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Wie habt IHR es geschafft?

28. Juli 2007 um 19:59

Hallo Ihr Lieben,

ich bin verzweifelt. Um so mehr ich über meine "Schattenbeziehung" nachdenke, um so mehr bekomme ich wieder einen klaren Blick.

Ich habe aber Angst den Schritt zu wagen, um mich von ihm zu trennen. Ich bin selber in einer festen Beziehung, so dass ich nicht warte dass er seine Beziehung für mich beendet.

Mein Warten ist anders. Ich warte auf einen Anruf, auf eine SMS, auf ein Treffen. Manchmal vergehen Tage, manchmal sind es nur kurze Augenblicke.

Ich liebe beide Männer und beide will ich nicht verlieren. Wie klingt das? Ich will auch von beiden geliebt werden, ohne was zu riskieren.

In diesem Forum schreibe ich aber, wg. meinem Geliebten.

Aber hab ich mir so mein Leben vorgestellt? Nein.

Ich bin so schwach, wenn es um ihn geht. Er kann mich, wenn ich "mist" baue mit seiner ignoranz strafen, ich werd bei der kleinsten sms oder nem lächeln schwach.

Ich denke er nutzt das komplett aus.

Doch wie schaffe ich den Absprung? Wie schalte ich meine GEfühle ab? Wenn ich ihn schon nicht dazubringen kann, dass er genau so oft an mich denkt und mich genau so oft sehen will wie ich ihn?

WIE habt IHR denn Absprung geschafft? Was hat Euch dazu schlussendlich gebracht, von Eurem Geliebten wegzukommen?

Für Tipps und Ratschläge bin ich dankbar! Ich gehe nämlich kaputt an der ganzen Sache und trotzdem fehlt mir die Kraft ihm zu sagen

"So nicht, ich will das nicht mehr!"

Liebe Grüsse
Lale

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28. Juli 2007 um 20:01

Ach ja...
und das absurde ist... immer wenn ich denke, oder sag ihm, dass es so nicht mehr geht, ist da die Hoffnung.... dass er mich nicht gehen lässt....

Ich habs einmal getan... ganz am Anfang und er hat um mich "gekämpft", aber ich weiss, dass das heute nicht mehr der Fall wäre.... wie kann ich diese Gefühle und GEdanken abstellen?

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28. Juli 2007 um 21:34

Hallo lale133
hast du schon jemals einen Marathonläufer gesehen, der an den Start geht und sagt "das schafe ich nicht"? Du machst aber genau das. Du schreibst "ich bin so schwach", "mir fehlt die Kraft" usw. So lange deine Gedanke um das Nichtkönnen, Nichtschaffen, Schwachsein kreiseln, wirst du deine Situation nicht ändern. Alles, was mit uns heute passiert, haben wir gestern gedacht. Also, nicht hoffen, sondern wissen. Ändere deine Einstellung. Es ist ein Prozess, den ich auch gegangen bin. Heute behaupte ich, daß nicht ein anderer, sondern wir selbst hindern uns glücklich zu sein. Male dir jeden Tag bildlich vor, wie schön es ist, ohne diesen Mann zu leben, geniese die Freiheit und geniese dich selbst. Alles andere passiert von selbst.

Denke nicht an das, was du nicht willst, sondern nur an das, was du willst, bzw. leben so, als ob es schon passiert wäre. Es kann sein, daß es sehr verwundert klingt, aber es funktioniert immer.

Ich wünsche dir Glück

Allegra

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29. Juli 2007 um 16:15
In Antwort auf ivonne_11910411

Hallo lale133
hast du schon jemals einen Marathonläufer gesehen, der an den Start geht und sagt "das schafe ich nicht"? Du machst aber genau das. Du schreibst "ich bin so schwach", "mir fehlt die Kraft" usw. So lange deine Gedanke um das Nichtkönnen, Nichtschaffen, Schwachsein kreiseln, wirst du deine Situation nicht ändern. Alles, was mit uns heute passiert, haben wir gestern gedacht. Also, nicht hoffen, sondern wissen. Ändere deine Einstellung. Es ist ein Prozess, den ich auch gegangen bin. Heute behaupte ich, daß nicht ein anderer, sondern wir selbst hindern uns glücklich zu sein. Male dir jeden Tag bildlich vor, wie schön es ist, ohne diesen Mann zu leben, geniese die Freiheit und geniese dich selbst. Alles andere passiert von selbst.

Denke nicht an das, was du nicht willst, sondern nur an das, was du willst, bzw. leben so, als ob es schon passiert wäre. Es kann sein, daß es sehr verwundert klingt, aber es funktioniert immer.

Ich wünsche dir Glück

Allegra

Ich bin kein
marathonläufer....
vielleicht liegt da das problem.
es ist wie eine sucht mit ihm zusammen zu sein. wenn ich mit ihm bin, bin ich glücklich. trennen wir uns, fängt das warten an.

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29. Juli 2007 um 17:06
In Antwort auf serena_12769968

Ich bin kein
marathonläufer....
vielleicht liegt da das problem.
es ist wie eine sucht mit ihm zusammen zu sein. wenn ich mit ihm bin, bin ich glücklich. trennen wir uns, fängt das warten an.

Du bist
schon Marathonläuferin. Nur Du rennst nur in falsche Richtung.
Versuch nur mal ehrlich zu Dir sein und schau genau hin, was die Beziehung mit Dir und aus Dir macht. Wenn es Dir ausreicht, als Gefühlsjunkie druchs Leben zu toben, dann mach weiter.
Wenn das Warten Deine Erfüllung ist, dann warte. Wenn die paar Momente des " Glücklichseins " den Marathon gegen die Zeit und gegen Dich und den Katzenjammer danach aufwiegen, dann lauf weiter.

Lieben Gruss und viel Kraft
Jule

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1. August 2007 um 13:36
In Antwort auf serena_12769968

Ach ja...
und das absurde ist... immer wenn ich denke, oder sag ihm, dass es so nicht mehr geht, ist da die Hoffnung.... dass er mich nicht gehen lässt....

Ich habs einmal getan... ganz am Anfang und er hat um mich "gekämpft", aber ich weiss, dass das heute nicht mehr der Fall wäre.... wie kann ich diese Gefühle und GEdanken abstellen?

Das frag ich mich auch
Wie schaffe ich den absprung nach 7 Jahren Geliebte

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