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Weshalb bekommt man Kinder?

31. Juli 2017 um 13:59

Um das eigene triste Leben zu bereichern? Um sich vorzumachen, dass man was sinnvolles im Leben erreicht hat? Zur Befriedigung des eigenen Egos? Da können einem die Kinder nur leid tun.Sie hatten keine Wahl.

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31. Juli 2017 um 14:15

Weil man es will.
Weil das Leben ohne Kinder auf einmal nicht viel Wert zu sein scheint.
Weil man das, was man weiß/kann/hat auch teilen möchte.

Für jeden ist da evtl. noch etwas eigenes dabei.
Eines ist fast immer gemeinsam: der Wunsch, der so stark ist, dass er durch nichts sonst gestillt werden kann.

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31. Juli 2017 um 14:42

Meine Schwangerschaft war ungeplant, daher blieb nur die Entscheidung zwischen behalten oder abtreiben. Nach dem ersten Schock hatte ich dann einfach Lust auf ein Kind, wollte es versorgen, erziehen, lieb haben und meiner Erstgeborenen ein Geschwisterchen schenken. Und mein Erstgeborenes existiert, weil ihr Vater sie unbedingt haben wollte und mich mit seinem Kinderwunsch angesteckt hat. 

Hatten dich deine Eltern denn nicht lieb, sodass du solch eine Meinung übers Kinder kriegen hast? Hätten deine Eltern lieber auf deine Geburt verzichten sollen?  

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31. Juli 2017 um 14:54
In Antwort auf fragrance22

Um das eigene triste Leben zu bereichern? Um sich vorzumachen, dass man was sinnvolles im Leben erreicht hat? Zur Befriedigung des eigenen Egos? Da können einem die Kinder nur leid tun.Sie hatten keine Wahl.

Moin!

Man bekommt Kinder weil die Fortpflanzung, ebenso wie die Nahrungsaufnahme und der Schlaf, eines der Grundbedürfnisse des menschlichen Lebens sind.

Der Mensch ist eben auch nur ein Tier...

Gruß F.

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31. Juli 2017 um 15:21

...aber der Prozess an sich hat schon was!

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31. Juli 2017 um 15:22

Ganz einfach. Weil man will. Man ist schon vorher n richtiger Mann/eine richtige Frau (als ob Kinderlose irgendwie falsch wären) und zur Altersversorgung auch sicher nicht, wer sagt denn dass das Kind da später Lust drauf hat? 

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31. Juli 2017 um 16:20

Hallo Venus,

ich habe auch nie behauptet das es ein Trieb ist. Es ist einfach ein Gründbedürfnis ist.

Einfach mal den Text lesen...

Gruß F.

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31. Juli 2017 um 17:29
In Antwort auf fragrance22

Um das eigene triste Leben zu bereichern? Um sich vorzumachen, dass man was sinnvolles im Leben erreicht hat? Zur Befriedigung des eigenen Egos? Da können einem die Kinder nur leid tun.Sie hatten keine Wahl.

An dieser Stelle wäre es doch mal von Interesse herauszufinden, was dich zu solchen Fragen drängt. Auch du könntest hier nicht schreiben, wenn deine Eltern die Sinnlosigkeit einer Zeugung geglaubt hätten.

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31. Juli 2017 um 17:37

das erzählst mal meinem Fortpflanzer.
^^

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31. Juli 2017 um 18:14

Kinder haben ist zwar egoistisch, das stimmt... Aber Eltern zu sein und den Kindern das mitgeben, was einem persönlich wichtig ist und ihnen zu zusehen wie sie groß werden und und und ist wirklich wunderbar! 

Wir sind sehr sehr gerne Eltern und hoffen, dass wir es schaffen unseren Kindern die Liebe zu schenken, die sie verdienen!! Denn es stimmt, sie können nichts dafür, dass sie da sind!!

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31. Juli 2017 um 18:58

Weil man es heutzutage normalerweise selbst bestimmen kann, ob man Kinder bekommt oder nicht... 
Also entschließt man sich aktiv für ein Kind, es wird ja nicht gefragt ob es auf der Welt sein möchte 
Mein Mann und ich befriedigen einfach den Wunsch Kinder zu haben. Das ist für mich schon Egoismus...

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31. Juli 2017 um 20:16

Klar gibt es den - nennt sich Sex 

Oder warum glaubst du hat die Natur den Sex lustvoll gestaltet? Weil der Mensch in freier Wildbahn so extrem viel Langeweile hat, dass er sich mit ständigem Sex ablenken muss? Wohl kaum! Sex dient von Natur aus der Fortpflanzung. Der Mensch schaltet lediglich die Vernunft dazu und setzt Verhütungsmittel ein. 

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31. Juli 2017 um 20:23

Unsinn. Die Natur hat mit Lust dafür gesorgt, dass die Menschen überhaupt Sex haben. Ohne Sex keine Nachkommen. Und ohne Lust kein Sex. Und der Orgasmus ist zumindest für für den Mann insofern wichtig, als dass ohne Orgasmus keine Ejakulation. Ohne ohne Sperma wieder keine Nachkommen. Der weibliche Orgasmus ist zum Kinder kriegen nicht wichtig, aber wichtig dafür, dass die Frau weiter Sex hat. Und ständig ohne Orgasmus wäre das nicht garantiert. 

Und ja, mit manchen Sexpartnern ist der Akt so geil wie Niesen und animiert nicht zu einer zweiten oder gar dritten Wiederholung. 

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31. Juli 2017 um 22:37
In Antwort auf fragrance22

Um das eigene triste Leben zu bereichern? Um sich vorzumachen, dass man was sinnvolles im Leben erreicht hat? Zur Befriedigung des eigenen Egos? Da können einem die Kinder nur leid tun.Sie hatten keine Wahl.

Was ist das für eine Einstellung, die hinter dieser Frage und Vermutungen für Gründe steckt???

....weil Liebe das Schönste ist im Leben!
Und es keine größere Liebe gibt, als die zwischen Eltern und ihren Kindern!

Wie war das?!

Geburt ist das einzige Blinde Date, bei dem du sicher sein kannst, die Liebe deines Lebens zu treffen! 

VG von einer Zweifach-Mama

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31. Juli 2017 um 22:47
In Antwort auf finella7

Was ist das für eine Einstellung, die hinter dieser Frage und Vermutungen für Gründe steckt???

....weil Liebe das Schönste ist im Leben!
Und es keine größere Liebe gibt, als die zwischen Eltern und ihren Kindern!

Wie war das?!

Geburt ist das einzige Blinde Date, bei dem du sicher sein kannst, die Liebe deines Lebens zu treffen! 

VG von einer Zweifach-Mama

 Schön beschrieben und ganz klar, weil man sie liebt und um auch die Zukunft mit MENSCHENLEBEN zu bereichern.

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31. Juli 2017 um 23:31
In Antwort auf fragrance22

Um das eigene triste Leben zu bereichern? Um sich vorzumachen, dass man was sinnvolles im Leben erreicht hat? Zur Befriedigung des eigenen Egos? Da können einem die Kinder nur leid tun.Sie hatten keine Wahl.

Weil Kinder einfach besser sind.

Für einen Hund musst du Steuern zahlen, für ein Kind bekommt man Geld und was noch viel wichtiger ist:
Kinder müssen nicht dreimal am Tag Gassi.

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31. Juli 2017 um 23:35
In Antwort auf fragrance22

Um das eigene triste Leben zu bereichern? Um sich vorzumachen, dass man was sinnvolles im Leben erreicht hat? Zur Befriedigung des eigenen Egos? Da können einem die Kinder nur leid tun.Sie hatten keine Wahl.

Na...ich hoffe mal du bekommst keine..

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31. Juli 2017 um 23:37

Naja....da ließ mal einiger Beiträge von Frauen hier....das ist definitiv ein Trieb....

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1. August 2017 um 2:50
In Antwort auf fragrance22

Um das eigene triste Leben zu bereichern? Um sich vorzumachen, dass man was sinnvolles im Leben erreicht hat? Zur Befriedigung des eigenen Egos? Da können einem die Kinder nur leid tun.Sie hatten keine Wahl.

Oh...wenn Du so über das Leben und die Menschen denkst, dann bleibt mir nichts Anderes übrig als meine Anteilnahme zum Ausdruck zu bringen und meinen ehrlichen Wunsch, dass Du eines Tages Deine Probleme in den Griff bekommen wirst.
Wenn es Dir allerdings bloß lagweilig war und Du die nächste Diskussion bei Gofem provozieren wolltest, dann ist es Dir allemal gelungen.

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1. August 2017 um 10:00

Ich habe auch mit keinem Wort gesagt, dass Sex NUR der Fortpflanzung gilt! Natürlich nicht, zumindest bei Menschen und Affen nicht. Da, wo es Vernunft gibt. Der Mensch hätte aber ohne Verhütungsmittel, die nur der Vernunft entspringen, definitiv Kinder und auch definitiv mehr als eins oder zwei. Das ist eben Natur. Sex regelt die Arterhaltung. 

Tiere ohne Vernunft folgen ihren Trieben. Die haben nicht den Spaß am Sex, den wir Menschen haben. Bei Tieren dauert der Sex Sekunden, bis das Männchen ejakuliert. Und hier dient das AUSSCHLIESSLICH zur Fortpflanzung, denn die Weibchen haben nur während der Fruchtbarkeitsphasen (Hitze, Rolligkeit, Rosse etc.) Sex und lassen diesen während der unfruchtbaren Phasen gar nicht zu bzw. die Männchen haben außerhalb dieser Phasen gar kein Interesse am Weibchen. Sieht man schön bei kastrierten Weibchen, da steigt kein Männchen drauf. Und bei Hunden zum Beispiel ist das "Nachspiel" schmerzhaft für beide Sexpartner, da der Penis des Männchens Widerhaken hat, die eine sofortige Trennung nach dem Akt unmöglich machen. Sie verbleiben also nach dem Akt noch ineinander und können nicht weg. So ist von der Natur gewährleistet, dass das aktuelle Männchen Vater der Jungen wird und nicht zwischenzeitlich noch ein anderer drauf hüpft. Und auch die Frau der menschlichen Rasse hat die größte Lust auf Sex während der fruchtbaren Phase (im natürlichen Zyklus ohne hormonelle Verhütungsmittel). Das ist hormonell geregelt und dient von Natur aus der Arterhaltung. 

Einen Trieb zur Fortpflanzung mag es so wörtlich nicht geben, aber es gibt die natürlich geregelte Arterhaltung. Und die funktioniert nun Mal über Sex. Dass der Mensch die Vernunft für Verhütungsmittel nutzt, war von der Natur ganz sicher so nicht eingeplant. Und schaust du nach Afrika, dann geht das mit der Arterhaltung durch Sex auch auf, weil die Menschen dort kaum Verhütungsmittel benutzen, da kaum vorhanden und aufgeklärt und damit kinderreich. 

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1. August 2017 um 10:27

Die Frage ist doch berechtigt, wenn der TE so schlecht über Kinder denkt. Hätten seine Eltern auch so gedacht, dann gäbe es ihn nicht und er hätte nie ein Leben und eine Meinung gehabt. 

Das hat nicht im Entferntesten damit zu tun, wie ICH lebe und handle. Aber wer offensichtlich so kinderfeindlich eingestellt ist, der sollte mal sein Gehirn einschalten und darüber nachdenken, dass er selbst mal Kind war und seine Eltern ihm das ermöglicht haben, was er hier scheinbar verurteilt. 

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1. August 2017 um 11:25
In Antwort auf fragrance22

Um das eigene triste Leben zu bereichern? Um sich vorzumachen, dass man was sinnvolles im Leben erreicht hat? Zur Befriedigung des eigenen Egos? Da können einem die Kinder nur leid tun.Sie hatten keine Wahl.

Weshalb macht man überhaupt irgendwas im Leben?

Weil man will und weil man kann.

Andere müssen das nicht verstehen oder für gut und richtig befinden. Wenn du das nicht nachvollziehen kannst, ist das ein eindeutiges Zeichen dafür, dass es besser für dich ist, keine Kinder zu bekommen.

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1. August 2017 um 12:24

INTERESSANT ! Ein Mann ohne Kind ist also kein Mann, was ist er dann ??? 

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1. August 2017 um 12:33

Findet jemand das echt sooo toll nen "dicken Bauch" zu bekommen. Ich dachte immer, daß würde die Damen doch am ehesten an dem Ganzen stören . *sichmalvorsichtshalberwegduckt*

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1. August 2017 um 14:24
In Antwort auf fragrance22

Um das eigene triste Leben zu bereichern? Um sich vorzumachen, dass man was sinnvolles im Leben erreicht hat? Zur Befriedigung des eigenen Egos? Da können einem die Kinder nur leid tun.Sie hatten keine Wahl.

KINDER BEKOMMT MAN, WENN (bzw. weil) MAN SEX WÄHREND DER FRUCHTBAREN TAGE HATTE!

​Ansonsten finde ich das Eröffnungsposting der TE ziemlich dämlich. Die Fragen, die sie stellt, zeigen mir, dass sie vom Leben der Menschheit jetzt nicht so die große Tschäkke hat. Kinder müssen weder als Beweis dienen, dass man etwas Sinnvolles im Leben erreicht hat, noch befriedigen sie das Ego ihrer Erzeuger. Außerdem impliziert die TE mit ihrer Frage ja, dass Kinder etwas Sinnvolles seien, dabi sind sie oft genug nur lästig. Und leid tun müssen sie einem auch nicht. Kinder kommen einfach, sind dann einfach da und leben einfach so vor sich hin, ganz ohne Zutun der Erwachsenen. Schon klar, dass die TE das noch nicht überblickt, aber sie wird es irgendwann auch noch lernen, spätestens, wenn ihre biologische Glocke schrillt.

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1. August 2017 um 14:29
In Antwort auf fragrance22

Um das eigene triste Leben zu bereichern? Um sich vorzumachen, dass man was sinnvolles im Leben erreicht hat? Zur Befriedigung des eigenen Egos? Da können einem die Kinder nur leid tun.Sie hatten keine Wahl.

definiere ''man''

wer ist ''man'' in diesem Fall ?

Betrifft diese Frage auch jene, die ungewollt Kinder bekommen?

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1. August 2017 um 14:38

Hab ich mir auch grad so gedacht

Da werd ich ja nun kein echter Mann mehr !

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1. August 2017 um 16:30

Moin!

Also, ich habe jetzt gerade meinen ältesten Sohn (15 Jahre alt) angerufen. Und ich habe ihm folgende Frage gestellt:

"Bist du eigentlich glücklich darüber das du hier und jetzt am Leben bist? Ich meine, Deine Mutter und ich haben dich nicht fragen können, wir haben es einfach so entschieden...war diese Entscheidung richtig?"

Und er hat mir gerade gesagt das es für ihn mehr als OK ist. Er ist der Ansicht, dass die Entscheidung, Kinder zu bekommen, in seinem Fall richtig war. Und das er glücklich darüber ist.

Also haben wir alles richtig gemacht.

Es kommt aber nicht nur darauf an, Kinder zu bekommen. Das Kind muss sich geliebt und akzeptiert fühlen. Erst dann war die Entscheidung, ein Kind zu bekommen, richtig.

Gruß F.

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1. August 2017 um 17:25

Aha, Sex ist also deiner Meinung nach nur Zeitvertreib und ein netter Orgasmus. Nix Arterhaltung. Ja ja, da hat die Natur sich aber was ganz tolles dabei gedacht die Säugetiere mit Sex zu beschäftigen, weil es in unzivilisierter, freier Wildbahn auch so langweilig ist 

Nun gut, du hast Recht und ich meine Ruhe 

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1. August 2017 um 17:33

Ach Venus, du drehst dir das alles so hin wie es dir passt. Jetzt ist Verhütung also auch keine Entscheidung gegen Kinder, sondern lediglich Gesundheitsschutz. Und wogegen schützt eine Spirale? Oder ein Diaphragma? Oder eine Sterilisation? Die Pille danach? Und wozu dient Abtreibung? Alles Gesundheitsschutz?

Kondome benutzt man doch nur bei ONS/Affären zum Gesundheitsschutz, nicht beim festen Partner. 

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1. August 2017 um 20:13
In Antwort auf fragrance22

Um das eigene triste Leben zu bereichern? Um sich vorzumachen, dass man was sinnvolles im Leben erreicht hat? Zur Befriedigung des eigenen Egos? Da können einem die Kinder nur leid tun.Sie hatten keine Wahl.

Ich denke, dass rational betrachtet irgendwie vieles gegen Kinder spricht.
Sie kosten Zeit, Geld, Nerven, man hat oft berufliche Einbußen (besonders Frauen), die Partnerschaft leidet oft...was ist es also, das so viele bewegt, Nachwuchs in die Welt zu setzen?
Ich glaube, dass man das nur sehr schwierig in Worte fassen kann...eine gute Freundin hat seit kurzem einen starken Kinderwunsch und beschrieb ihn einmal als "Urgewalt", gegen die sie machtlos ist.
Alle anderen Eltern im Umfeld antworten dann immer:"Gehört doch zum Leben dazu!"

Mein Kinderwunsch steht hingegen auf sehr wackligen Beinen...ich bin eher ein Kopfmensch und für mich überwiegen einfach die negativen Aspekte des Elternseins. Und so lange dem so ist, werde ich es auch sein lassen

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1. August 2017 um 21:26

NA SUPER und ich IDIOT hab mich auch noch vorgedrängt, auuutsch und bin damit auch noch durchgekommen . Was hab ich mir da bloß gedacht ???

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1. August 2017 um 21:29
In Antwort auf naechtmal

NA SUPER und ich IDIOT hab mich auch noch vorgedrängt, auuutsch und bin damit auch noch durchgekommen . Was hab ich mir da bloß gedacht ???

bezieht sich natürlich nur auf DIESEN folgenden Part

von millionen Spermien der jenige gewesen zu sein, der es geschafft hat und nicht resorbiert wurde. Mensch mensch mensch, liebe das Leben
 

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1. August 2017 um 23:56
In Antwort auf fusselbine

Ach Venus, du drehst dir das alles so hin wie es dir passt. Jetzt ist Verhütung also auch keine Entscheidung gegen Kinder, sondern lediglich Gesundheitsschutz. Und wogegen schützt eine Spirale? Oder ein Diaphragma? Oder eine Sterilisation? Die Pille danach? Und wozu dient Abtreibung? Alles Gesundheitsschutz?

Kondome benutzt man doch nur bei ONS/Affären zum Gesundheitsschutz, nicht beim festen Partner. 

Öh warte, ich verhüte - seit ich nicht nehr hormonell verhüten will - auch mit Kondom beim festen Partner. Dies ist allerdings nur eine vorübergehende Lösung derzeit. Aber Kondome kommen auch in festen Partnerschaften vor. 

Ich habe und hatte übrigens, wie venus, bisher noch nie einen Kinderwunsch, genauso auch noch nie einen Zigarettenwunsch. Noch nie. Kaum zu glauben, aber ist so. 

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4. August 2017 um 22:08

Blöde Frage, aber: Warum ist Verhütung nicht "keine Entscheidung gegen Kinder"?

Versteh ich da was falsch, wenn ich davon ausgehe, dass der Sinn und Zweck von Verhütung die Vermeidung einer Schwangerschaft ist und damit eine aktive Entscheidung gegen Kinder?

War ein anstrengender Tag heute und heiß wie im Backrohr - kann sein, dass ich´s wirklich nicht verstehe.

 

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4. August 2017 um 22:31

es lässt sich denken, dass so manche Frau Sex hatte, ohne schwanger werden zu wollen (solls ja geben) und manche Frauen wurden vorher nicht mal gefragt, ob sie überhaupt den Sex wollten - und wurden schwanger - ungewollt.

Und nicht wenige davon trugen das Kind dennoch aus - aber warum? Was war der Grund, die Motivation, es auszutragen unter solch schlimmen Umständen?

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4. August 2017 um 23:16

Aha. Schon klar. Es ging aber nicht um Kondom und Pille, sondern um Verhütung an sich.

Der Satz, auf den ich mich in Venusfinsternis´ Post bezog, lautete:

Verhütung ist trotzdem keine "Entscheidung gegen Kinder"

Und neben "nicht immer nur" gibt es auch noch ein "aber eben doch auch" - von daher ist Verhütung an sich eine Entscheidung gegen Kinder. Seh ich noch immer so. Hat noch keiner glaubhaft den Gegenbeweis angetreten

Du schreibst:

Die Verhütungsmittel Kondom und Pille sind nicht immer NUR zu dem Zweck eingesetzt um eine Schwangerschaft zu vermeiden und damit NICHT ZWANGSLÄUFIG eine Entscheidung gegen Kinder.

Also die Benutzung von Kondom und/oder Pille zum Zwecke der Gesunderhaltung IST auch zwangsläufig eine Entscheidung gegen Kinder, zumindest während der Dauer der Benutzung/Einnahme. Das kann man drehen und wenden wie man will.

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6. August 2017 um 10:10

What?

Entschuldige bitte, aber die Frage lautete:

Warum ist VERHÜTUNG nicht "keine Entscheidung gegen Kinder?"

Deine Antwort:

weil beim Menschen der Wunsch nach sexueller Aktivität und dem Wunsch nach Kindern getrennt voneinander stattfinden.

Ist zwar richtig, allerdings die Antwort auf eine ganz andere Frage.

Verhütung ist immer eine Entscheidung gegen Kinder, aus welcher Motivation heraus auch immer man verhütet. Solange verhütet wird, ist eine Schwangerschaft eine ungewollte.

 

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6. August 2017 um 10:50

Nur weil dir bei dem komischen Vergleich bisher keiner widersprochen hat, machts ihn nicht richtiger.

Aspirin bei Kopfweh ist - um in deiner Vergleichswelt zu bleiben - dann wohl eher die Pille danach.

Natürlich ist Empfängnisverhütung eine Entscheidung gegen Kinder, alles andere ist Augenauswischerei.

Wer Sex will - und zwar ausschließlich Sex, ohne Nachfolgen - verhütet. Zwangsläufig entscheidet man sich damit gegen ein Kind. Zumindest in diesem Moment. Das heißt ja nicht, dass man per Prinzip keine Kinder will, aber im Moment des Verhütens ist die Entscheidung gegen ein mögliches Kind gefallen.

Sag bloß, trotz Verhütung hast du immer Kinder gewollt und bist jetzt enttäuscht
 

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6. August 2017 um 12:16
In Antwort auf frischesbier

Öh warte, ich verhüte - seit ich nicht nehr hormonell verhüten will - auch mit Kondom beim festen Partner. Dies ist allerdings nur eine vorübergehende Lösung derzeit. Aber Kondome kommen auch in festen Partnerschaften vor. 

Ich habe und hatte übrigens, wie venus, bisher noch nie einen Kinderwunsch, genauso auch noch nie einen Zigarettenwunsch. Noch nie. Kaum zu glauben, aber ist so. 

Aber das ist es doch - Du verhütest beim festen Partner mit Kondom, weil du Hormonelles nicht nehmen willst und grade oder generell keine Kinder willst. Du verhütest also Nachwuchs. Eine aktive Entscheidung GEGEN Kinder. 

Darum ging es doch. Nicht darum, ob Kondome nun in eine feste Partnerschaft gehören oder nicht. 

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6. August 2017 um 12:21

Eine Aspirin ist eine ENTSCHEIDUNG gegen Kopfschmerzen, Fieber oder Unwohlsein. In einigen Fällen auch eine Entscheidung gegen Thrombosen, da blutverdünnend. Oder schmeißt man die ein, weil sie so lecker und gesund sind? 

Man könnte auch auf die Aspirin verzichten und stattdessen die Kopfschmerzen, das Fieber und Unwohlsein erleben und Thrombosen in Kauf nehmen.  

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6. August 2017 um 12:36

Sorry, aber diese Argumentation ist doch Schwachsinn. Wenn zwei Fremde bei einem ONS miteinander schlafen, dann nehmen sie hoffentlich ein Kondom. Das tun sie, weil sie keine Kinder miteinander haben UND sich vor Geschlechtskrankheiten schützen wollen. 

Das eine bedingt automatisch das andere. Das kann man nicht trennen. Wer beim Sex Kondome benutzt, der will automatisch keine Kinder mit dem aktuellen Sexualpartner, weil Verhütung und Kinderzeugung nicht gut miteinander können. Bei Fremden erfüllt das Kondom zwei Effekte, Gesundheitsschutz und Nichteintritt einer Schwangerschaft, in einer Partnerschaft nur noch Nichteintritt einer Schwangerschaft. 

Viele feste Paare verhüten doppelt, damit sie eine Schwangerschaft ganz sicher ausschließen können. 

Verhütung, egal ob hormonell oder Barriere, ist IMMER eine aktuelle Entscheidung gegen Kinder. Denn mit Verhütung gibts nun mal extrem unwahrscheinlich Kinder. Und wer hingegen doch aktuell Kinder will, der wird die Verhütung weglassen, weil er sonst kaum zum Ziel käme. 

Das eine bedingt ganz bewusst das andere und ist gar nicht voneinander zu trennen. Wer wirklich trennen will, der fordert von jedem Sexualpartner ein Gesundheitszeugnis oder benutzt gegen schmerzhafte Monatsblutungen eine Schmerztablette, um auf Kondom und Pille verzichten zu können. Wäre nämlich auch ein Weg. 

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6. August 2017 um 12:41

Ah ja. Und seit wir alle zivilisiert sind, benutzen wir VERHÜTUNGSMETHODEN nicht mehr, um keine Kinder zu bekommen, sondern nur aus Spaß am Sex.

Das ist, was du mitteilst. Man kann sich aktiv für Kinder entscheiden, aber nicht aktiv gegen Kinder

Damit gibst du die Verantwortung aber auch ein stückweit aus der Hand bzw. negierst deinen Anteil daran, keine Kinder zu bekommen.

Und jetzt erklär mir mal, was DU machst, um dich aktiv gegen Kinder zu entscheiden, wenn es Verhütungsmittel nicht sind.

Weiters schreibst du:

  Schon die alten Ägypter haben verhütet.

Ja... und? Was willst du damit mitteilen? Auch die alten Ägypter wollten schon vermeiden, Kinder in die Welt zu setzen, wenn sie nur bissl Spaß haben wollten.

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6. August 2017 um 12:43

Aber dann wären auch die ganzen Behauptungen - Monogamie wäre nicht natürlich und der Mensch wäre von Natur aus polygam - totaler Quatsch. 

Entweder es gibt eine Natur, die das regelt/uns unbewusst steuert oder aber nicht. Alles andere ist Rosinen rauspicken bzw. "Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt!"

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6. August 2017 um 13:15

Das ist - mit Verlaub - eine in Teilen sehr verquere und verzerrte Sicht der Dinge.

Du übernimmst Verantwortung für deinen eigenen Körper, indem du verhütest. Du bewahrst deinen Körper vor einer möglichen Schwangerschaft und -  nachdem du ja keine Verantwortung für Kinder übernehmen willst - auch vor einem Schwangerschaftsabbruch.

Wenn dir jemand eine Zigarette anbietet (um bei deinem Beispiel zu bleiben) - und du lehnst sie ab, ist das eine aktive Entscheidung gegens Rauchen.

Durch Empfängnisverhütung lehnst du eine Schwangerschaft ab.

Mittlerweile bringst du aber auch noch bereits geborene Kinder und die Verantwortung für diese ins Spiel. Wie entfernen uns immer weiter von deiner ursprünglichen Aussage.

Verhütung ist trotzdem keine Entscheidung gegen Kinder. Was für ein Schwachsinn.

Mit dieser Argumentation ist wohl Verhütung, in dem Falle Kondom, auch nicht das Mittel zum Zweck gegen die gängigsten Geschlechtskrankheiten?

Man entscheidet sich nicht aktiv, etwas gegen eine Geschlechtskrankheit zu tun, sondern nur aktiv dafür, eine zu bekommen?

Selbstverständlich ist es keine Entscheidung, nicht Fallschirm zu springen. So lange, bis jemand mit einem Hubschrauber vor deiner Tür parkt und dir einen Fallschirm aufnötig. Spätestens beim "Nein, danke!" hast du aktiv eine Entscheidung dagegen getroffen.

Wer Spermien in einem Kondom entsorgt, hat zur Empfängnis "Nein, danke!" gesagt. Oida! Dass man sowas überhaupt auseinanderklamüsern muss

Es gibt immer mindestens die Wahlmöglichkeit zwischen "ja" und "nein".

 

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6. August 2017 um 13:18

So kann man es natürlich auch sehen. Das ist aber gesellschaftliches Denken und hat mit den natürlichen Hintergründen rein gar nichts zu tun. 

Frauen werden vom Sex schwanger, wenn sie nicht verhüten. Das ist völlig normal und natürlich. Wer das nicht will, muss ein Verhütungsmittel benutzen. Schmerzen sind ebenso völlig natürlich und ein Warnzeichen des Körpers vor Krankheit oder Überlastung. Wer diesen Schmerz unterdrücken will, womit die Gründe dafür aber nicht vom Tisch sind, der muss zu einem Schmerzmittel greifen. 

Tausende von Jahren haben Menschen völlig natürlich gelebt, mit Schwangerschaften durch Sex und Schmerzen bei Krankheit/Überlastung. Und nur, weil es seit 57 Jahren die Pille und seit 96 Jahren Aspirin auf dem Markt gibt, ist die Natur der Sache plötzlich nicht mehr existent? Also sind die Menschen erst seit 57 bzw. 96 Jahren zivilisiert? 

Nur, weil eine Gesellschaft sich durch Hilfsmittel und Veränderung von Ansichten verändert, ändert das nicht die Natur, die hinter einer Sache steht. Da kann sich der Mensch mit seinem technologischen Fortschritt noch so viel vormachen! 

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6. August 2017 um 13:18
In Antwort auf grafvlad

Das ist - mit Verlaub - eine in Teilen sehr verquere und verzerrte Sicht der Dinge.

Du übernimmst Verantwortung für deinen eigenen Körper, indem du verhütest. Du bewahrst deinen Körper vor einer möglichen Schwangerschaft und -  nachdem du ja keine Verantwortung für Kinder übernehmen willst - auch vor einem Schwangerschaftsabbruch.

Wenn dir jemand eine Zigarette anbietet (um bei deinem Beispiel zu bleiben) - und du lehnst sie ab, ist das eine aktive Entscheidung gegens Rauchen.

Durch Empfängnisverhütung lehnst du eine Schwangerschaft ab.

Mittlerweile bringst du aber auch noch bereits geborene Kinder und die Verantwortung für diese ins Spiel. Wie entfernen uns immer weiter von deiner ursprünglichen Aussage.

Verhütung ist trotzdem keine Entscheidung gegen Kinder. Was für ein Schwachsinn.

Mit dieser Argumentation ist wohl Verhütung, in dem Falle Kondom, auch nicht das Mittel zum Zweck gegen die gängigsten Geschlechtskrankheiten?

Man entscheidet sich nicht aktiv, etwas gegen eine Geschlechtskrankheit zu tun, sondern nur aktiv dafür, eine zu bekommen?

Selbstverständlich ist es keine Entscheidung, nicht Fallschirm zu springen. So lange, bis jemand mit einem Hubschrauber vor deiner Tür parkt und dir einen Fallschirm aufnötig. Spätestens beim "Nein, danke!" hast du aktiv eine Entscheidung dagegen getroffen.

Wer Spermien in einem Kondom entsorgt, hat zur Empfängnis "Nein, danke!" gesagt. Oida! Dass man sowas überhaupt auseinanderklamüsern muss

Es gibt immer mindestens die Wahlmöglichkeit zwischen "ja" und "nein".

 

Ach - keine Entscheidung gegen Kinder zu treffen, würde Enthaltsamkeit bedeuten. Da hat man ja nicht aktiv die Wahl zwischen schwanger oder nicht.

Hab ich noch vergessen, in meinem Post anzuführen.

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6. August 2017 um 13:30
In Antwort auf grafvlad

Das ist - mit Verlaub - eine in Teilen sehr verquere und verzerrte Sicht der Dinge.

Du übernimmst Verantwortung für deinen eigenen Körper, indem du verhütest. Du bewahrst deinen Körper vor einer möglichen Schwangerschaft und -  nachdem du ja keine Verantwortung für Kinder übernehmen willst - auch vor einem Schwangerschaftsabbruch.

Wenn dir jemand eine Zigarette anbietet (um bei deinem Beispiel zu bleiben) - und du lehnst sie ab, ist das eine aktive Entscheidung gegens Rauchen.

Durch Empfängnisverhütung lehnst du eine Schwangerschaft ab.

Mittlerweile bringst du aber auch noch bereits geborene Kinder und die Verantwortung für diese ins Spiel. Wie entfernen uns immer weiter von deiner ursprünglichen Aussage.

Verhütung ist trotzdem keine Entscheidung gegen Kinder. Was für ein Schwachsinn.

Mit dieser Argumentation ist wohl Verhütung, in dem Falle Kondom, auch nicht das Mittel zum Zweck gegen die gängigsten Geschlechtskrankheiten?

Man entscheidet sich nicht aktiv, etwas gegen eine Geschlechtskrankheit zu tun, sondern nur aktiv dafür, eine zu bekommen?

Selbstverständlich ist es keine Entscheidung, nicht Fallschirm zu springen. So lange, bis jemand mit einem Hubschrauber vor deiner Tür parkt und dir einen Fallschirm aufnötig. Spätestens beim "Nein, danke!" hast du aktiv eine Entscheidung dagegen getroffen.

Wer Spermien in einem Kondom entsorgt, hat zur Empfängnis "Nein, danke!" gesagt. Oida! Dass man sowas überhaupt auseinanderklamüsern muss

Es gibt immer mindestens die Wahlmöglichkeit zwischen "ja" und "nein".

 

"Man entscheidet sich nicht aktiv, etwas gegen eine Geschlechtskrankheit zu tun, sondern nur aktiv dafür, eine zu bekommen?"

Danke! Ich hab herzhaft gelacht. Es zeigt wie verquer Venus Argumentation ist. 

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6. August 2017 um 13:57

''weshalb bekommt ''man'' Kinder?''

Wahrscheinlich, weil uns die Natur so ausgestattet hat?!

Alles andere über dieses Thema, lässt sich nicht festlegen - der Mensch ist kein Huhn, sonst wäre er eins

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6. August 2017 um 15:32

Das ändert rein gar nichts an der Tatsache, dass Verhütung eine Entscheidung gegen Kinder ist.

Ich habe nie behauptet, ein Kind zu haben wäre ein Unfall oder Schicksal. Ebensowenig aber ist es ein Unfall oder Schicksal, auf Grund von Verhütung kein Kind zu haben.

Heute kann man die Entscheidung für Kinder aktiver treffen als früher. Ja. Aber dasselbe gilt für den Fall, dass man keine Kinder will.

Es geht bei Entscheidungen nicht immer um "Änderungen im Leben". Man kann auch die Entscheidung treffen, eine Veränderung abzulehnen.

In dem Moment, in dem man sich für Verhütung entscheidet, hat man sich zwangsläufig gegen ein mögliches Kind entschieden.

Das kann doch nicht so schwer zu verstehen sein?

 

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