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Wie damit umgehen?

29. Juni 2004 um 8:59

Kurz zur Vorgeschichte: Mein Freund war verheiratet, lebt seit gut einem Jahr getrennt und hat mit seiner Ex einen Sohn. Aus Ansatzweisen Gesprächen hab ich mir schon so Bruchstücke dieser Beziehung zusammensetzen können. Anscheinend war sie so der Typ Frau, die immer schon bekommen hat, was sie wollte und das auch bei ihm sehr gut in die Tat umgesetzt hat. Wenn sie was wollte, war sie eben mal nett, die Liebe, die er gab wurde sozusagen nach Bedarf zurückgegeben.
Das erklärt natürlich, warum er in manchen Situationen so reagiert wie er reagiert. Nur manchmal komme ich mit seiner Art nicht so recht klar. Es sind so die Kleinigkeiten die mir auffallen.
Zum Beispiel isst sein Sohn typischerweise genau das sehr gerne, was ich gerne ess (hab eben nen guten Geschmack). Das heißt, das oft nach nem Wochenende, wenn sein Sohn da war, kein Pudding oder so mehr da ist. Iss soweit auch ok, schließlich sind die Sachen dafür da und wenns dem Kleinen schmeckt freut mich das ja.

Nur wenn wir dann einkaufen gehen kommt er gar nicht auf die Idee die Sachen nachzukaufen, sondern redet ständig nur von den Sachen, die sein Sohn gerne mag. Er hat mir einmal ersatzweise Müsli nachgekauft, allerdings nicht das gleiche und es schmeckt furchtbar (sagt er selbst). Doch bevor er ein neues gutes kauft, soll das erst aufgegessen werden (schmeckt keinem von uns, soll ichs mir jetzt etwa reinzwingen, nur weil es da ist?)
Ich bin ein großes Mädchen und kann mir natürlich meine Sachen auch selbst kaufen, wenn mir danach ist. Nur das er noch nicht mal auf die Idee kommt und mir dann noch das Billigzeug aufzwingen will...
Oder zum Beispiel trägt er von seinem Sohn tausende Fotos mit sich im Geldbeutel, von mir nicht eines.
Oder zum Beispiel ist er in nem Verein. Wenn er den Kleinen hat, dann geht er nicht zu den Vereinstreffen. Ist auch ok, schließlich sieht er ihn nur alle 2 Wochenenden mal. Allerdings sehn wir uns auch nur am Wochenende und wenn ich da bin geht er trotzdem, auch wenn dann das ganze Wochenende gelaufen ist.
Ich hab kein Problem damit, das sein Sohn vor mir kommt, ist wohl normal. Ich hab ein Problem damit, das er an solche Dinge gar nicht denkt und ich nicht so recht weiß, an wievielter Stelle ich nun stehe.
Ich weiß, das sind alles nur Kleinigkeiten, nur manchmal stören sie mich eben. Ist das übertrieben?
Und dann natürlich noch das brisante Thema, das ich gerne irgendwann mal Kinder möchte. Vielleicht denk ich auch in 5 Jahren anders, nur ich wollte mir die Option offen halten. Daher wird dieses Thema von uns meist nicht angesprochen. Jeder weiß, was der andere darüber denkt. Was ich daran nicht versteh: Er war verheiratet, hat ein Kind, hatte ein Familienleben. Jetzt kann er sich nichts davon mehr vorstellen, das ist jetzt alles schlecht.
Er ist wirklich liebenswert und die meiste Zeit auch fürsorglich. Nur kommt es mir so vor als ob er mich dafür straft, was die Frauen vor mir in mühseeliger Kleinstarbeit kaputt gemacht haben. Es scheint mir, als sieht er das ganze jetzt als zweite Chance und möchte um jeden Preis alles genau anders machen, egal ob es gut oder schlecht war.

Manchmal kommt so einiges von seiner Vergangenheit zu Tage und die scheint ihn doch sehr geprägt zu haben. Ich möchte ihm gerne helfen, ich will ihm zeigen, das ich nicht so bin. Das er sich bei mir fallen lassen kann und ich keine krumme Tour mit ihm vor habe. Ich will mit mit ihm eine Zukunft aufbauen, nur scheinen unsere Vorstellungen da momentan noch etwas auseinander zu laufen (was Kinder und heiraten und so angeht). Wie kann ich das machen?

eure eu4rie

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29. Juni 2004 um 9:35

Reden
Hast Du schon mal mit ihm darüber geredet?

Ich kann ihn sehr gut verstehen. Denn Erfahrungen prägen, und wenn er jetzt nicht mehr heiraten und Kinder haben will, musst du das akzeptieren. Aber lass ihm Zeit, vieleicht ändert sich seine Meinung ja irgendwann. Nur zwingen kannst Du ihn nicht.

Zu dem wegen des Essens: Männer denken anders als wir Frauen, da kann man nichts machen. Wenn es dich stört dass der Kleine "deinen" Pudding isst, darf halt keiner mehr da sein. Und dann sag halt deinem Freund er solle für den Kleinen welchena kaufen. Oder regelt es halt mit gemeinsamer Haushaltskasse, dann ist ja egal wer es kauft, es kommt aus dem selben Geldbeutel...

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29. Juni 2004 um 9:39

Liebe eu4rie
Warum hab ich das dumpfe Gefühl, daß seine Ex nicht von Anfang an so berechnend war?
So eine Frau würde ja niemand lieben oder heiraten, wenn er nicht total plemm-plemm ist.
Vielleicht hat sie einfach gelernt, daß von diesem Mann wenn die Beziehung erst einmal eingefahren ist nicht sehr viel an Beziehungsarbeit kommt.

Zwei Deiner Sätze geben mir auch sehr zu denken:

Nur kommt es mir so vor als ob er mich dafür straft, was die Frauen vor mir in mühseeliger Kleinstarbeit kaputt gemacht haben.

DU bist nicht für sein Seelenheil verantwortlich und wenn man noch an seiner alten Beziehung kränkelt sollte man keine neue Sache anfangen um an dem Nächsten zu gesunden.

Und

Manchmal kommt so einiges von seiner Vergangenheit zu Tage und die scheint ihn doch sehr geprägt zu haben. Ich möchte ihm gerne helfen, ich will ihm zeigen, das ich nicht so bin.

Helfersyndrom? Warum zeigt er DIR nicht, daß er Dich nicht mit anderen Frauen vergleicht, indem er Dir nicht diese emotionalen Bestrafungen antut (klein, aber doch von Dir bemerkt) die er zu der richtigen Zeit bei den anderen Frauen versäumt hat.

Du hast sicher auch schon schlechte Erfahrungen gemacht, aber projezierst Du sie deshalb auf ihn? Wie Du klingst sicher nicht...
Lass den Burschen mal ruhig an der Beziehung mitarbeiten! Soviel Reife sollte er haben.

Viel Glück für Deine Liebe

Silberkiesel

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29. Juni 2004 um 10:31

Das ist ja...
...voll der Konkurrenzkampf!?
Für mich hört sich das zumindest so an. Sein Sohn und du scheinen ja total um die Liebe dieses Mannes zu buhlen. Wobei der Sohn davon vermutlich gar nichts mitkriegt... Das geht eher von dir aus.
Redet ihr eigentlich auch mal? Es hört sich nämlich, nach dem was du schreibst, nicht so an, wie wenn ihr euch richtig unterhalten würdet... Du weisst kaum was über seine gescheiterte Ehe, sondern musst dir aus "Bruchstücken ansatzweise stattfindender Gespräche" selber zusammenreimen, was da gewesen ist.
Sein Verhalten ist ja nicht einfach nur so so wie es ist.
Ich kann mir vorstellen, dass er an die Dinge, wie einkaufen, halt wirklich nicht denkt, dass er das aber auch nicht böse meint. Vielleicht denkt er einfach, dass du das dann eben selber holst, wenn dir danach ist oder so. Keine Ahnung aber wie gesagt glaube ich nicht, dass da böse Absichten dahinter stecken.
Vielleicht geht er auch einfach nur davon aus, dass du ihm was sagst, wenn du was haben willst, so wie du davon ausgeht, dass er die Sachen dann einfach von sich aus kauft.
Mit dem Müsli würde ich so umgehen, dass ich es einfach wegschmeisse. Ist vielleicht doof - aber wenn es keiner von euch mag, dann wird es wohl ewig im Regal stehen. Mein Freund kann auch nichts wegschmeissen. Wenn ich dann davon was nicht mag, dann bringe ich entweder meine eigenen Sachen mit oder esse es eben nicht. Soll er doch sehen, wie er damit klarkommt, auch wenn er es nicht mag. Oder ich rede so lange auf ihn ein und überzeuge ihn davon, dass es doof ist sich was reinzuzwingen, bis er dann auch auf die idee kommt, das wegzutun.

Eigentlich ist es doch ganz schön doof, sich aus so Sachen ein Problem zu basteln, oder? Muss gerade etwas schmunzeln... Ist ja nicht gegen dich gerichtet... Ich bin da auch so, dass ich erst mal alles für mich analysiere, bis ich mal den Geistesblitz habe, ihn einfach zu fragen oder irgendwas anzusprechen.

Also, jetzt habe ich ein wenig den Faden verloren...
Jedenfalls ist es echt wichtig, mit ihm zu reden! Damit du weisst, was in ihm los ist und eben auch andersrum und ihr euch dementprechend mehr auf den jeweils anderen einlassen könnt, weil das Verstehen da ist.
Das heisst ja nicht, dass du es akkzeptieren musst. Wenn du meinst, dass er eher in der Vergangenheit lebt, als in der Gegenwart, dann sprich ihn darauf an! Ich denke, teilweise ist es normal, dass man vergangene Erfahrungen auf eine gegenwärtige Person überträgt. Allerings macht man dieses ja oft unbewusst. Vielleicht ist ihm halt gar nicht klar, wie er sich verhält und warum und dass er dich damit verletzt, weil seine Erfahrung ihn was anderes gelehrt hat.
Sag ihm, wie du dich mit bestimmten Situationen fühlst und warum. Ich denke, das ist die einzige Möglichkeit, sich näher zu kommen.

Ich wünsche dir alles Gute und ganz viel Kraft für die eventuell kommenden Gespräche!

Placeboa

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29. Juni 2004 um 10:54

Klarstellen
Stell Deine Position klar. DU bist seine Frau. Ihr seid EINS und nicht er+Sohn und Du.

Klaere das Problem, das Du mit ihm hast.Du musst ihm auch nicht beweisen, dass Du anders bist als seine Ex. Er udn seine Ex, dass ist SEIN Problem. Damit hast Du nichts zu tun. Du bist, was Du bist. Er hat die Chance, zu lernen, Dich so anzunehmen, wie Du bist. Er kann auch lernen, aus seinen alten Verhaltenstrukturen herauszukommen, statt sich damit abzufinden, das er die Macke aus den Ex-Zeiten hat.

Stelle klar, dass Du in keinster Weise mit seinen Exen zu vergleichen bist, dass er nichts richtig stellen muss und auch nichts beweisen musst. Steh fuer Dich ein, sei Dir Dein eigener Anwalt. Werd dabei ruhig mal bissl (kontrolliert) bedrohlich. Das ruettelt auf und kann nicht viel schaden.

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29. Juni 2004 um 13:08
In Antwort auf tova_12673867

Das ist ja...
...voll der Konkurrenzkampf!?
Für mich hört sich das zumindest so an. Sein Sohn und du scheinen ja total um die Liebe dieses Mannes zu buhlen. Wobei der Sohn davon vermutlich gar nichts mitkriegt... Das geht eher von dir aus.
Redet ihr eigentlich auch mal? Es hört sich nämlich, nach dem was du schreibst, nicht so an, wie wenn ihr euch richtig unterhalten würdet... Du weisst kaum was über seine gescheiterte Ehe, sondern musst dir aus "Bruchstücken ansatzweise stattfindender Gespräche" selber zusammenreimen, was da gewesen ist.
Sein Verhalten ist ja nicht einfach nur so so wie es ist.
Ich kann mir vorstellen, dass er an die Dinge, wie einkaufen, halt wirklich nicht denkt, dass er das aber auch nicht böse meint. Vielleicht denkt er einfach, dass du das dann eben selber holst, wenn dir danach ist oder so. Keine Ahnung aber wie gesagt glaube ich nicht, dass da böse Absichten dahinter stecken.
Vielleicht geht er auch einfach nur davon aus, dass du ihm was sagst, wenn du was haben willst, so wie du davon ausgeht, dass er die Sachen dann einfach von sich aus kauft.
Mit dem Müsli würde ich so umgehen, dass ich es einfach wegschmeisse. Ist vielleicht doof - aber wenn es keiner von euch mag, dann wird es wohl ewig im Regal stehen. Mein Freund kann auch nichts wegschmeissen. Wenn ich dann davon was nicht mag, dann bringe ich entweder meine eigenen Sachen mit oder esse es eben nicht. Soll er doch sehen, wie er damit klarkommt, auch wenn er es nicht mag. Oder ich rede so lange auf ihn ein und überzeuge ihn davon, dass es doof ist sich was reinzuzwingen, bis er dann auch auf die idee kommt, das wegzutun.

Eigentlich ist es doch ganz schön doof, sich aus so Sachen ein Problem zu basteln, oder? Muss gerade etwas schmunzeln... Ist ja nicht gegen dich gerichtet... Ich bin da auch so, dass ich erst mal alles für mich analysiere, bis ich mal den Geistesblitz habe, ihn einfach zu fragen oder irgendwas anzusprechen.

Also, jetzt habe ich ein wenig den Faden verloren...
Jedenfalls ist es echt wichtig, mit ihm zu reden! Damit du weisst, was in ihm los ist und eben auch andersrum und ihr euch dementprechend mehr auf den jeweils anderen einlassen könnt, weil das Verstehen da ist.
Das heisst ja nicht, dass du es akkzeptieren musst. Wenn du meinst, dass er eher in der Vergangenheit lebt, als in der Gegenwart, dann sprich ihn darauf an! Ich denke, teilweise ist es normal, dass man vergangene Erfahrungen auf eine gegenwärtige Person überträgt. Allerings macht man dieses ja oft unbewusst. Vielleicht ist ihm halt gar nicht klar, wie er sich verhält und warum und dass er dich damit verletzt, weil seine Erfahrung ihn was anderes gelehrt hat.
Sag ihm, wie du dich mit bestimmten Situationen fühlst und warum. Ich denke, das ist die einzige Möglichkeit, sich näher zu kommen.

Ich wünsche dir alles Gute und ganz viel Kraft für die eventuell kommenden Gespräche!

Placeboa

Ich geb dir...
... in einem Recht: Kommunikation ist alles. Du darfst auch nicht denken, das ich auf den Kleinen eifersüchtig bin, ich mag ihn. Manchmal ärgert es mich schon selbst das ich aus solchen Kleinigkeiten ein Problem mache.

Es ist seine Art, die er manchmal an den Tag legt. Dann such ich förmlich nach irgendwelchen Dingen die ich als "Desinteresse" oder "nicht lieben" meiner Person interpretiere.

Ich hab mich letzte Woche mal hingesetzt und alles in einem Brief verfaßt, den ich ihm dann geben wollte. Da er nun beruflich die ganze Woche über weg ist, hat er ja Zeit zum grübeln.

Wir reden sehr viel miteinander und auch oft, doch bei manchen Dingen hab ich Angst vor seiner Reaktion. Zum Beispiel das Thema Kinder. Da läßt sich nun mal eben kein Kompromiss finden.
Ich akzeptiere seine Entscheidung, nur komm ich manchmal nicht so recht damit klar, das er schon ein Kind hat und keines mehr will. Wenn er unfruchtbar wäre oder kein Kind hätte käme ich vermutlich besser damit zurecht. Irgendwie nehm ich das persönlich.

Schon klar, er wird wohl die meisten Dinge nicht bewußt tun und nicht bös meinen. Ich denke mal um ein Gespräch werde ich nicht drum rum kommen. Ich hab aber jetzt schon irgendwie Angst vor den Folgen, wenn ich ihm den Brief geb.

Was ist, wenn er sagt: "Nun gut, du willst Kinder - ich nicht. Du willst heiraten - ich nicht. Du findest das falsch - ich nicht. Dann paßt das eben nicht. War nett mit dir, vielleicht sieht man sich mal wieder."

????

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29. Juni 2004 um 13:20
In Antwort auf nyssa_12871018

Ich geb dir...
... in einem Recht: Kommunikation ist alles. Du darfst auch nicht denken, das ich auf den Kleinen eifersüchtig bin, ich mag ihn. Manchmal ärgert es mich schon selbst das ich aus solchen Kleinigkeiten ein Problem mache.

Es ist seine Art, die er manchmal an den Tag legt. Dann such ich förmlich nach irgendwelchen Dingen die ich als "Desinteresse" oder "nicht lieben" meiner Person interpretiere.

Ich hab mich letzte Woche mal hingesetzt und alles in einem Brief verfaßt, den ich ihm dann geben wollte. Da er nun beruflich die ganze Woche über weg ist, hat er ja Zeit zum grübeln.

Wir reden sehr viel miteinander und auch oft, doch bei manchen Dingen hab ich Angst vor seiner Reaktion. Zum Beispiel das Thema Kinder. Da läßt sich nun mal eben kein Kompromiss finden.
Ich akzeptiere seine Entscheidung, nur komm ich manchmal nicht so recht damit klar, das er schon ein Kind hat und keines mehr will. Wenn er unfruchtbar wäre oder kein Kind hätte käme ich vermutlich besser damit zurecht. Irgendwie nehm ich das persönlich.

Schon klar, er wird wohl die meisten Dinge nicht bewußt tun und nicht bös meinen. Ich denke mal um ein Gespräch werde ich nicht drum rum kommen. Ich hab aber jetzt schon irgendwie Angst vor den Folgen, wenn ich ihm den Brief geb.

Was ist, wenn er sagt: "Nun gut, du willst Kinder - ich nicht. Du willst heiraten - ich nicht. Du findest das falsch - ich nicht. Dann paßt das eben nicht. War nett mit dir, vielleicht sieht man sich mal wieder."

????

Es ist
immer schwierig, wenn ein Partner, in dem Fall dein Freund,schon seine Zukunft hatte, und der andere nicht, nämlich du.
Da mußt du der Angst in's Auge sehen und in Betracht ziehen, dass er keine weiteren Kinder will, so schwer das auch ist.
Miteinander reden hilft nicht unbedingt, da er im Moment vielleicht noch gar nicht weiß, ob er noch eine Familie möchte.
Aber genau mit diesem Punkt mußt du dich ernsthaft auseinandersetzen.

Ich wünsche dir hilfreiche Erkenntnisse

Gabriele

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