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Wie entliebe ich mich?

10. Juni 2004 um 13:43

Ich komm mir echt blöd vor Euch das hier zu schreiben. Aber ich weiß nicht weiter und vielleicht hat ja jemand einen guten Tip für mich!?

Ich bin verheiratet. Wir sind auch sehr glücklich, sonst hätte ich diesen Schritt niemals gewagt. Gut, es gab diverse Probleme von Zeit zu Zeit - aber nichts unüberwindbares. Nun hab ich mich im Urlaub verliebt und zwar wahnsinnig doll! Ich wußte dass es keine Zukunft hat und vielleicht ist es gerade dass, was mich wahnsinnig macht. Ich muß ständig an ihn denken und es zerreißt mir fast das Herz. Ich bin wirklich kein naiver Teenie mehr und hab auch schon viele Erfahrungen gesammelt, aber so hat es mich noch nie erwischt. Trotz meines Mannes - den ich irgendwie trotzdem toll finde - verzehr ich mich nach dem Anderen. Ich dachte, es hört irgendwann auf, aber wann???? Einerseits denke ich, ich würde für den Anderen alles aufgeben, weil das Gefühl so stark ist - dann denke ich wieder, wenn ich wirklich vor dieser Wahl stünde, sähe es vielleicht ganz anders aus!? Versteht mich jemand? Wie redet man sich glaubhaft ein, dass dieses Gefühl nichts wert ist??????????????

Danke für Eure Antworten.

Gute Laune

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10. Juni 2004 um 13:52

Gutelaune
Du hast ja schon erkannt, dass es das Unerreichbare ist, was Dich reizt...wenn es gar nicht anders geht, musst Du dich eben mal mit ihm treffen und dann sehen, was Du fühlst...

lg leonie

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10. Juni 2004 um 13:54
In Antwort auf leonie7

Gutelaune
Du hast ja schon erkannt, dass es das Unerreichbare ist, was Dich reizt...wenn es gar nicht anders geht, musst Du dich eben mal mit ihm treffen und dann sehen, was Du fühlst...

lg leonie

Wenn das so einfach wäre...
der ist am anderen Ende der Welt Ist aber vielleicht auch besser so. Ich weiß, dass ich total verknallt in ihn bin - ich verstehe nur immer noch nicht, wie das passieren konnte. Ich war immer so naiv zu glauben, es gäbe nur eine große Liebe und die hält ewig

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10. Juni 2004 um 15:04

Hallo Gutelaune
Ich hab mal folgenden Satz von Dir rausgepickt:

>>>>>>Ich war immer so naiv zu glauben, es gäbe nur eine große Liebe und die hält ewig<<<<<<


Vielleicht passiert Dir dieses Ereignis, um Dir zu erklaeren, dass es doch etwas anders ist.

Erstens ist Liebe nicht an einen Partner gebunden. Liebe ist immer gross und Liebe ist ewig. Aber Emotionen sind nicht gleich Liebe, sondern Emotionen sind das, was sie sind: Emotionen. Das, was gemeinhin als Liebe bezeichnet wird, sind Projektionen, die mit der emotionalen Ebene verbunden sind. Emotionale Intensitaet kann immens sein und die Gefahr besteht darin, dass man sich von seinen Emotionen ueberfluten laesst, doch Emotionen sind kanalisierbar. Wir sind Herr/Herrin ueber unsere Emotionen, wenn wir das wollen.

Dieser Unbekannte ist psychisch gesehen die Projektion Deines Animus. Der Animus ist jener Teil der Frau, der massgeblich bei der Partnerwahl eine Rolle spielt. Der Animus ist das Innere Mannsbild der Frau.

Um das Ganze auf Deine konkrete Ebene zu uebertragen: Man kann Emotionen nicht binden, auch nicht durch Heirat. Ein Paar ist gefordert, jeden Tag aufs Neue sich um die Emotionen und um die Partnerschaft zu kuemmern. Routine schleicht sich bei den gluecklichsten Partnerschaften ein und kann Gift sein. Sicher, eine gewisse Routine ist erforderlich, um die Partnerschaft praktikabel zu halten, doch sie darf nicht auf die Kosten des taeglich neuen Entdeckens des Partners gehen.
Denke darueber nach, was Dir in Deiner Partnerschaft fehlt und redet darueber.
Die Geschichte mit dem Urlaubs-Verliebten ist ein Illusion. Eine Projektion. Es ist hier die Form, die massgeblich ist und nicht der Inhalt, den der Inhalt ist Projektionsflaeche und diese wiederum ist austauschbar wie eine Leinwand.

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10. Juni 2004 um 16:08

Hallo gutelaune!
Mich würde interessieren wie lange ist das her?
Ist es denn nicht so ,,aus den Augen,aus dem Sinn?
Antworte bitte
Gruß

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10. Juni 2004 um 18:43
In Antwort auf abdul_12261227

Hallo Gutelaune
Ich hab mal folgenden Satz von Dir rausgepickt:

>>>>>>Ich war immer so naiv zu glauben, es gäbe nur eine große Liebe und die hält ewig<<<<<<


Vielleicht passiert Dir dieses Ereignis, um Dir zu erklaeren, dass es doch etwas anders ist.

Erstens ist Liebe nicht an einen Partner gebunden. Liebe ist immer gross und Liebe ist ewig. Aber Emotionen sind nicht gleich Liebe, sondern Emotionen sind das, was sie sind: Emotionen. Das, was gemeinhin als Liebe bezeichnet wird, sind Projektionen, die mit der emotionalen Ebene verbunden sind. Emotionale Intensitaet kann immens sein und die Gefahr besteht darin, dass man sich von seinen Emotionen ueberfluten laesst, doch Emotionen sind kanalisierbar. Wir sind Herr/Herrin ueber unsere Emotionen, wenn wir das wollen.

Dieser Unbekannte ist psychisch gesehen die Projektion Deines Animus. Der Animus ist jener Teil der Frau, der massgeblich bei der Partnerwahl eine Rolle spielt. Der Animus ist das Innere Mannsbild der Frau.

Um das Ganze auf Deine konkrete Ebene zu uebertragen: Man kann Emotionen nicht binden, auch nicht durch Heirat. Ein Paar ist gefordert, jeden Tag aufs Neue sich um die Emotionen und um die Partnerschaft zu kuemmern. Routine schleicht sich bei den gluecklichsten Partnerschaften ein und kann Gift sein. Sicher, eine gewisse Routine ist erforderlich, um die Partnerschaft praktikabel zu halten, doch sie darf nicht auf die Kosten des taeglich neuen Entdeckens des Partners gehen.
Denke darueber nach, was Dir in Deiner Partnerschaft fehlt und redet darueber.
Die Geschichte mit dem Urlaubs-Verliebten ist ein Illusion. Eine Projektion. Es ist hier die Form, die massgeblich ist und nicht der Inhalt, den der Inhalt ist Projektionsflaeche und diese wiederum ist austauschbar wie eine Leinwand.

...
Erstens ist Liebe nicht an einen Partner gebunden. Liebe ist immer gross und Liebe ist ewig. Aber Emotionen sind nicht gleich Liebe, >>>>>sondern Emotionen sind das, was sie sind: Emotionen. Das, was gemeinhin als Liebe bezeichnet wird, sind Projektionen, die mit der emotionalen Ebene verbunden sind. Emotionale Intensitaet kann immens sein und die Gefahr besteht darin, dass man sich von seinen Emotionen ueberfluten laesst, doch Emotionen sind kanalisierbar. Wir sind Herr/Herrin ueber unsere Emotionen, wenn wir das wollen.>>>>>

also: "brauchen wir keinen Partner. Er ist genaugenommen "nebensächlich". Oder ein Übungsobjekt?

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10. Juni 2004 um 19:54

Die Mönche im Kloster
verwenden dazu die siebenstählige Katze. Das geht so: Rücken frei machen und mit der Peitsche immer drauf hauen und sagen, "ichliebe ihn nicht."
Täglich 30 min.
Na mal im ernst, zu verstehen ist das schon.Ihr habt euch im Urlaub kennengelernt. Jeder war erfüllt von dieser Urlaubsfreude. Alle Sorgen sind zu hause geblieben. Dann noch eine Gelegenheit. Was soll da anders sein. Die meisten können das verstehen.
Es braucht eben auch viel Zeit, das zu überwinden.
Stell dir doch mal vor, wenn das Sonntagsgesicht nicht mehr da ist. Da hat der eigene Ehepartner eben vorrübergehend schlecht Karten.
Du sollst also nich versuchen die Fehler des neuen Schwarms zu finden, der hat vorläufig sowiso keine.
Versuche dich der guten Seiten deines Ehemannes
zu erinnern. Die hat er ganz bestimmt auch. Denk mal darübernach, wie er Dich erobert hat. Manchmal hilft das.
Erst, wenn mann zusammenzieht, ziehen auch die Sorgen mit um.

noch eine kleine Weisheit. "Wenns dem Esel zu wohl geht , gehr er aufs Eis."

Es dauert, aber ich denke su schaffst es.

LG

Teddy

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10. Juni 2004 um 22:01
In Antwort auf rumpelstilzchen2

...
Erstens ist Liebe nicht an einen Partner gebunden. Liebe ist immer gross und Liebe ist ewig. Aber Emotionen sind nicht gleich Liebe, >>>>>sondern Emotionen sind das, was sie sind: Emotionen. Das, was gemeinhin als Liebe bezeichnet wird, sind Projektionen, die mit der emotionalen Ebene verbunden sind. Emotionale Intensitaet kann immens sein und die Gefahr besteht darin, dass man sich von seinen Emotionen ueberfluten laesst, doch Emotionen sind kanalisierbar. Wir sind Herr/Herrin ueber unsere Emotionen, wenn wir das wollen.>>>>>

also: "brauchen wir keinen Partner. Er ist genaugenommen "nebensächlich". Oder ein Übungsobjekt?

D d doch...
... brauchen wir einen! Naja, nich brauchen, aber schoener is schon, schliesslich will man ja im Leben alles ausprobieren, und so einen wichtigen Aspekt wie eine langjaehrige Liebesbeziehung wegzulassen waer krass!

Uebungsobjekt wuerd ich nicht sagen, Uebungssubjekt vielleicht... Man darf halt nur nicht meinen, mit der Liebe waer's getan und man kann sich zuruecklehnen.

Aber hat ja der Seelenfluegel alles schon gut geschrieben, find ich, bisschen tautologisch (>> Emotionen sind das, was sie sind: Emotionen.<< - kann's nich lassen, sorry... ), aber insgesamt sehr wahr, glaub ich. Jedoch Kanalisationen siehe Goethe: Werther.

Faellt mir hoechstens noch zu ein, dass Liebe nicht nur diese psychologische Seite hat, die der SF anspricht, sondern auch noch eine andere, irreduzible, die eben die ewige Faszination von Liebe und Liebesleid ausmacht und die sich nur in Romanen, Gedichten kennenlernen laesst, und - im Leben.

n

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11. Juni 2004 um 9:27
In Antwort auf jonny_12159999

Die Mönche im Kloster
verwenden dazu die siebenstählige Katze. Das geht so: Rücken frei machen und mit der Peitsche immer drauf hauen und sagen, "ichliebe ihn nicht."
Täglich 30 min.
Na mal im ernst, zu verstehen ist das schon.Ihr habt euch im Urlaub kennengelernt. Jeder war erfüllt von dieser Urlaubsfreude. Alle Sorgen sind zu hause geblieben. Dann noch eine Gelegenheit. Was soll da anders sein. Die meisten können das verstehen.
Es braucht eben auch viel Zeit, das zu überwinden.
Stell dir doch mal vor, wenn das Sonntagsgesicht nicht mehr da ist. Da hat der eigene Ehepartner eben vorrübergehend schlecht Karten.
Du sollst also nich versuchen die Fehler des neuen Schwarms zu finden, der hat vorläufig sowiso keine.
Versuche dich der guten Seiten deines Ehemannes
zu erinnern. Die hat er ganz bestimmt auch. Denk mal darübernach, wie er Dich erobert hat. Manchmal hilft das.
Erst, wenn mann zusammenzieht, ziehen auch die Sorgen mit um.

noch eine kleine Weisheit. "Wenns dem Esel zu wohl geht , gehr er aufs Eis."

Es dauert, aber ich denke su schaffst es.

LG

Teddy

Hallo Teddy!
Danke für Deine nette Antwort. Ich glaub, Du hast mich verstandenObwohl ich schon nach Deinen Ratschlägen lebe... aber wahrscheinlich fehlt wirklich einfach die Zeit und ich muß Geduld haben. Ist manchmal nicht leicht!
Danke Dir und LG,
Gute Laune

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11. Juni 2004 um 9:28
In Antwort auf kesja

Hallo gutelaune!
Mich würde interessieren wie lange ist das her?
Ist es denn nicht so ,,aus den Augen,aus dem Sinn?
Antworte bitte
Gruß

Fast 3 Monate...
.. ja, das dachte ich auch. Aber ich will immer noch zurück

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11. Juni 2004 um 9:38
In Antwort auf oliver_12558894

D d doch...
... brauchen wir einen! Naja, nich brauchen, aber schoener is schon, schliesslich will man ja im Leben alles ausprobieren, und so einen wichtigen Aspekt wie eine langjaehrige Liebesbeziehung wegzulassen waer krass!

Uebungsobjekt wuerd ich nicht sagen, Uebungssubjekt vielleicht... Man darf halt nur nicht meinen, mit der Liebe waer's getan und man kann sich zuruecklehnen.

Aber hat ja der Seelenfluegel alles schon gut geschrieben, find ich, bisschen tautologisch (>> Emotionen sind das, was sie sind: Emotionen.<< - kann's nich lassen, sorry... ), aber insgesamt sehr wahr, glaub ich. Jedoch Kanalisationen siehe Goethe: Werther.

Faellt mir hoechstens noch zu ein, dass Liebe nicht nur diese psychologische Seite hat, die der SF anspricht, sondern auch noch eine andere, irreduzible, die eben die ewige Faszination von Liebe und Liebesleid ausmacht und die sich nur in Romanen, Gedichten kennenlernen laesst, und - im Leben.

n

@seelenflügel und nathan
Danke für Eure tollen Antworten! Ist ja alles das, woran ich selbst schon gedacht habe, was ich mir versuche einzureden. Aber wie Ihr auch wißt, ist das nicht so einfach. Mein Verstand sagt genau das... dass der Andere nicht sooo toll ist, dass er eigentlich nicht sooo toll aussieht, dass ich ihn bestimmt nach einer Woche satt hätte usw. - aber mein Herz Ihr wißt doch wie das ist, wenn man total verknallt ist - sind halt Gefühle oder Emotionen?
Hoffentlich geht es irgendwann vorbei, ich weiß wirklich manchmal nicht mehr weiter

LG
Gute Laune

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11. Juni 2004 um 11:36
In Antwort auf rumpelstilzchen2

...
Erstens ist Liebe nicht an einen Partner gebunden. Liebe ist immer gross und Liebe ist ewig. Aber Emotionen sind nicht gleich Liebe, >>>>>sondern Emotionen sind das, was sie sind: Emotionen. Das, was gemeinhin als Liebe bezeichnet wird, sind Projektionen, die mit der emotionalen Ebene verbunden sind. Emotionale Intensitaet kann immens sein und die Gefahr besteht darin, dass man sich von seinen Emotionen ueberfluten laesst, doch Emotionen sind kanalisierbar. Wir sind Herr/Herrin ueber unsere Emotionen, wenn wir das wollen.>>>>>

also: "brauchen wir keinen Partner. Er ist genaugenommen "nebensächlich". Oder ein Übungsobjekt?

Emm...
Ich werde da oft missverstanden. Zugegebenermasse ist meine Ansicht zu Liebe und Partnerschaft, sag ich mal, schwer vermittelbar.

Liebe und Partnerschaft sind meiner Meinung nach zwei verschieden Paar Schuhe. Liebe kann in Partnerschaft zum Ausdruck kommen, aber Partnerschaft ist nicht gleich Liebe. Partnerschaft ist ein Cocktail aus sozialen Strukturen, Emotionen etc. und wenn Liebe mit dabei ist, dann ist es das Konstuktivste, was passieren kann. Auch die Gefuehle in der Partnerschaft sind nicht Liebe, sondern Gefuehle. Liebe kann durch Gefuehle zum Ausdruck kommen, was nicht automatisch heisst, dass Gefuehle Liebe sind.


Partnerschaft ist etwas Menschliches. Ohne sie koennen sich die Menschen nicht vermehren. Sie ist die kleinste soziale Struktur, die ebenso wichtig ist, wie alle anderen sozialen Strukturen.

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11. Juni 2004 um 11:38
In Antwort auf delyth_12169366

@seelenflügel und nathan
Danke für Eure tollen Antworten! Ist ja alles das, woran ich selbst schon gedacht habe, was ich mir versuche einzureden. Aber wie Ihr auch wißt, ist das nicht so einfach. Mein Verstand sagt genau das... dass der Andere nicht sooo toll ist, dass er eigentlich nicht sooo toll aussieht, dass ich ihn bestimmt nach einer Woche satt hätte usw. - aber mein Herz Ihr wißt doch wie das ist, wenn man total verknallt ist - sind halt Gefühle oder Emotionen?
Hoffentlich geht es irgendwann vorbei, ich weiß wirklich manchmal nicht mehr weiter

LG
Gute Laune

Vielleicht
Vielleicht hilft Dir der Gedanke, das das alles eine nette Illusion ist

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11. Juni 2004 um 12:50
In Antwort auf abdul_12261227

Emm...
Ich werde da oft missverstanden. Zugegebenermasse ist meine Ansicht zu Liebe und Partnerschaft, sag ich mal, schwer vermittelbar.

Liebe und Partnerschaft sind meiner Meinung nach zwei verschieden Paar Schuhe. Liebe kann in Partnerschaft zum Ausdruck kommen, aber Partnerschaft ist nicht gleich Liebe. Partnerschaft ist ein Cocktail aus sozialen Strukturen, Emotionen etc. und wenn Liebe mit dabei ist, dann ist es das Konstuktivste, was passieren kann. Auch die Gefuehle in der Partnerschaft sind nicht Liebe, sondern Gefuehle. Liebe kann durch Gefuehle zum Ausdruck kommen, was nicht automatisch heisst, dass Gefuehle Liebe sind.


Partnerschaft ist etwas Menschliches. Ohne sie koennen sich die Menschen nicht vermehren. Sie ist die kleinste soziale Struktur, die ebenso wichtig ist, wie alle anderen sozialen Strukturen.

.....
ja es ist oft schwer etwas "rüberzubringen bzw. zu verstehen". Manchmal geht es auch kaum im Gespräch.

Gefühle, sie haben mit Liebe evtl. wenig bis gar nichts zu tun. Ja, das denke ich auch, Liebe geht...Tiefer. Findet irgendwo anders statt. Wobei sich das natürlich auch mischen kann. .
ok, aber mal anders: was ist es, was un soft fehlt um eine Partnerschaft/Beziehung auch leben zu können?

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11. Juni 2004 um 12:57
In Antwort auf rumpelstilzchen2

.....
ja es ist oft schwer etwas "rüberzubringen bzw. zu verstehen". Manchmal geht es auch kaum im Gespräch.

Gefühle, sie haben mit Liebe evtl. wenig bis gar nichts zu tun. Ja, das denke ich auch, Liebe geht...Tiefer. Findet irgendwo anders statt. Wobei sich das natürlich auch mischen kann. .
ok, aber mal anders: was ist es, was un soft fehlt um eine Partnerschaft/Beziehung auch leben zu können?

Das aufregende kribbeln!
Die Schmetterlinge im Bauch, das ständig aneinander denken müssen, die festgewachsene rosarote Brille, ständiges Verlangen... sowas, schätze ich. Irgendwann tauchen Probleme auf - in jeder längeren Partnerschaft - und dann kann es passieren, dass da grad jemand ist, der einem gefällt und wo plötzlich die ganzen o. g. Gefühle wieder da sind - die totale Verliebtheit, das schönste Gefühl auf der Welt! Aber genau dann ist es Liebe, wenn man trotzdem stark bleibt, an die Partnerschaft glaubt und die Kraft hat, die Probleme zu lösen

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6. Juli 2008 um 12:16

Wie entliebe ich mich?!?!
Hey ich bin zwar erst 18 Jahre alt und noch nicht verheiratet, aber ich hatte 2 Jahre Beziehung hinter mir dir unvorstellbar schön war!
Als ich eines Abends auf ner Party war habe ich mich total in eine andere verliebt.
Ne woche später habe ich mit meiner Freundin schluss gemacht und bin zu meiner neuen Flamme geganen, die auch auf mich steht. Sie merkte allerdings das ich noch an meiner EX hänge und hat schluss gemacht. Ich bin auch zu meiner EX zurück allerdings nur 2 Tage, den dann hat mir meine neue Flamme doch nochmal ihre Liebe gestanden. Nun bin ich schon wieder in dieser verdammten Zwickmühle!! Und meine Problem zu dem ist, dass ich eigentlich nie einem Menschen weh tun will, weder körperlich noch selisch!! Was ich in letzter Zeit nämlich ziehmlich oft getan habe!!! Richtig entlieben geht glaube ich nur wenn du von beiden Abstand hältst!!! Aber dann war es das warscheinlich mit der neuen Flame, den die lässt ja nicht unbedingt auf sich warten!! Die Enscheidung ist hart und mit vielen Schmerzen verbunden!!!
Ich hoffe das auch du instinktiv die richtige Wahl triffst!!!!!
GRU? NZico

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