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Werden unsere Tiere zum Beziehungsproblem?

1. Oktober um 15:56

Hallo liebe Community,

Ich sitze etwas in der Zwickmühle. Mein Freund (meine mit Abstand schönste, harmonischste und liebevollste Beziehung, die ich bis jetzt hatte) und ich ziehen diese Jahr zusammen in eine wundervolle Wohnung, auf die wir uns Beide wahnsinnig freuen.
Ein Leben zu teilen und zusammen eine Zukunftsperspektive zu haben, ist für uns beide das mit Abstand Schönste.

Nur haben wir ein etwas schwierigeres Problem, was sich in meinen Augen im Moment nur mit Schmerzen oder im schlimmsten Fall mit einer Trennung lösen lässt.

Wir beide haben nun seit mehreren Jahren Haustiere, er einen Hund und ich mehrere Katzen.
Durch das zusammen ziehen bleibt uns beiden nun mal nur die Möglichkeit die Tiere miteinander zu vergesellschaften... und da haben wir den Salat.
Ich sehe meine Tiere tatsächlich nicht als DAS Problem sondern leider seinen nunmal schlecht bis gar nicht erzogenen großen Hund mit extremem Jagdtrieb.
Da ich mir ein Leben ohne meine Tiere nur schwer vorstellen kann, ebenso wie er, sitzen wir nun fest.

Die Angst dass die Tiere nicht miteinander warm werden oder sich gar gegenseitig verletzen könnten bringt mich um den Verstand.
Ich bin mir bei meinem Freund nahezu 100% sicher, dass er der Mann ist mit dem ich mein Leben verbringen will und eine Zukunft aufbauen will.
Aufgrund dieser Tatsache habe ich schon mit dem Gedanken gespielt meine mir jahrelangen Gefährten und Familienmitglieder weg zu geben. Nur wüsste ich auch wenn ich es tun würde, wäre mein Herz mehr als gebrochen und ich würde letztendlich seinem Hund zumindest innerlich die Schuld dafür geben, könnte ihn nicht gernhaben oder gar als Familienmitglied ansehen.

Ich habe tatsächlich Angst, das am Ende einer solchen Odyssee nur noch eine Trennung die letzte Lösung wäre. Nun hardere ich mit mir und meinen Gedanken, sind die Tiere die man seit Jahren zur Familie zählt und abgöttisch liebt "wichtiger"oder der Mensch den man über alles liebt. Versteht mich nicht falsch, ich bin mir sicher ich würde mich für den Mann entscheiden der in meinen Augen der "Richtige für mich" ist, nur würde ich wohl nicht wirklich glücklich werden und an der Situation zerbrechen.

Falls einer noch denkt: Dann muss er seinen Hund abgeben, Nein! Das würde ich niemals von Ihm verlangen geschweige denn wollen, da er eine enorm tiefe Bindung zu seinem Tier hat.

Vielleicht musste ich mir meinen Frust auch einfach nur mal von der Seele schreiben!
Falls aber doch einer Anregungen hat, würde ich mich freuen


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1. Oktober um 16:15

Dieses Problem musst du selber lösen, oder willst du auf Ratschläge anderer hören? Besser nicht.

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1. Oktober um 16:25
In Antwort auf beingdifferent

Hallo liebe Community,

Ich sitze etwas in der Zwickmühle. Mein Freund (meine mit Abstand schönste, harmonischste und liebevollste Beziehung, die ich bis jetzt hatte) und ich ziehen diese Jahr zusammen in eine wundervolle Wohnung, auf die wir uns Beide wahnsinnig freuen. 
Ein Leben zu teilen und zusammen eine Zukunftsperspektive zu haben, ist für uns beide das mit Abstand Schönste. 

Nur haben wir ein etwas schwierigeres Problem, was sich in meinen Augen im Moment nur mit Schmerzen oder im schlimmsten Fall mit einer Trennung lösen lässt.

Wir beide haben nun seit mehreren Jahren Haustiere, er einen Hund und ich mehrere Katzen.
Durch das zusammen ziehen bleibt uns beiden nun mal nur die Möglichkeit die Tiere miteinander zu vergesellschaften... und da haben wir den Salat.
Ich sehe meine Tiere tatsächlich nicht als DAS Problem sondern leider seinen nunmal schlecht bis gar nicht erzogenen großen Hund mit extremem Jagdtrieb.
Da ich mir ein Leben ohne meine Tiere nur schwer vorstellen kann, ebenso wie er, sitzen wir nun fest.

Die Angst dass die Tiere nicht miteinander warm werden oder sich gar gegenseitig verletzen könnten bringt mich um den Verstand.
Ich bin mir bei meinem Freund nahezu 100% sicher, dass er der Mann ist mit dem ich mein Leben verbringen will und eine Zukunft aufbauen will. 
Aufgrund dieser Tatsache habe ich schon mit dem Gedanken gespielt meine mir jahrelangen Gefährten und Familienmitglieder weg zu geben. Nur wüsste ich auch wenn ich es tun würde, wäre mein Herz mehr als gebrochen und ich würde letztendlich seinem Hund zumindest innerlich die Schuld dafür geben, könnte ihn nicht gernhaben oder gar als Familienmitglied ansehen.

Ich habe tatsächlich Angst, das am Ende einer solchen Odyssee nur noch eine Trennung die letzte Lösung wäre. Nun hardere ich mit mir und meinen Gedanken, sind die Tiere die man seit Jahren zur Familie zählt und abgöttisch liebt "wichtiger"oder der Mensch den man über alles liebt. Versteht mich nicht falsch, ich bin mir sicher ich würde mich für den Mann entscheiden der in meinen Augen der "Richtige für mich" ist, nur würde ich wohl nicht wirklich glücklich werden und an der Situation zerbrechen.

Falls einer noch denkt: Dann muss er seinen Hund abgeben, Nein! Das würde ich niemals von Ihm verlangen geschweige denn wollen, da er eine enorm tiefe Bindung zu seinem Tier hat.

Vielleicht musste ich mir meinen Frust auch einfach nur mal von der Seele schreiben!
Falls aber doch einer Anregungen hat, würde ich mich freuen


 

In eurem Fall würde ich entweder versuchen, die Tiere aneinander zu gewöhnen, oder aber ich würde die getrennten Wohnungen behalten, damit die Tiere weiterhin ihre gewohnte Lebenssituationen behalten können. In einer Situation wie der euren würde ich jedenfalls weiterhin die gemeinsame Zeit genießen, die getrennten Wohnungen behalten.

Ich bin mit Hunden und Katzen aufgewachsen und hatte auch selbst schon gleichzeitig einen Hund und eine Katze (meistens habe ich Katzen). Das hat wunderbar geklappt. Meine Hündin war der Katze gegenüber sehr sanftmütig und respektvoll. Auch in meinem Elternhaus war es immer möglich, die Hunde soweit zu erziehen, dass sie das Jagen der Katzen unterließen. Manche Hunde respektieren Katzen mehr als andere, manche haben gar nicht so einen ausgeprägten Jagdtrieb. Manchmal ist es so, dass die Katze den Ton angibt und der Hund der Duldsame ist. Wir hatten manchmal sogar Fälle, in denen ein bestimmter Hund und eine bestimmte Katze sehr gut miteinander auskamen. Auch Katzen untereinander kommen nicht automatisch miteinander aus. Insofern kann man vorher gar nicht immer genau wissen, wie sich die Dynamik zwischen Hund und Katze entwickelt.
 

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1. Oktober um 16:30

1. Ein Hund sollte grundsätzlich erzogen sein. Da sind anwesende Katzen erst mal zweitrangig. War dein Freund mit ihm nie in der Hundeschule? Wenn nicht, sollte er das dringend nachholen. 

2. Habt ihr bisher nie getestet, ob sich sein Hund und deine Katzen unter ein Dach bringen lassen? Hat er dich nie mit Hund besucht? Oder gleich ein ganzes Wochenende zusammen verbracht?

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1. Oktober um 17:19
In Antwort auf beingdifferent

Hallo liebe Community,

Ich sitze etwas in der Zwickmühle. Mein Freund (meine mit Abstand schönste, harmonischste und liebevollste Beziehung, die ich bis jetzt hatte) und ich ziehen diese Jahr zusammen in eine wundervolle Wohnung, auf die wir uns Beide wahnsinnig freuen. 
Ein Leben zu teilen und zusammen eine Zukunftsperspektive zu haben, ist für uns beide das mit Abstand Schönste. 

Nur haben wir ein etwas schwierigeres Problem, was sich in meinen Augen im Moment nur mit Schmerzen oder im schlimmsten Fall mit einer Trennung lösen lässt.

Wir beide haben nun seit mehreren Jahren Haustiere, er einen Hund und ich mehrere Katzen.
Durch das zusammen ziehen bleibt uns beiden nun mal nur die Möglichkeit die Tiere miteinander zu vergesellschaften... und da haben wir den Salat.
Ich sehe meine Tiere tatsächlich nicht als DAS Problem sondern leider seinen nunmal schlecht bis gar nicht erzogenen großen Hund mit extremem Jagdtrieb.
Da ich mir ein Leben ohne meine Tiere nur schwer vorstellen kann, ebenso wie er, sitzen wir nun fest.

Die Angst dass die Tiere nicht miteinander warm werden oder sich gar gegenseitig verletzen könnten bringt mich um den Verstand.
Ich bin mir bei meinem Freund nahezu 100% sicher, dass er der Mann ist mit dem ich mein Leben verbringen will und eine Zukunft aufbauen will. 
Aufgrund dieser Tatsache habe ich schon mit dem Gedanken gespielt meine mir jahrelangen Gefährten und Familienmitglieder weg zu geben. Nur wüsste ich auch wenn ich es tun würde, wäre mein Herz mehr als gebrochen und ich würde letztendlich seinem Hund zumindest innerlich die Schuld dafür geben, könnte ihn nicht gernhaben oder gar als Familienmitglied ansehen.

Ich habe tatsächlich Angst, das am Ende einer solchen Odyssee nur noch eine Trennung die letzte Lösung wäre. Nun hardere ich mit mir und meinen Gedanken, sind die Tiere die man seit Jahren zur Familie zählt und abgöttisch liebt "wichtiger"oder der Mensch den man über alles liebt. Versteht mich nicht falsch, ich bin mir sicher ich würde mich für den Mann entscheiden der in meinen Augen der "Richtige für mich" ist, nur würde ich wohl nicht wirklich glücklich werden und an der Situation zerbrechen.

Falls einer noch denkt: Dann muss er seinen Hund abgeben, Nein! Das würde ich niemals von Ihm verlangen geschweige denn wollen, da er eine enorm tiefe Bindung zu seinem Tier hat.

Vielleicht musste ich mir meinen Frust auch einfach nur mal von der Seele schreiben!
Falls aber doch einer Anregungen hat, würde ich mich freuen


 

was heißt der Hund ist nicht erzogen? 

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1. Oktober um 18:43
In Antwort auf valieee

1. Ein Hund sollte grundsätzlich erzogen sein. Da sind anwesende Katzen erst mal zweitrangig. War dein Freund mit ihm nie in der Hundeschule? Wenn nicht, sollte er das dringend nachholen. 

2. Habt ihr bisher nie getestet, ob sich sein Hund und deine Katzen unter ein Dach bringen lassen? Hat er dich nie mit Hund besucht? Oder gleich ein ganzes Wochenende zusammen verbracht?

Ähm, wie soll man denn den Hund an Katzen gewöhnen, wenn keine Katzen im haus mitleben? Da kann eine Hundeschule auch nicht weiter helfen, oder glaubst du die bieten in der Hundeschule "Test Katzen" an. Ein Hundetrainer mit Einzelunterricht Zuhause könnte vielleicht helfen.

Aber deinen zweiten Punkt sehe ich wie du. Liebe TE, habt ihr mal versucht eure Tiere zusammen zu bringen?

In letzter Zeit gibt es verdächtig viele Threads über Hunde/Katzen... Hmm..

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1. Oktober um 19:00
In Antwort auf lollypop2013

Ähm, wie soll man denn den Hund an Katzen gewöhnen, wenn keine Katzen im haus mitleben? Da kann eine Hundeschule auch nicht weiter helfen, oder glaubst du die bieten in der Hundeschule "Test Katzen" an. Ein Hundetrainer mit Einzelunterricht Zuhause könnte vielleicht helfen.

Aber deinen zweiten Punkt sehe ich wie du. Liebe TE, habt ihr mal versucht eure Tiere zusammen zu bringen?

In letzter Zeit gibt es verdächtig viele Threads über Hunde/Katzen... Hmm..

Ups, habe mich verlesen bzgl der Hundeschule 

Entschuldige bitte valieee

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1. Oktober um 19:22

Tja manchmal geht es einfach nicht. Unsere Hunde würden auch nicht mit einer Katze gehen..🤷‍♀️

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1. Oktober um 20:09

Bei meiner familie leben auch Hund und katzen unter einem dach und leider kommt es vor, dass eines der lieben tierchen mal verstirbt und dann kommt ein neues. Wenn ein neues dazu kommt, finden die sich alle erst mal doof, aber sie müssen halt lernen miteinander zu leben und das haben bislang noch alle geschafft. Der jeweilige hund und die stubentiger haben sich auch allesamt an enten, hasen und pferde gewöhnt. Ja, die einen gewöhnen sich leichter aneinander, bei den anderen kostet es etwas mehr arbeitet, aber im endeffekt hat es immer funktioniert und dabei wurde nie einer der vierbeiner oder des flatterviehs verletzt.

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1. Oktober um 20:12

Wie alt ist der Hund denn? Wenn er eh schon älter ist, könnt ihr vielleicht noch warten. Ich meine ein Hund wird ja nicht 20...Sollte der Hund noch jung sein, würde ich auch einen privaten Hundetrainer engagieren und den um Rat fragen bzw mit ihm versuchen die Tiere aneinander zu gewöhnen. Geht das auch nicht,  dann im Freundeskreis oder Familie fragen ob einer deine Katzen aufnimmt und du sie so noch regelmäßig sehen kannst.

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1. Oktober um 20:48
In Antwort auf herbstblume6

Tja manchmal geht es einfach nicht. Unsere Hunde würden auch nicht mit einer Katze gehen..🤷‍♀️

Ich habe schon oft mit Hund, Katze und diversen anderen Tieren zusammen gelebt. 

Hat immer geklappt. Ich bin der Chef und entscheiden ob gejagt oder angegriffen wird. 

Das war immer strikt verboten. Fertig.   

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1. Oktober um 20:56
In Antwort auf beingdifferent

Hallo liebe Community,

Ich sitze etwas in der Zwickmühle. Mein Freund (meine mit Abstand schönste, harmonischste und liebevollste Beziehung, die ich bis jetzt hatte) und ich ziehen diese Jahr zusammen in eine wundervolle Wohnung, auf die wir uns Beide wahnsinnig freuen. 
Ein Leben zu teilen und zusammen eine Zukunftsperspektive zu haben, ist für uns beide das mit Abstand Schönste. 

Nur haben wir ein etwas schwierigeres Problem, was sich in meinen Augen im Moment nur mit Schmerzen oder im schlimmsten Fall mit einer Trennung lösen lässt.

Wir beide haben nun seit mehreren Jahren Haustiere, er einen Hund und ich mehrere Katzen.
Durch das zusammen ziehen bleibt uns beiden nun mal nur die Möglichkeit die Tiere miteinander zu vergesellschaften... und da haben wir den Salat.
Ich sehe meine Tiere tatsächlich nicht als DAS Problem sondern leider seinen nunmal schlecht bis gar nicht erzogenen großen Hund mit extremem Jagdtrieb.
Da ich mir ein Leben ohne meine Tiere nur schwer vorstellen kann, ebenso wie er, sitzen wir nun fest.

Die Angst dass die Tiere nicht miteinander warm werden oder sich gar gegenseitig verletzen könnten bringt mich um den Verstand.
Ich bin mir bei meinem Freund nahezu 100% sicher, dass er der Mann ist mit dem ich mein Leben verbringen will und eine Zukunft aufbauen will. 
Aufgrund dieser Tatsache habe ich schon mit dem Gedanken gespielt meine mir jahrelangen Gefährten und Familienmitglieder weg zu geben. Nur wüsste ich auch wenn ich es tun würde, wäre mein Herz mehr als gebrochen und ich würde letztendlich seinem Hund zumindest innerlich die Schuld dafür geben, könnte ihn nicht gernhaben oder gar als Familienmitglied ansehen.

Ich habe tatsächlich Angst, das am Ende einer solchen Odyssee nur noch eine Trennung die letzte Lösung wäre. Nun hardere ich mit mir und meinen Gedanken, sind die Tiere die man seit Jahren zur Familie zählt und abgöttisch liebt "wichtiger"oder der Mensch den man über alles liebt. Versteht mich nicht falsch, ich bin mir sicher ich würde mich für den Mann entscheiden der in meinen Augen der "Richtige für mich" ist, nur würde ich wohl nicht wirklich glücklich werden und an der Situation zerbrechen.

Falls einer noch denkt: Dann muss er seinen Hund abgeben, Nein! Das würde ich niemals von Ihm verlangen geschweige denn wollen, da er eine enorm tiefe Bindung zu seinem Tier hat.

Vielleicht musste ich mir meinen Frust auch einfach nur mal von der Seele schreiben!
Falls aber doch einer Anregungen hat, würde ich mich freuen


 

Was sagt denn dein Partner dazu? Findet er seinen Hund auch unerzogen? Wenn ja, dann sag ihm, er möge mit dem Hund eine Hundeschule besuchen und die Erziehung schleunigst nachholen.

Schwierig wird es dann, wenn dein Partner findet, dass das alles gar nicht stimmt und nicht denkt, dass der Hund Erziehung braucht. Dann bleibt wohl nur die Möglichkeit, die Beziehung in getrennten Wohnungen weiterzuführen, bis entweder der Hund oder die Katzen eines natürlichen Todes gestorben sind. 

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2. Oktober um 7:57

Er war mit seinem Hund in der Hundeschule, nur da diese anscheinend nicht auf diese Rasse vorbereitet/spezialisiert war, kann der Hund in der Wohnung lediglich sitz (nach dem 3 mal Wiederholung), sobald es raus geht, hört er leider überhaupt nicht mehr selten mal auf ein nein. Leider ist das Tier sehr sehr sturköpfig und eigensinnig und sieht sich in meinen Augen als Rudelführer.
Natürlcih haben wir versucht die Tiere einander näher zu bringen. Das endete damit, dass der Hund an der Leine, den Katzen nachgestellt hat, gelauert hat und diese nicht eine Sekunde aus den Augen gelassen hat.
Sobald man Ihn wegzog, war es schwer ihn überhaupt unter Kontrolle zu bringen.
Er ist nicht aggressiv, nicht falsch verstehen, sondern eher daran interessiert zu "spielen" aber trauen tu ich dem ganzen trotzdessen nicht, da er schon gut 40 kg wiegt und eine Katze selbst beim spielen stark verletzten könnte. 

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2. Oktober um 7:59
In Antwort auf lunaviolet99

Was sagt denn dein Partner dazu? Findet er seinen Hund auch unerzogen? Wenn ja, dann sag ihm, er möge mit dem Hund eine Hundeschule besuchen und die Erziehung schleunigst nachholen.

Schwierig wird es dann, wenn dein Partner findet, dass das alles gar nicht stimmt und nicht denkt, dass der Hund Erziehung braucht. Dann bleibt wohl nur die Möglichkeit, die Beziehung in getrennten Wohnungen weiterzuführen, bis entweder der Hund oder die Katzen eines natürlichen Todes gestorben sind. 

Ja er sieht denke ich schon seinen Fehler, nicht konsequent genug bei der Erziehung gewesen zu sein.

Natürlicher Tod, da müssten wir von beiden Seiten noch gute 10 Jahre warten...das ist irgendwo nicht möglich oder machbar wenn man ein gemeinsames Leben aufbauen will.

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2. Oktober um 8:47

Du stellst deine Beziehung wegen euren Tieren in Frage??? Die Tiere müssen sich aneinander gewöhnen und fertig. Katzen zeigen dem Hubd eig schon wer der Chef ist. Du kannst doch auch nicht aus dem Verhalten, wenn der Hund an der Leine die Katze sieht und dort hin will, die Situation ableiten, wenn diese zusammen wohnen. Die Katzen haben doch bestimmt auch Möglichkeiten sich zurück zu ziehen oder gehen einfach raus. Gib denen ein paar Tage zusammen inbder Wohnung und die kommen schon miteinander aus. Unser Kater lässt unseren 50kg Hund regelmäßig stramm stehen. Anderseits jagt unser Hund fremde Katzen vom Grundstück. Die wissen schon wer zur eigenen Wohnung gehört. Unsere katze jagt alles was sich bewegt, an meine Hühner und Küken wagt sie sich aber nicht dran. Das war halt ein bisschen Erziehung. Du machst dir das Leben selber zu schwer mit deinen Bedenken. Die Tiere müssen ja nicht vom ersten Tag an die besten Freunde sein. 

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2. Oktober um 8:57
In Antwort auf beingdifferent

Er war mit seinem Hund in der Hundeschule, nur da diese anscheinend nicht auf diese Rasse vorbereitet/spezialisiert war, kann der Hund in der Wohnung lediglich sitz (nach dem 3 mal Wiederholung), sobald es raus geht, hört er leider überhaupt nicht mehr selten mal auf ein nein. Leider ist das Tier sehr sehr sturköpfig und eigensinnig und sieht sich in meinen Augen als Rudelführer.
Natürlcih haben wir versucht die Tiere einander näher zu bringen. Das endete damit, dass der Hund an der Leine, den Katzen nachgestellt hat, gelauert hat und diese nicht eine Sekunde aus den Augen gelassen hat.
Sobald man Ihn wegzog, war es schwer ihn überhaupt unter Kontrolle zu bringen.
Er ist nicht aggressiv, nicht falsch verstehen, sondern eher daran interessiert zu "spielen" aber trauen tu ich dem ganzen trotzdessen nicht, da er schon gut 40 kg wiegt und eine Katze selbst beim spielen stark verletzten könnte. 

dann ist das tier aber nicht nur eine gefahr für die katzen ...

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2. Oktober um 9:08
In Antwort auf beingdifferent

Er war mit seinem Hund in der Hundeschule, nur da diese anscheinend nicht auf diese Rasse vorbereitet/spezialisiert war, kann der Hund in der Wohnung lediglich sitz (nach dem 3 mal Wiederholung), sobald es raus geht, hört er leider überhaupt nicht mehr selten mal auf ein nein. Leider ist das Tier sehr sehr sturköpfig und eigensinnig und sieht sich in meinen Augen als Rudelführer.
Natürlcih haben wir versucht die Tiere einander näher zu bringen. Das endete damit, dass der Hund an der Leine, den Katzen nachgestellt hat, gelauert hat und diese nicht eine Sekunde aus den Augen gelassen hat.
Sobald man Ihn wegzog, war es schwer ihn überhaupt unter Kontrolle zu bringen.
Er ist nicht aggressiv, nicht falsch verstehen, sondern eher daran interessiert zu "spielen" aber trauen tu ich dem ganzen trotzdessen nicht, da er schon gut 40 kg wiegt und eine Katze selbst beim spielen stark verletzten könnte. 

Mit einer Hundeschule hat das Problem gar nichts zu tun. In einer Hindeschule kann ein Hund wunderbar die verschiedensten Dinge lernen. 

Aber wenn der Besitzer des Hundes das im Alltag nicht umsetzen kann ist das alles fuer den Popo. 

Es geht dabei auch gar nicht darum bestimmte Verhaltensweisen zu lernen. Das Problem ist, dass der Hund den Besitzer nicht als Rudelfuehrer akzeptiert. 

Dein Freund muss in die Hundeschule, nicht der Hund. 

Kannst du nicht diese Fuehrungsrolle uebernehmen? 

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2. Oktober um 9:13
In Antwort auf beingdifferent

Hallo liebe Community,

Ich sitze etwas in der Zwickmühle. Mein Freund (meine mit Abstand schönste, harmonischste und liebevollste Beziehung, die ich bis jetzt hatte) und ich ziehen diese Jahr zusammen in eine wundervolle Wohnung, auf die wir uns Beide wahnsinnig freuen. 
Ein Leben zu teilen und zusammen eine Zukunftsperspektive zu haben, ist für uns beide das mit Abstand Schönste. 

Nur haben wir ein etwas schwierigeres Problem, was sich in meinen Augen im Moment nur mit Schmerzen oder im schlimmsten Fall mit einer Trennung lösen lässt.

Wir beide haben nun seit mehreren Jahren Haustiere, er einen Hund und ich mehrere Katzen.
Durch das zusammen ziehen bleibt uns beiden nun mal nur die Möglichkeit die Tiere miteinander zu vergesellschaften... und da haben wir den Salat.
Ich sehe meine Tiere tatsächlich nicht als DAS Problem sondern leider seinen nunmal schlecht bis gar nicht erzogenen großen Hund mit extremem Jagdtrieb.
Da ich mir ein Leben ohne meine Tiere nur schwer vorstellen kann, ebenso wie er, sitzen wir nun fest.

Die Angst dass die Tiere nicht miteinander warm werden oder sich gar gegenseitig verletzen könnten bringt mich um den Verstand.
Ich bin mir bei meinem Freund nahezu 100% sicher, dass er der Mann ist mit dem ich mein Leben verbringen will und eine Zukunft aufbauen will. 
Aufgrund dieser Tatsache habe ich schon mit dem Gedanken gespielt meine mir jahrelangen Gefährten und Familienmitglieder weg zu geben. Nur wüsste ich auch wenn ich es tun würde, wäre mein Herz mehr als gebrochen und ich würde letztendlich seinem Hund zumindest innerlich die Schuld dafür geben, könnte ihn nicht gernhaben oder gar als Familienmitglied ansehen.

Ich habe tatsächlich Angst, das am Ende einer solchen Odyssee nur noch eine Trennung die letzte Lösung wäre. Nun hardere ich mit mir und meinen Gedanken, sind die Tiere die man seit Jahren zur Familie zählt und abgöttisch liebt "wichtiger"oder der Mensch den man über alles liebt. Versteht mich nicht falsch, ich bin mir sicher ich würde mich für den Mann entscheiden der in meinen Augen der "Richtige für mich" ist, nur würde ich wohl nicht wirklich glücklich werden und an der Situation zerbrechen.

Falls einer noch denkt: Dann muss er seinen Hund abgeben, Nein! Das würde ich niemals von Ihm verlangen geschweige denn wollen, da er eine enorm tiefe Bindung zu seinem Tier hat.

Vielleicht musste ich mir meinen Frust auch einfach nur mal von der Seele schreiben!
Falls aber doch einer Anregungen hat, würde ich mich freuen


 

"Dann muss er seinen Hund abgeben, Nein! Das würde ich niemals von Ihm verlangen..."

musst du auch nicht! er könnte ja selber drauf kommen!

ich frag mich allerdings, warum ihr darüber nicht nachgedacht und geredet habt, bevor ihr ne gemeinsame wohnung gesucht habt? man kann im leben halt nicht alles haben...

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2. Oktober um 9:23
In Antwort auf derspieltdochblos

"Dann muss er seinen Hund abgeben, Nein! Das würde ich niemals von Ihm verlangen..."

musst du auch nicht! er könnte ja selber drauf kommen!

ich frag mich allerdings, warum ihr darüber nicht nachgedacht und geredet habt, bevor ihr ne gemeinsame wohnung gesucht habt? man kann im leben halt nicht alles haben...

Also dass der Hund die spannend findet ist erstmal normal. In der Regel wehren sich aber Katzen und fauchen oder hauen mit der Kralle zu. Bislang hab ich es nur so erlebt, dass das Thema dann schnell vom Tisch war nachdem einmal die Hundeschnauze blutig gekratzt wurde. Da lernt der Hund schnell die besser in Ruhe zu lassen. 

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2. Oktober um 9:37
In Antwort auf pustew

Also dass der Hund die spannend findet ist erstmal normal. In der Regel wehren sich aber Katzen und fauchen oder hauen mit der Kralle zu. Bislang hab ich es nur so erlebt, dass das Thema dann schnell vom Tisch war nachdem einmal die Hundeschnauze blutig gekratzt wurde. Da lernt der Hund schnell die besser in Ruhe zu lassen. 

kommt auf den hund an. nicht jeder tritt da den rückzug an. manche sorgen auch auf andere weise für ruhe! 

die frage ist halt: wer übernimmt die verantwortung, wenn bei dem experiment was schief geht?

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