdest, wie in diesen Mann, dann wärst du wahrscheinlich ein sehr glücklicher Mensch.

Tut mir leid, aber anscheinend bleibst du gerne in diesem von Phatos triefenden Zustand haften... es gibt viele Menschen, die sich ganz gerne im "Sumpf" suhlen.

Den Zustand akzeptieren und wieder lachen und leben... dann musst du nicht mehr weinen!

Und wenn du Durst hast... dann trink was!

LG
Elbe

Antwort
hi elbe,

auch dir danke für die antwort, ziemlich clever
na du hast recht, etwas viel pathos (schweres wort, stimmt), aber eigentlich bin ich ganz fröhlich. würde wohl auch niemand der mich kennt ahnen, dass ich so was schreibe. aber vielleicht kennst du das, wenn man was schreibt, kann man gefühle rauslassen und so war es auch mit meinem posting. und die sache ist: ich will ja gar nicht im sumpf hängen, sondern eben gerade weiterleben, und deshalb will ich ihn ja auch vergessen. es ist gar net so leicht, aber ich hoffe, ich kann dir versichern dass ich lieber lache als zu weinen und ich bemüh mich weiterhin.
machs gut!

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21. März 2006 um 18:13
In Antwort auf adana_12706238

... ich weiß genau, wie es Dir geht
... ich habe mich in Deinen Zeilen wiedererkannt und weiß, wie es Dir gehen muß. Bei mir sind es 4 Jahre und 3 Monate.

Zum Glück bin ich aber mittlerweile so weit, daß es mich nicht mehr täglich zurück wirft; aber manchmal schwankt mein Boden so sehr, daß es mir die Füße wegzieht.

Alles Gute, Dir und ... mir!

Antwort
hi herbststurm,

schönen pseudonym-namen hast du übrigens,
vielen dank fürs antworten, und hoffen wir mal auf festes ufer stattschwankenden boden für uns. die große liebe, die großen gefühle...ich glaub das kann einen immer wieder aus dem alltag raushauen, egal wie lange das hinter einem liegt. wenn man diese kraft die dahinter steckt, irgendwie positiv umsetzen könnte, dann hätten wir kein energie-problem mehr auf der welt (naja...ich weiß...ich bemüh mich es mit humor zu nehmen...

machs gut!

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21. März 2006 um 18:18

Antwort
hi muddel,

auch dir danke für deine netten zeilen.
klar stellen muss ich, dass ich nicht seit 3 jahren permanent weine wegen ihm, aber ich denke seit 3 jahren an ihn, und sehe in ihm eigentlich den perfekten partner. und irgendwie haben wir uns auch ganz gut verstanden und uns angenähert, aber dann kam ein auslandsjahr bei ihm dazwischen, wo wir viel gemailt haben, aber er ist nicht so der zuverlässigste schreiber - neues forumthema: warum sind männer so schreibfaul
eigentlich geht es mir ganz gut, nur wenn ich an das thema liebe denke, was ja nicht unwichtig ist, dann überkommt es mich schon, dass ich sehr traurig werde, weil ich ihn über alle anderen stelle und mich auf niemand anderen einlassen will, solange noch ein funken hoffnung ist, dass der mensch, den ich seit 3 jahren in meinem herzen rumtrage, vielleicht doch... naja. aber wie elbe richtig schreibt, es gibt da ja noch das LEBEN, Freunde, nette Menschen, usw. und ich versuche, das beste draus zu machen und hoffe, spätestens wenn diese warterei ein ende hat und ich ihn wieder sehe, wird vieles klarer.
dank dir tausendmal für dein interesse und mitgefühl und hoffe, dir gehts gut und so!
gruß, strahlenkoerbchen

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21. März 2006 um 18:25

Antwort
hi ges,

danke danke
das ist ein schönes bild, was du da von meiner zukunft zeichnest.
hilft mir echt viel weiter, denn...manchmal sitzt man zu sehr in seinem blickwinkel fest und es braucht mal jemand anderen der einem sagt "hallo...komm mal runter". was nicht heißt, dass ich, weil ich es vom verstand her auch so sehe, mit meinen gefühlen klar komme. da fehlts noch etwas an zeit. naja, auf jeden fall, wenn ich mein tagebuch in 60 jahren so schreiben sollte, werde ich mich an dieses forum erinnern

machs gut!

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21. März 2006 um 19:08

Story?
hallo du,

ich blick das nicht so ganz, kannst du mal schreiben, wie du zu "ihm" stehst. Wart ihr zusammen, oder nicht, und woher kennt ihr euch? Wie wärs du gestehst ihm deine Gefühle?

lg, morning glory

ps: sorry, nicht als kritik gemeint, würde mir nur weiterhelfen mehr von dem fall zu wissen, dann kann man da mehr zu sagen.

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21. März 2006 um 19:12
In Antwort auf morningglory

Story?
hallo du,

ich blick das nicht so ganz, kannst du mal schreiben, wie du zu "ihm" stehst. Wart ihr zusammen, oder nicht, und woher kennt ihr euch? Wie wärs du gestehst ihm deine Gefühle?

lg, morning glory

ps: sorry, nicht als kritik gemeint, würde mir nur weiterhelfen mehr von dem fall zu wissen, dann kann man da mehr zu sagen.

Antwort
ok, thats the story, morning-glory

1. ich kenn ihn vom sehen aus der uni, wir haben aber nicht so viel miteinander zu tun.

2. laufen und öfter in kursen über den weg, und seine tollen funkelnden augen fallen mir auf,seine angenehme art usw. höre auch viel über ihn: mein interesse ist geweckt!

3. lerne einige jungs kennen, die an mehr interessiert sind, aber ich denke doch eher an IHN und lehne ab.

4. nach 1,5 jahren stiller bewunderung schreib ich dem guten jungen einen (anonymen) liebesbrief, um ihm klarzumachen, dass ihn da jemand sehr toll findet. er meldet sich postwendend auf die email-adresse im absender: ich solle mich doch bitte bitte nochmal melden, mit namen.

5. ich sterbe tausend tode und begehe (nach dem liebesbrief) die überwindungsreiche dumme tat, drauf einzugehen. leute, ihm in die augen sehen danach: so tief kann man gar nicht in den boden sinken.aber, war gut es ihn wissen zu lassen, trotz allem.

6. jetzt weiß er, dass ich die liebesbrief-verfasserin war, was ich von ihm denke, und er braucht etwas zeit, damit klar zukommen.

7. nach einem halben jahr email-geschreibe und ab und zu in der uni treffen, haben wir endlich ein "date", und es ist einer der brilliantesten tage meines lebens. wir ergänzen uns gut, selber humor, selbes weltbild, ähnliche hobbies und verschiedene charaktere.

8. er eröffnet mir, dass er ein jahr ins ausland gehen wird.

9. wir schreiben uns, z.t. sehr tolle briefe. unglaublich, dass wir tatsächlich so was wie freunde geworden sind. aber es ist alles noch zu frisch, und er so weit weg.

10. er ist zu besuch, wir treffen uns (mit freunden zusammen), es ist super. danach viele gute, lustige, intensive mails.

11. er schreibt nicht mehr. hab seine handynummer nicht, und will auch (aufgrund der vergangenen dinge) nicht aufdringlich sein und immer wieder schreiben. ist mir auch zu blöd, so ohne antwort, genausogut kann ich mit meinen wänden reden.

12. in drei monaten sollte er wiederkommen, was dann? warum ist jetzt diese funkstille?
hab gehört, er hat pläne, die uni zu wechseln. und bald sind wir mit dem studium fertig, und sind nicht mehr in derselben stadt. ich hab angst, das zu verlieren, was ich gerade so nah dachte. und gleichzeitig will ich ihn vergessen, damit es weitergeht. aber er ist immer wieder in meinen gedanken.
bin ich in seinen gedanken? ich glaube nicht... ich glaube: ich sollte endlich aufwachen!!!!oder?

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22. März 2006 um 14:57
In Antwort auf selby_12861016

Antwort
hi elbe,

auch dir danke für die antwort, ziemlich clever
na du hast recht, etwas viel pathos (schweres wort, stimmt), aber eigentlich bin ich ganz fröhlich. würde wohl auch niemand der mich kennt ahnen, dass ich so was schreibe. aber vielleicht kennst du das, wenn man was schreibt, kann man gefühle rauslassen und so war es auch mit meinem posting. und die sache ist: ich will ja gar nicht im sumpf hängen, sondern eben gerade weiterleben, und deshalb will ich ihn ja auch vergessen. es ist gar net so leicht, aber ich hoffe, ich kann dir versichern dass ich lieber lache als zu weinen und ich bemüh mich weiterhin.
machs gut!

Liebes Strahlenkörbchen

Sehr gut... weißt du, wenn ich nicht genau wüsste von was du da schreibst und wenn ich nicht genau wüsste, dass es schade um dich und die Zeit ist, die du da verbutterst, dann hätt ich mein Posting ein bissl weniger provokant formuliert

Das ist gut, wenn du dich bemühst und glaub mir bitte eines... ein Mensch, der dich (offenbar) nicht zu schätzen weiß (den ein Lebenszeichen ist sicher nicht zuviel verlangt) ist es nicht wert, dass du ihm nachweinst. Da sind meiner Meinung nach Tränen in andere Dinge sinnvoller investiert.

Noch etwas... du musst ihn nicht vergessen... du musst ihn nur loslassen bzw. in dein Leben integrieren.
Er ist ein Teil von deinem Leben und so viel wie du an Gefühl und Zeit investiert hast, ein Wesentlicher...
Es spricht nichts dagegen an ihn zu denken, aber vor allem an das was er ist... nämlich jemand, dem du nicht viel bedeutest... ist so.

Für den heutigen Tag wünsch ich dir aber Fröhlichkeit und deine Zeilen gefallen mir, abgesehen von der Verherrlichung des viel zu hoch geschätzten männlichen Individuums

LG
Elbe

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