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Wie finde ich den Mut zur Wahrheit?

8. Dezember 2019 um 0:06
In Antwort auf tahnee_12117418

Nein, ein Beziehungsabbruch traumatisiert ein Kind nicht mehr als Gewalt in der Familie! Wie kommst du auf solche Räuberpistolen? Hast du dafuer irgendeine wissenschaftliche Quelle oder wächst das komplett auf deinem eigenen Mist?

Gewalt gegen Kinder in der Familie ist ein Verbrechen, eine tiefgreifende Verletzung der Menschenrechte und fuer die Kinder wird damit unsägliches Leid verursacht. 

Das sofortige Unterbinden und der Schutz vor weiteren Übergriffen muss die oberste Priorität haben. 

Wichtig ist auch eine eindeutige Schuldzuweisung an die Person von der die Gewalt ausgeht, juristische Maßnahmen, soziale Maßnahmen, die Entfernung des Täters aus dem Haushalt, weiterer wirksamer Schutz der Opfer.

Auf gar keinen Fall ist es eine Option den Täter in der Familie zu belassen.

Kinder haben ein Recht auf Schutz vor Gewalt. Das ist auch im Gesetz so verankert. 

“Kinder haben ein Recht auf eine gewaltfreie Erziehung.” 


 

Kindesmissbrauch und fremdgehen sind aber 2 unterschiedliche Themen oder?

 

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2. Dezember 2019 um 15:43
In Antwort auf niilo_18836535

Nein, 26 ist korrekt -  und richtig, ich habe schlichtweg Angst diesen Konflikt einzugehen, ich habe Angst vor dem Verlust. Und ich bin mir auch absolut bewusst, dass mein Verhalten verletzend und nicht korrekt ist, nur fehlt mir die Stärke etwas zu ändern.

aber die stärke sie non-stop zu betrügen und zu belügten hast du. die stärke, dich abends zu ihr zu legen und ihr ins gesicht zu lachen, die hast du.

respekt.

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8. Dezember 2019 um 1:05

ja, hier wurden wohl zwei unterschiedliche Beiträge sicherlich versehentlich vermischt miteinander.

Habe mich auch schon gewundert.

gute Nacht erst mal

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8. Dezember 2019 um 6:05

Nicht wirklich versehentlich, aber die Diskussion ist etwas ausgeufert
Aber um das Thema zu beenden, kann ja jeder bei weiterem Interesse die "Räuberpistolen"-Paragrafen zur Inobhutnahme als schärfster, nicht erster Sanktion gegen Eltern sowie zum Recht und zur Pflicht! der (auch gewalttätigen, dann halt unter Auflagen) Eltern zum Umgang mit ihrem Kind einmal nachschlagen. Weil Kindeswohl und so...

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8. Dezember 2019 um 20:23
In Antwort auf luna1001

Wie ich schon sagte, du lebst in einer absoluten rosa Traumwelt In der Realität sieht es ein wenig anders aus. Das grosse Problem ist hier, dass es nicht so einfach ist, stichhaltige Beweise zu bekommen. Die Eltern werden alles abstreiten wenn du ne Meldung machst und dann hast du 1. rein garnix gewonnen und 2. das Vertrauen der Familie für immer verspielt. Schlimmstenfalls zieht die Familie einfach ständig Kreuz und quer um. Da ist es mMn deutlich zu bevorzugen, wenn Eltern und Kinder dauerhaft therapiert und somit engmaschig begleitet und überwacht werden, als dass du sie verlierst und das Kind in Lebensgefahr bringst. Aber wie gesagt, keine leichte Entscheidung im Einzelfall und ich bin froh, dass weltfremde Leute wie du sie nicht treffen müssen. Zur Traumatisierung von Heimkindern bzw Kids die von Pflegestelle zu Pflegestelle geschoben werden muss ich glaub ich echt nix sagen, falls doch, hier ein Link (hoffe er funktioniert, falls nicht kann man ja selber googlen) https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.dgvt.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Kongress/Kongress_2010/Praesentationen/SY06-2-Sa-1400-L%2520113_Marc%2520Schmid_Komplex%2520Traumatisierte.pdf&ved=2ahUKEwi2rtnIlKTmAhUMGewKHVYHAlYQFjAFegQICBAB&usg=AOvVaw21ebqtI9K0n0bVKrDP4bb-
Also für die Kids ist alles kacke, keine Frage, aber wenn die geringste Chance besteht, das mit der ganzen Family in therapeutischer und anderer Hilfe hinzukriegen und zu betreuen, ist dies wie gesagt zu tun, denn die Alternative habe ich ja oben genannt. 

Nein, die Traumwelt habe ich schon ganz lange hinter mir gelassen. Ich habe dafuer zu lange mit gequälten, missbrauchten, geschundenen und vernachlässigten Kindern gearbeitet. 

Es ist oft schwer Beweise zu bekommen oder die Mitarbeit der Eltern. Trotzdem müssen Helfer alles tun um Kinder so schnell wie moeglich aus Situationen mit häuslicher Gewalt zu holen. 

Die Entscheidung darueber faellt im Endeffekt ein Richter. So sollte das auch sein. Aber die Gerichte verlassen sich auf Informationen von “Leuten wie mir”. Leute die sich tagein und tagaus um diese Kinder kümmern und versuchen ihnen Sicherheit zu vermitteln und sie auf einem sehr schweren Weg zu begleiten. 

Der Link zu der Präsentation den du gepostet hast unterstützt genau das was ich geschrieben habe. Nirgends in dem Link wird auch nur angedacht Kinder in einer Situation zu lassen in der sie Gewalt erfahren. 

Es geht darum, wie man Kindern die von dieser Gewalt traumatisiert sind in einem professionellen Rahmen helfen kann, ohne, dass das Kind weiterhin von Einrichtung zu Einrichtung wandert. 

Der Schaden ist schon angerichtet....von der häuslichen Situation aus der man die Kinder geholt (gerettet) hat. Die Präsentation beschäftigt sich mit Maßnahmen die man als Pädagoge ergreifen kann, damit das Kind Fortschritte machen kann....und Pädagogen ebenfalls keinen Schaden nehmen im Umgang mit dem Kind oder Jugendlichen. 

Es wird nicht einmal angedacht ein Kind einfach in der Situation mit der häuslichen Gewalt zu lassen....und parallel zu versuchen die Eltern zu therapieren. 

Das heißt nicht, dass Eltern keine Hilfsangebote wahrnehmen koennen und sollen. Aber das Kind muss während dieser Zeit in Sicherheit sein. Eine Zusammenführung.....kommt darauf an was dem Kind zu Hause passiert ist. Da gibt es die ganze Bandbreite an Möglichkeiten. 

Ich habe schon alles gesehen...von einem guten Ausgang und einer erfolgreichen Zusammenführung...und auch das Gegenteil. 

Auf jeden Fall unterstützt dein Link meine Position, nicht deine. 

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8. Dezember 2019 um 20:52
In Antwort auf tahnee_12117418

Nein, die Traumwelt habe ich schon ganz lange hinter mir gelassen. Ich habe dafuer zu lange mit gequälten, missbrauchten, geschundenen und vernachlässigten Kindern gearbeitet. 

Es ist oft schwer Beweise zu bekommen oder die Mitarbeit der Eltern. Trotzdem müssen Helfer alles tun um Kinder so schnell wie moeglich aus Situationen mit häuslicher Gewalt zu holen. 

Die Entscheidung darueber faellt im Endeffekt ein Richter. So sollte das auch sein. Aber die Gerichte verlassen sich auf Informationen von “Leuten wie mir”. Leute die sich tagein und tagaus um diese Kinder kümmern und versuchen ihnen Sicherheit zu vermitteln und sie auf einem sehr schweren Weg zu begleiten. 

Der Link zu der Präsentation den du gepostet hast unterstützt genau das was ich geschrieben habe. Nirgends in dem Link wird auch nur angedacht Kinder in einer Situation zu lassen in der sie Gewalt erfahren. 

Es geht darum, wie man Kindern die von dieser Gewalt traumatisiert sind in einem professionellen Rahmen helfen kann, ohne, dass das Kind weiterhin von Einrichtung zu Einrichtung wandert. 

Der Schaden ist schon angerichtet....von der häuslichen Situation aus der man die Kinder geholt (gerettet) hat. Die Präsentation beschäftigt sich mit Maßnahmen die man als Pädagoge ergreifen kann, damit das Kind Fortschritte machen kann....und Pädagogen ebenfalls keinen Schaden nehmen im Umgang mit dem Kind oder Jugendlichen. 

Es wird nicht einmal angedacht ein Kind einfach in der Situation mit der häuslichen Gewalt zu lassen....und parallel zu versuchen die Eltern zu therapieren. 

Das heißt nicht, dass Eltern keine Hilfsangebote wahrnehmen koennen und sollen. Aber das Kind muss während dieser Zeit in Sicherheit sein. Eine Zusammenführung.....kommt darauf an was dem Kind zu Hause passiert ist. Da gibt es die ganze Bandbreite an Möglichkeiten. 

Ich habe schon alles gesehen...von einem guten Ausgang und einer erfolgreichen Zusammenführung...und auch das Gegenteil. 

Auf jeden Fall unterstützt dein Link meine Position, nicht deine. 

In dem Link ging es mir ja speziell ums Thema Beziehungsabbrüche sowie das angesprochene Problem der Replikationshypothese nach Boszormenyi-Nagy und Stierlin. Was sagst du als Fachfrau zu diesem speziellen Problem angesichts deiner Forderung, die Kinder sollten "in Sicherheit" gebracht?

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8. Dezember 2019 um 22:11
In Antwort auf luna1001

In dem Link ging es mir ja speziell ums Thema Beziehungsabbrüche sowie das angesprochene Problem der Replikationshypothese nach Boszormenyi-Nagy und Stierlin. Was sagst du als Fachfrau zu diesem speziellen Problem angesichts deiner Forderung, die Kinder sollten "in Sicherheit" gebracht?

Du solltest dir den Link nochmal durchlesen. 

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8. Dezember 2019 um 22:17

Ok, hab ich gemacht. Beantwortest du mir denn jetzt auch meine Frage?

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8. Dezember 2019 um 22:44

Lass mich einfach raten: du hast wie so oft nur oberflächliches, rein theoretisches Halbwissen. Die Replikationshypothese besagt, dass Heimkinder keineswegs per se "in Sicherheit" sind, sondern im Gegenteil, weiterhin in grosser Gefahr schweben, erneut Gewaltopfer zu werden (siehe Eskalation der Hilfen). Es ist daher eine extrem schwere Einzelfallentscheidung, was man bei einer Inobhutnahme wie schwer gewichten soll. Viele Faktoren spielen eine Rolle. Wie erreichbar durch Hilfsangebote sind die eigenen Eltern? Wie vermeidet man die gefürchtete und in vielen Fällen nicht vom Gericht mitgetragene Inobhutnahme? Das ist ja auch durch die entsprechenden Paragraphen geregelt und bevor über die Köpfe der Eltern hinweg entschieden werden KANN, muss schon extrem viel passiert sein. Psychische Krankheit der Eltern, Drogensucht der Eltern bspw sind KEINE Rechtsgrundlage zum Entzug des Sorgerechts obwohl die Kinder natürlich dadurch definitiv Gewalt ausgesetzt sind. Der Gesetzgeber sagt aber dass das Recht auf Umgang und Beziehung mit den Eltern einfach bedeutender für das Kindswohl ist als die Gefahren. Entsprechende Paragraphen kannst du ja nachschlagen.

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8. Dezember 2019 um 23:01
In Antwort auf luna1001

Ok, hab ich gemacht. Beantwortest du mir denn jetzt auch meine Frage?

Man kann systemische Therapie sicher versuchen. Aber NICHT während man ein Kind in einer Situation lässt in der es Gewalt erfährt. 

Ich habe auch nachgelesen. Eine der ERSTEN Voraussetzungen fuer den Beginn der Therapie (Nagy) ist, dass besonders Kinder in der Familie NICHT in Gefahr sind weiterhin Gewalt zu erfahren. 

Ich versuche es jetzt nochmal zu erklären. Man muss abwägen....woraus entsteht dem Kind der grösste Schäden. Wenn es Gewalt in der Familie gibt, dann ist das die Nummer 1....die größte Gefahr die dem Kind droht. Darum muss man si h als erstes kümmern und das Kind in Sicherheit bringen. 

Wenn jemand in die Notaufnahme kommt mit einer Schusswunde durch die Lunge und einem gebrochenen Arm....dann muss man sich als erstes um die Schusswunde kümmern....der gebrochene Arm kommt später. Das heißt nicht, das der gebrochene Arm kein Problem ist und nichts schadet. 

Nicht anderes ist es wenn ein Kind häusliche Gewalt erfährt....diese Gewalt ist die Schusswunde die man erst einmal versorgen muss. Der Rest kommt dann, wenn man sich um die akute Situation gekümmert hat. 

Einfacher kann ich es nicht mehr erklären. 

Mir ist ed einfach wichtig, dass das nicht so stehenbleibt. Es ist nicht ok, dass Kinder in Gewaltsituationen belassen werden während man versucht mit Therapie zu intervenieren. 



 

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8. Dezember 2019 um 23:03

Und um diese Diskussion vielleicht doch nun zum Abschluss zu bringen: Wenn du glaubst, dass jedes Kind, welches Gewalt erfährt, sofort in Obhut genommen wird, bist du einfach nicht realistisch. Realistisch ist, dass dies bei den wenigsten geschieht. Nicht nur, weil andernfalls die entsprechende Infrastruktur längst zusammen gebrochen wäre, sondern tatsächlich aus Gründen des Kindeswohls. Klingt nur für Laien paradox, ist aber gängige Praxis.

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8. Dezember 2019 um 23:08
In Antwort auf tahnee_12117418

Man kann systemische Therapie sicher versuchen. Aber NICHT während man ein Kind in einer Situation lässt in der es Gewalt erfährt. 

Ich habe auch nachgelesen. Eine der ERSTEN Voraussetzungen fuer den Beginn der Therapie (Nagy) ist, dass besonders Kinder in der Familie NICHT in Gefahr sind weiterhin Gewalt zu erfahren. 

Ich versuche es jetzt nochmal zu erklären. Man muss abwägen....woraus entsteht dem Kind der grösste Schäden. Wenn es Gewalt in der Familie gibt, dann ist das die Nummer 1....die größte Gefahr die dem Kind droht. Darum muss man si h als erstes kümmern und das Kind in Sicherheit bringen. 

Wenn jemand in die Notaufnahme kommt mit einer Schusswunde durch die Lunge und einem gebrochenen Arm....dann muss man sich als erstes um die Schusswunde kümmern....der gebrochene Arm kommt später. Das heißt nicht, das der gebrochene Arm kein Problem ist und nichts schadet. 

Nicht anderes ist es wenn ein Kind häusliche Gewalt erfährt....diese Gewalt ist die Schusswunde die man erst einmal versorgen muss. Der Rest kommt dann, wenn man sich um die akute Situation gekümmert hat. 

Einfacher kann ich es nicht mehr erklären. 

Mir ist ed einfach wichtig, dass das nicht so stehenbleibt. Es ist nicht ok, dass Kinder in Gewaltsituationen belassen werden während man versucht mit Therapie zu intervenieren. 



 

Dein Problem ist, dass du die Abstufungen von Gewalt ausser Acht lässt und die Möglichkeit der Therapierbarkeit als Fachfremder nicht einschätzen kannst. Und wie gesagt, deine Forderungen utopisch sind. Die Gesetze geben das nicht her. Mag sein, dass du es nicht ok findest, aber was willst du denn konkret machen? Die EINZIGE Chance ist meist, die Eltern kooperativ zu stimmen.

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8. Dezember 2019 um 23:15
In Antwort auf luna1001

Dein Problem ist, dass du die Abstufungen von Gewalt ausser Acht lässt und die Möglichkeit der Therapierbarkeit als Fachfremder nicht einschätzen kannst. Und wie gesagt, deine Forderungen utopisch sind. Die Gesetze geben das nicht her. Mag sein, dass du es nicht ok findest, aber was willst du denn konkret machen? Die EINZIGE Chance ist meist, die Eltern kooperativ zu stimmen.

Ich habe erst Pädagogik studiert. Dann viele Jahre mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet. Dann habe ich Psychologie studiert mit dem Schwerpunkt auf klinische Psychologie.

Ich kann das das sehr gut einschätzen. 

Man lässt Kinder nicht in Familien in denen sie Gewalt erfahren während man versucht die Gewalttäter zu therapieren. Dazu stehe ich 100%. 
 

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8. Dezember 2019 um 23:19
In Antwort auf tahnee_12117418

Ich habe erst Pädagogik studiert. Dann viele Jahre mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet. Dann habe ich Psychologie studiert mit dem Schwerpunkt auf klinische Psychologie.

Ich kann das das sehr gut einschätzen. 

Man lässt Kinder nicht in Familien in denen sie Gewalt erfahren während man versucht die Gewalttäter zu therapieren. Dazu stehe ich 100%. 
 

Kurioserweise habe ich exakt dasselbe studiert wie du erst (Heil)pädagogik, dann Psychologie. Lebe aber nicht mehr in einer theoretischen Traumwelt. Mir ist wichtiger, zumindest Therapie zu machen mit den Familien, als dass sie garkeine Hilfe erhalten.

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8. Dezember 2019 um 23:35

Aber dein Vorschlag, ALLE, die Gewalt erfahren, in Obhut zu nehmen (wo sie sehr wahrscheinlich weiter Gewalt erfahren) und ALLE für andernfalls unverbesserlich und untherapierbar zu halten ist ja auch nicht schlecht. Nur eines studierten Psychologen ist eine solche simpel gestrickte schwarz weiss Sicht nicht wirklich würdig. Und die Psychologen, die die Staatsregierung bei der Gesetzgebung beraten, haben es dann ja wohl auch alle anders gesehen. Komisch, oder?

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9. Dezember 2019 um 1:46
In Antwort auf nele2411

Habe mir den gesamten Threads im Laufe der Zeit durchgelesen und komme zu dem Schluss "pathologisch" bist hier nur Du! Du beharrst darauf, der TE habe eine "schwere" Krankheit! Kennst Du ihn? Nein, ... Aber Diagnose stellen!  Die schwere Krankheit, besteht darin, dass er fremdgeht. Oh mein Gott, er lebt in der verkehrten Beziehung, wie schon viele zu vor schrieben! Vernünftige Vorschläge wurden auch gemacht..
Aber Du verbeisst Dich darin, er solle alles gestehen, und weil er ja krank ist und eine Therapie macht, werden ihm alle verzeihen und ihn auch unterstützen (auch die liebe gute Frau?)
Jeder der eine Therapie macht ist krank? Wie schon auch geschrieben, "Hilfe zur Selbsthilfe" ... Und " man gönnt es sich Mal"

Bitte les Mal den Threads "Trennung nach der (psychosomatischen) Kur" (oder so ähnlich)

Der junge Mann hat sich ja schon abgemeldet, hoffentlich denkt er jetzt nicht, dass seine "Krankheit" nicht doch unheilbar ist!


 

Liebe Diskutierer,
da mich Luna nun schon 2xmal per PN aufgefordert hat, ihr die Stelle zu zeigen, wo sie eine "Diagnose" erstellt hat, und ich mich für meinen "difamierenden"  Beitrag entschuldigen soll,
melde ich mich halt noch Mal: 
Liebe Luna, 
Ich entschuldige mich nicht dafür, den Ausdruck "Diagnose" benutzt zu haben! In meinen Verständnis hast Du, von Deiner 1. Aussage an behauptet (diagnoziert), dass der TE an einer schweren Krankheit leidet, in einem anderen, dass er " völlig ausser Kontrolle" sei... Das ist eine Bewertung (Diagnose)! Vielleicht ist der Ausdruck "Diagnose" aus medizinischer Sicht falsch, also laienhaft, aber verständlich!
Ohne jetzt noch Mal auf diesen Fall eingehen zu wollen, darum geht es hier ja schon lange nicht mehr!
Aber vielleicht kannst Du Dich auch Mal selber überdenken! Du lässt keine Kritik, keine andere Meinung zu, hast immer das letzte Wort! Siehe die Diskussion mit Eva! Wen willst Du eigentlich überzeugen? Warum wertest Du andere Erfahrung (als Träume) ab und gehst nicht offen in Diskussionen?
In meinen Augen erweist Du Dich als sehr engstirnig!

Liebe Eva, ich teile Deine Beiträge, habe es genau so beobachtet!

Grüße Nele

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9. Dezember 2019 um 1:57
In Antwort auf nele2411

Liebe Diskutierer,
da mich Luna nun schon 2xmal per PN aufgefordert hat, ihr die Stelle zu zeigen, wo sie eine "Diagnose" erstellt hat, und ich mich für meinen "difamierenden"  Beitrag entschuldigen soll,
melde ich mich halt noch Mal: 
Liebe Luna, 
Ich entschuldige mich nicht dafür, den Ausdruck "Diagnose" benutzt zu haben! In meinen Verständnis hast Du, von Deiner 1. Aussage an behauptet (diagnoziert), dass der TE an einer schweren Krankheit leidet, in einem anderen, dass er " völlig ausser Kontrolle" sei... Das ist eine Bewertung (Diagnose)! Vielleicht ist der Ausdruck "Diagnose" aus medizinischer Sicht falsch, also laienhaft, aber verständlich!
Ohne jetzt noch Mal auf diesen Fall eingehen zu wollen, darum geht es hier ja schon lange nicht mehr!
Aber vielleicht kannst Du Dich auch Mal selber überdenken! Du lässt keine Kritik, keine andere Meinung zu, hast immer das letzte Wort! Siehe die Diskussion mit Eva! Wen willst Du eigentlich überzeugen? Warum wertest Du andere Erfahrung (als Träume) ab und gehst nicht offen in Diskussionen?
In meinen Augen erweist Du Dich als sehr engstirnig!

Liebe Eva, ich teile Deine Beiträge, habe es genau so beobachtet!

Grüße Nele

PS. Therapien, Therapeuten sind wichtig, ich bin eine der größten Befürworterin! Ich hoffe nur, dass ich nicht oder irgendwelche Freunde bei Dir landen!
Da die Termine immer nur sehr langfristig zu bekommen sind, besteht die Möglichkeit ...
 

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9. Dezember 2019 um 7:56

Du weisst nicht, was ne Diagnose ist, wirfst aber mit dem Begriff herum und behauptest nachweislich falsche Dinge? Tja, Unwissenheit schützt leider nirgends vor Strafe, also ich rate dir, in Zukunft etwas achtsamer zu sein mit dem was du von dir gibst. Kann einen wo anders Kopf und Kragen kostennicht dass du echt noch zu mir geschickt wirst, wenn du dich öfter auf Unzurechnungsfähigkeit berufst

Achja, und engstirnig sind Leute, die nen Fehler machen und dann nicht dazu stehen wollen, also Leute wie du und weniger Leute wie ich, deren "Fehler" darin besteht, einfach mal unschöne Tatsachen anzusprechen. Einfach mal sacken lassen

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9. Dezember 2019 um 8:15

Was Eva betrifft (ich denke, sie kann aber für sich selbst sprechen), geht es weniger um verschiedene persönliche Meinungen, sondern verschiedene Arbeitsbedingungen auf Grundlage von Gesetzen, die sie nicht wirklich zu kennen scheint. Da sie glaube ich nicht in D. lebt, kann es nur ihren Horizont erweitern, sich mal darüber zu informieren. Jedenfalls ist es ja schön, dass sie selbst mit Kindern arbeiten darf/durfte, die den Eltern schlussendlich entzogen wurden, nur muss sich halt auch wer um die restlichen Kids kümmern, bei denen dies, aufgrund bestehender Gesetze nicht möglich war und von denen Eva wohl glauben möchte, dass sie nicht existieren. Sie existieren aber definitiv, sind vom Gericht (nicht von mir!) verfügt bei ihren Eltern belassen unter der Auflage, zu mir zu kommen. Wie ich schon sagte, ich kann die Entscheidung des Gerichts nicht in ALLEN Fällen nachvollziehen, ich kann nur Hilfe anbieten. Wenn Eva das alles nicht glauben kann/möchte, soll sie es halt ausblenden. Wir müssen ja hier nicht diskutieren, ist ja keiner gezwungen

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9. Dezember 2019 um 8:47
In Antwort auf nele2411

Liebe Diskutierer,
da mich Luna nun schon 2xmal per PN aufgefordert hat, ihr die Stelle zu zeigen, wo sie eine "Diagnose" erstellt hat, und ich mich für meinen "difamierenden"  Beitrag entschuldigen soll,
melde ich mich halt noch Mal: 
Liebe Luna, 
Ich entschuldige mich nicht dafür, den Ausdruck "Diagnose" benutzt zu haben! In meinen Verständnis hast Du, von Deiner 1. Aussage an behauptet (diagnoziert), dass der TE an einer schweren Krankheit leidet, in einem anderen, dass er " völlig ausser Kontrolle" sei... Das ist eine Bewertung (Diagnose)! Vielleicht ist der Ausdruck "Diagnose" aus medizinischer Sicht falsch, also laienhaft, aber verständlich!
Ohne jetzt noch Mal auf diesen Fall eingehen zu wollen, darum geht es hier ja schon lange nicht mehr!
Aber vielleicht kannst Du Dich auch Mal selber überdenken! Du lässt keine Kritik, keine andere Meinung zu, hast immer das letzte Wort! Siehe die Diskussion mit Eva! Wen willst Du eigentlich überzeugen? Warum wertest Du andere Erfahrung (als Träume) ab und gehst nicht offen in Diskussionen?
In meinen Augen erweist Du Dich als sehr engstirnig!

Liebe Eva, ich teile Deine Beiträge, habe es genau so beobachtet!

Grüße Nele

Danke fuer die Rueckmeldung. 👍🏻

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9. Dezember 2019 um 9:13

Hier hat sich auch nix verändert
Luna diagnostiziert Krankheiten und psychische Störungen aufgrund von Forumsbeiträgen, spricht allen anderen fachliche Kompetenzen ab (egal mit welcher Ausbildung) und hält sich weiterhin für die einzig wissende und erleuchtete.

Ich war bzw. bin ja immer eine total von Therapie überzeugte... aber langsam versteh ich Skeptiker. Wenn ich mir vorstelle an Luna geraten zu sein, schauderts mich!

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9. Dezember 2019 um 9:14
In Antwort auf tahnee_12117418

Danke fuer die Rueckmeldung. 👍🏻

Muss ich denn obige Diffamierung jetzt eigentlich noch extra melden, oder löscht du als Mod den Beitrag gleich, da du ja eh schon zugegen und nun darüber in Kenntnis bist?

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9. Dezember 2019 um 9:18
In Antwort auf melonchen1

Hier hat sich auch nix verändert
Luna diagnostiziert Krankheiten und psychische Störungen aufgrund von Forumsbeiträgen, spricht allen anderen fachliche Kompetenzen ab (egal mit welcher Ausbildung) und hält sich weiterhin für die einzig wissende und erleuchtete.

Ich war bzw. bin ja immer eine total von Therapie überzeugte... aber langsam versteh ich Skeptiker. Wenn ich mir vorstelle an Luna geraten zu sein, schauderts mich!

Da projizierst du jetzt was dich schauderts ja nicht vor mir, sondern vor unbequemen Wahrheiten, die in einer "echten" Therapie auf dich zukämen. Ja, dann rate ich dir auch eher ab, das erträgst du schliesslich nicht mal hier. Also schön Augen und Ohren zu lassen und Luna die Schuld geben

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9. Dezember 2019 um 10:39
In Antwort auf melonchen1

Hier hat sich auch nix verändert
Luna diagnostiziert Krankheiten und psychische Störungen aufgrund von Forumsbeiträgen, spricht allen anderen fachliche Kompetenzen ab (egal mit welcher Ausbildung) und hält sich weiterhin für die einzig wissende und erleuchtete.

Ich war bzw. bin ja immer eine total von Therapie überzeugte... aber langsam versteh ich Skeptiker. Wenn ich mir vorstelle an Luna geraten zu sein, schauderts mich!

Viele Therapeuten, Ärzte und Psychologen befassen sich mit unterschiedlichen Theorien und Heilmethoden und sind sich in vielerlei Hinsicht uneinig. Mir ist allerdings noch niemand begegnet, der so viel Ignoranz und so wenig Empathie und Verständnis für andere Meinungen an den Tag gelegt hat. Wenn ich höre, dass jemand so überzeugt ist von seiner eigenen Perfektion und den Fehlern anderer, dann schrillen bei mir die Alarmglocken. Du besitzt vielleicht fachliche Kompetenz, aber du vermischt sie ganz stark mit deiner persönlichen Meinung, ohne dass du Raum für irgendetwas anderes lässt. Fachliche Kompetenz alleine macht übrigens auch keinen guten Therapeuten aus, auch die zwischenmenschlichen Kompetenzen sind ein entscheidender Faktor.

Dein Verhalten hat übrigens auch ein bisschen was narzisstisches. Vielleicht kannst du also auch gar nichts dafür. Man wird jedenfalls nicht dadurch besser, indem man andere schlecht macht. 

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9. Dezember 2019 um 10:57

Das Problem ist, wie ja weiter vorne auch schon angesprochen, nicht, dass ich hier jemanden schlecht mache, sondern dass sich hier Personen von mir schlecht gemacht FÜHLEN. Was auf ein negatives Gefühl in IHNEN SELBST hindeutet, welches sie aufspüren und anschauen sollten. Ich rattere hier, wie du ja sagst, völlig nüchtern und gefühllos einfach nur Fakten, Definitionen, Paragrafen runter, die zu 0,0 % von mir persönlich stammen und wenn jemand diese persönlich nimmt, dann ist das ein Hinweis auf ein Problem, dass er mit sich selbst hat, nicht mit den Fakten, oder der Person die sie halt zufällig runterrattert. 

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9. Dezember 2019 um 11:10

Vielleicht sollte ich noch anmerken, dass das für einen Therapeuten in der Therapie täglich Brot ist, angegangen zu werden und als Feindbild herhalten zu müssen. Ein Mensch, der seine narzisstischen Tendenzen nicht im Griff hat, würde den Job daher nach ner Woche schmeissen. Ein Therapeut fungiert als Blitzableiter für die negativen Gefühle des Klienten und hilft diesem durch seine Hold- und Containfunktion, einen anderen Umgang damit zu erlernen. Das nennt man auch Durcharbeiten. Da hier aber wie gesagt keine Therapie stattfindet, kann ich nur erneut sagen: Wer ein Problem hat, gehört in Therapie. Es hilft nicht, darum herumzutanzen wie um eine heisse Platte, oder die Realität auszublenden oder zu beugen und halt jeden, der auf sie hinweist, zu zerreissen. Dadurch werden Probleme nicht gelöst, sondern verfestigen sich. Leider nicht zum Nachteil des Therapeuten, sondern zum Nachteil des Klienten.

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9. Dezember 2019 um 11:39

Achja, jetzt war meine Therapie auch noch keine "echte", weil du nicht meine Therapeutin warst
Du bist wirklich irgendwo zwischen lustig und gruselig...

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9. Dezember 2019 um 11:48
In Antwort auf melonchen1

Achja, jetzt war meine Therapie auch noch keine "echte", weil du nicht meine Therapeutin warst
Du bist wirklich irgendwo zwischen lustig und gruselig...

Nö, weil sie stattfand ohne dass Behandlungsbedürftigkeit bestand. Fühlst du dich denn nicht über den Tisch gezogen von deiner "Therapeutin"?

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9. Dezember 2019 um 11:53

Aber lass raten: es ist natürlich meine Schuld, dass ich jetzt anspreche, was für eine unseriöse Frechheit es darstellt, dass dir Gesundheit bescheinigt, jedoch trotzdem für demzufolge ziemlich sinnlose Leistungen Geld aus der Tasche gezogen wurde.

Wie kann ICH nur...

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9. Dezember 2019 um 12:09
In Antwort auf luna1001

Vielleicht sollte ich noch anmerken, dass das für einen Therapeuten in der Therapie täglich Brot ist, angegangen zu werden und als Feindbild herhalten zu müssen. Ein Mensch, der seine narzisstischen Tendenzen nicht im Griff hat, würde den Job daher nach ner Woche schmeissen. Ein Therapeut fungiert als Blitzableiter für die negativen Gefühle des Klienten und hilft diesem durch seine Hold- und Containfunktion, einen anderen Umgang damit zu erlernen. Das nennt man auch Durcharbeiten. Da hier aber wie gesagt keine Therapie stattfindet, kann ich nur erneut sagen: Wer ein Problem hat, gehört in Therapie. Es hilft nicht, darum herumzutanzen wie um eine heisse Platte, oder die Realität auszublenden oder zu beugen und halt jeden, der auf sie hinweist, zu zerreissen. Dadurch werden Probleme nicht gelöst, sondern verfestigen sich. Leider nicht zum Nachteil des Therapeuten, sondern zum Nachteil des Klienten.

Auch wenn du noch so überzeugt bist von deinen Kompetenzen, auch du kannst dich irren. Das Problem sind nicht die Fakten, sondern der Umgang mit ihnen. Es gibt Verschwörungstheoretiker, die dir sogenannte Fakten liefern, die durchaus real existieren und trotzdem nur eine Kombination bzw. Interpretation sind, um sie in ihr Weltbild einzugliedern. Fakten bzw. Tatsachen sind auch nur so lange objektiv, solange sie nicht mit den eigenen Erfahrungen und Ansichten vermischt werden.

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9. Dezember 2019 um 13:09

Wie gesagt, auch Fachleute können sich irren und auch diverse Fachleute sind unterschiedlicher Meinung. Sonst würde es nicht so viele unterschiedliche Theorien und Therapieformen geben. Ich würde nicht sagen, dass einer Recht hat und der andere nicht, ich würde mich aber auch niemals nur auf eine Sichtweise fokussieren. Und ich finde es auch nicht professionell, wenn man andere Sichtweisen abschmettert, weil sie mit der eigenen kollidieren. 

Sich regelmäßig mit sich selbst beschäftigen und sein Verhalten zu reflektieren, schadet niemandem. Ob dafür aber eine Therapie notwendig ist, bezweifle ich. 

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9. Dezember 2019 um 13:13
In Antwort auf traventure

Wie gesagt, auch Fachleute können sich irren und auch diverse Fachleute sind unterschiedlicher Meinung. Sonst würde es nicht so viele unterschiedliche Theorien und Therapieformen geben. Ich würde nicht sagen, dass einer Recht hat und der andere nicht, ich würde mich aber auch niemals nur auf eine Sichtweise fokussieren. Und ich finde es auch nicht professionell, wenn man andere Sichtweisen abschmettert, weil sie mit der eigenen kollidieren. 

Sich regelmäßig mit sich selbst beschäftigen und sein Verhalten zu reflektieren, schadet niemandem. Ob dafür aber eine Therapie notwendig ist, bezweifle ich. 

Ob dafür meine oder irgendjemandes Empathie vom Forum hier stattdessen notwendig ist, bezweifle ich aber auch. Naja, zumindest bleibt mir für meinen Teil ja wenigstens noch meine Fachkompetenz ich finde das viel...

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9. Dezember 2019 um 13:22
In Antwort auf luna1001

Nö, weil sie stattfand ohne dass Behandlungsbedürftigkeit bestand. Fühlst du dich denn nicht über den Tisch gezogen von deiner "Therapeutin"?

Und WIE ich bedürftig war. Und ich bin meiner Therapeutin noch nach 5 Jahren unfassbar dankbar dafür, wie sehr sie mir geholfen hat. Niemand hat mich überredet zu ihr zu gehen, das war einfach deshalb, weil sie mir aus diesem wahnsinnigen Loch geholfen hat und mir beigebracht hat, mir selbst zu helfen
Tolle Frau, tolle Therapeutin.

Aber klar. Du - die du mich nie auch nur gesehen hast - weißt dass ich vor 5 Jahren nicht bedürftig war. Meine damalige Therapeutin konnte das ja gar nicht beurteilen - sie war ja nicht du

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9. Dezember 2019 um 13:26
In Antwort auf melonchen1

Und WIE ich bedürftig war. Und ich bin meiner Therapeutin noch nach 5 Jahren unfassbar dankbar dafür, wie sehr sie mir geholfen hat. Niemand hat mich überredet zu ihr zu gehen, das war einfach deshalb, weil sie mir aus diesem wahnsinnigen Loch geholfen hat und mir beigebracht hat, mir selbst zu helfen
Tolle Frau, tolle Therapeutin.

Aber klar. Du - die du mich nie auch nur gesehen hast - weißt dass ich vor 5 Jahren nicht bedürftig war. Meine damalige Therapeutin konnte das ja gar nicht beurteilen - sie war ja nicht du

Klar weiss ich das und zwar aus dem einfachen Grund, weil du es hier geschrieben hast und ich es gelesen habe. Wie den Rest halt auch.

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9. Dezember 2019 um 13:30

Die Krankheit, die dort behandelt wurde, würde mich weiterhin freundlich interessieren.

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9. Dezember 2019 um 13:38

Denn erkrankt bist/warst du ja nicht, so darf dich hier ja auch keiner nennen ohne dass du leicht giftig wirst. Was habt ihr also gemacht, mit welcher Methode oder Behandlungskonzept hat diese Frau was genau bei dir denn behandelt, wenn du nicht mal krank warst? Das wäre vielleicht hilfreicher, das mal aufzuklären, als sich ständig über mich empören denkst du nicht? Aber darüber schweigst du dich aus und schimpfst lieber herum. Gerne auch per PN.

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9. Dezember 2019 um 13:43

Ich meine, ein wahnsinniges Loch hört sich jetzt schon sehr dramatisch für mich an. Du musst ja enorm gelitten haben. Worunter nur? War die Erkrankung so ernst?

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9. Dezember 2019 um 22:09
In Antwort auf luna1001

Ich meine, ein wahnsinniges Loch hört sich jetzt schon sehr dramatisch für mich an. Du musst ja enorm gelitten haben. Worunter nur? War die Erkrankung so ernst?

liebe Luna, warum bist Du eigentlich derart ''verbissen'' ?

Wäre ICH Therapeut, würde ich versuchen wollen Dir zu helfen, da normalerweise kein Mensch sich gegenüber Fremden so benimmt, nach meiner bisherigen Erfahrung.

Allerdings, während meiner Therapie im Krankenhaus, lernte ich solche Menschen auch kennen. Das waren keine Suchtkranken wie ich, es waren andere Probleme, die sie versuchten in den Griff zu bekommen, mit Hilfe von Therapeuten.

Was mir aber vor allem auffiel an ihnen, das war die komplette Abwesenheit von jeglichem Humor und Freude gab es auch keine, so dass ich dankbar war, dass es bei mir ''nur'' Alkoholismus war, an dem ich aber nicht mehr zu leiden hatte, da ich ihn nun nicht mehr trinken musste.
Habe ich nicht großes Glück gehabt?

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10. Dezember 2019 um 4:11

Verbissen? Nun, ich bin zurzeit AU mit Betthütepflicht und mir ist schlicht langweilig
Aber kein Humor? Also Humor macht mir der Thread total!
Hier sind Leute, denen es so schlecht geht, dass sie sich mit letzter Kraft zur Therapie schleppen, die jedoch deswegen NICHT krank, sondern nur "anders" und halt lustige bunte Vögel sind. LOL.
Hier sind Fachleute, die nicht mal die Rechtslage kennen, die jedoch deswegen NICHT inkompetent sind, sondern nur ne andere Meinung haben. LOL.
Hier sind Leute, die die Rechtslage, Paragrafen und auch konkrete Fakten NICHT anerkennen, sondern mehr so als persönliche verhandelbare Meinung bis hin zu gar Verschwörungstheorien deklarieren. LOL.
Hier sind Leute, die NICHT begeistert sind über den Thread, sondern gar empört, ihn jedoch trotzdem seit Tagen mit am Laufen halten. LOL.

Also kein Humor?! Ich für meinen Teil muss sagen, ich amüsiere mich hier köstlich. Ich habe aber auch nie was anderes behauptet

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10. Dezember 2019 um 4:36

Wobei, wenn ich es mir recht überlege, das Mass mit dem hier kräftig zweierlei gemessen wird, eigentlich nicht wirklich witzig ist, damit hast du schon Recht. Mit meinem Humor hat das jedoch wie gesagt, nix zu tun, da ich ja nur eine gesichts-,gestik- und tonlose Person in einem PC bin. Hm, ging es in dem Thread nicht anfangs mal genau darum: eine Person, die man nie sah, dürfe man nicht einschätzen, da hier keinerlei Grundlage für eine Einschätzung gegeben ist?
Gilt natürlich bei mir nicht, denn ich bin definitiv abwertend, arrogant und humorlos. Auch Diagnosen im Netz stellen dürfe man NIE, ich kriege aber netterweise eine gratis, denn ich bin bestimmt Narzisst.
Ernsthaft Leutchen, ist das Absicht von euch? Wollt ihr mir hier nahebringen, wie man sich NICHT verhält, indem IHR euch so verhaltet? Weil pädagogisch ist das echt nicht gerade wertvoll, und menschlich...naja.

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10. Dezember 2019 um 8:27
In Antwort auf luna1001

Verbissen? Nun, ich bin zurzeit AU mit Betthütepflicht und mir ist schlicht langweilig
Aber kein Humor? Also Humor macht mir der Thread total!
Hier sind Leute, denen es so schlecht geht, dass sie sich mit letzter Kraft zur Therapie schleppen, die jedoch deswegen NICHT krank, sondern nur "anders" und halt lustige bunte Vögel sind. LOL.
Hier sind Fachleute, die nicht mal die Rechtslage kennen, die jedoch deswegen NICHT inkompetent sind, sondern nur ne andere Meinung haben. LOL.
Hier sind Leute, die die Rechtslage, Paragrafen und auch konkrete Fakten NICHT anerkennen, sondern mehr so als persönliche verhandelbare Meinung bis hin zu gar Verschwörungstheorien deklarieren. LOL.
Hier sind Leute, die NICHT begeistert sind über den Thread, sondern gar empört, ihn jedoch trotzdem seit Tagen mit am Laufen halten. LOL.

Also kein Humor?! Ich für meinen Teil muss sagen, ich amüsiere mich hier köstlich. Ich habe aber auch nie was anderes behauptet

Hier sind Leute, die NICHT begeistert sind über den Thread, sondern gar empört, ihn jedoch trotzdem seit Tagen mit am Laufen halten. LOL."

Dir ist aber schon bewusst, dass du die Einzige bist, die seit der Thread enstanden ist, jeden Tag hier postet, oder?

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10. Dezember 2019 um 9:12
In Antwort auf luna1001

Wobei, wenn ich es mir recht überlege, das Mass mit dem hier kräftig zweierlei gemessen wird, eigentlich nicht wirklich witzig ist, damit hast du schon Recht. Mit meinem Humor hat das jedoch wie gesagt, nix zu tun, da ich ja nur eine gesichts-,gestik- und tonlose Person in einem PC bin. Hm, ging es in dem Thread nicht anfangs mal genau darum: eine Person, die man nie sah, dürfe man nicht einschätzen, da hier keinerlei Grundlage für eine Einschätzung gegeben ist?
Gilt natürlich bei mir nicht, denn ich bin definitiv abwertend, arrogant und humorlos. Auch Diagnosen im Netz stellen dürfe man NIE, ich kriege aber netterweise eine gratis, denn ich bin bestimmt Narzisst.
Ernsthaft Leutchen, ist das Absicht von euch? Wollt ihr mir hier nahebringen, wie man sich NICHT verhält, indem IHR euch so verhaltet? Weil pädagogisch ist das echt nicht gerade wertvoll, und menschlich...naja.

Auch wenn du oder wir die Person nicht siehst/sehen, ist es durchaus möglich, sie, die Person, einzuschätzen und zu erkennen, welche Ziele diese verfolgt, im Sinne dieses Threads. 

Dein Wiedererkennungswert ist hoch, das Schreiben reicht völlig aus, auch ohne Mimik, Gestik oder Stimme.



 

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11. Dezember 2019 um 10:51
In Antwort auf julia013

Hier sind Leute, die NICHT begeistert sind über den Thread, sondern gar empört, ihn jedoch trotzdem seit Tagen mit am Laufen halten. LOL."

Dir ist aber schon bewusst, dass du die Einzige bist, die seit der Thread enstanden ist, jeden Tag hier postet, oder?

Wie gesagt, ICH habe ja nicht gejammert, sondern mir macht das Spass aber vielen Leuten fällt es schwer, a zu sagen und dann auch a zu machen, ich weiss...

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11. Dezember 2019 um 10:52
In Antwort auf renae_18808338

Auch wenn du oder wir die Person nicht siehst/sehen, ist es durchaus möglich, sie, die Person, einzuschätzen und zu erkennen, welche Ziele diese verfolgt, im Sinne dieses Threads. 

Dein Wiedererkennungswert ist hoch, das Schreiben reicht völlig aus, auch ohne Mimik, Gestik oder Stimme.



 

Somit haben sich die Klagen über mich hier in diesem Thread also ad absurdum geführt. Vielen Dank, ich wollts nur klargestellt wissen

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12. Dezember 2019 um 15:43
In Antwort auf luna1001

Somit haben sich die Klagen über mich hier in diesem Thread also ad absurdum geführt. Vielen Dank, ich wollts nur klargestellt wissen

..sich einen Thread zu ''kapern'', das ist schon eine ''große Leistung''

Bravo

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13. Dezember 2019 um 8:15
In Antwort auf luna1001

Somit haben sich die Klagen über mich hier in diesem Thread also ad absurdum geführt. Vielen Dank, ich wollts nur klargestellt wissen

Latein kenn ich nich, da ich in der vierten Klasse schon rauchen durfte
Vllt heulst du mal leiser , Schantall,
das wäre ad absurdum.

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