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Werde ich verrückt?

21. März um 16:47

Hallo ihr lieben,
ich hab mir hier dieses Profil erstellt weil ich durch und durch ratlos bin und sogar schon sehr an mir und meiner Vernunft zweifel.
Am Besten beginn ich einfach am Anfang und arbeite mich dann zu dem Problem ihn, damit es für euch einigermaßen verständlich wird.

Also: Vor nicht ganz einem halben Jahr lernte ich einen Mann in der Disco kennen, wir kannten vorher nur vom sehen, aber er war mir schon immer sympathisch und haltet mich für verrückt, aber ich spührte auch schon immer eine gewissen Anziehung zwischen uns. Lange Rede kurzer Sinn, wir unterhielten uns an dem Abend nett und schrieben ein paar Wochen miteinander. Wenig Treffen und Wochen später kamen wir dann zusammen und waren beide überglücklich. Jedoch hatte er schon immer wenig Zeit in der Woche oder am Wochende was mich am Anfang nicht störte.

Als wir ungefähr einen Monat zusammen waren ging es mir in der Beziehung nicht gut. Ich fühlte mich immer als wären wir Kilometer von einander entfernt und konnte das "Band" zwischen uns oft nicht spüren, allerdings kamen diese Zweifel oder Befürchtungen nur auf wenn er nicht bei mir war. Ich habe ihn natürlich auch oft angesprochen.
Irgendwann ging es dann noch weiter abwärts. Er fing dann nämlich an so zu fühlen wie ich, jedoch war es bei ihm egal ob wir beieinander waren oder nicht. Er fing an mich auf Whatsapp und co zu ignorieren und ging auch jedem Treffen aus dem Weg. Es war für mich und ich glaube für ihn eine sehr schwere Zeit, welche für mich hauptsächlich aus weinen und mich zu Hause einigeln und für ihn aus sich mit Freunden treffen und sich betrinken bestand, jedoch machten wir uns beide immer wieder Hoffnungen und ließen es nicht zu wenn der andere die Beziehung beenden wollte.
Dann kam es wie es kommen musste ein Tag nach unserm "zweimonatigem" schrieb er mir, dass er das er das alles nicht mehr kann und gern einen Schlussstrich ziehen würde. Ich habe alles dran gesetzt ihn davon abzuhalten doch diesmal war es sinnlos.
Wir trennten uns

Ich war am Boden zerstört und brauchte Zeit um mich selbst zusammeln und zu erkennen, dass wir beide mächtig Scheiße gebaut hatten. Als es mir wieder besser ging schrieb ich ihm, weil ich meine Sachen, die noch bei ihm waren wiederhaben wollte.
Außerdem wolle er noch mit mir reden. Letzendlich hat er sich entschuldigt und mir versucht zu erklären was sein Problem war, denn er war der Meinung, dass er mich nicht glücklich macht und mir eher weh tut. Dann machtet aufeinmal alles für mich sinn, ich habe ihn immer gesagt was mich stört, vielleicht ein bisschen zu oft, er konnte nichts daran ändern und hat sich deshalb schuldig gefühlt.
Dies ist zumindist meine Interpretation, wie seht ihr das?
Ich habe auch später mit seinen Freunden gesprochen und die meinen, dass es ihm echt nicht gut ging und er die Trennung sehr bereut hat.

Wie ihr euch nun sicher denken könnt sind wir wieder ein Paar geworden und ich habe sehr viel an Stärke und Vertrauen gewonnen.
Jetzt, 3 Monate später, fängt das jedoch an zu bröckeln, obwohl er sich sehr Mühe gibt. Ich drehe manchmal total durch wenn ich nicht das bekomme was ich will, zum Beispiel ein Treffen am Wochende oder ich bekomm eine andere Antwort als erwartet, allerdings lass ich mir das von ihm nicht anmerken. Aber ich weine sehr oft und bin total verzweifelt und teilweise auch wütend. Für mich bricht dann immer eine Welt zusammen und ich habe das Gefühl ihn zu verlieren. Ich weiß, dass es sich für euch bestimmt sehr egoistisch anhört, aber ich weiß absolut nicht was mit mir los ist und versteh mich selbst und meine Gefühle nicht.

Ich hoffe ihr habt einen kleinen Einblick in meine jetzige Lage bekommen und habt vielleicht Ideen was ich machen kann bzw. könnt mir meine Gefühle/Gedanken/Ängste ein bisschen erläutern, denn ich versteh mich zur Zeit null.

Vielen Dank fürs Lesen und ich bin gespannt auf eure Antworten
LG Anci



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21. März um 17:02
In Antwort auf anci2

Hallo ihr lieben,
ich hab mir hier dieses Profil erstellt weil ich durch und durch ratlos bin und sogar schon sehr an mir und meiner Vernunft zweifel.
Am Besten beginn ich einfach am Anfang und arbeite mich dann zu dem Problem ihn, damit es für euch einigermaßen verständlich wird.

Also: Vor nicht ganz einem halben Jahr lernte ich einen Mann in der Disco kennen, wir kannten vorher nur vom sehen, aber er war mir schon immer sympathisch und haltet mich für verrückt, aber ich spührte auch schon immer eine gewissen Anziehung zwischen uns. Lange Rede kurzer Sinn, wir unterhielten uns an dem Abend nett und schrieben ein paar Wochen miteinander. Wenig Treffen und Wochen später kamen wir dann zusammen und waren beide überglücklich. Jedoch hatte er schon immer wenig Zeit in der Woche oder am Wochende was mich am Anfang nicht störte.

Als wir ungefähr einen Monat zusammen waren ging es mir in der Beziehung nicht gut. Ich fühlte mich immer als wären wir Kilometer von einander entfernt und konnte das "Band" zwischen uns oft nicht spüren, allerdings kamen diese Zweifel oder Befürchtungen nur auf wenn er nicht bei mir war. Ich habe ihn natürlich auch oft angesprochen.
Irgendwann ging es dann noch weiter abwärts. Er fing dann nämlich an so zu fühlen wie ich, jedoch war es bei ihm egal ob wir beieinander waren oder nicht. Er fing an mich auf Whatsapp und co zu ignorieren und ging auch jedem Treffen aus dem Weg. Es war für mich und ich glaube für ihn eine sehr schwere Zeit, welche für mich hauptsächlich aus weinen und mich zu Hause einigeln und für ihn aus sich mit Freunden treffen und sich betrinken bestand, jedoch machten wir uns beide immer wieder Hoffnungen und ließen es nicht zu wenn der andere die Beziehung beenden wollte.
Dann kam es wie es kommen musste ein Tag nach unserm "zweimonatigem" schrieb er mir, dass er das er das alles nicht mehr kann und gern einen Schlussstrich ziehen würde. Ich habe alles dran gesetzt ihn davon abzuhalten doch diesmal war es sinnlos.
Wir trennten uns

Ich war am Boden zerstört und brauchte Zeit um mich selbst zusammeln und zu erkennen, dass wir beide mächtig Scheiße gebaut hatten. Als es mir wieder besser ging schrieb ich ihm, weil ich meine Sachen, die noch bei ihm waren wiederhaben wollte.
Außerdem wolle er noch mit mir reden. Letzendlich hat er sich entschuldigt und mir versucht zu erklären was sein Problem war, denn er war der Meinung, dass er mich nicht glücklich macht und mir eher weh tut. Dann machtet aufeinmal alles für mich sinn, ich habe ihn immer gesagt was mich stört, vielleicht ein bisschen zu oft, er konnte nichts daran ändern und hat sich deshalb schuldig gefühlt.
Dies ist zumindist meine Interpretation, wie seht ihr das?
Ich habe auch später mit seinen Freunden gesprochen und die meinen, dass es ihm echt nicht gut ging und er die Trennung sehr bereut hat.

Wie ihr euch nun sicher denken könnt sind wir wieder ein Paar geworden und ich habe sehr viel an Stärke und Vertrauen gewonnen.
Jetzt, 3 Monate später, fängt das jedoch an zu bröckeln, obwohl er sich sehr Mühe gibt. Ich drehe manchmal total durch wenn ich nicht das bekomme was ich will, zum Beispiel ein Treffen am Wochende oder ich bekomm eine andere Antwort als erwartet, allerdings lass ich mir das von ihm nicht anmerken. Aber ich weine sehr oft und bin total verzweifelt und teilweise auch wütend. Für mich bricht dann immer eine Welt zusammen und ich habe das Gefühl ihn zu verlieren. Ich weiß, dass es sich für euch bestimmt sehr egoistisch anhört, aber ich weiß absolut nicht was mit mir los ist und versteh mich selbst und meine Gefühle nicht.

Ich hoffe ihr habt einen kleinen Einblick in meine jetzige Lage bekommen und habt vielleicht Ideen was ich machen kann bzw. könnt mir meine Gefühle/Gedanken/Ängste ein bisschen erläutern, denn ich versteh mich zur Zeit null.

Vielen Dank fürs Lesen und ich bin gespannt auf eure Antworten
LG Anci



 

Totaler Horror
 
so ein Stress. So viele negative Gefühle. Du machst so viel Druck. Erwartungshaltung etc. Frisst ihn auf. Das hält keiner aus. Er hat sich wirklich bemüht aber es ist nichts zu machen. 

geht auseinander. Tut euch nicht gut. 

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21. März um 17:35
In Antwort auf anci2

Hallo ihr lieben,
ich hab mir hier dieses Profil erstellt weil ich durch und durch ratlos bin und sogar schon sehr an mir und meiner Vernunft zweifel.
Am Besten beginn ich einfach am Anfang und arbeite mich dann zu dem Problem ihn, damit es für euch einigermaßen verständlich wird.

Also: Vor nicht ganz einem halben Jahr lernte ich einen Mann in der Disco kennen, wir kannten vorher nur vom sehen, aber er war mir schon immer sympathisch und haltet mich für verrückt, aber ich spührte auch schon immer eine gewissen Anziehung zwischen uns. Lange Rede kurzer Sinn, wir unterhielten uns an dem Abend nett und schrieben ein paar Wochen miteinander. Wenig Treffen und Wochen später kamen wir dann zusammen und waren beide überglücklich. Jedoch hatte er schon immer wenig Zeit in der Woche oder am Wochende was mich am Anfang nicht störte.

Als wir ungefähr einen Monat zusammen waren ging es mir in der Beziehung nicht gut. Ich fühlte mich immer als wären wir Kilometer von einander entfernt und konnte das "Band" zwischen uns oft nicht spüren, allerdings kamen diese Zweifel oder Befürchtungen nur auf wenn er nicht bei mir war. Ich habe ihn natürlich auch oft angesprochen.
Irgendwann ging es dann noch weiter abwärts. Er fing dann nämlich an so zu fühlen wie ich, jedoch war es bei ihm egal ob wir beieinander waren oder nicht. Er fing an mich auf Whatsapp und co zu ignorieren und ging auch jedem Treffen aus dem Weg. Es war für mich und ich glaube für ihn eine sehr schwere Zeit, welche für mich hauptsächlich aus weinen und mich zu Hause einigeln und für ihn aus sich mit Freunden treffen und sich betrinken bestand, jedoch machten wir uns beide immer wieder Hoffnungen und ließen es nicht zu wenn der andere die Beziehung beenden wollte.
Dann kam es wie es kommen musste ein Tag nach unserm "zweimonatigem" schrieb er mir, dass er das er das alles nicht mehr kann und gern einen Schlussstrich ziehen würde. Ich habe alles dran gesetzt ihn davon abzuhalten doch diesmal war es sinnlos.
Wir trennten uns

Ich war am Boden zerstört und brauchte Zeit um mich selbst zusammeln und zu erkennen, dass wir beide mächtig Scheiße gebaut hatten. Als es mir wieder besser ging schrieb ich ihm, weil ich meine Sachen, die noch bei ihm waren wiederhaben wollte.
Außerdem wolle er noch mit mir reden. Letzendlich hat er sich entschuldigt und mir versucht zu erklären was sein Problem war, denn er war der Meinung, dass er mich nicht glücklich macht und mir eher weh tut. Dann machtet aufeinmal alles für mich sinn, ich habe ihn immer gesagt was mich stört, vielleicht ein bisschen zu oft, er konnte nichts daran ändern und hat sich deshalb schuldig gefühlt.
Dies ist zumindist meine Interpretation, wie seht ihr das?
Ich habe auch später mit seinen Freunden gesprochen und die meinen, dass es ihm echt nicht gut ging und er die Trennung sehr bereut hat.

Wie ihr euch nun sicher denken könnt sind wir wieder ein Paar geworden und ich habe sehr viel an Stärke und Vertrauen gewonnen.
Jetzt, 3 Monate später, fängt das jedoch an zu bröckeln, obwohl er sich sehr Mühe gibt. Ich drehe manchmal total durch wenn ich nicht das bekomme was ich will, zum Beispiel ein Treffen am Wochende oder ich bekomm eine andere Antwort als erwartet, allerdings lass ich mir das von ihm nicht anmerken. Aber ich weine sehr oft und bin total verzweifelt und teilweise auch wütend. Für mich bricht dann immer eine Welt zusammen und ich habe das Gefühl ihn zu verlieren. Ich weiß, dass es sich für euch bestimmt sehr egoistisch anhört, aber ich weiß absolut nicht was mit mir los ist und versteh mich selbst und meine Gefühle nicht.

Ich hoffe ihr habt einen kleinen Einblick in meine jetzige Lage bekommen und habt vielleicht Ideen was ich machen kann bzw. könnt mir meine Gefühle/Gedanken/Ängste ein bisschen erläutern, denn ich versteh mich zur Zeit null.

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LG Anci



 

wie oft seht ihr euch?

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21. März um 17:44
In Antwort auf ingrid1

wie oft seht ihr euch?

Wenn es passt das gesamte Wochende, allerdings geht das öfters nicht, weil er Veranstaltungen von der Feuerwehr hat oder auch mal was mit Freunden machen will

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21. März um 18:23
In Antwort auf anci2

Wenn es passt das gesamte Wochende, allerdings geht das öfters nicht, weil er Veranstaltungen von der Feuerwehr hat oder auch mal was mit Freunden machen will

Und unter der Woche gar nicht ?

wohnt ihr weit auseinander?

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21. März um 18:29
In Antwort auf ingrid1

Und unter der Woche gar nicht ?

wohnt ihr weit auseinander?

Kaum, wir wohnen nur eine halbe Stunde auseinander, aber er hat so gut wie jeden Tag Training, bei dem er dann oft erst um 9 fertig ist und mir ist das meist zu spät, weil ich früh immer zeitig auf Arbeit muss

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21. März um 18:53
In Antwort auf anci2

Kaum, wir wohnen nur eine halbe Stunde auseinander, aber er hat so gut wie jeden Tag Training, bei dem er dann oft erst um 9 fertig ist und mir ist das meist zu spät, weil ich früh immer zeitig auf Arbeit muss

Aber warum hast du gehofft dass es beim zweiten Versuch besser wird?

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21. März um 19:16
In Antwort auf ingrid1

Aber warum hast du gehofft dass es beim zweiten Versuch besser wird?

Es hat sich auch vieles verbesser und irgendwie dachte ich, dass sich das auch verbessert

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21. März um 20:15
In Antwort auf ingrid1

wie oft seht ihr euch?

Ach lana... fragenstunde 

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21. März um 22:56
In Antwort auf anci2

Hallo ihr lieben,
ich hab mir hier dieses Profil erstellt weil ich durch und durch ratlos bin und sogar schon sehr an mir und meiner Vernunft zweifel.
Am Besten beginn ich einfach am Anfang und arbeite mich dann zu dem Problem ihn, damit es für euch einigermaßen verständlich wird.

Also: Vor nicht ganz einem halben Jahr lernte ich einen Mann in der Disco kennen, wir kannten vorher nur vom sehen, aber er war mir schon immer sympathisch und haltet mich für verrückt, aber ich spührte auch schon immer eine gewissen Anziehung zwischen uns. Lange Rede kurzer Sinn, wir unterhielten uns an dem Abend nett und schrieben ein paar Wochen miteinander. Wenig Treffen und Wochen später kamen wir dann zusammen und waren beide überglücklich. Jedoch hatte er schon immer wenig Zeit in der Woche oder am Wochende was mich am Anfang nicht störte.

Als wir ungefähr einen Monat zusammen waren ging es mir in der Beziehung nicht gut. Ich fühlte mich immer als wären wir Kilometer von einander entfernt und konnte das "Band" zwischen uns oft nicht spüren, allerdings kamen diese Zweifel oder Befürchtungen nur auf wenn er nicht bei mir war. Ich habe ihn natürlich auch oft angesprochen.
Irgendwann ging es dann noch weiter abwärts. Er fing dann nämlich an so zu fühlen wie ich, jedoch war es bei ihm egal ob wir beieinander waren oder nicht. Er fing an mich auf Whatsapp und co zu ignorieren und ging auch jedem Treffen aus dem Weg. Es war für mich und ich glaube für ihn eine sehr schwere Zeit, welche für mich hauptsächlich aus weinen und mich zu Hause einigeln und für ihn aus sich mit Freunden treffen und sich betrinken bestand, jedoch machten wir uns beide immer wieder Hoffnungen und ließen es nicht zu wenn der andere die Beziehung beenden wollte.
Dann kam es wie es kommen musste ein Tag nach unserm "zweimonatigem" schrieb er mir, dass er das er das alles nicht mehr kann und gern einen Schlussstrich ziehen würde. Ich habe alles dran gesetzt ihn davon abzuhalten doch diesmal war es sinnlos.
Wir trennten uns

Ich war am Boden zerstört und brauchte Zeit um mich selbst zusammeln und zu erkennen, dass wir beide mächtig Scheiße gebaut hatten. Als es mir wieder besser ging schrieb ich ihm, weil ich meine Sachen, die noch bei ihm waren wiederhaben wollte.
Außerdem wolle er noch mit mir reden. Letzendlich hat er sich entschuldigt und mir versucht zu erklären was sein Problem war, denn er war der Meinung, dass er mich nicht glücklich macht und mir eher weh tut. Dann machtet aufeinmal alles für mich sinn, ich habe ihn immer gesagt was mich stört, vielleicht ein bisschen zu oft, er konnte nichts daran ändern und hat sich deshalb schuldig gefühlt.
Dies ist zumindist meine Interpretation, wie seht ihr das?
Ich habe auch später mit seinen Freunden gesprochen und die meinen, dass es ihm echt nicht gut ging und er die Trennung sehr bereut hat.

Wie ihr euch nun sicher denken könnt sind wir wieder ein Paar geworden und ich habe sehr viel an Stärke und Vertrauen gewonnen.
Jetzt, 3 Monate später, fängt das jedoch an zu bröckeln, obwohl er sich sehr Mühe gibt. Ich drehe manchmal total durch wenn ich nicht das bekomme was ich will, zum Beispiel ein Treffen am Wochende oder ich bekomm eine andere Antwort als erwartet, allerdings lass ich mir das von ihm nicht anmerken. Aber ich weine sehr oft und bin total verzweifelt und teilweise auch wütend. Für mich bricht dann immer eine Welt zusammen und ich habe das Gefühl ihn zu verlieren. Ich weiß, dass es sich für euch bestimmt sehr egoistisch anhört, aber ich weiß absolut nicht was mit mir los ist und versteh mich selbst und meine Gefühle nicht.

Ich hoffe ihr habt einen kleinen Einblick in meine jetzige Lage bekommen und habt vielleicht Ideen was ich machen kann bzw. könnt mir meine Gefühle/Gedanken/Ängste ein bisschen erläutern, denn ich versteh mich zur Zeit null.

Vielen Dank fürs Lesen und ich bin gespannt auf eure Antworten
LG Anci



 

Ich denke, dass du spürst, dass der Mann für dich der Falsche ist. Aufgrund deiner Gefühle für ihn bleibst du aber ungeachtet deines Bauchgefühls. Daher geht es dir so schlecht, wenn du in der Beziehung bist.

Eine andere Interpretation: Bist du frisch getrennt? Hast eine alte Beziehung noch nicht verarbeitet?

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21. März um 23:13
In Antwort auf bissfest

Ich denke, dass du spürst, dass der Mann für dich der Falsche ist. Aufgrund deiner Gefühle für ihn bleibst du aber ungeachtet deines Bauchgefühls. Daher geht es dir so schlecht, wenn du in der Beziehung bist.

Eine andere Interpretation: Bist du frisch getrennt? Hast eine alte Beziehung noch nicht verarbeitet?

Oder hast du übertriebene Verlustängste, kannst du nicht alleine sein, gibt es andere Themen, die Beziehungen immer schon erschwert haben?

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22. März um 7:19

Wir sehen uns immer nur am Wochenende, jedoch geht das auch nicht jede Woche auf. Er spielt seit er klein ist Fußball im Verein und spielt dort innerhalb des Verein in verschiedenen Mannschaften, deshalb hat er oft Training.

Ja darüber habe ich schon oft nachgedacht und das war auch schon immer ein Problem in meinen vorherigen Beziehungen. Jetzt gerade ist die Situation für mich noch verzwickter, weil ich durch meinen Umzug zu vielen Freunden keinen Kontakt bzw. nur noch eingeschränkten Kontakt haben kann und deshalb auch am Wochende sehr oft alleine bin. Mein Hobby kann ich leider auch nicht so ausüben wie ich es gern wöllte und deshalb kann man schon sagen, dass ich allein zu Hause sitze wenn er absagt oder keine Zeit hat.

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22. März um 7:22
In Antwort auf bissfest

Ich denke, dass du spürst, dass der Mann für dich der Falsche ist. Aufgrund deiner Gefühle für ihn bleibst du aber ungeachtet deines Bauchgefühls. Daher geht es dir so schlecht, wenn du in der Beziehung bist.

Eine andere Interpretation: Bist du frisch getrennt? Hast eine alte Beziehung noch nicht verarbeitet?

Wenn er bei mir ist, dann ist alles perfekt und ich habe auch keine Zweifel oder Ähnliches.

Ich habe meine vorherigen Beziehnung verarbeitet allerdings wurde ich in fast jeder am Ende betrogen, könnte das ein Grund für meine Angst sein?

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22. März um 7:25
In Antwort auf bissfest

Oder hast du übertriebene Verlustängste, kannst du nicht alleine sein, gibt es andere Themen, die Beziehungen immer schon erschwert haben?

Wie gesagt dieses Gefühl hatte ich ansatzweise in jeder vorherigen Beziehung, allerdings konnte ich mich da immer gut ablenken.

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22. März um 9:42

Für mich beschreibst du da auch ein "Prinzessin auf der Erbse"-Phänomen in Reinkultur - du wirfst dich mit deinem gesamten (metaphorischen) Gewicht auf die Beziehung drauf, erklärst sie zu deinem einzigen Lebensinhalt, und hast dadurch so übersteigerte Erwartungen, dass jede kleine Unstimmigkeit für dich zwangsläufig ein Riesendrama darstellt. Denn du hast ja gar kein Gegengewicht zu der Beziehung, das dir nen emotionalen Ausgleich bringen könnte, wenn in der Beziehung irgendwas (Kleineres) schief läuft.

lg
cefeu

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22. März um 10:22
In Antwort auf anci2

Wir sehen uns immer nur am Wochenende, jedoch geht das auch nicht jede Woche auf. Er spielt seit er klein ist Fußball im Verein und spielt dort innerhalb des Verein in verschiedenen Mannschaften, deshalb hat er oft Training.

Ja darüber habe ich schon oft nachgedacht und das war auch schon immer ein Problem in meinen vorherigen Beziehungen. Jetzt gerade ist die Situation für mich noch verzwickter, weil ich durch meinen Umzug zu vielen Freunden keinen Kontakt bzw. nur noch eingeschränkten Kontakt haben kann und deshalb auch am Wochende sehr oft alleine bin. Mein Hobby kann ich leider auch nicht so ausüben wie ich es gern wöllte und deshalb kann man schon sagen, dass ich allein zu Hause sitze wenn er absagt oder keine Zeit hat.

ganz ehrlich:
scheint nicht so zu sein als ob du große priotrität hättest....

er vermisst es anscheinend nicht dich zu sehen!

ich glaube sogar dass er die beziehung halt weiterlaufen lässt weil es bequen ist... aber ob er sie noch wirklich will?

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22. März um 13:15
In Antwort auf ingrid1

ganz ehrlich:
scheint nicht so zu sein als ob du große priotrität hättest....

er vermisst es anscheinend nicht dich zu sehen!

ich glaube sogar dass er die beziehung halt weiterlaufen lässt weil es bequen ist... aber ob er sie noch wirklich will?

Nein, das glaube ich nicht. Denn als es mir mal vor ein paar Tagen richtig mies ging hat er alles stehn und liegen lassen um zu mir zu kommen.

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22. März um 13:24
In Antwort auf cefeu1

Für mich beschreibst du da auch ein "Prinzessin auf der Erbse"-Phänomen in Reinkultur - du wirfst dich mit deinem gesamten (metaphorischen) Gewicht auf die Beziehung drauf, erklärst sie zu deinem einzigen Lebensinhalt, und hast dadurch so übersteigerte Erwartungen, dass jede kleine Unstimmigkeit für dich zwangsläufig ein Riesendrama darstellt. Denn du hast ja gar kein Gegengewicht zu der Beziehung, das dir nen emotionalen Ausgleich bringen könnte, wenn in der Beziehung irgendwas (Kleineres) schief läuft.

lg
cefeu

Hallo cefeu,
das von dir Beschriebene trifft leider zu 100% zu. Allerdings weiß ich nicht was ich jetzt machen soll um "normal" zu denken.

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23. März um 9:01
In Antwort auf cefeu1

Für mich beschreibst du da auch ein "Prinzessin auf der Erbse"-Phänomen in Reinkultur - du wirfst dich mit deinem gesamten (metaphorischen) Gewicht auf die Beziehung drauf, erklärst sie zu deinem einzigen Lebensinhalt, und hast dadurch so übersteigerte Erwartungen, dass jede kleine Unstimmigkeit für dich zwangsläufig ein Riesendrama darstellt. Denn du hast ja gar kein Gegengewicht zu der Beziehung, das dir nen emotionalen Ausgleich bringen könnte, wenn in der Beziehung irgendwas (Kleineres) schief läuft.

lg
cefeu

aber wäre es für dich okay wenn du deinen Partner nur 1 mal die Woche siehst oder sogar nur alle 2 Wochen?   ihm scheint anderes wichtiger zu sein ...

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23. März um 9:08
In Antwort auf anci2

Hallo cefeu,
das von dir Beschriebene trifft leider zu 100% zu. Allerdings weiß ich nicht was ich jetzt machen soll um "normal" zu denken.

Du brauchst andere Lebensinhalte, die dir helfen, deine Beziehung wieder in die richtige Perspektive zu rücken, und die dich davon abhalten, stundenlang über jeden Satz und jede Aktion oder Nicht-Aktion von ihm nachzugrübeln. Was hält dich davon ab, rauszugehen, deinen Hobbys nachzugehen oder ein neues Hobby anzufangen?

lg
cefeu

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