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Wie finde ich Frauen, die nicht "klammern" ?

20. Februar 2005 um 12:31

Bin seit einiger Zeit nun öfters im Internet unterwegs und zufällig auf dieses interessante Forum gestossen. Tja, vielleicht kann mir ja eine der vielen hier anwesenden Damen einen Tip geben ? Das wäre schön

Ich habe in den letzten 5 Jahren dreimal eine Beziehung angefangen, die in der Folge jeweils nur ein bis maximal eineinhalb Jahre dauerte und schliesslich von mir beendete wurde, weil ich mich einfach ausgedrückt nicht (mehr) wohl gefühlt habe. Leider habe ich dabei vor allem auch bei meinen Partnerinnen viel zerstört. Daher bin ich mich inzwischen sehr vorsichtig und teilweise auch unsicher geworden und verhalte mich Frauen gegenüber inzwischen sehr distanziert. (seltsamerweise scheint auch dieses Verhalten auf manche Frauen recht anziehend zu wirken ?!). Diese Situation macht mir nun immer mehr zu schaffen, da ich durchaus eine dauerhafte Beziehung möchte (bin 37 J).

Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich würde mich weder als besonders gut aussehend bezeichnen, noch bin ich eine Stimmungskanone, die jeder Party gut zu Gesicht stünde, etc

Warum habe ich mich in den Beziehungen nicht mehr wohl gefühlt und diese beendet ? In allen drei Fällen haben meine Partnerinnen nach mehr oder weniger kurzer Zeit sehr starke Gefühle entwickelt und wünschten dann auch schon eine Heirat oder mindestens das gemeinsame Wohnen unter einem Dach (zumindest letzteres ist ja auch nichts unnormales). Durch die entgegengebrachte Gefühlstiefe habe ich mich teilweise unter Druck gesetzt gefühlt bzw. als Umklammerung empfunden, auch, da ich diese Gefühle so nicht immer erwidern konnte. Bei den ersten beiden Partnerinnen meinte ein guter Freund von mir hinterher, dass ich vielleicht eine stärkere Frau an meiner Seite benötige, eine die mir ebenbürtig sei. Ich habe das nicht so gesehen, aber es ist dann vielleicht sogar so gekommen, als ich meine bis heute letzte Partnerin kennenlernte: Beruflich erfolgreich und finanziell weitgehend unabhängig, mit beiden Beinen im Lebens stehend, optimistisch, intelligent und gebildet, und, sehr gutaussehend. Sehr viele Männer habe ich gesehen, die erfolglos um sie geworben haben, wie auch meine Wenigkeit Schon bald habe ich mir keine Hoffnungen mehr gemacht und war froh, sie auch nur als Kumpel zu haben, mit dem man über (fast) alles reden kann. Und ich habe jedes auch noch so kurze Gespräch/Zusammensein mit ihr sehr genossen. Und da es erstens anders kommt und zweitens als man(n) denkt, hat sie mich nach etwa einem halben Jahr völlig überraschend verführt. Ich war, u.a. da leicht angetrunken, praktisch wehrlos und plötzlich war alles ganz anders. Es war unausgesprochen so, dass wir von nun an zusammen waren und am Anfang war es eine traumhaft schöne Zeit.

Aber auch in ihrem Fall habe ich nach mehreren Monaten erlebt, dass sie zunehmend und schliesslich fast jede frei Minute mit mir verbringen wollte ??! Hinzu kam, dies ist vielleicht noch eher verständlich, dass sie ziemlich eifersüchtig wurde, als sie merkte, dass meine beiden Ex-Freundinnen gelegentlich noch mit mir sprechen bzw. Kontakt haben wollten. Ich bin nie fremd gegangen und hatte auch keinerlei Absichten oder Wille als nurmehr gelegentliche Gespräche mit meinen ehemaligen Partnerinnen zu führen. Aber das hat meine Freundin eigentlich nicht akzeptiert bzw. verstanden und dieses Verhalten wiederum hat mich bei ihr sehr überrascht ! Wieder bekam ich das Gefühl, dass sie mich ganz für sich haben wollte und in ihre Welt vereinnahmt werden sollte. Und da ich sie ganz anders kennengelernt habe, sehr unabhängig und vielseitig, wurde ich immer unsicherer und habe ganz bewusst mehr Abstand haben wollen. Dadurch wurde alles nur noch schlimmer und schliesslich musste ich mich von ihr trennen.

Um es kurz zu machen (soll ja kein Roman werden): Was mache ich falsch ?? Wie/wo finde ich die Frau, die wenn sie mich denn wirklich liebt, mich nicht vereinnahmen möchte und mir auch meine Freiheit lässt (Freiheit in einer durchaus sehr konservativen Definition). Liegt es am mangelnden Vertrauen mir gegenüber ? War es einfach nur dreimal hintereinander Pech ? Bin ich gefühlskalt ? Gehe ich zu sehr auf die Bedürfnisse von Frauen ein ?

Auch werden meine Gedanken immer verrückter, was meine zukünftige Partnersuche angeht Dies vor allem, da ich beim nächsten (und hoffentlich letzten mal) ein happy-end möchte und nicht schon wieder so viele Scherben und Tränen hinterlassen. Auch das tut sehr weh: Mit meiner letzten Freundin sind nun überhaupt keine Gespräche mehr möglich. Und dabei gab es mal eine so wunderschöne Zeit, auch bevor wir zusammen waren...

Vielleicht habt Ihr mir ja einen Gedanken/Idee dazu ?!

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20. Februar 2005 um 12:46

Hi!
Ich glaube das Problem liegt weniger an den Frauen, den die waren ja verliebt und eine gesunde Portion des "klammerns" gehört irgendwie dazu, aber Du wolltest das nicht weil Du ganz einfach nicht verliebt warst, nicht richtig,Du hast Dich nicht wohl gefühlt, weil es nicht DIE Frau war für Dich.Ok, aber die verehrte Dritte war doch irgendwie anders und an der bleibste jetzt auch gedanklich hängen, denn mit ihr und für sie könntest Du eventuell Gefühle entwickeln, wenn Du es nur zulassen(oder aushalten) würdest... und das genau fällt Dir schwer und das wäre vielleicht der Punkt, wo Du einen Schritt vorwärts wagen solltest, aus Dir heraus zu kommen, Dich und Deine Schwächen überwinden und endlich die Beziehung weiterführen anstatt mal wieder sich ein neues zukünftiges "Schlachtfeld"finden.
Alles Liebe!
Deine Stupid!

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20. Februar 2005 um 13:33
In Antwort auf prettystupid

Hi!
Ich glaube das Problem liegt weniger an den Frauen, den die waren ja verliebt und eine gesunde Portion des "klammerns" gehört irgendwie dazu, aber Du wolltest das nicht weil Du ganz einfach nicht verliebt warst, nicht richtig,Du hast Dich nicht wohl gefühlt, weil es nicht DIE Frau war für Dich.Ok, aber die verehrte Dritte war doch irgendwie anders und an der bleibste jetzt auch gedanklich hängen, denn mit ihr und für sie könntest Du eventuell Gefühle entwickeln, wenn Du es nur zulassen(oder aushalten) würdest... und das genau fällt Dir schwer und das wäre vielleicht der Punkt, wo Du einen Schritt vorwärts wagen solltest, aus Dir heraus zu kommen, Dich und Deine Schwächen überwinden und endlich die Beziehung weiterführen anstatt mal wieder sich ein neues zukünftiges "Schlachtfeld"finden.
Alles Liebe!
Deine Stupid!

Hi Only
Es liegt wohl auf der Hand, dass die Chance mit einer ebenbürtigen Partnerin grösser sind (aber eben: DIE CHANCEN, Garantien gibt es nicht).

Ich glaube nicht, dass Du irgendwas falsch machst. Sondern dass es einfach sehr schwierig sein kann, jemanden zu finden, der/die zu einem passt. Also in Deinem Fall: Eine Frau, die genau wie Du ein eher grosses Mass an Autonomie wünscht. Solche Frauen gibt es natürlich, keine Frage

Was natürlich problematisch ist: Dass sich immer erst nach Monaten rausgesellt hat, dass die diesbezüglichen Ideen unterschiedlich sind. Ich finde, das sollte man eigentlich früh rausspüren. Vielleicht könntest Du beim nächsten Mal früh rauszufinden versuchen, wie sich die frühere Liebesbeziehungen der Frau diesbezüglich gestaltet haben (jede Beziehung ist anders, logisch, aber einen Anhaltspunkt dürfte sich daraus trotzdem ergeben). Sicher ist auch wichtig, dass Du von Anfang an und stets ehrlich bist. Ich würde es auf jeden Fall schätzen, bald zu wissen, wie mein Partner eigentlich leben möchte. Wobei ich das nicht unbedingt mündlich hören muss, oft wird es auch so klar. Vielleicht sendest Du diesbezüglich die falschen Signale aus?

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20. Februar 2005 um 14:00
In Antwort auf sinizora

Hi Only
Es liegt wohl auf der Hand, dass die Chance mit einer ebenbürtigen Partnerin grösser sind (aber eben: DIE CHANCEN, Garantien gibt es nicht).

Ich glaube nicht, dass Du irgendwas falsch machst. Sondern dass es einfach sehr schwierig sein kann, jemanden zu finden, der/die zu einem passt. Also in Deinem Fall: Eine Frau, die genau wie Du ein eher grosses Mass an Autonomie wünscht. Solche Frauen gibt es natürlich, keine Frage

Was natürlich problematisch ist: Dass sich immer erst nach Monaten rausgesellt hat, dass die diesbezüglichen Ideen unterschiedlich sind. Ich finde, das sollte man eigentlich früh rausspüren. Vielleicht könntest Du beim nächsten Mal früh rauszufinden versuchen, wie sich die frühere Liebesbeziehungen der Frau diesbezüglich gestaltet haben (jede Beziehung ist anders, logisch, aber einen Anhaltspunkt dürfte sich daraus trotzdem ergeben). Sicher ist auch wichtig, dass Du von Anfang an und stets ehrlich bist. Ich würde es auf jeden Fall schätzen, bald zu wissen, wie mein Partner eigentlich leben möchte. Wobei ich das nicht unbedingt mündlich hören muss, oft wird es auch so klar. Vielleicht sendest Du diesbezüglich die falschen Signale aus?

Tja....
Hallo,

also irgendwie scheinst Du schon eine ziemliche Angst vor Nähe zu haben.
Am Anfang ist immer alles ein bißchen lockerer,mit der Zeit will man aber einen festen Weg haben.
In deinem Alter(Sorry das ich das so sage) geh ich davon aus das Du vorhast irgendwann einmal Familie zu gründen.
Sind deine Partnerinnen vielleicht um einiges jünger?
Wenn nicht ist klar das Frauen über 30 langsam anfangen wollen über Sachen wie Familie und Kinder zu planen.
Da gehört es nunmal zusammen das man plant irgendwann zusammen zu ziehen,das muss auch nicht sofort sein aber man möchte einfach darüber reden und kucken ob der Partner auch diese Ziele hat.
Ich denke Du hattest einfach andere Zukunftspläne als deine Freundinnen,und ehrlich die meisten wollen irgendwann nunmal heiraten und eine Familie gründen.
Ich denke es war einfach noch nicht die Richtige dabei und vielleicht kommt die ja mal und Du wirst derjenige sein der sich wünscht mit dieser eine Familie zu gründen.

Du musst es eh auf dich zukommen lassen,vielleicht ist es die nächste oder auch erst die 10te die für dich bestimmt ist.

Auf jeden Fall viel Glück bei der Suche

Lg

zauber

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20. Februar 2005 um 14:12
In Antwort auf zauber333

Tja....
Hallo,

also irgendwie scheinst Du schon eine ziemliche Angst vor Nähe zu haben.
Am Anfang ist immer alles ein bißchen lockerer,mit der Zeit will man aber einen festen Weg haben.
In deinem Alter(Sorry das ich das so sage) geh ich davon aus das Du vorhast irgendwann einmal Familie zu gründen.
Sind deine Partnerinnen vielleicht um einiges jünger?
Wenn nicht ist klar das Frauen über 30 langsam anfangen wollen über Sachen wie Familie und Kinder zu planen.
Da gehört es nunmal zusammen das man plant irgendwann zusammen zu ziehen,das muss auch nicht sofort sein aber man möchte einfach darüber reden und kucken ob der Partner auch diese Ziele hat.
Ich denke Du hattest einfach andere Zukunftspläne als deine Freundinnen,und ehrlich die meisten wollen irgendwann nunmal heiraten und eine Familie gründen.
Ich denke es war einfach noch nicht die Richtige dabei und vielleicht kommt die ja mal und Du wirst derjenige sein der sich wünscht mit dieser eine Familie zu gründen.

Du musst es eh auf dich zukommen lassen,vielleicht ist es die nächste oder auch erst die 10te die für dich bestimmt ist.

Auf jeden Fall viel Glück bei der Suche

Lg

zauber

Verstehe dich
hallo ...
also,ich habe dein beitrag gelesen und musste feststellen ,dass du recht normal(denkend)bist..
du machst nichts falsch sondern gehst nach deinem gefühl und das ist auch gut so..leider muss ich dir sagen,dass NOCH nicht die richtige frau dir über den weg gelaufen ist..
denn wenn ein mensch zum klammern anfängt dann war es meines erachtens nicht der richtge von vorn hinein oder (die richtige)und das schon nach ein paar monate..
denn wenn es zwischen beide passt dann hat die sehnsucht eine chance aber nicht eine klammerei!
bleibe so wie du bist denn wenn du dich unwohl fühlst dabei dann ist es besser das zu beenden..
du bist völlig normal und du wirst sehen wenn die richtige kommt dann wird die jenige auch nicht zum klammern anfangen und dann weisst du,dass du sie WIRKLICH willst!
liebe grüsse trisilla

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20. Februar 2005 um 14:55
In Antwort auf zauber333

Tja....
Hallo,

also irgendwie scheinst Du schon eine ziemliche Angst vor Nähe zu haben.
Am Anfang ist immer alles ein bißchen lockerer,mit der Zeit will man aber einen festen Weg haben.
In deinem Alter(Sorry das ich das so sage) geh ich davon aus das Du vorhast irgendwann einmal Familie zu gründen.
Sind deine Partnerinnen vielleicht um einiges jünger?
Wenn nicht ist klar das Frauen über 30 langsam anfangen wollen über Sachen wie Familie und Kinder zu planen.
Da gehört es nunmal zusammen das man plant irgendwann zusammen zu ziehen,das muss auch nicht sofort sein aber man möchte einfach darüber reden und kucken ob der Partner auch diese Ziele hat.
Ich denke Du hattest einfach andere Zukunftspläne als deine Freundinnen,und ehrlich die meisten wollen irgendwann nunmal heiraten und eine Familie gründen.
Ich denke es war einfach noch nicht die Richtige dabei und vielleicht kommt die ja mal und Du wirst derjenige sein der sich wünscht mit dieser eine Familie zu gründen.

Du musst es eh auf dich zukommen lassen,vielleicht ist es die nächste oder auch erst die 10te die für dich bestimmt ist.

Auf jeden Fall viel Glück bei der Suche

Lg

zauber

Ich sehe
das Problem an gleicher Stelle, wie zauber!

Ich bin selbst Mitte 30, denke also mal, vermutlich in Deiner "Zielgruppe" (die schätze ich jetzt mal grob zwischen 30 und 40).

Ich hab die Geschichte mit "Ehe und Kindern" schon hinter mir, hätte ich das aber nicht, wäre ich vermutlich, obwohl eigentlich ein völlig autonomer Mensch, nach einiger Zeit genauso gewesen, wie Deine Ex-Freundinnen.

Man checkt den Partner immer nach dem ab, was man sich selbst für die Zukunft vorstellt, überlegt, ob das zusammenpaßt.

Würden da für mich Ehe und Kinder einen großen Stellenwert einnehmen, würde ich das Gespräch nach einigen Monaten sicher auch auf eine gemeinsame Wohnung und generelle Zukunftsvorstellungen bringen, weil ich einfach die Zeit nicht mehr hätte, alles jahrelang auf mich zukommen zu lassen.

Ich würde hören wollen, daß mein Partner ähnliche Vorstellungen hat und Interesse daran, ein Zusammenleben zügig auszuprobieren - man hat ja dabei nichts zu verlieren...

Außerdem stellt sich mir die Frage, wie viel Zeit Dir mit Deinen Partnerinnen eigentlich so meistens blieb.

Zwei Vollzeit arbeitende Menschen, jeder noch mit eigenen Freunden, dazu eine "Pflichttermine", Verwandtschaft, usw. - da bleibt meist nicht soooooo viel gemeinsame Zeit.
Haben Deine Ex-Freundinnen da wirklich ZU viel von Dir verlangt?
Oder kam es Dir nur so vor, weil Deine Gefühle nicht gestimmt haben?

Ich führe seit über zwei Jahren eine Fernbeziehung, bei der die 1,5 Wochen von einem Treffen bis zum nächsten überwiegend per Mail überbrückt werden.
Wenn mein Freund manchmal zwei oder drei Tage mit beruflichen Terminen total ausgebucht ist, am nächsten Tag noch ein alter Freund zufällig in seiner Stadt ist, mit dem er was unternehmen möchte und am Tag danach der übliche Freitag mit Sauna und Kneipe mit den Freunden dran ist, trete ich, bei aller Souveränität, auch in Streik!
Da summieren sich schnell so viele Tage auf, an denen sich der Kontakt auf ein zwei-Minuten-Telefonat o.ä. beschränkt, daß ich mich damit nicht mehr wohlfühle.

Glücklicherweise bezeichnet mich mein Freund dann nicht als "Klammeraffe", sondern erkennt, daß er mich bei seinen vielen Terminen und netten Unternehmungen tatsächlich "vernachlässigt" hat.

Daher mein Rat: Solltest Du keine Lust auf eine sehr enge Beziehung und baldige Zukunftsplanung haben, vielleicht gar keine Familie wünschen, solltest Du das frühzeitig sagen - dann wissen die Frauen, worauf sie sich einlassen.

Und ansonsten mal von außen betrachten, ob da wirklich zu viel Zeit, Nähe, etc. von Dir verlangt wird, oder ob Du Deine Tage zu sehr mit anderen Dingen füllst - oder ob Du die Frau vielleicht gar nicht wirklich liebst und nur aus Gewohnheit in der Beziehung bist.

Gruß, harter Kern

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20. Februar 2005 um 15:14

Hallo ihr da draussen...
...vielen Dank für Eure Antworten !

Werdandi: Ich habe mich auch schon gefragt was genau der Grund ist, warum ich die permanente Nähe schlussendlich als Umklammerung empfinde. Es ist ganz einfach: Eine liebevolle Beziehung zu haben ist zweifellos etwas ganz besonderes. Aber: Es ist eben NICHT alles und auch NICHT die ganze Welt !! Und um mit letzterer auch noch in einem "gesunden Kontakt" zu bleiben finde ich es durchaus gesund z.B. auch mal einen Abend etwas alleine zu unternehmen, ohne in irgendeiner Form (!) fremdzugehen natürlich. Mit dieser Position stand ich leider oft alleine dar.

Meine Mutter hat mich schon sehr lieb gehabt. Aber zuviel ?? Nein, glaube ich eigentlich nicht....

Sinizora:
Genau !! Du sprichst mir aus der Seele: Ich möchte nicht ein halbes Jahr brauchen bis ich rausgefunden habe, ob wir zusammen passen. In meinem Alter sollte das nach 1 Monat und 1 Kurzurlaub von wenigen Tagen klar sein... Und zwar im gegenseitigem Interesse. Oder es würde sich eindeutig um etwas anderes handeln. Und genau davor habe ich jetzt ein bischen Angst: Das es mir wieder nicht gelingen wird bzw. ich mich wieder täusche.

Vielen Dank auch an alle anderen für Eure aufmunternden Worte, da ich ein bischen Bestätigung fühle vielleicht doch kein so ein schräger Vogel zu sein.

Es bleibt die Frage, ob ich bewusst/unbewusst die falschen Frauen kennenlerne... und umgekehrt ! Oder einfach wie bisher weitermachen ?????

Liebe Grüsse
55only55

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20. Februar 2005 um 15:36
In Antwort auf harterkern

Ich sehe
das Problem an gleicher Stelle, wie zauber!

Ich bin selbst Mitte 30, denke also mal, vermutlich in Deiner "Zielgruppe" (die schätze ich jetzt mal grob zwischen 30 und 40).

Ich hab die Geschichte mit "Ehe und Kindern" schon hinter mir, hätte ich das aber nicht, wäre ich vermutlich, obwohl eigentlich ein völlig autonomer Mensch, nach einiger Zeit genauso gewesen, wie Deine Ex-Freundinnen.

Man checkt den Partner immer nach dem ab, was man sich selbst für die Zukunft vorstellt, überlegt, ob das zusammenpaßt.

Würden da für mich Ehe und Kinder einen großen Stellenwert einnehmen, würde ich das Gespräch nach einigen Monaten sicher auch auf eine gemeinsame Wohnung und generelle Zukunftsvorstellungen bringen, weil ich einfach die Zeit nicht mehr hätte, alles jahrelang auf mich zukommen zu lassen.

Ich würde hören wollen, daß mein Partner ähnliche Vorstellungen hat und Interesse daran, ein Zusammenleben zügig auszuprobieren - man hat ja dabei nichts zu verlieren...

Außerdem stellt sich mir die Frage, wie viel Zeit Dir mit Deinen Partnerinnen eigentlich so meistens blieb.

Zwei Vollzeit arbeitende Menschen, jeder noch mit eigenen Freunden, dazu eine "Pflichttermine", Verwandtschaft, usw. - da bleibt meist nicht soooooo viel gemeinsame Zeit.
Haben Deine Ex-Freundinnen da wirklich ZU viel von Dir verlangt?
Oder kam es Dir nur so vor, weil Deine Gefühle nicht gestimmt haben?

Ich führe seit über zwei Jahren eine Fernbeziehung, bei der die 1,5 Wochen von einem Treffen bis zum nächsten überwiegend per Mail überbrückt werden.
Wenn mein Freund manchmal zwei oder drei Tage mit beruflichen Terminen total ausgebucht ist, am nächsten Tag noch ein alter Freund zufällig in seiner Stadt ist, mit dem er was unternehmen möchte und am Tag danach der übliche Freitag mit Sauna und Kneipe mit den Freunden dran ist, trete ich, bei aller Souveränität, auch in Streik!
Da summieren sich schnell so viele Tage auf, an denen sich der Kontakt auf ein zwei-Minuten-Telefonat o.ä. beschränkt, daß ich mich damit nicht mehr wohlfühle.

Glücklicherweise bezeichnet mich mein Freund dann nicht als "Klammeraffe", sondern erkennt, daß er mich bei seinen vielen Terminen und netten Unternehmungen tatsächlich "vernachlässigt" hat.

Daher mein Rat: Solltest Du keine Lust auf eine sehr enge Beziehung und baldige Zukunftsplanung haben, vielleicht gar keine Familie wünschen, solltest Du das frühzeitig sagen - dann wissen die Frauen, worauf sie sich einlassen.

Und ansonsten mal von außen betrachten, ob da wirklich zu viel Zeit, Nähe, etc. von Dir verlangt wird, oder ob Du Deine Tage zu sehr mit anderen Dingen füllst - oder ob Du die Frau vielleicht gar nicht wirklich liebst und nur aus Gewohnheit in der Beziehung bist.

Gruß, harter Kern

An den harten Kern
mit der weichen Schale ?) Habe Deinen Beitrag mit grossem Interesse gelesen.

Meine "Zielgruppe" ist etwa so wie von Dir beschrieben (30-35 J). Ich verstehe sehr gut, dass Frauen ab ca. 30 J konkretere Gedanken in Bezug auf die Zukunftsplanung haben. Die habe ich auch, teilweise aus denselben Gründen !

Du führst eine Fernbeziehung. So wie Du das beschreibst hätten alleine eine solche 2 von 3 meiner Ex-Freundinnen nicht akzeptiert. Im Klartext: Keine Wochenendbeziehungen ! Eine Dame wäre sogar, ohne selber berufstätig zu sein (was für sie kein Problem darstellte), nicht einmal zu einem beliebigen Ortswechsel von der Schweiz nach Deutschland bereit gewesen (wo ich ursprünglich herkomme), da sie Italienerin ist und ihre Familie zu sehr vermisst hätte !! Und das in den heutigen Zeiten hab ich mir gedacht...

Im anderen Falle, d.h. würde ich des öfteren mit einem anderen Kumpel ausgegangen sein, war auch schwer möglich ! Sicherlich habe ich auch beruflich viel zu tun, aber in meinem Fall, habe ich doch erheblich viel Zeit aufbringen müssen (ohne jetzt ins Detail zu gehen).

Ich glaube also schon, dass sie sehr viel verlangt haben. Und da kommt dann wieder meine Frage: Treffe ich auf die Falschen ??!

Liebe Grüsse
55only55

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20. Februar 2005 um 15:37
In Antwort auf 55only55

Hallo ihr da draussen...
...vielen Dank für Eure Antworten !

Werdandi: Ich habe mich auch schon gefragt was genau der Grund ist, warum ich die permanente Nähe schlussendlich als Umklammerung empfinde. Es ist ganz einfach: Eine liebevolle Beziehung zu haben ist zweifellos etwas ganz besonderes. Aber: Es ist eben NICHT alles und auch NICHT die ganze Welt !! Und um mit letzterer auch noch in einem "gesunden Kontakt" zu bleiben finde ich es durchaus gesund z.B. auch mal einen Abend etwas alleine zu unternehmen, ohne in irgendeiner Form (!) fremdzugehen natürlich. Mit dieser Position stand ich leider oft alleine dar.

Meine Mutter hat mich schon sehr lieb gehabt. Aber zuviel ?? Nein, glaube ich eigentlich nicht....

Sinizora:
Genau !! Du sprichst mir aus der Seele: Ich möchte nicht ein halbes Jahr brauchen bis ich rausgefunden habe, ob wir zusammen passen. In meinem Alter sollte das nach 1 Monat und 1 Kurzurlaub von wenigen Tagen klar sein... Und zwar im gegenseitigem Interesse. Oder es würde sich eindeutig um etwas anderes handeln. Und genau davor habe ich jetzt ein bischen Angst: Das es mir wieder nicht gelingen wird bzw. ich mich wieder täusche.

Vielen Dank auch an alle anderen für Eure aufmunternden Worte, da ich ein bischen Bestätigung fühle vielleicht doch kein so ein schräger Vogel zu sein.

Es bleibt die Frage, ob ich bewusst/unbewusst die falschen Frauen kennenlerne... und umgekehrt ! Oder einfach wie bisher weitermachen ?????

Liebe Grüsse
55only55

Nach einem Monat soll
alles klar sein???

Also ich fange nach einem Monat gerade erst an, die andere Person kennenzulernen!

Nach einem Monat bin ich noch total vernebelt, hab ne rosarote Brille auf, Schmetterlinge im Bauch und benehme mich, wie ein Teenie!
Und das ging meinen bisherigen Partnern ebenso - da gabs auch noch nie Diskussionen über Ex-Freundinnen und Freiheit, weil beide das Bedürfnis hatten, den anderen in jeder freien Minute zu sehen.

Es ist normal, dann im Laufe der Zeit die rosa Brille verblassen zu lassen und genau dann zeigt sich auch erst, ob es wirklich paßt.

Gegen "ab und zu einen Abend mit Freunden" oder "gelegentlichen Kontakt mit ner Ex" haben auch dann viele Frauen wohl nichts einzuwenden.

Würde sich mein Partner aber gleich zu Beginn krankpfhaft abgrenzen wollen und auf seine Freiheit pochen oder ständigen Kontakt zur Ex verteidigen, käme mir die Sache schnell komisch vor.
Und dann setzt die von werdandi beschriebene Verlustangst ein, die mitunter merkwürdige Blüten treibt...

Mich würde wirklich mal interessieren, was ich weiter unten schon gefragt habe: Ging es wirklich um "jede freie Minute"? Oder beschränken sich Deine freien Minuten durch Dein volles Programm schon auf wenig Zeit?

Gruß, harter Kern

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20. Februar 2005 um 15:47
In Antwort auf harterkern

Nach einem Monat soll
alles klar sein???

Also ich fange nach einem Monat gerade erst an, die andere Person kennenzulernen!

Nach einem Monat bin ich noch total vernebelt, hab ne rosarote Brille auf, Schmetterlinge im Bauch und benehme mich, wie ein Teenie!
Und das ging meinen bisherigen Partnern ebenso - da gabs auch noch nie Diskussionen über Ex-Freundinnen und Freiheit, weil beide das Bedürfnis hatten, den anderen in jeder freien Minute zu sehen.

Es ist normal, dann im Laufe der Zeit die rosa Brille verblassen zu lassen und genau dann zeigt sich auch erst, ob es wirklich paßt.

Gegen "ab und zu einen Abend mit Freunden" oder "gelegentlichen Kontakt mit ner Ex" haben auch dann viele Frauen wohl nichts einzuwenden.

Würde sich mein Partner aber gleich zu Beginn krankpfhaft abgrenzen wollen und auf seine Freiheit pochen oder ständigen Kontakt zur Ex verteidigen, käme mir die Sache schnell komisch vor.
Und dann setzt die von werdandi beschriebene Verlustangst ein, die mitunter merkwürdige Blüten treibt...

Mich würde wirklich mal interessieren, was ich weiter unten schon gefragt habe: Ging es wirklich um "jede freie Minute"? Oder beschränken sich Deine freien Minuten durch Dein volles Programm schon auf wenig Zeit?

Gruß, harter Kern

Es ging
sicherlich nicht um jede freie Minute. Aber wir haben zunehmend z.B. um einen einzelnen Abend gefeilscht wie auf dem Bazar. Und das obwohl wir fast jedes Wochenende miteinander verbrachten und auch während der Arbeitswoche ca. jeden zweiten Abend. Ich weiss schlussendlich nicht, wie es gekommen wäre, wenn wir eine Wohnung gehabt hätten, aber wir haben bis dahin auf jeden Fall schon ca. 2/3 der Gesamtzeit miteinander verbracht.

Das ist doch nicht wenig ?

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20. Februar 2005 um 16:20

Kennst du...
das Buch: So nah und doch so fern`von St. Carter? Geht um Beziehungsängste, einem echten Phänomen heutzutage, wie ich finde. Allzuoft erträgt `mann`(vor allem-gibt aber auch Frauen) Nähe nicht, fühlt sich bei normalem Wunsch nach Gemeinsamkeit sofort verfolgt, eingeengt, usw. Dieses Thema geht hier und überall durch die foren. U.a. wird diese Vermeidungsstrategie gekennzeichnet durch das Suchen nach dem Haar in der Suppe, also: entdecke ich nicht sofort ein paar wesentlich Fehler am neuen Parter, wird solang gesucht, bis ich einen finde. Traurig, aber wahr. Das kenn ich auch von mir. Lange Zeit war ich ähnlich wie du, hatte erst unbewusste, dann deutliche Ängste vor Nähe und vor allem, vor Verantwortung. Immer, wenn der Zeitpunkt kam, wo eine Frau etwas von mir wollte, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit und alles mögliche von mir verlangte, blockte ich ab. Obwohl, im Nachhinein weiß ich es ja, sie ganz normale Dinge von mir wollten. Dinge, die ich auch von ihnen erwartete, aber selbst nicht geben mochte. Aus Egoismus, um mich nicht einschränken zu müssen, alles so machen zu können wie immer. Keine Rechenschaft ablegen zu müssen, mein Gehalt nicht zu teilen, alles mögliche eben.
Irgendwann hab ich mich mal gründlich mit mir auseinandergesetzt, Mutter hin - Vater her. Das ganze Gedöns von dem schädlichen Einfluss von Familienkonstellationen und frühkindlichen Erfahrungen habe ich abgehakt, entscheidend war für mich: wie will ich was in meinem Leben erreichen. Ich wollte: Familie, Kinder, Geborgenheit, Wärme, Vertrautheit, usw. All das, was alle wollen.
Was aber wollte ich geben? Eigentlich außer Zärtlichkeit und Wärme dann und wann wenig. Das musste ich mir eingestehen und das war der Punkt, wo ich die Kehrtwende geschafft habe. Nicht, dass ich jetzt ohne Probleme wäre, gar nicht. Aber dieses Vermeidungsverhalten und dieser Egoismus sind von mir abgefallen wie Schuppen aus den haaren, ein Glück!
Das wünsch ich dir auch - Braggel

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20. Februar 2005 um 16:49
In Antwort auf 55only55

Es ging
sicherlich nicht um jede freie Minute. Aber wir haben zunehmend z.B. um einen einzelnen Abend gefeilscht wie auf dem Bazar. Und das obwohl wir fast jedes Wochenende miteinander verbrachten und auch während der Arbeitswoche ca. jeden zweiten Abend. Ich weiss schlussendlich nicht, wie es gekommen wäre, wenn wir eine Wohnung gehabt hätten, aber wir haben bis dahin auf jeden Fall schon ca. 2/3 der Gesamtzeit miteinander verbracht.

Das ist doch nicht wenig ?

Die Ansicht darüber,
ob 2/3 der Freizeit nun viel oder wenig ist, wird weit auseinandergehen, wenn Du viele verschiedene Personen fragst...

Ich hab ja das Beispiel weiter unten schon beschrieben: Es macht einen riesen Unterschied, ob mein Freund von Freitag bis Montag hier war und dann zwei Tage vollauf beschäftigt ist oder ob er das Wochenende nicht hier war, dann berufliche Termine hat und anschließend auch noch lieber Zeit mit seinen Freunden verbringt, als mit mir.

In Fall Nr. 1 seien ihm 24 Stunden ohne Kontakt zu mir herzlich vergönnt und ich wünsche ihm viel Spaß, im anderen Fall frage ich mich schon, wo ich bei der ganzen Sache bleibe!

Du hast weiter unten geschrieben, 2 Deiner Exen hätten eine Wochenendbeziehung komplett abgelehnt.
Dann hast Du doch gewußt, daß sie sich eine Beziehung anders vorgestellt haben, oder?

Und wie lassen sich Deine Pläne zur Familiengründung damit verbinden, daß Du 1/3 Deiner Freizeit allein verbringen möchtest und nicht bereit bist, mit der Dame Deines Herzens eine gemeinsame Wohnung zu suchen?

Natürlich sollte in einer Beziehung jeder seinen Freiraum haben und auch mal was ohne den anderen unternehmen können.
Aber zu einem gewissen Maß an gemeinsamen Unternehmungen und auch den Einschränkungen, die z.B. später Kinder mit sich bringen, muß man schon auch bereit sein.

Und ganz ehrlich: Mit allzu intensivem Kontakt zu Exfreundinnen können wohl die wenigsten Frauen (ebenso wie Männer!) umgehen.

Der neue Beitrag, der ganz oben in der Liste dazugekommen ist, scheint mir ganz treffend für Dich zu sein!

Vielleicht überlegst Du mal genau, was Du wirklich willst und gleichst das dann mit dem ab, was Du zu geben bereit bist.

Eine lockere Wochenendbeziehung und die geplante Gründung einer Familie sind nämlich zwei ganz verschiedene Paar Schuhe, die ganz unterschiedliche Voraussetzungen und Anforderungen mit sich bringen.

Grüßle, harter Kern (ohne weiche Schale "ggg")

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20. Februar 2005 um 16:53

Ich drück mich mal kurz aus
Du warst noch nie so richtig verliebt und hast geliebt.
Man kann im Leben nämlich beides haben, *Freiheit* (auch mit Grenzen) und Zusammengehörigkeit.
Diese Frau ist Dir noch nicht begegnet , glaub mir )
Und noch was. Machst Du den Frauen denn wirklich deutlich wasDu willst und wie du es willst??

Liebe Grüsse Gast4444

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20. Februar 2005 um 17:00

Liebe Temptress,
in einem stimme ich Dir zu: "Die Liebe" kann einfach sein - ohne alles andere!

Aaaaaaber: Damit wird noch lange keine glückliche Beziehung draus.
Und somit wären wir dann doch wieder bei der Beziehungsarbeit, während der sich zwei verschiedene Menschen zusammenraufen müssen, Kompromisse finden und sich auch, wie von Dir sehr schön als Beispiel angeführt, Sicherheit geben müssen.

Ganz ohne Wohlwollen und Zusammenrücken gehts nicht.

Liebe Grüße, harter Kern

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20. Februar 2005 um 17:24

Das "gerne geben"
habe ich versucht, mit dem Begriff "Wohlwollen" auszudrücken.
Denn das sehe ich auch als Grundvoraussetzung.

Man kann eine Beziehung als "gegeneinander" ansehen, wie vom ursprünglichen Poster beschrieben in dem Beispiel am "Feilschen, wie auf dem Bazar" um gemeinsame Zeit, man kann es auch als "liebevolles Miteinander" sehen und so handhaben, wie von Dir beschrieben!

Allerdings baucht es dafür, so glaube ich, ein gewisses Maß an Reife und Erfahrung - und eine sehr große Liebe, die immer da ist und einen im Hintergrund daran erinnert, warum man überhaupt mit dem anderen zusammen ist.
Erst dann kann man die Kleinigkeiten auch als solche sehen, sich kompromißbereit zeigen, ohne das Gefühl zu haben, dem anderen "zu viel" zu geben und "zu wenig" zurückzubekommen u.ä.

Man darf einfach die Gemeinsamkeit und die gemeinsamen Ziele nicht aus den Augen verlieren und muß sich ab und zu gegenseitig daran erinnern.

Ich übe mich selbst gerade seit zwei Jahren eifrig darin, das umzusetzen, was ich hier so schön großspurig herunterschreibe. Bisher klappts ganz gut... "ggg"

Bist Du jetzt Homepagebesitzerin???

Wünsche noch einen schönen Sonntag!

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