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Wie denkt ihr männer eigentlich über abtreibung???

5. Oktober 2004 um 10:07 Letzte Antwort: 10. Oktober 2004 um 9:59

ich weiss,ist vielleicht nicht das richtige forum,aber imforum schwangerschaft etc.da antworten wohl kaum männer...und da dachte ich halt ich setze es mal hier rein...
mich würde mal interessieren,wie männer eigentlich über abtreibung denken.dafür,dagegen,vielleicht....wir haben im forum ein thema über abtreibung wo eine frau konsequent meint wir frauen würde nie an die gefühle der männer denken und einfach abtreiben,wie kann man bloss,ein kind muss geboren werden,wenn man schwanger ist etc.und nun interessiert es mich echt wie männer darüber denken,da meine erfahrung eigentlich ist,dass die mehrzahl der männer ziemlich häufig dafür ist,das die frau ein kind abtreibt.zumindest die jüngeren....

über beiträge wäre ich dankbar

lg

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5. Oktober 2004 um 10:12

*grml*
sorry, auch wenn ich kein mann bin, aber da liegt mir was auf der zunge.

was heisst bei dir "zumindest die jüngeren... (frauen)"?!

es gibt genug frauen, die sich einer abtreibung unterziehen und dabei sind auch ältere. sowohl jüngere männer und ältere männer können denselben gedanken haben, kind weg od behalten ..

das dazu, diese luft musste erstmal raus.

ciao

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5. Oktober 2004 um 10:12

Ganz ehrlich...wie immer!
kommt auf die Frau an! Wenns ne Feste wäre, würde ich was dagegen haben.
Wenns nur ein Betthäschen ist, die von einem Bett ins andere hüpft, wärs mir egal! Wer sagt, dass es von mir ist?

Dr. Lovet

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5. Oktober 2004 um 10:33
In Antwort auf lace

*grml*
sorry, auch wenn ich kein mann bin, aber da liegt mir was auf der zunge.

was heisst bei dir "zumindest die jüngeren... (frauen)"?!

es gibt genug frauen, die sich einer abtreibung unterziehen und dabei sind auch ältere. sowohl jüngere männer und ältere männer können denselben gedanken haben, kind weg od behalten ..

das dazu, diese luft musste erstmal raus.

ciao

Sorry lace
wollte niemanden angreifen...meinte mit jüngeren die jüngeren männer...klar denken ältere genauso...ich meinte auch,MEINE erfahrung die ich hatte...also nicht die erfahrung mit mir,sondern deren meinung oder aussagungen wie auch immer...und die hatte ich halt nur von jüngeren gehört,da mein bekanntenkreis nun mal aus jüngeren noch besteht.wollte niemanden angreifen oder sagen dies machen nur jüngere...ganz sicher nicht....sorry!!!

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8. Oktober 2004 um 8:57

Dagegen
ich bin gegen die Abtreibung. Solange in Europa Kinder aus Asien und Südamerika importiert werden für die Adoption, finde ich das unsinning. Die Nachfrage nach Adoptivkinder ist höher als die Anzahl Abtreibungen, so dass diese Massnahme unnötig ist. Auch bin ich gegen die künstliche Befruchtung. Hier in der Schweiz ist es so, dass die obligatorische Krankenversicherung die Befruchtung bezahlt und wenn das Kind aus irgend einem Grund nicht mehr genehm ist, auch die Abtreibung bezahlt!!!

Dagegen bin ich für die Entnahme von embrionalen Stammzellen innert 7 Tagen für Forschungszwecke.

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8. Oktober 2004 um 9:39

Gegen Abtreibung
das bezieht sich aber erst einmal nur auf den Begriff.
Abtreibung, das soll das ganze doch erst einmal in den Schmutz ziehen und setzt die Frau, die vor so einer Entscheidung steht doch nur unter Druck.
Ich halte es da eher mit dem Begriff Schwangerschaftsunterbrechung. Die Frau sollte immernoch die Entscheidung haben, ob sie das Kind austrägt oder nicht.
Wenn die Beziehung zu dem Erzeuger in Ordnung ist, wird es da selten Probleme geben.
Ich sehe in diesem Begriff auch die Doppelmoral in unserer Gesellschaft.
Wir müssen unbedingt das ungeborene Leben schützen. Ist es dann mal da kann es ruhig mit der Mutter untergehen.
Ich kenne noch ein Gesetz zur Schwangerschaftsunterbrechung und das hat nicht zu einem Geburtenknick geführt, eher zum Gegenteil.
Männer können doch nur gegen Schwangerschaft sein, wenn sie die Frau ohnehin nur benutzen wollten.
Bei uns hat es keine Schwangerschaftsunterbtrechung gegeben obwohl es möglich war. Ist das Umfeld in Ordnung sind Kinder auch gewünscht. Auch dann, wenn sie ungewollt entstehen. Das ist es aber in der Bundesrepublik bei weitem nicht.

grumml

Teddy

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8. Oktober 2004 um 10:25
In Antwort auf jonny_12159999

Gegen Abtreibung
das bezieht sich aber erst einmal nur auf den Begriff.
Abtreibung, das soll das ganze doch erst einmal in den Schmutz ziehen und setzt die Frau, die vor so einer Entscheidung steht doch nur unter Druck.
Ich halte es da eher mit dem Begriff Schwangerschaftsunterbrechung. Die Frau sollte immernoch die Entscheidung haben, ob sie das Kind austrägt oder nicht.
Wenn die Beziehung zu dem Erzeuger in Ordnung ist, wird es da selten Probleme geben.
Ich sehe in diesem Begriff auch die Doppelmoral in unserer Gesellschaft.
Wir müssen unbedingt das ungeborene Leben schützen. Ist es dann mal da kann es ruhig mit der Mutter untergehen.
Ich kenne noch ein Gesetz zur Schwangerschaftsunterbrechung und das hat nicht zu einem Geburtenknick geführt, eher zum Gegenteil.
Männer können doch nur gegen Schwangerschaft sein, wenn sie die Frau ohnehin nur benutzen wollten.
Bei uns hat es keine Schwangerschaftsunterbtrechung gegeben obwohl es möglich war. Ist das Umfeld in Ordnung sind Kinder auch gewünscht. Auch dann, wenn sie ungewollt entstehen. Das ist es aber in der Bundesrepublik bei weitem nicht.

grumml

Teddy

Pf...
Meinst du mit "uns" etwa die DDR? Da gab's mehr Abtreibungen als im Westen und heute, schau mal hier:

http://www.pro-leben.de/abtr/bilder/dia-abtrzahlen-_entwicklung.gif

(- nur bei pro-leben und dia-abtrzahlen)

Es gab absolut etwa gleich viele Abtreibungen, aber schliesslich hatte die DDR nur 17 Mio Einwohner, die alte BRD 60. Wenn vermutlich auch die tatsaechliche Zahl der Abtreibungen in der BRD etwa doppelt so hoch liegt wie in der Statistik angegeben, bleibt immer noch ein gewaltiger Vorsprung fuer die DDR.

Also informier dich halt erstmal bevor du Gesellschaftskritik auf unsinnige Annahmen gruendest.



n

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8. Oktober 2004 um 10:31

Ich wuerde...
... prinzipiell erstmal davon ausgehen, dass Abtreibung nicht in Frage kommt, und demnach meine Verantwortung selbstverstaendlich uebernehmen. Falls die Frau anders denkt, waer das aber auch voellig okay, ist dann ihre private Entscheidung.

Waer ich ne Frau, faend ich ja auch jeden Versuch mir da reinzureden vollkommen laecherlich. Was allenfalls gesellschaftlich geregelt werden kann, ist die zeitliche Grenze, bis zu der eine Abtreibung voellig frei zulaessig sein soll. Das ist schwierig. Sicher ist der Zeitpunkt eine Woche nach Empfaengnis zu frueh (das ist ja quasi noch Verhuetung), eine Woche vor planmaessiger Geburt zu spaet - jedenfalls ueber letzteres besteht im Abendland wohl keine Meinungsverschiedenheit...

Alles was dazwischen liegt, bestimmt der ethische Diskurs, der immer mal die Gewichtungen verschiebt. Ist nicht so ganz einfach.



n

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8. Oktober 2004 um 11:31

Wenn es
um die normale Abtreibung geht (also weder medizinisch notwendig oder nach Vergewaltigung), bin ich dagegen.

Wer so blöd ist, schwanger zu werden, soll auch die Konsequenzen tragen. Es ist ein Kind, das da entsteht, das kann man nicht einfach wegmachen.

Wenn man es nicht behalten möchte - wofür ich Verständnis habe - dann sollte man es zur Adoption freigeben. Es gibt genug Paare in Deutschland, die ein Baby möchten.

Ansonsten ist es natürlich alleinige Entscheidung der Frau.

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8. Oktober 2004 um 11:47
In Antwort auf an0N_1294954799z

Wenn es
um die normale Abtreibung geht (also weder medizinisch notwendig oder nach Vergewaltigung), bin ich dagegen.

Wer so blöd ist, schwanger zu werden, soll auch die Konsequenzen tragen. Es ist ein Kind, das da entsteht, das kann man nicht einfach wegmachen.

Wenn man es nicht behalten möchte - wofür ich Verständnis habe - dann sollte man es zur Adoption freigeben. Es gibt genug Paare in Deutschland, die ein Baby möchten.

Ansonsten ist es natürlich alleinige Entscheidung der Frau.

Im Wesenlichen
sind wir uns offensichtlich einig, auch nathan. Die Frau sollte über die Schwangerschaft entscheiden.

Aber sind nur die blöd, die schwanger werden. Das sind ja wieder eindeutig die Frauen die da so doof sind.
Was ist eigendlich mit den rücksichtslosen verantwortungslosen Männern, die das machen. Ist ja auch nicht so wichtig, der braucht das Kind ja nicht groß ziehen.
Ich sag ja schon Doppelmoral.

Bitte, wir sprechen hier nicht von denen, die die Verantwortung besitzen, wie nathan es auch schreibt.

Teddy

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8. Oktober 2004 um 12:47
In Antwort auf jonny_12159999

Im Wesenlichen
sind wir uns offensichtlich einig, auch nathan. Die Frau sollte über die Schwangerschaft entscheiden.

Aber sind nur die blöd, die schwanger werden. Das sind ja wieder eindeutig die Frauen die da so doof sind.
Was ist eigendlich mit den rücksichtslosen verantwortungslosen Männern, die das machen. Ist ja auch nicht so wichtig, der braucht das Kind ja nicht groß ziehen.
Ich sag ja schon Doppelmoral.

Bitte, wir sprechen hier nicht von denen, die die Verantwortung besitzen, wie nathan es auch schreibt.

Teddy

Wo siehst du...
... denn da Uebereinstimmung?? Er hat geschrieben, eine Frau sollte gezwungen werden, ein Kind auszutragen, ausser bei medizinischer Indikation oder Vergewaltigung! Und nicht etwa, wie du, dass sie voellig frei entscheiden koennen soll (wie auch gerade vernuenftigerweise die Rechtslage ist).

Find ich krass, unterschiedlicher koennten die Ansichten ja wohl kaum sein.

Versteh auch nicht, was du mit Doppelmoral meinst. Meinst du die Maenner, die gegen das Recht der Frau auf Selbstbestimmung bei Abtreibung sind und doch unvorsichtig rumvoegeln? Vermutlich... Letztendlich ist das aber doch voellig egal was sie denken. Zahlen muessen sie so oder so, niemand, und schon gar kein Mann kann eine Frau zur Abtreibung zwingen. Und das war schon immer so - ausser zu Zeiten extremer Barbarei.



n

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8. Oktober 2004 um 13:18
In Antwort auf oliver_12558894

Wo siehst du...
... denn da Uebereinstimmung?? Er hat geschrieben, eine Frau sollte gezwungen werden, ein Kind auszutragen, ausser bei medizinischer Indikation oder Vergewaltigung! Und nicht etwa, wie du, dass sie voellig frei entscheiden koennen soll (wie auch gerade vernuenftigerweise die Rechtslage ist).

Find ich krass, unterschiedlicher koennten die Ansichten ja wohl kaum sein.

Versteh auch nicht, was du mit Doppelmoral meinst. Meinst du die Maenner, die gegen das Recht der Frau auf Selbstbestimmung bei Abtreibung sind und doch unvorsichtig rumvoegeln? Vermutlich... Letztendlich ist das aber doch voellig egal was sie denken. Zahlen muessen sie so oder so, niemand, und schon gar kein Mann kann eine Frau zur Abtreibung zwingen. Und das war schon immer so - ausser zu Zeiten extremer Barbarei.



n

Das es die Frau entscheiden sollte
Es gibt vor vornherein aber genug Einschränkungen oder bewußte Erniedrigungen wie eben schon das Wort Abtreibung.
Glaub mal nicht, das in jedem Fall es nur die Frau ist, die über die Unterbrechung entscheidet. Ich weiß ja, hinlegen wird sie sich schon alleine müssen. Wird sie aber auch ganz bestimmt tun wenn sie bedenkt was sie zu Haus erwartet. Sie kann auch wegrennen, klar.

Zum zahlen. So selbstverständlich ist das nicht. Wenn es der Mann geschickt genug anstellt, findet er Möglichkeiten sich davor zu drücken.
Glaubst du nicht. hä - das Beispiel hab ich in der Familie. Das ist soweit gegangen, das sogar das Jugendamt an die Mutter herangetreten ist: sie müsse doch einsehen das der kein Geld hat. Der Arme.

T.

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8. Oktober 2004 um 13:37
In Antwort auf jonny_12159999

Das es die Frau entscheiden sollte
Es gibt vor vornherein aber genug Einschränkungen oder bewußte Erniedrigungen wie eben schon das Wort Abtreibung.
Glaub mal nicht, das in jedem Fall es nur die Frau ist, die über die Unterbrechung entscheidet. Ich weiß ja, hinlegen wird sie sich schon alleine müssen. Wird sie aber auch ganz bestimmt tun wenn sie bedenkt was sie zu Haus erwartet. Sie kann auch wegrennen, klar.

Zum zahlen. So selbstverständlich ist das nicht. Wenn es der Mann geschickt genug anstellt, findet er Möglichkeiten sich davor zu drücken.
Glaubst du nicht. hä - das Beispiel hab ich in der Familie. Das ist soweit gegangen, das sogar das Jugendamt an die Mutter herangetreten ist: sie müsse doch einsehen das der kein Geld hat. Der Arme.

T.

Woerter...
... sind Schall und Rauch. Ihre Bedeutung erlangen sie nur im Gebrauch. Abtreibung war jahrhundertelang verboten, ergo klingt das Wort einfach illegal. Muss ja aber nicht so bleiben. Einfach ein neues Wort einzufuehren aendert doch gar nichts an der Sache selbst.

Zum Zahlen. Und was soll man da deiner Ansicht nach tun? Find ich immer witzig, wenn gleich die ganze Gesellschaft in Frage gestellt wird, nur weil einige Leute sich am Gesetz vorbeimogeln. Das wird man *nie* verhindern koennen, ganz einfach. Da kann man also ganz entspannt sein. Und so leicht ist's nun auch wieder nicht, sich zu druecken. Wie soll das gehn? Man muss doch Einkommensnachweise vorlegen, oder etwa nicht?



n

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8. Oktober 2004 um 14:43
In Antwort auf oliver_12558894

Wo siehst du...
... denn da Uebereinstimmung?? Er hat geschrieben, eine Frau sollte gezwungen werden, ein Kind auszutragen, ausser bei medizinischer Indikation oder Vergewaltigung! Und nicht etwa, wie du, dass sie voellig frei entscheiden koennen soll (wie auch gerade vernuenftigerweise die Rechtslage ist).

Find ich krass, unterschiedlicher koennten die Ansichten ja wohl kaum sein.

Versteh auch nicht, was du mit Doppelmoral meinst. Meinst du die Maenner, die gegen das Recht der Frau auf Selbstbestimmung bei Abtreibung sind und doch unvorsichtig rumvoegeln? Vermutlich... Letztendlich ist das aber doch voellig egal was sie denken. Zahlen muessen sie so oder so, niemand, und schon gar kein Mann kann eine Frau zur Abtreibung zwingen. Und das war schon immer so - ausser zu Zeiten extremer Barbarei.



n

Wieso
gezwungen werden, auszutragen?

Ich zwinge niemand dazu. Für mich ist das eine moralische Frage. Das ist ein entstehender Mensch, also nicht einfach Müll, den man dann wegmacht.

Zum Thema: zu blöd.
Klar sind die Männer mitverantwortlich. Aber letztlich trägt die Frau eben die Konsequenzen. Daher ist sie in erster Linie verantwortlich. Mit Verhütung oder indem sie vom Mann Verhütung verlangt.

Und zahlen würde ICH natürlich für ein Kind von mir.
Weiß aber als Jurist, dass ich damit in der absoluten Minderheit bin.

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8. Oktober 2004 um 17:10

Gut
darauf könnte ich eingehen
Schwangerschaftsabbruch

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8. Oktober 2004 um 17:24
In Antwort auf an0N_1294954799z

Wieso
gezwungen werden, auszutragen?

Ich zwinge niemand dazu. Für mich ist das eine moralische Frage. Das ist ein entstehender Mensch, also nicht einfach Müll, den man dann wegmacht.

Zum Thema: zu blöd.
Klar sind die Männer mitverantwortlich. Aber letztlich trägt die Frau eben die Konsequenzen. Daher ist sie in erster Linie verantwortlich. Mit Verhütung oder indem sie vom Mann Verhütung verlangt.

Und zahlen würde ICH natürlich für ein Kind von mir.
Weiß aber als Jurist, dass ich damit in der absoluten Minderheit bin.

Du hast...
... geschrieben, dass du gegen Abtreibung bist, sofern keine med. Indikation oder Vergewaltigung vorliegt. Diese Meinungsaeusserung ist nun entweder voellig irrelevant (schliesslich bist du nicht mal 'ne Frau!), oder hat (wenn z.B mehr als 50% der Waehler so denken wuerden wie du), gesetzliche Konsequenzen - wenn deine Moralvorstellung ueberhaupt ernstgemeint ist. Das Gesetz wuerde Frauen unter Strafe zum Austragen zwingen, was sonst? Ich denk' du bist Jurist, da solltest du das doch einsehen?

Kurz: du kannst als Mann nicht ernsthaft "gegen" Abtreibung sein, sie aber gleichzeitig allen Frauen freistellen. Den Unterschied zwischen Moral und Gesetz koennen hier nur Frauen machen, naemlich: "Ich werde nicht abtreiben, aber ich hab nichts dagegen, wenn andere es tun."

...

Wieso absolute Minderheit? Ist doch Unsinn, die allermeisten Vaeter zahlen brav fuer ihre Kinder, schwarze Schafe gibt's ueberall. Zeig mir eine Statistik, falls du auf deiner Meinung beharrst.



n

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8. Oktober 2004 um 19:59
In Antwort auf oliver_12558894

Woerter...
... sind Schall und Rauch. Ihre Bedeutung erlangen sie nur im Gebrauch. Abtreibung war jahrhundertelang verboten, ergo klingt das Wort einfach illegal. Muss ja aber nicht so bleiben. Einfach ein neues Wort einzufuehren aendert doch gar nichts an der Sache selbst.

Zum Zahlen. Und was soll man da deiner Ansicht nach tun? Find ich immer witzig, wenn gleich die ganze Gesellschaft in Frage gestellt wird, nur weil einige Leute sich am Gesetz vorbeimogeln. Das wird man *nie* verhindern koennen, ganz einfach. Da kann man also ganz entspannt sein. Und so leicht ist's nun auch wieder nicht, sich zu druecken. Wie soll das gehn? Man muss doch Einkommensnachweise vorlegen, oder etwa nicht?



n

Ganz einfach
indem man immer wieder untertaucht, wenn man gerade mal wieder gefunden wurde. mein kind ist nun schon 14 jahre und 11,5 jahre versuche ich schon unterhalt zu bekommen. sag mir wie soll ichs anstellen. vieleicht weißt du es ja besser gruß tt

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8. Oktober 2004 um 20:04
In Antwort auf solva_12346340

Ganz einfach
indem man immer wieder untertaucht, wenn man gerade mal wieder gefunden wurde. mein kind ist nun schon 14 jahre und 11,5 jahre versuche ich schon unterhalt zu bekommen. sag mir wie soll ichs anstellen. vieleicht weißt du es ja besser gruß tt

Dieses "Untertauchen"...
... steht aber nur jemandem frei, der sich aus allen gesellschaftlichen Bindungen verabschiedet hat, einem outlaw, einem - sorry - Irren.

Jeder normale Mensch hat einen gemeldeten Wohnsitz, eine Arbeit (wenigstens zeitweise), zahlt Steuern und ggf. Alimente. Haste dir ja nen lustigen Typen geangelt, damals, ueblich kann das jedenfalls nicht sein.



n

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10. Oktober 2004 um 0:10
In Antwort auf oliver_12558894

Dieses "Untertauchen"...
... steht aber nur jemandem frei, der sich aus allen gesellschaftlichen Bindungen verabschiedet hat, einem outlaw, einem - sorry - Irren.

Jeder normale Mensch hat einen gemeldeten Wohnsitz, eine Arbeit (wenigstens zeitweise), zahlt Steuern und ggf. Alimente. Haste dir ja nen lustigen Typen geangelt, damals, ueblich kann das jedenfalls nicht sein.



n

Meinste
kenne aber mehrere solche fälle, wo der mann nicht zahlt und sich drückt,also kein einzelfall! gruß tt

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10. Oktober 2004 um 9:59

Geht ganz einfach
man Heiratet, macht Gütertrennung. Der Mann besitzt nichts, die Frau alles. Das Gehalt der Frau genügt für die Grundbedürfnisse.
Nun kann der Mann gut schwarz arbeiten gehen. Er kann sich sogar einstellen lassen, denn es wird ja nicht gefragt ob er Alimente zu bezahlen hat. Kommt die Expartnerin oder ein Amt dahinter, geht man eben wieder. Man kann sich sehr gut verstecken.
In diesem Fall gab es sehr wohl genügend Bemühungen ein normales Verhältnis unseres Enkels zu Vater aufzubauen. Da war aber (zum Glück für das Kind) kein Interesse.


Das alles ist steht aber nicht im Zusammenhang mit dem freiwilligen Schwangerschaftsabbruch. Bei einem funktionierenden Paar würde das dann sowiso mit dem Partner besprochen.

T.

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